Analyst untersucht Clinton-Stiftung und kommt zu vernichtendem Urteil – DWN

Andreas Große

Hillary Clinton gerät wegen der Clinton-Stiftung unter Druck: Ein bekannter Wall Street-Analyst hat herausgefunden, dass es massive Ungereimtheiten hinsichtlich der Höhe und Verwendung von Spendengeldern gäbe. Ein erheblicher Teil der Spenden sei der Clinton-Familie als Boni überwiesen worden. Der Verdacht von Schmiergeldzahlungen liegt nahe.

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Hillary Clinton im Wahlkampf. (Foto: dpa)

Hillary Clinton im Wahlkampf. (Foto: dpa)

Bill und Hillary Clinton als Zuhörer - hier bei einer Rede von Tochter Chelsea vor dem Familien-Thin Tank Clinton Global Initiative in New York im September 2014. (Foto: dpa)

Bill und Hillary Clinton als Zuhörer – hier bei einer Rede von Tochter Chelsea vor dem Familien-Thin Tank Clinton Global Initiative in New York im September 2014. (Foto: dpa)

Der Wall Street-Analyst und Investor Charles Ortel hat sich mit der seit Monaten ins Gerede gekommenen Clinton-Foundation beschäftigt. Er hat sich zu diesem Zweck als Finanz-Analyst in alle verfügbaren Zahlen der Stiftung eingearbeitet und kommt zu einem vernichtenden Urteil: Die Stiftung verfolge keine gemeinnützigen Zwecke wie behauptet, sondern sei ein „Mammut-Spendenbetrug“, wie Ortel in seinem Executive Summary schreibt. Die Stiftung habe keine Anrecht auf Steuerbefreiung wie andere NGOs. Im Grunde müssten…

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