Weckruf an Schäfchen und Warnung an Schäfchen vom Geheimdienst

Viel Spass im System

Nach inoffiziellen Angaben des italienischen österreichischen und deutschen Geheimdienst walzt sich eine neue Flut von nicht Kriegsflüchtlingen auf das Zentrum von Europa zu. Aber, die Schäfchen befolgen das, was ihnen von Hunderten Kirchenkanzeln eingetrichtert wird. „lasset alle zu uns kommen, die da hungern und frieren. Habt ein großes Herz“.

http://news.austria-netz.de/wp-content/uploads/sites/7/2016/07/Weckruf-an-Sch%C3%A4fchen-und-Warnung-an-Sch%C3%A4fchen-vom-Geheimdienst.jpg

Geheimdienst, NATO, Front Ex bestätigen, das täglich mehr als 10 000 nicht Kriegsflüchtlinge aus Schwarz Afrika an Italiens Küsten landen.Wie die UNO-Flüchtlingshilfe informiert seien es keine Kriegsflüchtlinge, die jetzt zu Tausenden aus Libyen nach Sizilien unterwegs sind. Auch die nicht abgeholten nicht Flüchtlinge, sondern Menschen, die ein besseres Leben hoffen, machen sich auf den Weg, aus Griechenland

Es ist bekannt, dass die Geheimdienste die Schlepper-Netzwerke kennen. Man hat die Nummern der Mobiltelefone jener, welche die Überfahrten von Afrika an die europäische Küste organisieren, man hört sie ab, man beobachtet sie ganz genau. Razzien gibt es aber nur gelegentlich. Warum nur lässt…

Ursprünglichen Post anzeigen 610 weitere Wörter

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 thoughts on “Weckruf an Schäfchen und Warnung an Schäfchen vom Geheimdienst

  1. Einerseits handelt es sich ganz einfach um illegale Einwanderer, andererseits handelt es sich um ausgebildete islamische Kämpfer, die Europa erobern wollen. Das erklärt auch die auffallende Abwesenheit von Frauen unter den Migranten. Wenn islamische Männer in den Krieg ziehen, dann tun sie dies stets ohne Frauen.

    Wenn man sich diese Typen einmal näher anschaut, mit modernsten Handys ausgestattet, die sich kein Deutscher mit Hartz 4 leisten könnte, mit zum Teil teuren Klamotten und sehr teuren Turnschuhen und gestylten Frisuren, so sehen Flüchtlinge garantiert nicht aus, und manche von ihnen sollen dicke Geldbündel dabei haben. Welcher Deutsche hat schon eine ganze Rolle mit Banknoten in der Tasche?

    Was auch auffällt, ist die makellose Sauberkeit dieser Turnschuhe. Wenn ich auch nur 10 Kilometer gewandert bin, dann sehen meine Schuhe garantiert nicht mehr so sauber aus. So sauber können Schuhe nur dann sein, wenn man direkt per Bahn oder per Flugzeug angereist ist. Und echte Flüchtlinge können sich bestimmt kein Flugticket leisten.

    Wer hat diese Flugtickets finanziert – die CIA? Oder handelt es sich hier um reiche Mitglieder krimineller Banden? Bekanntlich sind die Mitglieder mafiöser Organisationen stets gut mit Geld ausgestattet.

    Man hat den Eindruck als wollten viele hier auch als Zuhälter operieren oder Drogennetzwerke aufbauen.

    Möglicherweise arbeiten sie auch direkt für den saudischen Geheimdienst oder die CIA. In Afrika sollen ja gross angelegte Werbekampagnen laufen, um Menschenmaterial für Europa zu rekrutieren. Und wer bezahlt die ganzen Schlepperbanden, die mehr Geld für eine Überfahrt verlangen als ein afrikanisches Jahresgehalt? Wer gibt diesen Migranten Kredite?

    Der Krieg in Syrien läuft ja schon seit Jahren, aber warum sind dann in den ersten Jahren des Krieges keine syrischen Migranten gekommen, und dann auf einmal ganz plötzlich so viele gleichzeitig? Ohne eine ausgefeilte Organisation und raffinierte Logistik lässt sich dieses merkwürdige Phänomen nicht erklären. Man könnte fast schon von massiven Truppentransporten nach Europa sprechen.

    Es ist ja neulich bekannt geworden, was für eine grosse Anzahl hier lebender Türken als Spitzel für den türkischen Geheimdienst MIT arbeiten. Bloss weil diese Männer keine Uniformen tragen, heisst aber noch lange nicht, dass sie nicht unter militärischem Befehl stehen. Manche Armeen sind unsichtbar, und nicht als solche erkennbar. Diese Erkenntnis wird dem deutschen Schaf erst dann dämmern, wenn diese Schläfer aktiviert werden und sich rasend schnell organisieren und überraschend zuschlagen werden.

    Wir befinden uns mitten im Krieg, und kaum einer hat es bemerkt.

    Gefällt mir

    • Ich denke, Drogennetzwerke gibt es hier schon länger. Das kann ich auch in meiner Stadt beobachten. Es gibt einen großen Stadtpark, den darf man nicht betreten (Teile davon), wenn man nicht belästigt werden will.
      Richtig erkannt und danke – mal wieder!

      Gefällt mir

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s