Brisantes Dokument: Exzessive Asylanten-Gewalt – Immer mehr Ärzte legen sich Schusswaffen zu

Wir erleben derzeit regelrechte Gewaltorgien in unseren Städten. Nicht selten sind Merkels Fachkräfte maßgeblich in diese Angelegenheiten verwickelt. Ob Asylunterkünfte zerlegt und Mitarbeiter des Sicherheitspersonals angegriffen werden, oder Prügeleien unter den Bewohnern stattfinden – das Gewaltpotential ist riesig. Dass Deutsche bestohlen odersexuell belästigt bzw. vergewaltigt werden, ist mittlerweile auch schon an der Tagesordnung. Und somit steigt stetig der Wunsch nach mehr Sicherheit in der Bevölkerung. Die Polizei ist schon lange nicht mehr in der Lage, uns zu beschützen. Lieber werden Wohnungen wegen Kommentaren im Internet gestürmt.

Auch im Gesundheitswesen kommt es immer wieder zu Bedrohungen von Ärzten und medizinischem Fachpersonal durch Fachkräfte. Erst kürzlich wollten Illegale in Bonn einen Arzt (übrigens nicht einmal Deutscher) mit einem Jagdmesser den Kopf abschneiden. Nur durch die Polizei konnten die Täter überwältigt werden. Dies ist nur einer von vielen Fällen, in denen Mediziner um ihr Leben fürchten müssen. Und genau deshalb steigt auch in diesem Bereich der Bedarf an Selbstverteidigungsuntensilien.

Aus der Berliner Charité soll es kürzlich eine Sammelbestellung beim Anbieter „Migrantenschreck“ gegeben haben, wie dieser in einer Pressemitteilung verlauten lässt. Ein Arzt für Intensivmedizin organisierte die Großbestellung und wird mit den Worten: „In Zeiten wie diesen ist es eine Sache des gesunden Menschenverstandes, Vorkehrungen zu treffen. Wir lieben unseren Job, aber sterben würden wir dafür nicht“, zitiert. Mit der Waffe im OP-Saal, so weit sind wir also schon.

Uns liegen interne Informationen der Ärzte Zeitung vor, die äußerst brisant sind. Einerseits wird bestätigt, was uns bereits klar war: Immer mehr Ärzte werden Opfer von Migrantengewalt. Das, was in den Medien thematisiert wird, ist nur die Spitze des Eisberges. Wüste Beschimpfungen sind dabei noch die harmloseste Variante. In Kliniken und Praxen angestellte Frauen berichten, dass sie von Asylforderern bespuckt wurden, ein Arzt aus Frankfurt hatte sogar schon das Messer an der Kehle und wurde wie sein Kollege aus Bonn erst durch die Polizei gerettet. In Dortmund wurde ein Arzt von nordafrikanischen Fachkräften krankenhausreif geschlagen, weil er angeblich einen von ihnen falsch behandelt hatte.

Das Papier der Ärzte Zeitung offenbart aber noch ganz andere Fakten. Immer mehr Mediziner haben Angst, zur Arbeit zu gehen und suchen nach Wegen, sich zu bewaffnen. Anonymous sprach mit einem Redakteur der Ärzte Zeitung. Harald S. (Name geändert) berichtete, es seien hunderte Zuschriften von besorgten Ärzten eingegangen, die fragten, wie man sich im Falle eines Angriffs durch aufgebrachte Fachkräfte schützen kann. Nur wenige Mediziner sind ausgebildete Kampfsportler und sie suchen daher nach handfesten Utensilien, um im Ernstfall Leib und Leben verteidigen zu können. Kein Wunder, dass in der Berliner Charité eine Sammelbestellung für Schusswaffen beim Onlineshop Migrantenschreck organisiert wurde.

Der Anbieter reagierte prompt auf die gestiegene Nachfrage aus dem Gesundheitswesen und solidarisierte sich mit den Ärzten in Deutschland. In der kürzlich erschienenen Pressmitteilung werden attraktive Rabattangebote für Sammelbestellungen von Ärzten in Aussicht gestellt. Wir meinen: Super Sache! Unser Trumpf heißt Solidarität!

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6 Kommentare zu “Brisantes Dokument: Exzessive Asylanten-Gewalt – Immer mehr Ärzte legen sich Schusswaffen zu

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  3. Die Idee ist die: Wenn Deutsche von Migranten getötet werden, dann stört dies die Politmafia herzlich wenig, was sie aber stört ist, wenn diese Tatsache an die Öffentlichkeit gelangt, weil dies ihre Lügenmatrix unterminieren könnte. Deswegen wird auch so viel Wert darauf gelegt den Bürgern einen Maulkorb zu verpassen.

    Man will den Buschtelegraphen der Mund zu Mund Propaganda möglichst im Keim ersticken, weil solche basisdemokratischen Kommunikations-Netzwerke die offizielle Lügenmatrix konterkarieren.

    Wenn man es erreicht diese Morde komplett zu vertuschen, oder sie als etwas anderes darzustellen, zum Beispiel indem man ausländische Täternamen in deutsche Namen umwandelt, dann ist es innerhalb der Matrix so, als ob diese Morde nie geschehen wären.

    Wenn eine Million Deutsche ermordet würden, und wenn man diese Morde komplett geheim halten könnte, dann würden diese Morde die Herrschenden kaum stören.

    Das ist ja auch exakt der Grund warum man damals im Dritten Reich die Morde an den KZ-Häftlingen vor der eigenen Bevölkerung geheim gehalten hatte, weil ein Bekanntwerden dieser Morde das Ansehen der Politiker beeinträchtigt hätte, weil man wusste, dass die deutsche Bevölkerung diese Morde niemals akzeptiert hätte. Im Westen nichts Neues, könnte man sagen.

    Mord an sich ist für die Eliten kein Problem, so lange dadurch nicht ihr Ruf geschädigt wird. Es geht folglich entweder darum die Opfer zu Tätern zu machen, damit sich daraus kein Volkszorn gegen die politische Migranten-Agenda ergibt, oder es geht darum die Morde komplett zu vertuschen.

    Es könnte also sein, dass die tatsächlichen Opferzahlen, das heisst die Anzahl toter Deutscher als Opfer migrantischer Gewalt um den Faktor zehn höher liegen, als man uns dies wissen lässt.

    Wenn alte Menschen massenweise in ihren Häusern erschlagen werden, dann ist es leicht uns solche Ereignisse vorzuenthalten. Vor allem dann, wenn man weiss wie effektiv die Lügenpresse als fünfte Kolonne in Deutschland operiert.

    Wenn man der Bevölkerung Chemtrails jahrelang verschweigen kann, kann man ihr dann nicht auch einen Massenmord verschweigen?

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