Nahost: Russlands neue Allianzen lassen den Westen alt aussehen

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Russlands Präsident Putin hat mit dem Iran, der Türkei und Israel drei Schlüsselnationen in ein Zweck-Bündnis eingebunden. Sein strategisches Kalkül: Mit diesen Partnern soll ein Übergreifen des islamistischen Chaos auf Russland verhindert werden.

Der russische Präsident Putin (rechts) mit dem türkischen Präsidenten Erdogan während der Einweihung der Moskauer Zentralmoschee im Sommer 2015. (Foto: dpa)

Der russische Präsident Putin (Mitte) mit dem türkischen Präsidenten Erdogan während der Einweihung der Moskauer Zentralmoschee im September 2015. (Foto: dpa)

Die erstaunliche Harmonie zwischen dem schiitischen Iran und der sunnitischen Türkei hat einen nachvollziehbaren Grund: Für beide ist der Islamische Staat eine Bedrohung, die beseitigt werden muss, wobei die russische Luftwaffe besonders aktiv im Einsatz ist. Dass auch die NATO und die USA den IS bombardieren, wird als Unterstützung gerne angenommen, doch ändert dieser Umstand nichts an den Beschimpfungen des Westens und der aktuellen Orientierung nach Moskau.

Ob das Dreieck Moskau-Teheran-Ankara nach einem Sieg über den IS bestehen kann, bleibt abzuwarten. Auch stellt sich die Frage, wie die USA und die NATO auf die aktuelle Entwicklung im Nahen Osten reagieren werden. Vorerst fügt sich auch die Innen- und Außenpolitik der Türkei nach dem Putsch vom 15. Juli in die neue Ordnung im Nahen Osten ein.

Putin schätzt offenkundig seine weltpolitische Präsenz. Reizvoll ist für den russischen Präsidenten auch die Möglichkeit, dass die Türkei im Zuge der aktuellen Ablehnung des Westens die Mitgliedschaft bei der NATO beenden könnte. Schließlich wird die NATO nicht müde, Russland wegen der „Annexion der Krim“ zu kritisieren.

Putin agiert als heimlicher Kalif  im Nahen Osten und nutzt auch das derzeit gespannte Verhältnis zwischen Israel und den USA, um Russland als besseren Partner Israels zu präsentieren.

Die Türkei muss auf ihre Expansionspläne verzichten und sich neu orientieren

Die Türkei ist seit 1952 Mitglied der NATO und bildet somit seit über sechzig Jahren einen Vorposten des Westens in der Region. Diese Position wurde auch durch die Bemühungen des Landes um den Beitritt zu EU unterstrichen. In der jüngsten Vergangenheit kam es allerdings zu Spannungen, weil sich die Türkei unter Präsident Erdogan nicht mehr als laizistische Demokratie, sondern als islamische Republik versteht und zudem eine dominierende Rolle im islamischen Raum spielen will. Längere Zeit schien allerdings das diplomatische Kunststück zu gelingen, gleichzeitig als Partner des Westens, als islamische Macht und als Freund Russlands akzeptiert zu sein.

Derzeit steht die Annäherung an Moskau im Vordergrund. Nachdem im November 2015 die türkische Armee ein russisches Flugzeug abgeschossen hatte, herrschte zwischen Moskau und Ankara Eiszeit. Nun hat sich Erdogan entschuldigt, zwei vermeintlich Schuldige an dem Abschuss bestraft und US-amerikanische Drahtzieher beschuldigt. Die russisch-türkische Freundschaft funktioniert wieder, man spricht von Zusammenarbeit, die am 8. August bei einem Treffen Erdogan-Putin vertieft werden soll.

Diese Neuorientierung erfolgt nicht zufällig. Moskau ist seit längerem ein ausgewiesener Partner des Iran und pflegt mit der schiitischen Macht politische, militärische und wirtschaftliche Kooperationen. Der Iran ist der entscheidende Konkurrent der Türkei um die Vorherrschaft in der Region und hat eine bessere Ausgangsposition: Die Regierung im Irak ist schiitisch dominiert, Syriens Präsident Assad ist ein Partner des Iran, die im Libanon starke Hisbollah anerkennt den geistlichen Führer des Iran, Khamenei, auch als ihren Führer.

Bis vor kurzem hat die Türkei den Islamischen Staat in der Erwartung unterstützt, dass diese ebenfalls sunnitische Organisation türkischen Expansionsbestrebungen im Irak nützlich sein werde. Seit einigen Monaten ist aber der IS auf Konfrontationskurs gegangen und verübt auch in der Türkei Terroranschläge.

Außerdem half die Türkei den in Syrien als Dschihadisten gegen die Regierungstruppen kämpfenden Söldnern in der Hoffnung, dass Präsident Assad fallen würde und die Türkei ihre Position in dem südlichen Nachbarland ausbauen könnte. Mit russischer Unterstützung gelingt es aber der syrischen Regierung, die Aufständischen zurückzudrängen. Nun hat die Türkei ihre Hilfe eingestellt und die syrischen Regierungstruppen sind dabei, die besetzte Stadt Aleppo zurück zu erobern.

Die Aussicht, nach Süden in den Irak und nach Syrien vorzudringen, ist für die Türkei derzeit versperrt. Vorerst muss also Präsident Erdogan vom Traum der Wiedererrichtung des osmanischen Reichs Abschied nehmen und die starke Position des Iran akzeptieren.

Die Notwendigkeit, nach dem Putsch von Mitte Juli die Herrschaft über das Land abzusichern, bietet jetzt die Gelegenheit, durch die Entmachtung der Opposition und der Militärs das Konzept einer islamischen Republik unter der Dominanz eines allmächtigen Präsidenten zu realisieren.  Auf diese Weise entspricht die Türkei den Vorstellungen, die auch die Basis des iranischen Staates bilden.

Die Ergebnisse ließen nicht lange auf sich warten: Bereits am 18. Juli telefonierte Irans Präsident Hassan Rohani mit Erdogan, gratulierte ihm zur Wiederherstellung von Ruhe und Ordnung und teilte den Inhalt des Gesprächs über Twitter mit. Der geistliche Führer Irans, Ali Khamenei, kann sich offenbar von der traditionellen Ablehnung der sunnitischen Türkei nicht ganz verabschieden, rang sich aber am 1. August zu einem Tweet durch, in dem er der Türkei nicht den Islam, aber  „islamic approaches“ attestierte und man daher das Land gegen die USA verteidigen solle.

Die türkische Regierung kann nicht sicher sein, dass die bisher getroffenen Maßnahmen ausreichen, um einen weiteren Putsch oder ein Erstarken oppositioneller Kräfte zu verhindern. Eine Expansion nach Süden in den Irak oder nach Syrien ist in absehbarer Zeit nicht möglich. Das Verhältnis zur EU hat sich trotz des Abkommens über die Aufnahme von Flüchtlingen deutlich verschlechtert, weil die Türkei nicht bereit ist die Menschenrechtskonvention umzusetzen. Wie sich nach der Neuorientierung in Richtung Moskau das Verhältnis zur NATO entwickeln wird, ist unklar. Innerhalb kürzester Zeit hat sich die Position der Türkei auf der weltpolitischen Bühne deutlich verschlechtert. Somit ist die Perspektive als islamischer Staat unter islamischen Staaten eine Rolle zu spielen, im Moment für die Türkei die nächstliegende Option.

Das Interesse Moskaus an einer Neuordnung im Nahen Osten

Für den russischen Präsidenten Wladimir Putin ergibt sich eine erfreuliche Perspektive.

– Mit einem Sieg über die Söldnertruppen im Syrien kann er sich als verlässlicher Partner in Krisensituationen präsentieren.

– Mit einem Sieg über den IS zeigt er die weltpolitische Rolle Russlands, wobei er in dieser Frage sogar auf die Kooperation der russischen und der US-amerikanischen Luftwaffe verweisen kann, während in Europa durch die Auseinandersetzung über die Krim die Zusammenarbeit mit dem Westen nicht funktioniert.

– Der muslimischen Welt signalisiert Putin, dass er die Interessen des schiitischen Iran und der sunnitischen Türkei vertritt.

– In Russland profiliert sich Putin als Freund der friedlichen Muslime und schöpft aus dieser Position die Rechtfertigung, mit aller Härte gegen islamische Extremisten im Süden Russlands und insbesondere in Tschetschenien vorzugehen.

Schon in der Sowjetunion bedeutete die Haltung vieler Muslime eine Bedrohung für die Einheit des Landes. Bereits 1978 machte die französische Journalistin und Historikerin Hélène Carrère in ihrem Buch „L’empire éclaté“ (auf deutsch „Risse im roten Imperium“) auf das Problem aufmerksam.

Heute gilt die Formulierung von Premierminister Dimitri Medwedjew vom Februar 2016: „Russland ist nicht nur ein christliches, sondern auch ein islamisches Land und wir leben mit unseren islamischen Brüdern in Frieden. Diese Koexistenz ist normal und ruhig.“

In das Bild passt die Errichtung der größten europäischen Moschee in Moskau, die mit einer prominenten Goldkuppel demonstrativ den christlichen Kirchen Konkurrenz macht. Die Eröffnung erfolgte im September 2015 durch Putin in Anwesenheit von Erdogan und dem palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas. Die Anlage bietet 10.000 Gläubigen gleichzeitig die Gelegenheit zum Gebet und wurde von islamischen Geldgebern finanziert.

Israels erstaunliche neue Freunde : Die Türkei und Russland

Die Neuordnung im Nahen Osten betrifft in erster Linie die Türkei und den Iran als Mächte, die die Region dominieren wollen, sowie die Krisen-Länder Irak, Syrien und Libanon  und den Islamischen Staat, der Teile Syriens und des Iraks erobert hat. Israel ist nicht primär betroffen. Dennoch hat sich in den vergangenen Monaten auch die israelische Situation geändert.

Der türkische Präsident Erdogan hat nicht nur die Spannungen mit Moskau beseitigt, sondern auch die Versöhnung mit Israel vorgenommen.

Die ursprünglich engen Beziehungen zwischen der Türkei und Israel gerieten unter Druck, als die Türkei sich als islamische Republik zu profilieren begann und die anti-israelische Rhetorik übernahm. Vollends zum Krach kam es im Mai 2010. Ein türkisches Schiff versuchte die israelische Blockade des Gazastreifens zu durchbrechen. Bei den Kämpfen wurden zehn türkische Aktivisten getötet. Israel zahlt nun den Hinterbliebenen eine Entschädigung von 20 Millionen Dollar. Die beiden Länder vereinbarten eine Normalisierung der Beziehungen.

Dieser Schritt scheint nicht in das Bild der neuen Harmonie zwischen der Türkei und dem Iran zu passen, da Khamenei keinen Tag vergehen lässt ohne die Vernichtung Israels zu fordern. Die Lösung findet sich in den Details der Vereinbarung zwischen der Türkei und Israel: Die Türkei ist zwar nicht berechtigt, Waffen an die Hamas im Gazastreifen zu liefern, aber Hilfsgüter. Zudem soll die Türkei ein Kraftwerk und eine Meerwasserentsalzungsanlage bauen.

Erneut kommt die von Präsident Rohani angewendete Strategie zur Beruhigung der fundamentalistischen Führung des Iran zum Einsatz: Man schließt Vereinbarungen mit dem Westen, die als Vorteil für die islamischen Interessen und letztlich als Nachteil für den „Satan“ dargestellt werden können.

Dieses Muster wurde auch bei der Beendigung der Sanktionen gegen den Iran angewendet. Man eroberte die Zustimmung zur Nutzung der Kernkraft für die Stromgewinnung, versprach keine Atombomben zu bauen und erhielt die Zusicherung umfangreicher Investitionen. Sofort nach der Unterzeichnung durch Rohani verurteilte Khamenei die Vereinbarung, beschimpfte die USA erneut als Satan und kritisierte Iraner, die mit dem Westen verhandeln. Rohani schien in Ungnade zu sein. Rohani ist immer noch Präsident, lobte zuletzt am Dienstag das Atom-Abkommen, während gleichzeitig Khomeini auf Twitter die USA beschimpfte.

Nicht nur die Türkei pflegt derzeit freundschaftliche Beziehungen mit Israel. In den vergangenen Monaten kam es zu einer Annäherung zwischen Russland und Israel. Moskau nützt die Spannungen zwischen US-Präsident Barack Obama und Israels Premierminister Benjamin Netanjahu um sich als besserer Partner zu präsentieren und auch in diesem Bereich die Position des Westens zu schwächen. Netanjahu war nun bereits mehrmals in Moskau um die Details einer engeren Kooperation zu besprechen.

Netanjahus Begeisterung für Moskau ist schwer nachvollziehbar. Der Streit mit Obama entstand, weil das Atom-Abkommen mit dem Iran, die Beendigung der Sanktionen und die Aussicht auf Investitionen gleichbedeutend mit der Stärkung jenes muslimischen Landes ist, das mit besonderem Eifer die Vernichtung Israels verlangt. Als der geistliche Führer des Iran prompt nach dem Abschluss des Abkommens den Westen heftig beschimpfte und die USA wieder einmal als „Satan“ bezeichnete, stieg man in Washington auf die Bremse und behindert nun zum Ärger des Iran die in Aussicht gestellten wirtschaftlichen Kooperationen.

Demgegenüber agiert Russland offen als Freund und Partner des Iran, sodass eine Achse Moskau-Jerusalem kaum im Interesse Israels sein kann.

Allerdings präsentiert sich Putin als Moderator einer Neuordnung im Nahen Osten, bei der die Existenz Israels nicht in Frage gestellt werde. Mehr noch, Israel hat starke russische Wurzeln, die neuerdings in Moskau betont werden: Fast alle Gründungspersönlichkeiten Israels waren Emigranten, die Ende des 19., Anfang des 20. Jahrhunderts vor dem mörderischen Antisemitismus im russischen Kaiserreich geflohen sind. Im späten 20. Jahrhundert kamen in den siebziger Jahren noch aus der Sowjetunion und in den neunziger Jahren nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion hunderttausende jüdische Russen nach Israel. Wenn auch viele noch russisch sprechen und gelegentlich eine gewisse Nostalgie für die frühere Heimat empfinden, so dominieren doch die Erinnerung an die brutalen Verfolgungen und das Bekenntnis zu Israel.

Putin wird also nicht leicht Israel als gleichsam russisches Land reklamieren können, hat aber in Aussicht gestellt, dass Pensionsansprüche, die Emigranten noch in Russland haben, erfüllt werden.

Der Westen braucht dringend ein außenpolitisches Konzept

Die innerhalb kürzester Zeit geänderten Verhältnisse im Nahen Osten zeigen die Schwäche der westlichen Außen- und Verteidigungspolitik.

In Europa hält man an den ohnehin wirkungslosen Wirtschaftssanktionen gegen Russland fest, während Moskau nicht an die Aufgabe der Krim denkt, sondern die Halbinsel kürzlich sogar noch stärker in den russischen Staatsverband eingegliedert hat. Die NATO wiederholt wirkungslose Proteste gegen die Annexion der Krim.

Im Nahen Osten ist der Westen im Begriff die Türkei als Vorposten zu verlieren, hat den Verbündeten Israel verärgert und muss sich vom Iran als Satan beschimpfen lassen, obwohl der Atom-Vertrag eine neue Ära einleiten sollte.

Der dritte Partner des Westens in der Region, Saudi-Arabien, ist ein erklärter Gegner des Iran und untersagt sogar den iranischen Muslimen den traditionellen Hadsch nach Mekka. In Riad wird jede Begünstigung des Iran und somit auch das Atom-Abkommen strikt abgelehnt. Zudem ist die autoritäre Monarchie, in der ständig Hinrichtungen stattfinden, wohl kaum der ideale Partner für Länder, die die Menschenrechte als unverzichtbare Basis ihrer Existenz betrachten.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/

Wie Salafisten in 6 Jahren einen Stadtteil von Regensburg übernehmen

Aktualisiert am 30.10.2016    Zur Erinnerung

(Admin: Falls da jemandem die Spucke wegbleibt…keine Sorge, ging mir kurzzeitig auch so. Aber wie heißt es doch so schön, wir müssen uns daran gewöhnen und an noch Schlimmeres. Wie an den tagtäglichen Wahnsinn der Kriminalität und des Terrors auf unseren Straßen und in unseren Städten. Ach nee, die sind ja nicht für uns (die Einheimischen) gemacht, sondern für Menschen, sagt Apo Siken von der Islamischen Stiftung Regensburg.)

Danke an Norbert, der hier noch einen Videolink geschickt hat, wo das Video noch zu sehen ist.

http://video.genfb.com/626294884194678

Jens Eckleben

Veröffentlicht am 29.06.2016

Erschreckendes Beispiel für die Islamisierung in Deutschland aus Regensburg. Wie Salafisten innerhalb von 6 Jahren aus einem katholisch-islamischen Vorzeigeprojekt eine vom Verfassungsschutz beobachtete Salafistenmoschee machen, die Einwohner abwandern und alle ziemlich hilflos wirken. Dank an den Bayrischen Rundfunk für dieses Lehrstück. Wirklich klassisch die beiden Interviews der vor 6 Jahren Begeisterten und heute maßlos Enttäuschten. TEILEN!

Erschreckend auch, daß der Oberbürgermeister von Regensburg in einen Spendenskandal mit 600.000 Euro um seinen Ortsverband verwickelt ist. Nachzulesen hier: https://www.abgeordnetenwatch.de/blog…

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Einige Kommentare dazu:

Michl laust der Aff

Tja, Leute, so sieht das aus…..traurig aber wahr.

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V

ja gebe ich dir recht , nur haben die nichts zu sagen und so verschwendest du deine stimme :/ also doch afd

Siggi2009Charly

Jedenfalls sicherer in die Zukunft als das mit der Grünen Partei.

zehaha111

Ächz… dieses Unwissen, diese nicht vorhandene Bildung der dort ansässigen Deutschen in diesem Viertel von Regensburg, sowie deren Naivität sind schlicht und ergreifend unglaublich. Unglaublich unerträglich. Und dann fragen die nach Jahren ernsthaft vor dieser Moschee immernoch, wie sich die muslimischen Mitbürger in die Diskussion einbringen, welche Programme erdacht werden, um Flüchtlingen zu helfen. Lernresistenz hoch zehn. Der bärtige Muslim dort kann vermutlich vor lachen bald nicht mehr, auch wenn er es sich äußerlich verkneifen kann. Aber diese deutschen Anwohner werden vermutlich als schöne und unterhaltsame Beispiele für das verblödete, degenerierte, seltendämlich – friedliche deutsche Volk beim nächsten salafistischen Koran – Unterricht dienen, vor denen man keinerlei Respekt oder Furcht mehr haben braucht, weswegen Deutschland auch längst dem Islam gehört. Diesen deutschen Anwohnern würde ich einfach mal empfehlen den verdammten Koran zu lesen. Das würde schon sehr viel weiterhelfen. Wer sich selbst zum Schaf macht wird von den Wölfen gefressen. So einfach ist das.

test9330

Du vergisst, dass die Menschen überall in Deutschland einer immensen Manipulationen durch Medien und Politik ausgesetzt werden. Junge Menschen die wenig Lebenserfahrung haben werden von der Antifa (welche von den „Volksparteien“ gesponsert eird) benutzt….

Harry Schinkel

Wir stehen kurz vor dem Bürgerkrieg und die Politik versagt komplett. Seehofer bläht sich immer nur auf ,um dann vor Merkel sich wieder zu bücken.Ich kann garnicht soviel kotzen wie ich möchte

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Siggi2009Charly

@Herr Achtzehn Wir sollen uns integrieren für diese islamische Glaubenspolitik ? Ich glaube Du bist 15 J.und noch sehr unreif hinter den Ohren.

Manu El

+Siggi2009Charly Schon mal was von Ironie und Sarkasmus gehört?

bernisweltredsun

Hm da fällt mir ein gutes Zitat ein…“Der Pfad der Gerechten ist zu beiden Seiten gesäumt mit Freveleien der Selbstsüchtigen und der Tyrannei böser Männer. Gesegnet sei der, der im Namen der Barmherzigkeit und des guten Willens die Schwachen durch das Tal der Dunkelheit geleitet. Denn er ist der wahre Hüter seines Bruders und der Retter der verlorenen Kinder. Ich will große Rachetaten an denen vollführen, die da versuchen meine Brüder zu vergiften und zu vernichten, und mit Grimm werde ich sie strafen, dass sie erfahren sollen: Ich sei der Herr, wenn ich meine Rache an ihnen vollstreckt habe.“

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RackerPaS

+datensammelablehner Junge, Junge. Das ist das Gebet aus Pulp Fiction. Und was tun die noch? Davor und danach, Burger essen und darüber debattieren.

flauky

„Ja das ist wirklich ein guter Burger. Kann ich hiervon einen Schluck nehmen, um das hier runter zu spülen?“ Bad motherfucker.

KodziroHyuga

2:52 vollidioten sondergleichen! 6:49 den typen hätte man in Ungarn schon längst in der erde untergebracht…..aber net hier in DE

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obscuritas eterna

..ich würde ihm so gern einen fleck erde zeigen..!

ramalamadingdization

Der Moslem lächelt dich an, und sobald du dich umdrehst, rammt er dir den Krummdolch in den Rücken.

Snogger

Bitte baut mehr Wohnungen für Leute die nichts in diesem Land geleistet haben! Ihr habt schon recht, die Rentner die in Altersarmut leben und ihr Leben lang diesem Land Steuern gezahlt haben sterben doch eh bald ab, da brauchen sie kein gutes Rest Leben mehr!

Jack

Das geht nicht mehr weiter so, bald knallt es gegen diese Invasoren.

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RackerPaS

+Baro Olgun Dann schau dir nochmal an was wir mit Euch vor Wien gemacht haben. 🙂

NikoBelik1

Quer ? Warum gehen die immer auf die „Bösen Moslems“ los ? Die streng Gläubigen Christen sind nicht besser ! Wer zahlt für dieses nutzlose Gebäude,sicher wieder wir alle,also der Steuerzahler ! Religion ist der größte Schwachsinn den sich die Menschheit je ausgedacht hat !

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Er asmus

Wenn das so ist, wünsche ich dir von ganzem Herzen alles gute ! Wer sich bewusst (quasi so wie du) dafür entscheidet, nachdem er/sie sich damit beschäftigt hat und dies für sich für richtig empfindet, soll seinen Weg gehen und seelig werden ! Ich habe mich zuvor mit Einem Arbeitskollegen unterhalten. Ein Kroate der im Krieg gedient hat und später in Österreich arbeitete, wo ich ihn kennen lernte. Ein wunderbarer, offener, Intelligenter Mann wie man sie leider viel zu selten im Leben trift. Es war einfach nur wunderbar sich mit ihm über alles mögliche zu unterhalten ! Unter anderem kamm auch Religion zur sprache und er erzählte mir das er sich intensiev mit allen Religionen auseinander gesetzt hatte, um am Ende das Christentum für sich als die passende „Lebensphilosophie“ (so nenne ich es jetzt mal) anzunehmen. Diese Zwei Beispiele (du und er) kann ich durchaus akzeptieren und ich bin ehrlich froh das jemand seinen Weg gefunden hat. Wie auch immer der aussehen mag. (ihr gehört zu den 1%)

Eduard

+Erasmus Danke, ich wünsche dir Gottes Segen. Johannes 3:16 Denn Gott hat die Welt so geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.

Ziegenbart Mustermann

Die brauchen 6 Jahre um zu kapieren wo der Weg hin geht? Und solche Gutmenschen sitzen dann in der Regierung und haben kein Plan vom Leben! traurig…

Herr Achtzehn

Oooooohhhhhh jetzt ist das plötzlich alles gar nicht mehr so schön Frau Muhlack?! Haha, geschieht diesen Rot/Grünen Zombies ganz recht. Und der hässliche Kanacke da am Ende…. ziemlich grosses Maul, wir werden bald sehen für wen „der liebe Gott“ dieses Plätzchen gemacht hat, Freundchen. Die „Aufräumarbeiten“ gehen demnächst los.

Azrael Asmodis

Ich höre wohl nicht recht ? Dieser Fleck Erde (Regensburg) währe nicht für die Deutschen gemacht ? Regensburg hat eine über tausendjährige Geschichte und nun vernichten diese Deppen ihre eigene Kultur in nur zwei Jahrzehnten !

Lord Zymix

Haha da wurden Gut-Menschen belehrt. Hoffentlich checken es die in den großen Städten auch noch. Wir haben bei uns im Dorf nur ein paar Leute zum Glück.

1stSilence

Der Koran fordert, daß gute Moslems, Ungläubige nicht als Freund nehmen. Ungläubige sollen gemieden werden. Und für einen gläubigen Moslem steht das Gesetz Allahs höher als das weltliche Grundgesetz von Deutschland.

Mrazer Krazer

Wenn Deutschland im Arsch ist gehe ich. Kenne keine Loyalität. Ziehe hier noch vom Staat meine Ausbildung ab und dann kann ja eine anderer Staat von mir profitieren.

Friedenskämpfer

Es wird nie von Salafisten übernommen. Regensburg befindet sich nämlich in der Bundesrepublik Deutschland. Schaut mal in Google Maps, ihr doofe Nazis.

Eren Jaeger

Alhamdulillah immer mehr kommen zum Islam die Wahrheit ist unaufhaltsam befasst euch mal mit dem quran/koran & schaut was unsere religion sagt anstatt alles fremde direkt zu hassen wie es bei deutschen (natürlich nicht alle) bekannt ist

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Perkunas

Das wirklich allerletzte was ich in meinem Leben täte, wäre mich zu diesem bescheuerten Aberglauben zu bekennen. Ein Päderast als Prophet, der systematisch Lügengeschichten erfunden hat. Ich lasse mir immer gerne an Salafistenständen diesen Pipikoran geben, damit ich zu Hause kostenloses Klopapier habe.

Horst Bronk

Naja, ich würde lieber am Marienplatz in München auf dieses Mörderhandbuch pinkeln….aber das bekommt man ne Anzeige wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses !

Das Ende der Zivilisation: Pokemon Go und die Versklavung durch Technologie

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In seinem Science-Fiction-Epos Hyperion-Trilogie beschreibt Dan Simmons eine Welt, in der Menschen – ohne es zu wissen – von einer künstlichen Intelligenz ausgebeutet werden.

Im Buch erhielt die Bevölkerung eine mächtige Technologie: Portale, mit denen die Menschen ganz nach ihren Wünschen überall in der Galaxie hinreisen können.

Es dauerte nicht lange, bis sie sich an diese Bequemlichkeit gewöhnten und die Dekadenz Einzug hielt: So bauten sie Häuser, bei denen jedes Zimmer, durch Portale verbunden, auf einem anderen Planeten liegt – Meeresblick im Bad, Wüstenhimmel im Wohnzimmer… Was keiner wusste: Jedes Mal, wenn jemand durch ein Portal ging, wurde ihm Energie geraubt. Die Menschen haben sich durch ihre Bequemlichkeit versklaven lassen.

Wie relevant dieses Szenario heute ist, kann man täglich in den Städten und selbst auf dem Land beobachten: Wie Zombies starren die Menschen auf ihre Smartphones, als ob es nichts Wichtigeres gäbe. Der Pokemon Go-Wahnsinn hat dies auf ein völlig neues Level gebracht.

Konnte man sich vorher noch mit wichtigen E-Mails, SMS oder einem interessanten Artikel im Netz herausreden, offenbart Pokemon Go die ganze Misere der menschlichen Versklavung durch Technologie: Die schiere Infantilität, die Sinnlosigkeit, der Irrsinn eines Spiels, bei dem man den ganzen Tag kleinen Comic-Figuren hinterherjagt, ist für jeden Menschen offenkundig (Achtung Smombie!: Smartphones schädigen Gehirn – Giftstoffe durchdringen Blut-Hirn-Schranke (Videos)).

Es sei denn, freilich, man ist selbst schon süchtig.
Technologie saugt uns leer

In Dan Simmons‘ Büchern werden die Gehirne bei jedem Durchschreiten eines Portals „angezapft“, ohne dass die Menschen davon wissen. Die Technologie verstehen sie ohnehin schon lange nicht mehr.

Etwas Ähnliches erleben wir mit der „ständigen Vernetzung“ und den modernen Systemen: Wir verschwenden Unmengen an Zeit durch unsere Sucht nach neuen Informationen. Wir sind emotional von unseren Smartphones abhängig und bilden uns ein, wir müssten ständig reagieren, ständig WhatsAppen und ständig erreichbar sein.

Wir vertrauen unseren Navigationssystemen und Google Maps mehr als Straßenschildern und unserem gesunden Menschenverstand (DARPA: Die engen Verstrickungen von Google und Facebook mit dem US-Militär). Landkarten können wir nicht mehr lesen, Telefonnummern wissen wir nicht mehr auswendig. Wir wissen nicht mehr, wie man Technik repariert, schlimmer noch: Wir kennen niemanden mehr, der es könnte.

Doch wir verdummen nicht nur: Wir halten es nicht mehr aus, allein zu sein mit unseren Gedanken und Gefühlen, wir betäuben unseren Schmerz durch die flirrend-bunte Welt eines Apparats, den wir nicht verstehen und der uns fest im Griff hat.

Als es in den 1990er Jahren mit dem Internet losging, musste man schon ein wenig in die Technik investieren – nicht nur finanziell, man musste sich mit Modems auseinandersetzen, Telefonkabel verlegen, das TCP/IP-Protokoll zumindest etwas verstehen. Viele Menschen hat das inspiriert, Programmieren zu lernen, viele landeten später in der IT-Branche. Die Technik hat sie angespornt und fasziniert. Sie wollten wissen, wie das alles funktioniert, sich weiterbilden.

Dasselbe Phänomen erlebten viele berühmte Wissenschaftler schon lange vor dem Internet, von Richard Feynman bis Claude Shannon, die von Radios fasziniert waren und diese auseinandernahmen, um zu verstehen, wie sie funktionieren. Diese Faszination hat sie angetrieben; ihnen wurde nicht einfach Technik „geschenkt“, sie haben etwas dafür getan und etwas Sinnvolles daraus gemacht. Heutzutage ist es dagegen nicht mal mehr möglich, ein iPhone überhaupt zu öffnen (Steve Jobs verbot seinen Kindern das iPad). Wir haben namenlosen Konzernen eine unglaubliche Macht über sämtliche Aspekte unseres Lebens gegeben – heute könnten diese die Gesellschaft buchstäblich ausknipsen.

Heute weiß niemand mehr, wie Handys überhaupt funktionieren. Die Magie der elektromagnetischen Wellen, von der sich früher so viele Menschen haben inspirieren lassen, ist einer Erwartungshaltung gewichen: High-speed-Internet muss überall ständig verfügbar sein. Ansonsten: Wutanfall. Wie das Ding eigentlich funktioniert, interessiert nicht – Hauptsache, ich kann mir die nächste tolle App herunterladen, sinnlos hin- und herchatten oder Zeit im Internet totschlagen. Und „dank“ Wifi müssen wir noch nicht einmal Kabel verlegen, „dank“ Bluetooth noch nicht einmal von Maus zu Rechner oder von Rechner zu Handy.

Abgesehen von der Schädlichkeit solcher Dauer-Bestrahlung verlernen wir alles, indem wir Technologie in black boxes verstecken, und gleichzeitig immer mehr von ihr abhängig sind. Wir sind bequem geworden. Wir glauben nicht mehr daran, dass wir irgendetwas tun müssen, um uns das zu verdienen (Smartphone, WLAN & Co.: Das Strahlungskartell (Video)).

Eine mächtige Technologie zur Verfügung zu haben bedeutet Verantwortung. „Im Leben gibt es nichts geschenkt“, heißt es, doch wir leben in der Illusion, dass uns Technologien einfach geschenkt wurde. Es fehlt die Balance: Wir tun nichts mehr, wir konsumieren nur noch. Dadurch verlieren wir unsere ureigenen menschlichen Fähigkeiten – klares Denken, die Weiterentwicklung unseres eigenen Lebens und unserer Gedanken- und Gefühlswelt, die Fähigkeit, langfristig und aus Überzeugung Energie in eine neue Fertigkeit oder ein wichtiges Projekt zu investieren.

Kurzum: die Fähigkeit, etwas Sinnvolles zu tun. Denn dies bedeutet immer auch Überwindung, Willenskraft und Durchhaltevermögen – im Gegensatz zu blinder Abhängigkeit von Technologie und der Instant-Befriedigung beim Kauf eines neuen Gadgets.

Pokemon Go: Ein neues Level des Irrsinns

Mit dem Pokemon Go-Wahnsinn haben wir zweifellos ein neues Level der Degenerierung erreicht. Menschen laufen durch die Gegend wie Borg-Drohnen aus Star Trek, buchstäblich ferngesteuert – von einem Computersystem und den Interessen dahinter. Die Aufgabe im Spiel ist völlig sinnlos. Menschen werden süchtig.

Das öffentliche Leben wird beeinträchtigt, echte Kommunikation erstickt. Wieder einmal wurde den Menschen eine hochentwickelte Technologie hingeworfen, die sie fasziniert, die sie aber weder verstehen noch beherrschen (Pokémon Go – unterwegs im Auftrag der CIA?).

Ist es dann verwunderlich, dass Menschen sich wie die Lemminge verhalten, dem Abgrund entgegenstreben? Letztlich ist Pokemon Go wohl die natürliche Konsequenz einer Entwicklung, die Kreativität, echte Fantasie, tiefe Gespräche und echtes Engagement schrittweise verdrängt hat. Bei Pokemon Go gibt es keine Ausrede, keine Rechtfertigung.

Es ist die schockierende Kulmination von Sucht, Hedonismus, Ignoranz und fehlender Selbstbeherrschung – während draußen in der Welt und in Deutschland alles aus den Fugen gerät.

Wie im Werk von Dan Simmons sind wir längst an einem Punkt angelangt, an dem die Technologie uns nicht nur durch ihre verführerische Nützlichkeit versklavt und wir ohne sie aufgeschmissen wären – Pokemon Go zeigt, dass wir längst in demselben Stadium sind, in dem im Hyperium-Universum die Menschen ihre Zimmer über die ganze Galaxis verteilen, einfach, „weil es cool ist“. Dabei haben sie ihre gesamte Macht einem System anvertraut, das sie weder kontrollieren noch verstehen (Mensch 2.0: Wie uns die schöne neue Cyborg-Welt schmackhaft gemacht werden soll (Videos)).

Die Unterwerfung ist vollständig.

Oder wie es Oliver Stone jüngst so treffend formulierte:

„Wir werden eine neue Form einer Roboter-Gesellschaft sehen, in der sie wissen, was Du tun willst und sie anschließend genau das nachbauen, was Deinem Verhalten entspricht und es an Dich verfüttern. Das nennt man Totalitarismus.“

Wie ging es nun mit der Gesellschaft weiter, die Dan Simmons in seinem Hyperion-Epos beschrieb? Nun, ohne zuviel zu verraten: Es stand ihr ein sehr, sehr schmerzhaftes Erwachen bevor.

Literatur:

Idiocracy (Intelligenz ist in der Zukunft ausgestorben) von David Rennie

Whistleblower von Jan van Helsing

Ändere die Welt!: Warum wir die kannibalische Weltordnung stürzen müssen von Jean Ziegler

Wir konsumieren uns zu Tode: Warum wir unseren Lebenssti ändern müssen, wenn wir überleben wollenl von Armin Reller

Quellen: PublicDomain/de.sott.net am 31.07.2016

http://www.pravda-tv.com/

RT-Exklusivinterview mit Assange : Putsch in der Türkei, DNC-Hackerangriffe und „russische Spur“

RT-Exklusivinterview mit Assange : Putsch in der Türkei, DNC-Hackerangriffe und "russische Spur“
Ende Juli hat WikiLeaks mehrere Dateien von den gehackten Servern des Nationalen Demokratischen Komitees (NDC) der USA veröffentlicht. Nach der Preisgabe der brisanten Informationen teilte der WikiLeaks-Gründer, Julian Assange, mit, dass der Enthüllungsplattform ein weiteres Paket von Dokumenten zu Hillary Clintons Wahlkampagne zur Verfügung stehe. In den USA sprach man sofort von einer „russischen“ Spur. RT-Moderator Afshin Rattansi im Gespräch mit Julian Assange über die „russischen“ Hacker.

Der RT-Moderator Afshin Rattansi schnitt in seinem Interview mit dem Wikileaks-Gründer Julian Assange das Thema der neuen Enthüllungen an, die die Dateien von Servern des Nationalen Demokratischen Komitees (DNC) betreffen.

„Die Server des Nationalen Demokratischen Komitees wurden in den vergangenen Jahren mehrmals gehackt. Unsere Quellen teilten mit, dass der Schutz dieser Server dem Schweizer Käse ähnele. Der Direktor der nationalen Nachrichtendienste der USA hatte bereits vor einigen Monaten gesagt, dass sowohl das Komitee der Republikanischen Partei als auch das der Demokratischen Partei von verschiedenen Subjekten angegriffen worden seien“, erklärte Julian Assange gegenüber RT.

Im Gespräch mit Afshin Rattansi erläuterte der Aktivist, wie die Gerüchte über die „russische“ Spur in der Affäre entstanden waren. Außer WikiLeaks hätten nämlich auch andere Organisationen die Dokumente verbreitet. Die Metadaten mehrerer, aus dem doc-Format in das pdf-Format konvertierter Dateien hätten Hinweise darauf enthalten, dass der Prozess auf einem Rechner mit Russisch als Systemsprache getätigt worden sein müsste:

„Das zeugt davon, dass entweder ein Russe in die Angelegenheit verwickelt war, oder dass jemand es so hinstellen wollte, damit alles so aussähe, als wäre darin ein Russe verwickelt. Diese Metadaten sind aber in den von uns veröffentlichten Dokumenten nicht enthalten“, erläuterte abschließend der WikiLeaks-Gründer gegenüber RT.

Zudem äußerte sich Assange zu den Hintergründen des gescheiterten Putschversuches in der Türkei:

https://youtu.be/c0xE9naFRFI

Das vollständige Interview von Afshin Rattansi mit Julian Assange wird am 6. August in der RT-Sendung ‚Going Underground‘ gezeigt werden.

https://deutsch.rt.com/

Das Schlachten geht weiter, solange die Lämmer schweigen …

 Das Schlachten geht weiter solange die Lämmer schweigen

… werden sie geopfert, weil es ihr von Gott gewolltes Schicksal ist!

Und so spricht das Lamm Gottes: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“

Seit Generationen wird in den Kirchen die Erbsünde gepredigt und zur Nachfolge Christi aufgerufen. Während der Eucharistiefeier, bei der „symbolischen“ Wandlung von Wein zum Blut und Brot zum Leib Christi, spricht der Priester folgende Worte:

„Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünde der Welt – erbarme dich unser, gib uns deinen Frieden!“

Er trinkt vom „symbolischen“ Blut seines Herrn und reicht nun den Gläubigen das „symbolische“ Menschenfleisch. Bei der Gabenbereitung hat der Priester jedoch mit folgendem Zauberspruch schon vorgesorgt  „Herr, wasche ab meine Schuld, von meinen Sünden mache mich rein“.

Die Schäfchen kommen nun freiwillig nach vorne und nehmen das Menschenopfer in sich auf – natürlich nur rein symbolisch. Nun sind sie auf ewig dazu verdammt, die Nachfolge Christi anzutreten, wenn sie denn Frieden finden wollen.

Symbole und Riten haben mehr Kraft und Wirkung, als angeblich aufgeklärte Menschen wahrhaben wollen, vor allem wenn sie über Generationen eingetrichtert werden, graben sie sich tief in die Psyche und das kollektive Gedächtnis einer Kulturgemeinschaft ein. Das gilt auch dann, wenn ein oder zwei Generationen mal Pause mit dem sonntäglichen Gang ins Gotteshaus machen.

Es bedarf nur eines Stein des Anstoßes und der Todeskult wird wieder neu belebt und kann ein ganzes Land erfassen.

Die Bundespressekonferenz ist neulich zum Altar geworden, vor dem die Hohepriesterin Sankt Angela steht und predigt:

“ … dass wir es schaffen, unserer historischen Aufgabe – und dies ist eine historische Bewährungsaufgabe in Zeiten der Globalisierung – gerecht zu werden. Wir schaffen das.“

Der Götzendienerin zur Seite steht ein nicht minder des Predigens niemals müde werdender Gottesmann, der die Schäfchen durch stetiges Vorgauckeln historischer Schuld zur Frömmigkeit anhält:

„Es gibt keine deutsche Identität ohne Auschwitz“

Wann immer es Probleme gibt, folgt ein Gebet aus dem Kanzleramt:

„Wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist.“

Auch der Reichstag ist zum Tempel geworden. Eine Laienpriesterin lobpreiset den Herrn und frohlocket:

„Wir bekommen Menschen geschenkt“

Was haben die Schäflein über die Gaben des Herrn gelernt? Man darf sie nicht abweisen. Der Herr hat’s gegeben, der Herr wird’s wieder nehmen. So nehmet nun die Menschenopfer an und werdet nicht schwach im Glauben, übt immer Treu und Redlichkeit und gedenket der Worte des Lamm Gottes: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“

Geht nun hin in Frieden und folgt eurem Herrn Jesu Christ, Amen!

Wenn sich euch auf dem Weg zu eurem Herrn Jesu Christi jemand in den Weg stellt und euch nach dem Leben trachtet, so begegnet ihm mit Liebe, denn Gottes Wege sind unergründlich.

Wenn euch das Liebste genommen wird, so richtet eure Worte an die Heilige Mutter aller Deutschen und findet Trost darin:

Gegrüßet seist Du, Angela, voll der Gnaden.
Der Herr ist mit Dir.
Du bist gebenedeit unter den Frauen,
und gebenedeit ist die Frucht Deines Leibes,

Heilige Angela, Mutter aller Deutschen,
bitte für uns Sünder,
jetzt und in der Stunde unseres Todes.
Amen

Merkel Jesus
Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.

Matthäus, Kapitel 7 – Vers 15

 http://opposition24.com/

Islamist: „Vielweiberei ist ein Recht“

Islamist:

Der Gründer der Union der islamischen Gemeinden und Organisationen in Italien (UCOII), Hamza Piccardo, sorgt für Aufsehen mit seiner Forderung nach Legalisierung der Polygamie. Nachdem in Mailand am Samstag die ersten homosexuellen Paare auf Basis eines neuen Gesetzes ihre Lebenspartnerschaft besiegelt hatten, forderte Piccardo, dass Italien Mehrfach-Ehen anerkenne.

„Wenn es hier um Zivilrechte geht, dann ist Polygamie ein Zivilrecht. Muslime sind mit homosexuellen Lebenspartnerschaften nicht einverstanden und trotzdem müssen sie ein System akzeptieren, das sie erlaubt“, schrieb Piccardo auf Facebook. Es bestehe keinerlei Grund, warum Italien Mehrfach-Ehen unter Personen, die damit einverstanden seien, nicht akzeptieren solle.

Heftige Polemik

Piccardos Worte lösten heftige Polemik aus. „Jahrhunderte lange Kämpfe für die Frauenrechte können nicht einfach zur Seite gestellt werden. Polygamie hat nichts mit Zivilrechten zu tun“, betonte Debora Serracchiani, Nummer zwei der Demokratischen Partei (PD) um Premier Matteo Renzi.

Die ausländerfeindliche Lega Nord protestierte vehement. „Das ist der gemäßigte Islam, mit dem die italienische Regierung den Dialog offen halten will“, polemisierte der Parlamentarier der Lega Nord, Paolo Grimoldi.

http://www.oe24.at/

Österreich droht: Schicken Flüchtlinge wieder nach Deutschland

Österreichs Außenminister Kurz verlangt einen stärkeren Schutz der EU-Außengrenze von Bundeskanzlerin Merkel. Andernfalls werde Österreich erneut Flüchtlinge nach Deutschland weiterschicken.
Österreichs Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) Foto: Screenshot/Youtube

Flüchtlinge ohne gültige Papiere müssten auf Inseln an der Außengrenze der EU festgehalten werden, fordert Sebastian Kurz (ÖVP) im Gespräch mit dem Magazin Focus. Der österreichische Außenminister schlägt konkret vor, die Flüchtlinge dort auf Inseln zu bringen und dann in Zentren sicherer Drittstaaten zurückzuschicken.

In diesem Punkt müsse die EU dringend von Ländern wie Australien lernen, so Sebastian Kurz weiter. Die australische Marine weise Boote mit Flüchtlingen systematisch ab. Gelangen dennoch Flüchtlinge ins Land, werden sie auf kleine Inseln im Indischen oder Pazifischen Ozean untergebracht.

Dieses Vorgehen und die Situation in den Internierungslagern werden von Menschenrechtsorganisationen scharf kritisiert.

Flüchtlinge könnten weiter nach Deutschland geschickt werden

Bezogen auf ein Scheitern des Flüchtlingsdeals zwischen der EU und der Türkei sagt Kurz, das Abkommen würde sich erübrigen, verfügte die EU über einen starken Grenzschutz. Wer aber meine, die Außengrenze der EU sei nicht zu schützen, müsse „konsequenterweise die Wiedereinführung der nationalen Grenzen fordern“.

In diesem Zusammenhang schließt Kurz ein Weiterschicken von Flüchtlingen nach Deutschland nicht aus. Man sei definitiv “gegen die Politik des Durchwinkens”, sei aber nicht bereit zuzusehen, dass im eigenen Land “Überforderung eintritt”, so Kurz.

Im Rahmen des Abkommens fordert die Türkei die visumfreie Einreise seiner Staatsbürger in die EU bis Oktober. Andernfalls gebe es keine Rückführung der Flüchtlinge von den griechischen Inseln in die Türkei mehr. (dk)

http://www.epochtimes.de/

Westerwald: Asylant nimmt Geisel und will endlich Wohnung und mehr Bargeld

Udo Ulfkotte

Jeden Tag gibt es viele multikulturelle Vorfälle, die in den Mainstream-Medien aus Gründen der Politischen Korrektheit kaum erwähnt werden. In dieser schönen bunten neuen Welt werden wir überfallen und ausgeraubt, geschlagen und bespuckt. Natürlich nur, weil traumatisierte Asylbewerber endlich die von Mutti versprochenen Reichtümer wollen.

In Altenkirchen hat soeben ein 19 Jahre alter Asylant eine 44 Jahre alte Frau als Geisel genommen, ihr ein Messer an den Hals gehalten und eine schöne Wohnung, die Genehmigung seines Asylantrages und erst gleich mal 300 Euro Bargeld gefordert. Man muss solche Fälle, die sich ja inzwischen täglich in Deutschland ereignen, im Hinterkopf haben, wenn man wahrhaftig über das Thema innere Sicherheit sprechen will.

Jeder weiß, dass Fallschirmspringen oder Freiklettern an steilen Feldhängen gefährliche Sportarten sind, bei denen man die Herausforderung leicht mit dem Leben bezahlen kann. Dabei ist der massenhafte Import von Menschen, die ganz sicher keine Gruppenloyalität zu unserem Kulturkreis haben, rein verhaltensbiologisch gesehen weitaus gefährlicher.

Wir haben unterdessen auf allen Ebenen Schutzmechanismen für unsere Sicherheit entweder komplett abgebaut oder fahren sie auf Verschleiß. Ein Beispiel: In der Bundesrepublik leben mindestens 500.000 Illegale, keiner kennt die genaue Zahl. Allein für 2016 erwartete man nur in Deutschland etwa 790.000 neue Illegale, viele davon aus Nordafrika. Stellen wir uns nur einmal vor, dass auch nur ein Drittel oder ein Viertel der vielen Illegalen sich nicht an unsere Spielregeln halten will und eigene Regeln definiert – wer bitte wird sie daran hindern? Weder Politik, noch Gerichte, Polizei oder Bundeswehr wären dazu auch nur ansatzweise in der Lage.

Wer wollte ihnen verbieten, in unseren Häusern zu wohnen, sich auf der Straße Mobiltelefone vorbeigehender Menschen oder deren Halsketten und Ringe zu nehmen? Und wer wollte es ihnen untersagen, unsere Regeln künftig außer Kraft zu setzen und ihre eigenen Regeln zur obersten Richtlinie zu erheben? Genau diese Entwicklung erleben wir ja schon seit Jahren schleichend, weil Politik und Leitmedien diesem gut sichtbaren Druck beständig nachgeben – oder ihn ganz verschweigen.

Es ist eine von vielen Facetten einer Entwicklung, die wir bislang schlicht nicht zur Kenntnis nehmen wollen. Was bitte würde geschehen, wenn sich auch nur 30.000 Nordafrikaner dazu entschließen würden, die schönsten Häuser in Deutschland künftig für sich zu reklamieren?

Wer bitte wollte sie daran hindern? Politiker vom Schlage einer Claudia Roth oder eines Sigmar Gabriel? Polizisten, die Angst vor der nächsten Dienstaufsichtsbeschwerde wegen Diskriminierung und Rassismus haben?

Richter, welche sich schon lange vor orientalischen Großfamilien fürchten und möglichst schnell das erhoffte angeblich sichere Pensionsalter erreichen möchten? Eine Bundeswehr, die mit letzter Kraft am fernen Hindukusch Frieden und Freiheit verteidigt, während die jungen kräftigen wehrfähigen Männer vom Hindukusch hier in Deutschland herumlungern? Oder etwa jene Deutschen, die mit Willkommensfähnchen jeden Neubürger begrüßen und ihnen die Toiletten schrubben und Brote schmieren? Was kommt da jetzt alles wirklich auf uns zu?

Von wie vielen IS-Terroristen haben Sie gehört, die mit einem Koffer voller 500-Euro-Scheine erwischt wurden? Ich von keinem einzigen, und trotzdem haben uns Politik und Medien die Abschaffung des 500er-Scheins mit dem angeblichen Kampf gegen den Terror begründet.

Doch was steckt wirklich dahinter? Und war dies erst der Beginn von staatlichen Maßnahmen, die in einem kompletten Bargeldverbot enden werden? Und wo werden die Überwachungsmaßnahmen verstärkt – auch nur wegen der gefährlichen Zuwanderer? Ich werde zu den vielen Facetten unserer künftigen Sicherheit auf dem ersten großen Kopp-Kongress einen Vortrag halten, über den wir anschließend diskutieren wollen.

Lassen Sie sich diese einmalige Gelegenheit nicht entgehen und buchen Sie jetzt Ihr Ticket für den großen Kopp-Kongress in Stuttgart vom 1.-2-Oktober 2016.

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Mödlinger BM nach Sex-Attacke: „Wir haben die Schnauze voll von jungen Flüchtlingen aus Afghanistan“

Üblich sind Beschwichtigungen und Relativierungen, auf Biegen und Brechen wird am ideologischen Weltbild der schutzbedürftigen „Flüchtlinge“ festgehalten, so krachend es auch durch die Wirklichkeit widerlegt wird, ist hingegen  beim Bürgermeister von Mödling, Hans Stefan Hintner, das Maß endgültig voll: „Wir haben die Schnauze voll von den jungen, unbegleiteten Flüchtlingen aus Afghanistan“, erklärte er gegenüber der „Krone„.

Dem vorausgegangen war ein Vorfall im bekannten Innenstadtlokal in Mödling am vergangenen Wochenende, ein junges Mädchen wurde von vier Asylbewerbern auf der Toilette attackiert, begrapscht und ihr über das Gesicht geleckt. Das Opfer schrie um Hilfe und wehrte sich aus Leibeskräften. Die Täter verließen daraufhin in aller Ruhe die Bar und belästigten laut Augenzeugen auch noch eine Passantin sexuell. Die Kellner und Gäste beobachteten die Szene, aber keiner schritt ein.

Das schockierende an diesem Vorfall ist der Satz des jungen Mädchens, die auf eine Anzeige verzichtet: „Sag nichts, sonst bin ich eine Rassistin“. – Absoluter Wahnsinn, inwieweit die Gehirnwäsche bei jungen Leuten funktioniert und was sie inzwischen anrichtet.

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Offener Brief zur aktuellen Lage der Kripo in Aachen – Kurt Bültmann, BDK Bezirksverband Aachen

Aachen, den 02.08.2016

Offener Brief

An die

Landtagsabgeordneten des Landes NRW

Betr.: Aktuelle Situation der Kriminalpolizei in Aachen

Meine sehr geehrten Damen und Herren Landtagsabgeordnete,

ich wende mich heute mit diesem Brief an Sie, weil ich derzeit keine andere Möglichkeit sehe, auf die derzeitige Situation bei der Polizei, insbesondere der Kriminalpolizei, hinzuweisen.

Ich bin seit knapp 42 Jahren Polizeibeamter und davon seit ca. 35 Jahren im Bereich der Kriminalpolizei tätig. Seit vielen Jahren bin ich auch gewerkschaftlich im Bund Deutscher Kriminalbeamter tätig. Wie viele meiner Kollegen habe ich meinen Beruf nie nur als Job, sondern als eine Art Berufung empfunden, der Beruf des Polizeibeamten ist nun mal kein Beruf wie jeder andere. Meine Kernarbeit hat mir in der ganzen Zeit mit Höhen und Tiefen immer Spaß gemacht und macht es eigentlich heute immer noch.

Mit großer Besorgnis sehe ich jedoch die Entwicklung der letzten Jahre und vor allem die aktuelle politische Entwicklung. Die letzten 10 bis 15 Jahre waren von einer immer liberaleren Einstellung und durch immer weitere datenschutzrechtliche Bestimmungen geprägt, die ein zielorientiertes rechtsstaatliches Arbeiten für die Polizei in vielen Bereichen stark erschwert und teilweise sogar unmöglich gemacht haben. Gleichzeitig erhöhten sich der Umfang und die Anforderungen an die Ermittlungstätigkeit in dieser Zeit erheblich. Die langjährig betriebene Personalpolitik hat bereits zu einer dramatischen Überalterung der Kriminalpolizei geführt und wird zeitnah auch zu einer deutlichen Reduzierung des eingesetzten Personals führen.

Erst in jüngster Zeit, geprägt durch die Flüchtlingsproblematik und die fortschreitende Anzahl der terroristischen Anschläge, scheint ein Umdenken stattzufinden und eine Forderung nach mehr Staat und damit auch mehr Polizei zu entstehen. Meiner Meinung nach ist dies auch nötig um auf demokratischem Weg den Rechtsstaat zu schützen.

Ich möchte hier exemplarisch nur zwei Punkte darstellen, um die falsche liberale Entwicklung der letzten Jahre aufzuzeigen:

Jeder normaldenkende Bürger geht davon aus, dass von jedem potentiellen Straftäter, dem eine negative Zukunftsprognose ausgestellt wird, Fingerabdrücke und DNA abgenommen werden und auch sofort Lichtbilder von ihm gefertigt werden, um bei zukünftigen Straftaten eine zeitnahe Aufklärung zu ermöglichen. Nun versuchen sie diesen Bürgern einmal klar zu machen, dass bei einer Weigerung des Beschuldigten ein langwieriges Verwaltungsstreitverfahren in Gang gesetzt wird und in dieser Zeit dieser Straftäter völlig unerkannt weitere Straftaten begehen kann. Es wird keiner erwarten und auch keiner verstehen. Hierbei sollte auch nicht unterschlagen werden, dass gerade aktuell potentielle Attentäter zunächst nur Kleindelikte begangen haben und damit genau in diese Problematik fallen.

Es ist auch kaum erklärbar, dass wir uns selber als Polizei so eingrenzen, dass man zum Beispiel für eine interne Fahndung nach einer bisher unbekannten Person eine Anordnung der Staatsanwaltschaft benötigt. Das heißt, sie wollen im Intranet (internes Internet der Polizei) als Kriminalbeamter einem anderen Polizeibeamten ein Fahndungsfoto zeigen und benötigen dazu eine Anordnung einer weiteren staatlichen Instanz. In meinen Augen zeigt dieses kleine Beispiel die ganze Schizophrenie der derzeitigen Situation.

Auf die Diskussion bezüglich der Vorratsdatenspeicherung möchte ich in diesem Zusammenhang überhaupt nicht eingehen.

Wenn man den Aussagen unseres Innenministers in den letzten Wochen glaubt, so sind wir auf Grund des 15 Punkte Programms unserer Landesregierung in Nordrhein-Westfalen hervorragend aufgestellt. Wenn man jedoch in die Tiefe geht, stellt man fest, dass sich dahinter teilweise eine Mogelpackung verbirgt. Die erhöhten Einstellungszahlen kommen erst in drei Jahren zum Tragen, es wurden aber jetzt schon zusätzliche Einheiten geschaffen, die von den zur Zeit vorhandenen Polizeibeamten getragen werden müssen. Die zusätzlich eingestellten Regierungsbeschäftigten sind noch nicht da, die Stellen sind für zwei Jahre befristet und niemand kann überhaupt sagen, ob man die richtigen Bewerber unter diesen Voraussetzungen für die Polizei findet. Von einer Entlastung kann in naher Zukunft noch nicht gesprochen werden.

Die freiwillige Arbeitszeitverlängerung wird von nur wenigen Kollegen angenommen, dafür steigt die Anzahl derjenigen, die früher in Pension gehen, weil sie dem Stress nicht mehr gewachsen sind.

Es wurden Schwerpunktbehörden benannt, die bei der Kriminalitätsbekämpfung unterstützt werden sollten (Aachen ist übrigens eine davon). Gleichzeitig wird an diese Behörden ein Erlass versandt, der den Polizeipräsidenten neuerdings vorschreibt, wie sie ihr Personal im Wachdienst und der Kriminalitätsbekämpfung zu verteilen haben. Dies wird in Aachen in den nächsten Jahren zu einem Personalabbau im Bereich der Kriminalpolizei von mehr als 5% führen. Was dies bei der derzeitigen sehr hohen Arbeitsbelastung und einer um ca. 6 % höheren Krankheitsquote als in anderen Arbeitsbereichen der Polizei bei der Aachener Kriminalpolizei für Konsequenzen hat, kann man noch nicht mal erahnen.

Allgemein scheint man der Meinung zu sein, dass man zur Kriminalitätsbekämpfung nur genug Polizeibeamte auf die Straße schicken muss. Die Erfahrungen der letzten Jahre zeigt aber, dass damit alleine keine effektive Bekämpfung der Kriminalität möglich ist.

Ein wesentlicher Teil der Kriminalitätsbekämpfung liegt immer noch in einer guten Ermittlungsarbeit, dazu müssen aber die notwendigen Ressourcen und auch die richtigen Werkzeuge vorhanden sein. Dazu kommt eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Staatsanwaltschaften und Gerichten. Schon heute wird in manchen Bereichen die Kriminalität nur noch verwaltet und nicht mehr durch Ermittlungsarbeit qualitativ hochwertig bearbeitet. Ein Kriminalbeamter der im Jahr zwischen 400 und 500 Verfahren bearbeiten muss, kann einfach nicht in der Lage sein, jedem Hinweis nachzugehen.

Wenn sich an der derzeitigen Situation nichts ändert und nicht nach gemeinsamen Lösungen gesucht wird, werden die Kriminalbeamten in der Zukunft nicht mehr in der Lage sein, ihre Aufgaben zu erfüllen.

Kurt Bültmann

Vorsitzender BV Aachen