Islamist: „Vielweiberei ist ein Recht“

Islamist:

Der Gründer der Union der islamischen Gemeinden und Organisationen in Italien (UCOII), Hamza Piccardo, sorgt für Aufsehen mit seiner Forderung nach Legalisierung der Polygamie. Nachdem in Mailand am Samstag die ersten homosexuellen Paare auf Basis eines neuen Gesetzes ihre Lebenspartnerschaft besiegelt hatten, forderte Piccardo, dass Italien Mehrfach-Ehen anerkenne.

„Wenn es hier um Zivilrechte geht, dann ist Polygamie ein Zivilrecht. Muslime sind mit homosexuellen Lebenspartnerschaften nicht einverstanden und trotzdem müssen sie ein System akzeptieren, das sie erlaubt“, schrieb Piccardo auf Facebook. Es bestehe keinerlei Grund, warum Italien Mehrfach-Ehen unter Personen, die damit einverstanden seien, nicht akzeptieren solle.

Heftige Polemik

Piccardos Worte lösten heftige Polemik aus. „Jahrhunderte lange Kämpfe für die Frauenrechte können nicht einfach zur Seite gestellt werden. Polygamie hat nichts mit Zivilrechten zu tun“, betonte Debora Serracchiani, Nummer zwei der Demokratischen Partei (PD) um Premier Matteo Renzi.

Die ausländerfeindliche Lega Nord protestierte vehement. „Das ist der gemäßigte Islam, mit dem die italienische Regierung den Dialog offen halten will“, polemisierte der Parlamentarier der Lega Nord, Paolo Grimoldi.

http://www.oe24.at/

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2 Kommentare zu “Islamist: „Vielweiberei ist ein Recht“

  1. Der Kulturkampf wird an mehreren Fronten zugleich geführt. Einerseits führt die luziferische Elite einen Kulturkrieg gegen das Christentum und gegen die europäischen Kulturen, andererseits führ man ihn auch über den Islam.

    Piccardo’s Logik ist durchaus gegeben. Wenn man die christliche Kultur auf dem Altar der Homosexualität opfert, warum dann nicht auch auf dem Altar des Islam? Der erste Schritt führt zum Nächsten, bis die totale Satanisierung unserer Gesellschaft erreicht ist, bis nichts mehr übrig bleiben wird vom deutschen Christentum.

    Die Integrität der Werte einer Kultur kann eben nicht dadurch erhalten werden, dass man ja sagt zu allen Wertvorstellungen, die unserer Identität zuwiderlaufen. Eine Kultur kann nicht erhalten werden, wenn sie zugleich auch die Antithese zu sich selbst toleriert. Das Tolerieren der Kräfte, die unsere Kultur hassen, wird unsere Kultur zwangsläufig zerstören.

    Bald werden Satanisten fordern das Opfern von Kindern in öffentlichen Ritualen zu legalisieren. Man müsse deren Werte schliesslich auch respektieren.

    Natürlich scheren sich die Eliten einen Dreck um das Wohl von Homosexuellen, ansonsten würde man unsere Kultur nicht mit Millionen von Islamisten fluten, die Homosexuelle hassen wie die Pest.

    Man hat sich den Homosexuellen lediglich angedient, weil man erkannt hat, dass man deren Interessen als Werkzeug zur Aushebelung unserer Kultur missbrauchen könne, eben genau so wie man den Islam nun als Waffe gegen unsere Kultur missbraucht, obwohl die Elite der Illuminaten den Islam nicht leiden können.

    Das millionenfache Töten ungeborener deutscher Kinder gehört in dieselbe Kategorie, und ist übrigens auch eine Methode des Genozids gegen die deutsche Ethnie.

    Und genau so wie die Eliten kein Problem haben mit Muslimen, die Homosexuelle töten wollen, haben sie natürlich auch kein Problem mit dem importierten Steinzeit-Islam, der sämtliche Errungenschaften der Frauenrechtsbewegung rückgängig machen will.

    Der Islam stellt die Antithese dar zu sämtlichen kulturellen Errungenschaften, und genau deswegen importiert man ihn, weil die Elite immer über die Hegelsche Dialektik operiert: These, Antithese, Synthese.

    Der Islam wird unser Grundgesetz achten – solange er in der Minderheit ist.

    Die Eliten hatten die Frauenrechtsbewegung natürlich nur deswegen propagiert und finanziell unterstützt, weil man auf diese Weise die klassische bürgerliche Grossfamilie untergraben konnte, und weil man so auch die Frauen in die Fabriken zwingen konnte, und sie auch, wie die Männer, besteuern konnte.

    Vor dem Siegeszug der Frauenrechtsbewegung mussten deutsche Frauen keine Steuern zahlen. Auch die Nazis und die Kommunisten waren Befürworter der Frauenrechtsbewegung, weil man die Frau in die Fabriken zwingen wollte, um Rüstungsgüter zu produzieren. So betrachtet war die Frauenrechtsbewegung ein trojanisches Pferd der Elite.

    Natürlich gibt es an sich nichts gegen die Gleichberechtigung der Frau einzuwenden, nur muss man sich eben über die wahren Motive der Elite klar werden, und dass deren Motive nie etwas mit Gerechtigkeit, Freiheit oder Mitgefühl zu tun haben. Das Moralische wird stets nur vorgeschoben, um die Herzen der Massen zu gewinnen. Man tarnt das Unmoralische und Kulturfeindliche stets als das Moralische.

    Muslime fordern für sich immer mehr Rechte und Privilegien ein, obwohl sie selbst zur intolerantesten Religion der Welt gehören, eine Religion, die den in der islamischen Welt lebenden Christen fast keine Rechte gewährt und ihnen das Leben zur Hölle macht. In vielen islamischen Ländern dürfen ja noch nicht einmal Kirchen gebaut werden. Es verwundert natürlich kaum, dass unsere Eliten islamische Länder dafür nicht kritisieren.

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    • Auch das wieder ein so guter Kommentar, daß mir dazu kaum etwas einfällt.
      Außer, daß sie das einfordern, was ihnen von „hohen“ Stellen versprochen wurde, in der Gewißheit, sie werden es sich holen, dann haben sie! alles erreicht.
      In islamischen Ländern werden Christen sogar verfolgt. Udo Ulfkotte hat das mal geschrieben in einem Buch, ich glaube, das war „SOS Abendland“.
      Auch Oriana Fallaci hat darüber geschrieben, was in Europa schon vor Jahren abging, das Buch heißt „Die Wut und der Stolz“. Es geht um die Mißachtung unserer Kultur und des christlichen Glaubens.
      Hier eine kurze Beschreibung:
      Einer unbändigen Springflut gleich, die sich um Dämme und Deiche nichts schert, überspült einen dieses Fanal der Grande Dame der italienischen Literatur. Oriana Fallacis Wutausbruch über die Blindheit und Ignoranz der Europäer — speziell ihrer italienischen Landsleute — vor der muslimischen Terrorbedrohung birgt sehr viel Sprengkraft in sich.

      Die Wortwahl, die Syntax, der ganze Duktus dieser Anklage erhebenden „Predigt“ (Fallaci) entwickeln eine suggestive Gewalt des Wortes, der man sich kaum entziehen kann. Das Ziel der Autorin ist es dabei nicht, wissenschaftlich zu analysieren, warum es zu den Terrorangriffen des 11. Septembers 2001 kam. Vielmehr rüttelt Fallaci auf, provoziert, prangert an. Bereits in der Einleitung „An den Leser“, die auch viel über den Seelenzustand der an Krebs erkrankten „Exil-New-Yorkerin“ aussagt, schafft es die gebürtige Florentinerin, den Leser zu packen — und nicht wieder loszulassen.

      Freilich gelingt der Autorin dies auch, indem sie gnadenlos pauschalisiert, zuspitzt, weglässt (zum Beispiel die gemäßigten Interpretationsrichtungen des Islam) und sich gegen Kritik immunisiert: „Ich weiß, dass ich nicht verstanden werde.“ So entsteht ein subjektiv gefärbtes Kulturkampf-Panorama, das sie aus vielen persönlichen Erlebnissplittern alltäglicher Erfahrungen und nicht alltäglicher Begebenheiten zusammensetzt. Die tagtägliche Unterdrückung der islamischen Frau wird darin genauso abgebildet wie Erkenntnisse über Söhne Allahs aus vielen Interviews, die Fallaci als Journalistin führte — zum Beispiel mit Arafat.

      Ihre Gleichsetzung des Gefahrenpotenzials, das von Bin Laden ausgeht, mit dem Hitlers oder Mussolinis sowie die attestierte Gefahr eines „umgekehrten Kreuzzugs“ des Islam gegen die westliche Welt hat in Italien heftige Kontroversen ausgelöst (z.B. in Briefe gegen den Krieg). Da „die Wahrheit“ in den Worten der langjährigen Kriegsberichterstatterin „nicht notwendig in der Mitte liegt“, sondern „manchmal ganz auf einer Seite ist“, verwundert dies nicht. Auch in Deutschland wird dieses heikle Buch eine heftige Kontroverse auslösen. –Dr. Manfred Schwarzmeier

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