Bundesregierung bereitet sich auf Notstand vor

Und wieviele Familien, Rentner und andere können sich gar nicht vorbereiten, weil ihnen das Geld fehlt!

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HamsterkaufUmfasst Ihre Familie vier Personen? Dann sollten Sie
besser immer 40 Liter Trinkwasser vorrätig halten.

Das steht in einem neuen Sicherheitskonzept der Bundesregierung und gilt
für den Fall, dass sich eine Katastrophe in Deutschland ereignet. In der
Ausarbeitung, die noch unter Verschluss gehalten wird, aber über die die
Rheinische Post (RP) bereits berichtet, heißt es, die Bürger sollten so
viel Wasser eingelagert haben, dass je Person zwei Liter pro Tag zur
Verfügung stehen – für einen Zeitraum von fünf Tagen.

Ganz neu ist das freilich nicht. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und
Katastrophenhilfe rät auch jetzt schon, einen Vorrat an Lebensmitteln und
Getränken für zwei Wochen bereitzuhalten. „Halten Sie pro Person ca.
14 Liter Flüssigkeit je Woche vorrätig.“

Wie die RP berichtet, sollten sich die Bürger für den Fall eines Stromausfalls
„mit warmen Decken und Kleidung wappnen und geladene Akkus für Computer, Handys
und Telefone bereithalten“.

In Großstädten und Ballungsgebieten sei…

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Ministerpräsidentin Kraft (SPD): In NRW gibt es keine No-Go-Areas!

Gibt es nicht, nicht für die verlogene Frau Kraft!
Dann soll sie mal schauen, was es sogar schon im Fernsehen dazu gab:
https://marbec14.wordpress.com/2016/08/16/%E2%97%8F-die-no-go-area-duisburg-marxloh-%E2%97%8F-1080p-reportage-dokumentation-komplett-2016/

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Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) hat in einem Interview mit der Rheinischen Post bestritten, dass es in Nordrhein-Westfalöen so genannte „No-Go-Areas“ gibt.
Sie sagte: „Es gibt keine Straße in Nordrhein-Westfalen, in die sich die Polizei nicht traut.“

Ungeachtet der Kritik von Polizei-Gewerkschaftern und der zahlreichen Polizeimeldungen über zunehmende Angriffe auf Polizeibeamte in Ruhrgebiets-Städten wies Kraft auf gegenläufige Entwicklungen hin. So seien Straftaten gegen Leib und Leben auf dem niedrigsten Stand seit 20 Jahren in der Statistik angelangt, die Aufklärungsquote in diesem Bereich bei fast 95 Prozent. Bei Jugendlichen habe NRW die niedrigste Kriminalitätsrate seit 45 Jahren. Gestiegen seien die Einbruchszahlen, doch dagegen gehe man entschieden vor.

Die Ministerpräsidentin räumte ein, dass es auch weitere Probleme gibt: „Es gibt Stadtteile, in denen sich die Probleme addieren. Das sind soziale und städtebauliche Probleme, die sich mit Zuwanderung vermischen. Dort steht Wohnraum leer, die Mieten sind niedrig, etwa Stadtteile, wo sich die Zuwanderung aus…

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„NO!“-Tätowierungen sollen Frauen und Kinder vor Sex-Attacken in Schwimmbädern „schützen“

Mit der "Nein!-Kampagne" möchte man Badegäste im Raum des Bodensees vor sexuellen Übergriffen schützen. Foto: Wikimedia / Siegele Roland / CC BY 2.0 AT

Mit der „Nein!-Kampagne“ möchte man Badegäste im Raum des Bodensees vor sexuellen Übergriffen schützen.
Foto: Wikimedia / Siegele Roland / CC BY 2.0 AT
21. August 2016 – 7:13

Mit Kopfschütteln reagierten nicht wenige Schwimmgäste, als sie von der neuesten Methode der Sex-Attacken-Prävention für Schwimmbäder im deutschen Landkreis beim Bodensee erfuhren. Dort sollen künftig abwaschbare Tätowierungen mit der Aufschrift „NO!“ vor testosterongesteuerten Zuwanderern schützen.

Zweifelhafte Maßnahme gegen Grapscher und Belästiger

Die „NO!“s soll den Migranten klar verdeutlichen, dass sie weder grapschen noch andere sexuelle Belästigungen vollziehen dürfen. So zumindest die Theorie der Initiatorin Veronika Wäscher-Göggerle, Frauen- und Familienbeauftragte des Landkreises. Zugleich sollen die Aufschriften aber auch eine Bestärkung für Kinder und Jugendliche sein, sich zu wehren, wenn ihnen jemand zu nahe tritt. „Nein! Nicht mit mir!“, so das Motto der Präventionskampagne.

Am Erfolg dieser Maßnahme darf bereits jetzt gezweifelt werden. In der Vergangenheit konnten in vielen Fällen weder Bademeister noch Polizeiaufgebote randalierender und belästigender Migranten in Schwimmbädern Herr werden.

Medien: Belästigungen nicht gestiegen

Im selben Atemzug versuchen System-Medien wie die Welt, den Lesern einzureden, dass es in der Vergangenheit keinesfalls zu einem Anstieg der sexuellen Belästigungen in Schwimmbädern gekommen sein soll. Es gebe keine „signifikanten Anstiege“, hieß es dazu auch aus dem deutschen Innenministerium. Zudem wolle man die Debatte rund um Sex-Attacken in Schwimmbädern losgelöst von der Flüchtlings-Thematik haben.

Unzensuriert.at könnte zu dieser Thematik nun dutzende Vorfälle der vergangenen Monate aufzählen. Von Übergriffen wie der Vergewaltigung eines Kindes in Wien durch einen Iraker über Sicherheitspersonal in einem Salzburger Schwimmbad bis hin zu onanierenden Asylanten in Linzer Schwimmbädern.

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Der Alex droht zu kippen – Offenbar unbeeindruckt von Polizei und Justiz: Kriminelle immer hemmungsloser

 21.08.16

Polizei und Justiz scheinen Kriminelle kaum noch abzuschrecken: Tatort Berlin-Alexanderplatz Bild: pa

Als Kriminalitätsschwerpunkt genoss der Alexanderplatz bei vielen Berlinern schon in den vergangenen Jahren einen eher zweifelhaften Ruf. Eine erst jüngst nach Deutschland gelangte neue Problemgruppe könnte die angespannte Lage nun jedoch vollends umkippen lassen.

Besorgniserregend ist mittlerweile allein schon die Frequenz von Straftaten, die von einem der belebtesten Plätze Berlins gemeldet werden. Für Aufsehen sorgte etwa der Fall eines  17-jährigen Mädchens, das am Abend des 29. Juli auf dem Alexanderplatz von einem Mann in aller Öffentlichkeit erst verfolgt, dann begrapscht und beschimpft wurde. Polizisten, die sich in der Nähe befanden, fiel das Geschehen auf, sodass sie einschreiten konnten. Dem Tatverdächtigen, nach Polizeiangaben ein Flüchtling aus dem Irak, wurde ein Platzverweis erteilt, zudem haben die Behörden Ermittlungen wegen Beleidigung eingeleitet.
Nur eine Stunde später griffen wiederum auf dem Alexanderplatz mehrere Täter drei Männer an. Als Motiv gilt Homophobie; die Beschreibungen deuten auf Araber und Südosteuropäer als Täter hin. Nur zwei Tage darauf attackierte am späten Abend ein Jugendlicher einen jungen Afrikaner in der Gegend des Platzes. Als Polizeibeamte den Sachverhalt aufnahmen, erschien der Schläger wieder am Ort. Als daraufhin das Opfer die Polizisten auf den Mann hinwies, hielt sich der Verdächtige plötzlich ein Messer an den Hals, um eine Festnahme zu verhindern. Erst nach dem Einsatz von Reizgas gelang es der Polizei, den Verdächtigen zu überwältigen.
Bei dem vorläufig Festgenommenen soll es sich Medienberichten zufolge um einen 17-jährigen Flüchtling aus Syrien handeln, der unter dem Einfluss von Drogen stand. Vor dem Berliner Landgericht wird aktuell ein Fall verhandelt, bei dem abermals der Alexanderplatz der Tatort und ein Syrer der Verdächtige ist. Laut Anklage soll der Beschuldigte mit den Worten „Ich werde dich durchlöchern“ vor einem Hotel auf ein Opfer mit einem 30 Zentimeter langen Messer mehrfach eingestochen haben.
Derartige Gewalttaten werfen eine Reihe von Fragen auf. Zur Kenntnis nehmen muss die Öffentlichkeit etwa, dass sich unter denen, die von Medien und Politik bislang pauschal mit Etiketten wie „Schutzsuchende“ oder „Flüchtlinge“ versehen wurden, durchaus auch schwere Gewalttäter befinden können. Zudem ist unübersehbar, dass sich der Alexanderplatz zu einem Magneten für jugendliche Asylbewerber entwickelt hat, die durch sehr aggressives Auftreten in der Öffentlichkeit auffallen.

Besonders alarmierend: Diese Problemklientel lässt sich offenbar weder von vorläufigen Festnahmen oder U-Haft noch von Verurteilung oder Abschiebung abschrecken. Ob eine Video-Überwachung des Platzes daran grundlegend etwas ändern kann, ist stark umstritten.
Im Raum steht somit die Gefahr eines völligen Umkippens des Areals rund um den Alexanderplatz zu einem Raum, in dem brutale Anarchie herrscht. Schon bislang waren nämlich die Versuche, den Alex sicherer zu machen, nicht sonderlich erfolgreich. Bereits im vergangenen Jahr ist durch eine parlamentarische Anfrage bekannt geworden, dass die Zahl von Gewaltdelikten wie Körperverletzung, Raubüberfall, Bedrohung und Freiheitsberaubung auf dem Alexanderplatz seit dem Jahr 2011 auf einem hohen Niveau verharrt. Im Schnitt kam es hier in der Vergangenheit jährlich zu rund 600 solchen schweren Straftaten.
Wie sich nun zeigt, scheint die Ausbreitung schwerer Kriminalität nicht gestoppt. An dieser Entwicklung ist gleich mehreres beunruhigend: Zum einen ist mit dem Alex einer der belebtesten Plätze der Millionenmetropole Berlin betroffen. Selbst zu vorgerück­ter Stunde herrscht kein Mangel an Passanten – und damit möglichen Zeugen von Straftaten. Dies aber scheint die Täter ebenso wenig zu beeindrucken wie die Präsenz der  Polizei.
Bereits seit 2012 tritt die Polizei auf dem zentralen Platz nämlich verstärkt und weithin sichtbar auf. Den Anlass für einen forcierten Einsatz von Beamten gab eine schwere Gewalttat unweit des nahen Fernsehturms. Sechs Täter hatten den 20-jährigen Jonny K. mit Tritten und Schlägen derart malträtiert, dass das Opfer wenig später an Gehirnblutungen verstarb.
Naheliegend ist die Frage, warum das Gebiet im Zentrum des historischen Berlins trotz der seitdem verstärkten Bemühungen der Polizei immer noch nicht sicherer geworden ist. Auch hier könnte der Fall des 2012 getöteten Jonny K. Aufschluss geben. Schon die  verhängten Strafen gegen die Täter waren Anlass zu der Frage, ob sie überhaupt der Schwere der Tat angemessen sind. Im vergangenen Jahr sorgten obendrein Medienberichte für Aufsehen, wonach zwei der Täter, die wegen gefährlicher Körperverletzung und Schlägerei zu je zwei Jahren und acht Monaten Haft verurteilt worden waren, bereits in den offenen Vollzug kommen sollten.
Kritiker befürchten, dass von einer Strafverfolgung in diesem Stil eine unheilvolle Signalwirkung ausgeht: Einmal für Täter, die aus Gesellschaften stammten, die durch Gewalt und archaische Strukturen geprägt sind, und auf die daher eine lasche Bestrafung keinen Eindruck macht. Sorge bereitet zudem die Reaktion der hiesigen Bevölkerung: Speziell am Alexanderplatz könnte sich der Eindruck einstellen, dass der Staat selbst an zentralen öffentlichen Orten nicht mehr in der Lage ist, Schutz zu gewähren.
Norman Hanert

http://www.preussische-allgemeine.de/

Drogeriemarkt DM nimmt Pfefferspray in Sortiment auf – als Tierabwehrspray gekennzeichnet

Die Drogeriekette DM hat Pfefferspray in ihr Sortiment aufgenommen. Offiziell wird es als Tierabwehrspray verkauft. Als ein solches müsste es auch gekennzeichnet sein, sonst handele es sich dabei um eine verbotene Waffe, so die Polizei.
To go with "India-rape-politics-women-selfdefence,FOCUS" by Abhaya Srivastava
This picture taken on January 2, 2013 shows pepper spray products (front R) on display at a shop in New Delhi. After nearly three weeks of lurid reporting on a horrifying gang-rape in New Delhi, women in the Indian capital say they are more anxious than ever, leading to a surge in interest in self-defence classes.  AFP PHOTO/RAVEENDRAN        (Photo credit should read RAVEENDRAN/AFP/Getty Images)

Mit dem Verkauf von Pfefferspray reagiere man auf vermehrte Anfragen von Kundinnen. Diese wollten das Spray in einer gewohnten Einkaufsumgebung kaufen, so die DM-Geschäftsführung gegenüber dem „Tagesspiegel”.

Man habe die Wünsche der Kunden geprüft und sich entschieden, das Tierabwehrspray in das Angebot aufzunehmen, so Sebastian Bayer, DM-Geschäftsführer. Das Produkt werde bereits seit Mai online verkauft und seit Ende Juni in den Filialen.

Kein Pfefferspray bei Rossmann

Konkurrent Rossmann will kein Pfefferspray anbieten. Solche Produkte überlasse man dem Fachhandel, so die Reaktion des Rossmann-Sprechers. Man sei ein Drogeriemarkt. Dort gebe es keine Schlagstöcke oder Pistolen und auch kein Pfefferspray.

Bedenklich findet es auch Ingo Meinhard, der Geschäftsführer des Verbands Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler. Um Selbstverteidigungsmittel wie Pfefferspray richtig einsetzen zu können, müsse man gut beraten werden, „sonst nebelt man sich am Ende noch selbst damit ein“.

Seit Herbst 2015 würden auch Fachhändler eine verstärkte Nachfrage nach Mitteln wie Pfefferspray feststellen. Nach den Silvester-Übergriffen durch Asylbewerber und den jüngsten Anschlägen in Bayern habe diese noch einmal zugenommen – bei Frauen wie bei Männern. Konkrete Absatzzahlen nennt Meinhard jedoch nicht.

Verkauft werden Produkte wie Pfefferspray nicht nur in der Drogerie, sondern auch auf Plattformen im Netz wie Amazon. Einige zielen mit rosafarbener Optik oder in Form von Lippenstiften offensichtlich bewusst auf Frauen als Käuferinnen ab.

Polizei: Pfefferspray ohne Kennzeichnung verbotene Waffen

Wie oft Pfeffersprays tatsächlich benutzt werden, ist bei der Berliner Polizei nicht bekannt. Dazu würden keine Statistiken geführt, wie der Sprecher der Polizei der Zeitung mitteilt. Rechtlich gebe es jedenfalls einen Unterschied zwischen Tierabwehrsprays und Reizstoffsprühgeräten. Letztere seien dazu bestimmt die Angriffsfähigkeit von Menschen herabzusetzen und dürften erst ab dem vollendeten 14. Lebensjahr verwendet werden. Sind Reizstoffsprühgeräte nicht als solche gekennzeichnet, seien sie verbotene Waffen.

Tierabwehrsprays müssten ebenfalls als Tierabwehrsprays gekennzeichnet sein, damit diese nicht als verbotene Waffen gelten. Der Inhaltsstoff müsste in diesem Fall auch tatsächlich Pfeffer sein. Die Nutzung eines Tierabwehrsprays gegen Menschen im Fall einer Notwehr sei nicht erlaubt und müsste im Einzelfall geprüft werden. (dk)

http://www.epochtimes.de/

Du bist ein multidimensionales Wesen

Du Bist Ein Multidimensionales Wesen

20. August 2016  – Spiritualität

Wir Menschen betrachten uns gewöhnlich als physische Wesen, die in einer materiellen Welt leben. Mit unseren Augen sehen wir Materie, mit unseren Händen bewegen wir Materie, durch Nahrung nehmen wir Materie in unseren Körper auf. Über viele Jahre gewöhnen wir uns an diese körperliche Existenz, so dass sie zur Selbstverständlichkeit wird. Dabei vergessen wir leicht, dass wir mehr sind als nur Körper. Die geistige Welt sieht uns ganz anders. Für sie sind wir in erster Linie geistige Wesen, die eine physische Erfahrung machen.

Das Besondere am Menschsein ist, dass wir gleichzeitig in verschiedenen Dimensionen existieren. Die dichteste davon ist die physische Ebene, die wir durch unseren materiellen Körper erfahren. Er wird belebt durch den Vitalkörper. Durch ihn wird biologisches Leben erst möglich. Atmung, Kreislauf, Stoffwechsel und alle Sinnesempfindungen wie sehen, hören, tasten, riechen, schmecken werden über den Vitalkörper ermöglicht. Er bildet das ätherische Gegenstück zum materiellen Körper und steht mit ihm über das Nervensystem in Verbindung. Alle Lebewesen, Menschen, Tiere und Pflanzen haben einen Vitalkörper.

Die nächste Ebene bildet der Astralkörper. Er ist nicht mehr so eng mit dem physischen Körper verbunden wie der Vitalkörper. Im antiken Platonismus wurde der Astralkörper auch als „Seelenfahrzeug“ bezeichnet.

In ihm befinden sich die zwei großen Zentren unserer geistigen Tätigkeit: Im Bereich des Herzens sitzt das Gefühlszentrum. Es verbindet uns mit der Dimension der geistigen Welt, in der die Vielfalt der Gefühle in körperloser Form vertreten sind. Über das Herz bekommen wir Zutritt zu dieser Dimension. Wenn wir zum Beispiel Liebe empfinden, geht sie von der Herzregion aus und erfüllt von dort aus unser ganzes Wesen.

Das zweite Zentrum sitzt im Kopf. Über unser Denken betreten wir das Reich des Nous, wie die griechischen Philosophen die Dimension des Intellekts nannten. Dort befinden sich alle mentalen Konzepte. Die gewaltige Vielfalt der Gedanken und Ideen bildet ein geistiges Universum für sich, zu dem wir jederzeit Zutritt haben.

In Herz und Kopf kommt die Polarität des menschlichen Wesens zum Ausdruck: Das Fühlen entspricht dem weiblichen, das Denken dem männlichen Aspekt. Alle diese Elemente, Vitalkörper, Astralkörper, Gefühlszentrum und Denkzentrum bilden die individuelle Seele.

Zwischen Körper und Seele verläuft eine Dimensionsgrenze. Während der Körper der materiellen Dimension angehört, ist die Seele bereits Teil der geistigen Dimension. Bei der Geburt kommt es zur wundersamen Verbindung dieser beiden scheinbar gegensätzlichen Sphären. Wir finden uns plötzlich in einer physischen Welt wieder. Zuerst ist sie uns fremd und wir brauchen Jahre des Erfahrens und Lernens, bis wir uns in ihr orientieren können, doch mit der Zeit wird sie uns vertraut und wir finden uns in ihr immer besser zurecht.

Der Eintritt der Seele ins Menschenleben eröffnet ihr bisher unbekannte Erfahrungsmöglichkeiten. Über das Werkzeug des Körpers kann sie mit der physischen Außenwelt interagieren. Sie empfindet sich als ein Wesen, hat aber gleichzeitig Zutritt zu vielen Dimensionen. Der Schlüssel dazu ist die Aufmerksamkeit. Ihre Ausrichtung bestimmt, in welcher Dimension sie sich gerade aufhält. Wenn wir eine handwerkliche Tätigkeit ausüben, erfährt die Seele in diesem Moment die materielle Dimension. Die Seele ist ursprünglich nur die geistige Welt gewohnt, aus der sie kommt. Die dichte Physis zu erleben fasziniert sie. Sehr gut lässt sich das bei Kindern beobachten, mit welcher Neugier sie die Welt erforschen wollen.

Die Seele kann sich aber auch in die Sphäre des Intellekts begeben. Wenn ein Erfinder eine neue Maschine entwickelt, so betritt er die Welt des Nous. Dort sind alle Ideen und Lösungen schon vorhanden. Der Erfinder ergreift sozusagen mit seinen Gedanken eine bereits vorhandene Idee. Diese plötzliche Eingebung erlebt er als Geistesblitz.

Genau so ist es der Seele möglich, sich in emotionale Welten zu begeben. Denkt sie an einen geliebten Menschen, so begibt sie sich in die Dimension der Gefühle. Sie spürt im Herzen die Liebe zu dieser Person, ohne dass diese anwesend sein muss. Die bewusste Ausrichtung der Aufmerksamkeit genügt.

Die Seele kann sogar für eine Zeit die physische Welt verlassen und sich zurück in die geistige Welt begeben, ohne dabei den Körper gleich ablegen zu müssen. Wenn wir träumen, ist unser Bewusstsein vollständig von der physischen Welt abgezogen. Wir erleben eine andere, rein geistige Realität.

Darüber hinaus können uns in Meditation begeben, die körperlichen Sinne verschließen und unsere inneren seelischen Prozesse beobachten. Welche Gedanken kommen da? Welche Bilder zeigen sich? Welche Gefühle tauchen auf? Es dauert nicht lange, bis sich ein Strom innerer Eindrücke ergießt. Je mehr wir uns darauf einlassen, desto weiter entfernen wir uns von der Physis und desto tiefer tauchen wir in unser Selbst ein. Ganz neue Welten tun sich dadurch auf.

Manchen Menschen ist es sogar möglich, sich mit dem Astralkörper vorübergehend vom physischen Körper zu lösen. Während dieser regungslos auf dem Bett liegt, kann sich das „Seelenfahrzeug“ frei bewegen. Da man sich außerhalb des materiellen Körpers befindet, stellen geschlossene Türen oder Wände keine Hindernisse mehr dar. Im Astralkörper ist es auch möglich zu schweben oder zu fliegen, wie das auch manchmal sehr plastisch in Träumen erlebt wird.

Durch diese Beispiele wird deutlich, dass wir als Menschen nicht zwangsläufig an die materielle Welt gefesselt sind. Die Türen in andere Dimensionen stehen uns jederzeit offen. Deswegen bezeichnet uns die geistige Welt als multidimensionale Wesen. Wir sind Wanderer zwischen den Welten und wenn wir wollen, können wir uns auf viele spannende Reisen begeben…

Eine Präsentation dazu findest Du hier:

http://slideplayer.org/slide/1344202/

Kampfdrohnen der Bundeswehr fliegen mit Raketen aus Israel und Verschlüsselung aus Deutschland

Die von der Bundeswehr in Afghanistan eingesetzte Drohne in ihrer früheren Version "Heron 1".

Airbus soll Hauptauftragnehmer für den deutsch-israelischen Drohnen-Deal werden. Der Konzern verfügt dann über 13 alte und neue Drohnen des Typs „Heron“ für die Bundeswehr. Ab Frühjahr 2019 wäre die Bewaffnung garantiert. Nun klagt der konkurrierende US-Drohnenhersteller General Atomics vor der Vergabekammer des Bundes.

Die deutschen bewaffneten Drohnen werden mit der üblichen Munition des israelischen Herstellers ausgeliefert. Dies teilte die Bundesregierung in der Antwort auf eine Kleine Anfrage mit. Demnach sollen die „Heron TP“ jene Waffen tragen, die von Israel Aerospace Industries (IAI) für die israelische Luftwaffe in das System integriert sind. IAI produziert beispielsweise lasergesteuerte Luft-Boden-Raketen in Eigenregie.

Bisher war unklar, ob die fünf anvisierten Drohnen Lenkbomben oder Raketen europäischer Hersteller tragen. Laut der jetzigen Antwort war dies stets ausgeschlossen, weshalb auch keine Marktsichtungen vorgenommen oder Studien durchgeführt wurden.

Weiterführende Informationen zur Bewaffnung, deren konkrete Ausgestaltung derzeit verhandelt wird, sind „ohne Ausnahme“ als geheim eingestuft. Dies ist eine Bedingung der israelischen Regierung. In der Antwort erklärt die Bundesregierung lediglich, dass der Hersteller eine Prognose zur „risikoarmen Integration der Bewaffnung“ vorgelegt hat. Sowohl die Munition als auch die Beförderung an Bord der „Heron TP“ in ihrer neuesten Version „Block 2“ birgt demnach ein niedriges technisches Risiko.

Viel mehr weiß die Bundeswehr angeblich nicht: Trotz Nachfrage kann die Bundesregierung immer noch nicht angeben, über welche Aufhängepunkte für welche Art von Waffen die „Heron TP“ überhaupt verfügt.

Gespräche mit „nationalen Anbietern der Kryptierung“

Beim Einbau von Verschlüsselungssystemen könnten demgegenüber deutsche Hersteller zum Zuge kommen. Das Verteidigungsministerium hat hierzu laut eigener Aussage Gespräche mit „nationalen Anbietern der Kryptierung“ geführt. Im Rahmen einer zwischen Deutschland und Israel abzuschließenden Vereinbarung soll die Regierung in Tel Aviv die für das Verschlüsselungssystem benötigte Infrastruktur besorgen.

Gründe für eine mögliche Bevorzugung deutscher „Kryptierung“ nennt das Verteidigungsministerium nicht, sie liegen womöglich in der „Operation Anarchist“: Das Magazin The Intercept machte vor zwei Jahren bekannt, dass der britische Geheimdienst GCHQ mehrfach den Funkverkehr israelischer Drohnen abgehört und Videos mitgeschnitten hatte, darunter auch bei mutmaßlich bewaffneten Einsätzen.

Die vertrauenswürdige Verschlüsselung ist ein wesentlicher Faktor der Kaufentscheidung für Drohnen. General Atomics, der US-amerikanische Konkurrent im Rüstungswettlauf mit bewaffneten Drohnen, hat sein Erfolgsmodell „Predator“ deshalb für den europäischen Markt mit einer verschlüsselten und von der NATO zertifizierten Funkverbindung des deutschen Elektronikkonzerns und Geheimdienstzulieferers Rohde & Schwarz ausgestattet.

Geplanter Vertragsschluss Anfang 2017

Neues gibt es auch zum Zeitplan der Beschaffung deutscher Kampfdrohnen. Im Herbst sollen die Verhandlungen abgeschlossen sein. Hauptauftragnehmer ist die Rüstungssparte „Defence and Space“ des Airbus-Konzerns, der die israelischen Drohnen in Deutschland vermarktet. Der Vertragsschluss ist für Anfang 2017 geplant. Bis dahin müssen IAI und Airbus allerdings noch einige Bedingungen erfüllen, etwa den Nachweis der Zulassungsfähigkeit. Eine Regierungsvereinbarung zwischen Deutschland und Israel soll dann im Bendler-Block in Berlin unterzeichnet werden.

Genau zwei Jahre nach Vertragsschluss, also Anfang 2019, sollen die ersten beiden „Heron TP“ ausgeliefert werden. Sie tragen elektro-optische Sensoren im visuellen und infraroten Spektralbereich sowie Radarsensoren für die Erkennung bewegter Ziele. Die nach derzeitigem Stand drei weiteren Drohnen würden innerhalb von weiteren neun Monaten bereitgestellt. Diese könnten dann mit Bomben und Raketen ausgerüstet sein, denn Airbus soll „27 Monate nach Vertragsunterzeichnung“ für die Bewaffnungsfähigkeit garantieren.

Auch Übungsflüge in Israel?

Die Drohnen werden nach ihrer Fertigstellung nicht nach Deutschland überführt. Das Verteidigungsministerium bestätigt, dass sowohl die Stationierung als auch der „Grundbetrieb“ der „Heron TP“ in Israel erfolgt. Auch die Ausbildung der deutschen Besatzungen soll in Israel vorgenommen werden. Hierzu gehören vermutlich auch regelmäßige Übungsflüge, die von den Drohnenpiloten zum Erhalt ihrer Fluglizenz gefordert werden.

Von Israel aus würden die Drohnen in Einsatzgebiete der Bundeswehr verlegt. Die „technisch-logistische Betreuung“ wird dabei ebenfalls von Airbus übernommen. Der Konzern ist überdies zuständig für die Bereitstellung der Anlagen zur Steuerung der Drohne sowie zur Datenübermittlung. Hierzu gehören breitbandige Satellitenverbindungen, mobile Relaisstationen sowie Bodenstationen zur Auswertung der Daten. Offen ist, ob bei Einsätzen oder Übungsflügen auch ortsfeste Relaisstationen in Israel genutzt werden.

Nach den neuen Plänen betreibt Airbus bald mindestens 13 Drohnen für die Bundeswehr. Für den Einsatz in Afghanistan verfügt Airbus schon jetzt über fünf Drohnen des Typs „Heron 1“, von denen zwei als Reserve vorgehalten werden. Weitere drei Exemplare soll Airbus für den Einsatz in Mali beschaffen. Wie in Afghanistan ist Airbus in Mali für die Ausstattung der Drohnen, Instandsetzungsmaßnahmen und die Schulung der Piloten verantwortlich. Ob der Konzern die „Heron 1“ in Mali auch startet und landet, ist nicht berichtet. Auf dem afghanischen Flugplatz Masar-e Scharif übernimmt die Bundeswehr das Cockpit von den Airbus-Technikern erst in einer Höhe von 1.000 Fuß.

Konkurrent klagt bei Vergabekammer des Bundes

Die genauen Gesamtkosten für die fünf Drohnen nebst erforderlichen Anlagen am Boden sind noch unbekannt, bislang ist die Rede von 600 Millionen Euro. Trotz der Auswahlentscheidung für die „Heron TP“ hat Airbus noch kein verbindliches Angebot vorgelegt, die Bundeswehr konnte deshalb noch keine Wirtschaftlichkeitsuntersuchung vornehmen.

Das Verfahren wird insbesondere von der Luftwaffe heftig kritisiert. Dort wird die neue Version der US-amerikanischen „Predator“ bevorzugt. Auch deren Hersteller General Atomics will sich mit einer Vergabe ohne Ausschreibung nicht abfinden und lässt die Auswahlentscheidung für die „Heron TP“ deshalb vor der Vergabekammer des Bundes überprüfen.

Die Auswahl der „Heron TP“ begründet das Verteidigungsministerium mit einer „gesamtplanerischen Betrachtung“, wonach die israelische Drohne unter anderem schneller verfügbar sei. Außerdem soll Airbus befähigt werden, weitere Erfahrung in der Entwicklung und im Betrieb von Drohnen zu sammeln. Der Konzern führt ein Konsortium von Firmen aus Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien, das bis 2025 eine bewaffnungsfähige „Eurodrohne“ realisieren könnte. Dieses Jahr hat das Verteidigungsministerium hierzu eine erste Vorstudie beauftragt.

Siehe auch diesen Beitrag:

Kampfdrohnen: Bundeswehr entscheidet sich angeblich für israelisches Modell „Heron“

Merkels Botschaft: Wer mich kritisiert, ist ein – womöglich von Russland gesteuerter – Staatfeind!

(Admin: Aber…Der Feind welchen Staates??)

Merkel instrumentalisiert den vom Westen losgetretenen Konflikt mit Putin, um der deutschen Opposition zu drohen. Foto: Kremlin.ru

Merkel instrumentalisiert den vom Westen losgetretenen Konflikt mit Putin, um der deutschen Opposition zu drohen.
Foto: Kremlin.ru
21. August 2016 – 12:35

In den regierungstreuen Medien war es zuletzt schon sachte angedeutet worden: Die Bürger in Europa und insbesondere in Deutschland leiden nicht aus eigener Wahrnehmung unter der immer stärker ausufernden Immigrationskrise. Nein, sie halten die Masseneinwanderung nur deshalb für bedrohlich, weil ihnen das „der Feind“ so vorsagt. In einem aktuellen Bericht auf der Webseite von N24 liest sich das so:

Die Aufklärungsabteilung des Europäischen Auswärtigen Dienstes in Brüssel veröffentlicht zudem regelmäßige Berichte darüber, dass in russischen Medien etwa die deutsche Flüchtlingspolitik mit gezielten Desinformationen und Verschwörungstheorien dargestellt wird.

Anlass für den Bericht ist der Umstand, dass diese gezielt verbreitete Legende nun auch von der angesichts des von ihr gestifteten Chaos um ihr politisches Überleben kämpfenden Bundeskanzlerin Angela Merkel übernommen wurde. Zwar weise sie, so liest man, „die Darstellung zurück, dass die AfD eine ‚fünfte Kolonne‘ des russischen Präsidenten Wladimir Putin sei“ (offenbar eine „Darstellung“ der sie interviewenden Journalisten), allerdings räumt sie ein, dass „es offenbar zwischen einigen europäischen Parteien am rechten Rand und russischen Organisationen durchaus intensive Beziehungen gibt“.

Kritiker der Asylpolitik vom feindlichen Russland gesteuert

Immerhin, die „kraftvolle und stabile Demokratie“ in Deutschland sieht Merkel dadurch noch nicht in Gefahr. Wie denn auch? Die Etikettierung aller Kritiker ihrer Asylpolitik als von Russland gesteuert, ist ein wichtiger Schritt, das zu sichern, was Merkel Demokratie nennt: das einmütige Abnicken der von ihr vorgegebenen Politik durch die Regierungs- und pseudo-oppositionelle Blockparteien in deutschen Bundestag, wie Merkel es in jungen Jahren in der DDR erlebt und gelernt hat.

Dass schon bald die AfD andere Töne in der deutschen Volksvertretung anschlagen könnte, stößt ihr sauer auf. Es kann daher nicht schaden, diese Partei schon einmal so zu markieren, damit man sie bei Gelegenheit doch als „fünfte Kolonne Putins“ denunzieren kann.

Kein Abgehen von den Russland-Sanktionen

Hauptthema in Merkels Interview mit dem aus lokalen Mainstream-Medien zusammengesetzten Redaktionsnetzwerk Deutschland waren die Russland-Sanktionen, deren Aufhebung die Kanzlerin nach wie vor kategorisch ablehnt. Die wichtigste Botschaft war jedoch nicht an den russischen Präsidenten Putin, sondern an die deutsche Opposition gerichtet und lautet: „Wer mich kritisiert, muss aufpassen, dass er nicht zum Staatsfeind erklärt wird!“

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Serienvergewaltigungen deutscher Frauen und Mädchen seitens Immigranten (meist Moslems) dauern ungebremst an

Rapefugees2

Aus dem Schweigen der Emanzenverbände angesichts der Massenvergewaltigungen deutschen Mädchen und Frauen kann nur gefolgert werden:

Es ging diesen Verbänden nie um die Befreiung der Frau.
Sie hatten ein ganz anderes Ziel …

Wer weiß schon, dass im Serbien-Krieg weniger Frauen vergewaltigt wurden als im Merkel-Deutschland allein seit dem Sommer 2015? Wer weiß, dass die Frauenverbände angesichts dieser Vergewaltigungen ihre sonst so große Klappe, wenn es um Vergewaltigungen seitens Bioeuropäer, besonders seitens Weißer geht,  geschlossen halten? Dass sie sich in ihre Löcher zurückziehen und hoffen, dies ginge alles vorbei wie ein kurzes Unwetter? Wer weiß, dass die ganzen Menschenrechtsverbände (Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel), sich in ihrem Wertekonflikt zwischen  ihrer wahnhaften Willkommenskultur für den Islam und dessen Verachtung gegenüber Frauen – sich ausgerechnet für ersteres entscheiden? Und damit ihre ganzen Errungenschaften der letzten Jahrzehnte über Bord werfen?

Das Ziel der Emanzipationsbewegung war und ist die Zerstörung der westlichen Gesellschaft

Die Islamisierung und Flutung Deutschlands, vorangetrieben von einer Frau, offenbart die ganze ethische Verkommenheit und Schein-Humanität, mit der die Linken seit 1968 die bürgerliche Gesellschaft politisch vor sich hergetrieben – und am Ende besiegt haben.

Es ging den Emanzen nie um Gleichberechtigung, nie um ihr angebliches Ziel, Gewalt seitens Männer gegen Frauen zu ächten, nie um Emanzipation der Frauen und dergleichen. Es ging ihnen allein und um die Zerstörung der bürgerlichen Gesellschaft mittels massiver, ununterbrochener, nie nachlassender und vor allem auf Dauer zersetzender Kritik an den Säulen eben dieser Gesellschaft: Familie, Christentum, abendländische Tradition.

Diese Kritik war das Postulat der Frankfurter Schule und mündete in ihrer Forderung einer „selektiven Ethik“. Will heißen: Totale Kritik der Bürgergesellschaft auch dort, wo Kritik nicht geboten war. Und Verheimlichung des linken Terrors in jenen Ländern, wo Sozialisten herrschten.

Das Ergebnis sehen wir heute: Ein ganzes Land, ein ganzer Kontinent sind in Auflösung  begriffen. Das, was man einen „kulturellen Genozid“ nennt, sieht genau so aus wie das, was wir gerade erleben.

Noch ist es nicht ganz geschafft. Sollten die Völker Europas noch rechtzeitig aufwachen, werden die Verantwortlichen ein böses Ende nehmen. Vor nichts haben die Vernichter Europas, die sich und den Medien, Kirchen, Gewerkschaften, in den Schulen und der Politik konzentriert haben, mehr Panik als vor genau dem.

Michael Mannheimer, 20.8. 2016

***

Aus , 17. Aug 2016

60-Jährige vergewaltigt. Und weitere Geschichten aus dem Merkelsommer, der alles andere ist ein ein Sommermärchen

Eichstätt: Die Rentnerin war gegen 23.00 Uhr mit ihrem Hund sparzieren, als sie von einem bislang unbekannten Mann angesprochen wurde. Im Verlauf des Gesprächs kam ein weiterer Mann hinzu. Dieser bedrängte die Seniorin und forderte sie zum Geschlechtsverkehr auf. Als die Frau sich wehrte, zog er sie ins Gebüsch und führte dort gewaltsam den Geschlechtsverkehr durch. Trotz lauter Hilfeschreie des Opfers, griff der andere Unbekannte nicht ein, sondern schaute teilnahmslos zu. Anschließend flüchteten beide Männer in unbekannte Richtung. Die beiden Männer können wie folgt vom Opfer beschrieben werden: Beide waren ca. 1,75 Meter groß, männlich und sprachen mit ausländischem Akzent

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens auch so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelsommer

Freiburg: Bereits am Sonntag, den 14.08.2016 erzählte ein 11jähriges Mädchen seiner Mutter nach dem Schwimmbadbesuch, dass ihr Folgendes passiert sei. Im Bad habe sie ein junger Mann an den Schultern angefasst und im Gesicht geküsst. Zu weiteren Handlungen sei es nicht gekommen. Der Mann wurde vom Mädchen folgendermaßen beschrieben: Schwarze, kurze Haare, dunkler Hauttyp, 20-30 Jahre alt, gebrochenes deutsch.

Fulda: In der Fuldaer Innenstadt ist es am Wochenende zu einem wahren Exzess gekommen. Ein 17-jähriger Flüchtling begrabschte stark alkoholisiert fünf junge Frauen. Als sie sich wehrten, schlug der junge Mann auf sie ein. Er attackierte ebenfalls andere Personen, die den Mädchen zur Hilfe eilten. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand der Polizei, war der stark betrunkene Jugendliche mit zwei weiteren jungen Männern Sonntagnacht gegen 4 Uhr in der Innenstadt unterwegs. Bei dem 17-Jährigen handelt es sich um einen unbegleiteten Flüchtling. Er lebt derzeit in Fulda. An der Ecke Rabanusstraße und Bahnhofstraße, unweit des Uniplatzes, suchte er aufdringlich Körperkontakt zu zwei jungen Frauen. Als sich die beiden Frauen dagegen wehrten, schlug er einer der beiden ins Gesicht. Diese schrien um Hilfe und rannten davon. Ein Mann eilte zur Hilfe. Er wurde ebenfalls vom 17-Jährigen angegriffen und ins Gesicht geschlagen, bevor er ebenfalls flüchtete. Obwohl die beiden Begleiter den aggressiven Jugendlichen zurückhielten, rannte dieser den Frauen und dem Mann hinterher. An der Einmündung Gutenbergstraße / Dalbergstraße traf er schließlich auf drei andere junge Frauen und bedrängte sie auch noch. Als sie sich ebenfalls wehrten, schlug er auch auf diese ein. Hier eilten ebenfalls mehrere Männer und Frauen zu Hilfe. Der junge Mann randalierte jedoch weiter. Er verletzte einen weiteren Mann und beschädigte das Auto einer Helferin. Erst mehrere Polizeistreifen konnten ihn festnehmen.

Mödling: In Mödling ist ein 15-Jähriger ausgeforscht worden, der in der Stadt vor etwa zwei Wochen zwei Frauen sexuell belästigt haben soll.Der Jugendliche wurde der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt angezeigt, teilte die Landespolizeidirektion mit. Dem verdächtigen afghanischen Staatsbürger wird den Angaben vom Dienstag zufolge zur Last gelegt, am 31. Juli gegen 2.00 Uhr eine Frau in einem Lokal in Mödling sexuell belästigt zu haben. Nur etwa 90 Minuten später soll er sich an eine weitere Frau herangemacht haben. Der zweite Fall hat sich der Polizei zufolge auf einer Straße im Nahbereich des Lokals zugetragen

Arnsberg: Am 11.08.2016 kam ein Gastwirt einem 16-jährigen Mädchen zur Hilfe. Sie wurde von einem Mann verfolgt, der versuchte sie festzuhalten und auf sie einredete. Der Wirt holte das Mädchen zu sich in die Gaststätte und verständigte die Polizei. Das Mädchen teilte der Polizei mit, dass es zwei Wochen zuvor zu einem sexuellen Übergriff auf sie durch diesen Mann, den sie nur flüchtig kennt, in einer Wohnung in Arnsberg gekommen ist. Nach den ersten Ermittlungen wurde der 19-Jährige aus Guinea am darauffolgenden Tag festgenommen. Der Staatsanwalt hatte einen Haftbefehl beantragt und der Richter ordnete die Untersuchungshaft gegen den Mann an.

Kempten: Ein Nigerianer legte gegen den Willen einer jungen Frau den Arm um deren Hüfte. Da das Mädchen dies offensichtlich nicht wollte, kam ihr ein anderer Festwochenbesucher zur Hilfe. Darauf kam es zu einem Streit. Da der Nigerianer zunehmend aggressiver wurde, musste er durch die Polizei in Gewahrsam genommen werden. Anschließend erhielt er ein Hausverbot für die restliche Zeit der Allgäuer Festwoche.

KemptenEin 20jähriger Gambier begrapschte eine Festwochenbesucherin am Gesäß. Die Begleiter der jungen Frau sprachen den Täter an, worauf dieser äußerst aggressiv reagierte. Er musste durch den hinzugerufenen Sicherheitsdienst zur Festwochenwache gebracht werden. Dort wurde ihm ein Hausverbot erteilt und anschließend wurde er vom Gelände verwiesen.

Würzburg: Eine Gruppe junger Männer soll im „Talavera Schlösschen“ mehrere Frauen im Bereich der Tanzfläche belästigt haben. Mehrere Clubbesucher hatten sich offenbar an den Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes gewandt und ihn informiert, dass Frauen auf der Tanzfläche belästigt worden seien. Der Türsteher wollte daraufhin mehrere junge Männer der Veranstaltung verweisen. Dabei sei er von bislang noch Unbekannten aus der Menge heraus mit Steinen und einer Flasche beworfen worden. Kurz nach 03.00 Uhr kamen mehrere Polizeistreifen dann zu einer Auseinandersetzung zwischen einem Türsteher und einigen jungen Männern – Zeugen zufolge „mit eritreischer Staatsangehörigkeit„, wie es im Polizeibericht heißt. Der Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes erlitt keine sichtbaren Verletzungen, klagte jedoch über Schmerzen im Gesichtsbereich. Die Polizeibeamten stellten von insgesamt sieben Gästen im Alter zwischen 17 und 19 Jahren, die laut Zeugenangaben als Täter in Frage kommen, die Personalien fest. Die mutmaßlichen Täter waren betrunken, verweigerten die Herausgabe ihrer Personalien und befolgten Platzverweise nicht. Ein 17- und ein 18-Jähriger mussten kurzzeitig in Gewahrsam genommen werden.

Vilmar: Wie erst am Montagabend bei der Polizei in Weilburg angezeigt wurde, ist während der Veranstaltung Tells Bells in der Nacht zum Samstag eine Frau beim Tanzen von einem zunächst Unbekannten umarmt und an der Brust angefasst worden. Nach den bisherigen Erkenntnissen tanzte die 22-Jährige in einer Gruppe und ist währenddessen von dem Mann von hinten umarmt und mehrmals an der Brust gedrückt worden. Die junge Frau wehrte sich und verließ die Tanzgruppe. Wenig später entdeckte sie den Mann noch auf dem Festplatz und stellte ihn zur Rede. Am Montagabend erkannte die Frau den Mann auf dem Gelände der Erstaufnahmeeinrichtung in Villmar und verständigte die Polizei. Die Beamten nahmen den 19-jährigen afghanischen Staatsangehörigen vorläufig fest. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er entlassen.

Oldenburg: In der kommunalen Gemeinschaftsunterkunft für Asylsuchende in der Gaußstraße ereignete sich Dienstag in den frühen Morgenstunden ein Fall von sexueller Nötigung und Körperverletzung. Nach bisherigen Informationen hatte eine 37-jährige pakistanische Bewohnerin gerade ihre Arbeit als Raumpflegerin in dem Gebäude der Unterkunft begonnen. Gegen 4 Uhr wurde sie von einem unbekannten Mann angesprochen, der sie zunächst verbal beleidigte. Kurz darauf forderte der Nordafrikaner die 37-Jährige auf, sexuelle Handlungen an ihm vorzunehmen. Dafür bot er ihr Bargeld an. Nachdem die Pakistanerin dies mehrfach ablehnte, schlug ihr der Täter mit der flachen Hand ins Gesicht und zog an ihren Haaren. Die Frau suchte schließlich beim Sicherheitspersonal der Einrichtung Schutz; der Täter verfolgte sie jedoch und attackierte sie erneut.

Quelle:

60-Jährige vergewaltigt #Merkelsommer

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