Nobelpreisträger: Europa wird untergehen, weil es seine eigenen Feinde heranzüchtet

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Dem ungarisch-jüdischen Schriftsteller Imre Kertész (Foto) wurde 2002 der Literatur-Nobelpreis für „das Schreiben, das die zerbrechliche Erfahrung des Einzelnen gegenüber der barbarischen Willkür der Geschichte bestätigt“ (Text unterm Preis) verliehen. In seinem Buch „Letzte Einkehr“ verurteilt Imre Kertész die Machthaber Europas mit ihrem liberalen Vorhaben, die europäische Kultur durch eine Masseneinwanderung aus speziell muslimischer Kultur der dritten Welt zu ersetzen.

(Von Alster)

Europa wird bald auf Grund seines Liberalismus, der sich als kindisch und selbstzerstörerisch gezeigt hat, untergehen. Europa hat Hitler produziert, und nach Hitler steht der Kontinent ohne Argumente da: die Tore sind weit geöffnet für den Islam, man wagt es nicht mehr, über Rassen und Religionen zu reden, während der Islam nur die Hassrede gegenüber fremde Rassen und Religionen kennt,

schreibt Kertész, der mit 15 Jahren in Auschwitz interniert wurde.

Ich werde auch noch ein paar Worte zur Politik sagen. Da werde ich in klaren Worten darüber sprechen, wie die Muslime Europa überschwemmen, besetzen und zerstören; und wie sich Europa dazu verhält, über den selbstmörderischen Liberalismus und dummer Demokratie… Es endet immer auf gleiche Weise: die Zivilisation erreicht ein Stadium der Überreife, wo sie sich nicht nur nicht mehr verteidigen kann, sondern auf eine scheinbar unbegreifliche Art auch die eigenen Feinde züchtet,

so der 85-jährige Nobelpreisträger weiter.

Das Buch wurde jetzt von Ervin Rosenberg ins Schwedische übersetzt. Im Mai dieses Jahres wurde das Buch als Tagebuchroman von Kristin Schwamm aus dem Ungarischen übersetzt im Deutschlandfunk vorgestellt. Dabei war man über diese zwei Passagen im Buch doch sehr irritiert, denn die Linken mit ihrer „negativen Faszination für den Nationalsozialismus“ (Søren Krarup, DF) huldigten Imre Kertész stets:

Es gibt zwei Passagen im Buch, die dem Kertész-Kenner einen Stich versetzen. Man liest dort von der drohenden Gefahr einer Überschwemmung Europas mit Muslimen, die den Kontinent in Besitz nehmen und zerstören würden. Von „selbstmörderischem Liberalismus“ und der Tatsache, dass man über all dies nicht öffentlich reden dürfe. Eine Terminologie, die heute auch zum Grundvokabular von NPD und Pegida gehört. Die Textstellen, nur schwach geschützt durch die Autofiktion, belegen auf irritierende Weise, dass auch der hellsichtige Autor nicht frei von Verblendung ist.

Der DLF-Schreiberling (Schmierfink) hält den Nobelpreisträger also für verblendet und setzt nach seinem Pegida-Fauxpas noch einen drauf – mit Tröglitz! – wo die Brandursache überhaupt nicht geklärt ist:

„Apropos NPD. Als im März der Bürgermeister von Tröglitz unter Drohungen eines NPD-gesteuerten Pöbels zurücktrat und kurz darauf die Flüchtlingsunterkunft im Ort brannte, wird Imre Kertész ganz genau hingehört haben. Denn er war schon einmal dort gewesen – vor 70 Jahren…“

Aber diese Lügen liebt unsere Presse. Vor zwei Tagen jammerte der Tagesspiegel:

Heidenau – Nauen – Tröglitz – es hilft nichts, im Osten gibt es mehr Rechtsextreme.

Fehlt nur noch „Suhl“.

http://www.pi-news.net/


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7 Kommentare zu “Nobelpreisträger: Europa wird untergehen, weil es seine eigenen Feinde heranzüchtet

  1. Ich mag diese Familien nicht. Wer hat sie dazu auserkoren das sie soviel Macht haben dürfen. Was sind das für kranke Tiere. Wenn man in diese Gesichter schaut,sieht man das sie Opfern und Menschenfresser sind. So munkeln ist erlaubt. 😈. Warum werden diese Kranken Machthaber nicht krank und wieso leben solche länger und bekommen ein hohes Alter als wir! Fragen über fragen. Es ist ungerecht und diese Familien sind nicht fähig zu herrschen. Sie tun das zwar aber auch sie werden ihre Strafe bekommen. Vielleicht werden diese beschränkten Machthaber schon beobachtet!

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  2. Pingback: EinwanderungsTsunami ist ein FrontalAngriff auf das Deutsche VOLK ! | BildDung für deine Meinung

  3. Meine Frage wer sind denn die Machthaber in Europa?
    Sicher nicht die Politiker.
    Die Machthaber sind eher in anderen Kreisen zu suchen die uns den Neoliberalismus aufzwingen.
    Und mit seiner Herkunft die die selbe wie G. Soros ist schließt sich der Kreis.
    Was will er uns damit eigentlich sagen?
    Das wir schon vernichtet sind?

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    • George Soros ist ein Rothschild-Agent. Diese Dynastie nebst einigen wenigen anderen besitzen die Reichtümer dieser Welt, nicht das Geld, das können sie drucken, wie es gerade gebraucht wird, sondern die Werte.
      Deshalb machen sie mit uns, was sie wollen. Und solange die Massen es nicht mitkriegen, läuft das Spiel immer weiter.

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      • Genauso ist es. Wenn es wirklich so etwas wie Satan gibt dann besteht er nicht aus einer Person. Sondern aus mehreren hundert einzelnen Satanen aus den Dunstkreis der Rothfilz Familie. 🙂

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  4. Der erneute Vorstoß des Islam, die späte Rache für die Niederlage am Kahlenberg. muss ja dann logischerweise zur Rekatholsierung der Länder und dem Wiedererstarken der Kirche führen. Schließlich hat die ja knapp 900 Jahre lang ihr Lebenselexioer aus dem Konflikt gewonnen.

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