Weckruf an Schäfchen und Warnung an Schäfchen vom Geheimdienst

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Nach inoffiziellen Angaben des italienischen österreichischen und deutschen Geheimdienst walzt sich eine neue Flut von nicht Kriegsflüchtlingen auf das Zentrum von Europa zu. Aber, die Schäfchen befolgen das, was ihnen von Hunderten Kirchenkanzeln eingetrichtert wird. „lasset alle zu uns kommen, die da hungern und frieren. Habt ein großes Herz“.

http://news.austria-netz.de/wp-content/uploads/sites/7/2016/07/Weckruf-an-Sch%C3%A4fchen-und-Warnung-an-Sch%C3%A4fchen-vom-Geheimdienst.jpg

Geheimdienst, NATO, Front Ex bestätigen, das täglich mehr als 10 000 nicht Kriegsflüchtlinge aus Schwarz Afrika an Italiens Küsten landen.Wie die UNO-Flüchtlingshilfe informiert seien es keine Kriegsflüchtlinge, die jetzt zu Tausenden aus Libyen nach Sizilien unterwegs sind. Auch die nicht abgeholten nicht Flüchtlinge, sondern Menschen, die ein besseres Leben hoffen, machen sich auf den Weg, aus Griechenland

Es ist bekannt, dass die Geheimdienste die Schlepper-Netzwerke kennen. Man hat die Nummern der Mobiltelefone jener, welche die Überfahrten von Afrika an die europäische Küste organisieren, man hört sie ab, man beobachtet sie ganz genau. Razzien gibt es aber nur gelegentlich. Warum nur lässt…

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Calais: Migranten stürmen Fähre nach England

(Admin: Das Verhalten der Polizei ist einfach nur feige und beschämend! Wahrscheinlich haben sie Anweisung, NICHTS zu tun.)


Quelle:

Hier kann man sehen wie sie sich mit Gewalt Zugang zur Fähre nach England verschaffen. Fraglich ist hier die Rolle der Polizei. Polizisten lassen sich wie Hasen von Migranten vor sich her treiben.

 https://politikstube.com/calais-migranten-stuermen-faehre-nach-england/

Flüchtlingsgifel: Jetzt schreitet Merkel ein – Mehr Jobs für meine Gäste

(Admin: Merkel will offenbar ganz gezielt und persönlich dazu beitragen, die deutsche Wirtschaft den Bach ´runtergehen zu lassen.

Schon mehrfach wurde von der Polit-Kaste festgestellt, daß ein hoher Prozentsatz der Invasoren gar nicht in der Lage ist, einen Arbeitsplatz mit täglich mindestens 8 Stunden auszufüllen.

Es wurde gesagt, die Migranten seien Analphabeten, sie seien nicht in der Lage durchzuhalten, sie hätten wenig Lust zu arbeiten und dergleichen. Von Nahles und Roth zum Beispiel. Sie können es nicht leugnen.

Außerdem bekommen sie alles umsonst, warum sollten sie sich also bemühen, einen Arbeitsplatz zu finden oder anzunehmen. Wenige Ausnahmen gibt es sicherlich.!

Aber IHREN Gästen will Merkel alles bieten. Von unseren Steuergeldern, das begreift sie anscheinend nicht. Dafür haben wir die Nachteile gefälligst in Kauf zu nehmen.

Wie viele gut ausgebildete einheimische Ingenieure, IT-Fachleute und Facharbeiter sitzen zu Hause oder müssen schlecht bezahlte Jobs beispielsweise in Call-Centern annehmen, um überhaupt über die Runden zu kommen. Die sind zu alt oder überqualifizert. Das sagt ja wohl alles. Es wird nach gut ausgebildeten ausländischen Fachkräften geschrieen und hier gibt es zuhauf überqualifizierte Menschen ohne Job.

Diese zum himmelschreiende Ungerechtigkeit ist nicht mehr zu ertragen.)

0605

Nach Ansicht der Bundeskanzlerin Angela Merkel stellen die deutschen Unternehmen offenbar nicht genug Flüchtlinge ein. Merkel habe die Vorstandschefs der wichtigsten deutschen Konzerne zu einem Flüchtlingsgipfel am 14. September 2016 im Kanzleramt eingeladen, berichtete die „Bild“-Zeitung (Samstagsausgabe). Die Kanzlerin wolle die Unternehmen dazu bewegen, mehr Lehrstellen und Jobs für Flüchtlinge anzubieten.

Wer kann sich noch erinnern, dass Merkel ein solches Treffen zu Gunsten deutscher Langzeitarbeitslosen und Jugendlichen ohne Ausbildung arrangiert und mit solchem Aufwand betrieben hat? Hat sich je Merkel derart für deutsche Obdachlose und arme deutsche Kinder engagiert? Welche Antwort wird Merkel von den Konzern-Chefs erhalten angesichts größtenteils nicht deutschsprechenden und ungebildeten Gästen, die dazu weder lesen noch schreiben können? Offenbar hat Merkel immer noch nicht verstanden,  das ihre Gäste mangels fehlender Bildung und Ausbildung für den deutschen Arbeitsmarkt weitestgehend unbrauchbar sind und nur eine Belastung der ohnehin überstrapazierten Sozialkassen sind?

Im Endergebnis werden die Konzerne mehr staatliche Zuschüsse und Steuervergünstigungen erhalten, um Merkels Fehler auszubaden. Allerdings sind die Konzern-Chefs an der Situation nicht ganz unschuldig, schließlich propagierten sie den angeblichen Fachkräftemangel und befürworteten die unkontrollierte Einwanderung: „Wir brauchen die Flüchtlinge als Konjunkturmotor“, so buhlten die Arbeitgeber. Der Vorstandsvorsitzende mit dem großen Schnäuzer des Konzerns mit dem silbernen Stern fabulierte:“ Menschen, die sich auf den weiten Weg nach Deutschland machen, um ein neues Leben zu beginnen, sind besonders motiviert und unsere Arbeiter der Zukunft“, und er sah in der Glaskugel bereits das zweite deutsche Wirtschaftswunder.

Man darf auf die bahnbrechenden Ergebnisse der illustren Runde gespannt sein. Die Leitmedien werden indes an der Schlagzeile basteln und den Gipfel als Erfolg verkaufen: „Wirtschaft schafft massenhaft Jobs für Flüchtlinge“.

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Friedensfahrt von Berlin nach Moskau – So war die erste Woche

14.08.2016 • 12:17 Uhr

Rund 250 Menschen aus ganz Deutschland beteiligen sich an der Friedensfahrt von Berlin nach Moskau. Bild: NuoViso.tv
Rund 250 Menschen aus ganz Deutschland beteiligen sich an der Friedensfahrt von Berlin nach Moskau. Bild: NuoViso.tv
Am vergangenen Sonntag startete die Friedensfahrt von Berlin nach Moskau. Auf Initiative von Prof. Dr. Rainer Rothfuß , Owe Schattauer und Sergey Fiba beteiligen sich rund 250 Menschen an dem Konvoi nach Osten. Ziel der Aktion ist es, für Völkerverständigung und Freundschaft zu werben. Unterwegs werden die Friedensfahrer auf eindrucksvolle Weise von Anwohnern empfagen. RT Deutsch zeigt die Aufnahmen er ersten sieben Tage.

Los ging es in Berlin am Brandenburger Tor:

Verabschiedet wurde der Konvoi unter anderem von Willy Wimmer, der den Reisenden mahnende Worte mit auf den Weg gab:

Tag Zwei führte über Stettin in Polen bis nach Kaliningrad. Der Sender eingeSCHENKt.tv mit einem Videobericht:

In der russischen Exklave angekommen, wurden die Friedensfahrer mit Musik und Tanz begrüßt:

Doch nicht nur Spaß und Freude standen auf dem Programm. Gemeinsam mit Anwohnern von Kaliningrad gedachten die Aktivisten den Opfern des Krieges:

Der vierte Tag führte durchs Baltikum. Von Littauen über Lettland ging es bis in die russische Stadt Pskov:

Am Folgetag besuchten die Friedensfahrer ein SOS Kinderdorf in Pskov. Danach ging es in das nahegelegene Dorf Utorgosch. Zum Abschied gab es dort sogar ein Feuerwerk:

Weiter ging die Reise in die pulsierende Metropole Sankt Petersburg. Auch dort wurden die Friedensfahrer aufs Herzlichste begrüßt. Jeweils mehrere hundert Menschen beider Nationen besuchten die Veranstaltung in Gedenken an die Opfer des Zweiten Weltkrieges. NuoViso berichtet ausführlich über die Begegnungen im ehemaligen Leningrad.

Alle Infos zu der zweiwöchigen Tour auf: druschba.info

https://deutsch.rt.com

Besorgte Lehrerin schreibt offene Rundmail an engagierte Intellektuelle über Migration und Terror

„Uns allen ist gemeinsam, dass wir weder fremdenfeindlich noch rechtsradikal sind. Jeder Einzelne von uns sieht aufgrund seines professionellen Hintergrundes jedoch die diversen Probleme, die sich aufgrund der derzeitigen Migrationspolitik ergeben“, schreibt Frau Petra Paulsen, verbeamtete Lehrerin und Personalrätin, in einer offenen Rundmail. EPOCH TIMES zur Veröffentlichung überlassen. Adressaten im Anhang.
Die Polizei ist schwer in der Kritik. Laut internen Aussagen war sie machtlos und unterrepräsentiert. Foto: MAJA HITIJ/AFP/Getty Images
Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren, worauf warten wir in Deutschland, in Europa – auf die nächste Großrazzia, neuerliche Terrorwarnungen, einen weiteren Anschlag eines islamistischen Einzeltäters oder auf den ganz großen Knall???
Ich kann einfach nicht mehr… Nein, ich kann einfach nicht mehr täglich die Nachrichten hören, sehen oder lesen, die Hände in den Schoß legen und nichts tun.Schließlich bin ich (49 Jahre, gebürtige Hamburgerin, verheiratet) zum einen Mutter von drei Kindern (14, 17, 18 Jahre), zum anderen verbeamtete Lehrerin und Personalrätin an einer Hamburger Stadtteilschule, d.h. ich habe sowohl privat wie auch beruflich ein Interesse daran, was in diesem Land geschieht und wie die Zukunft dieses Landes aussehen wird.
Vor gut einem Jahr war für mich die Welt in Deutschland vermeintlich noch mehr oder weniger in Ordnung, doch dieser Eindruck hat sich drastisch geändert. Zum einen haben die sexuellen Übergriffe in der Silversternacht und die islamistisch motivierten Terroranschläge in Würzburg und Ansbach sowie in Frankreich und Belgien dazu beigetragen. Andererseits hat sich das Bevölkerungsbild einer Kreisstadt wie Bad Oldesloe, nur 6 km von meinem Wohnort entfernt, mit knappp 25 000 Einwohnern innerhalb kürzester Zeit stark verändert. Beruflich war ich noch nie direkt oder indirekt in so viele Konfliktfälle von Schülern mit Migrationshintergrund involviert wie im vergangenen Schuljahr.
Ich selbst war nie eine Helikoptermutter, die ihre Kinder ständig umkreist hat. Natürlich habe ich mir als Mutter Sorgen gemacht und meine Kinder auf die Gefahren im Verkehr hingewiesen und sie vor dem Mitgehen mit Fremden gewarnt. Jetzt aber, wo meine Kinder langsam flügge werden, alleine mit Freunden in Diskotheken, auf Reisen und Veranstaltungen gehen, komme ich aus Angst vor sexuellen und gewalttätigen Übergriffen oder gar Attentaten durch Menschen mit Migrationshintergrund kaum noch zur Ruhe, da ich selber beruflich wie auch privat Opfer solcher Taten kenne.
Für mich ist es keineswegs normal, dass sich mittlerweile viele Menschen mit Pfefferspray o.ä. bewaffnen, Selbstverteidigungskurse besuchen, den „Kleinen Waffenschein“ beantragen, ihre Autos von innen verriegeln, öffentliche Plätze und Großveranstaltungen meiden, sich aus Angst vor Wohnungseinbrüchen nicht einmal mehr zu Hause sicher fühlen sowie sich Gedanken über das Auswandern machen.
Ebenso empfinde ich es als äußerst befremdlich und extrem bedenklich, dass ein Bekannter von mir, Polizist in Lübeck, von einem ihm und seinen Kollegen verhängten Maulkorb in Sachen Flüchtlingspolitik berichtet und dem Kollegium meiner Schule nahegelegt wurde, über einen Vorfall mit Acht- und Zehntklässlern im Zusammenhang mit einer Schreckschusspistole und Allahu-akbar-Rufen gegenüber der Elternschaft zu schweigen.
Desweiteren finde ich es erschreckend, dass langjährige Freundschaften durch die Politik der offenen Grenzen zerbrechen, da es nur noch das Lager der Gutmenschen und der Rassisten zu geben scheint. Traurig stimmt mich zudem die berechtigte Sorge vieler Menschen, aber insbesondere alleinerziehender Mütter, vor der drohenden Altersarmut.
Deutschland hat sich auf einen gefährlichen Weg begeben. An das „Wir schaffen das“ von Frau Merkel glauben mittlerweile nur noch 8% der Befragten. Der innere Zusammenhalt der Gesellschaft zerfällt zusehends, links- und rechtsextremistische Anschläge binden die Sicherheitskräfte, innerpolitische Konflikte der Türkei finden hier ihren Ausdruck, die religiösen und gesellschaftlichen Konflikte aus dem Nahen Osten stoßen bei uns auf fruchtbaren Boden, der Terrorismus des IS wurde importiert, die Salafistenszene blüht und für Millionen Afrikaner ist Deutschland das Ziel  ihrer Träume auf ein besseres Leben.
Nahezu täglich stehe ich im Austausch mit einem sehr guten Freund, dem Leiter der Bundespolizei am Hamburger Flughafen, den ich mit seiner ausdrücklichen Genehmigung in diesem Schreiben erwähnen darf. Herr Thomas Seifert verfügt über langjährige Berufserfahrung zum Thema Migration, insbesondere der illegalen Migration und kann auf Erfahrungen durch lange Auslandseinsätze auf dem Balkan und in Libyen zurückgreifen. Wie auch ich steht Herr Seifert dem derzeitigen Migrationsgeschehen äußerst skeptisch gegenüber und wir beide stellen in unseren Berufsfeldern zunehmend die erodierenden Kräfte von Kollegen aufgrund von Personalmangel, Überlastung und Überforderung durch Aufgaben, für die wir nicht ausgebildet sind (z.B. Umgang mit traumatisierten Flüchtlingen), fest.
Tagein tagaus verfolge ich die News zu den oben im Betreff genannten Punkten im TV und online, stelle Internetrecherchen zu bestimmten Artikeln an, gucke Diskussionsrunden, Interviews und Talkshows und lese Bücher wie „Generation Allah“, „Vorsicht, Bürgerkrieg“, „Das ist ja irre“, „Deutschland im Blaulicht“ und „Die Patin“. Und hier kommen Sie, meine sehr geehrten Damen und Herren, als Buchautoren, Publizisten, Talkshowgäste, Islamkritiker oder Sicherheitsexperten, um nur einige Beispiele zu nennen, ins Spiel.
Uns allen ist gemeinsam, dass wir weder fremdenfeindlich noch rechtsradikal sind. Jeder einzelne von uns sieht aufgrund seines professionellen Hintergrundes jedoch die diversen Probleme, die sich aufgrund der derzeitigen Migrationspolitik ergeben. und die viele von Ihnen in den vergangenen Monaten in den Medien benannt haben. An dieser Stelle seien als einige Beispiele nur die zunehmende Kriminalität, Einschleppung von Terror, die steigende Radikalisierung unter jungen Muslimen und zunehmend aufgeweichte Bildungsstandards genannt.
Was möchte ich mit diesem an Sie gerichteten Schreiben erreichen? Zum einen möchte ich stellvertretend für viele Bürgerinnen und Bürgern Ihnen durch meine persönlichen Ängste und Erfahrungen einen Eindruck vermitteln, was viele Menschen in diesem Land bewegt. Zum anderen, und dies ist mir noch viel wichtiger, möchte ich Sie anregen und bitten, dass wir uns aufgrund unserer ganz unterschiedlichen Berufsfelder z.B. via E-Mail „connecten“ und austauschen. Vielleicht ist diese Idee naiv gedacht, doch ich möchte etwas anschieben und vielleicht hat einer von Ihnen ja eine viel bessere Idee, wie nicht parteipolitisch aktive Menschen etwas erreichen können. Ihren Antworten, Kritiken oder Anregungen zu diesem Schreiben sehe ich erwartungsvoll entgegen!
Mein Wunsch für unsere Zukunft, die unserer Kinder und die Zukunft dieses Landes: Möge Deutschland ein friedvolles Land sein, in dem Meinungs- und Pressefreiheit herrschen, die Sicherheit gewährleistet und das Leben lebenswert ist!
Ich wünsche Ihnen allen noch einen ruhigen und erholsamen Sommer und verbleibe
mit freundlichen Grüßen Ihre Petra Paulsen
Diese Mail wurde für EPOCH TIMES freigegeben und verschickt an:
Frau Serap Cileli, Frau Prof. Dr. Gertrud Höhler, Frau Tania Kambouri, Frau Dr. phil. Necla Kelek, Frau Alice Schwarzer, Herrn Stefan Aust, Herrn Wolfgang Bosbach, Herrn Henryk M. Broder, Herrn Prof. Dr. Dr. Udo Di Fabio, Herrn Sebastian Fiedler (BDK), Herrn Dr. Norbert van Handel, Herrn Prof. Dr. Hans-Olaf Henkel, Herrn OStD Josef Kraus (DL), Herrn General a.D. Harald Kujat, Herrn Dipl.-Psych. Ahmad Mansour, Herrn Dr. Hans-Joachim Maaz, Herrn Heinz-Peter Meidinger (DPhV), Herrn Jörg Radek (GdP), Herrn Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen, Herrn Axel Retz, Herrn Prof. Dr. Thomas Rödel, Herrn Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof, Herrn Prof. Dr. Hans-Werner Sinn, Herrn Prof. Dr. Peter Sloterdijk, Herrn Dr. Guido Steinberg, Herrn Claus Strunz, Herrn Prof. Dr. Bassam Tibi, Herrn Dr. Udo Ulfkotte, Herrn Rainer Wendt (DPolG), Herrn Staatssekretär a.D. Willy Wimmer, Herrn Deniz Yücel.

Nationales Burka-Verbot Schon Zehntausende Unterschriften für eine Schweiz ohne Schleier

Die Initianten für ein schweizweites Burka-Verbot sehen sich durch die Erfahrungen im Tessin bestätigt.

BURKA, REISEN, STADT, FRAUEN, FUSSGAENGER, KOPFTUCH, TSCHADOR, BURKA,
Christof Vuille

Das Burkaverbot im Tessin funktioniert – das zeigten gestern BLICK-Recherchen. Ein Hinweis durch die Polizei genügte meist, um das «Problem» aus dem Gesicht zu schaffen. Dieses Vorgehen unterstützen selbst die Promotoren für ein landesweites Verhüllungsverbot. Für SVP-Nationalrat Walter Wobmann vom Egerkinger Komitee ist es «richtig, beide Augen zuzudrücken» – zumindest in einer ersten Phase.

Er sei auch nicht überrascht, dass die Frauen die Weisungen befolgten. «Sie sind doch froh, wenn sie diese ­Lumpen endlich mal ablegen können. Der Kanton Tessin befreit diese Frauen», behauptet der Solothurner. Die Unterschriftensammlung für das schweizweite Verhüllungsverbot läuft seit März. Das Interesse sei riesig, bereits seien «mehrere Zehntausend» Unterschriften zusammengekommen.

Sagt das Volk dereinst Ja zum Anliegen, könnten andere Kantone von der Sonnenstube lernen. Dass sich hier kaum Probleme zeigen, dürfte auch auf entsprechende Schulung zurückzuführen sein. Khaldoun Dia-Eddine, Experte an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, führte diese bei der Polizei in Lugano durch. Gemäss einem internen Blog sagte er, es sei zentral, dass die Gäste verstehen, dass es sich um die Durchsetzung eines Gesetzes handle.

 http://www.blick.ch/

Ex-Stasi Mitarbeiter mit „Hassrede“-Kampagne in Sozialen Medien beauftragt – Piratenpartei spricht von „Gedankenverbote“

Die Piratenpartei kritisiert die Anti-Hassreden-Kampagne in den Sozialen Netzwerken aufs Schärfste. Die Bundesregierung würde damit die Meinungsfreiheit einschränken und Gedankenverbote durchsetzen. Die No-Hate-Speech Aktion soll von der umstrittenen Amadeu Antonio Stiftung durchgeführt werden. Die Gründerin der Stiftung, Anetta Kahane, ist Tochter jüdisch-kommunistischer Emigranten und war langjährige Stasi-Angestellte in der DDR.
Protest gegen die Unterdrückung der Meinungsfreiheit Foto: Getty Images

Die Kampagne der Bundesregierung gegen angebliche „Hassreden“ in den sozialen Netzwerken wird von der Piratenpartei scharf kritisiert. „Hier sollen im Rahmen der ‘political correctness’ weitreichende Gedankenverbote durchgesetzt werden“, sagt der Bundesvorsitzende Stefan Körner zur „Jungen Freiheit“.

Die Kampagne sei eine „Einschränkung der Meinungsfreiheit“ und könne von der Partei auf keinen Fall unwidersprochen hingenommen werden.

Bei dem Vorstoß „Hassreden“ im Internet zu bestrafen, gehe es eigentlich darum, alles wegzuzensieren, was nicht sowieso schon als Straftat verboten wäre. Seien Aussagen strafrechtlich relevant, würden diese bereits jetzt verfolgt, betont Körner.

„Aber mal eben gefühlte böse Aussagen zensieren zu wollen, die nicht strafrechtlich relevant sind, das geht zu weit.“

Regierung beauftragt umstrittene Amadeu Antonio Stiftung

Angestachelt wurde die Debatte um Hasskommentare im Internet durch eine Broschüre der linken Amadeu Antonio Stiftung. Darin steht: Häufige Formen rassistischer Hetze gegen Flüchtlinge sind:

„Entmenschlichung: Gleichsetzung von Flüchtlingen mit Insekten, Parasiten, Tieren, etc. Lügen über Geflüchtete und angebliche Kriminalität, Gewalt, Vergewaltigungen, gefälschte Behördendokumente – oft getarnt als vorgebliches eigenes Erleben. Kulturrassismus („Die passen einfach nicht zu uns“). (Nationalistische) Relativierungen: Was ist mit „unseren“ Kindern/Obdachlosen etc.? Bald fühlt man sich fremd im eigenen Land/ „Volkstod“. Die da oben/die Lügenpresse – erzählen uns eh nicht die Wahrheit. Wer Geflüchteten hilft, ist mindestens ein Gutmensch, oder gleich linksextrem. Bin ich denn gleich ein Nazi, nur weil ich …/wo ist meine Meinungsfreiheit, wenn ihr meine Kommentare löscht?“

Weiters heißt es in der Broschüre: „Oft wird rassistische Hetze auch als Satire oder Humor getarnt oder im Nachhinein als Ausrede benutzt, es sei ja nur witzig gemeint gewesen. Außerdem richtet sich der Rassismus nicht nur gegen Flüchtlinge, sondern auch gegen nicht-weiße Deutsche, die von der Hetze und den Übergriffen ebenso betroffen sind“.

Zudem gilt für die Amadeu Antonio Stiftung, die von hochrangigen Politikern unterstützt wird, auch als „Hassrede“, wenn sich Bürger über die Schulausbildung von Kindern Sorgen machen, weil Turnhallen beschlagnahmt und zur Asylunterkunft umgewandelt werden.

Ex-Stasi Mitarbeiterin leitet Amadeu Antonio Stiftung

Das Schriftstück der linken Stiftung wurde sogar von mehreren Ministerien sowie dem Bundeskriminalamt empfohlen.

Das Problem: Die Stiftungsvorsitzende Anetta Kahane war eine langjährige Ex-Stasi-Angestellte in der ehemaligen DDR. Kahane ist die Tochter jüdisch-kommunistischer Emigranten und arbeitete von 1974 bis 1982 unter dem Decknamen IM „Victoria“ mit dem Ministerium für Staatssicherheit (MfS) zusammen, heißt es in der Welt“.

Die von Kahane ins Leben gerufene Amadeu Antonio Stiftung sieht ein homogenes und weißes Deutschland als Problem an, schreibt die Webseite„Statusquo“. So forderte Kahane etwa die Politik auf, gegen das „weiße Deutschland“ vorzugehen:

„Aus diesem Grund gibt es im Osten des Landes noch immer weniger als 1 % sichtbare Minoritäten und somit kann man sagen, dass dieser Teil des Landes weiß geblieben ist. Nicht nur ‚ausländerfrei‘, sondern weiß. Bis heute ist es anstrengend, schwierig, mühsam bis unmöglich die lokalen Autoritäten davon zu überzeugen, dass dieser Zustand ein Problem ist, gegen das sie aktiv werden sollten. Es fehlt an politischem Willen, an Empathie und an der, für eine moderne westliche Demokratie, notwendigen Ethik.“

Menschen wie Anette Kahane und Julia Schramm gegen „Hasspostings“ vorgehen zu lassen sei nicht nur equivalent zum Einsatz von bekennenden Pyromanen als Brandschutzbeauftragte, sondern darüber hinaus „ein eindeutiges Signal, dass es der Bundesregierung nicht um die Einhaltung von Recht und Gesetz, sondern um die Etablierung einer Ideologie geht“, kritisiert die Webseite den Vorstoß.

Das Bundesinnenministerium distanzierte sich später von der Stiftungsmitarbeiterin Julia Schramm, da diese in der Vergangenheit mehrfach gegen Deutsche gehetzt hatte. (so)

http://www.epochtimes.de/

Breitbart: Eine großangelegte weltweite Studie zeigt eine starke Befürwortung von Grenzkontrollen, und dass die Mehrheit Angst vor sich als Migranten tarnenden Terroristen hat

Eine neue Studie des britischen Umfrageinstituts Ipsos MORI, die in 22 Ländern in Europa, den Amerikas, Afrika, dem Mittleren Osten und Asien durchgeführt wurde hat herausgefunden, dass die überwältigende Mehrheit der Befragten eine negative Sichtweise zur Migration hat und viele der Befragten Grenzkontrollen wollen.

Von Oliver JJ Lane, 12. August 2016

Die Studie, die im Juni und Juli durchgeführt und am Donnerstag veröffentlicht wurde ergab, dass Japan weltweit das einzige Land ist, in denen die Mehrheit der Befragten meinte, die Migration in ihr Land habe in den letzten 5 Jahren nicht zugenommen. Selbst dort aber glaubte fast niemand, dass sie abnahm, vielmehr glaubten je 46 Prozent der befragten Japaner, dass sie in diesem Zeitraum entweder gleich blieb oder zunahm.

Die Einstellungen in den europäischen Ländern wird in der Studie besonders hervorgehoben, da der Kontinent gerade durch das zweite Jahr einer Migrationskrise geht, die durch Massnahmen der EU und von Ländern wie Deutschland und Schweden verursacht wurde, und die aktiv eine Politik der Einwanderung und offenen Grenzen betreiben. Eine klare Mehrheit in Ländern wie Italien, Russland, Ungarn, Frankreich und Belgien sagte, die Einwanderung habe eine negative Wirkung auf ihre Heimat.

In den untersuchten europäischen Ländern hielten nur 16 Prozent die Einwanderung „generell für positiv“ während 53 Prozent meinten, sie war negativ.

Einer der Kernargumente für die Massenmigration – dass die Ankunft von Menschen aus unterschiedlichen Kulturen „ein Land interessanter zum leben macht“ – scheint ebenso wenig von der öffentlichen Meinung aufgenommen worden zu sein. Nicht in einem einzigen Land gab es eine Mehrheit für diese Aussage.

Insgesamt wurde die Umfrage in folgenden Ländern durchgeführt: Argentinien, Australien, Belgien, Brasilien, Großbritannien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Ungarn, Indien, Italien, Japan, Mexiko, Polen, Russland, Saudi Arabien, Südafria, Südkorea, Spanien, Schweden, der Türkei und den USA. Insgesamt sagten 46 Prozent der 16.000 weltweit Befragten, dass die Einwanderung negativ war, während nur 20 Prozent meinten sie war positiv, und 35 Prozent dies entweder nicht einschätzen konnten, oder meinten es habe sich nichts verändert.

Insgesamt glaubt die Hälfte, dass es bereits zu viele Migranten in ihrem Land gibt, und dies Veränderungen in ihrer Heimat verursacht, die sie nicht mögen.

Verglichen mit vielen der untersuchten Länder war die Einstellung im Vereinigten Königreich hinsichtlich der Massenmigration relativ positiv. In Großbritannien meinte gut die Hälfte der Befragten, dass sogenannte Flüchtlinge in erster Linie Wirtschaftsmigranten seien – was viel geringer ist als in Russland, wo Drei Viertel denken, die Migranten würden sich als Flüchtlinge maskieren.
Eine vergleichbare Einstellung wurde auch in Ungarn, Indien und Italien gefunden.

Hinter der Vorstellung falscher Flüchtlinge folgt die Angst vor Terroristen, die sich als Bedürftige Zugang nach Europa verschaffen. Weltweit sagten 60 Prozent, dass Terroristen die Migrationskrise zur Infiltration anderer Länder nutzten. Dieser Trend zeigte sich besonders deutlich in einigen Ländern, wie den Vereinigten Staaten, Italien, Deutschland, Ungarn und Russland, wo der Wert bei über 70 Prozent lag.

In Bezug auf die Ergebnisse seiner Stude sagte Bobby Duffy, der Leiter des Sozialforschungsinstituts von Ipsos MORI: „In keinem der 22 untersuchten Länder gibt es eine Mehrheit für die Aussage, dass die Einwanderung einen positiven Einfluss auf ihr Land hatte – auch wenn es innerhalb dieser Einstellung eine sehr breite Varianz gibt.“

„Das Gefühl des Drucks in Ländern wie der Türkei, Italien, Ungarn und Russland wird in der Umfrage sehr deutlich.. im Hinblick auf die Verhandlungen mit der EU über den britischen Ausstieg zeigt die Umfrage sehr klar, dass die Briten lieber ein punktebasiertes System hätten, um die Zahl der Einwanderer zu kontrollieren: Wir sind unter den 22 Länder die stärksten Befürworter, dass erlernte Fähigkeiten zum Hauptkriterium gemacht werden sollten, um jemanden in das Land reinzulassen.“

Im Original: Major Global Study Shows Strong Support For Border Control, Majority Fear Terrorists Masquerading As Migrants

http://inselpresse.blogspot.de/2016/08/breitbart-eine-groangelegte-weltweite.html

Eliminierung von Terroristen in und um Aleppo geht weiter

Avatar von Bob WallManfred O.

Die syrische Armee und ihre Partner haben auch am heutigen Samstag die Eliminierung von Terroristen in der nordsyrischen Großstadt Aleppo und dem Umland der Stadt fortgesetzt.

Quelle: Eliminierung von Terroristen in und um Aleppo geht weiter

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Vergnügliches zum Samstag-Abend

Verwitterte Melodie – Deutscher Zeichentrickfilm – 1943 oder auch

Hans Fischerkoesen „Scherzo“ aka „Die Verwitterte Melodie“ (1942)

PLATTENKREiSEL

Veröffentlicht am 07.04.2016

Hans Fischerkoesen „Scherzo“ aka „Die Verwitterte Melodie“ (1942)

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