Der höherdimensionale Mensch aus der Sicht der Quantenfeldtheorie Burkhard Heims

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Burkhard Heim studierte Physik und Chemie bei Werner Heisenberg und Carl Friedrich von Weizsäcker. Auf dieser Grundlage entwickelte er schon in den Fünfziger Jahren eine vereinheitlichte Feldtheorie, die erstmaltig Quantenphysik, Relativitätstherorie und die Gravitation in einem Modell vereinigte. Das Magazin Stern feierte ihn daraufhin schon 1957 als den neuen Einstein. Sein Modell erlaubt jedoch nicht nur die Berechnung der Massen von Elementarteilchen, sondern beschreibt den Menschen als ein zwölfdimensionales Wesen, dessen materieller Körper nur die sichtbare Spitze des Eisbergs darstellt. Mit der Frage, was zum Zeitpunkt des Todes und danach mit dem Menschen aus physikalischer Sicht geschieht, beschäftigt sich Heim in seinem Buch Postmortale Zustände. Marcus Schmieke stellt in seinem Vortrag in verständlicher Weise die Heimsche Theorie dar und bringt sie mit dem jahrtausendealten vedischen Wissen der Yogis des Himalaya zusammen. Auf der Grundlage seiner Begegnungen mit Burkhard Heim entwickelte Marcus Schmieke das TimeWaver System für Informationsfeldmedizin.

Vortrag anlässlich des…

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