Fotos aufgetaucht: Clinton gesundheitlich schwer angeschlagen?

Mike Adams

Seit nunmehr schon fünf Jahren kommen immer mehr beunruhigende Zeichen für den sich verschlechternden Gesundheitszustand der demokratischen Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton ans Licht. Aufgrund ihrer bizarren »Aussetzer« in Reden, ihrer erschreckenden Hustenanfälle und ihres anfallartig auftretenden Kopfschüttelns fragen sich viele Menschen zu Recht besorgt, ob Hillary Clinton möglicherweise in einer neurologischen oder kognitiven Zusammenbruchskrise steckt.

Neben diesen landesweit geäußerten Befürchtungen über den Gesundheitszustand dieser außergewöhnlichen Frau, die den bemerkenswerten Mut besitzt, öffentlich einen knallgrünen Mantel zu tragen, der an die Kleidung der Sekte Heaven’s Gate erinnert, sind nun Fotos aufgetaucht, auf denen eine Situation zu sehen ist, in der Clinton offenbar nur mithilfe ihrer Begleitung eine kleine Treppe hinaufgehen konnte.

Kurz zuvor hatte Präsident Obama den republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump als »ungeeignet« für das Präsidentenamt bezeichnet. Als Antwort auf die Frage, ob Clinton fit genug sei, das Präsidentenamt zu bekleiden, veröffentlichte die Internetseite ustaxpayers.org die entsprechenden Fotos mit einer vielsagenden Bildunterschrift:

»Nicht körperlich fit genug für das Präsidentenamt! Kann nicht gehen, braucht Unterstützung. Kann nicht denken, erscheint oft verwirrt, hat Probleme mit den Augen, sieht Doppelbilder, trägt lange Mäntel, um zu verbergen, dass sie Windeln trägt. Zeigt vor laufenden Kameras vielfach Anfallssituationen, verlässt grundlos laufende Diskussionsveranstaltungen, bezeichnet Donald Trump als ihren Ehemann, erleidet starke Hustenanfälle während ihrer Reden…«

Es gibt aber noch andere Anzeichen dafür, dass die kognitiven Funktionen Hillary Clintons offensichtlich im Zusammenbruch begriffen sind:

  • Ihre verblüffende Unfähigkeit, in der Öffentlichkeit Reden zu halten, wenn die gesamte Rede nicht schon vorab vorliegt und alle Fragen aus dem Publikum vorher schriftlich festgehalten und genehmigt wurden. (Hillary Clinton wird offenbar mit dem Stress nicht fertig, eine ihr unbekannte Frage beantworten zu sollen – diese Probleme hat Donald Trump offensichtlich nicht, er tut es den ganzen Tag.)
  • Ihre extreme Angst, mit politischen Konkurrenten – einschließlich ihres Parteikollegen Bernie Sanders – live diskutieren zu müssen.
  • Ihre Neigung, Journalisten in ihrer Nähe völlig »ausflippen« zu lassen, die sichtlich schockiert über das anfallartige Verhalten Clintons sind.
  • Ihr bizarren, an Hundegebell erinnernden Lautäußerungen und ihre Kopfschüttel-Mikroanfälle, wie sie vor laufender Kamera festgehalten wurden.
  • Seltsame Verletzungen an der Zunge, Blutgerinnsel in ihrem Gehirn, neurologische Probleme und anderes.

Die gesamten linken Medien versuchen verzweifelt, Hillary Clinton als »energiegeladen« und »kohärent« darzustellen

Unsere Leser wissen schon lange, dass es sich bei den gesamten Mainstreammedien um nichts anderes als »Lügenmedien« handelt, die behaupten, die Wirklichkeit zu zeigen. Und in diesem massiven Schmierentheater der Vorwahlzeit versuchen sie nun verzweifelt, Hillary Clintons bizarre Störungen und ihr seltsames Verhalten vor der Öffentlichkeit zu verbergen.

Tatsächlich tun die gesamten Medien alles, um nichts Negatives über die Clintons an die Öffentlichkeit kommen zu lassen. Sie weigern sich bewusst, die wirklich wichtigen Fragen zu stellen: etwa über die Vergewaltigungen Bill Clintons und seinen sexuellen Missbrauch von Frauen, die dunklen Machenschaften der Clinton-Familienstiftung oder die immer mehr wachsende Zahl inzwischen verstorbener Menschen, die einmal für die Clintons oder den demokratischen Parteivorstand gearbeitet hatten. Keine dieser Geschichten findet ihren Weg in die Berichterstattung der Nachrichtenmedien, die alle zu 100 Prozent vom kriminellen Clinton-Kartell kontrolliert werden.

Aber während diese Nachrichtenmedien in voller Absicht die Wahrheit über den verheerenden Gesundheitszustand Hillary Clintons, die dunklen Machenschaften und das sexuell übergriffige Verhalten ihres Ehemannes Bill unter den Teppich kehren, betreiben sie die bisher schmutzigste Hetzkampagne aller Zeiten gegen Donald Trump. Jedes seiner Worte wird verdreht und aus dem Zusammenhang gerissen. Es wird gelogen, dass sich die Balken biegen, und er wird von überempfindlichen, angeblichen »Opfern« seiner Äußerungen verurteilt, die alles hassen, für das Amerika steht (und den Gedanken nicht aushalten, Amerika wieder zu einstiger Größe zu führen).

Aus diesem Grunde erfahren wir von Clintons schwer angeschlagener Gesundheit nur aus unabhängigen, alternativen Medien. Die gesamten Mainstreammedien trauen sich einfach nicht, Hillary Clinton zu zeigen, wie sie beim Treppensteigen Probleme hat, in der Öffentlichkeit Anfälle erleidet oder auch nur versucht, mit anderen Kandidaten bei einem Liveauftritt zu diskutieren.

Verwirrt … schrilles Auftreten … Aussetzer – diese Person soll nach Obama für das Präsidentenamt geeignet sein?

Hinter den Kulissen legt Hillary Clinton oft eine irrationale Feindseligkeit und Wutausbrüche an den Tag, dennoch erklären der manipulierte demokratische Parteivorstand und die linken Medien immer wieder, Hillary sei intelligent, besonnen, leidenschaftlich, anständig und orientiere sich an moralischen Grundsätzen. Aber niemand glaubt den Medien mehr. Je mehr über die Skandale aus der Zeit Clintons als Außenministerin ans Tageslicht kommt (Millionen Opfer der Erdbebenkatastrophe auf Haiti werden ausgeplündert, amerikanisches Uran wird an die Russen geliefert, usw.), desto mehr verflüchtigt sich die tatsächliche Unterstützung für Clinton.

Die Lage ist so ernst, dass der Fernsehsender CNN schon in großer Zahl falsche Unterstützer für Clinton mobilisieren musste, weil es keine realen Unterstützer mehr gibt. (Alle ehrlichen Linken stehen jetzt auf der Seite von Bernie Sanders, und alle Rechten, so scheint es, unterstützen Donald Trump.)

Selbst die Meinungsumfragen sind manipuliert, wie die Nachrichtenagentur Reuters vor Kurzem einräumen musste. Sie werden mathematisch so aufpoliert, dass am Ende für Hillary Clinton immer ein Vorsprung von zehn bis 15 Prozent herauskommt, selbst wenn die reale Unterstützung für Donald Trump oder Bernie Sanders überwältigend ausfällt. (Tatsächlich wird Donald Trump gegenwärtig von einer landesweiten Woge der Zustimmung aus ganz Amerika getragen. Würden die Wahlen heute stattfinden, würde er mit einem riesigen Vorsprung gewinnen.) Nach ihrer Wahlniederlage könnte sie ihren Platz in Helgas Horrorkabinett einnehmen.

Es ist traurig, aber wahr: Hillary Clinton ist eine unsympathische, furchterregende und abstoßende Person, die kein Lebewesen auf der Erde in seiner Nähe wünscht. Sie ist unbeliebt. Der Großteil ihrer politischen Unterstützung kommt von Menschen, die Angst haben, von den Clintons »in den Selbstmord getrieben« zu werden. So kamen in der letzten Zeit ein Anwalt und ein Unterstützer von Bernie Sanders ums Leben, der versucht hatte, den Betrug des demokratischen Parteivorstandes an Sanders an die Öffentlichkeit zu bringen.

Lassen wir Theorien wie, Clinton sei von einem Dämon besessen oder ein biologischer Roboter, dessen Geist ferngesteuert werde, einmal beiseite. Desungeachtet kleidet sie sich wie eine Sektenanführerin und spricht wie ein mittelalterlicher, weiblicher Folterknecht in einem Verließ. Sie gehört auf keinen Fall ins Weiße Haus, angemessener wäre ein Platz etwa in Helgas Haus des Schreckens, wo sich naive Touristen für ein paar Dollar die bizarre neurologische Freakshow ansehen könnten, zu der Clinton geworden ist.

Aber selbst wenn Clinton nicht dabei ist, ihren Verstand zu verlieren, ist ihr intakter Verstand nicht weniger erschreckend, betrachtet man einmal ihre kriminellen, despotischen Neigungen. Sollte es Monsanto-Wissenschaftlern einst gelingen, Hillary Clintons Gehirn in einem Gefäß mit gentechnisch veränderter Nährsubstanz am Leben zu erhalten, bedeutete ihre weitere geistige Existenz eine solche Bedrohung für die Menschheit, dass man das Gefäß samt Inhalt irgendwo in einer entlegenen Höhle einlagern müsste, damit ausgeschlossen wäre, dass zukünftige Zivilisationen sie finden und versehentlich die Dämonen Hillary Clintons loslassen könnten.

So gesehen liefert Clinton das stärkste Argument gegen Bestrebungen, Technologien zur Unsterblichkeit zu entwickeln. Können Sie sich das schreckliche Schicksal vorstellen, das der zukünftigen Menschheit drohte, wenn dieses unmenschliche Monster ewig leben würde? Das Wissen, dass Hillary Clinton wie jeder andere Mensch eines Tages sterben wird, ist die einzige reale Atempause, die uns für die Zukunft der Menschheit bleibt. Denn selbst wenn eine einflussreiche Persönlichkeit ihr Leben lang lügt, Menschen aus dem Weg räumt, täuscht und zerstörerisch wirkt, so hat die weltweite Elite noch keine Möglichkeit gefunden, den Tod zu überwinden.

Aufgrund dieser Erkenntnis können wir uns etwas entspannen und mit einer gewissen Sicherheit davon ausgehen, dass unsere Welt eines Tages von dem Fluch einer Hillary Clinton und damit auch von allen Schmerzen, Leiden, Tod und Zerstörung befreit sein wird, die sie mit vollem Wissen über die Menschheit gebracht hat. Aber solange dieser Tag noch nicht gekommen ist, müssen wir dafür sorgen, dass diese demente Psychohexe keinesfalls ins Weiße Haus einzieht und niemandem mehr schaden kann.

 

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