MANNHEIMS “NECKARPROMENADE” WURDE ZUR UNBEGEHBAREN DROGENDEALERZONE!

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Eigentlich ist es schon lange bekannt und alles andere als ein Geheimnis: Die Neckarpromenade in Mannheim ist ein Tummelplatz für überwiegend im Zuge der Asylflut aus Afrika ins Land gekommenen Drogendealer. Das nimmt schon lange solche Züge an, dass die Anwohner dieses Gebiet kaum mehr betreten oder zumindest nur noch mit einem unguten Gefühl am Neckar entlang laufen. Hundebesitzer gehen meist in Gruppen, um etwas Schutz zu haben. Denn passieren kann alles! Erst Ende Juli wurde eine 26-jährige Frau brutal zusammen Geschlagen, vermutlich sogar sexuell Missbraucht. Der mutmaßliche Täter ein Nordafrikaner. Wer am Neckar entlang läuft, sieht überall meist dunkelhäutige Männer herum lungern. Viele von ihnen haben Fahrräder, wer weiß wo her. Nützlich sind sie auf jeden Fall falls man doch einmal vor einer Polizeistreife fliehen muss.

Das mit Drogen gehandelt wird, ist deutlich sichtbar und kein Geheimnis. Die Geschäfte ziehen sich sogar bis in die Quadrate. Der “Rheinneckarblog” schreibt dazu: “Bei den Drogenhändlern am Neckarufer oder in der Innenstadt handelt es sich nach den uns vorliegenden Informationen vorwiegend um Schwarzafrikaner und hier explizit Männern aus Gambia.” Gerade Frauen werden fast immer belästigt, wenn sie die Strecke entlang gehen. Glücklicher Weise bleibt es meist dabei. Die Stadt und die Polizei sind sich des Problemes bewusst. Sie hatten für einige Zeit gehandelt. Es wurden Kontrollen durchgeführt, Bußgelder und Platzverweise verhängt. Ein kleines Aufatmen für die Anwohner. Der Rheinneckarblog schreibt über den Umfang der Maßnahmen: “Das Ergebnis bislang: Insgesamt 1.800 Personenkontrollen, 12 Aufenthaltsverbote wegen Drogenhandels, in zwei Fällen Ordnungswidrigkeitsverfahren in Höhe von jeweils 150 Euro.” Dann sah die Stadt die Lage unter Kontrolle und zog die Polizei ab. Diese sollte lieber in der Innenstadt, wo man nun teure neue Geschäfte ansiedeln will, Autofahrer, sogenannte Verkehrssünder, jagen.

Doch heute ist es wieder so, wie vor den Kontrollen. Warum? Das ist offensichtlich! Es wurden weder Dealer verhaftet, noch sofern sie ausländische Staatbürger sind, des Landes verwiesen. Es gab lediglich “Aufenthaltsverbote wegen Drogenhandels”. Allein diese Formulierung ist ein Schlag gegen jedes normale Rechtsempfinden. Die Betroffenen hätten sofort in Untersuchungshaft gehört und im Falle einer Verurteilung unverzüglich des Landes verwiesen werden müssen! Denn auch der Drogenhandel stellt einen klaren Missbrauch des Gastrechtes dar! Doch das alles unterblieb und so war jedes Handeln von Anfang an dazu verdammt, wirkungslos zu verpuffen. Wieder wurde die Kraft der Polizei verheizt wärend sich die Überstunden der Beamten summierten. Im Rheinneckarblog liest man deshalb, dass sich immer mehr Anwohner bewaffnen und sich nur noch mit Pfefferspray usw an den Neckar trauen. Ein Schreiben einer Bürgergruppe wird dort so zitiert: “Was müssen sich die Bewohner der Neckarpromenade und die Bürger dieser schönen Stadt noch alles von den Migranten gefallen lassen, bis es zum Eklat kommt?” Eine mehr als berechtigte Frage, die direkt an die Stadtführung und ihre Politiker gestellt werden musste. Spätestens bei der Bundestagswahl 2017 sollten sich die Anwohner der Neckarpromenade an ihre Frage und die Antwort der Politiker erinnern und ihnen den Denkzettel verpassen!

Weiter fragt der Rheinneckarblog in seinem durchaus objektiven Bericht zu diesem Thema: “Wo sind die Willkommenskultur-Aktivisten?” Richtig, die gibts ja auch noch. Sind sie nicht vor längerem unter ihrem selbsternannten Toleranzführer Gerhart Fontagnier mit 10.000 Personen durch Mannheim marschiert, um ihre Willkommensdiktatur in die Köpfe der Mannheimer zu hämmern? Was sagen sie wohl dazu, wenn ihre Schützlinge nun ganze Stadtteile terrorisieren? Wie wäre es, wenn man sich statt “Grillen mit Flüchtlingen” zu organisieren lieber mal selbst an die Neckarpromenade stellt und dort mit den “Flüchtlingen” spricht. Ihnen sagt, wie sie sich ordentlich verhalten können. Oder wenigstens den Anwohnern erklärt, wieso sie solchem Verhalten auch noch mit Toleranz und Verständnis begegnen sollten?

http://preussischer-anzeiger.de/

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2 Kommentare zu “MANNHEIMS “NECKARPROMENADE” WURDE ZUR UNBEGEHBAREN DROGENDEALERZONE!

  1. Alle ausländischen DrogenDealer RAUS !
    und alle inländischen Verantwortlichen REIN in den Bau.

    Ein DrogenDealer braucht wieviele DrogenAbhängige ?
    Ein DrogenDealer verführt wieviele Schüler zu Drogen ?
    Ein DrogenDealer verschuldet wieviele DrogenSüchtige ?
    Ein DrogenDaler verschuldet wieviele SuchtTote ?
    Ein DrogenSüchtiger begeht wieviele StrafTaten um seinem DrogenDealer zu bezahlen ?

    Es gab/gibt ein Programm der WeltKrieger die Russen alle mit Drogen krank zu machen,
    auch mit Schnaps. Der SchnapsJelzin hat dann alles russische VolksVermögen verschenkt.
    Der Trick mit dem FeuerWasser ist altbewährt 😦

    Danke für deine Arbeit.

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