Flüchtlinge durchbrechen Grenzsperre nach Frankreich

In Frankreich haben Flüchtlinge eine Grenzsperre durchbrochen um nach Italien zu gelangen. Die Polizisten an der Grenze sind von der Aktion überrascht worden. Die Migranten wollen nun weiter nach Nordeuropa.
Migrantenzustrom in Europa. Foto: Getty Images

Am Freitag haben rund 150 Flüchtlinge eine italienische Polizeisperren durchbrochen, um über die Grenze nach Frankreich zu gelangen. Nach Angaben der französischen Polizei befinden sich die Migranten jetzt nahe der Stadt Menton, berichtet die Agentur Reuters.

Demnach seien die Grenzbeamten vom Ansturm der illegalen Einwanderer auf die Grenze überrascht worden. In diesem Jahr kamen bereits mehr als 94.000 Flüchtlinge per Boot nach Italien. Diese Menschen kommen überwiegend aus Ländern südlich der Sahara und wollen weiter nach Nordeuropa. (so)

http://www.epochtimes.de/

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3 thoughts on “Flüchtlinge durchbrechen Grenzsperre nach Frankreich

  1. Seltsam, die USA haben keinerlei Probleme damit die Grenzen von Area 51 zu sichern, und auch die DDR hatte keine Probleme damit.

    Wo ein Wille ist, da ist ein Weg.

    Aber wo kein Wille ist…

    Politiker inszenieren sich stets gerne als Opfer selbst geschaffener Sachzwänge.

    Wenn die Politmafia bei Grenzverletzungen so rigoros vorgehen würde wie bei Deutschen, die ihre GEZ Gebühr nicht bezahlen, dann hätten wir schnell wieder Ordnung.

    Es warten noch etwa 1 Milliarde Afrikaner auf ihre Ausreise nach Deutschland, da gibt es noch viel zu tun.

    Und dann sollte man bedenken, dass die Population Afrikas um 30 Millionen Menschen jährlich anwächst.

    Wir müssen folglich mindestens 30 Millionen Afrikaner aufnehmen – pro Jahr.

    Wer weniger als 1 Milliarde aufnehmen will, ist ein Nazi.

    Wer eine andere Meinung hat, egal zu welchem Thema, ist ein Nazi.

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    • Tja, dann sind wir eben alle Nazis. Der Begriff resp. die Keule ist schon so inflationär geworden, es schreckt immer weniger ab, so bezeichnet zu werden.
      Und diese ganzen Millionen wollen mehrheitlich alle nach Deutschland.
      Prost Mahlzeit!
      Danke für Deinen Kommentar!

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