Kurioses Projekt in Wien: Radikale Moslems sollen im Gefängnis kämpfen lernen

Die Justiz will junge IS-Anhänger im Gefängnis de-radikalisieren. Das Mittel dazu ist umstritten: Sie sollen kämpfen lernen. Foto: www.kickboxen-thaiboxen.de / Michael Nagy / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Die Justiz will junge IS-Anhänger im Gefängnis de-radikalisieren. Das Mittel dazu ist umstritten: Sie sollen kämpfen lernen.
Foto: www.kickboxen-thaiboxen.de / Michael Nagy / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
6. August 2016 – 12:30

Wenn in Österreich ein Projekt vorgestellt wurde, bei dem es um De-Radikalisierung ging, konnte man als Bürger oftmals nur noch den Kopf schütteln. So wird es den meisten auch gehen, die mitbekommen haben, was die Justiz nun vorhat: Kampfsportler sollen im Gefängnis IS-Anhängern das Thaiboxen beibringen, um sie von der Gewalt im Namen der Religion abzubringen. Befürchtungen, dass dieser Schuss nach hinten los geht und dass man junge Radikale das Kämpfen lehrt, könnten der Grund für das Platzen des ersten Trainings gewesen sein.

Gefängnisgröße ungeeignet

Laut Presse wurde die Vorstellung des Projektes vor Gefängnismitarbeitern und Vertretern des Justizministeriums nämlich völlig überraschend 50 Minuten vor dem Termin abgesagt. Auf Nachfrage der Presse begründete die Leiterin der Abteilung Vollzug und Betreuung in der Strafvollzugs-Generaldirektion im Justizministerium, Andrea Moser-Riebinger, die Absage damit, dass die Größe des Gefängisses in Wien-Josefstadt („Einser-Landl“) dafür nicht geeignet sei. Außerdem: „Die Fluktation ist hier zu groß.“ Im Einser-Landl sitzen nämlich weitestgehend Untersuchungs-Häftlinge, das heißt für die meisten: maximal sechs Monate.

Kampfsportler vor den Kopf gestoßen

Der Verein „Not in God’s Name“ hat Kampfsportler um sich gesammelt, die sich gegen Gewalt im Namen der Religion aussprechen. Unter ihnen sind Größen wie der tschetschenische (und in Österreich aufgewachsene)  Vollkontaktwettkampf-Star Mairbek Taisumov oder Thaibox-Weltmeister Foad Sadeghi, der ein Kampfsportzentrum in Wien betreibt.

Manche fühlen sich ob dieser abrupten Absage vor den Kopf gestoßen und wollen das Gefängnistraining nun nicht mehr durchführen. Der Verein selbst hofft aber dennoch auf eine Zusammenarbeit mit der Justiz, die das auch weiter in Aussicht stellt. Sinnvoll wäre das aber wohl eher mit echten (Langzeit-)Strafanstalten wie Krems-Stein, Garsten (OÖ) oder Graz-Karlau.

https://www.unzensuriert.at

Advertisements

2 Kommentare zu “Kurioses Projekt in Wien: Radikale Moslems sollen im Gefängnis kämpfen lernen

  1. Aggressions-Sport zu fördern ist bestimmt ein geniales Mittel, um Aggressionen abzubauen.

    Man könnte auch kostenlos Heroin verteilen, um die Drogensucht zu bekämpfen.

    Aber deswegen hat man sie bei uns schliesslich auch eingeschleust, damit sie gegen die Einheimischen kämpfen.

    Und sicher ist es nur ein Zufall, wenn in Schweden Biathlon-Scharfschützenkurse für Muslime angeboten werden. Kleine Anomalien in der Matrix, die einem denkenden Menschen einen Hinweis geben könnten. Solche Hinweise sind aber auch eine Verhöhnung der Bevölkerung.

    Man bietet den Muslimen alle nur erdenkbare Hilfe an beim bald erfolgenden Abschlachten der einheimischen Bevölkerung – das ist wahre Integration.

    Und die antideutsche Kuscheljustiz lässt auch keine Gelegenheit aus den importierten Kriminellen zu signalisieren, sie stünden über dem Gesetz, und die Deutschen seien der letzte Dreck.

    Wenn sämtliche Deutschen erst tot sein werden, dann wird es bestimmt keine Probleme mehr geben mit der Integration. Die Anwesenheit der Deutschen ist doch das Hauptproblem bei der Integration. Ist die deutsche Kultur erst tot, sind alle Christen erst geköpft worden, dann wird es keine Probleme mehr geben.

    Und die Grünen werden jubeln: Nun sei die deutsche Schuld endlich gesühnt.

    Willkommen im Irrenhaus Deutschland.

    Aber die Pläne sind zu extrem, zu radikal, und zu teuflisch, als dass sie jemand glauben könnte, und gerade das ist das Geniale an diesem Plan.

    Gefällt 1 Person

    • Volle Zustimmung!
      Nach diesem Szenario, wenn es uns alle nicht mehr geben wird, geht es weiter, dann geht es den Muslimen an den Kragen. Davon wissen die nichts und die meisten von uns auch nicht.
      Die Umvolkung geht noch einen Schritt weiter!
      Die Früchte der NWO sollen ja nur von einigen wenigen geerntet werden.

      Sie sagen es immer selbst:


      Und hier:

      Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s