»Wir schaffen das«: Syrische Flüchtlinge ermorden Asyl-Dolmetscher

Udo Ulfkotte

»Wir schaffen das« sollen sich syrische Flüchtlinge in Leipzig gemeinschaftlich gesagt haben. Und dann ermordeten sie nach einem Bericht einen Übersetzer des Bundesamtes für Flüchtlinge und Migration. Angela Merkel will nicht, dass der Fall öffentlich bekannt wird.


(Das Opfer Dolmetscher Farhad S.)

Der Fall soll in der Öffentlichkeit nicht bekannt werden. Denn es waren nach bisherigen Ermittlungen angeblich Muttis Fachkräfte. Jedenfalls wurde ein Syrer nach der Mordnacht am Steuer des Fahrzeuges des Ermordeten geblitzt. Und die Konten des Übersetzers wurden leergeräumt. Die neue Art der »Bereicherung« erleben wir derzeit bundesweit. Vieles wird einfach totgeschwiegen. Stunde für Stunde. Wenn ein Schutzsuchender irgendwo da draußen Sex sucht und Frauen wahllos zwischen die Beine fasst, dann steht das heute oft nicht einmal mehr in der Zeitung. Es ist halt ganz normaler Alltag da draußen. Auch wenn der 15 Jahre alte Sohn des Imams in der EU-Hauptstadt Brüssel in einem YouTube-Beitrag dazu aufruft, »Ungläubige« zu töten, dann schauen Politik und Medien einfach weg.

Was passiert eigentlich, wenn vielleicht schon morgen nicht nur ein junger Muslim dazu aufruft, uns zu ermorden? Wenn sich morgen 100 000 oder 400 000 von weit mehr als einigen Millionen zugewanderter kräftiger junger Männer im wehrfähigen Alter mit der Gruppenloyalität Islam/Muslim dazu entschließen sollten, dass sie unseren Regeln im deutschsprachigen Raum nicht (mehr) folgen, dann haben wir ein Problem.

Unsere Politiker und die Leitmedien, welche keine Ahnung von Verhaltensbiologie haben, sehen diese auf uns zurollenden Risiken nicht. Oder man verdrängt sie.

Vielleicht hängt es damit zusammen, dass wir Menschen der Gegenwart, die in wohlhabenden Industrienationen leben, nicht mehr den Gefahren ausgesetzt sind, welche für unsere Vorfahren zum Alltag gehörten: Überfälle, Hunger, Raubtiere und Not.

In Ermangelung solcher Gefahren suchen wir händeringend nach neuen Gefahren, die wir als Herausforderungen meistern können: Wir buchen »Abenteuerreisen«, springen an Hängegleitern von Felsen, stürzen uns auf Skiern die Täler hinab oder steigen im Korb eines Heißluftballons in die Höhe.

Die Meisterung von Gefahren ist evolutionsgeschichtlich eben tief in uns veranlagt. Und weil wir uns da draußen in unseren Industrienationen eben nicht mehr gegen den alltäglichen Hunger, Raubtiere und Überfälle verteidigen müssen, suchen wir uns diese Risiken entweder bewusst in der Freizeit oder importieren sie jetzt in solch großer Zahl, dass ein historisch einmaliges Menschenexperiment mit ungewissem Ausgang daraus wird.

Man muss das alles im Hinterkopf haben, wenn man wahrhaftig über das Thema innere Sicherheit sprechen will. Jeder weiß, dass Fallschirmspringen oder Freiklettern an steilen Feldhängen gefährliche Sportarten sind, bei denen man die Herausforderung leicht mit dem Leben bezahlen kann. Dabei ist der massenhafte Import von Menschen, die ganz sicher keine Gruppenloyalität zu unserem Kulturkreis haben, rein verhaltensbiologisch gesehen weitaus gefährlicher.

Klar ist: Politik und Polizei können unsere Sicherheit nicht mehr gewährleisten. Was also geschieht wirklich da draußen? Warum haben Politik und Leitmedien die ganze Entwicklung zugelassen und sie uns auch noch schöngeredet? Was kommt da auf uns zu?

Lassen Sie uns abseits der politischen Korrektheit darüber sprechen. Sehen wir uns am ersten Oktober-Wochenende auf dem ersten großen Kopp-Kongress in Stuttgart? Ich freue mich darauf, Sie vor Ort kennenzulernen!

 

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Der „Schweizer“ und das Attentat im Zug

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Der 27-jährige „Schweizer“ hatte in einem Zug im Kanton St. Gallen mit einem Brandsatz und einem Messer sechs Passagiere schwer verletzt. Er selbst hatte schwerste Brandverletzungen erlitten, die einen Tag später zu seinem Tod führten.

Hier ist der Schweizer zu sehen:

Während die Ermittler weiter über das Motiv des Schweizer Zug-Attentäters rätseln (was wir nicht tun, schließlich war er, Prof. Dr. Dr. Chryterchraft, ein weltbekannter Chirurg), ist eines seiner Opfer, eine 34-jährige Frau, ihren schweren Verletzungen erlegen.
Unter den Verletzten waren ein 6-jähriges Kind, ein 17 jähriger Junge und ein gleichatriges Mädchen eine 34 und eine 43 jährige Frau und ein 50 jähriger Mann.

Die Attacke hat aber nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei wohl keinen terroristischen Hintergrund. „Man kann noch nichts ausschließen, aber der Gedanke ist ganz weit entfernt“, sagte ein Polizeisprecher.

Was er unter terroristischen Hintergrund versteht wollte der Polizeisprecher allerdings nicht preisgeben. Dafür sagte er, dass man dies…

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Wendt: „Keine Ehemänner, sondern Kinderschänder“ – Über 1.000 Kinderehen in Deutschland

Epoch Times15. August 2016 Aktualisiert: 15. August 2016 11:06

Immer öfter verschwinden junge Mädchen aus Schulen, weil sie mit älteren Männern verheiratet werden oder schwanger sind. Dabei handelt es sich um die sogenannten Kinderbräute. In Deutschland keine Seltenheit mehr. Der Kinderschutzbund fordert, das Ehealter grundsätzlich auf 18 Jahre festzulegen – ohne Ausnahmen.
<> on January 7, 2016 in Berlin, Germany.

In Deutschland gibt es offenbar immer mehr sogenannte Kinderbräute. Die Kinderehe kommt mit der Flüchtlingswelle, wird aber auch in Deutschland nach Scharia-Recht oder in Roma-Familien geschlossen.

550 Kinderehen seien allein in Bayern bis April aufgefallen, so die Frauenrechtsorganisation “Terre de Femmes”. 1000 seien es insgesamt, wie „Die Welt“ berichtet. Die Dunkelziffer könnte aber deutlich höher liegen.

„Als Folge von Verheiratung und Schwangerschaft kommen Schülerinnen in besonderen Fällen nicht mehr in die Schule“, weiß Marlis Tepe aus der Praxis. Die Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft fordert deshalb die Unterstützung der Jugendhilfe „um für Mädchen das Recht durchzusetzen”.

Indes hält Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, den Begriff „Kinderehe“ für verharmlosend: „Es sind keine Ehemänner, sondern oft Kinderschänder, die bestraft werden müssen.“

Junge Flüchtlinge aufklären

Insbesondere junge Flüchtlinge müssten aufgeklärt werden, welche Rechte sie in Deutschland hätten, so SPD-Fraktionschef Oppermann. Kinder kämen oft bereits verheiratet mit der Flüchtlingswelle nach Deutschland. Und bisher würden in Deutschland Ehen nach dem Recht des Staates anerkannt, dem die Ehegatten angehörten. Viele Flüchtlinge stammten aber aus Gesellschaften, in denen die Eheschließung mit Minderjährigen und Kindern legal sei. „Dadurch wurden Ehen in Deutschland anerkannt, obwohl sie gegen unser Recht verstoßen”, so Oppermann.

Kinderschutzverband fordert: Eheschließung erst ab 18

Hierzulande werden Kinderehen nach Scharia-Recht oder in Roma-Familien geschlossen. Ehen, die nicht vor einem Standesamt geschlossen werden, sollen als Zwangsverheiratung und damit als Straftatbestand erfasst werden können, fordert Heinz Hilgers, Präsident des Kinderschutzbundes.

Eine rein religiöse oder soziale Zeremonie dürfe nicht als Eheschließung anerkannt werden. Eine solcher Straftatbestand solle mit Haftstrafen von bis zu 5 Jahren belegt werden können. Zudem fordert Hilgers die Ausnahmeregelung im Strafgesetzbuch abzuschaffen, um die Ehemündigkeit konsequent auf 18 Jahre festzusetzen.

Für das Wohl von Flüchtlingskindern, die in Deutschland leben, trage der Staat eine besondere Schutzverantwortung, sagte Christian Schneider. “Für sie gelten die gleichen Grundsätze, wie für deutsche Kinder”, so der Geschäftsführer des Kinderhilfswerks Unicef. Bundesweit müssten rechtliche Standards für den Kinderschutz in Erstaufnahmeeinrichtungen oder Gemeinschaftsunterkünften festgeschrieben und umgesetzt werden.

Zum Thema Kinderehen werde ab dem 5. September eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe eingerichtet, wie Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) gegenüber der Welt ankündigte. (dk)

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Dschungel von Calais außer Kontrolle: Terrorbekämpfung „nicht mehr möglich“, sagt Polizei

Der „Dschungel“ von Calais ist außer Kontrolle: Die Polizei kann das berüchtigte Flüchtlingslager nicht mehr betreten, um Terroristen zu jagen. Das Lager mit aktuell 9.000 Personen ist „mittlerweile am Siedepunkt und schlimmer denn je“, sagte ein Polizeisprecher.
Migrants walk in front of makeshift restaurants in the so-called 'Jungle' migrant camp in the French northern port city of Calais on August 12, 2016. A French judge on Friday rejected a bid by authorities in Calais to close unlicensed shops and eateries in the migrant camp. The authorities sought an emergency order to close 72 unlicensed stalls and restaurants dotted among the tents housing at least 4,500 migrants and asylum-seekers who are aiming to reach Britain. But in his ruling, the judge said that while the concerns expressed were "completely understandable," the matter was not urgent enough to warrant the expulsion of the vendors. / AFP / PHILIPPE HUGUEN (Photo credit should read PHILIPPE HUGUEN/AFP/Getty Images)

Im „Dschungel“ von Calais ist die Lage schlimmer denn je: Das berüchtigte Flüchtlingslager in Nordfrankreich zählt aktuell 9.000 Personen und ist vollends zum rechtsfreien Raum geworden, berichtet die britische Daily Mail. „Es ist wirklich unfassbar, was da abgeht. Der Ort ist mittlerweile am Siedepunkt und schlimmer denn je“, sagte ein Polizeisprecher zu französischen Medien. Es sei den Beamten nicht mehr möglich, das Lager zu betreten und gefährliche Personen ausfindig zu machen. Der Ort sei mittlerweile „eine große Gefahr für Sicherheit und Gesundheit“.

Die Polizei betrachtet die Stätte als „No-Go Area“. Beamte werden dort regelmässig mit Eisenstangen und Steinen attackiert, sobald sie das Areal zu betreten versuchen. Dass in dem Elendslager Krankheiten, Gewalt und Prostitution grassieren ist mittlerweile das kleinere Problem.

„Es ist beispielsweise unmöglich herauszufinden, ob sich dort Dschihadisten aus Belgien verstecken. Das Lager ist ein blinder Fleck der nationalen Sicherheit inmitten einer Zeit des Ausnahmezustandes“, so der Polizeisprecher laut Mail.

Und Pascal Brice, Chef der französischen Flüchtlingsbehörde sagte dazu: „Das Identifizieren von Hochrisikopersonen ist für uns mittlerweile zur absoluten Priorität geworden. Es ist absolut wichtig, dass wir sie hier rausbekommen.“

Wegen des erhöhten Terrorrisikos in ganz Frankreich stehen der Stadt Calais gerade mal 1.000 Polizeibeamte zur Verfügung „um mit den gröbsten Gefahren für die öffentliche Ordnung fertig zu werden“, so der Sprecher der Polizeigewerkschaft von Calais, Denis Hurth.

In Calais stauen sich seit Jahren immer wieder Tausende Migranten, die illegal nach Großbritannien einwandern wollen – wegen der dort bereits existierenden Parallelwirtschaft und des „bequemen Sozialsystems“ wie die Bürgermeisterin von Calais es nannte. Zwar war der „Dschungel“ Ende Februar von Frankreichs Behörden mit Gewalt geräumt und die Bewohner teilweise umquartiert worden. In den vergangenen sechs Monaten hat sich die Zahl der Bewohner laut Mail wieder verdoppelt.

(rf)

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In Thüringen ist das Multi-Ethnien-Irrenhaus, das Merkel ansteuert, bereits Realität

Bundeszensor Heiko Maas, der thüringische Verfassungsschutz und die Amadeu Antonio Stiftung: Diese dreigeteilte Kampfeinheit gegen rechts gewährt uns bereits heute einen Blick in die Multi-Ethnien-Diktatur à la Merkel. In allen drei Institutionen und ihrem Zusammenspiel sind Entdemokratisierung sowie skrupellose schwarz-rot-grüne Günstlings- und Vetternwirtschaft bereits in deutlichen Konturen sichtbar.

Wir wissen, dass der thüringische Verfassungsschutzpräsident Stephan Kramer mangels der gesetzlich geforderten Qualifikation fürs Richteramt mit größter Wahrscheinlichkeit illegal im Amt ist. Denn er kann kein abgeschlossenes Jurastudium vorweisen. Und kassiert dennoch 7400 Euro im Monat.

Wir wissen inzwischen auch, dass die Antonio Amadeu Stiftung, der Stephan Kramer als Mitglied im Stiftungsrat angehört, eine Tarnorganisation des Verfassungsschutzes ist. Die Einrichtung ist spezialisiert auf Menschenverfolgung und Denunziation. Sie bedient sich der Stasi-gestählten Fachkraft für Verrat, Anetta Kahane. Sowie des Nachstellungs-Know-hows des thüringischen Verfassungsschutzes.

Der Verfassungsschutz ist zu einer operativen Angriffseinheit geworden

Mit diesem Schulterschluss hat der thüringische Verfassungsschutz seine traditionell observierende Position verlassen. Über die Amadeu Antonio Stiftung wirkt er unmittelbar am operativen Geschäft mit. Als eine Art privater Verfassungsschutzverein. Er ist damit zu einer Eingriffs- und Angriffseinheit gegen Menschen geworden, die andere Ansichten mit anderer Semantik vertreten als mit dem von der schwarz-rot-grünen Sprachkommandantur zu Berlin verordneten Linkssoziolekt.

Dabei hilft der thüringische Verfassungsschutz an exponierter Stelle, die Menschenverfolgung nach Maßgabe des Bundeszensurministers durchzusetzen. Heiko Maas, der sein Kerngeschäft als auf dem höchsten Seil turnender Jurist hartnäckig mit ideologisch motivierter Menschenverfolgung verwechselt, ist schließlich der Ausgangspunkt der Abschaltung von sogenannter Hate Speech im Internet.

Die Amadeu Antonio Stiftung ist Mitglied der sogenannten Task Force gegen Hate Speech, die Maas und Facebook ins Leben riefen. Was »Hasssprache« ist, legt Maas höchstselbst fest. Und zwar entsprechend seiner Indoktrination, die ihm im Verlaufe seiner bolschewistisch-sozialistischen Selbstdressur angedieh. Maas allein entscheidet, wer »Hassredner« oder »Rassist« ist. Oder Rechtshänder. Sein Arm reicht, wie sich das für den obersten Feldherrn der Zensur gehört, via den thüringischen Verfassungsschutz tief in die Stasi-Stiftung Kahanes hinein.

Staatssprech à la Maas hat die Meinungsfreiheit nach Art. 5 GG ersetzt

Was die dreigeteilte Kampfeinheit Maas-Kramer-Kahane so pikant macht, ist ihr modellhafter perspektivischer Entwurf. Es handelt sich um eine Zukunftsprojektion, die uns schon heute vorwegnehmend einen Blick in die hoffentlich nie kommende Zukunft der schwarz-rot-grünen Multiethniendiktatur gewährt, die Merkel & Clique ebenso verdeckt wie zielstrebig realisieren. Eine Diktatur, in der wir Alteingesessenen nichts mehr zu melden haben – außer unsere Steuern. Das Zusammenspiel von Bundeszensurminister, thüringer Verfassungsschutz und Antonio Amadeu Stiftung zeigt uns schon heute, wie die schwarz-rot-grüne Multi-Ethnien-Diktatur in der Praxis aussehen wird. Nämlich so:

Der ranghöchste Zensor im Berliner Wächterrat hat die im Artikel 5 GG ausdrücklich garantierte Meinungsfreiheit bereits aufgehoben. Zwar heißt es in Artikel 5 (1): »Eine Zensur findet nicht statt.« Seit Maas ist das aber hinfällig. So sagte er am 16. September 2015 in Berlin klipp und klar: »Zensurpolitik im Internet (…) dient lediglich dazu, die Bürger dazu zu erziehen, dass diese ihre Gedankengänge in die Richtung projizieren, welche auch den staatlichen Richtlinien entspricht.« Es ist also nur noch Staatssprech à la Maas erlaubt. Vom Berliner Wächterrat abweichende Formulierungen und Meinungen werden gnadenlos verfolgt und bestraft.

Bisher lag die Verfolgung und Löschung straffälliger öffentlicher Äußerungen in den Händen von Zivil- oder Strafgerichten. Diese Instrumente reichten völlig aus. Seit dem Übergang in die Multi-Ethnien-Diktatur à la Maas und Merkel ist dies nicht mehr genug. Zur Forcierung der Menschenverfolgung organisiert sich der Verfassungsschutz über Vereine wie die Stasi-Stiftung Kahanes privat.

Kahanes Online-Pranger soll »Rechte« bloßstellen

Die Verfolgungsorganisationen schrecken auch vor Bloßstellung nicht zurück. Kahanes Denunziationsladen Amadeu Antonio verfügt jetzt sogar über einenOnline-Pranger, auf dem »Rechte« diskreditiert werden sollen (obwohl doch die Präsentation an diesem Ort in der Regel wohl eher einer Ehrenauszeichnung gleichkommt). Ungeniert bedient sich die Stasi-Stiftung der Dienste von Wesen, die mit menschenverachtenden Parolen um sich schleudern: »Sauerkraut, Kartoffelbrei – Bomber Harris, Feuer frei!« hetzte die studierte Polit-Tusse Julia Schramm auf dem Niveau einer zugedröhnten Jugendraumbesucherin. Allen Ernstes!

Gewalt war für Linke immer schon erotisch

Schramm deckt mit diesem Aufruf nicht nur den § 189 Strafgesetzbuch – Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener – ab, sondern verherrlicht Gewalt und ruft zu äußerster Gewalt auf. Und das im Jargon einer dauerpubertierenden Hilfs-Goethin, ein Muster, dem wir auf der linkskontaminierten Müllhalde durchaus regelmäßig begegnen. Denn Linke finden Gewalt notorisch erotisch.

Schramm nennt sich bei der Stasi-Stiftung – allen Ernstes – »Fachreferentin für Hate Speech«. Diesem Titel ist mühelos zu entnehmen, dass es sich um einen jener Ballastarbeitsplätze handelt, die sich linksbesessene Geister erdacht haben, damit der Frau Nahles (SPD) nicht noch 250 000 Bedürftige mehr auf der Tasche liegen.

Schramm hat ihre Bomber-Harris-Hate-Speech auf Twitter inzwischen offenbar gelöscht. Diese war in diesem Kopp-Artikel noch ein aktiver Link. Zurück zum linken Königreich Thüringen, wo Bodo Ramelow (Die Linke) das Zepter schwingt. Hier spielte sich jetzt ein Stück aus dem Tollhaus ab, von dem die Bananenrepubliken Zentralafrikas und Südamerikas noch gaaanz viel lernen können.

»Ausschließlich als Vater« mal eben zur Kulturministerin rein

Wie der Focus berichtete, hatte der thüringische Justizminister Dieter Lauinger (Grüne, West-Import) bei Bildungsministerin Birgit Klaubert (Die Linke) interveniert, um seinen Sohn von einer in Thüringen obligatorischen Schulprüfung befreien zu lassen. Der Sohnemann sei daraufhin ohne Prüfung versetzt worden, während ein Mitschüler in gleicher Situation sich der Prüfung unterzogen habe. Papi legt nun ganz großen Wert darauf, dass er nicht als Justizminister, sondern »ausschließlich als Vater« ins Kultusministerium gerannt sei.

Noch viel größeren Wert sollte Papi Lauinger darauf legen, seinem Sohnemann vom Herrn Stephan Kramer zu erzählen. Der auch kein juristisches Staatsexamen absolviert habe und trotzdem Präsident des Landesverfassungsschutzes geworden sei. Obwohl er dafür nach Recht und Gesetz ein juristisches Staatsexamen hätte vorweisen müssen. Dass die Faulen und die Leistungsverweigerer und die Letzten jetzt ganz nach vorne geschoben werden. Und sie trotzdem herrliche 7400 Euro im Monat verdienen.

Und zum Schluss sollte Papi Lauinger seinem Filius noch Folgendes sagen:

»Mein Junge, das schwarz-rot-grüne Multi-Ethnien-Experiment hat bereits begonnen. Du erlebst seine ersten Schritte in Thüringen gerade live mit. Pass schön auf! Hab keine Angst, du brauchst keine Prüfungen mehr zu machen. Alles, was du brauchst, ist, gegen die Anderen zu pöbeln und sie zu denunzieren. Davon lässt sich’‘s fürstlich leben. Das darfst du mir glauben!«

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Drei Polizisten packen aus: Unterbesetzt, schlecht ausgerüstet, machtlos gegen Terror

(Admin: Hier werden die begrenzten Kapazitäten bei der Telephonüberwachung und die Untauglichkeit der Waffen hervorgehoben. Wie wäre es denn, wenn man das anwendet, was möglich ist.?!
Gegen uns Einheimische klappt es doch bestens – Beispiel Wasserwerfer – und die Überwachung läuft auf Hochtouren!
Und bei den Terroristen werden die Akten geschlossen, das sagt ja wohl ALLES!
GEGEN UNS werden alle Kräfte mobilisiert, dessen können wir sicher sein!)
Der Alltag der Polizei sei bestimmt von zu wenig Personal, zu wenig Kontrolle, zu wenig Respekt. Hinzu komme die Terrorgefahr, gegen welche die Polizei kaum etwas ausrichten könne. Das ist die Botschaft eines Berichtes der „Bild am Sonntag“, in dem drei Polizisten anonym interviewt wurden.
HANOVER, GERMANY - NOVEMBER 17: Police forces secure an entrance of the the HDI-Arena prior the International Friendly match between Germany and Netherlands at HDI Arena on November 17, 2015 in Hanover, Germany. (Photo by Matthias Hangst/Bongarts/Getty Images)

Drei Polizisten, die Ernüchterndes zu erzählen hatten, wurden von der Bild am Sonntag anonym interviewt. Anlass ist die Veröffentlichung des Buches „Deutschland in Gefahr“ von Rainer Wendt, dem Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, das am Dienstag herauskommt.

Der Alltag der Polizei sei bestimmt von zu wenig Personal, zu wenig Kontrolle, zu wenig Respekt, so die Botschaft der drei Polizisten. Im Kampf gegen den Terror sei man praktisch hilflos.

„Wir bekämpfen das Verbrechen nicht mehr, wir verwalten es nur.“

Felix S., seit mehr als 20 Jahren im Polizeidienst, davon die meiste Zeit in Spezialeinheiten, sagte zu BamS:„Das organisierte Verbrechen hat keine Angst vor der Polizei. Die Verbrecher fühlen sich sicher, kriminelle Großfamilien können in Deutschland machen, was sie wollen. Sie wissen, dass die Polizei längst nicht mehr in der Lage ist, gegen  sie vorzugehen.“

Als Grund dafür führt S. das professionelle Vorgehen der Straftäter an, das den Mitteln der Polizei weit überlegen sei – auch weil der politische Wille zum Durchgreifen fehle. Er geht soweit zu sagen: „Wir bekämpfen das Verbrechen nicht mehr, wir verwalten es nur.“

Als Mängel führt er an:

Begrenzte Kapazitäten zur Telefonüberwachung. Es könne mit etwas Pech vier Wochen dauern, bis eine Nummer überwacht werden kann. Die Gangster wechseln ihre Nummer jedoch häufig.

„Die Ausrüstung ist an der Grenze zur Lächerlichkeit“, und sei nicht von Qualität und Nützlichkeit, sondern vom „Rahmenvertrag mit einer bestimmten Firma“ bestimmt.

Die Politik habe „gar kein Interesse daran, das organisierte Verbrechen zu bekämpfen. Das kostet Geld und dafür wird man nicht gewählt.“ Es reiche, wenn die Bürger „auf der Straße Uniformen sehen“.

Auch kritisiert er, „die Staatsanwaltschaft steht unter der Knute der Politik.“ In heiklen Fällen würden lieber die Akten geschlossen, „bevor die Öffentlichkeit von dem Dreck erfährt, der in ihrer Stadt passiert“. Beweise würden ignoriert oder verschwinden, schwere Straftäter würden reihenweise laufen gelassen.

Hauptkommissar Klaus M. sagte der BamS: „Die Waffen, die wir benutzen, taugen rein gar nichts im Anti-Terror-Kampf.“ Sowohl Dienstwaffe P6, als auch der Maschinenpistole MP5 fehle die nötige Durchschlagskraft. Bis Anfang der 90er-Jahre sei die Berliner Polizisten paramilitärisch ausgebildet worden, danach seien die schweren Waffen abgeschafft worden – auf Grund der Annahme, dass „in einer friedlichen Demokratie keiner dem anderen was Böses tut“. Hinzukomme: „Alle Polizisten sind eh lausige Schützen! Wir haben zu wenig Zeit für ein umfassendes Training. Es gibt genau drei Übungseinheiten pro Jahr. Mit 40 Schuss pro Training.“

Die neue Anti-Terror-Einheit bestehe aus umgeschichteten Personal, weshalb nun an anderer Stelle eine Lücke klaffe.Auch sei in Berlin das Funknetz der Polizei voller Lücken – „ein Geldproblem“. Man dürfe zwar nicht auf Whatsapp ausweichen, Beamte täten es aber trotzdem.

Aggression gegen Polizei „immens gestiegen“

Das Aggressionspotenzial gegen die Polizei sei „immens gestiegen“. In Berlin habe man das Problem der „organisierten Kriminalität durch arabische Großfamilien.“ Die wüssten, wie sie die Polizei terrorisieren können ohne selbst belangt zu werden: „Rotzfrech, aber leider nicht dumm.“ Da sei man schnell in kürzester Zeit von „20 bis 30 Cousins eingekreist“.

Polizeikommissar Robert K. sagte Ähnliches: „Wenn sich auf der Straße eine größere aggressive Menschenmenge zusammenbraut, dann gilt: Rückzug!“

Polizisten werde kaum noch Respekt entgegengebracht: „Man wird beleidigt und auch mit glimmenden Zigaretten beschnipst. Vor kurzem fuhr ich mit Martinshorn zu einem Einsatz, da sprang plötzlich ein Mann vors Auto, beide Mittelfinger zu mir gerichtet. Das ist mittlerweile schon Routine.“

K. kritisierte außerdem, dass die Polizei mit bürokratischen Aufgaben befasst sei, die nichts mit ihrer eigentlichen Aufgabe zu tun haben. „Wir arbeiten viel zu viel für Statistiken und Versicherungen.“ Man brauche einfach mehr Personal – auch angesichts der vielen Dauerkranken und eingeschränkt einsetzbaren Polizisten. (rf)

http://www.epochtimes.de/

Die Migrationswaffe: rassistische Politik im 21. Jhdt

13. August 2016 von Michael Friedrich Vogt

13. August 2016  Michael Vogt bei einem Vortrag bei der Initiative Brückenkopf in Bad Breisig am 4. Juni 2016.„Die Katastrophen, vor denen Syrer, Iraker, Afghanen und Afrikaner fliehen, haben wir „Weiße“, Europäer und Amerikaner, mitverursacht. Durch unsere Kriege und Militär-Interventionen. Durch eine ausbeuterische Handelspolitik, die Jahrhunderte lang den Ländern Afrikas und des Mittleren Ostens keine Chance gab. Wer ausbeutet und Krieg sät, erntet nicht nur Terror, sondern auch Flüchtlinge“ (Jürgen Todenhöfer) …

… doch handelt es sich wirklich um Flüchtlinge, oder haben wir es mit einer regelrechten Invasion zu tun? Und gibt es hinter den Kulissen einen konkreten Plan und Drahtzieher, die ganz andere Dinge auf der Agenda haben als „humanitäre Hilfe“?

Und: Welche Mitverantwortung trägt die BRD-Regierung durch die militärisches Mitmachen an den westlichen, völkerrechtswidrigen Aggressionskriegen? Und welche Rollen spielen die Medien bei einer Politik, die exakt das Gegenteil von dem tut, was der Souverän, das Volk möchte?

http://quer-denken.tv/die-migrationswaffe-rassistische-politik-im-21-jhdt/

Verfassungsschutz-Chef Maaßen: Hunderte Anwerbeversuche von Islamisten bei Flüchtlingen

(Admin: Da geht mir doch der Hut hoch!! Man weiß, was geschieht und guckt zu. Das ist eine bodenlose Frechheit gegenüber dem deutschen Volk. 

Der stellt sich hin und postuliert völlige Hilflosigkeit und beobachtet mit Sorge???? 

Die Fälle sind ihnen bekannt, also nicht hinterher jammern, sie hätten nichts gewußt – aber sie lassen es einfach so geschehen. Und inzwischen sterben MENSCHEN, Herr Maaßen!

Wie viele Anschläge, auch False Flag gehören dazu, müssen wir uns noch gefallen lassen. Der ganz normale Wahnsinn ohne die Radikalisierten reicht ja schon aus.

Sie haben nicht die Absicht, uns zu schützen, das geht aus dieser Aussage eindeutig hervor, sonst würde man diese Leute hier nicht massenhaft reinlassen – noch dazu unkontrolliert.

Da erlaube ich mir zu konstatieren: Es ist so gewollt, man will eine andere Bevölkerung sprich Umvolkung, wie auch von der UNO beschlossen.)

Der Verfassungsschutz beobachtet mit Sorge die Versuche radikaler Islamisten, unter Flüchtlingen neue Mitstreiter anzuwerben.
Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen: «Die IS-Propaganda zielt geschickt auf Jugendliche, deren Charakter noch nicht gefestigt ist.» Foto: Marijan Murat/Archiv/dpa
Der Verfassungsschutz beobachtet mit Sorge die Versuche radikaler Islamisten, unter Flüchtlingen neue Mitstreiter anzuwerben.

Es gebe bisher mehr als 340 Fälle, die ihnen bekannt geworden seien, sagte der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen. Vermutlich gebe es mehr Fälle.

Unter den Asylsuchenden seien sehr viele junge Männer mit sunnitischer Konfession. Die kämen oft aus konservativen islamischen Milieus und wollten freitags in eine arabischsprachige Moschee gehen. Es gebe viele islamistische, salafistische Moscheen in Deutschland.

(dpa)