Nach Terrorakt: Auch Londoner Messerattentäter „psychisch krank“

(Admin: Von wegen psychisch krank; bitte lest dazu diesen Beitrag:

Top-Psychiater zerpflückt Bild des „depressiven“ Täters: „Attentate Folge höchster krimineller Energie“

Einzelfälle muslimischer, „psychisch kranker“ Attentäter häufen sich. Foto: Maarten Van Damme / flickr (CC BY 2.0)

Einzelfälle muslimischer, „psychisch kranker“ Attentäter häufen sich.
Foto: Maarten Van Damme / flickr (CC BY 2.0)
5. August 2016 – 11:00

Nach der tödlichen Messerattacke in London, wo eine Frau getötet wurde, können die Behörden wieder einmal mit einer Schnelldiagnose aufwarten. Auch dieser (islamistische) Attentäter soll psychisch krank sein.

Täter ging mit Messer auf Passanten los

Letzten Mittwoch wurde am touristisch beliebten Russel-Square in London eine US-Amerikanerin bei einer Messerattacke getötet. 5 weitere Personen wurden verletzt in Krankenhäuser eingeliefert. Der Attentäter konnte von der Polizei überwältigt und verhaftet werden. Gestern Donnerstag identifizierte man den Täter als 19-jährigen „Norweger“ mit somalischen Wurzeln.

Täter „psychisch krank“

Schnell hat man sich auch in diesem Fall bemüht, dem Täter eine psychische Störung zu attestieren. Man gehe davon aus, dass die Tat spontan erfolgt sei und die Opfer willkürlich ausgewählt wurden, meldeten die Ermittler. Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund will man keine gefunden haben. Obwohl es sich um keinen Terrorakt handeln soll, wurde noch am Donnerstag die Polizeipräsenz in Londons Straßen verstärkt.

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Altmaier: Attentate ändern Flüchtlingspolitik nicht

(Admin: Unsere europäisch-westliche Art zu leben wolle man sich nicht nehmen lassen, meint er…Es sterben MENSCHEN, Herr Altmaier. Wenn Sie das nicht interessiert, dann sind sie ein Unmensch!)

Altmaier betonte, dass die beiden Flüchtlinge, welche die Attentate von Würzburg und Ansbach begingen, den Sicherheitsbehörden vorher nicht aufgefallen seien.
Peter Altmaier Foto: über dts Nachrichtenagentur

Auch nach den Anschlägen der vergangenen Wochen kommt für die Bundesregierung eine Schließung deutscher Grenzen nicht in Frage. Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU) verneinte in der Berliner Zeitung (Freitagausgabe) die Frage, ob aus den Attentaten folge, dass Flüchtlinge nun nicht mehr ins Land gelassen würden. „Wir lassen uns von Terroristen und Gewalttätern unsere europäisch-westliche Art zu leben nicht nehmen“, sagte er.

„Dazu gehören der Schutz der Menschenwürde und die Hilfe für Menschen in Not.“ Sicherheitsmaßnahmen müssten überprüft werden. Dies ändere aber nichts daran, „dass Deutschland auch in Zukunft seinen humanitären Verpflichtungen nachkommen wird.“

Die Attentate der jüngsten Zeit in Würzburg und Ansbach, bei denen jeweils mehrere Menschen zum Teil schwer verletzt wurden, waren von Flüchtlingen verübt worden. Altmaier betonte, beide Täter seien den Sicherheitsbehörden vorher nicht aufgefallen.

„Wir brauchen deshalb ein Frühwarnsystem, das die Behörden warnt, sobald es Anzeichen dafür gibt, dass ein junger Mensch sich islamistisch radikalisiert oder in Gewaltbereitschaft abgleitet.“

(dts Nachrichtenagentur)

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Chinesisches Militärmanöver: »Vorbereitungen auf einen plötzlichen, grausamen Krieg«

Andreas von Rétyi

Eine vermeintliche Routineübung Chinas sorgt für Aufregung. Im Südchinesischen Meer, das großteils von der Volksrepublik beansprucht wird, verdichten sich umfassende militärische Aktionen. Befindet sich die Welt wirklich am Vorabend eines dritten Weltkriegs, vor dem der Erzspekulant George Soros schon länger warnt?

Die Situation im Südchinesischen Meer spitzt sich zu. Ein Großmanöver der VR China demonstriert deren alte Ansprüche auf die Region und gilt als Antwort auf ein am 12. Juli gefälltes Urteil des Schiedsgerichtshofs in Den Haag, das die territorialen Forderungen Pekings ablehnt. Seit Monaten verdichtet sich die militärische Gewalt. Australien rüstet präventiv auf. Und das Reich der Mitte demonstriert seinerseits Härte, will im September ein weiteres Großmanöver zusammen mit Russland durchführen, um die Beziehungen beider Armeen zu stärken.

Die aktuelle Übung sei vor allem darauf ausgelegt, »Angriffsintensität, Präzision, Stabilität und Geschwindigkeit der Truppen unter schweren elektromagnetischen Einflüssen zu verbessern«, so ließ die chinesische Marine kürzlich verlauten. Sie betont, dass ein auf Informationstechnologie basierender Seekrieg »überraschend, kurz und grausam« sein werde. Und genau deshalb sei eine zügige Übermittlung des Kampfstatus nötig, ebenso eine schnelle Vorbereitung sowie hohe Angriffseffizienz.

Peking demonstriert Macht. Alle drei Flotten nahmen an der Großübung teil, die sich laut Aussage des chinesischen Verteidigungsministeriums nicht gegen Dritte richtete. Wie The China Times berichtete, waren an dem Trainingseinsatz rund 300 Schiffe und mehrere Dutzend Kampfflugzeuge beteiligt. Diverse Truppen sicherten die Küsten und waren für Radar, Kommunikation und Abwehr elektronischer Kriegsführung zuständig. Insgesamt spielten zwei gegnerische Trainingsteams verschiedenste moderne Kampfsituationen durch. Beobachter sehen in diesem Aufgebot eine Reaktion auf das aktuelle Urteil aus Den Haag, das den weitreichenden Besitzanspruch Chinas auf das Südchinesische Meer ablehnt. Peking bezeichnete das richterliche Dokument als »Altpapier«.

Die Lage verschärft sich zusehends. Nun zeigte sich auch Australien bereits Anfang des Jahres von der kriegerischen Seite, zumindest im deutlich präventiv-abschreckenden Sinne: Im vergangenen Februar wurde bekannt, dass das Land rund 126 Milliarden Euro in militärische Aufrüstung investieren wolle, vor allem wegen des eskalierenden Streits ums Südchinesische Meer. Und so will Australien seine eigene Position stärken und verdeutlichen. In harten Fakten ausgedrückt, manifestiert sich das unter anderem in sechs neuen U-Booten, drei Marine-Zerstörern, neun Fregatten und einem ganzen Dutzend Patrouille-Booten.

Australien betont, seine guten Beziehungen auch künftig aufrechterhalten zu wollen, was sowohl China als auch die USA betrifft. Die Tabloid-Zeitung The Global Times als Organ der Kommunistischen Partei Chinas wählte unmissverständliche Worte: Das Südchinesische Meer habe anfangs als ausländisches Gefängnis Großbritanniens gedient, anschließend dann als Kolonie mit genügend Ressourcen und gutem Investmentmarkt.

Australien, das sei »wahnhaftes Land mit einer schändlichen Geschichte gewesen«, so das Blatt und betont: »Sollte Australien ins Südchinesische Meer eindringen, dann wird es ein ideales Warn- und Angriffsziel für die VR China darstellen.« Deren nationale Medien bezeichneten Australien als »papiernen Kater« und ließen die Möglichkeit eines Militärschlags durchblicken. Bereits 2015 sei ein australisches Flugzeug ins chinesisches Gebiet eingeflogen. Mit Blick auf diesen Vorfall heißt es dann: »Es wäre traurig, würde ein Flugzeug vom Himmel fallen und sich als australisch herausstellen.«

Die Situation wird immer bedrohlicher, der Konflikt weitet sich aus. 2013 hatten philippinische Behörden einen Antrag beim Internationalen Gericht eingereicht, um den chinesischen Territorialanspruch auf die Region für ungültig zu erklären. China beruft sich hier seinerseits auf sein historisches Recht und erklärt, die Richter in Den Haag hätten nicht über Gebietsstreitigkeiten zu befinden. Peking warnt auch eindringlich vor einer Intervention der USA im Südchinesischen Meer.

Dass auch die USA ein starkes Interesse an der Region haben, steht fest, nicht zuletzt, weil hier werden erhebliche Erdöl- und Erdgasvorkommen vermutet werden. Und auch die australische Aufrüstung resultiert aus der immer engeren Kooperation mit den USA. Schon länger existiert ein US-Stützpunkt im australischen Darwin. Von hier aus sind US-Schiffe unterwegs, um wie es heißt, die Schifffahrtswege gegen die chinesischen Hegemonialansprüche zu verteidigen.

China spricht davon, die USA nutzten den Deckmantel der Freiheit von Schifffahrt und Navigation, um unablässig ihre Stärke zu demonstrieren. Nicht zu vergessen ein militärisches Großmanöver von südkoreanischen Soldaten und US-Streitkräften im vergangenen März, die umfassendste Militärübung der beiden Staaten überhaupt. US-Kriegsschiffe fuhren unmittelbar an Inselgruppen vorbei, die von China beansprucht werden. Auch über dem Ostchinesischen Meer kam es wiederholt zu Zwischenfällen.

Anfang Juni tauchte ein US-Aufklärungsflugzeug in einer 2013 zur Luftverteidigungszone erklärten Region auf. Damit verbindet Peking die Forderung für ausländische Militärpiloten, sich zu identifizieren und den Anweisungen der chinesischen Luftwaffe zu folgen. Das aber wird von den USA und anderen Nationen nicht akzeptiert.

China zielt seinerseits auf eine engere Kooperation mit Russland ab, und so ist bereits für diesen Herbst ein gemeinsames Großmanöver geplant. Die Fronten verhärten sich. Und sie definieren sich immer deutlicher.

In den sozialen Netzwerken breiten sich gegenwärtig Nachrichten über brutale Maßnahmen der chinesischen Regierung gegen die einheimischen Uiguren der größten Provinz Xinjiang aus. Anderslautenden Berichten zufolge komme es zwar dort häufiger zu Auseinandersetzungen, doch entspreche die reale Lage nicht den Schilderungen.

Hinter dieser Hetzaktion stecke niemand anderer als der Megaspekulant George Soros sowie seine Organisationen. Ihnen sei zwischen uigurischem Nationalismus und islamischem Terrorismus alles recht, um China per synthetischer Revolution zu bezwingen, noch bevor es die gefürchtete Allianz mit Russland eingehen könne.

Auf dem Sektor künstlicher Revolutionen dürfte Soros bereits etliche Erfahrungen mitbringen. Nun scheint China mit der nächsten Farbenrevolution an der Reihe. Doch durch solche Aktionen wird das Land nur noch mehr in die Arme Russlands getrieben.

Vielleicht ist das auch Zweck der ganzen Übung. Soros, der Experte für Ungleichgewichte und Revolutionen, aus denen er stets privaten und politischen Nutzen zu ziehen vermochte, scheint einen neuen, noch umfassenderen Coup landen zu wollen. Und auch wenn er seit langem beschwörend vor einem Dritten Weltkrieg warnt, dann könnte gerade er es sein, dessen Aktionen eine solch katastrophale Entwicklung am Ende fördern.

Union will Kinderehen aus dem Ausland nicht mehr anerkennen

Im Ausland geschlossene Ehen sollen auf Antrag eines Partners oder des Jugendamtes aufgehoben werden können. Zudem soll die Standesamtspflicht, die 2009 abgeschafft wurde, wieder eingeführt wird.
CDU-Flaggen Foto: über dts Nachrichtenagentur

Mit einer gesetzlichen Klarstellung will die Union erreichen, dass Kinderehen aus dem Ausland in Deutschland nicht mehr anerkannt werden. Der stellvertretende Vorsitzende der Bundestagsfraktion, Stephan Harbarth (CDU), hat nach Informationen des Nachrichtenmagazins „Focus“ Eckpunkte für eine Neuregelung erarbeitet.

Kernpunkte: Die Altersgrenze für Ehemündigkeit soll grundsätzlich auf 18 Jahre angehoben werden, bisher war in Ausnahmen auch ein Alter von 16 Jahren möglich.

Im Ausland geschlossene Ehen sollen auf Antrag eines Partners oder des Jugendamtes aufgehoben werden können. Zudem soll die Standesamtspflicht, die 2009 abgeschafft wurde, wieder eingeführt wird. Diese Regelung gewinne „angesichts von Imam-Ehen wieder an Bedeutung“, heißt es in dem Papier.

„Auch für die Ehe gelten bei uns die Maßstäbe des Grundgesetzes und nicht die der Scharia“, sagte Harbarth dem Magazin. Die Vereinigung „Terre des Femmes – Menschenrechte für die Frau“ hält eine Gesetzesänderung für überfällig. „Das Problem der Frühehen hat sich gravierend verstärkt, seit immer mehr Flüchtlinge nach Deutschland kommen“, sagte Monika Michell vom Referat „Gewalt im Namen der Ehre“ dem Magazin.

Die Union geht davon aus, dass eine „vierstellige Anzahl an Kinderehen“ in Deutschland registriert ist.

(dts Nachrichtenagentur)

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China: Regierung ruft Armee und Bevölkerung auf, sich auf Krieg gegen USA vorzubereiten

Chinesische Fregatte bei Manövereinsatz im Südchinesischen Meer

Der chinesische Verteidigungsminister hat davor gewarnt, dass die angespannte Lage im Südchinesischen Meer die Gefahr einer direkten Konfrontation mit den USA birgt und rief das Militär, die Polizei und die allgemeine Bevölkerung dazu auf, bereit zu sein, die territoriale Integrität des Landes zu verteidigen.

Die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete über den Aufruf, ohne den genauen Zeitpunkt zu nennen. Der Verteidigungsminister der Volksrepublik Chang Wanquan soll die Erklärung während einer Inspektion militärischer Einrichtungen in der ostchinesischen Küstenprovinz Zhejiang abgegeben haben.

Der Ernst der nationalen Sicherheitslage solle erkannt werden – vor allem, wenn es zu Bedrohungen zur See kommt, sagte Chang. Das chinesische Militär, die Exekutivorgane und die Bürger müssen für die Mobilisierung im Falle eines „Volkskriegs zur See“ bereit sein, fügte er hinzu.

Die Öffentlichkeit solle über die nationale Verteidigung unterrichtet werden, weil die nationale Souveränität und die territoriale Integrität gefährdet seien, so der Minister.
Die gegenwärtige Lage ist sehr angespannt. Peking baut in Gewässern, die auch andere asiatische Staaten für sich beanspruchen, Landebahnen und Militäranlagen auf Inseln und künstlichen Riffen.

Die US-Marine entsandte Kriegsschiffe und Militärflugzeuge in die unmittelbare Nähe der umstrittenen Inseln und behauptete, dies getan zu haben, um die Grundsätze der Freiheit der Schifffahrt in internationalen Gewässern zu gewährleisten. Washington nahm auch an einer Reihe militärischer Übungen in der Region teil. Peking bezeichnete die Anwesenheit der USA zu See und Luft als Provokationen und baute die Installationen auf den Inseln mit Anti-Schiff-Raketen-und Luftabwehrkomplexen aus.

Chinas 2,3 Millionen Mann starke Volksbefreiungsarmee (PLA) ist „zuversichtlich und in der Lage, sich mit verschiedenen Sicherheitsbedrohungen und Provokationen zu befassen“, so Chang am vergangenen Wochenende während eines Gipfels zum 89. Jahrestag der Gründung der PLA.

Am Dienstag erließ das oberste Gericht in China eine Verordnung über die Zuständigkeit nationaler Gerichte über das Staatsgebiet – die 200-Seemeilen umfassende, ausschließliche Wirtschaftszone (AWZ) eingeschlossen. Sie warnte Bürger und Ausländer gleichermaßen vor strafrechtlichen Konsequenzen bei Verstößen wie illegale Fischerei oder Tötung gefährdeter Tierarten in der Zone.

„Die Volksgerichte werden aktiv die Rechtsprechung in den chinesischen Hoheitsgewässern durchsetzen. Sie werden Verwaltungsabteilungen unterstützen, um legal maritime Führungsaufgaben durchzusetzen und sowohl die gesetzlichen Rechte von Chinesen sowie beteiligter ausländischer Parteien garantieren, als auch die territoriale Souveränität Chinas und die maritimen Interessen sichern“, heißt es in der Regelung.“

Allen Fischerbooten, die sich weigern, chinesische Gewässer zu verlassen oder mehr als einmal pro Jahr beim illegalen Fischen erwischt werden, droht eine Geldstrafe. Der Besatzung droht eine Haftstrafe von bis zu einem Jahr. Ausländern, die sich in ihren Rechten durch die chinesischen Behörden eingeschränkt empfinden, steht es frei, vor einem chinesischen Gericht zu klagen, heißt es in der Regelung.

Londoner Polizei nach der Messer-AttackeLondon: Messer-Attentäter ist Norweger somalischer Herkunft

Londoner Polizei nach der Messer-Attacke

03387620

Der 19-jährige Täter, der im Londoner Zentrum mit einem Messer auf mehrere Passanten eingestochen und dabei eine US-Amerikanerin getötet hat, ist norwegischer Staatsbürger mit somalischen Wurzeln, teilte die Polizei der britischen Hauptstadt mit. Dabei seien bislang keine konkreten Hinweise auf eine Radikalisierung entdeckt worden.

In der Nacht auf Donnerstag hatte ein 19-Jähriger am Russell Square mit einem Messer auf Passanten eingestochen. Eine etwa 60 Jahre alte, aus den USA stammende Frau wurde dabei getötet, fünf weitere Menschen verletzt. Unter den Verletzten sind Bürger aus Australien, Großbritannien, Israel und Spanien. Die Polizei hatte den Täter überwältigt und festgenommen.

Ein terroristischer Hintergrund könne nicht ausgeschlossen werden, doch erste Indizien sprächen dafür, dass die „psychische Verfassung“ des Täters eine große Rolle in dem Fall spiele, sagte ein Polizeisprecher am Donnerstagmorgen.

Angesichts der Attacke wurde die Polizeipräsenz in London verstärkt. Der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan erklärte am Donnerstagmorgen, die Sicherheit der Londoner sei „oberste Priorität“. Er rief die Einwohner der Metropole auf, ruhig und wachsam zu bleiben.

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Daily Mail: Eine Million illegale Migranten leben bereits in Großbritannien und sie werden niemals abgeschoben werden, behauptet ein ehemaliger Leiter der Grenzbehörde

Von Martin Robinson, 3. August 2016 45 min

Es ist gut möglich, dass bereits eine Million illegale Migranten in Großbritannien leben und die Wahrscheinlichkeit, dass sie abgeschoben werden ist gering, meint der ehemalige Leiter der britischen Grenzbehörde.

Die Zahl liegt um mehr als ein Drittel über einigen vorigen Schätzungen und wird Fragen zu Theresa Mays Einwanderungspolitik aufwerfen für die Zeit in der sie Innenministerin war.

Während sich die Debatte über die EU mehr um das Kontrollieren der legalen Migrantenzahl vom Kontinent drehte sagte Rob Whiteman, der ehemalige ausführende Leiter der britischen Grenzbehörde, dass der großen Zahl an illegalen Arbeitern mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden muss.

„Der Grad an illegaler Migration und illegaler Arbeit wird nicht annähernd so stark diskutiert, wie andere Einwanderungsthemen,“ teite er der Times mit. „Die Regierung hat nicht genügend Ressourcen oder politische Hebel, um Hunderttausende abzuschieben.“

Seine Kommentare lassen darauf hindeuten, dass das Problem inzwischen zu groß ist, als dass man etwas dagegen tun könnte, merkte die Zeitung an.

Herr Whiteman, der die Behörde von 2011 bis 2013 leitete fügte an, dass zu den illegal einreisenden Nicht-EU Bürgern noch jene hinzukommen, die ihre Visa überschreiten und eine Arbeit annehmen.

Das Innenministerium weis nicht, wie viele Migranten illegal im Land arbeiten und Zahlen dazu variieren.

Dies kommt, als Abgeordnete gestern Abend behaupteten, dass die britische Grenzsicherung „offensichtlich unterbesetzt“ ist, weswegen Kriegsschiffe zur Sicherung der kleinen Häfen vor Schleusern eingesetzt werden sollten.

Sie warnten, dass die „besorgniserregend niedrige“ Zahl von gerade einmal drei Patrollienbooten für die Grenzkontrolle muss genügen, um die 9.000 Kilometer lange britische Küste zu sichern.

In ihrem Bericht forderten sie Schiffe der Marine, um den Grenzschützern bei der Kontrolle der nur wenig geschützten kleinen Häfen und Küsten zu helfen, die von Schleusern und Migranten zunehmend als leichte Ziele wahrgenommen werden, und die sie in kleinen Botten ansteuern, um damit die stark gechützten Fährenhafen und Eurotunnelanlagen zu umgehen.

Diesen Sommer gab es bereits Zwischenfälle wie etwa den Fall mit 18 albanischen Migranten, die vor der Küste von Dymchurch in Kent von einem sinkenden Schlauchboot gerettet werden mussten, weiteren 17 Albanern, die im Hafen von Chichester in West Sussex auf einem Katamaran aufgegriffen wurden, sowie die Entdeckung von drei Iranern, die mit einem aufblasbaren Boot vor Dover drifteten.

Die Abgeordneten des Innenausschusses im Unterhaus sagten, die Grenzwachen seien „offensichtlich unterbesetzt“.

Der Bericht folgt stärker werdenden Forderungen nach Marineunterstützung für die Grenzschützer, die gerade einmal vier Patrollienboote haben, und von denen eins momentan im Mittelmeer eingesetzt wird.

Vier weitere wurden versprochen, allerdings können diese mindestens ein weiteres Jahr nicht eingesetzt werden.

Im Vergleich dazu hat Italien 600 Schiffe, um seine um 5.000 Kilometer kürzere Küstenlinie zu schützen, sagte der Bericht.

Der Vorsitzende des Ausschuss Keith Vaz sagte: „Kriminelle Banden nutzen weiterhin die Sicherheitslücken der kleinen britischen Häfen aus, um Migranten illegal vom Kontinent herüber zu bringen.

„Obwohl die maritime Sicherheit das kritische Element einer Inselnation ist haben die Grenzsicherungskräfte eine besorgniserregend niedrige Anzahl an Schiffen, um die Grenzen zu schützen.“

Von den Leitern der königlichen Marine wird erwartet, dass sie in der Lage sind ein weiteres Schiff der River Klasse für Grenzpatrollien abzustellen, wenn Innenministerin Amber Rudd diese anfordert.

Zwei der 90 Meter langen Schiffe mit einer Besatzung von 45 Mann werden für den Schutz der Fischbestände eingesetzt, könnten aber anders eingesetzt werden, wenn die Umweltministerin Andrea Leadsom ihre Erlaubnis dazu gibt.

Im Abgeordnetenbericht zur Migrationskrise heisst es: „Den Grenzschützern müssen alle notwendigen Mittel gegeben werden, darunter auch Schiffe, um ihre Aufgabe effektiv ausüben zu können.“

„Die Zahl der aktiven Grenzpatrollienschiffe scheint besorgniserregend niedrig.“

„Falls es notwendig ist sollten Schiffe der königlichen Marine für den Grenzschutz abgestellt werden, um die Lücken zu füllen.“

Dazu stand im Bericht, dass die verschärften Sicherheitsmassnahmen in den großen Häfen und Flughäfen zu einer „Verschiebung“ der illegalen Migration geführt hat, und nun kleine Häfen angepeilt werden, weswegen die Sicherheit auch an diesen Orten in einer „drängenden Maßnahme“ verstärkt werden muss.

Das Innenministerium sagte,es gäbe „zusätzliche militärische und polizeiliche Schiffe“, aber der Verteidigungsminister sagte, die Grenzschützer haben bislang noch keine Hilfe zur See angefordert.

Das Heraussuchen, Übersetzen und Veröffentlichen des Artikels hat etwa 60 Minuten gedauert. Das Ausschalten des Werbeblockers dauert keine 10 Sekunden.

Zudem sagte das Innenministerium: „Wir arbeiten weiterhin unermüdlich, um die Sichheit unserer Grenzen zu bewerkstelligen. Wir werden auf die Empfehlungen des Ausschusses noch antworten.“

Alp Mehmet von der Denkfabrik Migration Watch UK [Migrationswacht GB, d.R.] sagte: „Ganz klar sind die Herausforderungen der britischen Grenzschützer noch immer bedeutend und sie wachsen. Es ist sehr wichtig, dass dafür mehr Geld zur Verfügung steht, um das Thema der illegalen Einwanderung anzugehen.“

Die mehr als 150 Kinder, die momentan ohne ihre Eltern in den Migrantenlagern in Calais leben sollten nach Großbritannien gebracht werden, sagte der Abgeordnetenbericht.

Die 157 Kinder, die als unbegleitete minderjährige Flüchtlinge bekannt sind „müssten eigentlich schon hier sein“, hiess es weiter.

Die Empfehlung wurde drei Monate nach einer Antwort des ehemaligen Ministerpräsidenten David Cameron auf einen Aufruf nach Leidenschaft der Daily Mail gemacht, als er 3.000 Kinder in das Land einlud, die in den verwahrlosten Flüchtlingslagern in Frankreich, Deutschland und Italien feststecken.

Aber es gab auch Bedenken, dass mit dieser Einladung weitere Migranten versuchen könnten, die riskante Reise nach Großbritannien anzutreten.

Der Bericht des Innenausschusses sagte: „Wir respektieren die Bedenken der Regierung, dass die Erlaubnis für unbegleitete Kinder, zu ihren bereits im Land lebenden Verwandten zu kommen einen ‚Zugfaktor‘ erzeugen könnte mit dem Ergebnis, dass weitere verletzliche junge Menschen die gefährliche Reise antreten könnten, um Großbritannien zu erreichen.“

„Wir anerkennen, dass es sich um ein sensibles und komplexes Thema handelt, und dass eine angemessene Reaktion kommen muss, um die juristischen und absichernden Anforderungen der Länder zu erfüllen, in denen sich die unbegleiteten Kinder gegenwärtig befinden.“

Die Abgeordneten sagten aber auch, dass die Minister „das Hereinholen dieser Kinder nach Großbritannien als einmalige Aktion akzeptieren“.

Der Bericht fügte an, dass einige Flüchtlinge in den Lagern in Calais über Familienmitglieder in Großbritannien verfügen und es diesen deswegen erlaubt sein sollte, das Land zu betreten.

Ebenso sagten die Abgeordneten: „Wir müssen erst noch Beweise sehen, dass es eine Strategie gibt, die eine langfristige Lösung für die Existenz dieser Lager bietet.“

Im März berichtete die Mail von hunderten von „verlorenen Jungen“, die unter verwahrlosten Bedingungen in Calais leben.

Die Europäische Union wurde von den Abgeordneten kritisiert, weil sie das Ausmaß des Migrantenflusses nicht antizipiert haben, und dann beim Handhaben der Krise versagten.

Im Bericht steht auch, das die Bemühungen der EU, die Schleuser zu stoppen bislang „armselig“ waren.

Etwa 1,25 Millionen Asylbewerber kamen letztes Jahr nach Europa und eine weitere Viertelmillion Migranten kamen in den ersten sechs Monaten dieses Jahres an.

Der Bericht vom Innenausschuss sagte, dass die EU „zu langsam reagiert hat“ und meinte: „Die EU schaffte es nicht, das Ausmaß des Migrantenstroms abzuschätzen und es mangelte ihr an Strukturen, um damit klarzukommen.“

Die Abgeordneten sagten, die 5 Milliarden Pfund Abmachung mit der Türkei im März, bei der die Neuankömmlinge in die Türkei zurückgeschickt werden können kam „viel zu spät“.

Sie fügten an, dass „weitere Massnahmen dringend notwendig sind, um sicherzustellen, dass verletzliche Personen nicht mehr weiter von Kriminellen ausgenutzt werden“ und „das gegenwärtige Todesrisiko erfahren“.

Ziemlich genau 4.027 Migranten starben dieses Jahr bislang, was einem 26 prozentigen Anstieg im Vergleich zur selben Periode 2015 entspricht, wie die Internationale Organisation für Migration meint.

Der Bericht des Ausschusses hat überdies auch dem ehemaligen Außenminister Philip Hamond vorgeworfen „in Bezug auf Libyen selbstgefällig agiert zu haben, wo wie berichtet wird 500.000 Menschen darauf warten, illegal das Mittelmeer zu überqueren“.

Der Berichte sagte, dass ein versprochens Schiff der königlichen Marine noch immer nicht in das nordafrikanische Land geschickt wurde.

Es hiess auch, dass die EU Libyen eine Abmachung anbieten sollte, wie es bei der Türkei geschah.

Der Ausschussvorsitzende Keith Vaz sagte, die Schiffe im Mittelmeer würden Leben retten, aber sie versagen dabei, die Migranten abzuhalten und die Schleusernetzwerke zu stoppen und fügte an: „Die bisherige Antwort der EU beim Angehen der Schleuser, welche die Krise ausnutzen, verschlimmern und sich daran reich stossen war armselig.“

Ebenso haben sich Terroristen das Schengenabkommen der EU zu Nutze gemacht, was zu einer wachsenden Sicherheitsgefahr führt, warnten die Abgeordneten.

Herr Vaz sagte, kürzlich stattgefundenen widerlichen Anchläge zeigen eindeutig, dass die Terroristen die Migrationskrise als Tarnmantel benutzen, um Euroa zu infiltrieren.

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Im Original: One million migrants are living in Britain illegally and will never be deported, claims former Border Agency chief