London Messerattacke Live: Täter „versuchte jeden zu treffen, den er kriegen konnte“

Messerattacke auf mehrere Menschen in London: Ein 19-Jähriger tötete eine rund 60 Jahre alte Frau und verletzte fünf weitere Menschen. Terror kann nicht ausgeschlossen werden. EPOCH TIMES bringt Hintergründe aus britischen Medien im Liveticker.

Amadeu-Stiftung: Weitere Hasskommentare aufgetaucht!

(Admin: An diesem Beispiel sieht man mal wieder, wo wir mit unserer Dämokratie gelandet sind. Danke Mark für den Tip.)

Gerhard Wisnewski

Kommentare dazu:

waternixe

Ich würde das Video gerne auf meiner Webseite einbetten… ist das OK? Wenn nicht – bitte schreien.. dann lösch ich wieder… sonst.. danke!!!!!!!!!!!!!!!!
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Gerhard Wisnewski

Na klar – Einbetten geht immer….
69axelrose

Meiner Meinung nach gehört die hart bestraft wegen Aufruf zum Völkermord, oder ?
Depalma74

Mir würde es für’s erste völlig reichen, wenn so etwas schnellstens aus dem Verkehr gezogen würde. Aber selbst wenn man nur das fordert, ist man im Land der Vollidioten ja schon ein Nazi…..)
Darwin999

Um Hatespeech zu begrenzen die grössten Hater Deutschlands zuzuweisen und zu beschäftigen ist staatlicher Terrorismus – inflagranti. Strafanzeige?
Kilian Schmidt (Serienchiller)

ganz klar ein laberflash nach Extasy Konsum. sieht man deutlich. kenne mich aus mit sowas. grundsätzlich kann die alte ja machen was sie will, aber dass die uns über steuern zwingen so nen junkie durchzufüttern, hat schon was
Torsten Schauer

ABSCHIEBEN!, ihr scheint es hier nicht zu gefallen. Ich empfehle den Gazastreifen, aber bitte sofort!
HE RO

Gerhard mein Freund, ich liebe dich😂! Grüße aus Erfurt 👍👍👍
fuckbabylonsystem132

julia $§chlange & hell-speak
Lost Crown

Nice Video. Klasse das Zwischendurch immer kurze Video Statements kommen.
Marius Moorkamp

Hahahah,die Julia ist schon eine hohle Frucht

Mutter über Entscheidung der Staatsanwaltschaft entsetzt

(Admin: Siehe dazu auch: https://marbec14.wordpress.com/2016/08/03/skandal-kinder-selbst-schuld-wenn-fluechtling-sie-unsittlich-beruehrt/ )

Offenburger Hallenbad

Missbrauchs-Vorwurf im Hallenbad

Nach unsittlichen Berührungen von Kindern im Offenburger Hallenbad: Ermittlungen eingestellt

02. August 2016

Die Staatsanwaltschaft Offenburg hat das Verfahren gegen einen 30-jährigen Flüchtling, der im April im Offenburger Hallenbad mehrere Kinder sexuell motiviert berührt haben soll, eingestellt. Die Mutter, die den Vorfall angezeigt hat, ist über die laxe Justiz »maßlos enttäuscht« und sieht »weiteren Tatbeständen Tür und Tor geöffnet«.

»Ich hab’ viermal laut aufgeschrien«, beschreibt Maike Sicre ihre Reaktion, nachdem sie das Schrei­ben der Staatsanwaltschaft Offenburg gelesen hatte. Darin wurde die Mutter zweier Töchter darüber unterrichtet, dass das Verfahren gegen einen 30-jährigen afghanischen Staatsbürger wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs zulasten von sechs Kindern im Alter von fünf bis zwölf Jahren eingestellt wurde. Sicre hatte den Vorfall zur Anzeige gebracht und zeigt sich nun entsetzt über die Entscheidung der Justiz. »Es ist der komplett falsche Ansatz, solche Dinge totzuschweigen oder zu beschönigen«, sagt Sicre. Es sei ihr egal, wo der Mann herkomme, aber sie wolle eine gewisse Gerechtigkeit verspüren. Für sie stelle sich nun die Frage, wie sich die beschuldigte Person in Zukunft verhalten werde, nachdem die Staatsanwaltschaft für den Vorfall noch nicht einmal einen Tadel ausgesprochen habe. Das Urteil sei nicht abschreckend, im Gegenteil: Weiteren Tatbeständen würden Tür und Tor geöffnet, befürchtet Sicre.

»Tatsachen verdreht«

Was die Mutter richtig aufregt, ist, dass sie durch die Begründung der Staatsanwaltschaft die Tatsachen verdreht sieht. Dort heißt es sinngemäß, dass die Kinder durch Herumalbern den Mann animiert hätten, sie zu berühren. »Das war mitnichten der Fall«, betont Sicre. Ihre Töchter seien bestürzt gewesen, nachdem sie das Schreiben der Staatsanwaltschaft gelesen hätten: »Mama, das sieht ja jetzt so aus, als ob wir die Schuldigen wären.«

Die Kinder (fünf Mädchen, ein Junge) hatten unter anderem ausgesagt, von dem 30-Jährigen in den Po gekniffen und am Oberschenkel gehalten worden zu sein. Der Beschuldigte habe außerdem das Bikini­oberteil eines Mädchens so weit nach unten gezogen, dass ihre Brust zu sehen gewesen sei, und versucht, der Elfjährigen in den Schritt zu fassen. Ein Begleiter des Beschuldigten soll am Beckenrand gestanden und deutlich sichtbar eine Errektion gehabt haben.

Nur »Herumalbern«?

Die Ermittlungen und Befragungen weiterer Zeugen hätten ergeben, dass den von den Kindern beschriebenen Handlungen eine Beteiligung des Beschuldigten an Ballspielen der Kinder vorausgegangen sei, teilt die Staatsanwaltschaft mit. Der 30-Jährige habe sämtliche ihm zur Last gelegten Handlungen bestritten.  

Die Situation sei von den Kindern gegenüber der Bademeisterin als »Herumalbern« beschrieben worden, heißt es in der Begründung der Staatsanwaltschaft. Die Kontakte seien kurz und flüchtig gewesen und seien während eines Spielgeschehens erfolgt. Aus dem Umstand, dass die Kinder an der nackten Haut berührt worden seien, könne nicht zwingend eine Sexualbezogenheit geschlossen werden, da Kinder im Schwimmbad naturgemäß nur gering bekleidet seien und der Beschuldigte für die Durchführung der Handlungen auf der nackten Haut keine Körperstellen habe freilegen müssen, so die Staatsanwaltschaft weiter. Ebenso verhalte es sich mit dem Ziehen am Bikini und Freilegen der Brust. Auch dies könne nicht eindeutig als sexuelle Handlung qualifiziert werden, sondern Teil des Herumalberns gewesen sein, so die Staatsanwaltschaft. Zwischen den Handlungen des Beschuldigten und einer eventuell vorhandenen Erektion eines Begleiters könne kein Zusammenhang hergestellt werden. Auch hier liege kein strafbares Handeln vor.

Maike Sicre will diese Sichtweise der Staatsanwaltschaft nicht hinnehmen. Sie will sich von einem Anwalt beraten lassen und prüfen, ob sie Rechtsbeschwerde einlegt.

INFO: Der Fall stößt auf großes Medieninteresse. Maike Sicre hat sich bereits in TV-Beiträgen bei »Panorama« (ARD) und der ZDF-»Drehscheibe« geäußert. Am Donnerstag, 20.15 Uhr, will der SWR in »Zur Sache, Baden-Württemberg« im Dritten berichten.

Autor:

Christian Wagner

Quelle: Aus einer NetzPost

Man will uns komplett entwaffnen …

Von:  Johannes http://schnittpunkt2012.blogspot.de/

Nach den Terroranschlägen (natürlich mit Waffen durchgeführt) flammt wieder die Diskussion um weitere Restriktionen in den europäischen Waffengesetzen auf. Kurz, man versucht uns, die Bevölkerung weiterhin zu entwaffnen. Sprich völlig wehrlos zu machen, gegenüber schwer bewaffneten Terroristen. Die allerdings keine legalen, registrierten Waffen verwenden.

Sowohl bei Terroranschlägen wie auch bei Verbrechen wird, bis auf wenige Ausnahmen (meist Mord im Affekt) auf legale, registrierte Waffen zurück gegriffen.

Aber warum will uns die EU dann entwaffnen?

In Österreich ist es relativ leicht und kostengünstig eine Waffenbesitzkarte zu erwerben und damit legal Waffen und Munition kaufen zu können. In manchen europäischen Ländern ist es schwerer bis gar unmöglich. Mit einer Waffenbesitzkarte muss der Waffenbesitzer die Waffen entsprechend sicher lagern und darf diese nicht in der Öffentlichkeit führen … egal ob sichtbar oder versteckt.

Die letzten Anschläge zeigen aber auch auf, dass die Sicherheit für die Bürger nicht mehr gegeben ist. Der Staat mit seiner Staatsgewalt ist nach der (noch immer andauernden) Völkerwanderung, im Zuge der auch viele tausende ausgebildete Terroristen ins Land strömten, völlig überfordert. Offiziel lügt er dies weg, doch immer wieder machen hohe Dienstgrade bei Polizei und Bundesheer (Bundeswehr) doch darauf aufmerksam: Wir sind derzeit ständig höchst bedroht! Niemand weiss, wann und wo und mit welchen Mitteln (Waffen) der nächste Anschlag stattfinden wird. Es ist nur klar, dass es noch viele Anschläge geben wird!

Zeman, der tschechische Präsident hat nun die Bürger aufgefordert, in der Öffentlichkeit Waffen zu tragen! Bei uns, in Österreich und Deutschland, unmöglich!

Dabei zeigen immer mehr Artikel in Mainstreammedien auf, wie leicht es ist, sich Waffen zu besorgen. Sei es über persönliche Kontakte oder über das Darknet. Die Preise dafür liegen oftmals nicht viel höher, als das legale Pentant. Doch illegal kann man an Waffen kommen, die normalerweise auch für Waffenscheinbesitzer verboten sind. Dazu zählen vor allem Maschinenpistolen der Fabrikate Kalaschnikov, Uzi und Skorpion. Natürlich mit entsprechender Munition.

Sollte es tatsächlich zu einem Krieg zwischen Migranten und Einheimischen kommen, und davon ist nach derzeitiger Lage auszugehen, steht die heimische Bevölkerung fast unbewaffnet einem schwer bewaffnetem Heer gegenüber.

Anmerkung: Zu diesem Zeitpunkt wird die Polizei und das Heer bedrohte, öffentliche Einrichtungen (Wasserwerke, Energieerzeuger, Treibstofflager, etc.) bewachen und beschützen! Für die Bevölkerung wird daher kaum wirklich Schutz übrig bleiben!

Was dann los sein wird, kann sich wohl jeder selbst ausmalen!

Tschechien: Politiker fordern Bürger auf, in der Öffentlichkeit Waffen zu tragen – Angesichts der Anschläge und Amokläufe in Deutschland sind auch die Tschechen alarmiert. Inzwischen rufen immer mehr tschechische Politiker die Bevölkerung dazu auf, sich zu bewaffnen. Auch das Recht, Waffen in der Öffentlichkeit versteckt tragen zu dürfen, wird eingefordert. (contra-magazin.com)

Es gibt nur eine Lösung: So will Tschechiens Präsident den Terror in Europa bekämpfen (sputniknews.com)

Kalaschnikow gefällig? Lieferung per Packstation (msn.com)

Mitten in Deutschland: SEK findet große IS-Waffenlager in mehreren Orten – die Presse schweigt (quer-denken.tv)

Geheimer Asylbericht: „Innere Sicherheit nicht mehr gewährleistet“ (anonymousnews.ru)

Flüchtlinge: Geheimer Asylbericht sorgt für Wirbel (krone.at)

http://schnittpunkt2012.blogspot.de/2016/08/man-will-uns-komplett-entwaffnen.html

US-Marine will russische Dominanz im Schwarzen Meer streitig machen – Medien

US-Marine

17:25 03.08.2016(aktualisiert 17:27 03.08.2016)

Die USA bereiten sich auf einen Wettstreit auf den weltweiten Gewässern mit Russland, das im Schwarzen Meer dominiert, und mit China, das künstlich aufgeschüttete Inseln im Südchinesischen Meer errichtet, vor, schreibt das US-amerikanische Online-Nachrichtenportal The Daily Signal.

„Erstmals seit 25 Jahren wartet die US-Flotte auf ihre Rückkehr zum Wettstreit der Supermächte auf dem Meer“,  sagte der Konteradmiral der US-Marine Michael C. Manazir bei einer Anhörung vor dem Streitkräfteausschuss  des US-Repräsentantenhauses.

Manazir zufolge sind die USA bereit, in greifbarer Zukunft diesen Herausforderungen zu begegnen, aber langfristig könnten die Positionen der US-Flotte schlechter werden, sollte sie keine Finanzierung für die Modernisierung und den Betrieb der Schiffe bekommen.

Der Konteradmiral hat zudem einen Plan zur Unterstützung der globalen Präsenz der Seestreitkräfte (Optimized Fleet Response Plan) unterbreitet, den das Kommando der Flotte ausgearbeitet hatte. So konnten die USA dank diesen Konzepten laut Manazir den Flugzeugträger USS Harry S. Truman im Nahen Osten stationieren.

Die Besonderheit bei der Stationierung der USS Harry S. Truman sei gewesen, dass der Flugzeugträger im östlichen Teil des Mittelmeeres positioniert worden sei. Seit 2003 habe es dort keine US-Flugzeugträger mehr gegeben — nach dem Einsatz  „Operation Iraqi Freedom“ (Operation Iraqi Freedom) von 2003 habe die US- Marine  keine so großen Manöver mehr durchführen können.

http://de.sputniknews.com/

Chemtrails They Live, We Sleep

http://freemantv.com/ A New World Order is emerging and they no longer need you. Who are flying the jets leaving chemtrails in our skies? You might be surprised! This is a must see video from Flo White with Freeman of Freeman TV
http://www.flowhite.com
http://www.freemantv.com

Danke an saratoga777!

Chemtrails sind Real|Dieses Video beweist es

Avatar von UnbekanntTerraherz

https://youtu.be/Wyy8lk4Pkqo

Chemtrails sind Real|Dieses Video beweist es. Mit diesem Video zeigen wir ein Informationen die Chemtrails belegen. Jeder der noch nicht von Chemtrails überzeugt ist, wird es nach diesem Video sein. Außer bezahlte Trolle, die sind ja dazu da um diese Thema in lächerliche zu drücken.

►Hier geht es zum Blog
http://www.erfolgreichgluecklich.com/

Erfolgreichglücklich by Mensch marek

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Emden: Drei Polizisten in ihrer Freizeit bei Disco-Besuch attackiert – Schwerste Verletzungen

Emden: Täter nach Attacke auf Polizisten ermittelt. Drei Polizisten sind am Wochenende in einer Emder Diskothek angegriffen und dabei teils schwer verletzt worden. Die Männer waren privat unterwegs, wurden aber offenbar als Polizisten erkannt. Während des Einsatzes wurden hinzugerufene Beamte massiv behindert. Die Täter konnten deshalb zunächst fliehen, wurden jedoch inzwischen identifiziert. Unbekannt ist, ob sie bereits gefasst wurden.

„Wir mögen hier keine Bullen“
Nach Angaben der Ermittler wurde in der Nacht zu Sonntag in der Diskothek am Neumarkt zunächst ein 22-jähriger Beamter „plötzlich und unvermittelt“ von einem der mutmaßlichen Täter mit dem Ausruf „Wir mögen hier keine Bullen“ auf der Tanzfläche angerempelt. Einem Schlag mit einer leeren Flasche in Richtung Kopf konnte der Polizist ausweichen, er wurde jedoch an der Schulter getroffen. Durch einen Tritt ins Gesicht ging er aber schließlich zu Boden, dann kamen weitere Personen hinzu und traten auf den 22-Jährigen ein.

Alle Polizisten sind dienstunfähig
Als ihm seine beiden Kollegen zu Hilfe eilen wollten, seien auch sie von der Gruppe angegriffen worden, so Polizeisprecherin Annika Zempel. Sie seien ebenfalls zu Boden gebracht, mit Füßen getreten und an den Köpfen verletzt worden. Personen, die den drei Polizisten helfen wollten, kamen der Polizei zufolge auch zu Schaden. Vor der Disko ging die Schlägerei weiter: Dort schlug ein 17-Jähriger von hinten einem der verletzten Polizisten mit der Faust gegen den Kopf. Alle drei Beamten seien dienstunfähig, so Zempel. Einer sei so schwer am Kopf verletzt worden, dass er zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht wurde.

Personen behindern Polizeieinsatz
Die von Zeugen alarmierte Polizei hatte es offenbar nicht einfach, die Situation am Neumarkt zu bewältigen. Zwischen 80 und 100 Menschen behinderten die Arbeit der Beamten. Darunter seien Schaulustige und Gäste der umliegenden Lokale gewesen, aber auch alkoholisierte Personen, so Zempel. „Aus der Menge heraus wurde versucht, die Einsatzkräfte an der Feststellung von Personalien von unbeteiligten Zeugen zu hindern und polizeiliche Maßnahmen zu erschweren oder gar zu verhindern.“ Gegen diese Personen werde nun ebenfalls ermittelt. Diese Situation ermöglichte es den Tätern, zu entkommen.

Mehrere Täter ermittelt – drei sind polizeibekannt
In Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Aurich sei ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen gemeinschaftlichen Körperverletzung gegen die Tätergruppe eingeleitet worden, hieß es. Mehrere Tatverdächtige konnten nach Angaben der Polizei bereits ermittelt werden. Bei ihnen handele es sich um eine Gruppe von Männern zwischen 20 und 28 Jahren. Sie seien Bekannte und Verwandte des Mannes, der die Schlägerei auf der Tanzfläche begonnen hatte, so Sprecherin Zempel. Einem bestimmten Milieu seien sie nicht zuzuordnen. Drei von ihnen seien der Polizei bekannt, darunter ein 28 Jahre alter Mann, der nach bisherigen Erkenntnissen an körperlichen Auseinandersetzungen und Bedrohung Mitte Mai beteiligt war. Auch im Oktober hatte er gemeinsam mit einem 20-Jährigen, der ebenfalls Teil der Gruppe war, einen Polizeieinsatz am Neumarkt erheblich behindert, wie es hieß. Ob die Täter bereits gefasst sind, dazu macht die Polizei keine Angaben.

Polizeidirektor ist „fassungslos und entsetzt“
Bereits unmittelbar nach dem Vorfall am Wochenende äußerte sich Polizeidirektor Johannes Lind: „Die Vorstellung, dass meine Kollegen aufgrund ihres Berufes in ihrem Privatleben solch brutalen Angriffen ausgesetzt sind, entsetzt mich.“ Dass dann noch polizeiliche Ermittlungen durch umstehende Personen vereitelt worden seien, statt Hilfe zu leisten, mache ihn fassungslos. „Wir werden alle Möglichkeiten ausschöpfen, um zu verhindern, dass sich ein solcher Vorfall wiederholt.“

Pistorius: „Polizei ist kein Freiwild“
Auch Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) zeigt sich betroffen von den Vorkommnissen: „Es ist nicht zu akzeptieren, dass die Hemmschwelle bei Gewalt gegen Polizeibeamte, aber auch zum Beispiel gegen Rettungskräfte, immer weiter sinkt und die Angriffe immer roher werden.“ Polizisten seien kein Freiwild – „sie halten für uns alle immer wieder ihren Kopf hin“. Es brauche ein gesellschaftliches Klima, dass der Polizei besonderen Respekt für ihren Job entgegenbringe, „denn sie schützt unsere Demokratie und unser zumeist friedliches Leben“. In seinem Statement verwies der Politiker auch auf die zurückliegende Innenministerkonferenz, bei der die zunehmenden Angriffe auf Polizei, Justiz, Soldaten, aber auch etwa auf Feuerwehr, Rettungsdienste und Katastrophenschutz scharf verurteilt wurden.