Unfassbar und das im 21. Jahrhundert: Sex mit Kindern unter 15 galt bisher in der Türkei als Missbrauch. Nun wurde diese gesetzliche Bestimmung vom Verfassungsgericht abgeschafft. Das türkische Verfassungsgericht hat bereits im Juli eine Bestimmung aufgehoben, die alle sexuellen Handlungen an Kindern unter 15 Jahren als „sexuellen Missbrauch“ unter Strafe stellte. Das Verfassungsgericht der Türkei verhandelte das Thema auf Antrag eines Bezirksgerichtes. Dieses hatte bemängelt, dass laut dem bisher geltenden Gesetz bei sexuellem Missbrauch kein Unterschied zwischen Altersgruppen gemacht werde und 14-Jährige darin wie 4-Jährige behandelt würden. Die Antragsteller argumentierten, das bisherige Gesetz habe ein mögliches „Einverständnis“ der Opfer nicht in Betracht gezogen. Im Alter zwischen 12 und 15 Jahren sei es Kindern bereits möglich, die Bedeutung des sexuellen Aktes zu verstehen. Strafrechtliche Differenzierung sollte deshalb möglich sein. Weiterlesen auf Epoche Times
Monat: August 2016
Kauft nichts Einheimisches!
oder wie man ganz schnell zum Rechtsradikalen wird
In Österreich muss man um seinen Arbeitsplatz bangen wenn man nicht voll und ganz auf der Rot-Grünen Regierungsmeinung schwimmt, die mußten mittlerweile zwei Ärzte erfahen.
Doch was sich der österreichische Rotfunk jetzt leisteteschlägt nicht nur dem Fass den Boden aus, sondersn setzt den Narren die Krone aufs Gesäss.
>>Breiten Raum widmete am Dienstagabend die ORF-Sendung „Steiermark heute“ einem „Esoterikbericht“ der Jugendinformationsstelle LOGO. Immer mehr Jugendliche würden sich gegen ein „offenes Weltbild“ wenden und seien „anfällig für eine Radikalisierung“, heißt es da.
Der Trend zum Regionalismus an sich sei ja grundsätzlich positiv, meint der Studienautor Roman Schweidlenka, wären da nicht die bösen Rechten und Verschwörungstheoretiker. Wirtschaftkrise und Asylantenproblematik hätten dazu geführt, dass junge Menschen Lebensmittel selbst anbauen oder beim Bauern kaufen. Ihr regionales Umfeld und die unmittelbare Heimat würden für sie immer wichtiger.
Doch was harmlos wirkt, birgt Gefahren, lässt man uns…
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Türke schlägt Polizisten fast tot – kein Haftgrund
Wegen Terror und Katastrophen: Bundesregierung bereitet sich auf Notstand vor
(Admin: Na, da können wir uns doch freuen. Wir werden gewarnt. In China ruft die Regierung die Bevölkerung auf, sich zu bewaffnen; in einigen anderen Ländern auch…und hier?? Es gibt es neues Sicherheitskonzept, wir dürfen uns bevorraten, was ja viele von uns schon sehr lange tun, man weist netterweise auf die Gefahren hin. Gleichzeitig werden wir entwaffnet und Bürgerwehren sind verboten. Und die Überwachung ist bereits komplett. Es könnte auch zu einer chemischer, biologischer oder nuklearer Verseuchung kommen!!
DAS SCHLÄGT DEN FASS DEN BODEN AUS!! Wie sollen wir uns dagegen schützen??
Aber: Das Konzept ist noch geheim, (resp. unter Verschluß) wer weiß, ob es uns jemals vorgelegt wird.
Ich habe keine Fragen mehr!! Jeder von uns Aufgeklärten weiß, was hier gespielt wird. Ich hoffe nur, es kommen noch Menschen hinzu, die auch endlich klar sehen (wollen)!

Niederländische Feuerwehmänner trainieren für den Notfall: Das Austreten von Flüssigerdgas Foto: Koen van Weel/AFP/Getty Images
Die Bundesregierung bereitet die Bevölkerung auf einen Notstand vor. Umfasst Ihre Familie vier Personen? Dann sollten Sie besser immer 40 Liter Trinkwasser vorrätig halten, heißt es in einem neuen Sicherheitskonzept der Bundesregierung, berichtet die „RP-Online“.
Das noch unter Verschluss gehaltene neue Konzept werde derzeit zwischen den Bundesministerien diskutiert und solle noch im August vom Bundeskabinett beschlossen werden, so die Zeitung. Bei dem Entwurf werde auf die Terroranschläge von 2001 und mehrere Hochwasserkatastrophen Bezug genommen. Das Dokument stelle eine neue Grundlage für Notfallplanungen zum Schutz der Bevölkerung in vielen Bereichen dar.
Bürger sollten so viel Wasser eingelagert haben, dass je Person zwei Liter pro Tag zur Verfügung stehen. Und das für einen Zeitraum von fünf Tagen, heißt es laut RP in dem Entwurf.
Ganz neu ist das nicht, den das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe rät auch jetzt schon, einen Vorrat an Lebensmitteln und Getränken für zwei Wochen bereitzuhalten.
SPD-Innenexperte begrüßt Sicherheitskonzept
Sollte es zu chemischer, biologischer oder nuklearer Verseuchung kommen, sollen „Verletzten-Dekontaminationsstellen“ vor den Eingängen von Krankenhäusern aufgebaut werden, heißt es weiter. Vorgesehen sei auch, die Vorräte an Pockenimpfstoffen und Antibiotika zu vergrößern. Für den Fall eines Stromausfalls sollten sich die Bürger „mit warmen Decken und Kleidung wappnen und geladene Akkus für Computer, Handys und Telefone bereithalten“.
Das Sicherheitskonzept sehe vor in Großstädten und Ballungsgebieten vorsorglich „leistungsstarke Brunnen“ zu bohren, so dass im Falle einer Katastrophe genügend Trinkwasser zur Verfügung stehe, so RP. Zudem sollen 800.000 Notfallplätze für die Bevölkerung bereitgehalten werden. Diese würden bundesweit zur Verfügung stehen. Der CDU-Innenexperte Stephan Harbert sagte gegenüber RP: „Das ist nicht wenig, und doch wären mehr Plätze sicherlich wünschenswert.“
Weiters heißt es, dass solche Evakuierungsplätze vor allem dann aktiviert würden, wenn es zu einer Katastrophe in einer Millionenstadt wie etwa Köln komme.
Der SPD-Innenexperte Burkhard Lischka begrüßt laut der Zeitung das neue ganzheitliche Zivilkonzept. Sowohl Bevölkerung und Behörden seien „nicht zuletzt aufgrund terroristischer Bedrohungen neuartigen Gefahren ausgesetzt.“ (so)
Menschheit immer abartiger: Eltern soll die legale Tötung von Neugeborenen erlaubt sein | Wissenschaft3000 ~ science3000 | behindertvertriebentessarzblog
Einfach nur schauderhaft!!
Kurioses Projekt in Wien: Radikale Moslems sollen im Gefängnis kämpfen lernen

Foto: www.kickboxen-thaiboxen.de / Michael Nagy / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
Wenn in Österreich ein Projekt vorgestellt wurde, bei dem es um De-Radikalisierung ging, konnte man als Bürger oftmals nur noch den Kopf schütteln. So wird es den meisten auch gehen, die mitbekommen haben, was die Justiz nun vorhat: Kampfsportler sollen im Gefängnis IS-Anhängern das Thaiboxen beibringen, um sie von der Gewalt im Namen der Religion abzubringen. Befürchtungen, dass dieser Schuss nach hinten los geht und dass man junge Radikale das Kämpfen lehrt, könnten der Grund für das Platzen des ersten Trainings gewesen sein.
Gefängnisgröße ungeeignet
Laut Presse wurde die Vorstellung des Projektes vor Gefängnismitarbeitern und Vertretern des Justizministeriums nämlich völlig überraschend 50 Minuten vor dem Termin abgesagt. Auf Nachfrage der Presse begründete die Leiterin der Abteilung Vollzug und Betreuung in der Strafvollzugs-Generaldirektion im Justizministerium, Andrea Moser-Riebinger, die Absage damit, dass die Größe des Gefängisses in Wien-Josefstadt („Einser-Landl“) dafür nicht geeignet sei. Außerdem: „Die Fluktation ist hier zu groß.“ Im Einser-Landl sitzen nämlich weitestgehend Untersuchungs-Häftlinge, das heißt für die meisten: maximal sechs Monate.
Kampfsportler vor den Kopf gestoßen
Der Verein „Not in God’s Name“ hat Kampfsportler um sich gesammelt, die sich gegen Gewalt im Namen der Religion aussprechen. Unter ihnen sind Größen wie der tschetschenische (und in Österreich aufgewachsene) Vollkontaktwettkampf-Star Mairbek Taisumov oder Thaibox-Weltmeister Foad Sadeghi, der ein Kampfsportzentrum in Wien betreibt.
Manche fühlen sich ob dieser abrupten Absage vor den Kopf gestoßen und wollen das Gefängnistraining nun nicht mehr durchführen. Der Verein selbst hofft aber dennoch auf eine Zusammenarbeit mit der Justiz, die das auch weiter in Aussicht stellt. Sinnvoll wäre das aber wohl eher mit echten (Langzeit-)Strafanstalten wie Krems-Stein, Garsten (OÖ) oder Graz-Karlau.
Terroristen in Artilleriebasis Ramouseh eingedrungen


In der Nacht zum heutigen Samstag ist es Terroristen unter Führung von Al Kaida gelungen, in die Artielleriebasis Ramouseh im Südwesten von Aleppo einzudringen.
Quelle: Terroristen in Artilleriebasis Ramouseh eingedrungen
FLÜCHTLINGE Umfrage: Merkel verliert deutlich an Zuspruch
In der CDU steigt die Nervosität, weil Bundeskanzlerin Merkel mit ihrer Flüchtlingspolitik zunehmend den Rückhalt in der Bevölkerung verliert. Die Kanzlerin müsse ihren durch das Türkei-Abkommen ausgedrückten Sinneswandel besser kommunizieren, fordern Abgeordnete. Offenbar befürchtet die Partei deutliche Einbußen bei den kommenden Wahlen.
Bundeskanzlerin Angela Merkel am Donnerstag nach ihrer Pressekonferenz in Berlin. (Foto: dpa)
Angesichts der sinkenden Umfragewerte für Bundeskanzlerin Angela Merkel streitet die CDU über den richtigen Kurs in der Flüchtlingspolitik. Der Berliner Bundestagsabgeordnete Karl-Georg Wellmann kritisierte am Freitag, dass Merkel an ihrer Aussage „Wir schaffen das“ festhält. Er finde die Rhetorik der CDU-Vorsitzenden „nicht besonders glücklich“, sagte Wellmann dem RBB-Sender Radio Eins.
Merkel habe ihren Kurs bereits überdacht, fügte er hinzu. Wellmann verwies auf die beschlossenen Asylpakete, auf die sinkende Zahl neu ankommender Flüchtlinge und den Stellenaufbau bei der Polizei. „Also wir tun ja was und ich finde, auch die Rhetorik könnte diesen Leistungen mehr angepasst sein“, sagte Wellmann.
Der CDU-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Bosbach sagte: „Immer mehr Menschen machen sich Sorgen, ob wir angesichts der großen Zuwanderung tatsächlich das schaffen können, was wir schaffen müssten.“ Der Vorsitzende des Bundestags-Wirtschaftsausschusses und CSU-Abgeordnete Peter Ramsauer forderte Merkel zum Kurswechsel auf. „Viele Menschen empfinden es als Provokation, dass die Kanzlerin weiterhin an ihrem ‚Wir schaffen das‘-Kurs festhält“, sagte.
Dagegen verteidigte der CDU-Abgeordnete im EU-Parlament, Elmar Brok, die Kanzlerin. Sie habe „mit ihrer Politik einen dramatischen Rückgang der Flüchtlingszahlen erreicht und muss den Kurs deshalb beibehalten“. „Es ist schade, dass ihr Erfolg in der Öffentlichkeit scheinbar nicht wahrgenommen wurde“, sagte Brok.
Der am Donnerstag veröffentlichte ARD-„Deutschlandtrend“ ergab, dass Merkel deutlich an Zuspruch in der Bevölkerung verloren hat, während CSU-Chef Horst Seehofer kräftig zulegen konnte.
Flüchtlinge können ab jetzt als Leiharbeiter eingestellt werden – Vorrangprüfung entfällt
(Admin: Ist das nun eine gute Nachricht oder eine schlechte!? Man kann sagen, das ist doch gut, laß sie doch für ihr Geld arbeiten. Nur, ich befürchte, daß das Lohnniveau dadurch noch weiter herabgesetzt werden wird. Ein anderer Aspekt ist, daß schon beinahe erwiesen ist, daß viele der „Flüchtlinge“ das Arbeitspensum gar nicht durchhalten. Das wurde schon mehrfach von den Politik-Darstellern zugegeben, auch, daß viele Flüchtlinge Analphabeten sind. Die Wirtschaft kann sich freuen! Und – deutsche Wertarbeit gibt es schon lange nicht mehr, da viele Produkte in Wahrheit Made in China sind.

Büro der Bundesagentur für Arbeit in Düsseldorf: Die Mehrheut der Deutschen bezweifelt, dass ein großer Teil der Flüchtlinge in den nächsten Jahren in den Arbeitsmarkt integriert werden kann.Foto: Oliver Berg/Illustration/dpa
In 133 von insgesamt 156 Agenturbezirken der Bundesagentur für Arbeit wird die Vorrangprüfung bei der Beschäftigung von Asylbewerbern und Geduldeten für die Dauer von drei Jahren ausgesetzt. Damit wird Flüchtlingen der Zugang zum Arbeitsmarkt erheblich erleichtert.
Flüchtlinge, über deren Antrag auf humanitären Schutz noch nicht entschieden wurde, haben nach drei Monaten Aufenthalt grundsätzlich Zugang zum Arbeitsmarkt.
Die Erlaubnis zur Ausübung einer Beschäftigung setzt bislang regelmäßig voraus, dass die Bundesagentur für Arbeit prüft, ob bevorrechtigte inländische Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer für die Beschäftigung zur Verfügung stehen (Vorrangprüfung) und die Flüchtlinge nicht zu ungünstigeren Bedingungen als vergleichbare deutscheArbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer beschäftigt werden (Prüfung der Beschäftigungsbedingungen).
Die tatsächliche Aufnahme der Beschäftigung ist in der Vergangenheit oftmals an der Vorrangprüfung gescheitert.
Bundesministerin Andrea Nahles: „Die Integration in den Arbeitsmarkt ist eine große Herausforderung, deshalb haben wir in der Vergangenheit bereits viele Hürden abgebaut. Dass wir jetzt die Vorrangprüfung in der weit überwiegenden Zahl der Agenturbezirke aussetzen, ist ein weiterer Baustein für eine erfolgreiche Integration der Menschen, die zu uns kommen und Fuß fassen wollen.“
Mit der neuen Verordnung, die in enger Abstimmung mit den Bundesländern erstellt wurde, wird festgelegt, in welchen Agenturbezirken der Bundesagentur für Arbeit künftig die Vorrangprüfung entfällt.
Durch die Beteiligung der Länder wurde sichergestellt, dass die regionale Arbeitsmarktlage angemessen Berücksichtigung findet. Die neue Regelung erfasst 133 der insgesamt 156 Agenturbezirke.
Die verbleibenden 23 Agenturbezirke, in denen weiterhin innerhalb der ersten fünfzehn Monate des Aufenthalts eine Vorrangprüfung bei Asylbewerbern und Geduldeten durchgeführt wird, befinden sich in Bayern (Aschaffenburg, Bayreuth-Hof, Bamberg-Coburg, Fürth, Nürnberg, Schweinfurt, Weiden, Augsburg, München, Passau, Traunstein), in Nordrhein-Westfalen (Bochum, Dortmund, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Oberhausen, Recklinghausen) sowie in Mecklenburg-Vorpommern, das vollständig ausgenommen wurde.
Die Beschäftigungsbedingungen der Flüchtlinge werden von der Bundesagentur für Arbeit weiterhin in allen Agenturbezirken geprüft.
Durch die bereits bestehende Verknüpfung zwischen dem Verzicht auf die Vorrangprüfung und dem zulässigen Tätigwerden als Leiharbeitnehmerin oder Leiharbeitnehmer können Personen mit einer Duldung oder Aufenthaltsgestattung für die nächsten drei Jahre in diesen 133 Agenturbezirken auch zu einer Tätigkeit als Leiharbeitnehmerin oder Leiharbeitnehmer zugelassen werden.
Die Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung, dem 6. August 2016, in Kraft. (ks)



