„Eine Klatsche für Angela Merkel“: Frauke Petry feiert AfD-Erfolg in Meck-Pomm

Die AfD feiert ihren Wahlerfolg: Er sei „eine Klatsche für Angela Merkel“ konstatieren AfD-Chefin Petry und AfD-Vize Gauland.
Supporters of the anti-migrant populists AfD react as exit polls were announced on TV during an election results party on September 4, 2016 in Schwerin, north-eastern Germany.
Germany's anti-migrant populists AfD recorded strong results, around 21 percent at state elections, unseating Chancellor Angela Merkel's party from second place, exit polls showed. The CDU garnered around 19 percent of the votes, its worst showing ever in the north-eastern state, while the Social Democrats maintained top place with around 30 percent. / AFP / dpa / Daniel Bockwoldt / Germany OUT        (Photo credit should read DANIEL BOCKWOLDT/AFP/Getty Images)

Die AfD feiert ihren Wahlerfolg: Er sei „eine Klatsche für Angela Merkel“ konstatieren AfD-Chefin Petry und AfD-Vize Gauland.

Triumph der AfD in Mecklenburg-Vorpommern: Die junge Partei schaffte aus dem Stand 21 Prozent und verdrängt damit die CDU von Platz zwei im Landtag von Schwerin. Damit ist sie erstmals stärker als die Union.

„Das ist eine Klatsche für Angela Merkel nicht nur in Berlin, sondern vor allem in ihrem Wahlkreis“, kommentierte AfD-Chefin Frauke Petry im ZDF. „Wir haben nun die Verantwortung, Politik für den Bürger zu machen. Die Bürger trauen das den alten Volksparteien einfach nicht mehr zu.“

Petry sagte weiter: „Die spannende Frage ist jetzt: Werden die anderen Parteien auf Sachfragen der AfD eingehen? Da werden wir genau hingucken.“ Spiegel Online berichtete.

Ähnlich formulierte es auch AfD-Vize Alexander Gauland: „Das ist eine krachende Niederlage für Kanzlerin Merkel in ihrem eigenen Bundesland. Lorenz Caffier hat sich zu spät von ihr distanziert, das war unglaubwürdig. Die Wähler haben gespürt, wer wirklich gegen Merkels Politik ist“, so Gauland laut Spiegel Online.

Nach Sachsen-Anhalt ist die „Alternative für Deutschland“ nun zum zweiten Mal zweitstärkste Kraft in einem Landesparlament. Zum ersten Mal erzielt die oft als „rechtspopulistisch“ gescholtene Partei damit ein stärkeres Ergebnis als die CDU.

http://www.epochtimes.de/

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