Schärfere Kontrollen für Hartz-IV-Haushalte

(Admin: Genau so muß das sein! Die Einheimischen werden gegängelt, kontrolliert und gedemütigt, andere werden unkontrolliert hereingelassen und können hier wüten, wie es ihnen beliebt. Es geht nicht nur um Terroranschläge, sondern auch um den tagtäglichen Wahnsinn der Verbrechen, die noch nicht einmal verfolgt werden. Die Liste der Einzelfälle ist ellenlang.

Und die Willkür, die hier an den Tag gelegt wird von FIRMEN, die auf Gewinn ausgerichtet sind, wird jeden Tag größer. Und die Massen schlafen immer noch.)

Die Jobcenter sollen auch die Angehörigen eines Hartz-IV-Empfängers schärfer kontrollieren. Foto: Jan Woitas/dpa

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat einem Bericht zufolge alle Jobcenter angewiesen, Hartz-IV-Haushalte noch genauer auf mögliche Einkünfte und Vermögen zu kontrollieren.

Dafür sollten auch Daten von Personen überprüft werden, die in solchen Haushalten leben und selbst keine Hartz-IV-Leistungen beziehen, berichtet die „Bild“-Zeitung unter Verweis auf eine interne Weisung der BA.

Diese Regel gelte etwa für Eltern eines Hartz-IV-Empfängers, die Renten beziehen, hieß es weiter. Ihre Einkunfts- und Vermögensdaten sollen demnach künftig grundsätzlich in den Datenabgleich der Jobcenter mit anderen Behörden wie der Rentenversicherung und dem Bundeszentralamt für Steuern aufgenommen werden. Die Datenabgleiche sollten zudem monatlich und nicht mehr nur vierteljährlich erfolgen.

Die striktere Kontrolle der Betroffenen werde von der BA als nötig erachtet, „weil deren Einkommen und Vermögen unter bestimmten Voraussetzungen bei der Person, die Leistungen bezieht, zu berücksichtigen sind“, zitiert die „Bild“ aus dem internen Schreiben.

(dpa)

Washington treibt nicht nur mit Russland Machtspielchen, sondern jetzt auch mit China

F. William Engdahl

Provokationen in der Ukraine, NATO-Manöver entlang der russischen Grenze und vor Russlands Haustür – man sollte meinen, dass Amerikas Verteidigungsminister Ash Carter und seine Generäle schon genug zu tun haben mit den Machtspielchen, die sie mit Russland veranstalten. Offensichtlich ist dem aber nicht so, denn in den vergangenen Monaten hat die Regierung Obama ganz eindeutig in den Gewässern rund um China die Spannungen erhöht. Die Rede ist von dem an Japan grenzenden Ostchinesischen Meer und dem an die Philippinen grenzenden Südchinesischen Meer. Diese Spannungen könnten letztlich in eine Katastrophe münden.

In Zeiten der Haushaltskürzungen könnten die provokanten Handlungen natürlich förderlich für das Budget des Pentagons sein, aber sie könnten auch dazu führen, dass sich China, Russland oder beide so sehr in die Ecke getrieben sehen, dass sie sich nur noch mit einem atomaren Präventivschlag zu helfen wissen. Dass sich das Pentagon unter Obama heute, im 21. Jahrhundert, derart primitiv aufführt, ist nicht nur unentschuldbar, es ist auch völlig verrückt.

An anderer Stelle habe ich bereits ausführlich darüber gesprochen, wie sorgsam Washington ausgetüftelt hat, wie es China beim Streit um die strategisch bedeutsamen Inseln im Südchinesischen Meer provozieren will. Die Regierung Obama hat die damals von dem US-Handlanger Benigno Aquino geführten Philippinen ermutigt, Spannungen rund um die menschenleeren Spratly-Inseln zu eskalieren, indem man einseitig das Schiedsgericht in Den Haag anrief. Peking war mit dem Gang vor das Schiedsgericht nicht einverstanden? Egal, auch wenn das der Grundidee eines Schiedsgerichts völlig zuwiderläuft. Washington hat diesen Schachzug vorsätzlich geplant und umgesetzt, um Peking zu einer überhasteten Reaktion zu verleiten.

Man muss es China zugutehalten, dass es bislang nicht in die Falle getappt ist, sondern stattdessen auf anderer Ebene diplomatische Anstrengungen unternahm, sowohl im Rahmen des Verbands Südostasiatischer Nationen (Asean) als auch durch Gespräche mit der neuen, vernünftigeren Regierung in Manila unter Präsident Rodrigo Duterte. Auf diesem Weg soll die durch US-Propaganda manipulierte Entscheidung des Gerichts in Den Haag entschärft werden.

In den vergangenen Wochen hat Washington jedoch ganz klar unter Beweis gestellt, dass China für seinen Raketenschutzschirm im asiatisch-pazifischen Raum der Staatsfeind Nummer eins ist. Peking nimmt im Osten nun praktisch dieselbe Rolle ein, die Russland für die NATO im Westen Europas spielt. Das Pentagon hat die Spannungen in der Region dramatisch intensiviert. Dank des starken Einflusses, den Washington auf die Regierungen in Japan, Südkorea und die neugewählte Regierung Taiwans hat, konnten die Amerikaner dafür sorgen, dass sich diese Länder für China von Handelspartnern zu Nachbarn entwickelten, die Peking feindselig gegenüberstehen.

Anfang August meldete der japanische Staatssender NHK, dass Japan sich aktiv für das amerikanische Raketenabwehrsystem THAAD stark mache und es ebenfalls übernehmen wolle. Nach Südkorea wäre Japan das zweite Land in Ostasien, in dem THAAD zum Einsatz kommt.

Zuvor hatte das Pentagon am 7. Juli offiziell mitgeteilt, dass die Regierung von Südkorea der Stationierung einer THAAD-Raketenbatterie im Bezirk Seongju zugestimmt habe. Vorausgegangen waren fünfmonatige Verhandlungen mit der konservativen Regierung von Präsidentin Park Geun-hye. Park ist die Amerika sehr freundlich gesonnene Tochter von Park Chung-hee, einem engen Verbündeten Washingtons während des Kalten Krieges. Laut Pressemitteilung des Pentagons handelte es sich bei der Entscheidung für THAAD um eine »rein defensive Maßnahme zur Gewährleistung der Sicherheit Südkoreas und seiner Bevölkerung und zum Schutz der verbündeten militärischen Kräfte vor Nordkoreas Massenvernichtungswaffen und der Bedrohung durch ballistische Raketen«.

Am 16. August meldete die südkoreanische Zeitung Chunan Ilbo, dass Südkoreas Marine einen Vertrag mit dem amerikanischen Rüstungskonzern Lockheed Martin abgeschlossen habe. Es geht darum, südkoreanische Kriegsschiffe mit Raketen auszurüsten, die ballistische Raketen Nordkoreas abfangen sollen. Der Beschreibung zufolge handelt es sich um eine Art seegestützte THAAD-Variante.

Zwei Tage zuvor hatte das offizielle Staatsorgan Pekings, die Zeitung Global Times, vehement auf die Ankündigung reagiert, dass Japan eine neue Antischiffsrakete mit einer Reichweite von 300 Kilometern entwickelt. Die Zeitung berief sich dabei auf einen Bericht aus der führenden konservativen japanischen Zeitung Yomiuri Shimbun, wo es heißt, dass die neuen Raketen ab 2023 auf der Insel Miyako stationiert werden sollen.

Japan verbessert dem Yomiuri Shimbun-Bericht zufolge seine Abwehrmöglichkeiten im Langstreckenbereich, um seine militärische Kontrolle über die umstrittene Senkaku-Inselgruppe zu festigen. Auch China erhebt Anspruch auf die nur 170 Kilometer von Miyako entfernten Inseln, die die Chinesen als Diaoyu bezeichnen, die Japaner als Senkaku.

2012 begannen die USA, die von Obama verkündete »Hinwendung zu Asien« ernsthaft voranzutreiben. Seitdem drängt Washington Tokio, den Territorialanspruch über die unbewohnten Senkaku-Inseln durchzusetzen. China wiederum erklärt, die Inseln hätten seit 1534 zu China gehört und seien im Widerspruch zum Potsdamer Abkommen nach Ende des Zweiten Weltkriegs unerlaubt von den USA an Japan übertragen worden.

Die Global Times schreibt: »Miyako liegt an der Mündung der Miyako-Meeresenge, einer internationalen Schifffahrtsroute, die gleichzeitig eine wichtige Route für die chinesische Marine auf ihrem Weg in den Pazifischen Ozean ist. Falls die neue Rakete in Miyako stationiert wird, könnte sie alle chinesischen Schiffe in den Gewässern der Diaoyu-Inseln bedrohen.«

Carters ominöse Gespräche

Den jüngsten Entwicklungen rund um THAAD vorausgegangen war im April ein Besuch des amerikanischen Verteidigungsministers Carter in Tokio und Seoul. In Tokio hielt Carter eine Pressekonferenz mit seinem japanischen Amtskollegen ab und erklärte dabei, Washingtons Ziel sei eine Umwandlung des amerikanisch-japanischen Bündnisses. Es gehe darum, die Möglichkeiten für amerikanische Truppen und Japans Selbstverteidigungskräfte zu erweitern, möglichst reibungslos zusammenzuarbeiten.

Die Sache hat nur einen Haken: Artikel 9 der berühmten Verfassung, die Japan nach dem Zweiten Weltkrieg verabschiedete, untersagt es Japan, Streitigkeiten auf kriegerischem Weg zu entscheiden. Die Regierung von Ministerpräsident Shinzo Abe arbeitet nun eifrig daran, diesen Verfassungszusatz abzuschaffen, und genießt dabei die volle Unterstützung Washingtons. Japan solle ein »normales« Land werden, so Abe – ein Land also, das, wo immer es will, Krieg führen kann.

Carters Asien-Reise im April stellte eine deutliche Eskalation in den Bemühungen des US-Militärs dar, China noch fester einzukreisen. Im Rahmen von Obamas »Hinwendung zu Asien« sollen Chinas Nachbarn im asiatisch-pazifischen Raum provozierende Militäraktionen veranstalten, gleichzeitig versucht Washington, die friedliche wirtschaftliche Kooperation zwischen China und seinen Handelspartnern zu torpedieren. Mittel der Wahl für diesen Zweck ist die Transpazifische Partnerschaft der Regierung Obama. Bei diesem Handelsabkommen wurde China vorsätzlich außen vor gelassen. Verkauft wird das Ganze mit der vermeintlichen Bedrohung durch Nordkoreas Raketen und der Möglichkeit, dass das Land eines Tages über Atomsprengköpfe verfügen könnte.

China ebenso im Visier wie Russland

Der Raketenschirm THAAD steht unter der Kontrolle des amerikanischen Militärs und arbeitet mit schwimmenden X-Band-Radarstationen von Raytheon. THAAD hat in Wirklichkeit nichts mit irgendwelchen Bedrohungen Japans oder Südkoreas durch Nordkorea zu tun. Es geht ausschließlich um China und um das Raketenarsenal Russlands im Fernen Osten.

Washington nutze Nordkorea als Schreckgespenst für seine Zwecke, sagt auch der ehemalige chinesische Oberst Fan Gaoyue, früher an der Behörde für ausländische Militärbelange und heute an der Universität Sichuan. »THAAD ist dafür ausgelegt, Raketen in ihrer finalen Phase in großen Höhen abzufangen. Das bedeutet, das System hat die Abwehr von ballistischen Mittelstreckenraketen optimiert, ist aber von geringem Nutzen gegen die Kurzstrecken- und taktischen Raketen, die gegen Südkorea aller Wahrscheinlichkeit nach zum Einsatz kämen«, erklärte der Militärexperte kürzlich in einemInterview für das Magazin China-US Focus.

»Ganz abgesehen davon, kann THAAD überhaupt nichts bewirken gegen die reale und realistische Bedrohung, die die Artillerie Nordkoreas darstellt.«

»Wenn man bedenkt, dass bei Kurzstreckenraketen Nordkoreas Typen, Mengen und Möglichkeiten eher begrenzt sind und dass das US-Militär bereits 30 bis 44 Raketensysteme vom Typ Patriot PAC-3 in Südkorea stationiert hat, wird es schwer für Nordkoreas Kurzstreckenraketen, eine wirklich schwere Bedrohung für Südkorea darzustellen. Die echten, realistischen und schweren Bedrohungen, denen sich Südkorea ausgesetzt sieht, sind das Heer Nordkoreas und seine 21 100 Artillerie-Geschütze, von denen die meisten entlang des 38. Breitengrads stationiert sind und direkt den Großraum Seoul unter Beschuss nehmen können.«

»Durch THAAD wird Südkorea gezwungen sein, sich dem amerikanisch-japanischen Raketenabwehrschild anzuschließen«, so der Militärexperte weiter. »Das schränkt die militärische Initiative Südkoreas ein.«

Wenn es den USA gelingt, Südkorea unter das Dach des direkt gegen China und Russlands Fernen Osten gerichteten amerikanisch-japanischen Raketenschiled zu locken, wäre das ein wichtiger Schritt nach vorne für die Bemühungen des Pentagons, China und Russland einzukreisen.

Im Juli 2012 sprach in Washington Philipp Hammond, damals britischer Verteidigungsminister, zu Amtskollegen aus anderen NATO-Staaten. Er erklärte, die gerade verkündete Neuausrichtung der amerikanischen Verteidigungspolitik auf den asiatisch-pazifischen Raum ziele auf China ab. »Die wachsende strategische Bedeutung des asiatisch-pazifischen Raums erfordert es, dass alle Nationen, aber insbesondere die Vereinigten Staaten, in ihren strategischen Abwägungen den Aufstieg Chinas zu einer Weltmacht berücksichtigen«, so Hammond. »Europas NATO-Mitglieder sollten wegen der Hinwendung zum asiatisch-pazifischen Raum nicht beunruhigt sein, sondern ganz im Gegenteil die Tatsache begrüßen, dass die USA bereit sind, sich im Namen des Bündnisses auf diese neue strategische Herausforderung einzulassen.«

»Mit der linken Hand am rechten Ohr kratzen …«

Washington spielt also mit dem thermonuklearen Feuer, wenn es Japan und Südkorea in die Strategie einbindet, China und Russland militärisch einzukreisen. Diese Tatsache wurde noch weiter verdeutlicht durch Aussagen, die Japans rechtsgerichteter Ministerpräsident Shinzo Abe Berichten zufolge gegenüber Admiral Harry Harris machte, Oberbefehlshaber des Pazifikkommandos der amerikanischen Streitkräfte.

Wie es in dem Bericht heißt, protestierte Abe gegen Bemühungen Präsident Obamas, es zur offiziellen amerikanischen Politik zu machen, keinen atomaren Erstschlag durchzuführen. Abe sagte dem Admiral: »Vor allem Japan glaubt, dass die Abschreckung gegenüber Nationen wie Nordkorea leiden wird und dass das Risiko eines Konflikts zunehmen wird, wenn Obama einen Verzicht auf Erstschläge erklärt.«

THAAD kommt in Japan und jetzt auch noch in Südkorea und zur See zum Einsatz, die USA stocken ihre Raketenabwehr in der Region auf, ein rechtsgerichtetes und wiederbewaffnetes Japan unter Abe lehnt einen Verzicht auf atomare Erstschläge ab – hier braut sich ein thermonuklearer Giftcocktail zusammen, den man weder gerührt noch geschüttelt servieren sollte. Hier hilft es nur noch, das Ganze wegzuschütten, bevor sich die Situation in eine Richtung entwickelt, aus der es kein Zurück mehr gibt und die China und Russland nur noch eine einzige Möglichkeit lässt, überleben zu können – und zwar selbst einen Präventivschlag mit Atomwaffen durchzuführen.

Das ist das Irrsinnige an dieser US-Politik der Full Spectrum Dominance, der »Überlegenheit auf allen Ebenen«. Diese Politik verfolgen die USA seit 1992, als der damalige amerikanische Verteidigungsminister Dick Cheney und sein Stellvertreter, der Staatssekretär Paul Wolfowitz, die Wolfowitz-Doktrin entwickelten.

Seit Putins Rede 2007 auf der Münchner Sicherheitskonferenz haben der russische Präsident und die Russen geduldig auf diesen Punkt hingewiesen. Damals sprach sich Putin unverhohlen und ganz eindeutig gegen die Pläne der USA aus, in Polen und anderen europäischen NATO-Ländern ballistische Raketen zu stationieren – ein Schritt, den Washington damit begründete, man wolle die NATO-Verbündeten vor Raketenangriffen des Irans oder Nordkoreas schützen. Es ist lohnenswert, sich noch einmal Auszüge aus Putins Münchner Rede vom Februar 2007 vor Augen zu führen. Seine Äußerungen klingen neun Jahre später sehr vorausschauend und brandaktuell. Die von ihm skizzierte Realität ist viel, viel näher gerückt:

»… Aber was ist eigentlich eine monopolare Welt? Wie man diesen Terminus auch schmückt, am Ende bedeutet er praktisch nur eines: es gibt ein Zentrum der Macht, ein Zentrum der Stärke, ein Entscheidungs-Zentrum. Es ist die Welt eines einzigen Hausherren, eines Souveräns. Und das ist am Ende nicht nur tödlich für alle, die sich innerhalb dieses Systems befinden, sondern auch für den Souverän selbst, weil es ihn von innen zerstört. Das hat natürlich nichts mit Demokratie gemein. [… ]

Heute beobachten wir eine fast unbegrenzte, hypertrophierte Anwendung von Gewalt – militärischer Gewalt in den internationalen Beziehungen, einer Gewalt, welche eine Sturmflut aufeinander folgender Konflikte in der Welt auslöst. […]

Ich denke, es ist offensichtlich, dass der Prozess der NATO-Erweiterung keinerlei Bezug zur Modernisierung der Allianz selbst oder zur Gewährleistung der Sicherheit in Europa hat. Im Gegenteil, das ist ein provozierender Faktor, der das Niveau des gegenseitigen Vertrauens senkt. Nun haben wir das Recht zu fragen: Gegen wen richtet sich diese Erweiterung? Und was ist aus jenen Versicherungen geworden, die uns die westlichen Partner nach dem Zerfall des Warschauer Vertrages gegeben haben?«

Zum Schluss der Rede hin sprach Putin über die Pläne, die die Regierung Bush gerade angekündigt hatte. Es ging darum, Raketen und spezielle Radaranlagen in Polen und der Tschechischen Republik zu stationieren – angeblich, um die NATO-Staaten vor Raketenangriffen Nordkoreas oder des Irans zu schützen. Putin:

»Uns beunruhigen auch Pläne zum Aufbau von Elementen eines Raketenabwehrsystems in Europa. Wer braucht eine neue Runde eines in diesem Falle unausweichlichen Wettrüstens? Ich zweifele zutiefst daran, dass es die Europäer selbst sind.

Über Raketenwaffen, die, um tatsächlich Europa gefährden zu können, eine Reichweite von 5000 bis 8000 Kilometern haben müssen, verfügt keines dieser so genannten Problemländer. Und in der absehbaren Zukunft werden sie auch keine haben, nicht einmal die Aussicht darauf. Selbst der hypothetische Start einer nordkoreanischen Rakete in Richtung des Territoriums der USA über Westeuropa hinweg, widerspricht allen Gesetzen der Ballistik. Wie man bei uns in Russland sagt, ist das so, wie wenn man sich mit der linken Hand am rechten Ohr kratzt

Ein politisch bankrottes Washington arbeitet heute daran, exakt dieselbe militärische Einkreisung von Chinas und Russlands strategisch wichtigem Fernen Osten mit »defensiven« Raketenschilden voranzutreiben. Wenn jemand in Washington versuchte, Peking und Moskau vorsätzlich in eine strategische militärische Partnerschaft zu treiben, die es mit der beispiellosen wirtschaftlichen Zusammenarbeit aufnehmen kann, dann könnte man nur sagen: »Hut ab, es läuft hervorragend.« Nicht ganz so hervorragend läuft es für die Menschheit oder die Aussichten auf eine friedliche Entwicklung der Weltwirtschaft. Da ist es doch ausgesprochen hinderlich, blind in Richtung gegenseitiger vollständiger Auslöschung zu taumeln.

Eine überraschende Meldung

Haiti: UN gibt zu, Cholera eingeschleppt zu haben

in Contra-Punkt, Contra-Spezial 19. August 2016 4 Comments

Kinder in Haiti.

Kinder in Haiti.

Das ärmste Land der Welt wurde nach dem katastrophalen Erdbeben 2010 von einer Cholera-Epidemie heimgesucht. Nun gaben die Vereinten Nationen zu, dass sie die Krankheit nach Haiti einschleppten.
Von Marco Maier
Wie die „New York Times“ berichtet, gab UN-Generalsekretär Ban Ki-moon zu, dass die Vereinten Nationen nach dem verheerenden Erdbeben im Jahr 2010 eine maßgebliche Rolle bei der Einschleppung von Cholera in Haiti hatten. Nun, sechs Jahre und mehr als Zehntausende Tote und Hunderttausend Erkrankte später, wollen die UN sich auch dieser Sache widmen.

Nun stellt sich die Frage, was die Vereinten Nationen mit ihren Hilfsorganisationen als Nächstes in das bitterarme Karibik-Land einschleppen wollen. Angesichts dessen, dass bereits die Clinton-Foundation dort die Finger im Spiel hat und infolge der Übernahme von Reisfeldern durch ein mit den Clinton verbundenes Unternehmen (Arkansas Rice Growers Association, ARGA) im Jahr 2008 in dem armen Land Aufstände der Hungernden provozierten, kann dabei nicht viel Gutes herauskommen.

Das bitterarme Land wird von den US-Eliten gnadenlos ausgebeutet und nachdem man jahrelang zusah, wie Tausende Menschen an Cholera starben, kommt man bei den Vereinten Nationen nun langsam zur Besinnung? Echt jetzt? Nur: Was wollen die Hilfsorganisationen dann als Ersatz einschleppen, um dann erst einige Jahre tatenlos zuzusehen, wie Menschen deswegen sterben?

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Entlarvt: Neue Methode aus Thailand doch keine Wunderheilung!

Danke Reiner!

Avatar von rositha13Gesundheits-EinMalEins

Bioslogos1

Veröffentlicht am 18.08.2015

Die Kritik von Bios Logos am bestehenden Gesundheitssystem, welches teuer dauerbehandelt – anstatt zu heilen.

Hintergründe zum Werdegang und zur Arbeit von Bios Logos Thailand in den letzten Jahren. Ein erster Einblick in die Möglichkeiten der Bios-Logos-Methode, um Rheuma, Gicht, Rückenprobleme, Diabetis, MS, RLS und vieles mehr zu heilen.

!!! english subtitles available !!!
translated by Robert Vogel, Punchy Edge:
http://www.punchyedge.com/

Siehe dazu auch:

Die BILO-Methode:

https://marjorie-wiki.de/wiki/BILO-Methode

Ursprünglichen Post anzeigen

Brutale Frauenbeschneidung ist in Österreich angekommen

(Admin: Diese Genitalverstümmelung gibt es LEIDER auch in Deutschland. Davor können sogar die Main-Stream-Medien ihre Augen nicht verschließen.

Hier:

http://www.spiegel.de/gesundheit/sex/genitalverstuemmelung-in-deutschland-kaum-vorbereitet-a-1103704.html )

Foto: Flickr / DFID – UK Department for Internationel Development / CC BY 2.0

16.08.2016

UN, UNESCO, UNICEF und WHO: Advokaten der globalen Bevölkerungskontrolle (Video)

17. August 2016

titelbild-depopulation

Julian Huxley und die Eugenik: Der erste Generaldirektor der United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization, kurz UNESCO, hieß Julian Huxley, Evolutionsforscher/-biologe, Philosoph, Autor und natürlich ein bekennender Internationalist.

Julian Huxley leitete die UNESCO von 1946 bis 1948. Sein Bruder Aldous Huxley als Autor der Dystopie Schöne Neue Welt dürfte der in der Öffentlichkeit bekanntere der beiden sein, war aber in den elitären Kreisen genauso tief verwurzelt wie dieser oder sein Großvater Thomas Henry Huxley.

Er war zudem Mitbegründer des World Wildlife Fund (WWF) und galt als einflussreicher Befürworter der Transhumanismus-Bewegung (Mensch 2.0: Wie uns die schöne neue Cyborg-Welt schmackhaft gemacht werden soll (Videos) und Britisches Empire: Untergang des Hauses Windsor und die Rolle des WWF zwecks Neokolonialismus).

Doch weit beängstigender war seine Unterstützung der “Religion der Eliten”: der Eugenik. Huxley war prominentes Mitglied der British Eugenics Society, der er als Vize- und später als Präsident vorsaß. Er schrieb zahlreiche Essays zu seinem Lieblingsthema Eugenik und warum die Erde“entvölkert” werden muss.

Im Essay The Humanist Frame von 1964 geht der ehemalige UNESCO-Generalsekretär auf seinen Wunsch ein, die Weltbevölkerung zu reduzieren:

Die Welt hat die schwierige Aufgabe zu bewältigen, die Umkehr der Richtung seiner Gedanken bzgl. der Bevölkerung zu erreichen. Sie muss damit beginnen nachzudenken, dass es unser Ziel sein sollte [die Bevölkerungszahl] nicht zu erhöhen, sondern zu verringern – die sofortige Abnahme bei der Rate des Bevölkerungswachstums; und auf lange Sicht, Abnahme der absoluten Zahl der Menschen auf der Welt.

(The world has to achieve the difficult task of reversing the direction of its thought about population. It has to begin thinking that our aim should be not increase but decrease – immediate decrease in the rate of population-growth; and in the long run, decrease in the absolute number of people in the world.)
Huxley wird in seinem Essay The Crowded World bzgl. seiner Ansichten zur Bevölkerungszahl sogar noch konkreter. Er argumentiert, dass “Eugenik einen wichtigen Beitrag zur weiteren Menschheitsentwicklung beitragen kann” und dass die Menschheit “Menschen mit genetischen Schäden oder schlechten Genen von der Fortpflanzung abhalten muss”.

Er spricht im Weiteren in seinem Essay von “Regulation und der Kontrolle der Anzahl der Menschen”, und schließt mit seinen Gedanken zur “Weltbevölkerungspolitik

Vor allem brauchen wir eine Weltbevölkerungspolitik – nicht zu einem unbestimmten Zeitpunkt in der Zukunft, sondern jetzt… Wir wollen, dass alle internationalen Organisationen der UN eine Bevölkerungspolitik haben.

(Above all we need a world population policy – not at some unspecified date in the future, but now… We want all the international agencies of the U.N. to have a population policy.)

Huxley glaubte, dass seine Vorstellungen einer Weltbevölkerungspolitik in Form der Eugenik auch Teil der UNESCO sein sollte und schrieb daher im Bericht UNESCO, its Purpose and its Philosophy:

Im Moment ist es wahrscheinlich, dass die indirekte Wirkung der Zivilisation dysgenisch anstelle von eugenisch ist; und in jedem Fall scheint es wahrscheinlich, dass sich das Eigengewicht der genetischen Dummheit, der körperlichen Schwäche, der psychischen Instabilität und der Krankheitsneigung, die bereits in der menschlichen Spezies angelegt sind, als eine zu große Belastung für einen echten Fortschritt erweisen wird. Obwohl es ganz richtig ist, dass jede radikale eugenische Politik für viele Jahre politisch und psychologisch unmöglich sein wird, so wird es wichtig für die UNESCOsein zu sehen, dass das eugenische Problem mit größter Sorgfalt untersucht wird, und dass die öffentliche Meinung über diese auf dem Spiel stehende Angelegenheit informiert wird, so dass das jetzt undenkbare zumindest denkbar werden kann (Seite 21).

(At the moment, it is probable that the indirect effect of civilisation is dysgenic instead of eugenic; and in any case it seems likely that the dead weight of genetic stupidity, physical weakness, mental instability, and disease-proneness, which already exist in the human species, will prove too great a burden for real progress to be achieved. Thus even though it is quite true that any radical eugenic policy will be for many years politically and psychologically impossible, it will be important for UNESCO to see that the eugenic problem is examined with the greatest care, and that the public mind is informed of the issues at stake so that much that now is unthinkable may at least become thinkable (p.21).)

Die UN und die Bevölkerungskontrolle

Die UNESCO ist neben dem UN Population Fund nur eine Behörde von vielen innerhalb derUN, die nach einer Bevölkerungskontrolle ruft. Viele hochstehende Vertreter der UN haben sich für eine Reduzierung der Weltbevölkerung ausgesprochen, meist begründet mit der“vom Menschen ausgelösten Klimaänderung” (Staat gegen Klimaleugner: Nach 10 Jahren stellt sich Al Gores Propagandafilm als reine Schwarzmalerei heraus (Video)).

Beispielsweise sagte Christiana Figueres vom United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCC), dass “wir jede Anstrengung unternehmen sollten”, um die Weltbevölkerung zu reduzieren (Hinter den Kulissen der Vereinten Nationen: Wer wirklich das Sagen hat).

Bereits 1997 finden wir in einer Resolution der UN-Generalversammlung folgenden Wortlaut:

Auf der positiveren Seite [ist anzumerken], dass das Bevölkerungswachstum global rückläufig ist, vor allem als Folge der erweiterten Bildung und Gesundheitsversorgung. Dieser Trend wird voraussichtlich zu einer stabilen Weltbevölkerung in der Mitte des einundzwanzigsten Jahrhunderts führen (8.)… Der aktuelle Rückgang der Bevölkerungswachstumsraten muss weiterhin durch die nationale und internationale Politik gefördert werden, die die wirtschaftliche Entwicklung, die soziale Entwicklung, den Umweltschutz und die Beseitigung der Armut fördert, insbesondere den weitere Ausbau der Bildung, mit vollem und gleichberechtigtem Zugang für Mädchen und Frauen, sowie die Gesundheitsvorsorge, einschließlich der reproduktiven Gesundheitsvorsorge, einschließlich der Familienplanung und sexuellen Gesundheit, einvernehmlich mit dem Bericht derInternationalen Konferenz zur Bevölkerung und Entwicklung (30.).


(On a more positive note, population growth rates have been declining globally, largely as a result of expanded basic education and health care. That trend is projected to lead to a stable world population in the middle of the twenty-first century (8.)… The current decline in population growth rates must be further promoted through national and international policies that promote economic development, social development, environmental protection, and poverty eradication, particularly the further expansion of basic education, with full and equal access for girls and women, and health care, including reproductive health care, including both family planning and sexual health, consistent with the report of theInternational Conference on Population and Development (30.).)

Aber wie können die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) ihr Ziel der Reduzierung der Weltbevölkerung erreichen?

Denn es gibt nur wenige Möglichkeiten diese zu verwirklichen ohne eine Politik des Völkermords verfolgen zu müssen. Die geheime Sterilisation ist dabei eine der hinterhältigsten Strategien um dieses Ziel zu erreichen – gleichzeitig aber auch eine der effektivsten Methoden der psychopathischen IGE.

Viele kritische Menschen sehen hinter den Massenimpfungen in Afrika genau diese versteckten Zwangssterilisationen zur Bevölkerungskontrolle. 2010 bekamen diese Kritiker weiteres“Argumentationsmaterial” als Bill Gates – Vorsitzender der Bill und Melinda Gates Stiftung, die eine Fülle von Impfinitiativen auf dem gesamten Planeten (vgl. hierzu Gavi) finanziert – bei der TED-Konferenz ein Interview führte (Bill Gates: „Impfen ist die beste Art der Bevölkerungsreduktion“ (Video)).

Dort sagte Gates, dass Impfungen ein Werkzeug sind, dass man nutzen könnte, um die Anzahl der Menschen auf der Welt zu kontrollieren:

Zuerst haben wir da die Bevölkerung. Die Welt von heute hat 6,8 Milliarden Menschen; das geht in Richtung von etwa 9 Milliarden. Nun, wenn wir einen wirklich guten Job bei neuen Impfstoffen machen, beim Gesundheitswesen [und] der reproduktiven Gesundheitsvorsorge, könnten wir das vielleicht um 10 oder 15 Prozent senken. (Minute 4:30 im Video).

(First we’ve got population. The world today has 6.8 billion people; that’s heading up to about 9 billion. Now if we do a really good job on new vaccines, health care [and] reproductive health services, we could lower that by perhaps 10 or 15 percent. (4.30 into the video).)

Trotz vieler Behörden und Institutionen innerhalb der UN, die scheinbar Gutes tun und altruistisch agieren, gibt es weit mehr “böse Kräfte in diesem System” als wir uns vorstellen können. Huxley war einer der ideologischen Mitbegründer der UNESCO und der UN im Allgemeinen. Und seine böswilligen Ansichten zur Bevölkerungskontrolle und der Eugenik werden auch heute noch (siehe dazu auch die Agenda 21/2030) von vielen aus der Gruppe derIGE geteilt.

Kein Wunder also, dass sie immer noch offen oder versteckt in diversen Agendas zu finden sind.

Literatur:

Die 13 satanischen Blutlinien (QUADRILOGIE): QUADRILOGIE: 1. Der globale Zusammenbruch des gegenwärtigen Weltsystems steht unmittelbar bevor – 2. Die … auf Erden – 3. Der Antichrist – 4. Trost von Robin de Ruiter

Die weiße Mafia: Wie Ärzte und die Pharmaindustrie unsere Gesundheit aufs Spiel setzen vonFrank Wittig

Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität: Wie die Pharmaindustrie unser Gesundheitswesen korrumpiert von Peter C. Gøtzsche

Die Banker Satans: Aktualisiert Erweitert Unzensiert von Andrew Carrington Hitchcock

Quellen: PublicDomain/konjunktion.info am 11.08.2016

http://www.pravda-tv.com/