mmer mehr am Mittelmeer: Bundeswehr holt Flüchtlinge ab, Beamte organisieren in Nahost den Familiennachzug

Die »Werra« sollte vor der libyschen Küste den Menschenschmuggel bekämpfen. Inzwischen rettet das Schiff der Bundeswehr Flüchtlinge und schippert sie nach Europa. Das freut Schmuggler, die ihre Menschenmassen bloß noch ins Wasser schieben müssen. Außerdem: Um den Familiennachzug unserer Asylbewerber zu beschleunigen, schickt die Bundesregierung laufend neue Beamte in den Nahen Osten.

Am Anfang wollte die Seeflotte »EUNAVFOR MED Operation Sophia« den Menschschmuggel vor der libyschen Seeküste stoppen. Am Anfang. Inzwischen sind ihre Schiffe längst Teil der großen Schlepperkette nach Deutschland. Schleuserbanden schieben Flüchtlingsmassen gezielt in winzige, seeuntaugliche Kähne. Sie erzählen den Menschen: »Seht ihr bereits die Lichter? Das ist Italien.« In Wahrheit sind es nur Gasflammen der Ölförderinseln vor der libyschen Küste.

Jeden Tag segelt also eine neue Flüchtlingsflotte in den sicheren Tod. Zum Glück kreuzt draußen vor der Küste ja die internationale EU-Flotte. Sie muss jetzt eine Seenotrettung einleiten. Anschließend geht es für die Geretteten aber nicht zurück an die nahe libysche Küste – nein, die Flüchtlinge haben es geschafft und segeln in das mehr als 330 Kilometer entfernte Italien.

Es klingt paradox: Eine EU-Seeoperation ist die unfreiwillige Transportflotte der Schlepperbanden. Die müssen nichts weiter tun, als ihre Menschenware ins Wasser zu schieben. Den Rest übernimmt Europa. Unter den fünf Schiffen sind auch zwei deutsche: das Transportschiff »Werra« und sein Begleitboot »Datteln«. Ein Reporter der Welt begleitete die Dauer-Seenotrettung auf der »Werra«. Die Heldin seines Stücks ist Youshra O., eine 31-jährige Bundeswehrsoldatin. Sie spricht dank ihrer tunesischen Wurzeln fließend Arabisch und spielt in den Rettungseinsätzen die »Hoffnungsträgerin«. Das schreibt zumindest der Welt-Journalist.

Hoffnungsträgerin? Ja, der Reporter schildert das Aufsammeln der Flüchtlinge im Mittelmeer wie eine Willkommensparty auf dem Wasser. Inzwischen feiert Deutschland nach dem Kölner Sex-Mobzu Silvester zwar nicht mehr, aber die Naivität geht auf dem Mittelmeer weiter. Eine Textprobe aus dem Stück spricht Bände:

Immer mehr im Mittelmeer: Schlepperbanden schieben Flüchtlinge zum Retten ins Wasser

Zehn Uhr an einem Julimorgen, 30 Grad Lufttemperatur, die Besatzung der »Werra« steigt in die Bundeswehrschlauchboote und fährt auf die Flüchtlingsflotte zu. Die Bundeswehrsoldatin Youshra O. ist »eine junge Frau im knallorangefarbenen Überlebensanzug, mit einem tarnfarbenen Piratentuch.« Sie ist »eine Eisbrecherin im Mittelmeer; eine Angstnehmerin auf dem Weg in die Fremde. Youshra ist für die hier treibenden Flüchtlinge der erste Kontakt mit Europa nach einem endlosen Weg von der Heimat in Ghana und Gambia und Bangladesch. Der erste Mensch, das spüren sie alle, der es wirklich gut mit ihnen meint.« Das sind hochtrabende Worte für eine deprimierende Dauerrettung.

Was der Autor nicht erwähnt: Auch die Bundeswehrsoldaten machen sich wohl eher Gedanken über Sinn oder Unsinn des Ganzen. Die Schlauchboote der »Werra« retten Ende Juli wieder 122 Flüchtlinge – davon 93 »allein reisende Männer« und bloß zwei Kinder. Wieder geht es mit den Geretteten nach Italien. Anschließend geht es zurück vor die libysche Küste, um auf die nächste Seenotrettung zu warten. Die Schlepper haben bereits an der Küste gewartet – und schieben ihre nächste Flüchtlingsflotte ins Wasser. Ständig wird der menschliche Nachschub auf Lkws herbeigefahren; durch die Wüste, entlang der alten Karawanenwege.

Sie organisieren den Familiennachzug: immer mehr deutsche Staatsbeamte am Mittelmeer

Jede Rettungsmission ist lebensgefährlich für die Retter, doch das geht im Stück desWelt-Journalisten beinahe unter. Finnische Elitesoldaten sind immer an Bord der Schlauchboote; vermummt, mit Maschinenpistolen und Schutzwesten. Sie rechnen damit, dass sich Terroristen unter den Flüchtlingen verbergen, um die Retter mit dem Sprengstoffgürtel in die Luft zu jagen. Unter den Geretteten geht es alles andere als harmlos zu.

Der Text deutet das bloß an: »Konfliktstoff gibt es jetzt genug. Die Bangladeschis wollen nicht neben den Ostafrikanern liegen, die wiederum haben eine Abneigung gegen die Nordafrikaner. Unter den Afrikanern gibt es Rangordnungen. Je dunkler die Hautfarbe, desto weniger wert ist der Mensch in den Augen der Anderen.«

Deutsche Staatsbedienstete sind aber auch an anderen Stellen des Mittelmeers unterwegs, um mehr Menschen nach Deutschland zu holen. Das musste jetzt der Bundestag nach zwei Kleinen Anfragen der Linken einräumen:

In der ersten Antwort (18/9303) heißt es: Die Bundesregierung setzt »erhebliche materielle und personelle Ressourcen« dafür ein, damit Flüchtlinge in Griechenland das aktuelle Verfahren zum möglichen Familiennachzug nach Deutschland zügig durchlaufen. Das heißt: In Griechenland warten bereits die Frauen und Kinder der »allein reisenden Männer« auf ihre Weiterreise nach Deutschland. Bereits Ende März ist die deutsche Botschaft in Athen mit Beamten verstärkt worden, damit die Visastelle nicht unter dem Ansturm der Flüchtlinge kapitulieren muss.

Unsere Flüchtlingskrise ist nicht vorbei, sie macht nur eine Pause

In der zweiten Antwort (18/9264) heißt es: In allen Botschaften in Nahost stauen sich die Verfahren zum Familiennachzug. Mitte Mai gab es in Beirut 5650 offene Verfahren, beim Generalkonsulat in Istanbul waren es 4400, in Ankara 615, in Izmir 523, in Amman 1298 und in Kairo 350.

Weil Familien dort sehr groß sind, muss man die Zahlen mit fünf multiplizieren, um eine Ahnung zu bekommen, welcher Andrang dort gerade herrscht. Weil sich die Bearbeitung wegen fehlender Dokumente verzögert, entsendet die Bundesregierung noch mehr Beamte – außerdem will sie die Verfahren vereinfachen. Sie hofft außerdem auf Unterstützung durch dieInternationale Organisation für Migration(IOM).

Dort unterhält man sogar ein eigenes Analysezentrum über Fluchtbewegungen. Anfang Juli schlug die IOM wieder Alarm: Unsere Flüchtlingskrise ist nicht vorbei, sie macht nur eine Pause. Die Lage am Mittelmeer bleibt »volatil«. Ein schönes Wort. Im Deutschen heißt es: »flüchtig«.

Derzeit sind etwa 65 Millionen Flüchtlinge auf der Reise. Hunderttausende warten in den Staaten Nordafrikas auf ihre Chance, um es über das Meer nach Europa zu schaffen. Immerhin warten bereits die Schiffe der Bundeswehr, um für eine sichere Reise zu sorgen.

 

Zusammenarbeit mit Sicherheitsbehörden: Facebook wehrt sich gegen Vorwürfe aus Politik

Nicht nur im Zusammenhang mit den schrecklichen Angriffen in Würzburg, München und Ansbach habe man die Ermittlungsbehörden voll unterstützt, heißt es bei Facebook. Allerdings seien etliche Behördenanfragen in anderen Fällen so fehlerhaft, dass sie nicht von Facebook bearbeitet werden könnten.
Facebook: «Zusammen mit unseren Ansprechpartnern in den Strafverfolgungsbehörden arbeiten wir unermüdlich daran, das Verständnis für das korrekte Prozedere zu erhöhen.». Foto: Jens Büttner/dpa
Facebook: «Zusammen mit unseren Ansprechpartnern in den Strafverfolgungsbehörden arbeiten wir unermüdlich daran, das Verständnis für das korrekte Prozedere zu erhöhen.».Foto: Jens Büttner/dpa

Facebook hat Vorwürfe aus der Politik zurückgewiesen, nur zögerlich mit deutschen Sicherheitsbehörden zusammenzuarbeiten. Nicht nur im Zusammenhang mit den schrecklichen Angriffen in Würzburg, München und Ansbach habe man die Ermittlungsbehörden voll unterstützt.

Allerdings seien etliche Behördenanfragen in anderen Fällen so fehlerhaft, dass sie nicht von Facebook bearbeitet werden könnten.Sicherheitsbehörden und Strafverfolger in Deutschland hatten nach Angaben des Netzwerks im vergangenen Jahr insgesamt 5484 Anfragen an Facebook, darunter 3140 in der zweiten Jahreshälfte. In 554 Fällen wurde der Zugriff auf Inhalte beschränkt, weil er nach deutschem Recht wegen Volksverhetzung, Leugnung des Holocausts oder anderer Vorschriften verboten war.

Facebook betonte, in Bayern, anderen Bundesländern und auch Bundesbehörden habe man Ansprechpartnern gezeigt, wie man erfolgreich Anfragen an das Netzwerk stellen kann. Eine große Anzahl von Polizisten wüssten allerdings nicht, wie man eine erfolgreiche Meldung einreichen könne. „Zusammen mit unseren Ansprechpartnern in den Strafverfolgungsbehörden arbeiten wir unermüdlich daran, das Verständnis für das korrekte Prozedere zu erhöhen.“

Unterdessen unterstützte der Chef des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, die Forderungen, die Kooperation zwischen den Netzwerken und Sicherheitsbehörden zu intensivieren. „Soziale Netzwerke sind ein wichtiges Kommunikationsmittel für Dschihadisten“ , sagte Maaßen der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Montagausgabe). „Daher ist eine enge Kooperation der Sicherheitsbehörden mit den Betreibern sozialer Medien notwendig.“

(dpa)

Am Ballermann: Hunderte Senegalesen lieferten sich Straßenschlacht mit Polizei — glauben_ist_nicht_wissen

Avatar von Senatssekretär FREISTAAT DANZIGbehindertvertriebentessarzblog

Am Samstagabend knallte es am Ballermann, eine Mischung aus afrikanischer Folklore und temperamentvollen spanischen Polizisten, kurz: Straßenschlacht mit Stühlen, Fäusten und Schlagstöcken. Rund 200 bis 300 Senegalesen, also illegale Straßenhändler, die meist keine Genehmigung zum Verkauf besitzen und Touristen belästigen, eilten ihrem Berufskollegen und Landsmann zur Hilfe, der von der Polizei festgenommen wurde und fliehen […]

über Am Ballermann: Hunderte Senegalesen lieferten sich Straßenschlacht mit Polizei — glauben_ist_nicht_wissen

Wen die Deutschen meinen, sie könnten Kinder aus dem Sengal nach Deutschland schleusen, siehe Fall Kannu und da seine Tochter Sonnie Kannu, die Mutter, Senegalesin, der Vater, Sierra Leoner und die Klaubrüder, Familie Kiefer, Banker und in Gambia lebende Menschen beraubend, siehe, welches internationale Recht gebrochen wird, wenn es um Menschen geht und deren Recht auch unter Polygamie zu leben! Tochter Sonnie Kannu, die hatte keine Erlaubnis aus Gambia zu reisen, aber, die BRD und Politiker, wie auch deren Schein-Staatler, die stellten Reisedokumente…

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Nach Beschwerden: Potsdamer Landtag läßt Kreuz im CDU-Franktionssaal abnehmen

Wegen des Kreuzes im CDU-Fraktionssaal ist es offenbar immer wieder zu Beschwerden von Besuchern gekommen. Da es sich um ein öffentliches Gebäude handelt, soll das Kreuz vor Besucherführungen im Brandenburger Landtag künftig abgenommen werden.
Symbolfoto Foto: ANDREAS SOLARO/Getty Images

Besuchergruppen des CDU-Fraktionssaals im Potsdamer Landtag, darunter Schulklassen, hatten sich über das dort hängende Kreuz beschwert. Das religiöse Symbol könne nun für Besuchergruppen abgenommen und zu den Fraktionssitzungen wieder aufgehängt werden, sagt Landtagssprecher Mark Weber der „Jungen Freiheit“.

Inzwischen sei das Kreuz mit Magneten versehen worden, was die Handhabung erleichtere. Für Kritik sorgt das Vorgehen bei der CDU. Aus heiterem Himmel seien Arbeiter mit Magneten angerückt, die in der Wand verankert wurden, beklagt sich Fraktionssprecherin Franziska Rode über die Aktion.

Kreuz vom Papst gesegnet

Die Unions-Abgeordneten zeigten sich entsetzt über den „weltlichen Umgang“ mit dem Kreuz – das sogar von Papst Franziskus gesegnet ist, schreibt JF. Dazu seien Mitglieder der Fraktion vor drei Jahren eigens zur Generalaudienz in den Vatikan gereist.

Es sei bizarr, zu was Vorschriften führen könnten, kritisiert der Landtagsabgeordnete und CDU-Generalsekretär Steeven Bretz den Vorstoß: “Wir sind aber sicher, dass der Schutz des lieben Herrgotts darunter nicht leiden wird.” (dk)

http://www.epochtimes.de/

ÖVP-Innenminister Sobotka will radikalisierte Moslems durch Job-Angebote „befrieden“

Sobotkas Milchmädchenrechnung: Weil sich immer mehr Einwanderer radikalisieren, sollen sie mit Job-Angeboten "ruhiggestellt" werden. Foto: Michael Kranewitter / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Sobotkas Milchmädchenrechnung: Weil sich immer mehr Einwanderer radikalisieren, sollen sie mit Job-Angeboten „ruhiggestellt“ werden.
Foto: Michael Kranewitter / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Innenminister Wolfgang Sobotka von der ÖVP brachte die Ohnmacht der Bundesregierung im Asylchaos und im Kampf gegen den Terrorismus in einemInterview mit der Zeitung Österreich quasi auf´s Papier. Sein wohl verzweifeltster Vorschlag:

Wir haben gesehen, dass sich etwa viele Tschetschenen radikalisiert haben. Da muss es aber auch ein Programm geben, um diesen Leuten Jobs anzubieten und sie besser zu integrieren.

Sobotka sorgt sich um Wohl der Flüchtlinge

Der Innenminister macht sich trotz Rekordarbeitslosigkeit im Lande also nicht Sorgen um die österreichischen Arbeitslosen, sondern um das Wohl der Flüchtlinge. So bedauert Sobotka weiter:

Die Arbeitslosigkeit von Flüchtlingen steigt weiter an. Wir können ihnen weder Arbeitsplätze noch eine gute Integration anbieten. Ich bedauere, dass man das in der SPÖ nicht genauso sieht.

Inhaftierter bietet Staatsanwaltschaft Tauschgeschäft an

Für den Tschetschenen Magomed I. kam Sobotkas Vorstoß zu spät. Er sitzt seit April dieses Jahres in Wien abgesondert von Mithäftlingen in U-Haft, wie der Kurier am Sonntag berichtet. Die Staatsanwaltschaft hält den sechsfachen Vater für einen Mörder und Unterstützer des „Emirates Kaukasus“, das als terroristische Organisation mit Kontakten in die globale Dschihad-Szene eingestuft wird. Sobotka sollte rasch daran gehen, Jobs für die Freunde des mutmaßlich gefährlichen Tschetschenen zu finden, bevor diese auf üble Gedanken kommen. Denn laut Kurier bot Magomed I. der Staatsanwaltschaft folgendes Tauschgeschäft an:

Am ersten Tag, an dem ich draußen bin, kriegen Sie drei Personen. Ich kenne Leute, die aus Syrien hierhergekommen sind.

Potenzielle Terroristen kamen mit Flüchtlingsstrom

Drei Personen aus Syrien, wahrscheinlich im Schutz des Flüchtlingsstroms unregistriert nach Österreich eingereist, sollen sich nach Angaben des Tschetschenen hierzulande aufhalten – als potenzielle Terroristen, die jederzeit zuschlagen könnten? Und da macht sich der Innenminister Sorgen um Jobs für diese Radikalen?

Einst Verschwörungstheorie, heute Regierungspolitik

„Das Land geht den Bach ´runter“, warnte Österreichs „Volks-Rock’n’Roller“ Andreas Gabalier bei seinem Mega-Konzert in München, und 72.000 Fans jubelten ihm zu. Auch er kam zum Schluss: „Der Staat kann Sicherheit nicht gewährleisten.“ Das gilt für Österreich ebenso wie für Deutschland. Was gestern noch Verschwörungstheorie war, ist heute Regierungspolitik, schreibt Stefan Schubert auf Kopp-Online und nimmt den neuen Notfallplan für Terroranschläge der Bundesregierung unter die Lupe:

In Zeiten, in denen sich islamistische Terroranschläge in Deutschland und seinen Nachbarländern mittlerweile im Wochentakt ereignen, hat die Bundesregierung ein neues Notfallkonzept erarbeitet. Ein Teil des geheim gehaltenen Entwurfs ist nun an die Öffentlichkeit geraten. Warum das Konzept von der Politik zur Verschlusssache erklärt wurde, ist offensichtlich, es würde die Bevölkerung verunsichern.

Sicherheitspolitischer Offenbarungseid

Schubert nennt den nun publik gewordenen Notfallplan einen „sicherheitspolitischen Offenbarungseid der Bundesregierung“. Weil sich Auszüge daraus lesen würden, als ob Deutschland unmittelbar davor stehe, sich wegen islamistischer Terroranschläge in ein Kriegsgebiet zu verwandeln:

So soll eine vierköpfige Familie stets 40 Liter Trinkwasser vorrätig halten.
Vorsorglich sollen in Großstädten »leistungsstarke Brunnen« gebohrt werden.
Eine nationale Nahrungsmittelreserve wird neu aufgebaut.
Bürger werden angehalten, sich gegen Stromausfälle mit warmen Decken und Kleidung einzudecken und geladene Akkus für Computer, Handys und Telefone bereit zu halten.

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Moslem missbraucht 21 Frauen und Kinder in einem Monat und hat Anrecht auf Asyl

Der 27-jährige Asylbewerber Mohammed aus Syrien wird vom Landesgericht Mora wegen Sex-Attacken auf mindestens 21 Frauen und Mädchen angeklagt, seit er im September dieses Jahr nach Schweden kam. Sein jüngstes Opfer war ein 4-jähriges Mädchen in einem Bad in Rättvik. Nun möchten sie Mohammed in Schweden Asyl gewähren – etwas, das er wahrscheinlich auch erhält, weil allen Syrern eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung in Schweden im Rahmen einer Vereinbarung zwischen der vorherigen Regierung und der Grünen Partei gewährt wird.

Sollte Schweden den traumatisierten Mann ausweisen wollen, bleibt ihm immer noch Deutschland als Alternative.

Mohammed kam im Spätsommer als Flüchtling nach Schweden und reichte am 29. September seinen Asylantrag bei der Einwanderungsbehörde ein.

10. Februar 2015  Er sagt, er kommt aus Syrien und dass er eine Aufenthaltsgenehmigung in Schweden haben will, weil in seinem Heimatland “Raubüberfälle, Plünderei  und Krieg” herrschen. Er wurde in der Asylbewerber-Unterkunft Four horses in Rättvik einquartiert – ein Ort, der im vergangenen Winter trotz heftiger Proteste der Rechten Viksborna geöffnet wurde.   Hinter der Asyl-Unterkunft lebt die Hotelbesitzerin und erwartungsvolle Asylunternehmerin  Margareta Asplund, die die Industrie auf Asyl-Industrie veränderte und einen lukrativen Vertrag mit der schwedischen Einwanderungsbehörde unterzeichnete.

Der 27-jährige Asylbewerber Mohammed aus Syrien wird vom Landesgericht Mora wegen Sex-Attacken auf mindestens 21 Frauen und Mädchen angeklagt, seit er im September dieses Jahr nach Schweden kam. Sein jüngstes Opfer war ein 4-jähriges Mädchen in einem Bad in Rättvik. Nun möchten sie Mohammed in Schweden Asyl gewähren – etwas, das er wahrscheinlich auch erhält, weil allen Syrern eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung in Schweden im Rahmen einer Vereinbarung zwischen der vorherigen Regierung und der Grünen Partei gewährt wird.
Der 27-jährige Asylbewerber Mohammed aus Syrien wird vom Landesgericht Mora wegen Sex-Attacken auf mindestens 21 Frauen und Mädchen angeklagt, seit er im September dieses Jahr nach Schweden kam. Sein jüngstes Opfer war ein 4-jähriges Mädchen in einem Bad in Rättvik. Nun möchten sie Mohammed in Schweden Asyl gewähren – etwas, das er wahrscheinlich auch erhält, weil allen Syrern eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung in Schweden im Rahmen einer Vereinbarung zwischen der vorherigen Regierung und der Grünen Partei gewährt wird.

Mohammed hat anschließend im Laufe des Monats Oktober nicht weniger als 21 verschiedene Frauen und Mädchen in Rättvik sexuell belästigt – das jüngste Opfer war ein vier Jahre altes Mädchen. Er berührte sie sexuell und versuchte, das vierjährige -Mädchen zu küssen, während sie mit ihrem Vater spazieren ging, aber ihr  Vater griff ein und griff ihn tätlich an, kann man in der polizeilichen Vernehmung lesen. Bei einer anderen Gelegenheit folgte er einer jungen Mutter, die gerade ihre Tochter in den  Kindergarten begleitete. Mohammed hielt die Mutter an und fragte sie, ob er ihre Tochter kaufen könnte. Wissen Sie, was ein Mann braucht, sagte er zu der Mutter.

Bei einer dritten Gelegenheit hielt Mohammed zwei 13 Jahre alte Mädchen auf der Straße an und sprach sie an “Ich will dich ficken”. Die beiden Mädchen flüchteten und suchten in einem Treppenhaus Schutz. Mohammed hat im Herbst beobachtet, wie die Mutter  in der Nähe der Grundschule ihre Tochter verließ und war auf der Suche nach jungen Mädchen. Zusätzlich zu den fünf Mädchen und Frauen belästigte er weitere 16 andere Mädchen und Frauen verschiedenen Alters – die älteste war eine 69 Jahre alte Frau, die ihren Hund ausführte.

Am 28. Oktober wurde Mohammed von der Polizei verfolgt und wegen mehreren Fällen in Bezug auf Belästigung und sexuellen Übergriffen verhaftet. Nach seiner Verurteilung wird er wohl doch noch in Schweden bleiben, da die vorherige Regierung einen “migrationspolitische Lösung” mit den Grünen, dass alle Syrer, die nach Schweden kommen, auch ihren ständigen Wohnsitz in  Schweden haben, erarbeitet hat. Die Siedlung entstand, so der ehemalige Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt, um die Wähler, die für die Schwedendemokraten stimmten, zu bestrafen.

*Sollte Schweden den traumatisierten Mann ausweisen wollen, bleibt ihm immer noch Deutschland als Alternative. Hier findet er verständnisvolle Politiker aller Parteien, die ihm einen würdevollen Aufenthalt sichern werden!

http://schutzengel-orga.de/

Frubi TV: Erkenne die Zusammenhänge IIII (Achtung!!! ab18!!! Nichts für schwache Nerven)

Frubi Lurgyl

Veröffentlicht am 22.07.2016

Ich weiß, das ist kein schönes Thema. Aber da sich nur wenige alternative Medien damit auseinandersetzen, obwohl es meiner Meinung nach, zu den wichtigsten Themen überhaupt gehört(auch energetisch), fühle ich mich gezwungen diese Tatsachen in einen größeren Zusammenhang zu bringen.
Wer heute nicht mehr in der Lage ist, selbstständig zu denken und sich seine eigene Meinung zu bilden, der wird von vorne bis hinten verarscht.
Man kann sich nicht mehr auf den Staat verlassen…!!!
Geschichte wird verfälscht, Grenzwerte und Patente die eine Gefahr für die Gesundheit darstellen, sind mittlerweile gang und gäbe….!!!!!!! Angriffskriege in denen es NUR um US-amerikanische Interessen geht, werden dem Volk durch PR-Agenturen als humanistische Interventionen verkauft. Und wir glauben darum wirklich das die Flüchtlinge, die nach Europa GESCHLEUST werden, vor Assad und dem IS (US) flüchten, anstatt endlich den wahren Grund für Flucht und Vertreibung zu nennen….nämlich die Allmacht-Fantasie von wenigen, aber dafür sehr einflussreichen Menschen….!!!! EINFACH NUR HEUCHLERISCH UND ZYNISCH….!!!!!!
Man hat ein System erschaffen, in dem eine natürliche Auslese stattfindet, die es den korruptesten und moralisch flexibelsten Gestalten ermöglicht, ganz nach oben zu kommen. Ein System das es Menschen mit Charakter, Empathie und eigener Meinung besonders schwer macht…..!!!
Diejenigen, die für die größten Verbrechen der Menschheit verantwortlich sind, sitzen noch immer an den Hebeln der Macht. Es ist eine Tatsache das die Medien und die Bankenkartelle vorwiegend von Zionisten beherrscht werden. Ist es nicht seltsam das dieser Fakt nie Bestandteil des öffentlichen Diskurses ist…? Hier ein paar erhellende Zusammenschnitte:
Frubi TV: „Die Deutschen werden betrogen und belogen“ + Wichtige Informationen (!!!)
https://youtu.be/n-ncIKBgEKs
Frubi TV: Fragen, die gestellt werden MÜSSEN #2 (Zionismus + Faschismus + Nationalismus + Rassismus)
https://youtu.be/h7yx_9VJS44
Frubi TV: Fragen, die gestellt werden MÜSSEN!!! #3 (Das verbotene ZDF Interview – Ernst Zündel)
https://youtu.be/2DjX_QNKVzc
Frubi TV: Fragen, die gestellt werden MÜSSEN!!! #1 (!!!) ACHTUNG…politisch nicht korrekt!!!!
https://youtu.be/thx1x0mXfzY
Frubi TV: Erleben wir gerade einen Krieg gegen Deutschland, oder immer noch???
https://youtu.be/JjZnG–zbC8

Die Pyramiden-Lüge
https://youtu.be/qnXkgxFC30s

Ach, es ist der Zauber dieser verborgenen Kämpfe, das wer sie sieht, sie auch kämpfen MUSS…!!!!!

(Friedrich Nietzsche, „Die Geburt der Tragödie“)

Nexworld – Zukunft gestalten
http://nex-world.weebly.com/

WEITERE WICHTIGE VIDEOS:
https://www.youtube.com/channel/UCuEi

Meine „Kunst“
http://vogelvau.weebly.com/

Puma“ muss auch für schwangere Panzerfahrerinnen geeignet sein

(Admin: Das ist ein älterer Beitrag, von dem ich gerade erst erfahren habe, als ich mir ein Video ansah. Das ist für mich einfach nur Satanismus.)

Damit auch Schwangere den „Puma“ fahren können, sind noch Verbesserungen notwendig. Foto: Sonaz / Wikimedia (CC BY 3.0)

Damit auch Schwangere den „Puma“ fahren können, sind noch Verbesserungen notwendig.
Foto: Sonaz / Wikimedia (CC BY 3.0)
8. Februar 2015 – 11:43

Der „Puma“ ist ein Projekt der Rüstungshersteller Krauss-Maffei Wegmann (KMW) und Rheinmetall aus dem Jahr 2004. Das Modell „Puma“ soll den mittlerweile in die Jahre gekommenen Schützenpanzer „Marder“ ablösen, der seit 1971 im Einsatz ist. Schützenpanzer sind leichte bis mittlere Panzerfahrzeuge, die in erster Linie für den geschützten Transport einer Infanteriegruppe konstruiert sind. Der „Puma“ ist ein hochmodernes Kampfsystem, das mit einer 30-mm-Kanone als Hauptbewaffnung und mit fortschrittlichster Feuerleit- und Zielausrüstung bestückt ist.

Hochschwangere Panzerfahrerinnen?

Es sind 350 Exemplare für die deutsche Bundeswehr bestellt. Der Kostenrahmen wird von Experten auf ca. 3,7 Milliarden Euro geschätzt. Das sind 700 Millionen mehr, als anfangs einkalkuliert. Die Modernisierung der deutschen Streitkräfte scheint zudem an übermäßiger Bürokratie, Vorschriften und DIN-Normen ins Schleppen geraten zu sein. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet, dass die Auslieferung der ersten Exemplare des „Puma“ zum Beispiel daran scheitern, dass der neue Schützenpanzer auch für hochschwangere Soldatinnen geeignet sein muss. Es ginge im Ernstfall um eine „Fruchtwasserschädigung bei der weiblichen Puma-Besatzung“, der man hier vorbeugen möchte. Aufgrund der beanstandeten Mängel ist der „Puma“ wahrscheinlich erst im Jahr 2018 lieferbar.

Organisationsdefizite führen zu Lieferverzögerung

Ähnliche Probleme sind auch im Fall des Transportflugzeugs A400 bekannt, wie Unzensuriert.at berichtete. Auch hier existieren gravierende Planungsfehler und maschinelle Mängel, die die Auslieferung stark in die Länge ziehen und die der Verteidigungsministerin Deutschlands, Ursula von der Leyen (CDU), eine schlechte Presse bereiten. Fraglich ist, ob das „Attraktivitätsgesetz“ von der Leyens – worüber der Bundestag bereits eine erste Lesung abhielt – der deutschen Bundeswehr wieder einen Aufschwung gibt. Ziel dieser Maßnahme ist nämlich beispielsweise die Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Truppen.

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