Monat: Juli 2016
„Heute sieht Göttingen aus wie ein Flüchtlingslager“: Syrischer Professor rechnet mit Merkel ab
(Admin: Das wird Merkel & Co. wenig interessieren, sie haben einen Plan zu erfüllen. Alles läuft nach Protokoll.)

Die „Welt“ veröffentlichte Anfang Juli ein Interview mit Professor Bassam Tibi, er war bis 2009 Professor für Internationale Beziehungen an der Uni Göttingen.
Er erhielt 1995 das Bundesverdienstkreuz und kennt nicht nur die arabische Welt, sondern auch die deutsche Kultur. Das Interview zeigt eine andere Sicht auf Einwanderer und syrische „Flüchtlinge“, die das Wort nicht einmal kennen.
„Unter all den Leuten, die ich sprach, war übrigens kein einziger Arzt und auch kein Ingenieur.“
Die „Welt“ fragte: „Haben Sie mit Flüchtlingen, die es ja sicherlich auch in Göttingen gibt, gesprochen?“
Tibis Antwort: „Ich habe sicherlich in den letzten eineinhalb Jahren mit mehreren Tausend Syrern gesprochen, ob in Göttingen, Frankfurt, Berlin, München. Die meisten von ihnen, habe ich am Dialekt festgestellt, sind keine Städter, sondern vom Land. Und unter ihnen gibt es viele Antisemiten. Dieser Kultur habe ich mich sehr entfremdet. Unter all den Leuten, die ich sprach, war übrigens kein einziger Arzt und auch kein Ingenieur.“ (Bild: Sie halten Fotos von Kanzlerin Angela Merkel hoch: Syrische Flüchtlinge im ungarischen Budapest. Ihr Ziel: Deutschland)
Er erzählt ein Beispiel: „Letztens sprach ich eine Frau auf dem Markt von Göttingen an und fragte sie auf Syrisch, ob sie politischer Flüchtling wäre. Sie kannte das Wort überhaupt nicht. Sie kam aus dem Süden Syriens mit ihrem Mann. Für die Flucht haben sie viel Geld bezahlt. Was sollen sie hier machen? Davor habe ich Angst.
Anthony Giddens spricht von „ethnischer Armut“. Die Konflikte sind doch programmiert. Für Euphorie seitens der Deutschen gibt es nun wirklich keinen Grund.“
Oder ein anderes: „Ich kenne eine somalische Familie, die schon im amerikanischen Ohio gelebt hatte. Der Vater beklagte sich, dass man in Amerika arbeiten müsse und wenig verdiene. Er hat es geschafft, aus Amerika nach Deutschland zu kommen und zu suggerieren, er wäre gerade aus Somalia geflohen. Amerika hat ihm nicht gefallen. Also hat er gelogen. Nun hat er eine Wohnung und die vier Kinder bringen ihm insgesamt so viel Geld ein, wie ich als pensionierter Professor beziehe. Er ist schon drei Jahre hier und spricht kein Wort Deutsch. Das wird er auch nicht lernen. Man muss über solche Fälle reden dürfen!“
Ein Muslim darf nur einem Imam folgen
Im Rahmen seiner umfangreichen Veröffentlichungen hat Professor Tibi mehrere Begriffe geprägt oder mitgeprägt, darunter die Begriffe der Leitkultur, Parallelgesellschaft, Euro-Islam und „Scharia-Islam“.
Er sieht den islamischen Fundamentalismus nicht als religiöse Richtung, sondern als Ideologie, die aus der Konfrontation des Islam und der nach seiner Ansicht rückständigen islamischen Welt mit der Moderne entstanden sei. Mit Religion hat der islamische Fundamentalismus nach Bassam Tibis Ansicht wenig zu tun.
Ein Muslim darf vorübergehend in einer nicht-islamischen Gesellschaft leben, doch er darf sich nicht fügen. So sind viele Muslime erzogen, schreibt die Welt. So philosophierte Bassam Tibi über einen reformierten Islam, denn auch der Islam müsse sich verändern – „auch wenn viele Muslime das vehement ablehnen“.
Es gab Ansätze der Veränderung im Islam, die das Glauben „als etwas Persönliches zwischen sich und Allah betrachtet. Die wurden in den muslimischen Ländern unterdrückt.“
Doch er fügt hinzu: „Ich bin flügellahm geworden, habe ja auch gesagt, dass ich kapituliere und befürchte, dass wir auf dem Weg zu noch größeren Parallelgesellschaften sind.“
Der deutsche Pass reicht nicht – es fehlt die Zugehörigkeit
In Deutschland und den Deutschen fehlt das, was die Amerikaner „Sense of Belonging“ nennen:
Bassam Tibi: „Ich war Berater der US-amerikanischen Armee vor dem Irakkrieg und wohnte auf einem Campus in der Nähe von Washington. Dort erlebte ich geborene Sudanesen, Perser. Sie sangen am Morgen hochemotional die Hymne und sagten:
„Ich würde für Amerika sterben.“
Können Sie sich einen Türken vorstellen, der so etwas unter der deutschen Flagge sagt? Ich würde mich gerne als Deutscher begreifen, aber nicht im Sinne des Blutes (Vereinte Nationen fordern Bevölkerungsaustausch von Deutschland). Ich bin Staatsbürger, ich bin Grundgesetzbürger. Deutsche Identität ist natürlich nicht nur Nazi-Identität, wie heute noch viele Linke verkünden. Deutsche Identität auf Hitler zu reduzieren, ist Gewalt gegen die Deutschen. … Ich möchte gerne in einem normalen Land leben. Deutschland ist aber immer noch nicht normal.“
Oder anders gesagt: „Meine Leitkultur ist das Grundgesetz und die ganzen Werte, die damit verbunden sind. Man muss zu seinen Werten stehen. „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ Welch magischer Satz.“ (Deutschland: Die Jahrhunderttäuschung – oder, wie ein ganzes Volk versklavt wird (Videos))
Merkels Politik ist eine Politik des Versagens – Göttingen sieht aus wie ein Flüchtingslager
Die Entscheidung, Millionen Menschen ins Land zu lassen, verändert Deutschland:
„Das sehen Sie schon an Göttingen: Die Stadt war früher sehr studentisch, 20 Prozent waren Ausländer, eine verträumte, idyllische Stadt. Heute sieht sie aus wie ein Flüchtlingslager. Da laufen die Gangs, ob afghanisch oder eritreisch, durch die Straßen, und man bekommt es mit der Angst. Das Göttinger Gemeinwesen ist erschüttert. Und über all das: keine Sitzung oder Debatte des Bundestages! Alles der Alleingang einer Frau.“ (Offener Brief: Österreichs Adel nennt Merkel „Zerstörerin unseres Kontinents“)
Denn, so sagt er im Interview: „Das ist keine Einwanderung wie im Falle Amerikas, wo man sich die qualifizierten Immigranten aussucht. Das hier ist eine demografische Lawine, die über uns schwappt. Der Begriff wurde von Wolfgang Schäuble benutzt, und er hat sich auch nicht dafür entschuldigt.“
Das „Lawinen-Zitat“ stammt von November 2015. Zu der Zeit verglich Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble den anhaltenden Flüchtlingsstrom nach Deutschland mit einer Lawine und sagte während einer Veranstaltung des Centrums für Europäische Politik (CEP) in Berlin: „Lawinen kann man auslösen, wenn irgendein etwas unvorsichtiger Skifahrer an den Hang geht und ein bisschen Schnee bewegt“. „Ob wir schon in dem Stadium sind, wo die Lawine im Tal unten angekommen ist oder ob wir in dem Stadium im oberen Ende des Hanges sind, weiß ich nicht“, so der Finanzminister.
Professor Tibi sieht über die Zuwanderung aus der arbischen Welt hinaus.
Er kennt Afrika, lehrte dort und weiß: „Mehrere Millionen warten darauf, zu kommen. Die Sache ist noch nicht gegessen. Ich war zehn Jahre nicht in Ägypten, und heute gibt es 15 Millionen Menschen mehr seither. Alle wollen herkommen, einschließlich der Universitätsprofessoren (Das neue Rom: Freimaurerische “Mittelmeer-Union” beflügelt durch Flüchtlingskrise (Videos)). Ich habe in Kamerun gelehrt, in Senegal, in Nigeria, ich kenne Afrika sehr gut. Es gibt keine einzige Demokratie in Schwarzafrika. Die Armut wächst. Über Libyen werden Millionen kommen und die Probleme der Armut werden sich dennoch nicht lösen.“
Literatur:
Die Asyl-Industrie von Udo Ulfkotte
Merkels Flüchtlinge: Die schonungslose Wahrheit über den deutschen Asyl-Irrsinn! von Ali Sperling
Der direkte Weg in den Dritten Weltkrieg von Peter Orzechowski
Quellen: PublicDomain/epochtimes.de am 06.07.2016
„Heute sieht Göttingen aus wie ein Flüchtlingslager“: Syrischer Professor rechnet mit Merkel ab
Claudia Roths ideologischer Missbrauch von Homosexuellen
Birgit Stöger
»Für Respekt! Für gleiche Rechte! Für Genderwahn!« So der Schlachtruf der Grünen-Politikerin Claudia Roth auf ihrem Facebook-Konto, bebildert mit ihrem Konterfei, umrahmt von einer Regenbogenflagge. Immer mehr Homo- und Transsexuelle erkennen indes, dass sie hier von Gender-Funktionären ideologisch missbraucht werden. Und sie wehren sich.

Ideologie mit totalitärem Charakter
Der Genderismus beschäftigt sich nicht, wie von den Vorkämpfern der linksfeministischen Bewegung immer wieder gerne behauptet, mit der rechtlichen Gleichstellung der Geschlechter. Die politische Agenda besteht darin, Familien- und Verwandtschaftsbeziehungen zu zerstören und Familie langfristig aus allen gesellschaftlichen Ebenen zu eliminieren, um eine neue, eine andere Gesellschaft zu formen. Die Ideologie des »Gender Mainstreaming«, die davon ausgeht, dass männliche und weibliche Verhaltensweisen lediglich soziale Konstrukte seien, offenbart sich immer mehr als Ideologie mit totalitärem Charakter.
Die Gender-Lobby und deren Funktionäre, wie die grüne Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags Claudia Roth, berufen sich bei der Verfolgung ihrer Gender-Agenda maßgeblich auf Lesben und Schwule.
Die Tatsache jedoch, dass Schwule hier als »nützliche Idioten« missbraucht werden und sich diese Vereinnahmung bislang widerspruchslos gefallen ließen, scheint immer mehr Homosexuellen bewusst zu werden. Immer stärker formiert sich der Widerstand gegen die politische und ideologische Vereinnahmung durch die mittlerweile mächtige Gender-Lobby und deren Vertreter, die in ihrem verbissenen Kampf tatsächlich »Wahnhaftigkeit« erkennen lassen.
Claudia Roths fehlender Respekt vor Homo- und Transsexuellen
Nachdem die Gender-Ideologie glauben machen will, dass das Geschlecht und die sexuelle Ausrichtung austauschbar und abstreifbar wie ein Paar Socken seien, offenbart sich der fehlende Respekt vor Homosexuellen, wie sie auch Claudia Roth praktiziere. So zumindest die Kritik von David Berger, schwuler Theologe, Publizist und Philosoph sowie ehemaliger Chefredakteur der deutschsprachigen Schwulen-Monatszeitschrift Männer.
Berger führt weiter aus, dass die Gender-Ideologie, die die Geschlechterrolle zum gesellschaftlichen Konstrukt erklärt, den ideologischen Boden für genau jene bereitet, die Homo- und Transsexualität als »heilbar« ansehen und somit diesen Menschen in den Rücken fallen. Auch wenn Claudia Roth dieser Umstand eventuell unbekannt sei, da die völlig widersinnige Gleichsetzung von Anliegen der Gender-Lobby mit denen von Homosexuellen in »queeren Kreisen« betrieben werde, mache sie genau für diese »Homoheiler« Werbung.
Die queeren »Gender-Ideologie-Fans« müssten die Frage beantworten: Was hilft es schwulen Männern, wenn man ihnen sagt, dass sie ihr Geschlecht beliebig von Tag zu Tag neu wechseln und bestimmen können? Dass man Mädchen deshalb besonders fördern müsse, weil man ihnen gesellschaftlich ja eine bestimmte Rolle anerzogen habe, in der sie sich vielleicht nicht wohl fühlen? Steckt in diesem Zusammenwerfen von Gender-Ideologie und Emanzipation schwuler Männer nicht das Vorurteil, dass Schwule eigentlich gar keine richtigen Männer sind und sein wollen und man sie nun von dieser Last des Männlichseins befreien müsste? Dass es Männer, die Männer lieben, eigentlich gar nicht geben könne beziehungsweise dürfe?, so Berger.
Transsexuell ‒ Opfer der Gender-Ideologen
Auch transsexuelle Menschen lehnen zunehmend die »queere« Welt der Gender-Ideologen und deren fast schon fanatisch verfolgte These mit selbiger Begründung wie von Berger vorgetragen ab. Die Durchsetzung der Gender-Theorie, dass die Geschlechter generell zu negieren seien, würde zum einen die Identität der betroffenen Person nehmen und zum anderen jede medizinische Maßnahme zur körperlichen Angleichung überflüssig machen.
Das Geschlecht ist nach dieser wissenschaftlich gänzlich unfundierten Ideologie ja beliebig wechselbar.
In Anbetracht der Tatsache, dass Claudia Roth als »hochintelligente Akademikerin« bekannt ist, so der sarkastische Seitenhieb des studierten Philosophen, verwundere es ihn doch, wenn von ihr hier völlig inkompatible Forderungen aufgetischt würden.
Durch Roths Islamisierungsbestrebungen wird sich das »Gender-Gedöns« von alleine erledigen

Noch abstruser werde die ganze Situation, wenn man weiß, dass Claudia Roth eine der energischsten Befürworterinnen der Islamisierung Deutschlands ist. Berger weist darauf hin: Sollte die Islamfunktionärin Roth mit ihren Bestrebungen erfolgreich sein, hätte es sich nicht nur mit dem Respekt vor Homosexuellen konsequent erledigt.
Ein »Vorteil« der gegenwärtigen »Einwanderungswelle« ‒ und hier zielt Berger auf die massive muslimische Zuwanderung ab ‒ sei bislang noch nicht gewürdigt worden: »In wenigen Jahren wird sich das ganze ›Gender-Gedöns‹ von alleine erledigt haben!« Wie das dann »abgeht«, habe man bereits in der Silvesternacht in Köln beobachten können, so der streitbare Autor.
Dieses Kombinieren des Kampfes um die Gleichberechtigung homosexueller Männer mit der teilweise tatsächlich zum Wahn geratenen Gender-Ideologie könne rational tatsächlich nicht begründet werden, meint Berger abschließend.
Somit tauche unwillkürlich der Verdacht auf, dass Homosexuelle und ihr berechtigter Wunsch nach Gleichberechtigung hier einfach mal wieder für ganz andere, parteipolitische Interessen instrumentalisiert werden sollen.
Angesichts des Leidensdrucks, den Transsexuelle, Lesben und Schwule durchaus auch in unserer aufgeklärten Gesellschaft auszuhalten haben, sei diese Instrumentalisierung mehr als beschämend. »Frau Roth, hören Sie auf, Homosexuelle für Ihre parteipolitischen Interessen zu missbrauchen!«, so der Aufruf Bergers an verblendete Gender-Politideologen vom Strickmuster einer Claudia Roth.
Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
Schlepper machen leere Versprechungen: Migranten verlassen Deutschland desillusioniert

SymbolbildFoto: FEDERICO PARRA/Getty Images
Sie fliegen freiwillig wieder zurück in ihre Heimat: 6.000 Flüchtlinge und Migranten waren es in den ersten drei Monaten diesen Jahres.
Meistens sind es Albaner und Perser die die Bundesrepublik über den Frankfurter Flughafen wieder verlassen. Der Grund für die freiwillige Heimreise sind die falschen Versprechungen der Schlepper.
„Viele derer, die ausreisen, sind desillusioniert und geben an, dass sich die Erwartungen, die sie im Hinblick auf ihre Leben in Deutschland hegten, nicht erfüllt haben“, sagte der Präsident der Bundespolizeidirektion am Flughafen, Andreas Jung, der „Frankfurter Neuen Presse“.
Die Menschenschmuggler sollen den Einwanderern mitunter ein Haus, ein Auto und 1.000 Euro bei ihrer Ankunft in Deutschland versprechen. Die Realität sieht jedoch anders aus.
Hohes Sicherheitsrisiko am Frankfurter Flughafen
2015 waren es insgesamt 15.000 Asylsuchende, die Deutschland über den Frankfurter Flughafen wieder verlassen hatten. Dieser sei auch ein exponiertes Anschlagziel, so der Bundespolizei-Chef. Trotz aller Sicherheitsmaßnahmen gebe es nirgends hundertprozentige Sicherheit. Die Bundespolizei würde deshalb ihre Sicherheitskonzepte an Deutschlands größtem Airport ständig weiter entwickeln, sagte er. (so)
Vertrauliches Paper: Innenministerium plant Internet-Eingreiftruppen

Zur besseren Abwehr von Cyberangriffen plant Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) nach Medienberichten eine neue Sicherheitsarchitektur für den digitalen Raum.
So sollen die Zuständigkeiten der Sicherheitsbehörden verändert werden, um digitalen Angriffen auf kritische Infrastrukturen besser begegnen zu können, berichten „Zeit Online“ und der Deutschlandfunk am Donnerstag. Die dafür erforderlichen Haushaltsmittel seien aber noch nicht abgesichert.
Aus dem bislang vertraulichen Papier „Cyber-Sicherheitsstrategie für Deutschland 2016“ gehe hervor, dass beim Bundeskriminalamt (BKA), beim Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) und beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) drei sogenannte „Quick Reaction Forces“ entstehen sollen. Außerdem sollen das seit 2011 bestehende Cyber-Abwehrzentrum in Bonn und das BSI stark erweitert werden. Das Papier werde gegenwärtig zwischen den zuständigen Ministerien abgestimmt. Im Herbst soll es den Berichten zufolge vom Kabinett verabschiedet werden.
In dem Plan des Innenministeriums seien auch eine zivile Cyber-Reserve und eine zentrale Stelle im BMI zur Beschaffung und Entwicklung von Cyberwaffen vorgesehen, um der gestiegenen Bedrohung im Internet zu begegnen. Um mehr Cybersicherheit zu erreichen, wolle das Innenministerium außerdem die Wirtschaft stärker in die Pflicht nehmen. So soll unter anderem eine Hersteller- oder Betreiberhaftung für Software geprüft werden, wenn diese Sicherheitslücken aufweist.
(dpa)
Brexit als Startschuss für Spekulationen gegen das britische Pfund
Die Helaba geht von einer deutlichen Abwertung des britischen Pfund aus. Die Entwicklung wird den Briten zwar bei den Exporten helfen, ist jedoch auch eine Einladung für Spekulanten. Schon einmal hatte George Soros das Pfund in die Knie gezwungen.

Für das britische Pfund sind schwere Zeiten angebrochen. (Foto: dpa)
In einer interessanten Analyse befasst sich die Helaba mit der Wechselkursentwicklung des britischen Pfund:
Die Wähler haben gesprochen, und am meisten überrascht zeigen sich offensichtlich die Befürworter eines Brexit. Nach dem Rücktritt von Premierminister Cameron erklären sich erst mit einiger Verzögerung einige bereit, für die Nachfolge im September zu kandidieren. Innenministerin Theresa May gilt als wichtigste Anwärterin aus dem Lager der EU-Befürworter. Nach dem überraschenden Verzicht des ehemaligen Londoner Bürgermeister Johnson haben auch die Chancen für Justizminister Gove gelitten. Die Abgeordnete Andrea Leadsom gilt derzeit als aussichtsreichste Kandidatin der Brexit-Anhänger. Wer auch immer gewinnt, erst dieser neue Premier soll den Antrag auf den EU-Austritt stellen.
Laut EU-Kommission sollen die Verhandlungen nach einem britischen Antrag beginnen, der wohl frühestens im September eingereicht wird. Die politischen Unsicherheiten könnten selbst ohne potentielle Streitigkeiten zwischen EU und Großbritannien kaum größer sein. Bei der britischen Opposition sieht es kaum besser aus: Die Fraktion der Labour-Partei sprach ihrem Vorsitzenden Corbyn das Misstrauen aus, der weigert sich aber zurückzutreten. Die schottischen Nationalisten erwägen ein neues Unabhängigkeitsreferendum. Derweil gibt es auch Spekulationen, ob der Brexit noch abgewendet werden kann.
Rechtlich bindend ist das Referendum zwar nicht. Es ist aber sehr unwahrscheinlich, dass die Regierung bzw. das Parlament den Volkswillen ignoriert, zumal die politischen Folgen in Form von Parteispaltungen, Verlust von Regierungsmehrheiten etc. noch heftiger ausfallen könnten.
Die Finanzmärkte stabilisierten sich nach dem ersten Schock wieder etwas. Allerdings ist davon auszugehen, dass sich nach der jüngsten Aufhellung die Konjunkturdaten in Großbritannien in den nächsten Monaten erheblich eintrüben – der schwache Einkaufsmanagerindex für den Bausektorgab ein erstes Anzeichen – werden, selbst wenn eine klare Rezession wohl vermieden werden kann.
Die Bank of England wird vermutlich expansive Maßnahmen ergreifen, wie ihr Chef Carney nun andeutete. So sollte eine Zinssenkung nicht überraschen. Schwaches Wachstum, rückläufige Zinsen und eine politische Unsicherheit, die sich zumindest für Großbritannien nicht so schnell wieder auflösen wird, sprechen für eine weitere Pfund-Abwertung. Zudem benötigt das Land aufgrund seines deutlichen Leistungsbilanzdefizits Kapital aus dem Ausland. Langfristige Bewertungsindikatoren signalisieren noch keine Extremwerte, so dass zusätzliches Verlustpotenzial besteht.
Daher wird das Pfund in den nächsten Monaten wohl weiter abwerten. Aufgrund der ebenfalls vorhandenen Unsicherheiten in der Währungsunion wird die britische Währung vermutlich stärker gegenüber dem US-Dollar verlieren als gegenüber dem Euro. Dennoch dürfte der Euro-Pfund-Kurs bis auf 0,90 ansteigen. Ein Pfund könnte von derzeit 1,31 in Richtung 1,10 US-Dollar fallen.
Dänemark: Migranten bewerfen Studienabgänger mit Steinen und Eiern – VIDEO

Mitten auf einer Kopenhagener Straße haben mehrere Flüchtlinge einen Party-Lkw mit jungen Absolventen blockiert und angegriffen, meldet Ekstrabladet unter Berufung auf Polizeiberichte. Augenzeugen haben den Überfall gefilmt.
In Dänemark gibt es die langjährige Tradition, dass Ende Juni tausende junge Männer und Frauen ihren Studien- und Schulabschluss feiern. Dafür mieten sich die Absolventen offene Busse, Lkw’s oder Cabriolets. Diesmal wurde dies den Feiernden jedoch fast zum Verhängnis: Mitten am Tag haben Migranten einen solchen Partywagen angegriffen.
„Es war schrecklich. Wir waren in dem offenen Bus völlig ausgesetzt“, sagte eine der Absolventinnen, Julie Sommer, dem Blatt.
Die Asylanten hätten sie mit Eiern sowie mit Wasserballons mit Seifenwasser beworfen und mit Öl begossen. Danach seien die arabischaussehenden Männer und Jugendlichen weggelaufen. Einige Zeit danach seien sie jedoch zurückgekehrt und hätten die Dänen erneut angegriffen.
„Wir haben ihnen gesagt, dass wir die Polizei rufen werden, wenn sie nicht wieder gehen“, so Julie.
Erst nach diesen Worten hätten sich die Angreifer zurückgezogen.
Die Polizei gehe davon aus, dass dieser Angriff lange und sorgfältig geplant worden sei. Dafür spricht auch der Fakt, dass die Flüchtlinge schon im Voraus die Straße mit Müllcontainern verbarrikadiert hatten.
„Es war wirklich unangenehm. Wir fuhren weg, sobald wir konnten. Eine Sache ist es, wenn man mit Eiern beworfen wird – das ist einfach nur ekelhaft. Aber Steine können verdammt gefährlich werden. Wir hätten schwer verletzt werden können“, sagt eine andere Absolventin, Silke Eilertsen, gegenüber Nyheder.
Ihr Bus sei in einem anderen Stadtteilt angegriffen worden — ebenfalls von Migranten. Diesmal aber kamen Steine ins Spiel. Eine der Klassenkameradinnen von Silke sei von einem Stein am Kopf getroffen worden, sodass sie eine Gehirnerschütterung davongetragen habe.
Wie Nyheder weiter berichtet, sind in der Stadt auch andere, viel erschreckendere Angriffe verübt worden: So wurden zwei andere junge Mädchen, die gerade ihren Schulabgang mit einer Busfahrt feierten, von mehreren Unbekannten aus dem Fenster eines Autos mit Wasserpistolen bespritzt worden.
Der Vorfall sah zunächst wie ein harmloser Spaß aus, ließ die Frauen wegen Verätzungen jedoch beinahe erblinden. Wie sich etwas später herausstellte, waren die Wasserpistolen mit Säure statt mit Wasser gefüllt gewesen.
All diese Angriffe hatten sich noch Ende Juni ereignet, wurden jedoch erst jetzt von einigen englischsprachigen Nachrichtenportalen ans Licht gezogen. Die Motive sind bislang unklar, seit einiger Zeit häufen sich solche Vorfälle nach örtlichen Medienberichten jedoch. Über Polizeiermittlungen wird aber nicht berichtet.
Bittere Pille: Die gefährlichen Nebenwirkungen fluoridierter Antibiotika
Dr. Joseph Mercola

Fluorchinolone gehören zu den gefährlichsten Arzneimitteln auf dem Markt und sollten gemieden werden, wenn nicht eben Ihr Leben davon abhängt. Doch trotz der damit einhergehenden Risiken sind sie die am häufigsten verordnete Antibiotikagruppe in den USA. Allein 2010 brachten die zwei Top-Fluorchinolone (Cipro und Avalox) dem Hersteller Bayer eine Milliarde US-Dollar ein.
Im selben Jahr erwirtschaftete Johnson & Johnson mit seinem Fluorchinolon-Medikament Levaquin 1,3 Milliarden Dollar. Alle Antibiotika bergen das Risiko von Nebenwirkungen, aber Fluorchinolone sind in Sachen Gesundheitsgefahren eine Klasse für sich.
Kein anderes Antibiotikum hat ein größeres Potenzial, zu schwerwiegenden, dauerhaften Schäden und sogar zum Tod zu führen. Trotz des hohen Risikos verordnen Ärzte regelmäßig Fluorchinolone als erste Wahl sogar bei leichten Infektionen. Fragen Sie Ihren Arzt immer, ob es nicht eine sicherere Alternative gibt!
Die meisten Opfer werden diesen Gefahren ausgesetzt, ohne jemals vor den schlimmen Nebenwirkungen dieser Antibiotika gewarnt zu werden. Ich rate…
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Unser schönes Deutschland – Der Naumburger Dom
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Historische Ansicht, um 1910/20
Der Naumburger Dom St. Peter und Paul in Naumburg (Saale) ist die ehemalige Kathedrale des Bistums Naumburg. Der bestehende Dom stammt größtenteils aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er gehört zu den bedeutendsten Bauwerken der Spätromanik in Deutschland und ist daher eine Station an der Straße der Romanik.
Heute wird der Dom von einer Stiftung verwaltet – den Vereinigten Domstiftern zu Merseburg und Naumburg und zum Kollegiatsstift Zeitz.
Geschichte
Der Naumburger Dom entstand mit der Verlegung des Bistums aus seinem Ursprungsort Zeitz nach Naumburg im Jahr 1028. Nahe an der slawischen Grenze gelegen, sollte der Sitz des Bistums in der modernen Naumburger Burg der Ekkehardinger vor Angriffen geschützt sein. Außerdem konnte die großzügig geplante Missionierungsarbeit in Richtung der slawischen Länder von dort ausgehend organisiert werden. Kurze Zeit nach der Bischofssitzverlegung wurde östlich der Burg der Bau eines ersten frühromanischen Domes begonnen.
Der erste frühromanische Dom
Der mit der Verlegung des Bistums begonnene frühromanische Dom wurde in knapp 20 Jahren komplett erbaut und vermutlich im Jahr 1042 eingeweiht. Wie im vorhergehenden Bistum Zeitz wurde auch der neue Naumburger Dom den Heiligen Peter und Paul geweiht. Er stand in der ursprünglichen Bauweise etwa 200 Jahre. Davon blieb er in de ersten 100 Jahren in seiner Gestalt und Größe unverändert. Unter Bischof Udo I. dann begann man einen umfassenden Umbau, dessen Hauptunternehmen der Einbau einer hochromanischen Krypta unter dem Ostchor war. Sie wurde 1170 gebaut und als einziger Bauteil in den heutigen, spätromanisch- gotischen Dom übernommen.
Der erste Naumburger Dom war als dreischiffige, kreuzförmige Basilika gebaut. Zu ihr gehörten ein durchlaufendes Querhaus im Osten, ein Hauptchor und zwei Nebenapsiden. Die Fundamente der Anlage sind weitgehend noch bis in die Gegenwart erhalten. Neben dem ersten Dom befand sich die Stiftskirche der Ekkehardinger. Sowohl Dom als auch Stiftskirche der Familie wurden im 13. Jahrhundert abgetragen, um an ihrem Ort den spätromanisch-gotischen Dom zu errichten.
Reglindis, Statue im Naumburger Dom (2007) https://de.wikipedia.org
Der spätromanisch-gotische Dom
Unter dem Naumburger Bischof Engelhard (1207-1242) begann man etwa um 1210 mit dem Neubau des viertürmigen Doms, an dessen Endpunkt er in seiner heutigen Art fertig stand. Vom Vorgängerdom übernahm man die Krypta und Teile des Fundamentes, von der Stiftskirche die beiden Turmwände. Im Jahre 1242 wurden das das fertige Lang- und Querhaus, der Ostchor, die beiden Osttürme und die Unterbauten für die Westtürme eingeweiht. Im Jahr 1250 wurden der Kreuzgang und die Klausur vollendet. Zuletzt begann man mit dem Bau des Westchors, vermutlich kurz nach 1249. Insgesamt dauerte der Bau des Domes über ein Jahrhundert. Der sich in diesem Jahrhundert vom romanischen zum gotischen verändernde künstlerische Stil ist deswegen vom Betrachter an ihm auszumachen.
Naumburger Meister
Weltbekannt ist der Naumburger Dom vor allem durch die Arbeiten des Naumburger Meisters, eines namentlich unbekannten Architekten und Steinbildhauers des Mittelalters. In Naumburg war er für die Planung, Ausstattung und Ausführung des Westchores verantwortlich und verband dort Architektur, Plastik und Glasmalerei. Bei den Arbeiten im Naumburger Dom kann man von dem Hauptwerk dieses Steinbildhauers sprechen, wovon sich auch die Namensgebung des Meisters ableitet. Besonders erwähnenswert sind die Reliefs zur Passionsgeschichte am Westlettner und die zwölf lebensgroßen Stifterfiguren im Westchor.
Bauliche Besonderheiten
Der gotische Westlettner
Obwohl der Ostlettner des Naumburger Doms der älteste uns in dieser Qualität und Gänze erhaltene mittelalterliche Lettner ist, ist sein Westlettner in seiner künstlerischen Gestaltung besonders erwähnenswert. Er bildet die Verbindung zwischen Langhaus und Westchor und schließt, wie auch sein Gegenstück im Osten, den hinter ihm liegenden Chorraum als Pforte von der Gemeindekirche ab. Als sichtbare Kirchenfassade betont er so den besonderen Status des Westchors als eigenständige Kirche. Diesen auf den Fundamenten der alten Stiftskirche erbauten Westchor durften zunächst nur Geistliche der älteren Stiftskirche benutzen. Der Westlettner des Naumburger Domes ist in seinem Aufbau und den verwendeten Schmuckformen der kostbarste der Lettner des Mittelalters. Die hervorzuhebenden Merkmale des Lettners sind – neben den akkuraten und naturgetreuen Blattornamenten, von denen an jedem die Art der Pflanze konkret und bestimmbar ist – die Kreuzigungsgruppe als Eingang zum Chor und ein Relief, das die Passionsgeschichte darstellt. Ob sie von dem gleichen Naumburger Meister stammen, dessen Werk auch die Gestaltung der Stifterfiguren des Westchors ist, ist nicht abschließend geklärt. Die beiden letzten Szenen der Passion, die Geißelung und Kreuzigung, sind nach altem Vorbild gearbeitete barocke Ergänzungen aus Holz. Besonders betont ist innerhalb der Passion die Rolle von Petrus, dem Schutzpatron der Kathedrale. Als Schlusspunkt der Passion steht die Kreuzigungsgruppe. Der Kreuzstamm ist gleichzeitig Mittelpfosten des Portals in den Westchor, der Türsturz ist der Kreuzbalken. Die Aufstellung der Kreuzigungsgruppe im Lettner ist für die damalige Zeit ungewöhnlich, hingen bis dahin übliche Triumphkreuze hoch über Lettner und Chorschranke. Die Kreuzigungsgruppe im namburger Dom verbindet so in sich die drei Funktionen des Triumphkreuzes, Laienaltars und der Pforte, indem die Besucher unter den Armen Jesu hindurch in den Westchor eintreten. Zu Füßen Jesu stehen Maria und Johannes an den Seiten des Portals. Ihr Leid im Augenblick der Kreuzigung zeigt sich lebendig nachempfunden in ihren Gesichtern und Haltungen. Die Passion Christi wird in dem Naumburger Relief und der Kreuzigungsgruppe als Lebensweg eines Menschen dargestellt und Interpretiert. Es ist zu dem Betrachter keine Herrschaftliche Distanz, in der Christus allein als Messias betont würde.
Der frühgotische Westchor
Der unter dem Einfluss der französischen Gotik erbaute Westchor des Naumburger Doms ersetzt die einstige Stiftskirche der Ekkehardinger. Nach einer erhalten gebliebene Urkunde von 1249 rief der Bischof Dietrich II. von Wettin alle Gläubigen dazu auf, das von den ersten Stiftern begonnene Werk mithilfe von Spenden fortzusetzen. Bis ca. 1260 entstand der Chor. Sein Raum ist zweiteilig gegliedert: der Vorraum quadratisch mit sechsteiligem Gewölbe; im Chorschluss aus den 5 Seiten eines Achtecks. Das Licht fällt ein zwischen gotisch schmale, hohe Fenster. Drei davon bestehen noch zu großen Teilen aus den Scheiben der Erbauungszeit. Die Bilder erzählen von Tod und Gericht, Tugend und Lastern. Die Arbeiten am Westchor fanden unter der Leitung des Baumeisters und Bildhauers statt, der für sie als Naumburger Meister in die Kunstgeschichte einging. Der Westchor galt als selbständige Kirche und ist der heiligen Maria geweiht.Die in ihm befindlichen 12 Stifterfiguren gelten seit den 20er und 30er Jahren des 20. Jahrhunderts als Inbegriff mittelalterlicher Kunst.
Geläut
Am 24. Dezember 2005 lauschten tausende Naumburger dem erstmals nach über 30 Jahren wieder zu hörenden Festgeläut des Domes. Zuvor hatte der Dechant der Vereinigten Domstifter zu Merseburg und Naumburg und des Kollegialstifts Zeitz, Georg Graf von Zech-Burkersroda, die Gäste begrüßt und allen gedankt, die mit großen und kleinen Spenden zur Sanierung des Geläuts und zur Installation einer elektrischen Läutevorrichtung beigetragen hatten.

Glasmalerei
Die Ausstattung des Naumburger Doms ist im Hinblick auf Alter und Qualität der Glasmalereien von höchster Bedeutung. Neben den wertvollen aus dem 13. Jahrhundert noch erhaltenen Glasfenstern des Westchors, finden sich Fenster aus dem 14. und 15. Jahrhundert im Ostchor des Domes. Im 19. und 20. Jahrhundert wurden in beiden Chören sowie im Langhaus Ergänzungen und Neuschöpfungen eingebracht, so das nun eine unglaubliche Vielfalt der Glasmalkunst betrachte werden kann. Im Jahr 2007 gestaltete Neo Rauch die vier Fenster der Elisabethkapelle im Nordwest-Turm des Domes neu.
Elisabeth-Kapelle
Neo Rauchs Entwürfe für die Glasfenster der Elisabeth-Kapelle
Die Elisabeth-Kapelle, ein quadratischer Raum im Erdgeschoss des Nordwestturmes, entstand im ersten Drittel des 13. Jahrhunderts und ist der Heiligen Elisabeth von Thüringen geweiht. Die Kapelle ziert aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts.
Die Elisabeth-Kapelle ist 2007 anlässlich des 800. Geburtstags Elisabeths wieder zugänglich gemacht worden und dient als „Raum der Stille“. Sie enthält neben einem Altar eine die wohl älteste Steinplastik der Heiligen Elisabeth (von um 1235) und drei Glasfenster, die 2007 von dem bekannten Maler Neo Rauch gestaltet wurden. Die drei Fenster zeigen idealisierte Szenen aus dem Leben Elisabeths: Elisabeths Verabschiedung von ihrem Mann vor dem Aufbruch zum Kreuzzug, Kleiderspende an Bedürftige und Pflege von Kranken betitelt.
Die ungewohnte Darstellung des Wirkens der Heiligen Elisabeth, die als demütige Hilfe für die Opfer und als Beschwörung der Soldaten in den Wirren und Grausamkeiten moderner Kriege gesehen werden kann, überzeugte die Stiftung für Bibel und Kultur. Sie zeichnete Neo Rauch mit dem Stiftungspreis 2010 aus. „Seine künstlerische Gestaltung weicht in ihrer Konkretheit nicht aus, sondern betont besonders die soziale Dimension der Gestalt Elisabeths. Die eindrücklichen Szenen aus dem Leben der Heiligen hebt Rauch ins Zeitlose und Gegenwärtige“, lautete die Begründung. Die Kapelle sei „durch die Figur Elisabeths und durch Neo Rauchs künstlerische Gestaltung ein Ort für das deutsche und europäische Bewusstsein“.
Landesausstellung
Dem Naumburger Meister war 2011 eine umfassende Ausstellung gewidmet:
Der Naumburger Meister – Bildhauer und Architekt im Europa der Kathedralen
Landesausstellung Sachsen-Anhalt
29. Juni bis 2. November 2011 in Naumburg (Saale)
Liste der Domprediger
Erster Domprediger
- 1685-1690: Peter Losse
- 1882-1884: Paul Rothmaler
- 1889-1907: Wilhelm Zschimmer
sachsen-anhalt-wiki.de
Rundschreiben: Dr.Dr. Schott an Dr. Hamer (Teil I)

Dr. Dr. Erich Schott
Facharzt für Psychotherapeutische Medizin/Homöopathie – Praxisklinik
Psychologischer Psychotherapeut/ Dipl. Psych., Klinischer Psychologe (BDP)
Bahnhofstr. 1
87509 Immenstadt
Tel. 08323/9696012
Fax: 08323/ 9696013
12.6.16
Anwaltskanzlei Koch
Joachim I. Koch
Grundthalplatz 13
19053 Schwerin
meine Gedanken / meine Meinung
zum Antrag auf Wiedererteilung der Approbation für Dr. Ryke Geerd Hamer
und zu den Ausführungen von Dr. Elies
Sehr geehrter Herr Koch!
Seit vielen Jahren verfolge ich aufmerksam die Vorgänge um Dr. Hamer. Das von der Landesärztekammer Hessen beauftragte Gutachten von Dr. Elies ist für mich der Anlass zu folgender „Stellungnahme“ mit der Bitte um Überprüfung der rechtlichen Korrektheit und der evtl. Übermittlung an das hessische Landesprüfungsamt.
Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie meinem Wunsch entsprechen würden.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Dr. Erich Schott
Dr. Dr. Erich Schott
Facharzt für Psychotherapeutische Medizin/Homöopathie – Praxisklinik
Psychologischer Psychotherapeut/ Dipl. Psych., Klinischer Psychologe (BDP)
Bahnhofstr. 1
87509 Immenstadt
Tel. 08323/9696012
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