Burka-Alarm am Blausee – oder: fremd im eigenen Land

Marokko, Ägypten? Nein:
Blausee, Kandergrund, Schweiz: 8.8.2016

Am Montag führte uns die Ferienlaune Richtung Oberland. Adelboden war unser erstes Ziel. Das Wetter spielte mit und so stigelten wir an die Stigelschwandstrasse 66, um im Restaurant Schermtanne heimische Kochkunst zu erleben. Der Service war ausgezeichnet: freundlich und kompetent, die Rösti nicht wirklich der Hammer, aber durchauss geniessbar. Zurück im Dörfli war es für einen Feierabend-Drink noch etwas früh und so dislozierten wir an den Blausee. Da ist es eigentlich sehr schön … eigentlich!

Seitens der Printmedien waren wir ja durchaus vorgewarnt und wussten somit ganz genau, dass viel weniger Touristen aus China unser Land besuchen. Das hätte uns ja nicht wirklich gestört. Auch nicht, dass im Gegenzug wahre Ströme aus arabischen Ländern bei uns eintreffen, alles Kurzaufenthalter ohne Wunsch, sich in der Schweiz auf Dauer niederzulassen. Was mich wirklich wirklich wirklich stört, sind diese Burkas.

Eigentlich waren es ja keine Burkas, wie mich das Internet belehrt, sind letztere doch hellblau und bedecken absolut alles inklusive Augen. Diese Frauen waren jedoch fast vollkommen in fröhliches, aufmunterndes Schwarz gekleidet, was auf eine sogenannte Niqab deutet. Allerdings hatte die eine oder andere sogar den Augenschlitz nicht völlig frei, da selbst dieses letzte „Luftloch“ durch schwarzen Tüll verhängt war. Und wenn davor noch eine Gucci-Sonnenbrille klebt, dann sieht es echt total schräg aus.

Nach See-Umrundung per pedes und Füssehochlegen auf einem Bänkli assen wir noch etwas Leckeres auf der Terrasse des Restaurants. Wiederum war der Service mega; man hätte sich fast in Österreich wähnen können, so freundlich war die Bedienung. Allerdings fehlten Lederhosen und Dirndl komplett. Dafür waren viele der Tische besetzt mit Niqab- oder Hidschab-Trägerinnen samt jeweils zugehörigem Macho und ansehnlicher Kinderschar. Unter den Kindern waren viele Mädchen und die taten mir mega leid. Schon bald gehören auch sie bestenfalls zu den Kopftuchträgerinnen dieser Welt. Wäre meine Stimme markanter, hätte ich gerne: „it is a man’s world“ gesungen, um Verständigungsproblemen vorzubeugen notfalls sogar auf arabisch.

Nach geschätzten 3 Stunden an diesem wirklich paradiesischen Plätzchen hatte mein Schatz schon fast Hemmungen, dass ich KEIN Kopftuch und KEINE Ganzkörperverhüllung trage. Eigentlich wäre es ja figurentechnisch noch ganz praktisch. Der Burka ist es egal, ob ich ein paar Kilo zu- oder abnehme. Meine Jeans sieht das ein wenig anders und so sehe auch ich je nach Lebensphase anders aus.

Auf den Punkt gebracht könnte man sagen: wir fühlten uns fremd im eigenen Land. Gehe ich nach Marokko oder Ägypten, dann stört mich die Landestracht der Einheimischen nicht. Allerdings würde ich mich standhaft weigern, mein Haupt zu verhüllen, was bekanntlich dort von jeder Frau erwartet wird: Anpassung an die Gegebenheiten. Als Calmy-Rey während ihrer Amtszeit als Bundespräsidentin den Iran besuchte, tat sie dies ganz selbstverständlich und erntete nicht nur Kritik in der Schweiz, sondern auch diejenige einiger Studentinnen vor Ort, welche seit Jahren gegen den Kopftuchzwang kämpfen.

Meine Logik: wird erwartet, dass westliche Frauen sich in arabischen Ländern verhüllen, dann erwarte ich als Schweizerin, dass sich die arabischen Frauen in unserem Land ebenfalls den Gegebenheiten anpassen. Ansonsten gibt es genügend Feriendestinationen, in denen sie in ihrer normalen Öffentlichkeits-Kleidung überhaupt nicht auffallen. Der ganze arabische Raum steht ihnen offen.

http://kurzum.blogspot.de/

Früherer CIA-Direktor und jetziger Unterstützer von Hillary Clinton: »Wir sollten verdeckt Russen und Iraner töten«

Tyler Durden

Am vergangenen Freitag wechselte der frühere stellvertretende Direktor und zweimalige kommissarische Direktor des amerikanischen Geheimdienstes CIA, Mike Morell, als bisher letzter bekennender Neokonservativer offiziell ins Clinton-Lager.

In einem Kommentar in der New York Times mit der Überschrift »Ich stand an der Spitze der CIA, jetzt unterstütze ich Hillary Clinton« lobte er nicht nur Clinton über den grünen Klee, sondern kritisierte ihren republikanischen Gegenkandidaten Donald Trump scharf:

»Hillary Clinton erfüllt in hohem Maße alle Voraussetzungen, Oberbefehlshaberin der Streitkräfte zu sein. Ich bin überzeugt, sie wird die wichtigste Pflicht als Präsidentin erfüllen: unser Land sicher zu machen. [Zweitens] ist Donald J. Trump nicht nur für dieses Amt völlig ungeeignet, sondern stellt sogar eine Bedrohung unserer nationalen Sicherheit dar … In Geheimdiensten würden wir das so sagen, Putin hat Trump als unwissentlichen Agenten der Russischen Föderation rekrutiert.«

Dabei verschwieg Morell, der sich selbst gerne als überparteilich darstellt, allerdings geflissentlich, dass er selbst aktiv daran beteiligt war, die Darstellung zu verbreiten, der Angriff auf das US-amerikanische Konsulat in Bengasi am 11. September 2012, bei dem u.a. der amerikanische Botschafter in Libyen, J. Christopher Stevens, ums Leben kam, sei durch einYouTube-Video ausgelöst worden.

Als die damalige Außenministerin Clinton in diesem Zusammenhang von den »besten Informationen« sprach, die »von den Geheimdiensten vorgelegt worden waren«, bezog sie sich auf ihren Mann bei der CIA, Michael Morell, der damals nach seiner eigenen Aussage im Jahr 2014 vor dem Kongress zusammen mit dem Weißen Haus die »Sprachregelung der offiziellen Darstellung« zu Bengasi erarbeitete.

Der damalige CIA-Direktor David Petraeus, der 2012 später wegen einer Affäre zurücktrat (Morell trat dann kommissarisch seine Nachfolge an), bezeichnete diese Darstellungen als »nutzlos«.

Ebenso entfallen war ihm offenbar, dass er 2013 die CIA verließ, um sich einem Beratungsunternehmen in Washington mit engen Verbindungen zu Hillary Clinton anzuschließen. Beim neuen Arbeitgeber Morells, Beacon Global Strategies, handelt es sich um ein aus zehn Personen bestehendes Unternehmen, zu dessen Mitbegründern auchPhilippe Reines gehört, der zu den wichtigsten Beratern Clintons gehörte, als sie amerikanische Außenministerin war.

Reines ist heute immer noch ihr Sprecher, wobei er diese Funktion als »zweiten Vollzeitjob« betrachtet, wie das Magazin New York im Februar 2014 schrieb. »Sollte sie erneut als Präsidentschaftskandidatin antreten … wäre Reines wieder mit an Bord«, hieß es damals. Dies bedeutet aber auch, dass Morell als »Senior Counselor« bei Beacon ebenfalls zum PR-Apparat Clintons gehören würde.

Morell überging in seinem jüngsten Loblied auf Clinton, dass niemand ihm das Wasser reichen kann, wenn es um die neue Verbundenheit der Neokonservativen mit Hillary Clinton geht.

Wie der folgende Auszug aus einem Interview belegt, das Morell bereits 2015 mit Charlie Rose führte und das gestern veröffentlicht wurde, könnte man Morell mit einigem Recht als den Kriegsverbrecher bezeichnen, der aktuell bisher als Letzter dazu aufrief, »verdeckt« Russen und Iraner in Syrien zu töten. In seinem Bemühen, seine Forderung, die eigentlich als Verschwörung zu Mord, Terrorismus und Krieg zu werten ist, zu rechtfertigen, verglich Morell seinen Vorschlag mit verdeckten Operationen, die angeblich gegen die USA während ihres völkerrechtswidrigen Krieges und der ebenfalls völkerrechtswidrigen Besetzung des Iraks im Jahr 2003 und später durchgeführt worden seien.

Es gibt aber einen bedeutenden Unterschied zwischen dem amerikanischen Einmarsch in den Irak und dem russischen Eigreifen in Syrien: Der Einmarsch der USA in den Irak 2013 beruhte auf einer vorsätzlichen Lüge, während das Eingreifen Russlands in Syrien auf Bitte der amtierenden Regierung in Syrien erfolgte.

Hier nun die entscheidende Passage des Interviews:

»Morell: Wir müssen dafür sorgen, dass die Iraner die Konsequenzen [für ihr Eingreifen] in Syrien zu spüren bekommen, wir müssen dafür sorgen, dass die Russen den Preis dafür bezahlen.

Rose: Und das erreichen wir, indem wir Russen und Iraner töten?

Morell: Ja, verdeckt. Man spricht natürlich nicht öffentlich darüber. Man stellt sich nicht vor das Pentagon und verkündet, das und das haben wir gemacht. Aber man stellt sicher, dass die Botschaft in Moskau und Teheran ankommt. Ich will gegen das vorgehen, was [der syrische Präsident Baschar] al-Assad als seine persönliche Machtbasis betrachtet. Ich will Assad beunruhigen. Ich werde sein Präsidentenfahrzeug angreifen. Ich will sein Büro mitten in der Nacht mit Raketen angreifen. Ich will seine Präsidentenmaschine zerstören. Ich will seine Präsidentenhubschrauber zerstören. Ich will ihm den Eindruck vermitteln, dass wir hinter ihm her sind.«

In der Beschreibung dieses Videos auf der Internetseite The New Atlas heißt es lapidar: »Seit diesen Äußerungen Morells aus dem Jahr 2015 wurden zwei russische Hubschrauber abgeschossen; einer davon von der Terrororganisation Islamischer Staat, der andere von der Terrororganisation Dschabhat al-Nusra,die [sich seit Neuestem ›Dschabhat Fatah asch-Scham‹ nennt und] vom amerikanischen Außenministerium als Terrororganisation eingestuft wird, die auch als ›al-Qaida in Syrien‹ bekannt sei.«

Wir wissen nicht, inwieweit der Kreml an seinem Eingeständnis interessiert ist, aber wir wissen, dass es für Michael Morell nur eine Präsidentschaftskandidatin gibt, die er unterstützen könnte: Hillary Clinton.

http://info.kopp-verlag.de/

Deutschland: Einsatz der Bundeswehr im Innern verkündet – Unterdrückung der einheimischen Bevölkerung!

„Ja. Im Spätsommer werden wir mit der Innenministerkonferenz der Länder entscheiden, welche Einsatz-Szenarien wir üben müssen. Im Ernstfall müssen die Alarmketten stehen, die Zuständigkeiten klar sein und genug Personal zur Verfügung stehen“, erklärte von der Leyen. „Deshalb werden wir zunächst eine Stabsrahmenübung machen, die das Zusammenspiel zwischen dem Bund und den Polizeibehörden mehrerer Länder auf die Probe stellt.“ Drei Bundesländer hätten „schon Interesse angemeldet“.

Die Verteidigungsministerin ließ keinen Zweifel daran, dass die Bundeswehr „im Ernstfall“ nicht „nur logistische“, sondern „auch militärische Unterstützung“ leisten würde. „Im akuten Fall entscheidet die Polizei, was sie braucht, um mit einer Terrorlage fertig zu werden. Prinzipiell hat das Bundesverfassungsgericht klargestellt, dass im Extremfall auch Militär angefordert werden kann.“

Generalleutnant Martin Schelleis, der als Inspekteur der Streitkräftebasis für Einsätze der Armee im Inland verantwortlich ist, gab in einem weiteren Interview in der Süddeutschen Zeitung einen Überblick über die weitreichenden Maßnahmen, die hinter dem Rücken der Bevölkerung vorbereitet werden.

Auf Anforderung, so Schelleis, könne die Bundeswehr etwa „technische Fähigkeiten wie die mobile Luftraumüberwachung in niedrigen Höhen zum Identifizieren von schnell fliegenden Luftfahrzeugen“ bereitstellen, oder im Fall atomarer, biologischer oder chemischer Bedrohungen beraten, „gegebenenfalls sogar unter Einsatz mobiler Laborfähigkeiten“.

Außerdem könne die Armee die Polizei mit gepanzerten Fahrzeugen unterstützen. Gerade die Feldjäger nähmen in Auslandseinsätzen zum Teil Polizeiaufgaben wahr, „die sich nicht grundsätzlich von denen in Deutschland unterscheiden“, so Schelleis.

„Unsere Soldaten haben zudem in diversen Auslandseinsätzen umfassende Erfahrungen wie Organisation von Checkpoints, Umgang mit Sprengstoffbedrohungen oder Objektschutz gesammelt. Sie bringen Kenntnisse und Fähigkeiten ein, die bei einer Terrorlage gebraucht werden könnten“, so der Generalleutnant.

Schelleis Aussagen verdeutlichen die weitreichenden Konsequenzen des geplanten Einsatzes der Bundeswehr im Innern. Notfalls soll die Bundeswehr auch an der Heimatfront die „Kenntnisse und Fähigkeiten“ einbringen, die sie in den Kriegseinsätzen im Kosovo, in Afghanistan oder in Mali „gesammelt“ hat: die Disziplinierung, Bekämpfung und gewaltsame Unterdrückung der einheimischen Bevölkerung! (Titelbild: Mann wird während Übung in Gewahrsam genommen. Bei einer asymmetrischen Bedrohung kann die Lage innerhalb kürzester Zeit derart eskalieren, dass auch der massive Einsatz von Kampftruppe notwendig wird. Die Führung eines Gefechtsverbandes im hochintensiven Gefecht stellt dann die hohe Schule des Führungskönnens dar. Demonstriert wird sie auf der Informationslehrübung (ILÜ) Landoperationen 2013 im Kulissendorf Heidedorf).

Der polizeilich-militärische Einsatz der Bundeswehr verstößt so offensichtlich gegen das Grundgesetz, das selbst Vertreter einer strikten Law-and-Order-Politik Kritik äußern. In einem Gastbeitrag im Handelsblatt warnte der Chef der Polizeigewerkschaft Rainer Wendt, die „Kriegsspiele auf dem Land“ setzten „das Wertvollste außer Kraft, was unsere Gesellschaftsordnung zu bieten hat, unser Grundgesetz. Die Frauen und Männer, die unsere Verfassung gemacht haben, wussten genau, warum sie enge Grenzen für den Streitkräfteeinsatz im Landesinnern setzen.“

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(Der Ortskampf ist ein Job für Spezialisten)

Wendt, der selbst für eine massive Aufrüstung der Polizei plädiert, spricht es nicht direkt an. Aber das Verbot von Bundeswehreinsätzen im Innern sowie die Trennung von Polizei und Armee wurde aufgrund der Erfahrungen im Kaiserreich, der Weimarer Republik und der nationalsozialistischen Diktatur im Grundgesetz verankert. Das deutsche Militär und die paramilitärischen Kampfverbände der Nazis hatten zusammen mit den Geheimdiensten und der Polizei auch als brutale Herrschafts- und Unterdrückungsinstrumente im Innern gedient (Nationalgarde für Deutschland: Umbau zum Polizeistaat geht weiter.

Diese verhängnisvolle Tradition soll nun wiederbelebt werden. Im neuen „Weißbuch 2016 zur Sicherheitspolitik und zur Zukunft der Bundeswehr”, der offiziellen sicherheitspolitischen Doktrin Deutschlands, heißt es im Abschnitt „Einsatz und Leistungen der Bundeswehr im Innern“, dass „die Streitkräfte zur Unterstützung der Polizeikräfte bei der wirksamen Bekämpfung des Unglücksfalls unter engen Voraussetzungen auch hoheitliche Aufgaben unter Inanspruchnahme von Eingriffs- und Zwangsbefugnissen wahrnehmen können“ (Weißbuch 2016: Blaupause für einen neuen deutschen Polizei- und Militärstaat).

Sowohl das Weißbuch als auch deutsche Politiker rechtfertigen den Einsatz der Bundeswehr mit den jüngsten Terroranschlägen in Europa. Im Bild-Interview erklärte von der Leyen: „Paris hat uns allen die Augen geöffnet. Mir ist die Skepsis jetzt lieber als später der Vorwurf, wir seien nicht vorbereitet gewesen.“

In Wirklichkeit sind Maßnahmen wie die Verhängung des Ausnahmezustands in Frankreich oder der Einsatz der Armee in Innern keine Mittel, um etwaige zukünftige Terroranschläge zu verhindern. Die Partei für Soziale Gleichheit warnte bereits in einem Statement zum massiven Polizeiaufmarsch in München:

„Die Lage ist dadurch nicht sicherer geworden, im Gegenteil. Vor allem die Kriege, die die USA unter dem Vorwand des ‚Kampfs gegen den Terror‘ führen und an denen sich zunehmend auch Deutschland beteiligt, haben Länder wie Irak, Libyen und Syrien in Brutstätten von Terrornetzwerken verwandelt, in denen es bisher überhaupt keinen islamistischen Terror gab. Zudem gibt es zahlreiche Verbindungen zwischen westlichen Geheimdiensten und islamistischen Terroristen, die von Verbündeten der Westmächte, wie Saudi-Arabien, Katar und der Türkei, unterstützt und finanziert werden.“

Und weiter: „Wirkliches Ziel der Staatsaufrüstung, die im Namen des ‚Kampfs gegen den Terror‘ betrieben wird, ist die Arbeiterklasse und jegliche soziale und politische Opposition. Unter Umständen, unter denen sich die sozialen Gegensätze verschärfen, die Europäische Union auseinanderbricht und sich die nächste Finanzkrise ankündigt, bereiten sich die herrschenden Eliten auf heftige Klassenkämpfe vor. Der wachsende Militarismus nach außen geht mit der Militarisierung der Innenpolitik einher.“

Das Weißbuch plädiert für eine von Berlin dominierte europäische Außen- und Verteidigungspolitik, um die geopolitischen und wirtschaftlichen Interessen Deutschlands weltweit zu verteidigen. Dazu soll der Militärhaushalt von gegenwärtig rund 39 Milliarden Euro nahezu verdoppelt werden.

Im Abschnitt „Nato und Europäische Union“ heißt es: „Die Bundesregierung macht es sich zur Aufgabe und wird sich dafür einsetzen, langfristig und im Rahmen der zur Verfügung stehenden Ressourcen die Annäherung an das Ziel von zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Verteidigungsausgaben sowie gleichzeitig eine Rüstungsinvestitionsquote von 20 Prozent im Verteidigungsbereich anzustreben.“

Die deutschen Eliten wissen, dass sie ähnlich wie in den 1930er Jahren eine Diktatur errichten müssen, um ihre massiven Aufrüstungs- und Kriegspläne gegen den Widerstand der Bevölkerung durchzusetzen.

Das ist der wirkliche Grund für die Übungen zwischen Polizei und Bundeswehr und den Einsatz der Armee im Inneren.

Literatur:

Das Ende der Behaglichkeit: Wie die modernen Kriege Deutschland und Europa verändernvon Michael Maier

Inside Polizei: Die unbekannte Seite des Polizeialltags von Stefan Schubert

Die Souveränitätslüge von Heiko Schrang

Quellen: PublicDomain/wsws.org am 05.08.2016

http://www.pravda-tv.com/

Schicksalsberg Untersberg

Souverän Heinz Christian Tobler

Veröffentlicht am 08.08.2016

Ich erachte dies als mein bisher wichtigstes Video. Bitte dieses weiterverbreiten.
Unten der Link zum Anlass wo auch Frank Willy Ludwig und ich sprechen werden.
https://www.youtube.com/watch?v=DcUVE…

Wichtige Links:

Webseite von Stan Wolf
http://www.stan-wolf.at/index.php/de/

http://www.urahnenerbe.de/index.php

http://anastasia-de.eu/de/buecher

2 Kommentare dazu:

Oooh, mann. Danke für deine Videos und vor allem dieses. Das berührt mich sehr. Vor einigen Jahren noch wollte ich unbedingt mitten in Köln wohnen, am besten ganz nah an unserem Dom. Weil der so eine atemberaubende Geschichte in seiner Entstehung hat. Das sollte nicht sein. Wohne immer noch in einem Vorort und träume mehr und mehr den Traum meiner wunderbaren Kindheit mit meinen Großeltern und meine Mutter. Wir hatten ein großes Grundstück, mit allem wovon man nur träumen kann…. Gemüse, Kräuter und Obst und schönen Blumen und anderen Pflanzen, Tieren und Insekten. Und auch ganz tollen Nachbarn. Da hat man sich noch unaufgefordert geholfen und aufeinander achtgegeben. Bei diesen Erinnerungen kommen mir die Tränen, weil es so schön war. Sowas wünsche ich uns allen Menschen wieder zurück. Liebe Grüße  :-))  P.S. das Einzigste, was mir nicht gefiel und gefällt, ist, das wir Säugetiere Spezies Mensch andere Mitlebewesen benutzen. Das ist doch nicht nötig.

Jean Libeaux

Lieber Heinz Christian, herzlichen Dank für all deine erhellenden Beiträge. Du führst damit die Menschen in die Rückbesinnung zur Essenz ihres Daseins. Deine Ausführungen zu der goldenen Kugel in diesem Video hat mich an das Gralsmotiv erinnert. Mögen die Menschen auf den Weg kommen.

Update: „Rush-Hour for Refugees“ – Nächtliche Flüchtlingsflüge in Köln-Bonn?

Die deutschen Botschaften in Griechenland, der Türkei und Nahost werden von Syrern bestürmt – um ein Nachzugsvisa zu erhalten. Und auch der Server vom Kopp-Verlag war teilweise nicht erreichbar, der „Rush-Hour for Refugees“ ans Licht brachte. Sein Fazit: Ja, es gibt diese Flüge, doch es sind Charterflugzeuge, in denen syrische Flüchtlinge mitfliegen – gerade weil sie unter den Touristen weniger auffallen.
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SymbolbildFoto: HENNING KAISER/AFP/Getty Images und Facebook/BMI/Screenshot

+++ Update 10. August, 19:20 Uhr

Heute fiel der Server von Kopp teilweise aus, nachdem Markus Mähler eine Fortsetzung unter dem Titel: „Die Wahrheit über Merkels neue Flüchtlingsmassen im Flieger“ geschrieben hat. Er schreibt – mit einigen Fotos belegt – unter anderem:

„Gibt es diese Flüchtlings-Flieger wirklich?

„Ja, es sind aber keine gesonderten Maschinen, sondern Charterflugzeuge, in denen syrische Flüchtlinge mitfliegen und dort neben den anderen Passagieren aus der Türkei und Nahost nicht weiter auffallen. Es sind auch viele Deutschtürken an Bord. Diese Touristen-Bomber treffen auf den deutschen Flughäfen vorzugsweise nachts ein, weil dann die Ticketpreise am niedrigsten sind.“

Und: „Das Ganze ist für die Bundesregierung natürlich sehr vorteilhaft: Die Flüchtlinge schwimmen mit den Touristenmassen zur Ferienzeit ins Land – vollkommen unbemerkt, denn auch die Medien berichten darüber nichts. Im Moment gibt es viele leere Plätze in den Flugzeugen, weil der Tourismus am östlichen Mittelmeer aufgrund vieler Terroranschläge eingebrochen ist.“

Die deutschen Konsulate oder Botschaften werden seit Monaten von Syrern gestürmt

Markus Mähler geht auch auf den Familiennachzug und das Flüchtlingsabkommen mit der Türkei ein (siehe weiter unten).  Und er fügt hinzu:

„Die deutschen Konsulate oder Botschaften in Griechenland, der Türkei und in Nahost werden seit Monaten von Syrern gestürmt – sie alle wollen ein Nachzugsvisum für den Flug nach Deutschland. Am 17. Juni waren in den deutschen Vertretungen in der Türkei 44 500 Termine für einen Familiennachzug gebucht, in Beirut waren es 45 000.“

https://tpc.googlesyndication.com/safeframe/1-0-4/js/ext.js//static.criteo.net/js/ld/publishertag.js

Wer rechtzeitig eine sogenannte fristwahrende Anzeige stellt, kann seine Familie nachziehen lassen, ohne über eigene finanzielle Mittel und ausreichenden Wohnraum zu verfügen. Zur Fristwahrung muss ein Visumantrag gestellt oder eine fristwahrende Anzeige abgegeben werden.“

Und „Fallgruppe 2: Nachzug von Eltern zu in Deutschland anerkannten, minderjährigen Schutzberechtigten

Der Nachzug von Eltern zu in Deutschland anerkannten, minderjährigen Schutzberechtigten ist NICHT von dem fristwahrenden Verfahren betroffen. Bitte reichen Sie diese Anträge (wie auch Anträge von minderjährigen Geschwistern, die mit den Eltern zum minderjährigen Geschwisterkind nachziehen möchten) direkt bei den Auslandsvertretungen ein.“

+++ 9. August: Die Story im Netz

Seit Tagen geistert eine Meldung durch das Web, dass nachts geheime Flüge mit Flüchtlingen am Flugplatz Köln-Bonn landen. Bisher konnten wir das weder betätigen noch als Gerücht entschärfen. Tatsache ist: Der Flughafen meldete am 8. August sein Passagieraufkommen mit „über 185.000 mehr als im gleichen Monat des Vorjahres – ein Plus von 18 Prozent“.

Nun meldet sich das Bundesinnenministerium zum Sachverhalt – obwohl noch keine der offiziellen Medien darüber berichtet hat. Sie schreiben:

Es gab viele Fragen zu angeblich geheimen Nachtflügen, die nach Deutschland bringen. :

Seit Tagen wird über Twitter beobachtet, dass nachts unzählige Flugzeuge am Flughafen Köln-Bonn landen. Wer oder was dort fliegt, wird heiß diskutiert.

Flughafen Köln/Bonn. Hektische nächtliche Betriebsamkeit. Wer kommt da tgl. aus der Türkei??

Bei Twitter wird unter #Köln-Bonn gefragt, was an dem Flugplatz nachts geschieht. Auffällig ist eine große Zahl von Flugzeugen aus der Türkei:

Bildschirmfoto vom 2016-08-09 15-20-10

Bildschirmfoto vom 2016-08-09 15-40-34

Die Basis ist dieser Artikel von Markus Mähler gewesen zu sein: „Tief in der Nacht: Bundesregierung schleust Flüchtlingsmassen über Flughäfen ein“, veröffentlicht vom Kopp-Verlag.

Mittlerweile recherchieren viele alternative Medien in diese Richtung, „querdenken.tv“ konnte sogar den Flugplatz zu einer Antwort bewegen:

Foto: Screenshot quer-denken.tv.

Tief in der Nacht

Markus Mähler schrieb: „Sie steigen in der Türkei und in Griechenland in gecharterte Maschinen. Sie landen bei uns tief in der Nacht. Anschließend werden sie vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) mit Bussen auf die Aufnahmelager verteilt. Das berichten mehrere Informanten ‚Kopp Online‘ die das Treiben an deutschen Flughäfen beobachten. Unsere Medien berichten bislang nichts darüber.“

Und weiter: „Bereits ein Blick auf Flugpläne vom 8. August zeigt: Ab halb eins beginnt die ‚Rush-Hour for Refugees‘. Maschinen aus der Türkei und Griechenland landen beinahe im Minutentakt. Das große Landen geht die ganze Nacht über weiter und endet erst gegen sechs Uhr morgens. Im Link ist das beispielhaft für den Flughafen Köln-Bonn zu sehen: Am Tag wird bloß eine Maschine aus dem östlichen Mittelmeer gemeldet. Der Tourismus ist schließlich durch die vielen Terroranschläge regelrecht eingebrochen. Nachts sind es aber gleich elf Maschinen …“

EU-Flüchtlingsdeal mit Türkei

Am 8. Juli schrieben wir, dass das Abkommen zwischen der EU und der Türkei vorsieht, dass jeder der illegal über die Ägäis nach Europa einreist in die Türkei zurückgeschoben wird. Im Gegenzug verpflichtet sich die EU, jeweils einen syrischen Flüchtling in verschiedene EU-Mitgliedsstaaten aufzunehmen.

Dieser Deal soll 72.000 Menschen pro Jahr beinhalten. Es werden aber bestimmt deutlich mehr Menschen aus den Krisengebieten versuchen nach Europa zu gelangen, da man die Fluchtursachen nicht bekämpft. Diese illegalen Einwanderer kommen dann noch zu der Zahl der Legalen hinzu – von denen nicht berichtet wird.

Der „Süddeutschen Zeitung“ zufolge gibt es, einen in der öffentlichen Debatte unerwähnten Passus im Flüchtlingsabkommen, in dem es unter Punkt 4 heißt: „Wenn die irregulären Überfahrten von der Türkei in die EU gestoppt oder zumindest substanziell und nachhaltig reduziert wurden, wird ein ,Freiwilliges Humanitäres Aufnahmesystem‘ aktiviert. Dazu tragen die EU-Mitgliedstaaten freiwillig bei.“ Auf diesem Weg könnten weitere Hunderttausende Flüchtlinge direkt aus der Türkei abgenommen werden.

Auffälligkeiten nicht nur in Köln-Bonn

Der Flugplatz von Köln-Bonn ist einer der Flugplätze mit Nachtflugverkehr, da die Deutsche Post ihn als Umschlagplatz nutzt. Hier landen auch die nächtlichen Frachtflugzeuge von UPS, die Fracht wird umverteilt und weitergeflogen.

Zitat von der Webseite: „Mit rund 758.000 Tonnen Luftfracht belegt Köln/Bonn hinter Frankfurt und Leipzig im Cargo-Bereich Platz drei. Passagiere und Luftfracht zusammengenommen landet der Airport auf Rang fünf.“

Im Flugradar unter www.flightradar24.com würde es tatsächlich wenig auffallen, wenn nachts einige Flüge mehr unterwegs wären.

Auch an anderen Flughäfen gibt es Auffälligkeiten: Am Düsseldorfer Flughafen kommt es zu vielen Verspätungen in der Nacht: „Im Juni sind 456 Flugzeuge in Düsseldorf erst nach 23 Uhr gelandet, ein trauriger Rekord, im Vorjahresmonat waren es nur 157“, sagte Werner Kindsmüller, Vorsitzender des Vereins „Kaarster gegen Fluglärm“. Nicht in einer einzigen Nacht im Juni sei die Nachtruhe nach 23 Uhr eingehalten worden, kritisiert Kindsmüller.

Der Lufthansa-Sprecher Florian Gränzdörffer sagt bei RP: Rund die Hälfte aller Verspätungen in Düsseldorf seien nicht falscher Planung, sondern einer unterbesetzten Flugsicherung geschuldet. „So kann es passieren, dass infolge des überlasteten Sektors NRW eine Verspätung produziert wird, die sich durch den ganzen Tag zieht, obwohl die Operation an sich pünktlich ist“.

Rekordergebnis an Passagieren zum Start des 2. Halbjahrs

Am 8. August meldet der Flugplatz auf seiner Webseite unter Aktuelles: Rekordergebnis an Passagieren zum Start des 2. Halbjahrs.

Zitat: „Die Reisewelle in den Sommerferien beschert dem Köln Bonn Airport neue Rekordzahlen: Im Juli zählte der Flughafen 1.239.987 Passagiere. Das waren über 185.000 mehr als im gleichen Monat des Vorjahres – ein Plus von 18 Prozent. Auch ein neuer Spitzentag in der Geschichte des Flughafens wurde im Juli verzeichnet: 46.274 Passagiere starteten und landeten am 31. Juli in Köln/Bonn“

Und weiter: „So beginnt für den Köln Bonn Airport auch das zweite Halbjahr 2016 mit positivem Trend. Im ersten Halbjahr hatte der Flughafen erstmals die Fünf-Millionen-Marke durchbrochen – die 5,4 Millionen Passagiere von Januar bis Juni bedeuteten ein Plus von 20 Prozent gegenüber 2015.“

Als Fazit wird angegeben: „Damit ist Köln/Bonn unter den großen deutschen Airports über 10 Millionen Passagiere derzeit der wachstumsstärkste Flughafen. Für das Gesamtjahr 2016 rechnet der Airport aktuell mit 11,6 Millionen Fluggästen. Hauptgründe für die positive Entwicklung sind der Start der neuen Lufthansa-Tochtergesellschaft Eurowings, die seit November des vergangenen Jahres Low-Cost-Langstrecken ab Köln/Bonn anbietet. Dazu kommt außerdem das Wachstum der irischen Fluggesellschaft Ryanair.“

20 Prozent mehr Passagiere gegenüber 2015 – das sind ziemlich viele. (ks)

http://www.epochtimes.de/

DAS URTEIL : 2 Rv 150/14 OLG Naumburg

DAS URTEIL : 2 Rv 150/14 OLG Naumburg

Ein Beitrag von Kammler


Unter Beachtung der Regeln beim Veröffentlichen von Urteilen haben wir – einer anonymen Zusendung verdankend – hier das Urteil im vollem Wortlaut.

Vor einigen Tagen gab es dazu Veröffentlichungen in gewissen Massenmedien, ohne das Urteil bekannt zu machen. Es wurde dort lediglich die starke Unzufriedenheit mit dem Inhalt des Urteiles mehr als deutlich zum Ausdruck gebracht.

Festzustellen bleibt aber: Hier haben Strafrichter wirklich einmal ihre Aufgabe als Berufung wahrgenommen und Recht gesprochen, aber lest den Urteilstext selbst.

Zur kurzen rechtlichen Erläuterung der Bedeutung: Begonnen hat das Strafverfahren gegen den Angklagten beim Amtsgericht Weißenfels, dagegen legte sein Rechtsbeistand Berufung ein und das Verfahren wurde am Landgericht Halle (Saale) erneut verhandelt. Das Landgericht Halle bestätigte das Urteil des Amtsgerichts. Dagegen legte der Rechtsbeistand des Angeklagten wiederum Berufung ein, diese wurde ihm vom Landgericht verwehrt. Daraufhin dürfte er dagegen eine sogenannte Nichtzulassungs­beschwerde eingelegt haben.

Das bedeutet, das Berufungsgericht, hier das OLG Naumburg, kann dieser Beschwerde stattgeben oder diese ebenfalls verwerfen. Selbst der Generalstaatsanwalt war gegen die Zulassung der Berufung beim OLG Naumburg.

Rest des Beitrages hier:

http://trutzgauer-bote.info/2016/08/09/das-urteil-2-rv-15014-olg-naumburg/

Deutscher Panzer-Hersteller Rheinmetall investiert in Türkei

Der deutsche Panzerhersteller Rheinmetall gründet mit der türkischen Firma BMC ein Gemeinschaftsunternehmen mit Hauptsitz in der Türkei. Es sollen gepanzerte Fahrzeuge für die Märkte in Zentralasien, Asien und am Golf produziert werden.

 Angela Merkel und Recep Tayyip Erdogan. (Foto: dpa)

Angela Merkel und Recep Tayyip Erdogan. (Foto: dpa)

Der deutsche Panzerhersteller Rheinmetall gründet gemeinsam mit dem türkischen Lastwagen- und Nutzfahrzeughersteller BMC und dem malaysischen Militärkonzern Etika Strategi ein Gemeinschaftsunternehmen mit Hauptsitz in der Türkei. Die Absatzmärkte der neuen Gruppe sollen Zentralasien, die Golfstaaten und Asien sein. Produziert werden sollen gepanzerte Fahrzeuge. Defense News berichtet, dass Rheinmetall auch bei der Serienproduktion des türkischen Altay-Panzers mitwirken könnte.

Otometre berichtet, dass eine Zusammenarbeit mit der deutschen Autoindustrie bei der Entwicklung eines türkischen Autos künftig ebenfalls in Betracht kommen könnte. Für deutsche Konzerne eignet sich die Türkei mit ihrer politischen und wirtschaftlichen Anbindung an Europa als Standort, um Märkte in Asien, Afrika und im Nahen Osten zu erschließen.

Derzeit gibt es in der Türkei etwa 6000 deutsche Unternehmen oder Firmen mit deutscher Kapitalbeteiligung. Das Handelsvolumen zwischen beiden Ländern lag 2015 bei rund 37 Milliarden Euro. In der Rangliste der wichtigsten deutschen Exportmärkte landet die Türkei auf Rang 14. Im vergangenen Jahr legten die Ausfuhren dorthin um mehr als 16 Prozent zu. Die deutschen Direktinvestitionen in der Türkei summieren sich auf rund 9,2 Milliarden Euro. Allein 2015 nahmen sie um 1,2 Milliarden Euro zu.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/

Ungarn verbannt als erstes europäisches Land Rothschild-Banken

Avatar von pressefreiheit24pressefreiheit24

Ungarn ist das erste europäische Land, das offiziell alle Rothschild-Banken daran hindert, im Land Geschäfte zu machen.

2013 begann Ungarn mit dem Prozess, den International Monetary Fund (IMF) – Internationaler Währungsfonds (IWF) rauszuwerfen und stimmte zu, dem IMF Rettungsgelder in voller Höhe zurückzubezahlen, um das Land vom Bankenkartell der Neuen Weltordnung zu befreien.

Ein höflich formulierter Brief von Gyorgy Matolcsy, dem Direktor der Ungarischen Nationalbank, bat Christine Lagarde, die Hauptgeschäftsführerin des International Misery Fund (Internationaler Elendsfonds)  wie der Spitzname lautet, den ihm manche gegeben haben , das Büro zu schließen, da es nicht mehr länger benötigt werde.

Der Premierminister, Viktor Orban, schien entschlossen gewesen zu sein, die Sparmaßnahmen abzumildern und zu beweisen, dass es das Land im Alleingang schaffen kann.

Weiterlesen: http://derwaechter.net/

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Berichterstattung gegen Russen in Rio: „Deutsche Journaille hat sich disqualifiziert“

Julia Jefimowa

Im Finale über 100 Meter Brust jubelte ARD-Kommentator Tom Bartels: „Jaaa! Lilly King schlägt Julia Jefimowa (…) Das war der wichtigste Sieg dieser Olympischen Spiele. Das war ein Sieg für den Sport. Gegen eine Dopingsünderin, die frech der Konkurrenz ins Gesicht lacht.“

Die Berichterstattung deutscher Medien aus Rio stößt manchmal nicht nur in Russland, sondern auch bei Lesern in Deutschland auf Kritik. Ein Beispiel dafür war das Finale im Schwimmen, als die Russin Jefimowa, die den Olympia-Start vor Gericht erkämpft hatte, auf Platz zwei hinter der US-Amerikanerin King landete.

Im Finale über 100 Meter Brust jubelte ARD-Kommentator Tom Bartels: „Jaaa! Lilly King schlägt Julia Jefimowa (…) Das war der wichtigste Sieg dieser Olympischen Spiele. Das war ein Sieg für den Sport. Gegen eine Dopingsünderin, die frech der Konkurrenz ins Gesicht lacht.“

was euer Tom Bartels da abgeliefert hat beim schwimmen ist an Peinlichkeit nicht mehr zu überbieten

Noch bei den Vorkämpfen hatte auch ZDF-Mann Thomas Wark die Starterlaubnis für die Russin kritisiert: „Da steht sie, als wäre gar nichts gewesen. Sie geht ihrem Sport nach, und fügt ihrem Sport doch großen Schaden zu.“

Auf der Webseite von Focus Online, wo aus den TV-Berichten zitiert wurde, reagierten die Leser unterschiedlich. Manche stimmten zu, wie etwa Elisabeth Takahashi: „Der Erfolg ihrer Sportler ist für totalitäre Regime wie Russland eines ist, von enormer Bedeutung, zeigt es doch in ihren Augen die ‚Überlegenheit‘ ihres Systems (…) Da werden Sportler von der Führung ihres Landes dazu gezwungen zu verbotenen Mitteln zu greifen oder man appliziert die Substanz ohne ihr Wissen einem erlaubten Vitamincocktail bei. Dies alles haben wir aus der DDR-Vergangenheit gelernt.“Im Leserkommentar von Roland A. Schneider heißt es dagegen: „An Peinlichkeit nicht zu überbieten! Nein, nicht die Beteiligung der russischen Schwimmerin, sondern die parteiische Berichterstattung dieser angeblichen Qualitätsjournalisten, für die deutschen Zuschauern Zwangsgebühren abgepresst werden! Wenn der CAS, der höchste Sportgerichtshof der Welt, der russischen Schwimmerin die Beteiligung in Rio zugestanden hat, ist dies zu akzeptieren! Deutsche Journaille hat sich wieder einmal disqualifiziert.“

Der Leser Mario Zengel kommentierte: „Wenn es darum geht die USA vor schlechtem Ruf zu bewahren, dann ist den US-treuen GEZ-Beziehern das große Mundwerk wie zugenagelt. Denn es ist ja nicht der als Feind auserkorene reiche Russe, der dann am Pranger steht. Ich hoffe nur dass diese Leute von der ARD und vom ZDF bald ihrer gerechten Strafe zugeführt werden.“

Auch in deutschen Zeitungen sind viele Olympia-Beiträge nicht gerade wohlwollend zu Russland. So schrieb Evi Simeoni, Sportredakteurin der „F.A.Z.“: „Was wird ein Schwimmer denken, wenn bei den Olympischen Spielen in Rio auf der Bahn neben ihm ein Russe krault? Es wird ihm schwerfallen, zu glauben, dass der Nachbar nicht ein Posten war im flächendeckenden Staatsplan seines Landes zur Produktion von Medaillen mit Hilfe von Doping und dessen Vertuschung. Da hilft auch kein Persilschein vom Weltverband unter Überwachung eines Juristen.“

Tom Bartels redet sich gerade um Kopf um Kragen. Böse Russin verliert gegen gute Amerikanerin. Schöne heile Welt…

„Mit der Entscheidung des IOC-Präsidenten Bach, sich der russischen Macht zu beugen und ein Land zu den Spielen zuzulassen, das mit krimineller Energie und ohne jeden Skrupel Olympia beschmutzt und verhöhnt und die Winterspiele 2014 in Sotschi in eine klebrige Falle für die eigenen Gäste verwandelt hat, gibt er den Kern dessen preis, was die Spiele von allen anderen Events unterschieden hat. Das Wesentliche. Die Ehre, dabei zu sein“, so die F.A.Z.-Redakteurin.

In Russland stößt diese Berichterstattung meistens auf Befremden. Die „Rossijskaja Gaseta“ bezeichnete den F.A.Z.-Kommentar als „Beispiel für eine Voreingenommenheit gegen Russland, für fehlende Argumentation und elementare Logik“.

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