
Flugzeugpassagiere sollten empört sein zu erfahren, dass heute Flugzeuge regelmäßig mit giftigen Chemikalien ausgesprüht werden – und zwar WÄHREND des Flugs, also während sich Reisende im Flugzeug befinden. Das ist tatsächlich wahr, und die US-Regierung fördert die Vergiftung von Flugzeugpassagieren sogar.
Das Vorgehen wird »Desinsektion« genannt – ein Begriff, den die TSA (Transportation Security Administration) oder die Luftfahrtindustrie anscheinend selbst erfunden hat. Die Desinsektion – das Aussprühen von Flugzeugen mit Insektiziden oder Pestiziden – ist nun von internationalem Recht her erlaubt. Laut dem US-amerikanischen Verkehrsministerium ist ihr Zweck der Schutz der öffentlichen Gesundheit, der Landwirtschaft und der Umwelt.
Die Internationale Zivilluftfahrtorganisation und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) geben zu, dass Flugzeugkabinen mit etwas, das sie »schnell wirkendes Insektizid« nennen, ausgesprüht werden – und zwar mit Passagieren an Bord, kurz vor dem Start. Einige Airlines sprühen die Kabine stattdessen mit »Residual-Insektizid-Aerosol« aus, kurz bevor die Passagiere an Bord kommen.
Dies ist eine wirklich abscheuliche Praktik: Die toxischen Chemikalien werden direkt auf die Oberflächen im Flugzeuginneren gesprüht, und, um alles noch schlimmer zu machen, die Passagiere atmen diesen Dreck auch noch ein.
In dem Video werden Flugzeugpassagiere während eines Flugs mit giftigen Chemikalien besprüht, und die Stewardess ermahnt deutlich: »Nicht filmen!« (Achten Sie auf ihren Gesichtsausdruck, während sie die Passagiere ansprüht – der sagt alles!)
Als Passagier stimmt man automatisch zu, mit Pestiziden eingesprüht zu werden, wenn man ein Flugticket kauft
Das Ausbringen toxischer Chemikalien wie Pestizide oder Insektizide in einer geschlossenen, unter Druck gesetzten Flugzeugkabine ist mehr als alarmierend. Es ist ein Angriff auf die Sinne und die Nervensysteme der Passagiere.
Wer schon gesundheitliche Probleme oder ein geschwächtes Immunsystem hat, trägt natürlich ein noch höheres Risiko für unerwünschte Nebenwirkungen.
Doch alle Passagiere, die diesen giftigen Chemikalien ausgesetzt werden, »akzeptieren« diese Maßnahme – auch wenn sie sich dessen nicht bewusst sind. Die Tatsache, dass auf einem Flug die Kabine ausgesprüht wird, steht beim Kauf des Tickets im Kleingedruckten. Die Passagiere willigen also mit dem Erwerb des Tickets stillschweigend ein, dass sie während eines Flugs, bei dem diese Praktik angewandt wird, besprüht werden.
Das Besprühen von Flugzeugpassagieren mit toxischen Pestiziden und Insektiziden führt zu schwerwiegenden Nebenwirkungen
Viele Passagiere berichten von gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch das Besprühen mit giftigen Chemikalien während des Flugs. Grippeähnliche Symptome, Probleme mit den Nebenhöhlen, Ausschläge, Kopfschmerzen und geschwollene Gelenke sind nur ein paar der Folgen. Es kam auch schon zu weit schlimmeren Problemen wie akuten Atemwegserkrankungen und anaphylaktischem Schock. Auch über chronische Beschwerden des Nerven- und Immunsystems wurde berichtet.
Die gängigsten Pestizide für Flugzeugkabinen sind synthetische Pyrethroide, insbesondere Permethrin und d-Phenothrin. Man beachte: Sie töten Insekten, indem sie deren Nervensystem angreifen. Aber was richten diese Chemikalien im menschlichen Nervensystem an? Zahlreiche Studien bringen Permethrin mit der Parkinson-Krankheit in Zusammenhang. Das muss ein Ende haben!
Die WHO leugnet Gesundheits- und Sicherheitsprobleme aufgrund von Flugzeug-Pestiziden
Es überrascht nicht, dass die WHO die Symptome und Befürchtungen der Passagiere herunterspielt. Laut WHO gibt es »keinerlei Beweise« dafür, dass diese Insektizide ein Risiko für die menschliche Gesundheit darstellen. Die Sprays seien sicher.
Die Überheblichkeit hinter diesen Statements ist beängstigend. Selbst der Laie weiß, dass man chemische Sprays nicht in geschlossenen Räumen verwenden darf. Vorerst ist die einzige Möglichkeit, den Insektiziden auszuweichen, auf Flüge mit dieser Praktik zu verzichten. Doch die Fluggesellschaften sollten strengstens ermahnt werden, nicht toxische Maßnahmen für die Schädlingsbekämpfung zu suchen.
Die Quintessenz: Ehe Sie einen Flug buchen, rufen Sie bei der Airline an und stellen Sie die Frage: »Versprühen Sie auf diesem Flug Insektizide?«
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güterabwägung….lach mich kaputt
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Der Bericht geht etwas kurz. Ich kenne das Übersprühen aus den frühen Seychellen. Wer sprayt denn jetzt? Das letzte Mal habe ich es gesehen in Singapore während eines durch Mücken auch auf Menschen übertragbaren Krankheit und nach der Landung. Sollte es jetzt bei Zika sein, also ich verstände das als Güterabwägung. Habe ich es überlesen oder berichtest Du nicht wann oder warum die US-Behörden es anwenden lassen wollen?
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Das Anwenden ist nur in einem größeren Zusammenhang zu erklären, von dem hier auch berichtet wird.
So viel ich weiß, war es früher so, daß das Ausspritzen der Maschinen erfolgte, wenn keine Passagiere an Bord waren.
Güterabwägung? So ein Wort kenne ich nicht!
Einen Zika-Virus gibt es nicht wirklich!
Mehr darüber hier:
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Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.
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