(Admin: Justiz machtlos? In dem Sinne machtlos, daß diese sogenannten Minister samt ihrer Ministerien nur Show sind, um die Massen still zu halten, ist das wohl richtig.
Allerdings ist die gesamte Staatssimulation mit Macht ausgestattet worden, die absolut gegen die Einheimischen gerichtet ist. Das sehen wir in jeder Beziehung. Die hochkriminellen Strukturen sind gewünscht, denn sie richten sich zum großen Teil gegen uns Deutsche. Wenn sie sich untereinander bekämpfen und wenn Frauen und Kinder in den Asylheimen mißbraucht werden, nimmt man das gerne in Kauf. Darüber hat Herr Wendt schon im Fernsehen berichtet, (auf N24) – geändert hat sich gar nichts, denn das ist schon Monate her.
Die Firma Polizei tut genau das, was ihnen an internen Weisungen vorgeschrieben wird, Gesetze zählen schon lange nicht mehr. Die geforderte Erhöhung von mehr Polizeikräften wird im Bedarfsfall dieses System noch mehr stützen und diese Kräfte werden gegen uns vorgehen. So ist es beschlossen und verankert im Lissabon-Vertrag; schon vor Jahren von EU-Kommissaren, die niemand gewählt hat – und das Volk hat es nicht mitbekommen.
Man will es so, die Kaufmann-, Hooton-, Morgenthau- und Kalergi-Pläne müssen durchgesetzt werden zum Nutzen der Eliten, die Milliarden Menschen über die Klinge springen lassen werden.
Wenn wir nach Österreich schauen oder in die Schweiz, besonders betroffen ist Schweden, ist diese Politik nicht anders. Die Regierungs-Leute sind angewiesen, nach diesen Plänen zu handeln und zerstören damit Europa. Unsere gewachsenen Strukturen, Kultur und Kunst – um die Barbarei hier wieder einzuführen, was diesen Kontinent um Jahrhunderte in der Entwicklung zurückwirft. Auch, was ethische Belange anlangt. Denn in der Regel haben Europäer, Christen, eine besondere Hochachtung vor dem Leben anderer und dem LEBEN, auch von Tieren, an sich. Schächtung zum Beispiel wäre in unserer Kultur nicht möglich.
Auch das massive Vorgehen gegen Frauen und Kinder ist ein Ausdruck von unethischer Gesinnung.
Wenn dann alles zerstört sein wird, werden die Eliten Platz genug haben, um ihre NWO-Pläne durchzuführen.
Die Ereignisse in der Ukraine lassen den Schluß zu, daß der 3. Weltkrieg vor unserer Tür steht – und, verdammt es ist 12:00 Uhr; die Massen jedoch schlafen gemütlich weiter.)

Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt.Foto: YouTube / Screenshot / Polit Archiv
In Berlin-Wedding eskalierte unlängst ein Polizeieinsatz wegen eines elfjährigen Mehrfachstraftäter. Als die Polizisten den Jungen, der versuchte ein parkendes Auto zu starten, kontrollieren wollten, kam es zur Ausschreitung.
Eine Menschenmasse darunter auch die Mutter des Elfjährigen, bedrängten die Polizisten und verhielten sich nach deren Aussagen verbal äußerst aggressiv. Laut Polizei fielen Sätze wie „Haut ab, das ist unsere Straße“, berichtet „Die Welt“. Daraufhin sprachen die Beamten Platzverweise aus und forderten Unterstützung mit Polizeihunden an. Mittels der Hunde gelang es den Einsatzkräften die Lage zu beruhigen.
Polizei schier machtlos gegen arabische Großfamilien
Der Vorfall sei „kein Einzelfall“ gewesen, sagt Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, im Interview mit der Zeitung .
„Das ist alles nichts ungewöhnliches, dass die Polizei in scheinbar alltäglichen Situationen sich plötzlich einer großen Scharr von Personen gegenüber sieht, die sehr gewalttätig sind und immer wieder versuchen polizeiliche Maßnahmen zu verhindern. Die Großfamilien sind gut miteinander vernetzt, hochkriminell, sehr gewalttätig und das ist nicht nur in Berlin so“, erklärt Wendt.
Die Situation in Berlin-Wedding Anfang der Woche sei „sehr gefährlich“ gewesen. Der Personenkreis auf dem Problemkiez, der seit Jahren für Aufsehen sorgt, wäre völlig unüberschaubar. „Auch die Art und Weise der Gewaltanwendung ist teilweise sehr subtil“, so Wendt. Die Polizei wisse auch nicht wie diese Menschen bewaffnet seien. „Das sind Streifenpolizisten die solche Einsätze durchführen. Sie wissen auch nicht wann Verstärkung kommen kann.“
Parallelgesellschaften in Deutschland – keine Seltenheit
Nach dem Vorfall in Berlin seien zwar Strafanzeigen gestellt worden, aber den mutmaßlichen Tätern passiere meist nichts, fährt der Polizeigewerkschaftschef fort. „Die deutsche Justiz greift nicht hart genug durch“.
Die Gerichte würden sehr hohe Anforderungen daran stellen, was jeder Verdächtige zur Tat beigetragen habe. Letztendlich komme es meist zur Einstellungen der Verfahren.
„Wir haben Parallelgesellschaften die sich gegenseitig abschirmen. Die Justiz ist häufig machtlos aber auch manchmal nicht willens tatsächlich durchzugreifen. Diese Leute fordern den Rechtsstaat permanent heraus, haben überhaupt keine Achtung vor der Polizei. Was wir Bürgernähe und rechtsstaatliches Handeln nennen, nennen sie Schwäche und fühlen sich herausgefordert. Sie meinen sie haben Oberwasser und deshalb müsste die Justiz viel härter durchgreifen,“ erklärt Wendt.
Um der Lage Herr zu werden, fordert der Gewerkschaftschef „erheblich mehr Einsatzkräfte“. Die Verdächtigen müssten beobachtet werden. „Denn sie sind in einem abgeschotteten System. Arabische Großfamilien lassen niemanden hinter ihre Karten gucken.“
Die Observation dieser Leute sei ausgesprochen schwierig und erfordere viel Personal, modernste Technik, Dolmetscher und vieles andere mehr. „Wir brauchen mehr Kapazitäten um diese Leute aus dem Verkehr zu ziehen, denn das ist Schwerkriminalität was hier gemacht wird,“ sagt Wendt.
Er fügt hinzu, dass es diese gewaltbereiten arabischen Großfamilien nicht nur in Berlin, sondern fast flächendeckend in Deutschland gebe, „mit Ausnahme Bayerns vielleicht.“


