Einwanderungstsunami ist ein Frontalangriff auf das deutsche Volk! Katrin Ebner-Steiner

AFD-Television

Veröffentlicht am 14.08.2016

Katrin Ebner-Steiner – Einwanderungstsunami ist ein Frontalangriff auf das deutsche Volk! Auszug aus der Rede: Liebe Freunde,
diesen uns von oben aufgezwungenen Bevölkerungsaustausch wollen wir nicht!
Wir wollen auch in Zukunft eine deutsche Mehrheitsgesellschaft mit einer steigenden Geburtenrate. Deutsche Kinder sollen klar die Mehrheit der bei uns geborenen Kinder sein. Und das, meine Freunde,
ist eine absolut legitime
eine ganz selbstverständliche Forderung.

Das hat
nichts mit Nationalismus,
nichts mit Fremdenfeindlichkeit,
und schon gar nichts mit Rassismus zu tun.

Das hat vielmehr mit
klarem und gesundem Menschenverstand,
mit Vernunft,
und mit natürlicher und berechtigter Selbsterhaltung zu tun.

Wir sagen ganz selbstverständlich ja zur Familie und wir sagen ja zu Kindern!“

Lest mal die Kommentare; manche sind sehr aufschlußreich!!

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7 Kommentare zu “Einwanderungstsunami ist ein Frontalangriff auf das deutsche Volk! Katrin Ebner-Steiner

  1. Klar ist, wer Millionen Leute ohne Pass über die Grenzen aus sicheren Drittstaaten hereinlässt, die Kontrollbehörden darin hindert, ihre Arbeit zu tun und dann noch globale Einladungen an jeden Pubs herausspricht, der verfolgt nicht mehr die Interessen des Deutschen. Die Vasallenregierung dieses unterdrückiten Staates von seinen Besatzern muß beseitigt werden. Dieses Regierungspack nuß weg. Wo das Pack beheimatet ist, ist nicht dort, wo siggi meint. Sie selbst sind es.

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  2. Um mehr Kinder zu bekommen, muss man den Menschen Anreize schaffen. Wenn junge Leute sagen, dass sie sich Kinder nicht „leisten“ können, weil das zu teuer wäre. Die Mutter kann nichts verdienen, weil sie zu Hause bleiben muss. Nach einigen Jahren aus dem Beruf ist sie nicht mehr auf dem Laufenden und kaum ein Unternehmer würde sie in ihrem Ausbildungsberuf einstellen. Dann kann man keine Kinderfreundlichkeit erwarten. Außerdem machten Kinder oft viele Schwierigkeiten in der Öffentlichkeit und sind auch nicht beliebt bei den Vermietern.
    Da frage ich mich, wieso diese Probleme in der DDR nicht bestanden? In unserem Haus wohnten neun Parteien mit 22 Kindern. Keiner musste sich aufregen. Die Kinder waren höflich und rücksichtsvoll wie ihre Eltern. Die Eltern arbeiteten und die Kinder waren in öffentlichen Einrichtungen gut versorgt, konnten spielen und waren viel an der frischen Luft, Sie lernten Lieder und ihre Umwelt kennen und erwarben soziale Kompetenzen. Sage mir keiner, „sie wurden aber indoktriniert“. Wenn das so gewesen wäre, was geschieht dann heute mit der staatlichen Hetze gegen alles und jedes was nicht US-konform ist? Wie sieht es in christlichen Kindereinrichtungen aus mit der Indoktrination vom Säuglingsalter an? Da wird der Mensch schon als unmündiges Baby in eine Ideologie gepresst (Taufe), übrigens wie bei allen Religionen.

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