Russlands Geheimdienst FSB vereitelt von ukrainischen Agenten geplante Terroranschläge auf der Krim

10.08.2016 • 16:28 Uhr

Russlands Geheimdienst FSB vereitelt von ukrainischen Agenten geplante Terroranschläge auf der Krim

Der Föderale Sicherheitsdienst Russlands (FSB) will auf der Krim eine Reihe von Terroranschlägen vereitelt haben, die die Hauptverwaltung für Aufklärung bei dem Verteidigungsministerium der Ukraine vorbereitet hat. Bei der Verhaftung der ukrainischen Diversions- und Terrorgruppen seien ein FSB-Mitarbeiter und ein Angehöriger der russischen Streitkräfte ums Leben gekommen.

In der Pressemitteilung des russischen Inlandsgeheimdienstes steht, dass der ukrainische Aufklärungsdienst zu seinen Anschlagszielen lebenswichtige Objekte der Infrastruktur auf der Schwarzmeer-Halbinsel gewählt habe.

In der Nacht vom 6. auf den 7. August 2016 wurde in der Umgebung der Stadt Armjansk eine Diversionsgruppe entdeckt. Im Verlauf des Schusswechsels, zu dem es bei der Verhaftung der Terroristen kam, wurde ein FSB-Beamter getötet. Die russischen Geheimdienstler konnten vor Ort 20 selbstgebaute Bomben mit einer Sprengkraft von 40 Kilogramm TNT, Munition, spezielle Initialzündmittel sowie herkömmliche Antipersonen- und Magnetminen, aber auch Granaten und Sonderkampfgerät sicherstellen, das zur Bewaffnung der ukrainischen Sondereinsatzkräfte gehört.

Alle Personen, die zur Vorbereitung der Terroranschläge beigetragen hatten, wurden verhaftet. Es handelt sich dabei um ukrainische und russische Staatsbürger, unter ihnen auch der Einwohner des Gebietes Saporoschje und Mitarbeiter des ukrainischen Aufklärungsdienstes, Jewgeni Panow, geboren 1977.

In der Nacht auf den 8. August unternahmen Sondereinsatzkräfte des ukrainischen Verteidigungsministeriums zwei weitere Versuche, Diversions- und Terrorgruppen auf die Krim einzuschleusen. Die russischen Geheimdienste konnten das vereiteln. Dem FSB zufolge soll man die Durchbruchversuche mit Panzergerät und mit einem massierten Beschuss aus dem benachbarten Staat gedeckt haben. Bei den Kampfhandlungen wurde ein russischer Armeeangehöriger getötet.

„Das Ziel der Diversionen und Terroranschläge war es, die sozialpolitische Lage in der Region während der Vorbereitung und der Durchführung der Parlaments- und Kommunalwahlen zu destabilisieren“, steht in der Pressemitteilung des FSB.

In diesem Zusammenhang werden zurzeit verschärfte Sicherheitsvorkehrungen an öffentlichen Plätzen und in Objekten der lebenswichtigen Infrastruktur getroffen. Die Grenzkontrolle an der Grenze zur Ukraine ist verschärft worden.

https://deutsch.rt.com

Shuttle-Service: Wie deutsche Soldaten im Mittelmeer „Flüchtlinge“ retten

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Das EU-Schleusersystem mit dem Namen „Operation Sophia“ läuft super, die Seelenverkäufer mit den maroden Schlaubooten verdienen sich dumm und dämlich,  indem die „Boatpeople“ auf diesen seeuntüchtigen Wracks die Überfahrt wagen, aber wohlwissend, dass sie nach 22 Kilometer vor der libyschen Küste von der Bundesmarine aufgefischt werden und einen kostenlosen und sicheren Transit nach Europa bekommen. Wahnsinn und Staatsversagen? Damit der Wahnsinn kein Wahnsinn ist, wird den Bürgern hierzulande gesagt, dass die Migranten unbedingt gebraucht werden, das kostet zwar erst mal schlappe 90 Milliarden Euro bis 2020, aber dann gilt es: Nur noch Vorteile, deshalb sollen noch mehr kommen, was auch geschieht: Die Bundesmarine ist voll im Einsatz im Mittelmeer.

Die Migrationswelle, die man jetzt erlebt, ist erst der Anfang, und es sind fast ausschließlich junge Männer, die da ankommen. Voll das Risiko für Randale, Aufstand und Gewalt, das wird nicht erwähnt, sondern heruntergespielt, verschwiegen und nicht kommentiert. Man braucht kein Soziologiestudium, um die Folgen zu bewerten. „Keine Obergrenze“, „freundliches Gesicht zeigen“ und „Integration“ sind keine realistischen politischen Konzepte im Umgang mit einer zunehmenden Wanderungsbewegung nach Europa, respektive Deutschland.

Prinzipiell könnte man die Leute direkt in Nordafrika abholen, so ist eben ein komfortabler Shuttleservice über das Mittelmeer, von deutschen Politikern und der EU auch als „Sicherung der Außengrenzen“ und „im Kampf gegen Schmuggler“ bezeichnet.

[…] Fast zwei Wochen konnte die „Welt“ an Bord des Bundeswehrschiffes den internationalen Einsatz „EUNAVFOR MED Operation Sophia“, im Mittelmeer beobachten. Offiziell will die EU mit dem Einsatz vor allem Menschenschmuggel und Menschenhandel bekämpfen sowie Libyens Küstenwache und Marine unterstützen. So hat es auch der Bundestag Anfang Juli noch einmal beschlossen. So steht es auf dem Papier. Die Rettung von in Seenot geratenen Flüchtlingen steht da nur im Kleingedruckten.

Keiner hier an Bord kann das ungute Gefühl verbergen, das solche Rettungsaktionen immer begleitet. Niemand kann garantieren, kann sicher sein, dass nicht doch ein Terrorist mit einem Sprengstoffgürtel zwischen den Hilfesuchenden sitzt. Und wirklich alle wissen, dass die Rettungsaktionen der Europäer immer auch das Kalkül der Schlepper bestätigt. Dass die „Werra“, dass das Minenjagdboot „Datteln“, die spanische Fregatte „Reina Sofia“, die britische „Enterprise“ und der italienische Flugzeugträger „Giuseppe Garibaldi“, dass die ganze Flotte der „Operation Sophia“ in Wahrheit, unbeabsichtigt auch Teil der ganzen mörderischen Schlepperkette ist.

Die linke Seite des Decks der „Werra“ wird für die Ankunft der Flüchtlinge vorbereitet. Während zwei deutsche Schlauchboote mit den Finnen auf die See hinausfahren, um die Flüchtlinge zu transportieren, steigen die Soldaten an Deck in weiße Wegwerfschutzanzüge. Gummihandschuhe und Mundschütze werden verteilt. Die Mannschaft gleicht jetzt dem Operationsteam eines Krankenhauses. Auch in der Kombüse herrscht Hochbetrieb.

Obermaat Maik W., 31, schleppt mit seinen Kameraden große Mengen Reis über Deck. „In weniger als 40 Minuten haben wir hier die ersten Passagiere. Bis dahin muss das Essen fertig sein. Das schaffen wir. Letztens haben wir in einer Stunde Verpflegung für mehr als 600 Menschen hinbekommen.“

Es gibt Reis mit Gemüse. Kaum gewürzt. Kein Salz, kein Zucker. „Das vertragen die Menschen nach den Strapazen nicht. Und das Fleisch sortieren sie eh immer raus, weil sie denken, dass es Schwein ist.“ Dazu Tee und Wasser. Babyflaschen und Windeln werden bereitgelegt. […] Weiterlesen

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Messerstecher in Magdeburg unterwegs – Fünf verschiedene Einsatzorte

Gestern hat ein Mann eine Frau nach dem Einkaufen niedergestochen, einen Jungen überfallen und eine weitere Frau angegriffen. Die Polizei sucht den Täter auf Hochtouren.

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Jetzt kommen die „Flüchtlinge“ von Italien über Schweiz nach Deutschland

(Admin: Sie kommen und kommen und kommen, auf allen möglichen Wegen, werden mit Schiffen und Flugzeugen gebracht, der Nachzug der Familienangehörigen ist schon unterwegs, es nimmt keine Ende. Ein Ende von diesem InvasionsTerror ist auch nicht geplant, das wissen wir.

Gab es früheren Zeiten schon einmal einen solchen Mißbrauch des Wortes ASYL?)

Die illegalen Grenzübertritte verlagern sich zunehmend ans andere Ende der Republik, unkontrolliert gelingt immer mehr „Flüchtlingen“ die Flucht aus der finsteren Schweizer Diktatur nach Baden-Württemberg,  erster Anlaufpunkt ist häufig die Polizeiwache in Weil am Rhein, nach dem Hauchen der Zauberformel „Asyl“ werden sie registriert und dürfen mit einer kostenlosen Bahnfahrkarte ausgestattet bis nach Karlsruhe reisen, und das alles ohne jegliche Ausweispapiere, ob sie auch dort ankommen, wer weiß das schon. Man könnte nun vermuten, dass es sich auch u.a. um jene „Flüchtlinge“ handelt, die die deutsche Bundesmarine im Rahmen der Operation Sophia aus dem Mittelmeer vor der libyschen Küste „rettete“ und als Shuttle-Service nach Italien brachte, denn immer mehr „Glücksritter“ flüchten aus dem unsicheren Italien über die unsichere Schweiz ins sichere Deutschland.

[…] Während die Balkanroute von Griechenland bis Österreich und Bayern nahezu abgeriegelt ist, machen sich inzwischen mehr Flüchtlinge von Italien aus über die Schweiz auf den Weg nach Deutschland. Deren Hauptroute führt durch das Tessin und endet in Südbaden. Sowohl die Schweizer Grenzwacht als auch die deutsche Bundespolizei haben entlang dieser Route in den vergangenen Wochen deutlich mehr illegale Grenzübertritte festgestellt.

Zu spüren bekommen das die Beamten der örtlichen Polizei. Ihr Revier gehört zur Landespolizei, die eigentlich weder für den Grenzschutz noch für Asylanträge zuständig ist. Aber wenn abends plötzlich eine Gruppe hungriger Afrikaner vor ihrem Eingang steht, müssen sich die Weiler Polizisten eben um sie kümmern.

Englisch sprechen sie nicht, Ausweise oder andere Reisepapiere haben sie nicht dabei. Aber ein wichtiges Wörtchen kommt ihnen schließlich über die Lippen: „Asyl“.

Nach der Registrierung bekommen die Asylbewerber eine Fahrkarte bis ins zwei ICE-Stunden entfernte Karlsruhe. Dort ist die Landeserstaufnahmestelle für Flüchtlinge. „Ob sie wirklich nach Karlsruhe fahren, wissen wir nicht. Es sind ja freie Menschen“, sagt Katharina Mutter. […] Weiterlesen auf Die Welt.de

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Massenschlägerei in Asylheim: Iraker tritt Hochschwangere in den Bauch

Bei einer Massenschlägerei in einem deutschen Asylheim kam es zu einem gewalttätigen Übergriff auf eine schwangere Frau. Berichten zufolge habe ein Iraker einer schwangeren Syrerin so heftig in den Bauch getreten, dass diese in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Der Grad der Verletzungen ist bisher unbekannt.
Rettungsdienst Foto: über dts Nachrichtenagentur

In Hamburg ist es in einem Flüchtlingsheim zu einer Massenschlägerei gekommen. Dabei wurde einer schwangeren Frau von einem Asylbewerber in den Bauch getreten. Die Attacke war Medienberichten zufolge so heftig, dass die Frau ins Krankenhaus gebracht werden musste.

Der Streit zwischen einigen jugendlichen Flüchtlingen hätte bereits am Freitagabend begonnen. Ausgeartet sei dieser aber erst am Sonntag, nachdem sich auch Erwachsene in den Disput einmischten, berichtet „OE24“. Der Grund für die Schlägerei ist demnach noch unbekannt.

Mehrere Verletzte bei Massenschlägerei

Die Rauferei eskalierte – wobei auch eine 38-jährige schwangere Syrerin zu Schaden kam. Nach Angaben des Flüchtlingsheims sei es ein 37-jähriger Iraker gewesen, der der Schwangeren in den Bauch trat, so das Blatt. Die Syrerin sei nach der Attacke ins Krankenhaus gebracht worden. Wie schwer die Asylbewerberin bei dem Tritt verletzt wurde, sei nicht bekannt.

 Während der Massenschlägerei seien auch zwei Jugendliche im Alter von 14 und 15 Jahren sowie ein 56-Jähriger verletzt worden. Die mutmaßlichen Täter wurden verhaftet. Darunter befand sich der Zeitung zufolge der 37-jähriger Iraker, der bereits zuvor verwarnt worden sei und ein 21-jähriger Syrer. Gegen ihn habe wegen anderer Delikte schon ein Haftbefehl vorgelegen. (so)

Ermordeten CIA, MI5 und Südafrika den UN-Generalsekretär?

Dag Hjalmar Agne Carl Hammarskjöld war ein parteiloser schwedischer Staatssekretär unter sozialdemokratisch geführten Regierungen und vom 10. April 1953 bis zum 18. September 1961 UN-Generalsekretär.

Im Jahr 1961 starb er bei einem Flugzeugabsturz, während auf dem Weg zu Waffenstillstandsverhandlungen im britischen Protektorat Nordrhodesien war.

Im Laufe der Jahre gab es mehrere Behauptungen, dass das Flugzeug abgeschossen wurde und dass er tatsächlich bei einem Mordkomplott der CIA, einem belgischen Bergbauunternehmen, einer südafrikanischen paramilitärischen Einheit und dem britischen Geheimdienst getötet wurde (Mysteriöse Zusammenhänge – Teil 1: Seltsame Todesumstände von US-Präsidenten).

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Der Grund für die abscheuliche Tat? Weil er auf die Unabhängigkeit des Kongos drängte und damit die Interessen einer dieser Kräfte verletzte (Hinter den Kulissen der Vereinten Nationen: Wer wirklich das Sagen hat).

Vor 18 Jahren tauchte in Südafrika eine Kopie eines geheimen Regierungsdokuments auf, dass die CIA, MI5 und die südafrikanische Regierung Hammarskjölds Tod wollten.
Es präsentierte Aussagen von CIA-Direktor Allen Dulles, der sagte: „Dag wird immer lästiger… er sollte entfernt werden.“

Leider konnten die Originaldokumente nicht gefunden werden und so gab es keine Möglichkeit die Kopien zu überprüfen (Impfstoffe, Krebs und Autismus: Was steckt hinter mysteriösen Todesfällen ganzheitlich forschender Ärzte? (Video)).

Aber im letzten Jahr hat die südafrikanische Regierung behauptet, das Originaldokument gefunden zu haben und die Vereinten Nationen wollen jetzt ihre Untersuchung über Hammarskjöld Tod wieder eröffnen. Die CIA hat dieses Vorhaben sogleich als „absurd und unbegründet“ verurteilt.

Literatur:

„Neue Weltordnung“ – Zukunftsplan oder Verschwörungstheorie? (Kaplaken) von Manfred Kleine-Hartlage

verheimlicht vertuscht vergessen: Was 2015 nicht in der Zeitung stand von Gerhard Wisnewski

Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen: erkennen erwachen verändern von Heiko Schrang

Quellen: PublicDomain/schweizmagazin.ch am 05.08.2016

http://www.pravda-tv.com/

Bei Räumung der „Pizzeria Anarchia“ auf Polizisten gepinkelt: Keine Anklage, weil der Aufenthaltsort nicht bekannt ist

Wie ein Schlachtfeld präsentierte sich Wien-Leopoldstadt nach der Räumung der "Pizzeria Anarchia". Gegen die Verursacher gibt es keine Anklagen. Foto: Screenshot Youtube / FPÖ-TV

Wie ein Schlachtfeld präsentierte sich Wien-Leopoldstadt nach der Räumung der „Pizzeria Anarchia“. Gegen die Verursacher gibt es keine Anklagen. Foto: Screenshot Youtube / FPÖ-TV
10. August 2016 – 12:05
„Das Land geht den Bach ´runter“, sagte Österreichs „Volks-Rock’n’Roller“ Andreas Gabalier bei seinem Mega-Konzert in München. Dass wenige Tage nach dieser Aussage auch noch das Vertrauen in die Justiz schwer erschüttert wird, konnte der Sänger damals nicht wissen. Unglaublich, aber wahr: Gegen die Hausbesetzer der „Pizzeria Anarchia“ gibt es keine Anklage, obwohl sie auf Polizisten pinkelten, schweren Widerstand gegen die Staatsgewalt leisteten und den 1.400 Polizisten, die im Vorjahr in Wien-Leopoldstadt im Einsatz waren, lebensgefährliche Fallen stellten.

Innenministerium verzichtet auf Schadenersatz

Nicht nur das: Wie Unzensuriert.at bereits berichtete, fordert das Innenministerium für den Großeinsatz und den damit verbundenen 870.000 Euro entstandenen Kosten keinen Schadenersatz. Der Grund: „Es gibt keine Möglichkeit, sich das Geld zurückzuholen“, so Innenministeriumssprecher Karl-Heinz Grundböck gegenüber dem ORF. Ähnlich begründet wird nun auch die Mitteilung der Oberstaatsanwaltschaft, weshalb gegen ein paar Dutzend Punks, die sich mit Anwendung von Gewalt gegen die behördliche Räumung stellten, nicht vorgegangen wird.

Behörde weiß angeblich nicht, wo Punks wohnen

Im ORF-Radio Wien wurde am Dienstag bekannt gegeben, dass die Behörden sämtliche Verfahren abgebrochen hätten, weil man den Aufenthaltsort der Besetzer, die kurzfristig sogar in Polizeigewahrsam genommen wurden, nicht kenne. Auch gegen einen britischen Staatsbürger soll die Anklage wieder fallen gelassen worden sein – aus dem selben Grund.

Da fragt sich der gesetzestreue Österreicher wohl zurecht, was das alles soll? Während Punks offenbar tun und lassen können, was sie wollen, „weil der Aufenthaltsort nicht festzustellen ist“ (so die Justiz), wird der brave Österreicher bei jedem nur kleinsten Vergehen zur Kasse gebeten.

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Staatliche, illegale Schlepperei? Eisernes Schweigen des Flughafens Köln-Bonn

Familiennachzug!
 9. August 2016 von QUERDENKEN-REDAKTION

09. August 2016 Unser Mailkontakt mit dem Köln-Bonner Flughafen ist etwas einseitig geworden. Konfrontiert mit den Ankunfstflugplänen auf ihrer eigenen Seite, die sehr erklärungsbedürftig sind, zog man es vor, das Erklären gar nicht erst zu versuchen. Nichtsdestotrotz setzen wir auf Kommunikation und möchten den Presseleuten am Flughafen die Tür für eine Stellungnahme offen halten. So unsere heutige Mail an die Pressestelle:

Sehr geehrter Herr Römer,
wir haben mittlerweile jede Menge Anrufe und Mails von Anwohnern, die das Geschehen auf dem Flughafen Köln beobachtet haben.
Das Nachtflugverbot für Köln-Bonn wurde, wie wir von einem Insider erfahren haben, extra dafür aufgehoben.
Nicht nur in Köln Bonn, auch auf anderen Flughäfen läuft die illegale Einschleusung von Flüchtlingen.
Heute meldete sich schon der zweite Rechtsanwalt bei uns. Die Juristen sind der Meinung, man müsse prüfen, ob sich die Verantwortlichen auf den Flughäfen nicht strafbar machen. Daß Ihnen dieser Umstand bewußt ist, bringen Sie selbst ja in Ihrer untenstehenden Mail zum Ausdruck: Es könne ja gar keine Flüchtlingsflüge geben, da das ja gesetzwidrig sei.
Das ganze Internet ist voll mit Berichten über die Flüchtlingseinschleusung via Airport Köln-Bonn.
Sind Sie sich sicher, daß Sie das weiterhin einfach stur dementieren möchten?
Sind Sie sicher, daß Sie das decken wollen, was hier geschieht?
Sehen Sie hier:
usw. usf.
Sturheil Schweigen und Abstreiten wird Ihnen nicht helfen.
mit freundlichen Grüßen …

Und als kleinen Service hier die Ankunftspläne des Köln-Bonner Flughafens heute Nacht:

Ankunft Flüchtlingsflieger Köln-Bonn 4

Ankunft Flüchtlingsflieger Köln-Bonn 5

Die Aufmerksamkeit für die massenhaften, nächtlichen Landungen auf diversen deutschen Flughäfen in den alternativen Medien hat das Bundesministerium des Inneren zu einer Stellungnahme bewegt. Dabei haben die Qualitätsmedien dem Thema (möglicherweise auf Anweisung von oben?) noch keine Zeile gewidmet. Offensichtlich haben wir alternativen, freien Medien mittlerweile doch Gewicht bekommen? Hier die Twitter-Stellungnahme des BMI. Bitte aufmerksam lesen, besonders die Zahlen!

BMI antwortet FlüchtlingsflügeMan verwechsele den massiven, nächtlichen Fluverkehr möglicherweise mit bestehenden und öffentlich bekannten Aufnahmeprogrammen der EU. Bisher, so sagt das BMI, seien in einem Pilotverfahren für diese Aufnahmeprogramme insgesamt 57 Personen aufgenommen worden.

Siebenundfünfzig Personen bisher.

Wenn das die Passagiere der letzten Wochen mit jeweils mindestens zehn Maschinen allein in Köln-Bonn pro Nacht sind, (das wären 10 x 7 x 4 = 280 Flugzeuge) dann sitzt rechnerisch weniger als ein Viertel Passagier in jeder Maschine.

Aber auch dann, wenn die 294 Syrer, die weiter unten in der Nachricht erwähnt werden, noch dazu kommen, wären nur insgesamt 351 Personen in ganz Deutschland über diese offiziellen Aufnahmeprogramme hereingekommen. Selbst angenommen, alle davon seien per Flugzeug ausschließlich in Köln-Bonn gelandet, wären das dann 1,25 Passagiere pro Flugzeug – bei nur zehn Maschinen pro Nacht über nur vier Wochen und nur in Köln-Bonn.

Wer soll das denn glauben?

Was uns aber dieser Tweet zwischen den Zeilen sagt ist: Es gibt klare Kontingente als rechtlich legale Flüchtlinge innerhalb der EU-Aufnahmeprogramme für Deutschland:

27.000 Personen aus Italien und Griechenland 1.600 syrische Personen aus der Türkei

Das wären 28.600 Personen, die legal durch EU-Aufnahmeprogramme in Deutschland einreisen dürfen. Wenn wir annehmen, daß die alle doch jetzt schon einreisen und alle über Köln Bonn einfliegen, und wir dabei vorsichtig von 5000 Passagieren pro Nacht ausgehen, wäre diese Anzahl von einreisenden Personen aus dem Aufnahmeprogramm in sechs Nächten erreicht. Allein in Köln-Bonn.

Sehr verehrtes Bundesministerium des Inneren, wir können noch rechnen. Und wir merken schon noch, wann wir für dumm verkauft werden.

Wer also fliegt während all der anderen Nächte ein und auf den anderen Flugplätzen?

Das „Gelbe Forum“ vermutet, daß es sich hier bereits um den Familiennachzug handelt, den man heimlich nachts einfliegt, damit das Volk nicht rebellisch wird: „Mutmaßlich handelt es sich wohl bei den Nachtflügen um den geregelten Familiennachzug, der vermeintlich hier ansässigen Syrer, welcher ab Juni 2016 planmäßig angelaufen sein soll. Der externe Dienstleister „idata“ hat dazu „Familienunterstützungszentren“ in Istanbul, Gaziantep und Beirut eingerichtet. Die Nachrichtendienste werden bestimmt zur gegebenen Zeit darüber in geeigneter Form berichten. Bis dahin muss man sich wohl oder übel selbst informieren. Quellen: Die Internationale Organisation für Migration (IOM) unterstützt die Familienangehörigen  von syrischen Schutzberechtigten bei der Ausreise nach Deutschland.  Von Juni 2016 an wird IOM alle Antragsteller kontaktieren, die einen Termin an der Botschaft Beirut gebucht haben oder über den externen Dienstleistungserbringer „idata“ einen Termin bei den deutschen Auslandsvertretungen in der Türkei beantragt haben. http://www.tuerkei.diplo.de/Vertretung/tuerkei/de/02-visa/08-visa-fuer-syrien/iom-familienunterstuetzungsprogramm-juni-2016.html http://www.beirut.diplo.de/Vertretung/beirut/de/00-Startseite/IOM__Juni__2016.html https://familyreunion-syria.diplo.de/webportal/desktop/index.html#start http://idata.com.tr/de/offices

08. August 2016, 18:45 Uhr: Eine kurze Recherche auf der Internetseite des Köln-Bonner Flughafens über die Ankünfte heute Nacht bestätigt den Verdacht. Ab halb zwölf in der Nacht bis sechs Uhr morgens prasselt eine Maschine nach der anderen nach Köln-Bonn herein, fast ausschließlich aus der Türkei. Da die Türkei einen drastischen Rückgang an Touristen zu verzeichnen hat, ist wohl kaum erklärlich, warum 13 Verkehrsflugzeuge aus der Türkei in fast jeder Nacht einfliegen. Deutsche Touristen werden das nicht alle sein. bei 13 türkischen Maschinen mit jeweils ca. 300 Passagieren sind das pro Nacht etwa 5000 Menschen, die im Köln-Bonner Flughafen Nacht für Nacht ankommen. Wer also sitzt in diesen Fliegern? Gegner von Erdogan werden auch nicht einfach auf den türkischen Airports unbehelligt auftauchen können, um sich in aller Ruhe aus dem Staub nach Deutschland zu machen, ohne verhaftet zu werden. Da der Flüchtlings-Deal zwischen Merkel und Erdogan so gut wie geplatzt ist, könnten es aber sehr wohl die Flüchtlinge sein, die sich in den türkischen Lagern angesammelt haben, und die Erdogan einfach nach Deutschland schiebt.

Hier der Ankunftspan Köln-Bonn für heute Nacht:

Ankunft Türkeiflieger Köln-Bonn 1

Ankunft Türkeiflieger Köln-Bonn 2

Um 16:17 ist eine Antwort vom Flughafen Köln-Bonn eingetroffen, die an Schmallippigkeit kaum zu überbieten ist. Genauso antwortet man, wenn man jemanden abschmettern will. Geradezu lustig der Hinweis auf die „Einreisebestimmungen des Auswärtigen Amtes“. Dem antwortenden Herrn Römer dürfte auch bekannt sein, daß der Flüchtlingszuzug nach Deutschland in Millionenhöhe zum allergrößten Teil den Einreisebedingungen des Auswärtigen Amtes in keiner Weise Genüge tut. Es geht ja gerade darum, daß gemeldet wird, daß Flüchtlinge GESETZWIDRIG über Köln/Bonn ins Land geschleust werden. Hier die Mail im Wortlaut:

Sehr geehrte Frau Vogt, es gibt keine „Flüchtlingsflüge“ nach Köln/Bonn. Ansonsten verweisen wir auf die Einreisebestimmungen des Auswärtigen Amts, die sie unter folgendem Link finden http://www.auswaertiges-amt.de/sid_66F4D6A0B74BD3C9FACBE1F333FA0901/DE/EinreiseUndAufenthalt/Visabestimmungen_node.html#doc350344bodyText2

Mit freundlichen Grüßen Köln Bonn Airport Stabsstelle Unternehmenskommunikation Corporate Communications  Flughafen Köln Bonn GmbH Postfach 98 01 20 | 51129 Köln mailto:presse@koeln-bonn-airport.de http://www.koeln-bonn-airport.de

Und hier unsere Antwort darauf:

Sehr geehrter Herr Römer,
Ich habe Ihre Antwort erhalten, sie ist äußerst schmallippig. Ich hatte schon ein bißchen mehr erwartet als ein formales, möglichst kurzes Dementum, das sich nach befohlenem Abwimmeln anhört.
Ihre Erwähnung der Einreisebestimmungen des Auswärtigen Amtes entbehrt nicht einer gewissen Tragikomik. Es dürfte Ihnen bekannt sein, daß der weitaus überwiegende Teil der in Deutschland lebenden, Millionen Flüchtlinge gegen alle Einreisebestimmungen, ja sogar vollkommen unregistriert und ohne jede Überprüfung, nicht selten ohne jegliche Ausweispapiere hier ist. Das Vertrauen der Bürger in die Einhaltung der gesetzlichen Einreisebestimmungen bewegt sich so ungefähr bei Null.
Wir werden also doch selber recherchieren müssen. Die Behauptungen im Netz erscheinen mir aufgrund Ihrer Antwort jetzt doch nicht ganz so aus der Luft gegriffen, wie ich anfangs dachte.
mit freundlichen Grüßen, Niki Vogt

15:15 Uhr: Ich habe gerade jemanden vom Flughafen Köln/Bonn am Apparat. Wir werden gleich darüber berichten! 15:09 Uhr: Die Dame am Telefon in der Zentrale kann zur Zeit niemanden erreichen in der Pressestelle. Wir haben aber die E-Mail der Pressestelle und werden berichten, was von dort für eine Antwort kommt, und diese Information online stellen. Wir werden der Sache nachgehen.

Berichtet wird im Netz auf mehreren Seiten über die Einschleusung von massenhaft vielen Flüchtlingen am Köln-Bonner Flughafen:

(von anonymousnews) Die BRD-Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihre willfährigen Gehilfen tun seit einiger Zeit bekanntlich alles dafür, um möglichst viele Illegale in unser Land zu schleusen. Seit IM Erika im September 2015 die bedingungslose Grenzöffnung verkündete, wird sie nicht nur von den Fachkräften als Schlepperkönigin verehrt. Indes wächst der Unmut in der Bevölkerung stetig weiter und im Grunde genommen unterstützt kaum noch jemand die Politik der herrschenden Klasse.

Dass sich Millionen von Fachkräften seit Monaten strafbar machen, weil sie zum Beispiel einfach ohne Pass in die BRD eindringen und damit gegen § 14 Aufenthaltsgesetz verstoßen, interessiert Gutmenschen und Politiker auch nicht sonderlich. Gesetze gelten offenbar nur für Deutsche. Auch das von Merkel und Konsorten betriebene massenhafte Einschleusen von Ausländern in die BRD ist ein Straftatbestand gemäß § 96 Aufenthaltsgesetz. Aber Justiz und Medien scheren sich nicht darum und somit schleusen die Volksvernichter weiter ein, was das Zeug hält.

Uns erreichten nun Informationen eines Insiders, die es sich haben. Während zunächst noch Sonderzüge und Busse bereitgestellt wurden, um Illegale zielgerichtet aus dem Ausland nach Deutschland zu bringen, soll es nun eine ganz neue Dimension des Schleppertums geben. Ein Insider berichtete uns, dass am Flughafen Köln-Bonn seit einiger Zeit ab ca. 1:00 Uhr nachts regelmäßig im Minutentakt Flugzeuge landen sollen , die jeweils einige Hundert Illegale in unser Land bringen. Diese Unregelmäßigkeit im Flugverkehr ist angeblich auch Anwohnern aufgefallen, die sich zurecht darüber wunderten, da in der Vergangenheit der Flughafen eher weniger stark frequentiert war.

Da die öffentlich gewordenen Methoden, Illegale mit Bussen und Bahnen zu uns zu verfrachten, offenbar vielen Leuten ein Dorn im Auge ist und sich auch offen Widerstand gegen diese Straftaten formierte, sind Merkel und ihre verbrecherisch agierende Regierung nun offenbar dazu übergegangen, die Fremden einfach einfliegen zu lassen. Bei Nacht und Nebel werden die Fachkräfte nun über den siebtgrößten deutschen Flughafen eingeschleust. Der Flughafen Köln-Bonn eignet sich sehr gut dazu, da er nicht zu klein und auch nicht zu groß ist. Auch hier wurde einmal wieder seitens der Elite mitgedacht. Allerdings konnten sie wohl nicht ahnen, dass ihnen jemand auf die Schliche kommen könnte.

Wir fragen uns: Kann es sein, dass die BRD zielgerichtet tausende Illegale mit Verkehrsflugzeugen in unser Land schleust? Vieles spricht dafür und auch die Medien halten sich seit geraumer Zeit sehr zurück, was die Berichterstattung über die Migrantenflut anbelangt. Wird der große Volksaustausch mit dem gezielten Einfliegen von Invasoren beschleunigt? Die nächtlichen Aktivitäten am Flughafen Köln-Bonn wollte die Betreibergesellschaft auf Anfrage von Anonymous weder dementieren noch bestätigen.

Merkel hatte zuletzt eine Horde Syrer per Linienflug aus der Türkei direkt nach Hannover einfliegen lassen. Dies wurde von den Medien noch als große Heldentat gefeiert, obwohl hier schon fraglich ist, ob dies im Rahmen der Gesetze geschehen ist.

Anmerkung Quer-Denken.TV-Redaktion: Wir versuchen schon den ganzen Montag, beim Flughafen in Köln-Bonn anzurufen, doch wir bekommen stundenlang keinen Gesprächspartner ans Telefon. Selbst wenn man in der Warteschleife bis zu „der nächste freie Platz ist für Sie reserviert, einen Moment bitte …“ kommt, wird nach ewigen Freizeichen einfach die Verbindung abgebrochen. Liebe Leser, versuchen Sie es doch auch einmal, und fragen Sie nach dieser Geschiche. Wir müssen alle hier mal nachbohren. Sollte das stimmen, und dafür sprechen auch die Beobachtungen der Anwohner, dann betreibt die Bundesregierung unter Kanzlerin Merkel hier eine heimliche, illegale Schlepperei in ungekanntem Ausmaß.

Telefon-Nummer des Flughafens: 02203 40 400 1

Wer unserer Leser wohnt in der Nähe des Flughafens? Gibt es jemanden, der dort einfach mal nachts hinfahren kann und ein paar Handyaufnahmen machen? Dann haben wir einen Beweis und können  das wirklich breit bekanntmachen und die Politik zu einer Stellungnahme zwingen.

Daß am Flughafen Köln-Bonn ganz offenbar ein neues „Drehkreuz“ für so genannte „Flüchtlinge“ eingerichtet wird, ist schon in der Mainstreampresse kommuniziert worden:

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/koeln/koeln-erwartet-in-der-nacht-ersten-fluechtlingszug-aid-1.5411063

http://www.rundschau-online.de/region/koeln/–22413196

Leserbriefe zu diesem Thema:

… Dieser [Sachverhalt] mir so auch von einer Mitarbeiterin einer Landtagsabgeordneten bestätigt wurde, dass es stimmt. Den Mitarbeitern wird allerdings erzählt, dass man die Flüchtlinge nachts reinbringe, damit sie nicht sehen, wie schön es bei uns ist, … wohl eher, daß die naiven Deutschen nicht sehen, wieviele Sie uns täglich wieder einschleppen. Voran Frontex, die größte legale Schlepperorganisation …

… Jetzt gerade 12:00 (Dienstag) sind 2 Flugzeuge in relativ niedriger Höhe fast parallel und nahe (geschätzt 3.000 – 4.000 Meter) relativ langsam, vom Osten kommend Richtung Westen geflogen. Da ich ein sehr starkes Fernglas habe konnte ich sehen, daß KEINE Abzeichen zu sehen waren. Theoretisch müssten sie Richtung Salzburg oder München unterwegs sein. Laut Flightradar ist eine Britisch Airway 747 und eine Emirate unterwegs sein. Es paßt aber weder die Flughöhe noch der Abstand. Sind das wieder importierte Kulturbereicherer von Frau Merkel? …

Waffenschmuggel: Hier kaufen Terroristen Kalaschnikows „für Europa“

Sie liefern an jeden der zahlt – egal, ob Bankräuber, Massenmörder oder Terroristen: Waffenhändler, die in den Wäldern Rumäniens operieren, behaupten, jede Waffe mit beliebig viel Munition liefern zu können – aus der nahen Ukraine und anderen Kanälen. Ein Reporter-Team von Sky News traf die Waffen-Mafia, die nach eigenen Angaben vor allem nach Europa liefert.
396458 02: A Palestinian boy holds a gunman's AK-47 assault rifle during a round of fighting with Israeli soldiers October 26, 2001 in the al-Azzar refugee camp located within the West Bank town of Bethlehem. Israeli forces maintained their positions in West Bank towns despite calls for their withdrawal from the United States. (Photo by David Silverman/Getty Images)

Ein Team von Sky News, dass sich als Kaufinteressenten ausgab, traf Waffenschmuggler in einem abgelegenen Wald in Rumänien – dort wo kein Handysignal mehr empfangbar ist.

In den Weiten Osteuropas haben die Mafia-Banden Zugriff auf Millionen von Waffen, die aus Konfliktgebieten wie der Ukraine kommen oder nach vergangenen Kriegen in Depots landeten. Sky News verhandelte lange wegen des Treffens und beschreibt einen abenteuerlichen Trip: Am Ende stehen die Reporter maskierten Männern gegenüber, die sie erst komplett durchsuchen und den Autoschlüssel des Teams an sich nehmen, bevor sie den Reportern ihre „Ware“ auf der Ladefläche ihres Autos zeigen.

Während unseres Treffens machten sie klar, dass sie an absolut jeden verkaufen würden: Bankräuber, Massenmörder oder Terroristen, sie machen da keinen Unterschied“, so der Report.

„Wir bringen sie aus der Ukraine mit Munition, so viel Sie wollen“, sagte einer der Händler, der versicherte, er könne tausende Waffen mit passender Munition liefern.

Die Gang gab an, Europa und den Nahen Osten zu beliefern. Westeuropa sei jedoch das primäre Ziel.

Die Männer sagten, dass sie selbst zwar nur Schusswaffen verkaufen, aber sie hätten enge Verbindungen zu einer anderen Bande, die auf schwere Kriegswaffen wie Granaten, Panzergranaten und Minen spezialisiert sei.

Kalaschnikows besonders gefragt

Die angebotenen Waffen waren von hoher Qualität und neuwertig. Darunter Scharfschützengewehre wie das Steyr AUG der österreichischen Armee, komplett für 3.000 Euro. Aber auch halbautomatische Gewehre, Flinten, Jagdgewehre und Pistolen hatten die Rumänen dabei.

Besteller sei jedoch die Kalaschnikow AK-47 für 1.700 Euro. Die Nachfrage aus Europa sei in den letzten zwei Jahren stark gestiegen, so die Händler. „Die AK-47 ist die bevorzugte Waffe der Terroristen“, ergänzte der Autor des Artikels.

Zurück in London zeigten die Reporter ihr Videomaterial Beamten der National Crime Agency (NCA). Diese bestätigten, dass alles dies ihren geheimdienstlichen Erkenntnissen entsprach: Die Arten der Waffen, der Ort des Meetings und auch die Preise. Europa sei voller illegaler Waffen und der Schengen-Raum mache es praktisch unmöglich, ihre Verbreitung zu verfolgen oder zu stoppen.

Etwas sauer seien die Händler allerdings gewesen, dass Sky News nichts kaufen wollte.

(rf)

http://www.epochtimes.de/