Bundesregierung bereitet sich auf Notstand vor

Und wieviele Familien, Rentner und andere können sich gar nicht vorbereiten, weil ihnen das Geld fehlt!

volksbetrug.net

HamsterkaufUmfasst Ihre Familie vier Personen? Dann sollten Sie
besser immer 40 Liter Trinkwasser vorrätig halten.

Das steht in einem neuen Sicherheitskonzept der Bundesregierung und gilt
für den Fall, dass sich eine Katastrophe in Deutschland ereignet. In der
Ausarbeitung, die noch unter Verschluss gehalten wird, aber über die die
Rheinische Post (RP) bereits berichtet, heißt es, die Bürger sollten so
viel Wasser eingelagert haben, dass je Person zwei Liter pro Tag zur
Verfügung stehen – für einen Zeitraum von fünf Tagen.

Ganz neu ist das freilich nicht. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und
Katastrophenhilfe rät auch jetzt schon, einen Vorrat an Lebensmitteln und
Getränken für zwei Wochen bereitzuhalten. „Halten Sie pro Person ca.
14 Liter Flüssigkeit je Woche vorrätig.“

Wie die RP berichtet, sollten sich die Bürger für den Fall eines Stromausfalls
„mit warmen Decken und Kleidung wappnen und geladene Akkus für Computer, Handys
und Telefone bereithalten“.

In Großstädten und Ballungsgebieten sei…

Ursprünglichen Post anzeigen 568 weitere Wörter

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

6 thoughts on “Bundesregierung bereitet sich auf Notstand vor

  1. Hört sich zunächst widersprüchlich an, aber ist es gar nicht:
    GRADE weil ich dieser Politiker-Bande inzwischen die größte Gemeinheit und Niedertracht (vorsichtig ausgedrückt..) zutraue, nehme ich diesen Ratschlag sehr ernst.

    Gefällt mir

  2. Pingback: Die Niedertracht der Polit-Kaste und keine Ende! – Gegen den Strom

  3. Ich hatte da einen ganz bösen Gedanken: Der Politik wäre es doch ziemlich egal, wenn die Deutschen verhungerten, aber die islamischen Übermenschen, die Neubürger für die Umvolkung sollen nicht verhungern.

    Jetzt überlegt doch mal: Wenn es zu einer Krise kommt, dann werden die Regale in den Kaufhäusern binnen Stunden leergeräumt sein, das geht extrem schnell, wenn eine Panik ausbricht.

    Aber wovon sollen sich die von der Politik so heiss geliebten Migranten dann ernähren? Natürlich klauen die wie der Teufel, aber was sollen sie denn klauen, wenn es nichts mehr zu klauen gibt?

    Die Politik weiss, dass die meisten Ausländer hier bis an die Zähne bewaffnet sind, und es ist ganz leicht in einer No-Go-Zone an Waffen zu kommen, und gleichzeitig hat man die Waffengesetze für gesetzestreue Deutsche verschärft.

    Wenn die Bundesregierung sich wirklich Sorgen machte um die Einheimischen, dann hätte man sie doch nicht entwaffnet. Folglich macht man sich keine Sorgen um das Überleben der Einheimischen, aber warum weist man sie dann dazu an Vorräte einzulagern? Wie soll man sich diesen eklatanten Widerspruch nun erklären?

    Ganz einfach: Wenn die von IM-Erika innig geliebten Migranten nichts mehr in den Kaufhäusern klauen können, weil nichts mehr da ist, dann werden sie sich zu Rudeln zusammenschliessen und in die Häuser der Deutschen eindringen, um sie auszuplündern.

    Da hat sich die Politik gedacht: Wie sollen unsere Lieblinge denn das verdammte deutsche Pack ausplündern, wenn das deutsche Gesindel selbst nichts zu fressen hat? Ganz einfach, wir animieren die Deutschen dazu sich Lebensmittel zu Hause einzulagern, damit es für unsere Neubürger auch reichlich Nahrung zu plündern gibt.

    Natürlich könnten sie auch unser Geld plündern, aber was sollen sie mit Geld anfangen, wenn die Lebensmittelgeschäfte alle leergeräumt sind?

    Ansonsten müssten sie zum Kannibalismus übergehen, und deutsche Schweinefleischfresser zu verspeisen ist wohl nicht ganz halal, das könnte den Gaumen unserer islamischen Übermenschen beleidigen.

    Was nützen denn Vorräte, wenn man keine Waffe hat und diese Vorräte folglich auch nicht verteidigen kann?

    Die Politmafia will also, dass wir uns Vorräte zulegen, aber weil sie uns entwaffnet hat, will sie offenbar nicht, dass wir diese Vorräte auch verteidigen können. Warum nicht? Weil sie nicht wollen, dass den migrantischen Plünderungen Widerstand entgegengebracht wird.

    Dazu passt dann auch, dass der illegale Waffenhandel in den No-Go-Zonen noch nie von der Politik thematisiert worden ist. Seltsam, nicht wahr? Obwohl doch gerade von illegalen Waffen in den Händen islamischer Extremisten die grösste Gefahr ausgeht.

    Das ist natürlich nur eine Hypothese, aber beim hochgradig niederträchtigen Gesindel von dem wir regiert werden, kann eine Hypothese eigentlich gar nicht pessimistisch genug sein, heutzutage.

    Gefällt mir

    • Dieser Gedanke ist keineswegs bösartig. Bösartig sind die, die uns in dieses offene Messer laufen lassen.
      Und blöd ist, wer denen irgendwas glaubt und sich nicht richtig! vorbereitet.
      Wie kann man sich von denen irgendwas verbieten lassen??
      Ich würden Deinen Kommentar gerne als Beitrag übernehmen, wäre das für Dich in Ordnung.
      Die Überschrift könnte heißen. Die Niedertracht (der POlitiker) und keine Ende.

      Gefällt mir

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s