Silvester in Wien: Neun Asylanten aus dem Irak sollen deutsche Frau vergewaltigt haben

Herrschaften aus dem islamischen Kulturkreis feierten den letzten Silvester mitunter auf sehr spezielle Weise - nicht nur in Köln, wir wir mittlerweile wissen. Foto: Wikimedia / Aka / CC BY-SA 2.5

Herrschaften aus dem islamischen Kulturkreis feierten den letzten Silvester mitunter auf sehr spezielle Weise – nicht nur in Köln, wir wir mittlerweile wissen.
Foto: Wikimedia / Aka / CC BY-SA 2.5

Nach Informationen der Wiener Polizei hat in der Silvesternacht 2015/16 eine Gruppenvergewaltigung stattgefunden. Erst jetzt wurde der Öffentlichkeit bekanntgegeben, dass neun Männer aus dem Irak eine 28-jährige deutsche Staatsbürgerin in einer Wohnung im 2. Bezirk vergewaltigt haben sollen. Alle neun mutmaßlichen Täter (21 bis 47 Jahre) sind entweder in Österreich anerkannte Flüchtlinge oder haben hier einen Asylantrag gestellt. Fünf der Verdächtigen bewohnten Wohnungen oder Asylunterkünfte in Wien, drei in der Steiermark und einer in Niederösterreich.

Einsatz von K.o.-Tropfen vermutet

Der Pressesprecher der Landespolizeidirektion Wien, Paul Eidenberger, kann über den genauen Tathergang der Vergewaltigung noch keine Angaben machen. Jedenfalls meldete sich das Opfer am 1. Jänner bei der Polizei und gab zu Protokoll, dass es vergewaltigt worden sei. Zuvor feierte die junge Frau am Schwedenplatz Silvester und dürfte alkoholisiert gewesen sein, was die mutmaßlichen Vergewaltiger wohl auszunutzen wussten. Da das Opfer sich nur bruchstückhaft an den Tathergang erinnern konnte, wusste die Frau nicht mehr genau, wie sie in die Wohnung, in der das Verbrechen geschah, gekommen ist. Die Verabreichung von K.o.-Tropfen wird nicht ausgeschlossen.

Alle neun Iraker wegen Vergewaltigung angezeigt  

Am Samstag und Sonntag sind die Iraker, darunter ein 26-Jähriger, der in der Tatwohnung gemeldet ist, in ihren Unterkünften in Wien, in der Steiermark und in Niederösterreich festgenommen worden. Die Staatsanwaltschaft Wien verhängte über alle festgenommenen Beschuldigten die Untersuchungshaft. Sämtliche neun Männer wurde wegen Vergewaltigung angezeigt.

Ob alle neun Flüchtlinge beziehungsweise Asylwerber „unmittelbare Täter“ oder einige von ihnen „Beitragstäter“ waren, könne man vom derzeitigen Ermittlungsstand nicht sagen, meinte der Polizeisprecher Eidenberger. Da allerdings von den Tätern seinerzeit DNA-Spuren  sichergestellt worden sind, können die polizeilichen Ermittler die Tat eindeutig mehreren Personen nachweisen. Die Frau soll nacheinander von den Beschuldigten vergewaltigt worden sein.

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● Die No-Go-Area Duisburg-Marxloh ● [1080P] Reportage Dokumentation Komplett 2016

(Wahrzeichen und Beispiel dafür, wie ein Land verkommt!)

https://www.youtube.com/watch?v=vYZA8bgbGcY

Veröffentlicht am 15.08.2016

Das Bild musste gespiegelt werden, damit das Video in Deutschland nicht gesperrt wird.
Viel Vergnügen beim schauen.
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Auf meinem Kanal sind zudem viele weitere Dokumentation, Reportagen, Serien und Berichte zu finden – täglich aktualisiert!

US-Regierung rät Airlines, Passagiere mit Pestiziden zu besprühen

(Admin: Ich kann nur noch fassungslos den Kopf schütteln: Man behandelt Menschen wie Insekten, sie sind einfach nichts wert!)

Jonathan Landsman

Haben Sie sich nach einem Flug schon einmal unwohl gefühlt? Sie haben es vermutlich auf den Jetlag geschoben oder angenommen, Sie hätten sich bei einem anderen Passagier mit einem Virus angesteckt. Falsch gedacht! Sie hatten vermutlich Kontakt mit einem Insektizid, Pestizid oder anderen toxischen Chemikalien – die die Flugzeug-Crew absichtlich eingesetzt hat.

Flugzeugpassagiere sollten empört sein zu erfahren, dass heute Flugzeuge regelmäßig mit giftigen Chemikalien ausgesprüht werden – und zwar WÄHREND des Flugs, also während sich Reisende im Flugzeug befinden. Das ist tatsächlich wahr, und die US-Regierung fördert die Vergiftung von Flugzeugpassagieren sogar.

Das Vorgehen wird »Desinsektion« genannt – ein Begriff, den die TSA (Transportation Security Administration) oder die Luftfahrtindustrie anscheinend selbst erfunden hat. Die Desinsektion – das Aussprühen von Flugzeugen mit Insektiziden oder Pestiziden – ist nun von internationalem Recht her erlaubt. Laut dem US-amerikanischen Verkehrsministerium ist ihr Zweck der Schutz der öffentlichen Gesundheit, der Landwirtschaft und der Umwelt.

Die Internationale Zivilluftfahrtorganisation und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) geben zu, dass Flugzeugkabinen mit etwas, das sie »schnell wirkendes Insektizid« nennen, ausgesprüht werden – und zwar mit Passagieren an Bord, kurz vor dem Start. Einige Airlines sprühen die Kabine stattdessen mit »Residual-Insektizid-Aerosol« aus, kurz bevor die Passagiere an Bord kommen.

Dies ist eine wirklich abscheuliche Praktik: Die toxischen Chemikalien werden direkt auf die Oberflächen im Flugzeuginneren gesprüht, und, um alles noch schlimmer zu machen, die Passagiere atmen diesen Dreck auch noch ein.

In dem Video werden Flugzeugpassagiere während eines Flugs mit giftigen Chemikalien besprüht, und die Stewardess ermahnt deutlich: »Nicht filmen!« (Achten Sie auf ihren Gesichtsausdruck, während sie die Passagiere ansprüht – der sagt alles!)

Als Passagier stimmt man automatisch zu, mit Pestiziden eingesprüht zu werden, wenn man ein Flugticket kauft

Das Ausbringen toxischer Chemikalien wie Pestizide oder Insektizide in einer geschlossenen, unter Druck gesetzten Flugzeugkabine ist mehr als alarmierend. Es ist ein Angriff auf die Sinne und die Nervensysteme der Passagiere.

Wer schon gesundheitliche Probleme oder ein geschwächtes Immunsystem hat, trägt natürlich ein noch höheres Risiko für unerwünschte Nebenwirkungen.

Doch alle Passagiere, die diesen giftigen Chemikalien ausgesetzt werden, »akzeptieren« diese Maßnahme – auch wenn sie sich dessen nicht bewusst sind. Die Tatsache, dass auf einem Flug die Kabine ausgesprüht wird, steht beim Kauf des Tickets im Kleingedruckten. Die Passagiere willigen also mit dem Erwerb des Tickets stillschweigend ein, dass sie während eines Flugs, bei dem diese Praktik angewandt wird, besprüht werden.

Das Besprühen von Flugzeugpassagieren mit toxischen Pestiziden und Insektiziden führt zu schwerwiegenden Nebenwirkungen

Viele Passagiere berichten von gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch das Besprühen mit giftigen Chemikalien während des Flugs. Grippeähnliche Symptome, Probleme mit den Nebenhöhlen, Ausschläge, Kopfschmerzen und geschwollene Gelenke sind nur ein paar der Folgen. Es kam auch schon zu weit schlimmeren Problemen wie akuten Atemwegserkrankungen und anaphylaktischem Schock. Auch über chronische Beschwerden des Nerven- und Immunsystems wurde berichtet.

Die gängigsten Pestizide für Flugzeugkabinen sind synthetische Pyrethroide, insbesondere Permethrin und d-Phenothrin. Man beachte: Sie töten Insekten, indem sie deren Nervensystem angreifen. Aber was richten diese Chemikalien im menschlichen Nervensystem an? Zahlreiche Studien bringen Permethrin mit der Parkinson-Krankheit in Zusammenhang. Das muss ein Ende haben!

Die WHO leugnet Gesundheits- und Sicherheitsprobleme aufgrund von Flugzeug-Pestiziden

Es überrascht nicht, dass die WHO die Symptome und Befürchtungen der Passagiere herunterspielt. Laut WHO gibt es »keinerlei Beweise« dafür, dass diese Insektizide ein Risiko für die menschliche Gesundheit darstellen. Die Sprays seien sicher.

Die Überheblichkeit hinter diesen Statements ist beängstigend. Selbst der Laie weiß, dass man chemische Sprays nicht in geschlossenen Räumen verwenden darf. Vorerst ist die einzige Möglichkeit, den Insektiziden auszuweichen, auf Flüge mit dieser Praktik zu verzichten. Doch die Fluggesellschaften sollten strengstens ermahnt werden, nicht toxische Maßnahmen für die Schädlingsbekämpfung zu suchen.

Die Quintessenz: Ehe Sie einen Flug buchen, rufen Sie bei der Airline an und stellen Sie die Frage: »Versprühen Sie auf diesem Flug Insektizide?«

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 http://info.kopp-verlag.de/
Ging die Welt gestern zu Ende und keiner hat es bemerkt?

Ging die Welt gestern zu Ende und keiner hat es bemerkt?

Avatar von crae´dorDie Stunde der Wahrheit

Gefunden auf: http://www.politaia.org/freie-energie-2/ging-die-welt-gestern-zu-ende-und-keiner-hat-es-bemerkt/

Das Ende des Kohlenwassertstoff/Fiat-Währungssystems oder eine großartige Videofälschung? Das Keshe-Gerät kommt auf Umwegen zum Weißen Haus

Von Gordon Duff – Übersetzung von politaia.org

https://youtu.be/7Jf3tEB0QuU

Das Gerät, welches [im obigen Video] zu sehen ist, wurde von einem von insgesamt 5 Teams entwickelt, welches die neue Keshe-Technologie testet, die jegliche Abhängigkeit von Wind- und Kernenergie – und selbstverständlich auch von Öl und Kohle – beenden soll. Wenn wir unseren Augen trauen können, versorgt die Apparatur genügend Haushaltsgeräte [mit Strom] , um ein ganzes Haus betreiben zu können.

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Es ist eine Besiedlung, keine Einwanderung. Es sind Siedler, keine Flüchtlinge.

Aus meiner Sicht ist eine geplante Invasion!

Avatar von UnbekanntTerraherz

https://youtu.be/-ChsVVYAuyY

Diese 4 Minuten von Dr. Ley sollte jeder gesehen haben.
Es ist eine Besiedlung, keine Einwanderung.
Es sind Siedler keine Flüchtlinge.
Quelle: https://www.facebook.com/MartinSellne…

KeinKanalName

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Pharmakonzerne versehen Medikamente mit Mikrochips

(Admin: Diese Meldung ist schon einige Jahre alt: http://info.kopp-verlag.de/ und http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/ berichteten darüber. Ich halte es für wichtig, noch ´mal darauf hinzuweisen, weil jetzt im großen Stil Jod-Tabletten verteilt werden sollen, die an sich schon schädlich genug sind. Jodid ist ein Gift. Dr. Mauch wies darauf hin und bezeichnete es als Sondermüll, den der Körper nicht verstoffwechseln könne. Kann man hier nachlesen:

http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/fluor-und-jod-sondermuell-fuer-die-gesundheit )

Von: http://liebeisstleben.com/

Pharmakonzerne versehen Medikamente mit Mikrochips

Volksbetrug: Vortäuschung falscher Tatsachen | 14.08.2016 | www.kla.tv/8822 (Dokufilm)

Veröffentlicht am 14.08.2016

► Das Vortäuschen von falschen Tatsachen nennt man Betrug. ✓ http://www.kla.tv/8822 Im normalen Geschäftsleben kann ein Vertrag als ungültig erklärt werden, wenn ein sogenannter „Grundlagen-Irrtum“ vorliegt. Wie aber sieht das hinsichtlich der uns versprochenen Herrschaftsrechte aus?

WICHTIGER HINWEIS: Solange wir nicht gemäss der Interessen und Ideologien des Westens berichten, müssen wir jederzeit damit rechnen, dass YouTube weitere Vorwände sucht um uns zu sperren. Vernetzen Sie sich darum heute noch internetunabhängig!http://www.kla.tv/vernetzung

Sie wollen informiert bleiben, auch wenn der YouTube-Kanal von klagemauer.tv aufgrund weiterer Sperrmassnahmen nicht mehr existiert? Dann verpassen Sie keine Neuigkeiten: http://www.kla.tv/news

von is.
Quellen/Links:

Paris „räumt“ 13.000 Migranten aus Straßencamps – schon 30 Razzien

13.000 obdachlose Migranten wurden aus Straßencamps überall in Paris vertrieben. Die Polizei führte in den vergangenen Wochen rund 30 Razzien durch, um die ausufernden Lager gewaltsam zu räumen. Das größte Camp hatte 2.700 Einwohner. Grund für das harte Durchgreifen soll auch die Terrorlage sein. Doch die Lager bilden sich immer wieder …
Migrants wait during the evacuation from a makeshift camp by French gendarmes, on July 22, 2016 in Paris.
Between 1,200 and 1,400 people, mostly men, from Eritrea, Somalia and Afghanistan, were in this camp near the metro stations Jaures and Colonel Fabien. / AFP / JACQUES DEMARTHON        (Photo credit should read JACQUES DEMARTHON/AFP/Getty Images)

13.000 obdachlose Migranten wurden in den vergangenen Wochen aus Straßencamps überall in Paris vertrieben. Das geht aus Zahlen des französischen Innenministeriums hervor, die vom britischen Express berichtet wurden. Die Polizei führte rund 30 Razzien durch, um die ausufernden Lagerplätze gewaltsam zu räumen, die sich an verschiedenen Stellen der französischen Hauptstadt immer wieder bilden.

Es handelt sich um improvisierte Lager auf Gehwegen, unter Bahnlinien oder neben Kanälen, wo Migranten in Zelten und manchmal nur mit Schlafsäcken, Matratzen oder Pappe im Freien hausen. Vor wenigen Tagen wurde ein Lager von 2.700 Personen „geräumt“ wobei auch Tränengas zum Einsatz kam. Die Polizei musste die sich Weigernden teilweise mit Gewalt wegschleppen. Einige kamen in Abschiebehaft und sollen laut Dublin-Abkommen in jenes europäische Land abgeschoben werden, das sie als erstes betraten. Andere wiederum wurden mit Bussen in Notunterkünfte gekarrt. Und manche von ihnen sind in Frankreich sogar schon als Asylbewerber anerkannt, leben aber trotzdem auf der Straße, weil sie keinen Job finden, berichteten französische Medien.

Paris hat lange weggeschaut

Das Problem mit den Straßencamps gibt es schon länger – doch lange hatte die Pariser Stadtverwaltung weggeschaut. Die Camps wurden geduldet, auch weil es nicht genügend Notunterkünfte oder den Willen gab, all die Menschen aufzunehmen.

Das nun auf einmal ein hartes Durchgreifen erfolgt, hat mit den jüngsten Terroranschlägen und dem drastischen Rückgang der Tourismuszahlen in Paris zu tun, schreibt der Express. Die Stimmung in der Hauptstadt sei „bereits am Nullpunkt“, nachdem wegen der Terrorangst mehrere beliebte Sommerfestivals abgesagt oder verkleinert wurden. Auch sei Paris aufgrund des von Hollande verhängten Ausnahmezustandes voller Sicherheitskräfte.

Am 22. Juli wurde ein Camp von 2.600 Migranten unter einer Bahnlinie in Nordparis geräumt, dessen Bewohner hauptsächlich aus Afghanistan, Eritrea und Somalia kamen, berichtete Radio France International. Am gleichen Tag wurden 1.400 bis 1.600 Menschen von den Metrostationen Jaurès und Colonel Fabien vertrieben, darunter auch rund 100 Frauen, Kinder und Familien, berichtete die Daily Mail. Auch hier die genannten Herkunftsländer.

Migrants are evicted from a makeshift camp by French gendarmes, on July 22, 2016 in Paris. Between 1,200 and 1,400 people, mostly men, from Eritrea, Somalia and Afghanistan, were in this camp near the metro stations Jaures and Colonel Fabien. / AFP / JACQUES DEMARTHON (Photo credit should read JACQUES DEMARTHON/AFP/Getty Images)

Wohin mit Tausenden Obdachlosen?

„Es hat keinen Sinn, sie kommen wieder“ sagte ein Anwohner in einer Reportage von „Le Figaro„. Dort beschreiben Pariser Einheimische, dass die Lager rotieren – und Stunden nach dem die Straßenreinigung die Gehwege leergefegt hat, von Neuem entstehen. Die Anwohner, die den Kampierenden mit Dingen wie Decken, Seife und dem Nötigsten zu helfen versuchen, verlieren die Lust, damit ständig wieder von vorn anzufangen, so der Bericht. Denn alle ihre spontanen Hilfsgüter werden weggeschmissen, sobald die Polizei ein Lager räumt – dann gilt einfach alles als Müll, was auf der Straße liegt.

„Die Anwohner sind die Situation leid. Zuvor hatten sie eine gewisse Empathie und Solidarität“, kommentierte eine Frau die Räumung der Avenue de Flandre am 11. August.

Im Mai verkündete die Bürgermeisterin Anne Hidalgo, dass ein vernünftiges Flüchtlingslager mit Infrastruktur eingerichtet werden soll – betriebsfertig voraussichtlich im September, berichtete Daily Mail.

Pierre Henry, Leiter der französischen Hilfsorganisation Terre d’Asile, rief andere französische Städte auf, Notunterkünfte zur Verfügung zu stellen. Frankreichs Regionalhauptstädte sollten Flüchtlinge aufnehmen und damit Paris und Calais entlasten, die derzeit Hauptmagneten für Migranten sind.

Erst dieser Tage erklärte die Polizei in Calais, sie habe die Kontrolle über das berüchtigte „Dschungel“-Lager verloren. Die Fahndung nach Terroristen sei dort „nicht mehr möglich“. Sobald Beamte versuchten das Areal zu betreten, würden sie mit Eisenstangen und Steinen attackiert. Im „Dschungel“ halten sich derzeit 9.000 Personen auf. Siehe:

Dschungel von Calais außer Kontrolle: Terrorbekämpfung „nicht mehr möglich“, sagt Polizei

Migrants react as they are evicted from a makeshift camp by French gendarmes, on July 22, 2016 in Paris. Between 1,200 and 1,400 people, mostly men, from Eritrea, Somalia and Afghanistan, were in this camp near the metro stations Jaures and Colonel Fabien. / AFP / JACQUES DEMARTHON (Photo credit should read JACQUES DEMARTHON/AFP/Getty Images)

Es kam zum Tränengas-Einsatz der Polizei.         Foto: JACQUES DEMARTHON/AFP/Getty Images

TOPSHOT - Migrants are evicted from a makeshift camp by French gendarmes, on July 22, 2016 in Paris. Between 1,200 and 1,400 people, mostly men, from Eritrea, Somalia and Afghanistan, were in this camp near the metro stations Jaures and Colonel Fabien. / AFP / JACQUES DEMARTHON (Photo credit should read JACQUES DEMARTHON/AFP/Getty Images)

(rf)

http://www.epochtimes.de/

Willy Wimmer über Asylkrise: „Merkel hat gepfuscht und der Deutsche Bundestag zieht sie nicht zur Rechenschaft“

(Admin: Na, lieber Herr Wimmer, sie haben ja in vielen Aspekten recht mit ihrer Kritik, aber daß Merkel gepfuscht haben soll, will mir einfach nicht in den Kopf. Nee, nee, die macht das schon ganz richtig und sie funktioniert bestens im Sinne ihrer Auftraggeber. Ich kann ja verstehen, daß Sie das nicht öffentlich sagen wollen oder dürfen, aber bei der Wahrheit müssen wir schon bleiben.

Merkel hat für ihre gute Arbeit im Sinne der Eliten den Coudenhove-Kalergi-Europa-Preis 2011 erhalten. Falls Sie die Pläne nicht kennen, einfach mal googeln. Kann auch Kaufmann- oder Hooton-Plan heißen. Den Morgenthau-Plan gibt es auch noch. Alle haben eines gemeinsam, sie beschäftigen sich mit der Ausrottung des Deutschen Volkes.

Und auch einen Bundestag haben wir nicht. Wovon auch! Merkel ist Geschäftsführerin der Firma BRiD, wir haben eine Staatssimulation und der Bundestag ist eine Farce, so sieht es aus.

Also, kritisieren ist ja ganz nett. Aber wir haben unser Leben zu schützen, da muß man schon mit Klartext kommen!)

Die Bundesregierung und die Kanzlerin haben, nach dem Amtseid und nach dem deutschen Gesetz, die Pflicht, das Staatsgebiet und das deutsche Volk zu schützen. Auch vor Migration, vor allem illegaler Migration, sagt Willy Wimmer. Doch Bundeskanzlerin Angela Merkel habe im September 2015 die eigenen „deutschen und europäischen Gesetze beiseite gefegt“. Darüber hinaus verweigerte sie es dem Bundesinnenminister, die deutschen Grenzen mit einem Einsatz der Bundespolizei zu schützen…
CDU-Urgestein Willy Wimmer Foto: Twitter/Screenshot

Willy Wimmer, ein deutscher Politiker der CDU der 33 Jahre lang dem Bundestag angehörte, kritisiert die derzeitige Flüchtlingspolitik scharf.

Eine Bundesregierung und die Bundeskanzlerin seien „nach dem Amtseid und nach dem deutschen Gesetz verpflichtet, das Staatsgebiet und das deutsche Volk zu schützen, auch vor Migration, vor allen Dingen, wenn es eine illegale Migration ist,“ sagt Wimmer im Interview mit „Pars Today“.

Jeder Staat auf dieser Welt müsse sicherstellen, dass die eigenstaatlichen Grenzen geschützt würden, was die illegale Zuwanderung anbetrifft. Doch im September 2015, habe Kanzlerin Angela Merkel (CDU) „wegen eines Vorfalls in Ungarn die eigenen deutschen und europäischen Gesetze auf diesem Feld beiseite gefegt und seitdem wird ein Schutz der deutschen und der europäischen Grenzen jedenfalls durch die Entscheidungen der Bundesregierung nicht sichergestellt,“ so der CDU-Mann.

Bundesinnenminister Thomas de Maizière habe damals die deutschen Grenzen mittels Einsatz der Bundespolizei schützen wollen. Doch die Kanzlerin habe dies nach Angaben der Presse ausdrücklich untersagt, fährt Wimmer, der zwischen 1985 und 1992 verteidigungspolitischer Sprecher der CDU/CSU und dann Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung war, fort.

„Man muss davon ausgehen, dass die Bundeskanzlerin, was die eindeutige Gesetzeslage unseres Landes anbetrifft, quasi gefputscht hat und der Deutsche Bundestag – aus welchen Gründen auch immer – sie bis heute nicht zur Rechenschaft gezogen hat.“

„Vor allem Amerika müsste Flüchtlinge aufnehmen“

Die Vereinigten Staaten, das Vereinigte Königreich und Frankreich hätten in den vergangenen Jahren die Kriege zwischen Afghanistan und Mali losgetreten. Sie „haben unsere gesamte Nachbarschaft in Schutt und Asche gelegt“, kritisiert der 73-Jährige die Kriegspolitik der Länder.

Deshalb müssten vor allem diese Staaten Flüchtlinge aufnehmen – allen voran die Vereinigten Staaten. Es sei jedoch bekannt, dass gerade die USA sich weigern Flüchtlingen Obdach zu gewähren. Dies mache deutlich, in welcher Situation sich Europa befinde.

Viele der Migranten kämen nicht aus Kriegsgebieten wie Syrien oder dem Irak, sondern hätten ganz andere Gründe, nach Europa zu kommen. „Sie kommen aus Schwarzafrika genauso gut wie aus Bangladesch und Malaysia und Indonesien. Also vor diesem Hintergrund haben wir es mit einer Entwicklung zutun, wo die Bundesregierung ihrer Aufgabe als Regierung schon seit langem nicht mehr entspricht,“ fügt Wimmer hinzu. (so)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/willy-wimmer-ueber-asylkrise-merkel-hat-gepfuscht-und-der-deutsche-bundestag-zieht-sie-nicht-zur-rechenschaft-a1922643.html