Steinmeier in Russland: Deutsche Außenpolitik wird nicht mehr ernst genommen

Steinmeier in Russland: Deutsche Außenpolitik wird nicht mehr ernst genommen

Die deutschen Medien zeigen sich unzufrieden mit den Ergebnissen, die Außenminister Steinmeier aus Russland mitbrachte. Dass die deutsche Außenpolitik in Moskau nicht ganz ernst genommen wird, dürfte allerdings vor allem selbstverschuldet sein.

von Malte Daniljuk

Die deutschen Leitmedien sind empört: „Russland lässt Steinmeier abblitzen.“ Dabei habe der deutsche Außenminister doch nur das Beste im Sinn gehabt, nämlich ein bisschen humanitäre Hilfe für die eingeschlossene Bevölkerung in Aleppo. Dort wurden die vom Westen unterstützten islamistischen Söldner gerade von der syrischen Armee eingekesselt.

Wie es dazu kommen konnte, berichtet heute noch einmal die NZZ. Seit dem Jahr 2012 lieferten westliche Geheimdienste, die Türkei und die Golfstaaten Waffen im Wert von mindestens 1,2 Milliarden Dollar an die Anti-Assad-Söldner in Syrien. Immer wieder hatte das russische Außenministerium an den Westen appelliert, die Unterstützung für die Terroristen in Syrien einzustellen.

Natürlich wurden diese Forderungen souverän ignoriert. Inzwischen ist Syrien komplett zerstört. Die Hälfte der Bevölkerung befindet sich auf der Flucht. Aber siehe da: Kaum geraten die islamistischen Söldner in der strategisch entscheidenden Stadt Aleppo militärisch ins Hintertreffen, entdeckt der Westen überraschend seine humanitären Verpflichtungen in Syrien.

„Die humanitäre Situation in Aleppo ist katastrophal. Das kann und darf so nicht weitergehen.“

Die Regierungssprecher beim ZDF kolportieren:

„Dem deutschen Außenminister brennt wie der ganzen Bundesregierung die verzweifelte Lage in der syrischen Stadt Aleppo auf den Nägeln.“

Der russische Außenminister antwortete darauf mit dem leider begründeten Hinweis, bei jeder humanitären Aktion müsse sichergestellt werden, dass „Hilfsgüter“ nicht in die Hände von Terroristen fallen. Immerhin fielen „Hilfsgüter“ des Westens jahrelang in den von militanten Islamisten kontrollierten Gebieten vom Himmel. Anschließend werden die dort enthaltenen Waffen – Made in US, France and Germany – von der syrischen Armee in den Depots des IS und bei al-Nusra entdeckt.

Erst als der russische Präsident Putin auf dem G20-Gipfel in Antalya mit den Überweisungsbelegen „aus über 40 Ländern, darunter mehrere G20-Mitglieder“ wedelte, aus denen die Terroristen in Syrien unterstützt werden, bemüßigte man sich im Westen, zumindest symbolisch etwas gegen die Einkommensquellen des IS zu unternehmen. Die verdeckten Waffenlieferungen laufen selbstverständlich weiter, wie die Financial Times erst letzte Woche berichtete.

Auch wenn die Bundesregierung nicht an erster Stelle zu nennen ist, was die Unterstützung der Terroristen und Söldner in Syrien betrifft, sickerte doch bisher nicht durch, dass Außenminister Steinmeier in den letzten Jahren seinen Kollegen aus den USA, Großbritannien und Frankreich einmal bedeutet hätte, was deren Politik in Syrien an humanitären Folgen zeitigte. Ein beherztes: „Das kann und darf so nicht weitergehen“ wäre seit 2012 unzählige Mal überfällig gewesen.

Aber als es vor den Verhandlungen in Genf darum ging, die Verbündeten des Westens in Syrien als das zu bezeichnen, was sie sind, nämlich Terroristen, da hatte der deutsche Außenminister sein Herz für die Kopfabschneider von Ahrar-al-Sham entdeckt. Nur zur Erinnerung: Die heute von Steinmeier geforderte Waffenruhe hatten die von ihm benannten islamistischen „Verhandlungspartner“ erst vor wenigen Wochen platzen lassen.

Um es kurz zu machen: Die deutsche Außenpolitik hat in den letzten Jahren nicht gerade damit geglänzt, die humanitäre Situation der Syrerinnen und Syrer zu gewährleisten, notfalls auch gegen die Interessen ihrer NATO-Partner. Dass der deutsche Außenminister sich nun plötzlich als Samariter inszeniert, dürfte in Moskau eher auf Irritation gestoßen sein. Sergej Lawrow beschied den deutschen Kollegen denn auch, dass man sich nun „mit den Amerikanern über das Vorgehen in Syrien“ abstimme.

Selbst beim Thema Ukraine scheint das inzwischen mehr Erfolg zu versprechen. Angesichts des offen terroristischen Vorgehens gegen die Krim ermahnte US-Vizepräsident Joe Biden die Regierung in Kiew zu „mehr Zurückhaltung“ und forderte Poroschenko auf, dieser müsse „seinen Teil tun“, um eine Eskalation der Lage zu verhindern.

Dabei agiert Biden keineswegs im luftleeren Raum. Das gesamte außenpolitische Establishment der USA – vomAtlantic Council bis Foreign Policy – diskutiert seit Monaten die unglaubliche Korruption und den nationalistischen Wahn der Poroschenko-Regierung. Die moralische Verkommenheit der nach dem Putsch vom Februar 2014 eingesetzten Machthaber erweist sich inzwischen als dysfunktional für westliche Interessen.

In Berlin übt man sich unterdessen in Nibelungen-Treue. Hier ist kein Wort der Kritik an der ukrainischen Regierung zu hören. Gerade erst haben sich der deutsche Außenminister und Federica Mogherini auf die Redewendung geeinigt, Moskau müsse erst die „Minsk-Vereinbarungen vollständig erfüllen“, bevor die EU ihre Sanktionen aufhebt. Zwar ist die Russische Föderation in der Ukraine keineswegs am inneren Konflikt beteiligt, Russland sitzt im Gegenteil zusammen mit Deutschland und Frankreich als Garantiemacht des Abkommens am Tisch.

Aber der SPD-Außenminister fabuliert öffentlich über angebliche russische Verfehlungen, obwohl jeder Laie unschwer erkennen kann, dass die Regierung der Ukraine eine Umsetzung von Minsk 2 blockiert.

Wie die Verhältnisse in der einstigen Arbeiterpartei liegen, demonstrierte vor kurzem Erhard Eppler. Einen sehr lesenswerten Text unter dem Titel „Wider die Spaltung Europas: Für eine neue Verständigung mit Russland“veröffentlichte er ausdrücklich als Privatperson und nicht als SPD-Mitglied. Seine Genossen Steinmeier und Erler halten unterdessen brav transatlantische Redewendungen in die Luft. Ob die SPD mit diesem außenpolitischen Kurs im nächsten Jahr die Wahlen gewinnt?

US-Denkfabrik empfiehlt Polen Cyber-Angriff auf Russland

Die US-Denkfabrik Atlantic Council empfiehlt Polen Cyber-Angriffe auf die Metro von Moskau, Stromkraftwerke und Fernsehsender in Russland – auch wenn der Kreml keinen Anlass dazu geben sollte. Polen müsse seine Schlagkraft unabhängig unter Beweis stellen.

Nato-General Philip M. Breedlove ist Direktor am Atlantic Council. (Foto: dpa)

Nato-General Philip M. Breedlove ist Direktor am Atlantic Council. (Foto: dpa)

Die US-Denkfabrik Atlantic Council hat einen Bericht mit dem Titel „Alarmiert für Abschreckung: Wie Polen und die Nato einem wiedererstarkenden Russland begegnen sollten“ veröffentlicht, worin sie Polen einen Angriff auf Russland empfiehlt. „Polen sollte bekannt geben, dass es ein Recht darauf habe, offensive Cyber-Operationen (und nicht notwendigerweise nur als Reaktion auf Cyber-Attacken) auszuführen. Die Behörden könnten auch potenzielle Ziele vorschlagen, die die Moskauer Metro, das Stromwerk von St. Petersburg oder die russischen staatlichen Medien wie RT umfassen.“

Zudem müsse Polen erklären, dass es sich das Recht vorbehält, Spezial-Truppen in die russische Enklave Kaliningrad zu entsenden, falls es attackiert wird. Dort müssten die polnischen Truppen dann hochwertige Ziele wie Raketen-Systeme zerstören, die durch Störungssender nicht auszuschalten sind.

Die Denkfabrik wörtlich: „Polen sollte seine Fähigkeit unter Beweise stellen, unabhängig Waffen ins Visier zu nehmen und seine Truppen und Kapazitäten in Gang zu bringen. Es muss auch seine Fähigkeit zeigen, Truppen in das Baltikum und möglicherweise nach Rumänien zu bewegen.“

Das Atlantic Council ist eines der führenden Denkfabriken in den USA. Seine Hauptaufgabe ist, sich mit Fragen der internationalen Herausforderungen auseinanderzusetzen und dabei die transatlantische Kooperation zu fördern. Es hat enge Beziehungen zu wichtigen internationalen Entscheidungsträgern und will die weltweite „US-Führung“ erhalten., so die Washington Times.

Die Mitarbeiter und Führungsriege der Denkfabrik bestehen hauptsächlich aus ehemaligen und aktiven Militärs und Diplomaten. Zu den Direktoren des Atlantic Council gehören unter anderem Philip M. Breedlove und Wolfgang Ischinger.

Derzeitiger Vorsitzender des Atlantic Councils ist Jon Huntsman junor. Huntsman ist ein US-Diplomat und war von 2009 bis 2011 US-Botschafter in China. Zuvor war er Mormonen-Missionar in Taiwan.

 http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/

Warum Impfstoffe, Pestizide und Chemtrails die Top 3 der Massenvernichtungswaffen sind

S. D. Wells

Ehe wir uns näher mit diesen äußerst umstrittenen Themen befassen, ist zu klären, was man im Einzelnen unter diesen Begriffen versteht, denn man muss immer auch betrachten, was sie für die heutige »Wissenschaft«, die Politik, die Umwelt und natürlich für die menschliche Gesundheit und Sicherheit bedeuten.

Eine Massenvernichtungswaffe ist eine chemische, nukleare, radiologische oder biologische Waffe, die eine große Anzahl von Menschen töten oder stark beeinträchtigen kann, ganz zu schweigen von den massiven Schäden an menschengemachten Bauwerken und der Biosphäre.

Pestizide sind die einzigen toxischen Substanzen, die absichtlich in unserer Umwelt ausgebracht werden (und zwar regelmäßig), um Lebewesen zu töten. »Pestizid« ist der Oberbegriff für Substanzen, die Unkraut (Herbizide), Insekten (Insektizide), Pilze (Fungizide) und Nagetiere (Rodentizide) oder andere landwirtschaftliche Schädlinge (pests) töten.

Chemtrails sind Teil einer fortlaufenden Massenverteilung von biologischen Abfallprodukten und Pestiziden in der Luft. Anfangs schauen sie wie normale Kondensstreifen am Himmel aus, sie sind aber leicht davon zu unterscheiden. Denn sie lösen sich viel langsamer auf, weil sie nicht durch eine normale Kondensation auf Wasserbasis gebildet werden. Chemtrails sind also viel dichter als Kondensstreifen und breiten sich häufig x- oder gitterförmig am Himmel aus.

Impfstoffe sind experimentelle Injektionen von krankmachenden Wirkstoffen, die beim Menschen eine unnatürliche überbordende Immunreaktion auslösen sollen, um die Auswirkungen späterer Infektionen durch »wilde« Pathogene zu mildern. Die Wirksamkeit von Impfungen wurde weder in der Theorie noch in der Praxis jemals schlüssig nachgewiesen.

Tatsächlich erwachen »abgetötete« oder »abgeschwächte« Mikroben und Viren im geimpften Menschen wieder zum Leben und rufen die höchst ansteckende Krankheit hervor, vor der die Immunisierung eigentlich schützen sollte, und sorgen für deren Ausbreitung. Selbst wenn das geimpfte Opfer von dem inaktiven Virus nicht sofort krank wird – bekannte krebserregende Wirkstoffe und genetisch veränderte Organismen sind inzwischen in allen Impfstoffen enthalten, auch in Grippeschutzimpfungen, und können kurz- wie langfristig zu ernsthaften gesundheitlichen Schäden führen.

Einige dieser Wirkstoffe oder »Hilfsmittel« sind Quecksilber (als Thiomersal ausgewiesen), Mononatriumglutamat (MNG), Formaldehyd (Balsamierflüssigkeit) und Aluminium (das nachweislich Alzheimer auslösen kann). Kein einziger Impfstoff hat sich jemals als für den menschlichen Körper sicher erwiesen – trotz bezahlter, von den Herstellern veröffentlichter Studien. Heute übliche Impfungen tragen erwiesenermaßen zur Ausbreitung von mehr als 25 ansteckenden Krankheiten bei, darunter Kinderlähmung und Masern.

Biologische und chemische Waffen werden in Amerika und in Entwicklungsländern zur Bevölkerungskontrolle eingesetzt

Kein anderes Land der Welt hat ein größeres Interesse daran, das Bevölkerungswachstum einzuschränken, als die USA, insbesondere wenn es um Eugenik geht – um das ethnischen Profiling und die gehinderte Vermehrung der farbigen Bevölkerung –, während die Globalisten und Superreichen behaupten, den Minderheiten und Unterprivilegierten mit »Nahrung« und »Medikamenten« zu helfen.

Tatsächlich erlaubt das US-Gesetz, chemische und biologische Wirkstoffe an der Zivilbevölkerung zu testen. Es gibt zwar keine entsprechende Genehmigung, aber kein demokratisches Abstimmungsverfahren schützt hier das Wohlergehen von Menschen, Tieren und der Umwelt. Und viele selbst erklärte Philanthropen wie Bill Gates oder George Soros unterstützen Entvölkerungsmaßnahmen durch die Finanzierung, Promotion und Verbreitung gentechnisch veränderter Lebensmittel (krebserregender, pestizidbeladener Nahrungsmittel) sowie durch die Impfung ahnungsloser Bürger mit toxischen Substanzen.

Unter dem Deckmantel der Nächstenliebe werden »unerwünschte« Bevölkerungsschichten durch Lebensmittel und Medikamente, die ihnen angeblich helfen sollen, systematisch ausgemerzt. Impfstoffe wie jene gegen DTaP und HPV machen weibliche Teenager unfruchtbar. Die Kenya Catholic Doctors Association klagt die UNICEF und die WHO an, Millionen von Mädchen am Beginn ihres gebärfähigen Alters unter dem Deckmantel des »Anti-Tetanus«-Impfprogramms (finanziert von der kenianischen Regierung) sterilisiert zu haben. Wissenschaftliche Studien unabhängiger Laboratorien ergaben, dass mindestens ein halbes Dutzend der getesteten Tetanus-Impfstoffe aus verschiedenen Regionen Kenias die schlimmsten Befürchtungen bestätigen: Sie wurden positiv auf  das hCG-Antigen getestet, das in Verhütungsimpfstoffen enthalten ist.

Zika-Virus-Schwindel: Tatsächlich verursacht die Ausbringung von »Naled« die Geburtsfehler, die die Massenmedien auf Zika zurückführen

Gerade jetzt findet auf einem 25 Quadratkilometer großen Gebiet im Miami-Dade County ein von der US-amerikanischen Umweltbehörde EPA und der Gesundheitsbehörde CDC genehmigter Krieg gegen Menschen statt – unter dem Vorwand des Zika-Virus-Schwindels. Das höchst toxische Insektizid »Naled« enthält Dibrom, das schon in geringen Konzentrationen beim Menschen nachweislich zu Geburtsfehlern führt. Im Endeffekt wird hier also im Namen der Insektenbekämpfung ein Massenvernichtungsmittel eingesetzt – und die US-Bevölkerung ist durch fluoridiertes Wasser und Pharmazeutika derart verblödet worden, dass sie tatsächlich glaubt, die Regierung würde sich um sie sorgen und wolle ihr helfen.

 

Turn-Star Hambüchen gewinnt Olympia-Gold am Reck

(Admin: Brot und Spiele zum Ablenken von dem, was uns bevorsteht? Nun ja, dem kleinen Hanbüchen gönne ich seinen Sieg, wie allen Sportlern, die das ganze Jahr (oder eben 4 Jahre) hart trainieren. Viel mehr Chancen wird auch nicht mehr bekommen. )

„Ich muss sauber durchkommen, und ich muss stehen“, hatte Hambüchen vorher gesagt. Das gelang.
Fabian Hambüchen gewinnt Gold am Reck. Foto: Sören Stache/dpa
Fabian Hambüchen hat seine Turn-Karriere mit dem Olympiasieg am Reck gekrönt. Der erfolgreichste Deutsche der Turn-Geschichte siegte bei den Sommerspielen von Rio de Janeiro vor dem Amerikaner Danell Leyva und dem Briten Nile Wilson.
Es ist das erste Turn-Gold für die Deutschen seit dem Erfolg von Andreas Wecker aus Berlin bei den Spielen 1996 in Atlanta.

Insgesamt gewann Hambüchen damit 27 Medaillen bei internationalen Meisterschaften, darunter auch Olympia-Bronze in Peking 2008 und Silber vor vier Jahren in London. Diesmal wurde es sogar Gold. Mit einer perfekten Flugshow am Königsgerät holte sich der Wetzlarer 15,766 Punkte, die danach von niemandem mehr übertroffen wurden.

Das vierte olympische Reck-Finale sollte der Höhepunkt der Laufbahn für Hambüchen werden. Mit fünf Jahren hatte Papa Wolfgang ihn das erste Mal mit in die Turnhalle genommen, nun stand der Vater mit einer Sondergenehmigung im großen Finale an der Seite seines Sohnes.

Hambüchen hatte sich nach Platz eins im Vorkampf bemüht, die hohen Erwartungen zu dämpfen. Gleich als Erster der acht Finalisten musste er ans Reck. Der 28-Jährige hatte sich bei seiner Übung für die bewährte 7,3-Variante entschieden, die ihm in Rio zuvor zweimal perfekt gelungen war. „Ich muss sauber durchkommen, und ich muss stehen“, hatte Hambüchen vorher gesagt. Das gelang.

Top-Favorit Epke Zonderland brachte sich mit einem bösen Sturz vom Reck um alle Medaillenchancen. Der Niederländer turnte seine Übung sichtbar im Gesicht gezeichnet trotzdem zu Ende. Auch alle anderen Konkurrenten kamen danach nicht mehr an den Bestwert von Hambüchen heran, dessen langes Zittern schließlich mit Gold belohnt wurde.

(dpa)

Nach Milosevic-Freispruch: Kriegsverbrechen-Anschuldigung war gefälscht

(Admin: Die Sieger schreiben immer die Geschichte und können hinterher alles drehen, wie sie es brauchen. Durch den Besitz der Lügenpresse haben sie ja auch leichtes Spiel. In manchen Fällen wird sogar, wenn es nötig erscheint, ein ganzes Volk umerzogen! Es muß wohl noch einige Zeit vergehen, bis alles aufgedeckt wird und die wirklich Schuldigen ihrer gerechten Strafe zugeführt werden können. Vielen Dank für diesen Beitrag.)
Von: http://brd-schwindel.org
 Slobodan Milosevic Grabstelle

von Sputnik

Der Freispruch von Slobodan Milosevic, Ex-Präsident Serbiens und Jugoslawiens, beweist, dass die Anschuldigungen zu den Militärverbrechen während des Bosnienkrieges 1992 bis 1995 gefälscht und die folgenden Bombardements von Belgrad sowie zahlreiche Opfer sinnlos waren, wie der bekannte italienische Journalist und Publizist, Giulietto Chiesa, sagt.

„Ich erinnere mich sehr gut an all das, was geschah. Alle Anschuldigungen gegen Serbien und Milosevic wurden konstruiert. Es gab Bombardements, viele Menschen sind umsonst ums Leben gekommen“, sagte er Ex-Abgeordnete des Europaparlaments gegenüber dem russischen Radiosender „Vesti FM“.

Das Uno-Kriegsverbrechertribunal zum früheren Jugoslawien hat den Endbescheid über den Freispruch von Milosevic am 24. März dieses Jahres getroffen. „Jetzt ist August. Und alle schweigen, die Medien schreiben nichts darüber“, so Chiesa. Es habe noch keine formelle Erklärung zu dem Freispruch von Milosevic gegeben. Die Entscheidung wird der Beschluss des Tribunals zum Fall bosnischer Serben von Radovan Karadzic beinhalten, der vom Haager Tribunal zu 40 Jahren Gefängnis verurteilt wurde.

Im Zusammenhang mit dem Kosovokrieg wurde Milosevic 1999 als erstes Staatsoberhaupt noch während seiner Amtsausübung von einem Kriegsverbrechertribunal wegen Völkermordes angeklagt, die Anklage wurde später auch auf die Jugoslawienkriege 1991 bis 1995 ausgedehnt. Nachdem er am 5. Oktober 2000 aufgrund von Massendemonstrationen als jugoslawischer Staatspräsident zurückgetreten war, wurde er auf Betreiben des serbischen Ministerpräsidenten Zoran Dindic im Jahr 2001 verhaftet und an das UN-Kriegsverbrechertribunal in Den Haag ausgeliefert. Der Prozess begann im Jahr 2002, jedoch starb Milosevic am 11. März 2006 in seiner Zelle noch vor Abschluss des Verfahrens an einem Herzinfarkt, so dass es zu keinem Urteil kam.

Milosevic hat die Legitimität des Gerichtshofes in Den Haag nicht anerkannt, er hatte auf einen Anwalt verzichtet und sich selbst verteidigt. Im Februar 2002 hielt Milosevic in Den Haag eine lange Verteidigungsrede, in der er Dutzende Punkte der Anklage entkräftete. Er legte umfangreiches Foto- und Videomaterial vor, das Kriegsverbrechen der Nato beweisen sollte, darunter  den Einsatz verbotener Waffenarten, bewusste Zerstörung nichtmilitärischer Objekte und zahlreiche Angriffe gegen die Zivilbevölkerung.

Milosevic war Präsident der Republik Serbien in den Jahren 1991 bis 1997 und Präsident der Bundesrepublik Jugoslawien von 1997 bis 2000.

Ein Krieg ist nie zufällig, er wird immer vorher geplant – „Friedensfahrt Berlin-Moskau“ in Russland

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Deutschland+Russland

Veröffentlicht am 15.08.2016

Ein Treffen der Teilnehmer der deutschen „Friedensfahrt Berlin-Moskau“ mit dem russischen Geopolitik-Experten, Politiker und Buchautor Nikolai Starikov in Sankt Petersburg, 13 August 2016. Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=vNSmL…

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Orbán: Europa braucht eine zweite Verteidigungslinie gegen die Zuwandererflut

 
Viktor Orbán (Foto: visegradplus.org)

Die Europäische Union sei bisher bei der Bewältigung der Zuwanderungskrise gescheitert, da sie es verabsäumt habe, die Außengrenzen des Schengen-Raums zu schützen, weshalb die Notwendigkeit einer zweiten Verteidigungslinie für diesen Raum bestehe, erklärte Ministerpräsident Viktor Orbán am Montag nach dem Visegrad-Vier-Gipfelgespräch über Migrationsfragen in Prag.

Der Ministerpräsident bekräftigte Ungarns Haltung, daß die Zuwandererflut nach Europa zur Gänze gestoppt werden müsse. Orbán zufolge habe sich die Verteidigungslinie zwischen der Europäischen Union und der Türkei als unwirksam erwiesen, da sie die Zuwanderer nicht stoppen konnte.

Logik und politische Verantwortung würden es erfordern, daß Diskussionen über eine zweite Verteidigungslinie geführt werden müssen. Was Ungarn tun könne, sei die Unterstützung jener, die bereit seien, diese zweite Verteidigungslinie südlich der ungarischen Grenzen zu errichten, erklärte der Ministerpräsident.

Sicherheit und ungeregelte Zuwanderung seien die wichtigsten Themen des Jaheres 2016. Neuesten Schätzungen zufolge gebe es in den an Europa angrenzenden Gebieten rund 38,5 Millionen Binnenflüchtlinge, die sich jederzeit nach Europa auf den Weg machen könnten.

Orbán erklärte, daß die V4-Länder bisher bei der Verhinderung des Zustroms einer größeren Anzahl von Flüchtlingen aus der Ukraine in die EU durchaus erfolgreich gewesen wären.

Neben den Premierministern der V4-Staaten (Viktor Orbán/Ungarn, Bohuslav Sobotka/Tschechische Republik, Beata Szydło/Polen und Robert Fico/Slowakei) nahmen auch der mazedonische Präsident Gjorge Iwanow und der bulgarische Premierminister Bojko Borissow an dem Gipfeltreffen teil.

Orbán erklärte, daß sowohl Mazedonien wie auch Bulgarien bei der Bewältigung der Migrantenkrise Erfolge aufgewiesen hätten; man solle aus diesem Grunde Bulgarien den Beitritt zum Schengenraum und Mazedonien den Beitritt zur EU anbieten.

Quelle: Ungarische Nachrichtenagentur MTI vom 16. Februar 2016

http://unser-mitteleuropa.com/

eine ganz ganz blöde Geschichte………..

(Admin: Eindringlich, kurz und knackig wird die heutige Situation dargestellt und kann durchaus zum Wachrütteln dienen.

Danke Thomas für den Super-Tip!)

Eva K

Veröffentlicht am 15.08.2016

gewidmet der schlafenden Masse ….

Gemeinnützige Tätigkeit abgelehnt „Wir sind Merkels Gäste“: Asylbewerber verweigern Arbeit

Arbeitender Asylbewerber (Symbolbild): Bürgermeister enttäuscht: picture alliance/dpa

Arbeitender Asylbewerber (Symbolbild): Bürgermeister enttäuscht: picture alliance/dpa

WALDENURG. Asylbewerber haben sich im sächsischen Waldenburg geweigert, gemeinnützige Arbeit zu leisten, weil sie Gäste von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) seien. Das berichtet der Bürgermeister der Stadt, Bernd Pohlers (Freie Wähler), im Amtsblatt.

Demnach habe die Stadt sieben Arbeitsgelegenheiten geschaffen, um den Asylsuchenden Beschäftigung zu verschaffen, Langeweile entgegenzuwirken und die Akzeptanz in der Bevölkerung zu erhöhen. Die Stellen umfaßten 20 Wochenstunden bei einem Stundenlohn von 1,05 Euro. Die Arbeitsgelegenheiten wurden vom Landkreis Zwickau bewilligt.

Ab April hätten alle männlichen Bewohner der örtlichen Flüchtlingsunterkunft an den gemeinnützigen Tätigkeiten im Stadtgebiet teilnehmen können. In der ersten Woche sei die Maßnahme gut angelaufen. Die Asylsuchenden wurden abgeholt, zu ihren Arbeitsplätzen und danach wieder nach Hause gebracht. Doch schon kurz darauf änderten die Asylsuchenden ihre Ansicht.

Asylbewerber wollten Mindestlohn

„Später wurde dann von den genannten Personen argumentiert, daß sie Gäste von Frau Merkel sind und Gäste ja nicht arbeiten müßten“, beschreibt Bürgermeister Pohlers den Vorgang in der Juni-Ausgabe des Stadtboten. „Weiterhin wurde die Meinung vertreten, daß es in Deutschland einen Mindestlohn (8,50 Euro) gibt und dieser dann auch von der Stadt Waldenburg zu zahlen ist!“

Trotz Vermittlungsversuchen weigerten sich die Asylsuchenden, die Arbeit wieder aufzunehmen. „In einem extra anberaumten Gesprächstermin mit dem Dolmetscher wurde von Seiten der Verantwortlichen in der Stadt Waldenburg und dem Diakoniewerk alles nochmals erklärt und erläutert. Leider konnte keine Einigung über die Fortführung der Maßnahme erzielt werden“, beklagte Pohlers. Die Stadt habe gegenüber dem Landkreis Zwickau die Arbeitsgelegenheit daraufhin beendet.

Pohlers: „Sehe es als meine Pflicht, über die Situation zu unterrichten“

Er sei sich bewußt, daß seine Zeilen Skeptikern der Asylkrise in die Hände spielen könnten, schrieb der Bürgermeister. Er habe aber auch mehrfach zu Spendenaktionen aufgerufen, die großen Widerhall in der Bevölkerung gefunden hätten. „Deshalb sehe ich es auch als meine Pflicht, Sie über die jetzige Situation zu unterrichten, wenn es mir auch schwerfällt und mir von mancher Seite abgeraten wurde.“

Die Stadt Waldenbrug bestätigte auf Nachfrage der JF, daß die Asylsuchenden bis zum heutigen Tag nicht arbeiten würden. In der Bevölkerung sei das Schreiben des Bürgermeisters auf Zustimmung gestoßen. Viele Bürger hätten sich dankbar gezeigt, daß Pohlers den Mut gefunden habe, die Wahrheit über die Arbeitsverweigerung der Asylsuchenden zu schreiben, erläuterte eine Mitarbeiterin des Bürgermeisters.

Die Stadt hatte Arbeitsbekleidung im Wert von 700 Euro für die Asylsuchenden angeschafft. Auf diesen bleibt sie nun laut einem Bericht der Freien Presse sitzen. (krk)

https://jungefreiheit.de/

Michaela Weiß & Horst Weiberg: Vitalpilze, die Wunderwaffe der Natur?

Avatar von rositha13Gesundheits-EinMalEins

Quer-denken.tv

«Vitalpilze, die Wunderwaffe der Natur? 4.000 Jahre Naturheilkraft mit Tradition.»

Dr. Michaela Weiß & Horst Weiberg im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt

Sicherlich ist Euch der Begriff des „Penicillin“ als Antibiotikum geläufig. Seit seiner Entdeckung konnten mit dieser Substanz Milliarden Menschen geheilt und Millionen vor dem Tod gerettet werden. Aber wußtet Ihr, daß es sich bei Penicillin um einen Pilz handelt? Nur dies sei als ein Beispiel für das unglaubliche Potential von Pilzen genannt. In der traditionellen chinesischen Medizin ist dieses Potential von Vitalpilzen zur Vorbeugung und zur Behandlung von Krankheiten schon seit Tausenden von Jahren bekannt und wird ebenso lang erfolgreich eingesetzt.

Durch die mittlerweile auch wissenschaftlich gut erforschten Wirkstoffe der Vitalpilze mit Ihrem breiten Anwendungsspektrum, spielen diese seit einiger Zeit auch in Europa eine immer größere Rolle. Viele Ärzte und Heilpraktiker setzen Vitalpilze mit großem Erfolg ein. Hier zeigt sich: Schulmedizin und Naturheilkunde müssen sich nicht gegenseitig…

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