Die echten Zahlen sind erschreckend

Bildquelle: http://pi-news.net/

05 September 2916

Wenn es um die aktuellen Migrationszahlen geht, dann hören wir immer nur solche Angaben, die sich auf die zahlenmäßige Relation der Zuwanderer zur Gesamtbevölkerung beziehen. Beschwichtigend wird politisch und medial vermittelt, dass es insgesamt ja doch nur um verhältnismäßig wenige Leute ginge. Und wenn die ominöse und vieldiskutierte Obergrenze einmal erreicht sein wird, dann seien es eh nur maximal 37.500 Personen pro Jahr, die da zu uns kommen.

Dies Zahl wäre doch bei einer Gesamtbevölkerung von 8 Millionen ein verschwindend geringer Anteil und niemand müsse sich vor einer Überfremdung oder gar vor einer tiefgreifenden Kulturänderung fürchten. Auch der Sozialstaat sei in keiner Weise gefährdet. So wird es gern verlautet.

Diese Argumentation ist jedoch völlig falsch und daher klar zu verurteilen. Sie streut den besorgten Bürgern nur Sand in die Augen. Korrekt ist es, sich die sogenannten Alterskohorten in der Bevölkerung und bei den Zuwanderern genau anzusehen und dort die Relationen unter die Lupe zu nehmen. Tut man dies, so schaut die Sachlage nämlich ganz anders und definitiv erschreckend aus.

Rechnen Sie kurz mit mir die Zahlen durch: Wir wissen, dass 75% der Migranten unter 35 Jahre alt sind. In Österreich leben ca. 1,5 Mio Staatsbürger aus dieser Alterskohorte – davon sind etwa 750.000 Männer. Wenn nun jedes Jahr wirklich „nur“ 37.500 Asylwerber einwandern, kommen aus jetziger Sicht jährlich ca. 30.000 ausländische Männer in dieser Kohorte dazu. Das heisst, in nur 5 Jahren sind das bereits 150.000 junge Männer mehr.

Somit weisen im Jahr 2020 bereits mindestens 20% der jungen Männer in Österreich einen orientalischen Hintergrund auf. Wenn man den Familiennachzug noch dazurechnet und realistisch mit 1-2 männlichen Familienmitgliedern pro hier lebendem Asylberechtigtem rechnet (also mit Brüdern oder Cousins), so verdoppelt sich die Zahl zumindest und wir liegen dann bei 40% Anteil an der Alterskohorte.  Also fast bei der Hälfte der Männer unter 35.

Anders gesagt: Ca. 40% der üblicherweise dynamischsten und leistungsfähigsten männlichen Alterskohorte werden schon 2020 aus Ländern stammen, wo Leistung und Ehrgeiz aus kulturellen und religiösen Gründen gänzlich anders gestaltet sind als bei uns. Sie bringen kaum eine Ausbildung mit, sprechen unsere Sprache nicht und haben durchwegs andere Lebensweisen, die zum Teil mit der unseren überhaupt nicht kompatibel sind. Vom problematischen orientalischen Frauenbild will ich hier gar nicht reden. Zusätzlich ist zu erwarten, dass die derzeit exzessiv hohe Arbeitslosigkeit in den nächsten 5 Jahren kaum wirklich reduziert werden kann, eher das Gegenteil wird der Fall sein. Die einzelnen genannten Faktoren werden sich dann gegenseitig in einem negativen Feedback noch verstärken.

Alle hier angeführten  Zahlen beruhen auf den offiziellen Daten und die Schlussfolgerungen sind vorsichtig und zurückhaltend berechnet. Naturgemäß nicht zu prognostizieren ist die Anzahl der illegal hier Bleibenden und die Zahl der in den Untergrund abtauchenden Personen. Ebenfalls nicht zu klären ist, wie viele Männer täglich illegal über die ungesicherten Grenzen kommen und in der Illegalität bleiben, ohne einen Asylantrag zu stellen.

Und weiters wissen wir noch nicht, wie viele abgelehnte Asylwerber trotz der Ablehnung bei uns bleiben werden, weil die Abschiebung nicht gelingt. Wir hatten von Jänner 2015 bis April 2016 nur etwa 4400 Rückführungen, ca. 7000 Leute verliessen in diesem Zeitraum freiwillig das Land. Man kann – abgesehen von diesen amtlichen Zahlen – derzeit die Ziffer der trotzdem bei uns Bleibenden nur schätzen, aber einige 10.000 kommen vermutlich auf diese Weise in den nächsten Jahren noch dazu.

In Summe kann man getrost davon ausgehen, dass ohne drastische Änderung der aktuellen Politik der Bestand des österreichischen Sozialstaates, so wie wir ihn kennen, mehr als gefährdet ist. Unter den gegebenen Voraussetzungen ist seine Erhaltung mittelfristig ja gar nicht mehr möglich. Aus heutiger Sicht kosten die Migranten laut Finanzministerium bereits jetzt 1 Milliarde Euro pro Jahr. Tendenz stark steigend. Dieses Geld fehlt überall anders.

Ebenso ist der Kulturwandel definitiv im Kommen, man braucht nur aufmerksam durch die Straßen zu gehen. Düstere Aussichten auf allen Ebenen also. Wenn die Nation Österreich diese negativen Änderungen nicht will, muss die Regierung handeln. Und dieses Handeln kann nur bedeuten, die Massenmigration sofort zu beenden und die „Obergrenze“ bei null anzusetzen. The damage is done, aber noch können wir den Schaden begrenzen.

http://www.thedailyfranz.at/

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