Westerwald: Asylant nimmt Geisel und will endlich Wohnung und mehr Bargeld

Udo Ulfkotte

Jeden Tag gibt es viele multikulturelle Vorfälle, die in den Mainstream-Medien aus Gründen der Politischen Korrektheit kaum erwähnt werden. In dieser schönen bunten neuen Welt werden wir überfallen und ausgeraubt, geschlagen und bespuckt. Natürlich nur, weil traumatisierte Asylbewerber endlich die von Mutti versprochenen Reichtümer wollen.

In Altenkirchen hat soeben ein 19 Jahre alter Asylant eine 44 Jahre alte Frau als Geisel genommen, ihr ein Messer an den Hals gehalten und eine schöne Wohnung, die Genehmigung seines Asylantrages und erst gleich mal 300 Euro Bargeld gefordert. Man muss solche Fälle, die sich ja inzwischen täglich in Deutschland ereignen, im Hinterkopf haben, wenn man wahrhaftig über das Thema innere Sicherheit sprechen will.

Jeder weiß, dass Fallschirmspringen oder Freiklettern an steilen Feldhängen gefährliche Sportarten sind, bei denen man die Herausforderung leicht mit dem Leben bezahlen kann. Dabei ist der massenhafte Import von Menschen, die ganz sicher keine Gruppenloyalität zu unserem Kulturkreis haben, rein verhaltensbiologisch gesehen weitaus gefährlicher.

Wir haben unterdessen auf allen Ebenen Schutzmechanismen für unsere Sicherheit entweder komplett abgebaut oder fahren sie auf Verschleiß. Ein Beispiel: In der Bundesrepublik leben mindestens 500.000 Illegale, keiner kennt die genaue Zahl. Allein für 2016 erwartete man nur in Deutschland etwa 790.000 neue Illegale, viele davon aus Nordafrika. Stellen wir uns nur einmal vor, dass auch nur ein Drittel oder ein Viertel der vielen Illegalen sich nicht an unsere Spielregeln halten will und eigene Regeln definiert – wer bitte wird sie daran hindern? Weder Politik, noch Gerichte, Polizei oder Bundeswehr wären dazu auch nur ansatzweise in der Lage.

Wer wollte ihnen verbieten, in unseren Häusern zu wohnen, sich auf der Straße Mobiltelefone vorbeigehender Menschen oder deren Halsketten und Ringe zu nehmen? Und wer wollte es ihnen untersagen, unsere Regeln künftig außer Kraft zu setzen und ihre eigenen Regeln zur obersten Richtlinie zu erheben? Genau diese Entwicklung erleben wir ja schon seit Jahren schleichend, weil Politik und Leitmedien diesem gut sichtbaren Druck beständig nachgeben – oder ihn ganz verschweigen.

Es ist eine von vielen Facetten einer Entwicklung, die wir bislang schlicht nicht zur Kenntnis nehmen wollen. Was bitte würde geschehen, wenn sich auch nur 30.000 Nordafrikaner dazu entschließen würden, die schönsten Häuser in Deutschland künftig für sich zu reklamieren?

Wer bitte wollte sie daran hindern? Politiker vom Schlage einer Claudia Roth oder eines Sigmar Gabriel? Polizisten, die Angst vor der nächsten Dienstaufsichtsbeschwerde wegen Diskriminierung und Rassismus haben?

Richter, welche sich schon lange vor orientalischen Großfamilien fürchten und möglichst schnell das erhoffte angeblich sichere Pensionsalter erreichen möchten? Eine Bundeswehr, die mit letzter Kraft am fernen Hindukusch Frieden und Freiheit verteidigt, während die jungen kräftigen wehrfähigen Männer vom Hindukusch hier in Deutschland herumlungern? Oder etwa jene Deutschen, die mit Willkommensfähnchen jeden Neubürger begrüßen und ihnen die Toiletten schrubben und Brote schmieren? Was kommt da jetzt alles wirklich auf uns zu?

Von wie vielen IS-Terroristen haben Sie gehört, die mit einem Koffer voller 500-Euro-Scheine erwischt wurden? Ich von keinem einzigen, und trotzdem haben uns Politik und Medien die Abschaffung des 500er-Scheins mit dem angeblichen Kampf gegen den Terror begründet.

Doch was steckt wirklich dahinter? Und war dies erst der Beginn von staatlichen Maßnahmen, die in einem kompletten Bargeldverbot enden werden? Und wo werden die Überwachungsmaßnahmen verstärkt – auch nur wegen der gefährlichen Zuwanderer? Ich werde zu den vielen Facetten unserer künftigen Sicherheit auf dem ersten großen Kopp-Kongress einen Vortrag halten, über den wir anschließend diskutieren wollen.

Lassen Sie sich diese einmalige Gelegenheit nicht entgehen und buchen Sie jetzt Ihr Ticket für den großen Kopp-Kongress in Stuttgart vom 1.-2-Oktober 2016.

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2 Kommentare zu “Westerwald: Asylant nimmt Geisel und will endlich Wohnung und mehr Bargeld

  1. In ganz Afrika gibt es nicht ein Land, das richtig funktioniert.

    Südafrika war das einzige Land Afrikas mit einer blühenden Wirtschaft – unter der Apartheid-Regierung. Seit dem Ende der Apartheid geht es mit Südafrika jedoch steil bergab, das ist eine Tatsache.

    Offenbar besitzen die Afrikaner einfach nicht die nötige Intelligenz, Tüchtigkeit und Bildung, um ein funktionierendes Staatswesen zu errichten, von einer funktionierenden Wirtschaft ganz zu schweigen. Wenn man sich das Verhalten der hier lebenden Afrikaner betrachtet, dann wird klar warum.

    Das mag rassistisch klingen, ist aber ein kaum zu leugnende Tatsache. Die Völker haben nun einmal unterschiedliche Mentalitäten, auch wenn manche linken Spinner das nicht wahrhaben wollen.

    Die Afrikaner wollen Hilfe. Gut, geben wir ihnen Hilfe, Hilfe zur Selbsthilfe, Hilfe, die deren Würde und Kultur respektiert. Als es noch Kolonien in Afrika gab, hat Afrika besser funktioniert, zum Beispiel zur Zeit der deutschen Kolonien in Afrika.

    Die deutschen Kolonien wurden vom Deutschen Kaiserreich gegen Ende des 19. Jahrhunderts erworben und nach dem Ersten Weltkrieg gemäß dem Versailler Vertrag von 1919 abgetreten. Sie wurden von Bismarck Schutzgebiete genannt, weil er in ihnen den deutschen Handel schützen wollte. Die deutschen Kolonien waren 1914 das an Fläche viertgrößte Kolonialreich nach dem britischen, französischen und russischen Weltreich.

    Vom späten 19. Jahrhundert bis 1918 hatte das Deutsche Reich 4 Kolonien in Afrika. Das waren:

    Deutsch Südwestafrika, Deutsch Ostafrika, Kamerun, Togo

    http://www.deutsche-schutzgebiete.de/deutsche-kolonien.htm

    Wenn die Afrikaner Hilfe wollen, dann sollen sie uns doch erlauben wieder Kolonien in Afrika zu errichten, dann werden wir dort Ordnung schaffen, dann wird Afrika wieder aufblühen.

    Wenn wir jedoch das afrikanische Chaos nach Deutschland importieren, dann wird dies Deutschland zerstören, aber Afrika wird es keinesfalls helfen, dann wird Deutschland am Ende so aussehen wie Afrika heute, ein Kontinent aus dem man fliehen will.

    Natürlich haben die luziferischen Logenbrüder, die Millionen Migranten nach Deutschland holen, kein Interesse daran Afrika zu helfen, sie wollen lediglich Deutschland zerstören, und mit dem Untergang Deutschlands werden dann natürlich auch die hier lebenden Ausländer zugrunde gehen – das ist wahre Ausländerfeindlichkeit.

    Ohne die hier lebenden Deutschen wären diese Migranten niemals in der Lage sich selbst zu ernähren – in Afrika sind sie dazu ja auch nicht in der Lage.

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    • Zur Apartheid. Man muß auch wissen, wer Nelson Mandela wirklich war und was dahinter steckte. Ich kenne mich da nicht wirklich gut aus. Auch in Afrika nicht.
      Ich weiß nur, daß Völkerstämme aufeinandergehetzt wurden, Bürgerkrieg entstanden, um die Bodenschätze einzuheimsen, und wenn die Blauhelme kamen, haben sie beim Abschlachten nur zugesehen.
      Aber diese Leute kommen nicht hierher, es sind ganz andere, die z.B. aus Gefängnisse kommen und direkt hierher geleitet werden.
      Echte Flüchtlinge können gar nicht hierher reisen. Das habe ich mal in diesem Beitrag darzustellen versucht.
      https://marbec14.wordpress.com/2015/09/18/wieviel-einwohner-hat-afrika-und-wer-soll-sie-ernaehren/
      Ansonsten ein sehr guter Kommentar – und danke dafür!

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