Die Migrationswaffe: rassistische Politik im 21. Jhdt

13. August 2016 von Michael Friedrich Vogt

13. August 2016  Michael Vogt bei einem Vortrag bei der Initiative Brückenkopf in Bad Breisig am 4. Juni 2016.„Die Katastrophen, vor denen Syrer, Iraker, Afghanen und Afrikaner fliehen, haben wir „Weiße“, Europäer und Amerikaner, mitverursacht. Durch unsere Kriege und Militär-Interventionen. Durch eine ausbeuterische Handelspolitik, die Jahrhunderte lang den Ländern Afrikas und des Mittleren Ostens keine Chance gab. Wer ausbeutet und Krieg sät, erntet nicht nur Terror, sondern auch Flüchtlinge“ (Jürgen Todenhöfer) …

… doch handelt es sich wirklich um Flüchtlinge, oder haben wir es mit einer regelrechten Invasion zu tun? Und gibt es hinter den Kulissen einen konkreten Plan und Drahtzieher, die ganz andere Dinge auf der Agenda haben als „humanitäre Hilfe“?

Und: Welche Mitverantwortung trägt die BRD-Regierung durch die militärisches Mitmachen an den westlichen, völkerrechtswidrigen Aggressionskriegen? Und welche Rollen spielen die Medien bei einer Politik, die exakt das Gegenteil von dem tut, was der Souverän, das Volk möchte?

Die Migrationswaffe: rassistische Politik im 21. Jhdt

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2 Kommentare zu “Die Migrationswaffe: rassistische Politik im 21. Jhdt

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