Nach Enthauptung von 12-Jährigem: US-gestützte „moderate Rebellen“ setzen Chemiewaffen in Syrien ein

Als "Moderate Rebellen" bezeichnen die USA teils äußerst dubiose Gruppen in Syrien.

Als „Moderate Rebellen“ bezeichnen die USA teils äußerst dubiose Gruppen in Syrien.
In Nordsyrien wurden in den vergangenen Tagen zwei Angriffe mit Chemiewaffen registriert. Für einen Fall in Aleppo ist laut russischem Verteidigungsministerium die Terrorgruppe Nour al-Din al-Zenki verantwortlich, die jüngst ein Video verbreitet hat, in dem ein 12-jähriger Junge enthauptet wird. Die US-Regierung stuft die Gruppe als „moderate Rebellen“ ein und argumentiert auf Nachfrage von RT: „Ein Zwischenfall hier und dort macht noch keine Terrorgruppe“.

Für einen anderen Chemiewaffen-Angriff in der von Islamisten gehaltenen Stadt Saraqib macht die Organisation White Helmets Regierungstruppen verantwortlich. In der Vergangenheit konnten der NGO jedoch schon mehrfach Falschmeldungen nachgewiesen werden.

 https://deutsch.rt.com

Der Preis des Lächelns

Ein Hauch von echter Menschlichkeit, die wir leider immer seltener erleben!

Avatar von UnbekanntTerraherz

„Pritcha“ ist eine Werbefilm für die Sberbank und wurde im März 2015 veröffentlicht und wurde u. a. in Cannes Corporate Media & TV Awards, 2015 Corporate Films and Videos Internal Communication Silver Dolphin ausgezeichnet.

In der Kurzgeschichte geht es um ein kleines Mädchen, welches sein gesamtes, kleines Vermögen bei einem Händler eingesetzt hat, um ihrer großen Schwester eine Freude zu bereiten und um ihr ein Lächeln zu schenken.

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Top-Psychiater zerpflückt Bild des „depressiven“ Täters: „Attentate Folge höchster krimineller Energie“

„Die Taten politischer Extremisten und religiöser Fanatiker sind nicht Folge einer Depression oder einer anderen psychischen Krankheit, sondern von höchster krimineller Energie.“ Das sagt der renommierte Wiener Psychiater und Chefarzt Dr. Georg Psota. Er widerspricht damit scharf den Erklärungsversuchen vieler Medien zu den jüngsten Bluttaten in Europa.
Police personnel are pictured at a crime scene in Russell Square in central London on August 4, 2016, following a knife attack in which one woman was killed and five others injured. A woman was killed and five people injured in a knife attack in central London Wednesday which police said they are investigating for possible terrorist links. A 19-year-old man was arrested in Russell Square, in the city centre, which was cordoned off after the attack as police swarmed the area. / AFP / JUSTIN TALLIS (Photo credit should read JUSTIN TALLIS/AFP/Getty Images)

Zu häufig und zu schnell würden bei den zuletzt gehäuft verübten Attentaten in Europa die Gräueltaten mit psychischen Erkrankungen vermengt, findet der Chefarzt des Wiener Psychologischen Dienstes (PSD), Dr. Georg Psota, der jährlich 11.000 Patienten betreut. In der „Kronenzeitung“ distanzierte er sich deutlich von den Erklärungsmodellen, die Ermittler und Medien bei den jüngsten Gewalttaten von Rouen, München, Würzburg und Nizza anwandten. Auch nach der gestrigen Messerstecherei in London ist die „psychische Gesundheit“ des Täters wieder das Thema Nr. 1.

Für Psota sind die letzten Anschläge in Europa jedoch keine Amokläufe von Wahnsinnigen: „Anschläge von Terroristen haben das Ziel, Angst und Schrecken in Europa zu verbreiten. Sie geschehen primär aus fanatisch-krimineller Energie und terroristischer Strategie. Dies gilt es strikt von einer möglichen psychischen Erkrankung der Täter zu trennen“, so der Chefarzt.

Sowohl im TV als auch im Social-Media-Bereich waren „Depressionen“ des Täters eine populäre Erklärung der jüngsten Mordanschläge. Doch Psota klärt auf: „Eine Depression kennzeichnen massiver Interessensverlust, Energielosigkeit, Antriebslosigkeit und niedergedrückte Stimmung. Manche Menschen können nicht einmal mehr aufstehen und sich anziehen. Eine echte Depression zu haben, schließt derartige Taten de facto aus“, zitierte die „Krone“ den Spezialisten.

 

Top-Psychiater eine mögliche zusätzliche psychische Erkrankung der Täter nicht aus.

Auch der Wiener Gemeinderat Christian Deutsch, Vorsitzender des Vereins „ganznormal.at“, einer Plattform zur Förderung der öffentlichen Diskussion über die seelische Gesundheit, machte deutlich: „Terroristische Anschläge und Gewalttaten müssen einfach als das bezeichnet werden, was sie wirklich sind: nämlich Ausdruck aggressiver krimineller Energie.“

„Zusammenhang mit Depression nahezu ausgeschlossen“

Ähnlich hatte sich vor einer Woche schon ein deutscher Experte geäußert:

„Einen Zusammenhang zwischen dem Amoklauf in München und einer Depression halte ich für nahezu ausgeschlossen“, so Professor Ulrich Hegerl, Direktor der Klinik für Psychiatrie an der Universität Leipzig.

„Menschen mit Depressionen neigen zu Schuldgefühlen, das ist ein Kernsymptom der Depression. Solche Personen kommen nicht auf den Gedanken, andere mit in den Tod zu reißen“, so Hegerl zur „Ärzte Zeitung“. Der Psychiater wollte nicht ausschließen, dass beim Täter von München einmal eine Depression diagnostiziert worden ist – schließlich seien Depressionen in der Bevölkerung sehr häufig.

Doch habe der junge Mann sicher nicht aus einer Depression heraus die Tat begangen. „Wer irgendwo herumschreit und herumschießt, ist nicht depressiv. Ein Depressiver hätte dazu gar nicht die Energie“, so Hegerl.

Hegerl vermutet, dass bei Strafprozessen die Depressionsdiagnose häufiger gestellt wird, etwa vor dem Hintergrund möglicher mildernder Umstände. Auch könnte die Depression bei einer manisch-depressiven Erkrankung aufgetreten sein, schätzt er.

Eine prospektive Studie aus dem Jahr 2009 habe dagegen kein erhöhtes Risiko für Gewalttaten durch Depressive ergeben. Auch Professor Manfred Wolfersdorf, Chefarzt der Psychiatrischen Klinik in Bayreuth, hält einen „depressiven Modus“ bei Gewalttaten dieser Größenordnung für unwahrscheinlich. Depressive sterben meist alleine, sagte der Psychiater nach dem Germanwings-Absturz im vergangenen Jahr, der laut offizieller Darstellung der Suizid des Copiloten war.

http://www.epochtimes.de/

Merkels Realitätsverlust : Die Wahrheit über die Anschläge in Deutschland

Sie weiß genau, was sie tut. Sie hat nicht umsonst 2011 den Coudenhove-Kalergi-Europa-Preis erhalten und viele andere in dieser Richtung!
Aber sie glaubt, sie kann uns alle verblöden mitsamt ihrer Lügenpresse.
Immer mehr wachen auf; leider noch zu weinige.

Avatar von volksbetrugpunktnetvolksbetrug.net

PK151023_Asyl_Immigation_Fluechtlinge_Merkel_Rattenfaengerei„Afghane attackiert Zugreisende mit Axt – IS-Flagge gefunden…Er war wohl ein
afghanischer Flüchtling. Der Regionalzug war auf dem Weg…nach Würzburg, als
der islamistische Täter unter „Allahu Akbar“-Rufen seinen Amoklauf startete.“

http://www.zuerst.de (19.07.2016)

„21-jähriger Flüchtling aus Syrien tötet in Reutlingen schwangere Kollegin
mit einer Machete und verletzt zwei Menschen schwer.“

http://www.bz-berlin.de (24.07.2016)

„Bombenanschlag in Ansbach – Täter war ein 27-jähriger Flüchtling aus Syrien…
Der Antrag wurde vor einem Jahr abgelehnt, der Flüchtling sei seitdem geduldet
gewesen.“

http://www.focus.de (25.07.2016)

„Der Attentäter von Ansbach hat „im Namen Allahs“ gehandelt. Im
Drohvideo bezieht sich der Syrer auf IS-Anführer al-Baghdadi.“

http://www.welt.de (25.07.2016)

„90 Prozent der Flüchtlinge unqualifiziert – Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse
Aigner hält nur 10 Prozent der in Deutschland angekommenen Flüchtlinge geeignet
für den Arbeitsmarkt.“

http://www.sat1.de (09.01.2016)

„In den deutschen Sicherheitsbehörden wächst die Kritik an der Flüchtlingspolitik
von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). „Wir produzieren durch diese Zuwanderung
Extremisten, die bürgerliche Mitte radikalisiert sich, weil sie…

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Marie & Gustav Mandelmann – Gärtnern für Selbstversorger

Gärtnern für Selbstversorger

Von Glück und innerer Zufriedenheit

Die Mandelmanns sind Selbstversorger in Vollzeit. Auf ihren Tisch kommt nahezu nichts, was nicht von ihnen produziert worden ist. Fleisch, Gemüse, Obst, Honig, sogar der Tisch – die Familie stellt alles auf ihrem eigenen Hof in Südschweden her. Damit haben sie etwas geschafft, wovon die meisten Menschen nur träumen: sie leben selbstbestimmt und selbstverantwortlich.

Ihr Respekt vor dem Leben, vor der Natur und deren Geschöpfen drückt sich in allem aus, was sie tun, und macht ihr Leben reicher und nachhaltiger.
In ihrem Buch verbinden Marie und Gustav Mandelmann Philosophie und Praxis rund um das Thema Selbstversorgung auf besondere Art und Weise. Ob man nun eine handfeste Anleitung für kleine und große Gartenprojekte sucht oder auf Balkon und Terrasse oder einem Acker Gemüse anbauen möchte, Familie Mandelmann öffnet die Tore ihres Hofes in Schweden und lässt den Leser in ihre wunderbare und ursprüngliche Welt eintauchen. Sie verraten nicht nur Tipps und Tricks zum Gemüseanbau und leckere Rezepte, sondern bieten auch Inspirationen zum Leben und Gärtnern mit den Jahreszeiten.
Dieses wundervolle Buch lädt zum Träumen und Selbermachen ein!

Der Erfahrungsschatz von Marie und Gustav Mandelmann wird durch wunderschöne Zeichnungen hervorragend ergänzt.

BEWUSSTSEIN – sind wir mächtiger als wir denken? Spiritualität meets Wissenschaft | inibini

Veröffentlicht am 10.06.2016

Spiritualität & Wissenschaft: wer ist wem auf der Spur?

Quellen:

Bewusstsein & Quantenphysik (ganze Doku / 3 Std.)
https://www.youtube.com/watch?v=jr3PJ…

rare teaching Lesson (Eckhart Tolle / full version)
https://www.youtube.com/watch?v=CxVht…

Eckhart Tolle über ein Zitat von Ralph W. Emerson
https://www.youtube.com/watch?v=dLgsm…

Eckhart Tolle über Gott
https://www.youtube.com/watch?v=XvOgU…

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music:

„Myst on the Moor“ // „Anguish“ // String Impromptu Nr.1″
by Kevin MacLeod (incompetech.com)
Licensed under Creative Commons: By Attribution 3.0 License
http://creativecommons.org/licenses/b…
http://incompetech.com/music/royalty-…

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Mail: isa.miu@protonmail.com

Brisantes Dokument: Exzessive Asylanten-Gewalt – Immer mehr Ärzte legen sich Schusswaffen zu

Wir erleben derzeit regelrechte Gewaltorgien in unseren Städten. Nicht selten sind Merkels Fachkräfte maßgeblich in diese Angelegenheiten verwickelt. Ob Asylunterkünfte zerlegt und Mitarbeiter des Sicherheitspersonals angegriffen werden, oder Prügeleien unter den Bewohnern stattfinden – das Gewaltpotential ist riesig. Dass Deutsche bestohlen odersexuell belästigt bzw. vergewaltigt werden, ist mittlerweile auch schon an der Tagesordnung. Und somit steigt stetig der Wunsch nach mehr Sicherheit in der Bevölkerung. Die Polizei ist schon lange nicht mehr in der Lage, uns zu beschützen. Lieber werden Wohnungen wegen Kommentaren im Internet gestürmt.

Auch im Gesundheitswesen kommt es immer wieder zu Bedrohungen von Ärzten und medizinischem Fachpersonal durch Fachkräfte. Erst kürzlich wollten Illegale in Bonn einen Arzt (übrigens nicht einmal Deutscher) mit einem Jagdmesser den Kopf abschneiden. Nur durch die Polizei konnten die Täter überwältigt werden. Dies ist nur einer von vielen Fällen, in denen Mediziner um ihr Leben fürchten müssen. Und genau deshalb steigt auch in diesem Bereich der Bedarf an Selbstverteidigungsuntensilien.

Aus der Berliner Charité soll es kürzlich eine Sammelbestellung beim Anbieter „Migrantenschreck“ gegeben haben, wie dieser in einer Pressemitteilung verlauten lässt. Ein Arzt für Intensivmedizin organisierte die Großbestellung und wird mit den Worten: „In Zeiten wie diesen ist es eine Sache des gesunden Menschenverstandes, Vorkehrungen zu treffen. Wir lieben unseren Job, aber sterben würden wir dafür nicht“, zitiert. Mit der Waffe im OP-Saal, so weit sind wir also schon.

Uns liegen interne Informationen der Ärzte Zeitung vor, die äußerst brisant sind. Einerseits wird bestätigt, was uns bereits klar war: Immer mehr Ärzte werden Opfer von Migrantengewalt. Das, was in den Medien thematisiert wird, ist nur die Spitze des Eisberges. Wüste Beschimpfungen sind dabei noch die harmloseste Variante. In Kliniken und Praxen angestellte Frauen berichten, dass sie von Asylforderern bespuckt wurden, ein Arzt aus Frankfurt hatte sogar schon das Messer an der Kehle und wurde wie sein Kollege aus Bonn erst durch die Polizei gerettet. In Dortmund wurde ein Arzt von nordafrikanischen Fachkräften krankenhausreif geschlagen, weil er angeblich einen von ihnen falsch behandelt hatte.

Das Papier der Ärzte Zeitung offenbart aber noch ganz andere Fakten. Immer mehr Mediziner haben Angst, zur Arbeit zu gehen und suchen nach Wegen, sich zu bewaffnen. Anonymous sprach mit einem Redakteur der Ärzte Zeitung. Harald S. (Name geändert) berichtete, es seien hunderte Zuschriften von besorgten Ärzten eingegangen, die fragten, wie man sich im Falle eines Angriffs durch aufgebrachte Fachkräfte schützen kann. Nur wenige Mediziner sind ausgebildete Kampfsportler und sie suchen daher nach handfesten Utensilien, um im Ernstfall Leib und Leben verteidigen zu können. Kein Wunder, dass in der Berliner Charité eine Sammelbestellung für Schusswaffen beim Onlineshop Migrantenschreck organisiert wurde.

Der Anbieter reagierte prompt auf die gestiegene Nachfrage aus dem Gesundheitswesen und solidarisierte sich mit den Ärzten in Deutschland. In der kürzlich erschienenen Pressmitteilung werden attraktive Rabattangebote für Sammelbestellungen von Ärzten in Aussicht gestellt. Wir meinen: Super Sache! Unser Trumpf heißt Solidarität!

http://www.anonymousnews.ru/

Österreich: Flüchtlingsbericht geleakt – „Innere Sicherheit nicht mehr gewährleistet“

3. August 2016 von QUERDENKEN-REDAKTION

03. August 2016 (Redaktion) Die Politik und die Medien echauffieren sich gern und ausgiebig, wenn das „Pack“ (das Volk, der Souverän nach GG) ihnen Vertuschung und Lügen vorwirft. Doch immer wieder schafft es dann doch eine Nachricht an die Öffentlichkeit. So dieser Tage geschehen mit einem „Sonderbericht des österreichischen Bundesministeriums des Inneren zur derzeitigen Migrationslage“. Das Papier ist nicht neu, sondern vom September 2015, enthält aber in kurzen, knappen und sachlichen Sätzen Sprengstoff für die sturheile Ignoranzpolitik der deutschen Bundesregierung in Sachen Migration.Nach der erst kürzlich stattfindenden Blutwoche in Deutschland wurden Politik und Medien nervös. Es ließ sich nun kaum mehr verhehlen, welche katastrophalen Auswirkungen Merkels Willkommenskultur auf die öffentliche Sicherheit und die Wahrnehmung der deutschen Bevölkerung bezüglich der Migranten hat. Ungeschickt, linkisch, verlogen und durchsichtig erschien das Bemühen, bei der McDonalds-Schießerei in München einen 18jährigen, syrischen Hänfling zum routinierten rechtsradikalen, rassistischen, deutsch-iranischen Nazi-Killer umzudeuteln – und gleichzeitig die panikauslösenden Schießereien in der Münchner Innenstadt als Hirngespinste wegzudiskutieren.

Vertuschung und Verharmlosung sind noch freundliche Bezeichnungen für den Umgang der medialen und politischen Eliten mit den Geschehnissen. Kanzleramtschef Peter Altmaier geht sogar noch weiter und schlägt tatsächlich eine Strategie des systematischen Lügens vor: Man solle alle Anschläge in Europa den schon länger hier lebenden Muslimen zuschreiben, um von den Flüchtlingen als Tätergruppe abzulenken. Diese Strategie ist so verlogen und perfide wie auch hilflos. Die Sympathien oder Ängste der der Deutschen werden kaum deshalb weniger, weil man vom netten, eingesessenen Muslim nebenan abgeschlachtet wird, und nicht vom neu eingereisten „Flüchtling“. Das Vorgehen beweist vielmehr, daß es nur noch darum geht, Angela Merkels Verantwortung für den gewaltsamen Tod Hunderter Europäer irgendwie abzustreiten („Wenn es ernst wird, muß man lügen“, Jean Claude Juncker). Bei dieser Argumentation nimmt die Bundesregierung bewußt in Kauf, daß der Grund für Allahu-Akhbar-Terror-Attacken im Muslim-sein an sich verortet wird. Der freundliche, türkische Gemüsehändler an der Ecke, den man seit Jahren kennt und der einem immer noch eine Handvoll Mandarinen zusätzlich in die Einkaufstüte legt und sich anteilnehmend nach dem Befinden der Familie erkundigt, ist jetzt der unberechenbare Irre, blitzradikalisiert und jeden Moment bereit, ein Massaker zu begehen  … keinesfalls der vollkommen unbekannte Fremde, dessen Namen und Herkunft wir nicht kennen und auch nicht seine Absichten?

Altmaier scheint selbst zu merken, daß ihm das niemand abnimmt, und schiebt noch frei erfundene Behauptungen hinterher: Die Gefahr des Terrorismus sei bei Flüchtlingen „nicht größer und nicht kleiner ist als in der übrigen Bevölkerung“. Natürlich. Wer kennt sie nicht, die vielen Hans Meiers, Otto Müllers und Heinz Schmidts, die sich seit jeher schon bei Volksfesten in die Luft sprengen, mit Äxten auf ihre Mitreisenden im Zug losgehen, Frauen scharenweise vor Domkirchen vergewaltigen und mißbrauchen oder im Schnellimbiß reihenweise die anderen Gäste abknallen?

Die Warnungen der Polizei, der Polizeigewerkschaften, die dringenden Appelle des Präsidentes des Bundesamts für Verfassungsschutz, Maaßen, die Proteste und Beschwerden der Behördenleiter, daß der „Flüchtlings-Tsunami“ zusammen mit den Schutzsuchenden auch massenhaft Kriminelle und Terroristen, verrohte Gewalttäter und Dschihadisten Europa überfluten, wimmelt Altmaier einfach ab. Die Forderungen nach Grenzschließungen und strikt regulierter Aufnahme und Erfassung der Flüchtlinge wird abgeschmettert. „Wir schaffen das“.

In dieser aufgeladenen Situation kommt der geleakte, österreichische Bericht gerade ganz ungelegen.

Der Inhalt des den deutschen Behörden zugespielten Papiers in aller Kürze: Durch den Flüchtlingsansturm ist die innere Sicherheit nicht mehr aufrecht zu erhalten, steht dort unmißverständlich. Das ist der Fangschuß für das Merkelsche Mantra der Wir-schaffen-das-Willkommenskultur. Hier wird eindeutig festgestellt, daß die Flüchtlinge die innere Sicherheit der Länder Europas zerstören.

Wer aus den österreichischen Behörden diese brisanten Papiere an die bayerische Polizei und den bayerischen Rundfunk durchgestochen hat, ist nicht bekannt. Aber daß es so ist, ist bewiesen. Das ORF und der bayerische Rundfunk haben darüber berichtet, die bayerische Polizei bestätigt den Erhalt des Berichtes. Die Politik dementiert nichtsdestotrotz unbeeindruckt alles. Auf beiden Seiten der Grenze. Das östereichische Innenministerium versucht sich in Schadensbegrenzung und spielt die Bedeutung des Papiers herunter: Dies sei nur eines von vielen Szenarien, die in den diversen Krisenstäben tagtäglich durchgespielt würden.

Dem steht entgegen, welche Organisationen diesen Bericht erarbeitet haben: BMI II/2 Exekutivdienst, Grenzdienst, Frontex; BMI II/3 Fremdenpolizei, Grenzwesen; BK/3.4 Bundeskriminalamt Abteilung Schlepperei; BK/4.1 Bundeskriminalamt Abteilung Operative Kriminalanalyse; OZ- AGM Operatives Zentrum für Ausgleichsmaßnahmen; SPK Schwechat Stadtpolizeikommando Schwechat (Flughafen)

Das Fazit des Berichtes aus dem September 2015:

„Auswirkungen auf Österreich: Polizeilicher Einsatz, Bindung der exekutiven Strukturen, Personalknappheit, Gefahr der Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung, Ruhe und Sicherheit durch massive Bindung des Personales zur Abwicklung der exekutiven Tätigkeiten im Zusammenhang mit illegalen Einreisen nach Österreich, Überforderung des Asyl- und Versorgungssystems Bedrohung: Gefahr von interethnischen und interreligiösen Konflikten unter den Migranten und faktische Außerkraftsetzung der gesetzlichen Strukturen“

Hier ist der Bericht:

282572361-Sonderberichterstattung-und-Analyse-der-derzeitigen-Migrationslage(1)

https://i0.wp.com/www.anonymousnews.ru/wp-content/uploads/2016/07/1.jpg

https://i0.wp.com/www.anonymousnews.ru/wp-content/uploads/2016/07/2.jpg

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http://quer-denken.tv/

Mike & Nancy Bubel – Der eigene Naturkeller

Wie Sie Obst und Gemüse richtig einlagern und lange Zeit frisch halten

Die natürlich kühle Lagerung von Obst und Gemüse

Wir haben es beinahe vergessen, wie wir die von Natur aus kühle und stabile Temperatur der Erde für die Lagerung von Obst und Gemüse nutzen können. Die hier dargestellte Gemüselagerung in einem Keller mit Naturkühlung ist eine kostenfreie, problemlose, technisch einfache und energiesparende Art und Weise, die Ernte das ganze Jahr über frisch zu halten. In Zeiten, in denen es noch keinen Kühlschrank und keine tägliche Belieferung von Discounterregalen gab, war so ein Naturkeller tatsächlich eine überlebensnotwendige Einrichtung. Und heute gewinnt diese Idee eine neue Aktualität.

Obst- und Gemüselagerung, autark und ohne Energiekosten

Wer sich von der industriellen, toxisch belasteten Herstellung von Lebensmitteln befreien und die eigene Ernte oder zugekaufte regionale Produkte einlagern möchte, spart nicht nur eine Menge Geld, sondern erfreut sich über das ganze Jahr hinweg an frischen und guten Naturprodukten. Vorausgesetzt, er hat einen geräumigen Keller mit Naturkühlung, und einen solchen zu bauen, ist gar nicht so schwer.

Über 100 Illustrationen zur Planung und zum Bau eines Naturkellers

Eine Vielzahl von Ideen und Bauplänen inspirieren den Leser für die Realisierung und Nutzung des ganz eigenen Naturkellers.

  • Beispiele von Naturkellern auf dem Land, im kleinen Garten oder in der Stadt.
  • Wie man große oder kleine, einfache oder ausgeklügelte Naturkeller im Haus oder im Freien errichtet.
  • Fallgeschichten und Erfahrungen vom Bau und der praktischen Nutzung der Lebensmittellagerung im Naturkeller.
  • Welche Obst- und Gemüsesorten sich besonders gut halten.
  • Porträts von vielen gängigen Gemüse- und Obstsorten und ihren speziellen Lageranforderungen.

Authentische und überzeugende Erfahrungsberichte

Was Oma und Opa noch wussten, kann heute von großem Nutzen sein, denn die Lagerung der eigenen Ernteerträge in einem natürlich gekühlten und vor Frost schützenden Keller kann die Basis für eine Selbstversorgung mit gesunden Lebensmitteln während des ganzen Jahres sein. Und dieses Wissen wird uns die Sicherheit geben, auch in Krisenzeiten immer gut versorgt zu sein.

http://www.kopp-verlag.de/

Krisenvorsorge: Warum Essen nicht nur zu Hause gelagert werden sollte

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Immer mehr Verbraucher haben die Notwendigkeit erkannt, Lebensmittel in Eigenregie zu produzieren. Vieles von dem, was im Supermarkt verkauft wird, würden selbst Tiere nicht essen, wenn sie die Wahl hätten.

Die Hersteller schwindeln auf ihren Etiketten seit Jahren, ohne dass es ernsthafte Konsequenzen für sie gibt. Das Bundesverbraucherministerium hat sogar ein Portal ins Leben gerufen, wo Verbraucher fragwürdige Produkte melden können.

Doch immer mehr Menschen wollen aus diesem Irrsinn aussteigen. Sie gehören zur Gruppe der Selbstmacher und Prepper, die ihre Zukunft in die eigene Hand nehmen. In einem unserer Artikel haben wir bereits erklärt, wie man selbst zum eigenenLebensmittellieferanten wird.

Wie aber sieht es in einer Krisenzeit aus, in der Lebensmittelknappheit herrscht und Menschen hungern? Wer Obst und Gemüse im Garten anbaut sowie einen Lebensmittelvorrat im Keller errichtet hat, ist mit großer Wahrscheinlichkeit ein Ziel, welches hungernde Mitmenschen herausfordert.

Wenn die Zukunft über Nacht ungewiss wird: aktuelle Beispiele

Noch immer werden Menschen, die sich über diese und andere Szenarien Gedanken machen, als Verschwörungstheoretiker abgestempelt. Dabei wurde dieses Jahr mehrfach deutlich, wie schnell – quasi über Nacht – Krisensituationen entstehen können.
Der jüngste Fall: Ein angeblicher Putschversuch in der Türkei, bei dem der Hintergrund noch nicht deutlich ist. In den Weiten des Internets wird gemunkelt, dass der türkische Präsident Erdogan den Putsch selbst geplant hätte, um seine Machtposition zu stärken.

Im Deutschlandfunk berichtet ein Bürger des Landes, dass er schnell Lebensmittel eingekauft hätte, um sich für alle Fälle vorzubereiten. Doch es war bereits zu spät: Die Supermärkte waren leergefegt oder geschlossen. Der Fall zeigt, wie wichtig auch und gerade heutzutage ein Lebensmittelvorrat ist (Krisenvorsorge: Mehr Effizienz mit mehrstufiger Vorratshaltung).

Ob es in der Türkei nun zu einem echten Putsch kam oder nicht, spielt für Verbraucher keine große Rolle, denn die Konsequenz ist dieselbe: Lebensmittel werden zu einer Rarität. In Venezuela herrscht aus einem völlig anderen Grund Lebensmittelknappheit: Obwohl das Land reich ist und riesige Ölreserven hat, herrscht eine immense Versorgungskrise, die die Menschen dort zwingt, im Nachbarland Kolumbien einzukaufen.

Ironischerweise ist der Ölpreis für das Problem in dem Land verantwortlich: Der niedrige Preis für das schwarze Gold sorgt dafür, dass Venezuela keine ausreichenden Devisen mehr besitzt, um Importwaren einzuführen.

Eckstein, Eckstein, alles muss versteckt sein

Der Krisenzustand in Venezuela macht deutlich, wie verzweifelt Menschen sein können, wenn ihnen alltägliche Dinge fehlen. In einem solchen Ernstfall gehen sie über ihre zivilisatorisch-menschlichen Grenzen hinaus, um sich Lebensmittel und andere Produkte zu sichern. Es ist nicht auszuschließen, dass sie ein Haus plündern, wenn sie wissen, dass sich dort die gewünschten Waren befinden.

Als Prepper sollte man deshalb niemals alles auf eine Karte setzen. Der heimische Lebensmittelvorrat sollte einer von mehreren sein. Die Vorräte sind grob in drei Aufbewahrungsorte einzuteilen:

  1. im Haus (Keller, Abstellraum, Verstecke)
  2. im Garten (vergraben, Schuppen, Garage)
  3. in unmittelbarer Nähe (Wald, Park)

Das Vergraben der Lebensmittel hat den Vorteil, dass sie dort kaum jemand finden wird – weder im Garten noch im Wald. Die Lebensmittel verstaut man im Idealfall in größeren Plastikcontainern, die solide genug sind, um die schwere, über ihnen liegende Erde auszuhalten (Survival: Sicher durch die Krise (Video)).

Langzeitlebensmittel erhöhen die Überlebenschancen

Lebensmittelvorräte schaffen ist schön und gut – doch welche Produkte sind lange haltbar? Ein Blick auf das Ablaufdatum vieler Artikel zeigt schnell, dass ein Großteil nicht länger als zwei Jahre hält – in der Theorie zumindest. Wissenschaftler haben nämlich herausgefunden, dass Dosenbrot – welches übrigens seit den 1940er-Jahren hergestellt wird – bis zu 20 Jahre haltbar ist.

Generell ist also das Vergraben und Lagern von Langzeitlebensmitteln zu empfehlen, wie siehier erhältlich sind. Das angesprochene Dosenbrot gibt es als Pumpernickel sowie Roggen-Vollkornbrot. Damit das Überleben nicht zu einer allzu monoton Übung wird, raten wir aber, möglichst variationsreich einzukaufen (Survival: Grundregel Nummer 1 – Keine Umstellung der Ernährung in Krisenzeiten).

Zusätzlich zu Dosenbrot empfehlen wir das Einlagern von Keksen, die als Snack für zwischendurch dienen können. Ebenfalls wichtig sind Trinkwasserkonserven für Notfälle. Die Wasserversorgung sollte man selbst garantieren können, indem man das kühle Nass in der Natur findet und mit Filtern wie dem Katadyn Combi filtert.

Mit Brot und Keksen alleine wird kaum jemand langfristig überleben wollen. Deshalb hat die Industrie verschiedene Pulver entwickelt, die bis zu fünf Jahre lang haltbar sind: Vollei, Vollmilch, Butter sowie Kartoffelpüree sind darin enthalten.

Abseits der genannten Survival-Produkte gibt es auch im Handel erhältliche Nahrungsmittel, die sehr lange haltbar sind: Früchte und Gemüse in Dosen versorgen die Überlebenden mit ausreichenden Vitaminen; mit Wasser aufbereiteter Couscous liefert eine sättigende Nahrung, die zahlreiche Ballaststoffe, Calcium und Vitamin B enthält; getrocknete Pasta verdirbt nicht und lässt sich in kochendem Wasser genauso wie Couscous schnell zubereiten.

Hier finden Sie ein breites Spektrum an gesunden Langzeitnahrungsmitteln, die Sie an vielen Stellen unauffällig lagern bzw. verstecken können.

Literatur:

Überleben in Krisen- und Katastrophenfällen: Ein Handbuch für jedermann. Das Survival-Wissen der Spezialeinheiten von Lars Konarek

Das grosse Buch der Überlebenstechniken von Gerhard Buzek

Was Oma und Opa noch wussten: So haben unsere Großeltern Krisenzeiten überlebtvon Udo Ulfkotte

Handbuch für das Überleben in Krisenzeiten von Herbert Rhein

Quellen: PublicDomain/krisenvorsorge.com am 20.07.2016

http://www.pravda-tv.com/