Mehrheit glaubt nicht an Merkels „Wir schaffen das“

(Admin: Aus dem, was ich erlebe und lese, ist es eine überwiegende Mehrheit, die das nicht glauben, die das aber auch gar nicht schaffen wollen. Warum soll es Fremden, die überwiegend aus wirtschaftlichen Gründen herkommen, hergelockt werden, besser gehen als uns. Das fragen sich immer mehr Menschen, die mit ansehen müssen, wie ihre Heimat vor die Hunde geht und am eigenen Leibe erfahren, wie das Unrecht seinen Lauf nimmt.

Jetzt, vor dem Wahlkampf, kommen dann solche Phrasen wie: Deutschland hat Fehler gemacht, so Merkel (ja, wer ist denn Deutschland in ihren Augen, sie! hat doch die „Fehler“ gemacht) – oder de Maiziere, der die mangelnde Identität der Deutschen heuchlerisch beklagt.

Also, was hier zu schaffen ist, ist, daß ein Land mit seinen Menschen und ihrer Kultur vor die Hunde geht, weil es so gewollt ist. Eine inszenierte Flüchtlingskrise. Das wäre mal die Wahrheit.)

Dank an die Kanzlerin: Ein Flüchtling hält im Spetember 2015 auf dem Hauptbahnhof in München ein Foto von Angela Merkel in den Händen. Foto: Sven Hoppe/Archiv/dpa

„Wir schaffen das“ – das wird vermutlich der prägende Satz von Angela Merkel (CDU) in ihrer Kanzlerschaft bleiben. Am 31. August 2015 wollte sie in ihrer Jahrespressekonferenz damit die Bürger zur Bewältigung der Flüchtlingskrise motivieren.
Nach einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov vertrauen auf diesen Satz derzeit allerdings nur acht Prozent der Bevölkerung.

Von 1017 im Zeitraum vom 26. bis 29. Juli befragten Bürgern antworteten hingegen 48 Prozent: „Ich stimme ihr ganz und gar nicht zu.“ Die Frage war: „Wie stehen Sie dazu, dass Merkel in Bezug auf die hohe Zahl der Flüchtlinge und deren Aufnahme und Versorgung in Deutschland mehrfach gesagt hat: Wir schaffen das?“

Mit der Abstufung zweier weiterer Fragen („Ich stimme ihr eher zu“ und „Ich stimme ihr eher nicht zu“) lautet das Gesamtergebnis: 66 Prozent der Befragten teilen Merkels Einschätzung derzeit nicht. Das sind die schlechtesten Werte seit dem 31. August 2015.

Allerdings waren die Ergebnisse seitdem nie wesentlich besser – außer ganz am Anfang im Zeitraum vom 1. bis 4. September 2015. Damals unterstützten 51 Prozent der Befragten Merkels Aussage nicht, 43 Prozent stimmten ihr zu.

(dpa)

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