Emnid: Mehrheit der Deutschen will weder Wasser noch Lebensmittel bunkern

Admin:

Beratungsresistent!?

Man steckt den Kopf in den Sand und glaubt, der Kelch geht schon vorüber. Mag ja sein, aber wenn nicht, schadet es nichts, etwas zu haben, falls die Supermärkte nichts mehr hergeben.

Die Kehrseite der Medaille ist: Wer etwas hat, dem kann auch etwas genommen werden, falls es zu Plünderungen kommt. Keine leichte Entscheidung.

Noch dazu besteht die Möglichkeit der Requirierung, wenn der Notstand ausgerufen wird und es zum Krieg kommt. Dann kann man jedem alles abnehmen! )

Die Mehrheit der Deutschen will sich nicht nach den Empfehlungen des Bundesinnenministeriums richten und wird daher weder Lebensmittel noch Wasser im empfohlenen Maße bevorraten.
Einkaufsregal in einem Supermarkt Foto: über dts Nachrichtenagentur

Die Mehrheit der Deutschen will sich nicht nach den Empfehlungen des Bundesinnenministeriums richten und wird daher weder Lebensmittel noch Wasser im empfohlenen Maße bevorraten. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag des Nachrichtenmagazins Focus. Demnach werden 61 Prozent der Bundesbürger keine Vorräte anlegen, lediglich 37 Prozent wollen sich entsprechend bevorraten.

Hintergrund: Das Innenministerium rät für den Fall einer Katastrophe oder eines bewaffneten Angriffs dazu, pro Person Trinkwasser für fünf Tage und Lebensmittel für zehn Tage einzulagern. Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) angesichts des neuen Konzepts zur „Zivilen Verteidigung“ vor einer „sich selbst überschlagenden Sicherheitsdebatte“ gewarnt. „In allen Zivilschutzkonzepten der vergangenen Jahrzehnte steht drin, dass die Menschen sich bitteschön wappnen mögen. Das ist für sich genommen völlig unspektakulär“, sagte Weil der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.

(dts Nachrichtenagentur)

http://www.epochtimes.de/

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10 Kommentare zu “Emnid: Mehrheit der Deutschen will weder Wasser noch Lebensmittel bunkern

  1. Was ich nach wie vor nicht nachvollziehen kann, ist die Tatsache daß die Allerwenigsten Vorräte im Haus haben. Können ja schließlich nicht alle in der Stadt wohnen.
    Was machen die Menschen wenn sie aufgrund der Wetterverhältnisse – soll ja tatsächlich schneereiche Winter geben – nicht rauskommen? Erbärmlich verhungern oder wochenlang Schneesuppe sich einverleiben?

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  2. Pingback: Honigmann – Nachrichten vom 29. Aug 2016 – Nr. 912 | Terraherz

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  4. Das 37 % dem Folge leisten und sich mit Lebensmittel bevorraten halte ich für sehr hoch gegriffen.
    In meinen Umfeld gibt es nur wenige die dies tun und dieses sind nur Bekannte aus Mitteldeutschland. Hier im ehem. Westen nur Ausnahmen.
    Ich schätze das nicht einmal 10 % sich Vorräte zulegen.
    Als ich vor 16 Monaten damit begann wurde ich damit ausgelacht und das werde ich auch heut noch.

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    • Lieber Rainer, habe mir gerade mal wieder Deine schönen Bilder auf deiner Seite angesehen.
      Es ist egal, wieviel sich eindecken, wir können es nicht beeinflussen, nur warnen und aufklären; oder es zumindest versuchen.
      Man muß ja nicht den ganzen Keller vollstellen und nicht hamstern. Es reichen ein paar Vorräte für alle Fälle. Wasser kann man auch aus der Leitung abfüllen und filtern.
      Wie sagt man doch so schön: Wer zuletzt lacht, lacht am besten.
      Laß Dich bitte nicht entmutigen! Und danke für Deinen Besuch und Deine Meinung!

      Gefällt 2 Personen

  5. Tja, schon komisch. Warnst du das BRD-Personal vor der Regierung und empfiehlst deshalb, unabhängig vorzusorgen, wirst du ausgelacht und Spinner genannt, sagst du ihm, dass sie den Vorschlag der Regierung besser beherzigen sollten, ist es auch nicht recht und du wirst evtl sogar…..genau, ein Spinner genannt.
    So viel mal wieder zum Thema „Die Seuche des positiven Denkens“.
    https://marbec14.wordpress.com/2016/08/02/terrorangst-stillhalten-aushalten-maul-halten/comment-page-1/#comment-27067
    Jedenfalls scheint die Regierung alles in allem wenig ernst genommen zu werden. Reines Entertainment. Nicht richtig gut, nicht wirklich schlecht, die da oben halt. Kann man eh nix machen. Solch einem Effekt dienen auch politische Satire-Sendungen wie „ExtraDrei“ und vor allem die „Heute-Show“. Kurz nachdenken, sich evtl ein bissel ärgern und dann schnell alles wieder weglachen. Wenn alle drüber lachen, kann’s ja nicht so schlimm sein. Siehe Dein Beitrag drüben mit dem Video über die Bundestagsabgeordneten zu Syrien. Geht ja nur um Krieg, Leid, Elend, zig Ermordete. Aber man kanns ja weglachen und spätestens übermorgen ist der Job eh wieder viel wichtiger. Stillstand ahoi.

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    • Was die heute-show und diverse andere betrifft, sind sie ja gesteuert, um gerade diesen Effekt zu erzielen. Oft sagen die auch nur Halbwahrheiten und das System an sich wird auch nie angegriffen.
      Leider, die Schlafschafe des Systems müssen wohl noch einige Lektionen, vielleicht auch schmerzhafte, lernen.

      Gefällt 1 Person

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