Unser Europa wird auferstehen NICHT untergehen – Für unsere Zunkunft und gegen den Untergang!

Ein wunderbares Video. Danke Thomas!

Souverän Heinz Christian Tobler Souverän Heinz Christian

Veröffentlicht am 12.08.2016

Segen und Heil den europäischen Völkern!

Familiennachzug für Syrer: Das Misstrauen der Bevölkerung und das Schweigen der Regierung

Markus Mähler

Flüchtlings-Flieger, Nachzugsvisa und viele beunruhigte Bürger: Die Bundesregierung hat in der Flüchtlingskrise wieder einmal eine erfolgreiche Informationsverhinderung betrieben. Die Folgen erlebten wir diese Woche.

Das sind die Fakten: Bisher hat die Europäische Union 798 Flüchtlinge im Rahmen des Merkel-Erdoğan-Deals aus der Türkei aufgenommen. Dieser Flüchtlingspakt steht im Moment auf der Kippe. Dafür läuft ein Programm der Bundesregierung. Es heißt: »Familiennachzug für syrische Schutzberechtigte in Deutschland«. 2015 und 2016 kamen etwa eine halbe Million Syrer nach Deutschland. Es waren hauptsächlich allein reisende Männer. Wird ihr Asylantrag bewilligt, hat deren sogenannte »Kernfamilie« – also die Frau mit den Kindern – das Recht auf einen Familiennachzug nach Deutschland.

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gab Ende 2015 bekannt, dass es mit 500 000 nachziehenden Syrern rechnet. Im Moment findet ein Ansturm auf die deutschen Botschaften in Griechenland, in der Türkei und im Nahen Osten statt. Es wollen viel mehr Syrer ein Nachzugsvisum beantragen, als es die personellen Kapazitäten dort erlauben.

Die Bundesregierung gab nach zwei Kleinen Anfragen der Linken bekannt, dass jetzt immer mehr Beamte in die deutschen Vertretungen entsendet werden: Es sollen »erhebliche materielle und personelle Ressourcen« eingesetzt werden. Außerdem soll das Verfahren vereinfacht werden. Seit Juni läuft auch das»Familienunterstützungsprogramm« der Migrationsagentur IOM – der Internationalen Organisation für Migration. Sie hat mehrere Büros in der Türkei eröffnet und den türkischen Dienstleister iDATA als externen Dienstleister beauftragt, der über eigene Büros verfügt. Damit wird das Ausstellen der Nachzugsvisa beschleunigt.

Die Bundesregierung kommuniziert bisher nicht öffentlich, wann und wie der Familiennachzug nun durchgeführt wird. Auch über das tatsächliche Ausmaß herrscht Unklarheit. Die Bundesregierung sagt: Im Mai 2016 gab es »bei den betroffenen Auslandsvertretungen in der Türkei, im Libanon, Jordanien, Ägypten und Griechenland insgesamt noch rund 13 000 Verfahren«, die nicht abgearbeitet waren. Spiegel Online nannte weitaus größere Zahlen: Am 17. Juni waren in den deutschen Vertretungen in der Türkei 44 500 Termine für einen Familiennachzug gebucht, in Beirut waren es 45 000.

Das ist unser Fehler: Mehrere Informanten haben sich schriftlich an Kopp Online gewandt. Sie berichteten unabhängig voneinander: Auf den Flughäfen Köln-Bonn, Hannover und Düsseldorf und auf dem Bundeswehr-Fliegerhorst Wunstorf gibt es einen ungewöhnlich regen Flugverkehr in der Nacht. Es sind vornehmlich Charterflieger aus der Türkei. Auf den Anzeigetafeln wurde teilweise nicht vermerkt, an welchem Gate der Ausstieg aus den Maschinen erfolgt. Teilweise wurde beim Abflug auch nur das Ziel »Unbekannt« auf den Anzeigetafeln angegeben. Am Flughafen Köln-Bonn existiert außerdem ein großer militärischer Parallel-Bereich, der für Zivilisten nicht zugänglich ist. Die Aussagen der Informanten waren übereinstimmend: Es steigen Syrer aus diesen Charterflugzeugen aus.
Das Bundesinnenministerium und der Flughafen Köln-Bonn haben das zurückgewiesen. Wir veröffentlichten die Aussagen unserer Quellen trotzdem, weil die offiziellen Dementis zu wortkarg waren. Es gab etwa keine Informationen, wie der Familiennachzug der Syrer nun tatsächlich durchgeführt wird. Allerdings hat uns das keine Ruhe gelassen. Wir sprachen mit verschiedenen Quellen bei der Bundespolizei und dem Zoll. Leider müssen wir jetzt einräumen, dass sich die Darstellung unserer Informanten nicht aufrecht erhalten lässt. Es sind tatsächlich Ferienflieger mit Touristen. Im Moment werdenim Auftrag der Bundesregierung lediglich die syrischen Flüchtlinge gebracht, die im Rahmen des EU-Türkei-Deals vom 18. März 2016 nach dem Eins-zu-eins-Mechanismus nach Deutschland verteilt werden.

Das ist, was uns Sorge macht:Die Bundesregierung kommuniziert ihre Flüchtlingspolitik nur sehr unangemessen. Deutschlands Bürger wissen nicht, wie Syrer, die ein Nachzugsvisum erhalten haben, nun überhaupt in unser Land kommen: in welcher Zahl, wann und auf welche Weise?

Das Misstrauen ist inzwischen so groß, dass die Bürger nicht einmal mehr sicher sein können, was die Bundesregierung tut und was sie nicht tut. Deshalb wenden sie sich mit ihren Beobachtungen besorgt an die Medien. Sie bitten uns, endlich für Klarheit zu sorgen – gerade weil es kein Vertrauen mehr in die offiziellen Stellen gibt. Das ist kein Wunder.

Die Regierung Merkel hat innerhalb weniger Monate über eine Million Flüchtlinge ins Land geholt. Das fand chaotisch statt und überforderte unsere Behörden. Hunderttausende spazierten nicht registriert durch das Land. Dieses Flüchtlingschaos ist immer noch nicht abgearbeitet. Das Bundesinnenministerium teilte mit: Die Zahl der unerledigten Asylanträge lag Ende Juli 2016 immer noch bei 526 276. Unsere Regierung weiß also nicht, wie viele Menschen sich bei uns aufhalten, die am Ende bleiben dürfen – und wie viele ihrer Verwandten nachziehen dürfen.

Die Kosten der Flüchtlingskrise werden genauso wenig offen kommuniziert. Auch hier gilt die Salamitaktik: immer nur scheibchenweise. Die Bürger mussten gerade erfahren, dass die Regierung im Wahljahr 2017 den Gesundheitsfonds der Deutschen für Asylbewerber anzapfen muss – unfassbare 1,5 Milliarden Euro werden abgesaugt und es könnte wieder passieren.

Die Regierung Merkel hat auch zuerst bestritten, dass Terroristen mit den Flüchtlingswellen unerkannt einreisen. Nachdem sich die Terroranschläge in Europa häufen, musste sie auch diese »Wahrheit« korrigieren. Genauso wenig haben sich die Versprechungen über den Bildungsstand der Ankommenden bewahrheitet.

Die Arbeitsministerin Andrea Nahles musste für die Flüchtlinge sogar 100 000 Ein-Euro-Jobs schaffen – der wirkliche Stundenlohn für die Asylbewerber beträgt aber tatsächlich nur 80 Cent! Hier wird also ein weiterer gestützter Fantasie-Arbeitsmarkt geschaffen. Ein großer Teil unserer Medien steht bisher kommentarlos hinter der katastrophalen Informationspolitik unserer Regierung in der Flüchtlingskrise. Eine große Medienstudie fand gerade heraus,dass 94 Prozent der Beiträge nicht die Probleme thematisiert haben. Lieber brachte man so absurde Geschichten: Flüchtlinge melden sich mit gefundenen 500-Euro-Scheinen bei der Polizei. Die sexuellen Massenübergriffe auf der Kölner Domplatte wurden hingegen erst Tage nach Silvester öffentlich gemacht.

Nach der Hochwasserkatastrophe in Baden-Württemberg ließ ein Fernsehsender die Aufräumarbeiten durch Flüchtlinge »simulieren«. Die vielen sich widersprechenden Berichte zur Flüchtlingskriminalität sind genauso absurd wie die von vielen Medien aktiv geförderten Bilder der Willkommenskultur. Die Bürger erhoffen sich die Wahrheit von ihrer Regierung und ihren Medien. Sie bekommen aber nur Einseitigkeit geboten, die an Propaganda grenzt. Was ist die Folge? Die Deutschen trauen der Bundesregierung inzwischen alles zu.

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Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/markus-maehler/familiennachzug-fuer-syrer-das-misstrauen-der-bevoelkerung-und-das-schweigen-der-regierung.html;jsessionid=C0BA29AC60ED2ADBD48EBD24416C8525

 

 

Poroschenko: „Zahlreiche Provokationen gegen Ukrainer“ – Streitkräfte in höchster Kampfbereitschaft

11.08.2016 • 21:56 Uhr

Poroschenko: „Zahlreiche Provokationen gegen Ukrainer“ - Streitkräfte in höchster Kampfbereitschaft

Auf Grund der jüngsten Eskalationen auf der Krim hat der ukrainische Präsident Petro Poroschenko heute die Militäreinheiten nahe der Krim und im Osten der Ukraine in höchste Kampfbereitschaft versetzt, nach einem Treffen mit den Leitern der ukrainischen Sicherheitsdienste und dem Außenminister in Kiew. Auf Grund „zahlreicher Provokationen“ gegen ukrainische Bürger, rät er zudem von Reisen auf die Krim ab.

Laut dem ukrainischen Generalstabschef Muschenko wurden die Truppen an der Krim bereits aufgestockt.

Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.

https://youtu.be/7WQuczG1cok

https://deutsch.rt.com

Was man schon geahnt hat nochmal bestätigt

Ich erinnere hiermit an die Jugendrichterin Kirsten Heisig, die nicht mehr lebt.

Avatar von indexexpurgatoriusIndexexpurgatorius's Blog

»Ich war acht Jahre Jugendschöffe, vier am Landgericht xxx und dann vier am Amtsgericht xxx (Anm. des Autors: Orte unkenntlich gemacht).
Ich kann einem ›richtigen‹ Deutschen nur empfehlen, nicht mit Nachbars Quad zu fahren, dafür gibt es die gleiche Strafe wie für 70 (in Worten: siebzig) professionelle Einbrüche eines ›neuen guten‹ Deutschen. Heute ist es in Deutschland wieder so weit, dass die Stellung der Augen und die Haarfarbe bei der Urteilsfindung herangezogen werden.

Ich habe da Bolzen erlebt, die sind einfach unbeschreiblich. Da kann man ein Buch von schreiben.Eine Berufsrichterin meinte in einer Schöffen-Besprechung nur: Man müsse ›die‹ (gemeint war die Summe der migrantischen Südländerdeutschen) einfach nur ›präventiv‹ drei Tage die Woche wegsperren, dann hätten wir halb so viel Kriminalität in Deutschland.

Ein kleines Beispiel aus dem Anfang meiner Schöffenperiode: Im Gerichtssaal.
Der Staatsanwalt verliest (eine halbe Ewigkeit) die Anklageschrift. Täter Deutscher (Türke), Anführer einer Gang, muskelbepackt. Taten: extreme Körperverletzung…

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Umfrage: Wachsendes Misstrauen gegenüber Flüchtlingen

Freigeschaltet am 11.08.2016  durch Andre Ott    http://www.extremnews.com/
Bild: Fabian Horst, on Flickr CC BY-SA 2.0

Bild: Fabian Horst, on Flickr CC BY-SA 2.0
Die viel beschworene Willkommenskultur gegenüber Flüchtlingen zeigt Risse. Vier von zehn (44%) Deutschen treten für eine vollständige Schließung der Grenzen für Flüchtlinge ein, fast ebenso viele sprechen sich allerdings dagegen aus (45%).

Die internationale Studie des Marktforschungsinstituts Ipsos zeigt im europäischen Vergleich weiter, dass die Befragten in Schweden (44%), Polen (40%), Frankreich (45%) und Italien (48%) sehr ähnlich antworten. Extremer fällt das Urteil in der Türkei und Ungarn aus, wo mit 64 und 55 Prozent mehrheitlich für eine Grenzschließung plädiert wird und zwar, anders als in den meisten anderen Ländern, mit stark steigender Tendenz gegenüber 2015.

Sieben von zehn Deutschen befürchten Terroristen unter Flüchtlingen

Zwar wird eine Grenzschließung nicht von der Mehrheit der deutschen Bevölkerung unterstützt, jedoch denken 71 Prozent der Deutschen, dass nicht nur Schutzbedürftige sondern auch Terroristen als Flüchtlinge ins Land kommen. Die Umfrage wurden dabei noch vor den Anschlägen von Nizza, Würzburg und Ansbach durchgeführt.

Jeder zweite Deutsche vermutet „getarnte“ Wirtschaftsflüchtlinge

„Die meisten Ausländer, die als Flüchtlinge in mein Land einreisen wollen, sind eigentlich gar keine Flüchtlinge. Sie kommen aus wirtschaftlichen Gründen oder, um aus unseren sozialen Leistungen ihren Vorteil zu ziehen.“ Dieser Aussage wird in acht der zehn befragten europäischen Ländern mehrheitlich zugestimmt, in Deutschland sind es 51 Prozent.

Viele Europäer haben Zweifel an der erfolgreichen Integration von Flüchtlingen

An eine erfolgreiche Integration der Flüchtlinge in die Gesellschaft ihres Landes glauben in den europäischen Ländern nur wenige, am meisten Pessimismus zeigen Franzosen und Türken. Auch in Deutschland besteht Skepsis gegenüber dem Gelingen der Flüchtlingsintegration. 38 Prozent der Deutschen denken, dass sich die Flüchtlinge hierzulande erfolgreich in die Gesellschaft integrieren werden, während 51 Prozent das nicht so sehen. Am optimistischsten sind in dieser Frage die Ungarn, hier sind vier von zehn zuversichtlich, dass eine Integration gelingen kann (44 %) und die Spanier (43 %).

Datenbasis: Insgesamt wurden im Rahmen dieser Studie 16.040 Interviews durchgeführt unter Personen zwischen 16 und 64 Jahren (USA und Kanada: 18-64). Feldzeit: 24. Juni bis 08. Juli 2016

Diese Studie wurde über das Ipsos Online Panel in insgesamt 22 Ländern durchgeführt: Argentinien, Australien, Belgien, Brasilien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Italien, Japan, Kanada, Mexiko, Polen, Russland, Saudi Arabien, Schweden, Spanien, Südafrika, Südkorea, Türkei, Ungarn, USA. Die Daten wurden anhand der jeweils aktuellsten Zensusdaten nach demographischen Merkmalen gewichtet, um eine Annäherung an die Grundgesamtheit zu gewährleisten.

Quelle: Ipsos GmbH (ots)

 

Fürsorge für Deutsche

GEWALT GEGEN „DEUTSCH“ … … …
lest den Bericht … er wird euch Zornesröte bereiten … … …mir ging es jedenfalls so … … …

stadtreporter.de

Leonhard S. Datum:

08/10/16 10:57:58 betreff: An alle Flüchtlingshelfer in Deutschland! Hier ein paar sehr gute Fragen an Euch! Bitte um zeitnahe Antworten. Danke

Habt ihr eurem Volk auch so geholfen wie jetzt den Flüchtlingen?
Habt ihr für deutsche arme Kinder Spendenaktionen ins Leben gerufen? Habt ihr eure Arbeitszeit kostenlos für deutsche arme Kinder, Jugendliche und Erwachsene zur Verfügung gestellt?
Habt ihr eure Wohnräume für arme Deutsche zur Verfügung gestellt?
Seid ihr auch die „liebe Oma“ für deutsche Kinder?
Sammelt ihr in Geschäften Lebensmittel ein, für die armen Deutschen, um sie dann an Obdachlose zu verteilen?
Kümmert ihr euch darum, dass die Deutschen das ganze Jahr über ein Dach über dem Kopf haben?
Zahlt ihr den armen Deutschen Pensionen und Hotels, damit sie da kostenfrei übernachten können?
Interessieren euch die 30.000 obdachlosen Kinder in Deutschland? Kümmern euch die 1 Million Rentner die unter der Armutsgrenze leben und lasst ihr sie billiger in euren Wohnungen und Häusern wohnen?
Sorgt ihr dafür, dass ganze Hallen für arme Deutsche angemietet und umgebaut werden, damit sie dort kostenfrei wohnen können?
Sorgt ihr euch um eure Jugendlichen, damit sie immer ein Dach über dem Kopf und drei warme Mahlzeiten am Tag haben?
Organisiert ihr Spendenaktionen in Supermärkten, damit die armen Familien in Deutschland für ihre Kinder genügend Windeln haben und genügend Pflegeprodukte?
Startet ihr täglich Protestaktionen und Demonstrationen für die über 1 Million sanktionierter Deutscher im Existenzbereich?
Kümmert ihr euch darum, dass jeder Deutsche dreimal am Tag ein Essen hat?
Finanziert ihr armen Deutschen den Strom?
Überlässt ihr armen Deutschen eure Häuser, damit sie kostenfrei darin leben können?
Dürfen die armen Deutschen in Deutschland kostenlos mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren?
Lasst ihr die Mütter in Deutschland weniger arbeiten, damit sie mehr Zeit für ihre Kinder haben?
Unterstützt ihr die Deutschen so, dass sie weniger arbeiten müssen?
Organisiert ihr euch so, dass es den Deutschen so gut geht wie nie zuvor?
Verteilt ihr euer Geld an die armen Deutschen?
Ermöglicht ihr hier jedem Deutschen ein würdevolles Leben in Deutschland?
Sorgt ihr dafür, dass kein Deutscher in Deutschland Existenznöte hat?
Unterstützt ihr euch gegenseitig bei dem Überleben in Deutschland?
Seid ihr euch wichtig?
Wollt ihr, dass es euren Landsleuten in Deutschland gut geht?
Interessiert euch ihr Schicksal?
Kümmert ihr euch um die Menschen in Deutschland, die von den Behörden im Stich gelassen wurden?
Kümmert ihr euch darum, dass Deutsche ihr Recht in Deutschland bekommen?
Kümmert ihr euch darum, dass den Deutschen in Deutschland kein Unrecht geschieht?
Kümmert ihr euch darum, dass die Deutschen genauso mit Respekt, Achtung und Fürsorge behandelt werden wie die Ausländer in Deutschland?
Kümmert ihr euch darum, dass die Deutschen das gleiche Anrecht auf eine kostenfreie Unterkunft in Deutschland erhalten, wenn sie zu einer Auffangstation für Obdachlose kommen?
Kümmert ihr euch darum, dass jeder Deutsche in Deutschland sofort eine Mahlzeit bekommt, wenn er in ein Auffanglager für deutsche Obdachlose kommt?
Kümmert ihr euch darum, dass es in jeder Stadt ein Auffanglager für Obdachlose gibt, das dafür sorgt, dass der Obdachlose das ganze Jahr über ein Dach über dem Kopf hat, ohne jegliche Bedingungen?
Kümmert ihr euch darum, dass jeder Deutsche zu Stellen gehen kann, die ihn mit dem gleichen Versorgen wie die Flüchtlinge in Deutschland?
Kümmert ihr euch darum, dass die Deutschen mit der gleichen Fürsorge in Deutschland betreut werden wie die Flüchtlinge?
Kümmert ihr euch darum, dass die Deutschen genauso bedingungslos so versorgt werden wie die Flüchtlinge?
Kümmert ihr euch darum, dass die Deutschen die gleichen Freiheiten in ihren Auffanglagern genießen dürfen wie die Flüchtlinge?
Kümmert ihr euch darum, dass jeder Deutsche das Recht hat, die gleichen Leistungen wie die Flüchtlinge in Deutschland zu erhalten, unter den gleichen Bedingungen?
Kümmert ihr euch darum, dass die Deutschen sich an öffentliche Stellen wenden können, um dort sofort und vollkommen unbürokratisch ein Dach über dem Kopf zu bekommen, ganzjährig, Strom, Taschengeld von 390 Euro im Monat und drei warme Mahlzeiten am Tag, ohne Papiere, ohne jegliche Form von Forderungen und am gleichen Tag?
Kümmert ihr euch mit öffentlichen Aktionen und Zeitungsaufrufen darum, dass das Leid der armen Deutschen in Deutschland gemindert wird?

Quelle:

https://www.facebook.com/immogaede?fref=nf

Ukraine dreht an der Eskalationsschraube: Tote bei Grenzzwischenfällen auf der Krim

12. August 2016
Ukraine dreht an der Eskalationsschraube: Tote bei Grenzzwischenfällen auf der Krim

INTERNATIONAL
Der russische Inlandsgeheimdienst FSB bestätigt Gefechte an der russisch-ukrainischen Grenze zur Halbinsel Krim, die sich bereits in der Nacht von Freitag auf Samstag ereignet hatten. Demnach spürten russische Grenzschützer des FSB unweit der Grenzstadt Armjansk eine Gruppe von 20 schwerbewaffneten Kämpfern auf. Dabei kam es zu einem heftigen Feuergefecht. Während des Gefechts löste sich die Gruppe der Angreifer in mehrere kleinere Gruppen auf.

Eine Gruppe zog sich auf dem Wasserweg in die Ukraine zurück, wobei sie offensichtlich Feuerschutz durch ukrainische Schützenpanzer erhielt. Eine andere Gruppe floh nach FSB-Angben ins Landesinnere der Halbinsel Krim.

Russische Behörden verschwiegen die Gefechte bis jetzt, um die Fahndung und Ermittlungen nicht zu gefährden. Jetzt trat der russische Inlandsgeheimdienst FSB mit Informationen an die Öffentlichkeit. Dabei wurden die Gefechte bestätigt sowie Fahndungserfolge gemeldet. Mehrere Mitglieder der Angreifertruppe seien auf Territorium der Halbinsel Krim aufgespürt und verhaftet worden. Dabei handelt es sich nach FSB-Angaben ausschließlich um ukrainische Staatsbürger und Mitarbeiter der Armee-Aufklärung. Die Angreifer sollen Anschläge auf Infrastruktur, Standorte der russischen Armee sowie Urlaubsorte geplant haben.

Laut FSB wurden am 8. August zwei weitere ukrainische Gruppen an der russisch-ukrainischen Grenze der Krim entdeckt. Nach schweren Gefechten wurde ein weiterer Soldat der russischen Armee getötet, nachdem bereits in der Nacht von Samstag auf Sonntag ein Angehöriger des FSB ums Leben gekommen sei.

Kremlchef Putin beschuldigte Kiew in einer ersten Reaktion, sich „statt für den Frieden für Terror entschieden“ zu haben. Kiew spiele ein gefährliches Spiel. Angesichts des Angriffsversuchs auf der Krim sei es sinnlos, mit der Führung in Kiew Gespräche über eine Friedensregelung für den abtrünnigen Osten der Ukraine zu führen, sagte Putin.

Das ukrainische Verteidigungsministerium wies unterdessen jede Beteiligung zurück. Im Osten der Ukraine sind derzeit ukrainische Regierungssoldaten in Kämpfe mit prorussischen Rebellen verwickelt. (mü)

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