Der Spatz, St. Georg und das Münster in Ulm.

Die Goldene Landschaft

Ulmer Münster WestfassadeUlmer Münster, Westfassade

Der Legende zufolge hat ein Spatz die Ulmer Bürger beim Bau des Münsters davor bewahrt ein Stadttor einzureißen. Voller Verzweiflung sollen diese mit einem quer liegenden Balken auf ihrem Karren vor dem Tor gestanden sein und überlegt haben wie sie ihn so durch das geöffnete Tor zeihen könnten. Als sie den Spatz sahen, der einem Zweig in Längsrichtung in seinem Schnabel hatte, kam ihnen der rettende Gedanke. Rasch drehten sie den Balken und transportierten ihn so durch das Tor. Den Spatz auf dem Münster gibt es tatsächlich, allerdings sieht er nur aus der Ferne so aus. Aus der Nähe betrachtet, ist er eine Taube mit Ölzweig, die von einem reichen Ulmer Bürger gespendet wurde. In dieser Darstellung verkörpert die Taube den Heiligen Geistes und verweist damit auch auf die Kirchenpatronin Maria. Damit bekommt die Taube auf dem Ulmer Münster eine doppelte Bedeutung die einige Fragen aufwirft.

Ulmer SpatzDer…

Ursprünglichen Post anzeigen 731 weitere Wörter

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s