Rothschild flüchtet ins Gold – Sein Zentralbankensystem ist gescheitert

Rothschild flüchtet ins Gold - Sein Zentralbankensystem ist gescheitert

Von Jeff Berwick

jeff berwick dollar vigilanteWir hatten über die Welle von Milliardären berichtet, welche sich diesen Sommer allesamt aus dem Aktienmarkt zurückziehen und Gold kaufen. Nun, jetzt ist es ein Billionär. Natürlich ist er nicht “offiziell“ ganz oben auf der Liste der “Reichsten“, aber das liegt nur daran, dass die Rothschilds seit Jahrhunderten Experten im Verstecken ihres Vermögens gewesen sind.

Als Jacobs Ur-Ur-Ur-Ur-Großvater, Mayer Amschel Rothschild, im Jahr 1812 verstarb, besagte sein Testament ausdrücklich, dass keine Auflistung seines Vermögens veröffentlicht und keine rechtlichen Schritte hinsichtlich des Wertes seines Erbes unternommen werden durften. Weiter heißt es, dass die Rothschilds private, nicht eingetragene Kommanditgesellschaften benutzen, um ihr Vermögen auszubauen (wie jene in den Panama Papers).

Ende des 19ten Jahrhunderts wurde geschätzt, dass die Rothschild-Familie die Hälfte allen Vermögens auf der Welt kontrollierten. Niemand kann dies natürlich beweisen, aber es scheint wahrscheinlich. Man kann ihre Fingerabdrücke auf vielen aktuellen Ereignissen erkennen. Die Familie hat mit hoher Wahrscheinlichkeit beide Seiten eines jeden von ihnen ausgelösten Krieges finanziert und sie kontrolliert praktisch jede Zentralbank. (Die vollständige Liste ihrer Verbrechen gegen die Menschheit finden Sie hier.)

Wenn Jacob Rothschild also sagt, dass er Gold kauft, weil die Zentralbanken außer Kontrolle geraten sind, dann muss man einfach lachen. Er und seine Familie haben seit Jahrhunderten die Kontrolle über die Zentralbanken der Welt. Aber trotzdem hat er es gesagt.

In seiner halbjährlichen Rede vor den Aktionären von RIT Capital Partners hat Jacob Rothschild bekannt gegeben, dass sie ihre Exposition am Aktienmarkt und in Devisen reduzieren und ihre Gold-Bestände erhöhen werden. Weiter hat er gewarnt, dass sich die Welt jetzt in “unbekannten Gewässern“ bewegt und die Konsequenzen “unmöglich“vorherzusagen seien:

»Die vergangenen sechs Monate haben gezeigt, dass Zentralbanker das sicher größte Geldpolitik-Experiment der Weltgeschichte fortsetzen. Folglich bewegen wir uns in unbekannten Gewässern und es ist unmöglich, die unbeabsichtigten Konsequenzen sehr niedriger Zinsen vorherzusagen. Rund 30 % der weltweiten Staatsschulden werden negativ verzinst, dazu kommt eine quantitative Lockerung massiven Ausmaßes.«

Es ist nicht unmöglich vorherzusagen – es wird zu einem gigantischen Crash kommen!

Das ist es, was Rothschild uns sagt und was unsere Analysen des Schmittah und Jubeljahrs 2016 uns offenbaren. Finanzielle Katastrophen folgen diesen Zeitlinien und Rothschild weiß alles darüber. Er ist der beste Mann für die Vorhersage dessen, was geschehen wird, weil er selbst und andere Globalisten-Eliten die Zeitlinie der Katastrophen geschaffen hat, welche wir regelmäßig analysieren und vorhersagen.

Und er sagt deutlich, dass diese Zeitlinie der Katastrophe fortschreitet. Für Beobachter wie uns, sagt er das Offensichtliche und andere verdeutlichen es ebenfalls. Es verbleiben nur noch eineinhalb Monate bis zum Ende des Jubeljahrs und Milliardäre mit sehr guten Verbindungen warnen davor, dass die Dinge furchtbar schief gehen.

Das ist kein Zufall. George Soros fing vor ein paar Monaten an massiv in Gold zu gehen und ebenso sein Kumpel Crispin Odey. Und jetzt Jacob Rothschild höchstselbst… wir sind sicher, dass sie bereits unglaubliche Mengen davon besitzen, aber jetzt, in den letzten Tagen des Jubeljahrs 2016, kauft er sogar noch mehr hinzu.

Rothschild und andere wollen uns glauben machen, dass sie sich um den Status Quo sorgen. Er tut so, als würde er seinen Schritt aus Sorge gehen. Er ist nicht besorgt. Er WEISS was passieren wird. Er half bei der Planung!

Es ist eine konzertierte Aktion, aber dennoch nur Schauspielerei. Rothschild betont zum Beispiel, dass den durch gedrucktes Zentralbanken-Geld steigenden Aktienmärkten zum Trotz, dieses Wachstum vollkommen von der Realwirtschaft abgekoppelt ist. Tatsächlich warnt er im Grunde, dass Jahre des übertriebenen Gelddruckens und Nullzinsen die Volkswirtschaften auf der Welt zerstört haben.

Dies ist keine Spekulation unsererseits, es ist nicht hypothetisch. Globalisten-Finanzeliten und jetzt sogar die Super-Eliten flüchten ins Gold. Sie haben das nötige Kleingeld dafür, andere aber leider nicht. Es wird davon ausgegangen, dass etwa 0,5 % des amerikanischen Durchschnittsportfolios in Edelmetallen investiert ist. Und sobald Rothschild das von ihm geschaffene System zerstört, um alles zum Bruchteil seines Wertes aufzukaufen, wie sie es 1929 gemacht haben, werden diese 0,5 % vermutlich alles sein, was bleibt.

Falls Sie noch nicht damit angefangen haben, eine signifikante Portion Ihres Vermögens außerhalb des Finanzsystems (Banken, Fiat-Währungen und den gesamten Aktienmarkt, ausgenommen Goldminenaktien) zu bewegen, dann bereiten Sie sich auf Ihre Opferrolle vor. Wenn Rothschild verkündet, dass sein eigenes Zentralbanksystem in “unbekannten Gewässern“ unterwegs ist, es als das “größte Geldpolitik-Experiment der Weltgeschichte“ bezeichnet und jetzt in Gold geht… dann sollten Sie ihm auf den Fersen sein (oder besser noch direkt vor ihm, wie wir die vergangenen paar Jahre). […]

Wir kommen einem massiven Ereignis jetzt sehr nahe. Die meisten der größten Globalisten-Eliten warnen nicht nur davor, sondern gehen in Edelmetalle und Minenaktien… und somit raus aus den allgemeinen Aktienmärkten. […] Es war niemals eindeutiger und Sie haben auch niemals mehr Warnungen erhalten. Trotzdem handeln die meisten Menschen nicht. Viele sind sich nicht einmal darüber im Klaren, wie nah an der Kante wir bereits tanzen.

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Rothschild flüchtet ins Gold – Sein Zentralbankensystem ist gescheitert

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2 Kommentare zu “Rothschild flüchtet ins Gold – Sein Zentralbankensystem ist gescheitert

  1. Hallo,
    Ich denke, dass an diesem Insider-Gerücht welches in den USA kuriert etwas dran sein könnte, nämlich dass sie behaupten werden ein Virus habe das Bankensystem befallen und das dann als Begründung nehmen, die Banken und Konten zu schließen.
    Es heißt 72 Stunden nach dem Virus, würde der nationale Notstand ausgerufen – und deswegen sollen wir auch für einige Tage Lebenmittel bevorraten, weil ohne Geld kann man ja nichts mehr kaufen etc..
    lg

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