CDU sauer: Amadeu Antonio Stiftung soll Vergleich mit Rechten unterlassen – keine staatliche Unterstützung mehr

Mit einer Petition gegen die staatliche Förderung der Amadeu Antonio-Stiftung reagierte der Vorsitzende der Jungen Union Mainz, Felix Leidecker. Zuvor soll die CDU auf ‘no-nazi.net’, einem Wiki-Projekt der Stiftung, in eine Reihe mit Neonazis und Rechtspopulisten gestellt worden sein. Der Verfassungsschutz soll nun die von Vertretern der Stiftung getätigten Aussagen überprüfen.
Christian Democratic Union (CDU) secretary general Peter Tauber addresses delegates during the CDU congress in Cologne, western Germany, on December 10, 2014. German Chancellor Angela Merkel was re-elected unopposed on December 9, 2014 as chief of her conservative party at a triumphant congress that celebrated her role as Europe's most powerful leader. AFP PHOTO / JOHN MACDOUGALL (Photo credit should read JOHN MACDOUGALL/AFP/Getty Images)

Die CDU protestiert gegen ihre Erwähnung auf einer Webseite der linken Amadeu Antonio Stiftung, berichtet die Junge Freiheit. Dort sei die Partei neben Neonazis und Rechtspopulisten genannt worden, wie CDU-Generalsekretär Peter Tauber auf Facebook kritisiert. Über den Vorgang hatte zuerst die FAZ berichtet.

Tauber fordert in Brief Unterlassung

Tauber forderte am Mittwoch in einem Brief zur Unterlassung auf und distanziert sich von der „unverantwortlichen Gleichsetzung der CDU mit den Feinden unserer Demokratie”.

Das Projekt „Wiki Neue Rechte“ erwähnt neben Parteien, wie der NPD, dem Dritten Weg oder Die Rechte NRW auch die CDU. Ein weiterer Grund für diese Erwähnung seien einige CDU-Politiker, die nun in der AfD tätig sind. So findet auch die SPD wegen Tilo Sarrazin ihre Erwähnung.

Mit einer Petition für einen Stopp der staatlichen Förderung der Stiftung reagierte der Vorsitzende der Jungen Union Mainz, Felix Leidecker.

 

Die Amadeu Antonio Stiftung prüft rechtliche Schritte gegen die FAZ

Am Mittwoch wies die Stiftung die Vorwürfe durch CDU und Junge Union zurück. “Weder die Amadeu Antonio Stiftung noch das Wiki ‘Neue Rechte’ behaupten, die CDU sei der „Neuen Rechten“ zuzuordnen. Im Wiki werden bekannte Personen benannt, die im Zusammenhang mit der ‘Neuen Rechten’ stehen und wie diese öffentlich auftraten und auftreten“, so die Stiftung mit.

Die Einträge in dem Wiki würden mit besonderer Sorgfalt überprüft. Zudem gehöre zur Meinungsfreiheit, “dass auch die Amadeu Antonio Stiftung überzogene Kritik in Meinungsbeiträgen” dulde.

Der FAZ-Artikel sei auf der Medienseite der Zeitung erschienen und nicht als Meinungsartikel. Die Amadeu Antonio Stiftung prüfe daher rechtliche Schritte. (dk)

http://www.epochtimes.de/

Den Kornkreisen auf der Spur – NuoViso Filmemacher Frank Höfer im Gespräch mit Michael Vogt

Veröffentlicht am 18.08.2016

NuoViso Filmemacher Frank Höfer wirdmet sich neben seinen meist politischen Filmwerken auch dem Kornkreisphänomen.

Mit der Dokumentation „Die neue Feldordnung“ ging Frank Höfer das Phänomen von der wissenschaftlichen Seite an. In dem Film aus dem Jahre 2008 wird das Phänomen umfassend vorgestellt und die physikalischen Anomalien angesprochen.

Filmisch griff Höfer das Thema im Jahre 2012 wieder auf. Mit der 8-teiligen Fortsetzungsserie „The Croppies“. Diesmal ging das NuoViso-Team nicht dem Phänomen direkt selbst nach, sondern dokumentierte das muntere Treiben in den Kornfeld-Formationen.

Die DVD zu den Filmen „Die neue Feldordnung“ und „The Croppies“ finden Sie unter http://www.nuovisoshop.de

Bitte unterstützen Sie die Arbeit von NuoViso Filmproduktion: http://www.nuoviso.tv

Bitte unterstütze die unabhängige Berichterstattung von NuoViso mit einer kleinen Spende: https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr…

KOMMENTARE • 5

Top-Kommentare

Hans Breste

Dieses Video, wie viele andere auch von Quer-denken.tv, war doch schon einige Jahre auf youtube zu sehen. Warum werden die jetzt alle neu hochgeladen?

Mr. MegaMan

Die Kornkreise werden höchstwahrscheinlich durch Mikrowellenstrahlung (HAARP-Technologie) von Menschen und nicht von „Aliens“ erzeugt. Das Video ist anfangs vielversprechend, driftet dann aber leider in Richtung „Außerirdisches Phänomen?“ ab. Ich würde nie ausschließen, dass Außerirdische existieren. Doch mit den zugegeben faszinierenden Formationen der Kornkreise dürften sie nicht in Zusammenhang stehen. Über HAARP gibt es im Internet genügend und sehr glaubhafte Darstellungen, die mit der Erzeugung von Kornkreisen sehr gut in Verbindung gebracht werden können.

Eric Pöthe

Vielleicht gibt es ja zufällig eine Regel, welche persönlichen (interplanetaren) Kontakt, erst erlaubt, nachdem eine Zivilisation einen gewissen Entwicklungsstand erreicht hat. Vielleicht gibt es ja auch Wesen, die vorher auf den Planeten kommen und entscheiden wie und ob man auf die Kommunikation antwortet. Also wäre nur so ne Idee ;D

J.Georg Geulen

gehören nicht auch Satelitenaufnahmen in verschiedenen Lichtspektren dazu die dann zur Aufklärung beitragen können ? viel erfolg trotzdem toller Beitrag. mfg

Stefan Müller

die kornkreise werden mit haarp oder anderen wetterwaffen gemacht damit hinterlassen diese perfiden leute , welche solche waffen benutzen, lediglich ihren figerabdruck wie ein sprayer sein graffiti man kann mit dieser waffe ganze ernten vernichten darum geht es hungernöte der höfer sollte sich mal so intensiv mit haarp, geoengineering/chemtrails beschäftigen und es nicht als fiktion abtun vielleicht würde er dann darauf kommen

93. Tagesenergie mit Alexander Wagandt

Veröffentlicht am 18.08.2016

NRW-Innenminister Jäger vergleicht Burka mit Nikolauskostüm

(Admin: Was für ein dusseliger Vergleich! Man hält uns wirklich für total verblödet. Wir werden nur noch verhöhnt! Wegen der Wahlkampfparolen gebe ich ihm recht. Und was soll seine Aussage bedeuten?)

Gegen ein Burkaverbot sprach sich der Innenminister von Nordrhein-Westfalen, Ralf Jäger, aus. Demnächst müsste dann wohl auch das Nikolauskostüm verboten werden, so Jäger.
BAGHDAD, IRAQ: An Iraqi muslim woman walks by a Santa Claus doll outside a store in the commercial district of Karada in Baghdad 20 December 2003, as the Iraqi minority catholic community prepares for the first Christmas since the fall of Saddam Hussein. AFP PHOTO/Ahmad AL-RUBAYE (Photo credit should read AHMAD AL-RUBAYE/AFP/Getty Images)

„Wer Burkas verbietet, der muß – wenn man das einfach mal weiterspinnt – demnächst auch verbieten, daß sich Menschen als Nikolaus verkleiden“, so Ralf Jäger, NWR-Innenminister gegenüber dem „Bayerischen Rundfunk“.

Obwohl er persönlich die Burka als Zeichen mangelnder Integration ablehne, sei die aber kein Zeichen für weniger Sicherheit. Der Union wirft er vor, die Burka zum Wahlkampfthema vor den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern zu machen. „Ein Burka-Verbot bringt nicht mehr Sicherheit, sondern ist nur den Wahlkämpfen in einigen Bundesländern geschuldet“, so Jäger.

Genauso lehnt Jäger die Abschaffung der doppelten Staatsbürgerschaft ab. Man müsse “in den Zeiten, in denen Menschen Angst und Furcht haben, Vorschläge machen, die tatsächlich zu mehr Sicherheit beitragen”, sagte Jäger. Die Aufgabe der doppelten Staatsbürgerschaft sei dazu überhaupt kein Beitrag. (dk)

http://www.epochtimes.de/

OKTOBERFEST WIRD EINGEZÄUNT WEIL FLÜCHTLINGE KEINE GRENZEN KENNEN | ZERBERSTER

Sommerloch mit Chemtrails gestopft!?

Sommerloch mit Chemtrails gestopft!?

Avatar von frankenberger10Frankenberger

Ein kleiner Medienhype ist seit Jahren um die „Verschwörungstheorie“ CHEMTRAILS entstanden. Aber gerade läuft es besonders gut durch die bundesdeutsche Medienlandschaft. Große und kleine Blätter, bis tief in die Provinz hinein, berichten über die komischen Streifen am Himmel.

isnt fun

Umweltschützer sehen das mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Einerseits kommt man ausgerechnet mit einer Verschwörungstheorie in die Medien, was man in diesem Ausmaß zum Thema Flugzeugabgase bisher nicht geschafft hat. Andererseits ist der Zeitpunkt jetzt gerade auch nicht zufällig. Denn hinter diesen „Haha wie doof sind die Chemmies!“ – Artikeln, versucht man gerade, die aufkommende Kritik an der Umwelt- und Gesundheitsschädlichkeit des Flugverkehrs zu verstecken. Denn nicht nur Abgeordnete, wie MdL Martin Bäumer, sind am Ball – nein, ausgerechnet das Umweltbundesamt legt sich mit der übermächtigen Flugzeuglobby an:

Berlin  – Zu Beginn der Urlaubszeit mahnen das Umweltbundesamt und Naturschützer die Bürger, auf Flugreisen möglichst zu verzichten. Je näher das…

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Würzburger Tanzclub: Flüchtlinge belästigen Frauen und attackieren Türsteher

Zeugen und Opfer gesucht: Am frühen Sonntagmorgen gegen 3 Uhr wurde die Polizei Würzburg wegen Auseinandersetzungen mit Flüchtlingen zum Club „Talavera Schlösschen“ gerufen. Hier sollen weibliche Gäste durch mehrere junge Männer auf der Tanzfläche belästigt worden sein. Mehrere Clubbesucher beschwerten sich beim Sicherheitsdienst.
Talavera-Schlösschen Würzburg Foto: Screenshot/Facebook

Der Türsteher wollte daraufhin mehrere der jungen Männer von der Veranstaltung verweisen. Dabei wurde er von bisher Unbekannten aus der Menge heraus mit Steinen und Flaschen beworfen. Der Sicherheitsmitarbeiter erlitt keine sichtbaren Verletzungen, klagte jedoch über Schmerzen im Gesichtsbereich.

Die Polizei kam gegen 3 Uhr zu der Auseinandersetzung hinzu. Bei den jungen Männern soll es sich um Personen „mit eritreischer Staatsangehörigkeit“ gehandelt haben, wie es im Polizeibericht und nach Zeugenaussagen hieß.

Die Beamten wollten von sieben Verdächtigen im Alter von 17 bis 19 Jahren die Personalien aufnehmen. Die betrunkenen Migranten verweigerten die Herausgabe ihrer Papiere und befolgten auch den Platzverweis nicht. Zwei von ihnen (17, 18) mussten kurzzeitig in Gewahrsam genommen werden, so der „Polizeibericht„.

Ob und inwieweit Frauen belästigt wurden, ist bisher unbekannt, da sowohl Geschädigte als auch weitere Zeugen bisher nicht zu ermitteln waren. Diese werden daher gebeten, sich mit der Polizei Würzburg unter 0931-457-2230 in Verbindung zu setzen. Ebenfalls gesucht werden Zeugen zu den Flaschen- und Steinewerfern. (sm)

http://www.epochtimes.de/

Die Sucht-Verschwörung: Wie US-Regierung und die Pharmaindustrie eine Epidemie schufen

Avatar von rositha13Gesundheits-EinMalEins

Dr. Joseph Mercola

Das sollte Ihnen Schauer über den Rücken jagen, insbesondere, wenn Sie oder Ihre Liebsten dieses Medikament einnehmen. Bislang sind über 194 000 Menschen daran gestorben – hauptsächlich aus einer besonders anfälligen Gruppe. Falls Sie jemanden kennen, der zu dieser Gruppe gehört, sollten Sie ihm helfen, eine Alternative zu finden.

Zwar haben die meisten Medikamente eine lange Reihe möglicher schwerwiegender Nebenwirkungen, aber Schmerzmittel gehören – weil sie so schnell abhängig machen – zu den tödlichsten Arzneistoffen überhaupt. In den letzten 10 Jahren stiegen die Verordnungen für Opioidanalgetika um 300 Prozent,1 und die Amerikaner konsumieren 80 Prozent der weltweit verkauften Opioide.2

In Alabama, dem US-Bundesstaat mit der höchsten Opioid-Verschreibungsrate, kommen auf 1000 Einwohner ganze 143 Verordnungen.3 Infolgedessen sterben dort mehr Menschen an einer Überdosis Analgetika als an illegalen Drogen. Allein 2013 starben rund 23 000 Menschen an einer Überdosis verschreibungspflichtiger Medikamente, und Schmerzmittel waren für etwa 16 000…

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NWO: Wie die Eliten versuchen werden die Bevölkerungen zu kontrollieren

Der Weg – Bildquelle: pixabay / MarleneBitzer (Lizenz: CC0 Public Domain)

Zentralisierung ist wohl für die meisten freiheitsliebenden Menschen ein globales Horrorkonzept, weil sie wissen, dass Zentralisierung die Wurzel der Tyrannei ist. Wir wissen, das die absolue Macht in den Händen einiger weniger Menschen zu Grausamkeiten, Ungerechtigkeit und Machtmißbrauch führt. Bislang hat sich in der Geschichte der Menschheit keine Gruppe als vertrauenswürdig, rational, emphathisch und klug genug erwiesen eine solche Verantwortung zu meistern. Immer ging der Versuch von kleinen elitären Gruppen die Macht in sich zu konzentrieren nach hinten los, weil sie immer ihre Machtposition dazu nutzten ihre extremen Positionen zu verwirklichen, ihre Ideologie jedem anderen überzustülpen.

Solche Handlungen führen aber immer zu Widerstand. Widerstand wiederum zu einem soziopolitischen Zusammenbruch – inklusive Wegsperren der Kritiker, Versklavung und Mord. Was wiederum zu noch mehr Widerstand führt, bis eine von zwei Möglichkeiten eintritt: Chaos und Revolution oder der vollständige Totalitarismus und allumfassender Kollektivismus.

Solange die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) die totale Macht anstreben, solange wird es auch Menschen geben, die dagegen aufbegehren und dagegen kämpfen werden. Der einzige Weg diesen Konflikt zu beenden, liegt darin, dass die IGE an ihren “Machtspielen” gehindert werden. Leider ist nicht davon auszugehen, dass sie einen Moment der Selbsterkenntnis durchleben und erkennen, welche Fehler sie begehen. Genausowenig ist davon auszugehen, dass die IGE abrupt ihre “Machtspiele” aus eigenem Antrieb heraus beenden und damit ihr Einfluss neutralisiert wird. Doch viele Menschen klammern sich nach wie vor an die Illusion, dass ein Kampf gegen die IGE vermeidbar ist. Sie wollen im tiefsten Herzen daran glauben, dass es einen anderen Weg gibt und verbiegen sich oftmals in ihren Positionen, um ihren Glauben daran nicht aufgeben zu müssen.

Natürlich ist die Möglichkeit gegeben, dass die IGE mit ihrem Vorhaben der NWO scheitern werden. Die NWO ist nicht unabwendbar und ich sage auch nicht, dass die IGE diesen Kampf auf jeden Fall gewinnen werden. Vielmehr ist es so, dass es wohl keinen Weg gibt, diesen Kampf zu vermeiden.

Die rhetorische Frage, die im Grunde leicht zu beantworten ist, lautet daher: “Wie können die IGE glauben, dass sie die Herrschaft über die ganze Welt erlangen können? Ist das nicht ein unmögliches Unterfangen?”

Ausgehend von der Geschichte und der menschlichen Psychologie bedeutet ein “Unmögliches Unterfangen” nicht gleichzeitig, dass die IGE es nicht trotzdem versuchen werden!

Und hier ist genau der Knackpunkt zu suchen, wenn Kritiker sagen, dass die IGE es nicht zu einem “Showdown” kommen lassen werden, weil sie genau wissen, dass sie diesen verlieren werden. Wir haben es bei den IGE mit einem narzistischen Haufen von Psychopathen zu tun, die in ihrer kultischen Ideologie verhaftet sind und gleichzeitig Zugang zu fast unlimitierten Ressourcen haben. Diese Leute glauben gottgleich zu sein. Sie sind der Logik oder emotionalen Aspekten nicht zugänglich. Sie verstehen nur die Sprache der Lügen und die normative Kraft der Gewalt.

Solche Menschen reissen lieber ganze Zivilisationen mit in den Abgrund als von ihrem “Thron zu steigen”. Es ist naiv zu glauben, dass man ihnen begegnen kann, indem man den Kampf gegen sie vermeidet. Die IGE werden scheitern, weil sie nicht alle “Gefahren für ihr utopisches Rahmenwerk” berücksichtigen können. Solange es Menschen gibt, die sich ihnen entgegenstellen – physisch und mit Informationen ausgestattet -, wird man auch Schwächen in ihrem Tun finden und sie zu Fall bringen können.

Ich beschreibe den Kollaps immer als Prozess. Der Zusammenbruch ist kein singuläres Ereignis. Er ist vielmehr eine Serie an Ereignissen. So befindet sich beispielsweise die Welt seit 2008 in einem dieser Teilprozesse: dem Kollaps des Finanzsystems. Dieser Teilprozess wird dann beendet sein, wenn die letzte große Wirtschaftsblase platzt und der Prozess des Wiederaufbaus eingeläutet wird. Dabei lautet die wichtigste Frage: “Wer wird diesen Wiederaufbau steuern und durchführen? Die IGE mit ihrer Agenda oder die normalen Menschen, die Freiheit, Frieden und Wohlstand suchen?”

In zahlreichen Artikeln bin ich darauf eingegangen, dass eine fortlaufende Destabilisierung des Großteils des globalen Wirtschaftsrahmenwerks von den IGE als Hebel genutzt werden wird, um die Öffentlichkeit selbst ein Mehr an Zentralisierung fordern zu lassen – inklusive eines globalen Wirtschaftsmangements durch den IWF und die BIZ, in dem eine Weltwährung auf Basis bzw. in abgewandelter Form der Sonderziehungsrechte als “Übergangsbrücke” implementiert wird, weil eine globale Regierung (UN oder irgendein anderes supranationales Gebilde) noch nicht in der benötigten Form existiert. Der Plan dafür wird in der Öffentlichkeit immer lauter von den IGE thematisiert. Es ist wahrlich kein Geheimnis mehr.

Viele Menschen werden diese Zentralisierung begrüssen und unterstützen, da ihre Angst vor Instabilität zu groß ist. Es wird aber auch viele Menschen geben, die sich weigern werden, sie zu akzeptieren.

Doch wie könnten die IGE die gewünschte Zentralisierung erreichen bzw. auf was müssen wir uns als dessen Gegner gefasst machen. Wenn man die historischen Ereignisse und die Bücher, Schreiben und Äußerungen der IGE betrachtet, scheint Folgendes sehr wahrscheinlich zu sein:

Ressourcenmanagement und Verteilung
Die Rückbesinnung auf lokale Strukturen und die Selbstversorgung sind existenziell. Ohne Essen, Wasser und Schutz ist kein Widerstand gegen die zentralistischen Kräfte möglich. Wenn man sich nicht selbst versorgen kann, muss man es sich bei seinem Gegner besorgen. Was offensichtlich gefährlicher ist als sich selbst zu versorgen.

Wenn nach dem Kollaps die Gesetze keine Bedeutung mehr haben und die lebenswichtigen Güter nicht mehr sicher von A nach B transportiert werden können, dann ist die Kontrolle der noch vorhandenen Güter bzw. die Kontrolle über die Produktionsstätten ausschlaggebend. Totalitäre Staaten wissen dies nur zu genau wie das Beispiel der stalinistischen Sowjetunion gezeigt hat.

Erfolgreicher Widerstand bildet sich zumeist in ländlichen Gebieten aus. Städte sind die Machtbasen des Totalitarismus, da dort die Überwachung besser funktioniert, die Bevölkerung passiver in ihrem Tun ist und sobald sie unter der Kontrolle der IGE steht auch leichter steuerbar und manipulierbar ist. Wir sollten uns daher darauf vorbereiten, dass Städte als das Aufmarschgebiet dienen werden ländliche Gebiete zu säubern.

Bereits Stalin nutzte diese Taktik, als er Soldaten aus kontrollierten Städten aussandte, damit diese umliegende Gebiete ausplündern. Anschließend hortete er die geplünderten Güter zur “Umverteilung”. Die Leute, die seinem System nutzen, erhielten Essen, während die “Nutzlosen” und die potenziell Gefährlichen verhungerten. Am Ende hatte Stalin die meisten potenziellen Gegner beseitigt, weil diese kein Essen erhielten bzw. keinen Zugriff auf deren Produktion erhielten.

Die IGE müssen nicht jeden Zentimeter Boden ihr Eigen nennen, um effektiv das Kriegsrecht ausüben zu können. Alles, was sie brauchen, ist die “Schlüsselstädte” zu besetzen, in dem sie Überwachungstechnologien nutzen und Militärpräsenz zeigen und von dort aus die umliegenden Gebiete und deren Produke konfiszieren. Wenn Sie glauben, dass diese Taktik im Westen nie zur Anwendung kommen wird, dann schauen Sie sich bitte die Exekutive Order 13603, unterzeichnet von Barack Obama im Jahre 2012, an. Diese gibt dem US-Präsidenten die Macht während eines “nationalen Notstands” privates Eigentum und private Ressourcen zu beschlagnahmen, wenn es im “Interesse der nationalen Verteidigung” liegt. Gleichlautende Gesetze dürfte es wohl auch in der EU geben. Hunger als Waffe war in der Vergangenheit ein gern genutztes Instrument der IGE.

Das Kontrollmodell Malaysias
Die IGE sind in ihrem Tun vorhersehbar, da sie die Gewohnheit haben schon einmal erfolgreiche Strategien immer und immer wieder einzusetzen. Das Council On Foreign Relations-Mitglied Max Boot schrieb beispielsweise ein Essay wie man einen Aufstand niederwerfen könne. Dabei ging er auf verschiedene “Gefahren für das Establishment” ein. Unter anderem erwähnte er den großen Erfolg der Briten in Malaysia von 1948-1960 im Kampf gegen kommunistische Guerillakämpfer und Terroristen. Dabei führten er den Erfolg auf vier Faktoren zurück:

  1. Die Briten setzten auf riesige Konzentrationslager, um den Einfluss der Rebellen von den Produktionszentren fernzuhalten. Es gab Lager mit Stacheldrahtzäunen und Wachtürmen, in denen vornehmlich die Bauern und andere Arbeiter mit ihren Familien lebten. Dadurch verhinderten die Briten, dass sich die Freiheitskämpfer hinter der Arbeiterklasse verstecken und sich aus deren Reihen rekrutieren konnten.
  2. Die Briten implementierten ein fortschrittliches Identifikationssystem für alle Malayen – inklusive der Abnahme von Fingerabdrücken. Zudem führten sie im ganzen Land Kontrollstationen ein, an denen die Bürger ihre Papiere vorzuzeigen hatten. Jeder, der seine Papiere nicht zur Hand hatte, wurde verdächtigt ein Aufständischer zu sein. Die Rebellen in Malaysia versuchten sich dem zu entziehen, in dem sie in Gebäude und Busse voller Menschen eindrangen und die Leute dazu zwangen ihre IDs zu verbrennen. Eine solche Taktik wäre in einer digitalen Welt von heute nicht sehr effektiv, wo die Identifizierung anhand von biometrischen Merkmalen erfolgt.
  3. Die Briten setzten auf eine Vielzahl von Spionen und Informanten, um die lokalen Rebellen und deren Rückzugsorte zu identifizieren und sie dann zu neutralisieren. Auch hier brauchten sie nicht jeden Quadratmeter zu kontrollieren, sie nutzten ihre Militärmacht nur für kurze Aktionen und verliessen danach das Gebiet wieder. Ihr Ziel war das Töten der Rebellen, nicht die Kontrolle des Gebiets an sich. Die Briten setzten dabei auf eine unglaubliche Brutalität. So nutzten sie einen “mobilen Galgen”, der im ganzen Land bekannt und gefürchtet war, und stellten verwesende Leichen zur Schau, um bei den Aufständischen Angst und Furcht zu erzeugen.
  4. Die politische Elite in Großbritannien setzte auf die psychologische Kriegsführung, in dem sie den malayischen Bürgern Frieden und Wohlstand versprachen, wenn sie die Anstrengungen gegen die Aufständischen unterstützen. Dabei reichte es schon aus, dass sie ein paar Paradebeispiele “aufbauten”, die die “Belohnung bei einer Kooperation”zeigten. Nachdem der überwiegende Teil der Bevölkerung den Briten aus den Händen fraß, verlor der Widerstand immer mehr an Unterstützung und an Informanten.

Ein Netz aus Technologie
Malaysia ist und war ein gutes Beispiel dafür, wie man eine Strategie einsetzt, um Aufständischen zu begegnen. Aber es gibt auch viele Stolperfallen und gescheiterte Versuche Aufstände niederzuschlagen. Die IGE versuchen daher alle zukünftigen, unbekannten Größen abzuschwächen, in dem sie neuen Technologien gegen mögliche Gegner entwickeln und einsetzen.

Heute kann Überwachung nur erfolgreich sein, wenn es sich dabei um eine biometrische Überwachung handelt. Einschränkungen bei der Bewegungsfreiheit sind nur in Städten möglich, in denen es eine extensive Überwachung gibt. Kein Wunder also, dass immer mehr Techniken wie Gesichts-, Bewegungs-, Retina- und Fingerabdruckerkennung entwickelt werden. Die Gesichtserkennung ist inzwischen sogar so weit, dass Kameras die Wärmesignaturen der Blutgefässe im menschlichen Gesicht nutzen, um eine Person zu identifizieren. Make-Up und Gesichtsprothesen wären wirkungslos. Die “Thermomaskierung” wäre dann die letzte Möglichkeit.

Wir sehen, Widerständler müssten technisch versiert sein. Die Cyber-Kriegsführung müsste integraler Bestandteil ihres Widerstands werden. Eine Tatsache mit der sich bislang kein Widerstand auseinandersetzen musste.

Ein ungebildeter und stümperhafter Aufstand
Die Strategie der IGE ökonomisches und soziales Chaos auszulösen (um danach bestimmte Regionen unter Kontrolle zu bringen und die Zentralisierung der Bevölkerung als Lösung präsentieren zu können), ist wesentlich leichter umzusetzen, wenn es den Gegnern an Wissen, Einsicht, Geduld, Planung und Initiative fehlt.

Die Briten waren zum Teil deswegen in Malaysia erfolgreich, weil die Freiheitskämpfer nichts über ihre eigene Wahrnehmung in der Bevölkerung wussten. Obwohl sie effektive und rücksichtslose Kämpfer waren, führte ihre Bösartigkeit dazu, dass ihnen die Öffentlichkeit die Unterstützung entzog. Auch wenn eine breite Unterstützung der Bevölkerung nicht für einen Sieg benötigt wird, kann sie sicherlich hilfreich sein.

Mehrere Aufstände gegen Stalin – einige davon richtig groß – wurden niedergeschlagen, weil ihre Planung einfach schlecht war. Die Rebellen setzten auf eine große Anzahl an Kämpfern in kleinen, überschaubaren Gebieten. Gebiete, die Stalin einfach mit Giftgas bestreichen liess. Es ist wichtig zu erkennen und zu wissen, dass in einer Zeit nach dem Kollaps die Regierungen der Welt und die IGE keinerlei öffentlicher Kontrolle mehr unterliegen. Und sie daher so böswillig agieren können wie sie wollen.

Die Rebellen in der Sowjetunion ignorierten zudem die logistische Seite eines Widerstands. Viele von ihnen waren mit unterschiedlichen Gewehren bewaffnet, die unterschiedliche Munitionsarten benötigten – anstatt sie mit gleichen Waffen und damit gleicher Munition auszustatten. Aufstände wurden in der Vergangenheit auch deswegen verloren, weil die Kämpfer nicht in der Lage waren die Zentren der Macht – gegen die sie kämpften – zu Fall zu bringen. Vor allem deswegen weil sie nicht einmal wussten, wer der wahre Anführer war. Erst in der heutigen Zeit haben wir die Informationen darüber, wer diese IGE sind und welche Organisationen sie gegen uns einsetzen. Die IGE sind sehr offen, wenn es darum geht, wer sie sind und was sie wollen. Darin dürfte auch der Grund zu finden sein, warum die IGE wollen, dass der nächste Aufstand auch der letzte ist. Noch nie waren die IGE so verletzlich wie heute.

Conclusio
Ich glaube, dass die IGE zuerst ihre “Standardstrategie” der Desinformation und des “Teile und Herrsche” einsetzen werden, um ihr Ziel der Zentralisierung zu erreichen. Aber eventuell erinnern sie sich auch der Modelle Stalins bzw. der Briten in Malaysia. Wir sollten immer daran denken, dass die Aufgabe der IGE viel schwieriger umzusetzen ist als die unsrige. Sie müssen die Kontrolle über alle Menschen erlangen. Über das Eigentum, die Ressourcen und über die Psychologie der Massen. Sie müssen Tausende an Variablen berücksichtigen und Tausende Situation durchspielen, die falsch laufen könnten.

Wir müssen uns dagegen nur um die Organisation vor Ort sorgen. Um unseren eigenen moralischen Kompass, unser eigenes Überleben. Und wir müssen nur eine Handvoll IGE aus dem “Bild entfernen”.

Quellen:
How The Globalists Will Attempt To Control Populations Post-Collapse
The Reasons Why The Globalists Are Destined To Lose
When The Elites Wage War On America, This Is How They Will Do It


Ein Artikel bildet zwangsweise die Meinung eines Einzelnen ab. In Zeiten der Propaganda und Gegenpropaganda ist es daher umso wichtiger sich mit allen Informationen kritisch auseinander zu setzen. Dies gilt auch für die hier aufbereiteten Artikel, die nach besten Wissen und Gewissen verfasst sind. Um die Nachvollziehbarkeit der Informationen zu gewährleisten, werden alle Quellen, die in den Artikeln verwendet werden, am Ende aufgeführt. Es ist jeder eingeladen diese zu besuchen und sich ein eigenes Bild mit anderen Schlussfolgerungen zu machen.


 http://www.konjunktion.info/2016/08/nwo-wie-die-eliten-versuchen-werden-die-bevoelkerungen-zu-kontrollieren/

Schwedens Polizei verzweifelt: Acht von zehn Beamten erwägen Kündigung

Unterbezahlt und ausgepowert – die Moral der schwedischen Polizei ist am Boden. Laut Informationen des Innenministeriums denken 80 Prozent der Polizisten über eine Kündigung nach. Die Gesamtsituation wächst ihnen über den Kopf. Die schwedische Regierung aber fühlt sich nicht verantwortlich.
A police officer stands guard as a police and fire department team inspects a street and building where a suspicious package was found, next to the Rosenbad government office, in Stockholm, on October 13, 2011. Police said they had evacuated parts of Sweden's government building, which houses Prime Minister Fredrik Reinfeldt's offices, after a suspicious package triggered a bomb scare. AFP PHOTO/JONATHAN NACKSTRAND (Photo credit should read JONATHAN NACKSTRAND/AFP/Getty Images)

Nicht einmal 3.000 Euro im Monat – brutto. Gleichzeitig immer mehr Arbeit und immer mehr Druck. Schwedens Polizisten scheinen am Ende, berichtet der “Deutschlandfunk”.

Es sei nicht besser geworden, wie sie gehofft hatte, sondern schlechter. Nach 13 Jahren hat eine schwedische Verkehrspolizistin ihren Beruf an den Nagel gehängt, berichtet der Sender. Der Grund: “zu wenig Leute”.

Sie gehört zu den 240 Polizisten, die seit Jahresbeginn gekündigt haben. Das seien 60 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Doch das ist nur der Anfang. Wie eine aktuelle Umfrage ergab, denken acht von zehn Polizisten in Schweden über eine Kündigung nach. Doch noch immer tue die Regierung nichts, so der Vorwurf der Ex-Justizministerin Beatrice Ask. Sie gehört zu den bürgerlich-liberalen „Moderaten“.

Keine Polizeistreife: 50 No-go-Areas von Banden kontrolliert

Mittlerweile gebe es 50 No-go-Areas in Schwedens Vorstädten. Normale Streifen trauen sich in die Gebiete mit extrem hoher Kriminalität nicht mehr hinein. Hinzu kommen die ständigen Grenzkontrollen um den Flüchtlingsstrom einzudämmen und die Bandenkriminalität. In Malmö zum Beispiel brennen fast jede Nacht Autos. Immer wieder gibt es dort brutale Morde.

Das geringe Gehalt und ein Umstrukturierungsprozess sorgen für zusätzliche Unsicherheit bei den Polizisten. Polizist in Schweden sei der reinste Alb-Traumjob, so Andreas Löfstrand von der Polizeigewerkschaft. Wenn die Leute uns verlassen, müssen weniger Leute die gleiche Arbeit machen, so Löfstrand. Dann gingen aber noch mehr – ein Teufelskreis.

Die Regierung fühlt sich nicht verantwortlich

In der Regierung schiebt man die Verantwortung auf die Vorgänger. Man habe den Polizeihaushalt und die Personalstärke von der Vorgängerin Ministerin Ask übernommen, so Innenminister Anders Ygeman von der rot-grünen Regierung. Danach habe man der Polizei sofort mehr Ressourcen gegeben. Auch teile man die Meinung, es reiche noch immer nicht aus. Man werde noch mehr Geld ausgeben und die Summe im Herbsthaushalt veröffentlichen.

Gleichzeitig seien die Einstellungsvoraussetzungen geändert, wie der Deutschlandfunk berichtet. Auch nicht ganz so Clevere hätten jetzt eine Chance. Offiziell spricht man von Bewerbern mit „weniger theoretischem Potenzial und einer geringeren Fähigkeit zur Problemlösung.“

Schweden hat vergleichsweise wenig Polizei

Im Verhältnis zu anderen Ländern hat Schwedens Polizei sehr wenig Personal: Nur 20.000 Polizisten stünden auf 9,5 Millionen Einwohner bereit, berichteten schwedische Medien im Februar. Damals hatte Schwedens Polizei bereits vor einem Zusammenbruch des Rechtssystems gewarnt und zu dessen Verhinderung die Einstellung von 10.000 neuen Kräften gefordert. Viel zu wenige Beamte seien bisher für viel zu viele Aufgaben zuständig gewesen. Die Polizisten wüssten nun nicht mehr, wie sie die Flüchtlingskrise und die gestiegene Terrorgefahr noch bewältigen könnten.

In vielen Vororten „ist es Alltag, dass Polizisten mit Steinen oder Molotowcocktails beworfen und bedroht werden oder auf andere Formen von Gewalt treffen“, sagte der Stockholmer Kommissar Lars Alvarsjö dem „Svenska Dagbladet“ damals. 10.000 Beamte mehr müssten es sein, damit die Polizei „ihre Arbeit verantwortungsvoll wahrnehmen“ kann. (rf/dk)

http://www.epochtimes.de/