Mario Draghi tobt: Justiz ermittelt nach Razzia gegen EZB-Banker

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Erstmals geht die Justiz eines EU-Landes gegen ein EZB-Ratsmitglied vor. Die slowenischen Behörden haben nach einer Razzia im Zuge von dubiosen Vorgängen bei der Banken-Rettung auch den slowenischen EZB-Vertreter im Visier. EZB-Chef Draghi ist aufgebracht: Die EZB ist eigentlich in ihren Handlungen komplett immun und vor jeglicher Strafverfolgung geschützt.

Der Gouverneur der Notenbank Sloweniens steht im Visier der Justiz. EZB-Ratsmitglied Bostjan Jazbec sei von Ermittlungen der Polizei im Zusammenhang mit der Bankensanierung aus dem Jahr 2013 betroffen, erklärte die Zentralbank in Ljubljana am Donnerstag. EZB-Chef Mario Draghi protestierte gegen eine Razzia bei der Notenbank des Landes, bei der unter anderem Material aus Jazbecs Computer sichergestellt wurde. Der slowenische Generalstaatsanwalt wies die Kritik zurück und erklärte, die Aktion stehe im Einklang mit dem Recht. Mehrere Anfragen auf Aushändigung von Dokumenten seien zuvor zurückgewiesen worden.

Die Regierung Sloweniens musste 2013 mit mehr als drei Milliarden Euro Geldhäuser vor dem Kollaps bewahren, die einen Berg fauler Kredite angehäuft hatten. Bei der Sanierung sind auch Bankaktionäre und Besitzer nachrangiger Papiere zur Kasse gebeten worden. Ein Verband von Kleinaktionären hat 2014 wegen der Maßnahmen gegen die Zentralbank Sloweniens mehrere Klagen eingereicht, die bislang jedoch noch nicht entschieden wurden. Jazbec ist einer der Chefs der 19 nationalen Notenbanken, die gemeinsam mit sechs Direktoren das oberste Beschlussorgan der EZB bilden.

Nach Angaben der slowenischen Polizei gab es in vier Gebäuden in der Hauptstadt Durchsuchungen – darunter auch in der Bank von Slowenien. Diese hatte in der Vergangenheit stets Vorwürfe zurückgewiesen, sie sei beim Zusammenschnüren des Sanierungspakets für slowenische Institute nicht korrekt vorgegangen.

EZB-Präsident Mario Draghi protestierte überraschend heftig gegen das Vorgehen der Behörden. Es handele sich um eine Verletzung des Protokolls über die Vorrechte und Befreiungen der Europäischen Union (EU), kritisierte der oberste Währungshüter der Euro-Zone in einem Brief an EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Er habe auch beim slowenischen Generalstaatsanwalt schriftlich protestiert. Die EZB prüfe rechtliche Möglichkeiten. Draghi rief auch Juncker auf, sich einzuschalten. Sloweniens Polizei erklärte zu den Ermittlungen, Mitarbeiter der Notenbank besäßen keine Privilegien, die sie von solchen Untersuchungen ausnehmen würden.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/

Ukraine: Poroschenko unterzeichnet Sprachengesetz

Editor

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Das Gesetz enthält eine Bestimmung, dass der Anteil der Sendungen in der Staatssprache nicht weniger als 50% im ersten Jahr nach dem Inkrafttreten des Gesetzes sein darf.

Der ukrainische Präsidentendarsteller Pjotr Poroschenko hat ein Gesetz unterzeichnet, dass nicht weniger als 35% der Songs von Radiostationen in der ukrainischen Sprache sein dürfen. Der Anteil der ausgestrahlten Lieder im Laufe eines Tages in der Landessprache wird deshalb auf ein Minimum von 35% der Gesamtmenge der Songs festgelegt, heisst es von seinem Pressedienst.

Das Gesetz tritt vier Monate nach dem Datum der Veröffentlichung in Kraft. Es enthält auch eine Bestimmung, dass der Anteil der Sendungen in der Staatssprache ab dem Beginn des Gesetzes nicht weniger als 50% im ersten Jahr, nicht weniger als 55% im zweiten Jahr und nicht weniger als 60% im dritten Jahr sein darf.

http://www.schweizmagazin.ch/

EU-Kommission verlängert trotz massiven Widerstands in der letzten Minute die Zulassung von Glyphosat

(Admin: Die Kommissionen, die nicht gewählt werden verüben  somit (einmal mehr) Verbrechen gegen die Menschlichkeit.)

Daniel Barker

Die EU-Kommission lässt die Verwendung von Glyphosat für weitere 18 Monate zu, obwohl sich dafür wiederholt unter den EU-Mitgliedsstaaten keine Mehrheit fand. Die Entscheidung in letzter Minute war für die meisten Beobachter keine Überraschung und ist ein weiteres Zeugnis dafür, welch großen Einfluss die chemische Industrie auf die Gesetzgebung hat – sogar wenn die Bevölkerung immer wieder laut ihren Widerstand kundtut.

Bei Eco Watch ist zu lesen:

»Die Zulassung von Glyphosat durch die EU sollte am Donnerstag [den 30. Juni] ablaufen, aber aufgrund der festgefahrenen Situation unter den Mitgliedsstaaten hatte das Vollzugsorgan der EU das letzte Wort, ob das umstrittene Pflanzengift im europäischen Handel bleiben dürfe oder nicht. Wäre die Zulassung von Glyphosat nicht verlängert worden, hätten die Hersteller 6 Monate Zeit gehabt, Produkte, die diese Chemikalie enthalten – wie etwa Monsantos Roundup und andere Unkrautvernichtungsmittel –, aus dem Verkehr zu ziehen …

Die Meinung über dieses weitverbreitete Pestizid ist extrem gespalten, seit die Internationale Agentur für Krebsforschung der Weltgesundheitsorganisation im März 2015 Glyphosat als möglicherweise krebserregend eingestuft hat. Um die Sache weiter zu komplizieren, erklärten im November andere Regulierungsorgane wie etwa die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit Glyphosat als sicher.«

Monsanto versus Gesamtbevölkerung

Trotz der 18-monatigen Schonfrist sind die Tage von Glyphosat vermutlich gezählt – jedenfalls in Europa. Die Kommission hatte ursprünglich vor, die Zulassung für Glyphosat um weitere 15 Jahre zu verlängern, aber die wachsende öffentliche Kritik daran hatte eine Neubewertung seiner langfristigen Verwendung auf dem Kontinent erforderlich gemacht.

Durch die 18-monatige Verlängerung hat die Europäische Chemikalienagentur Zeit, um die Sicherheit von Glyphosat erneut zu prüfen. Aber Mitglieder der Grünen und andere Aktivisten halten diese Entscheidung für ein Versagen der EU-Regierung, den Widerstand der Bevölkerung zu honorieren. EU-Parlamentsmitglied Bart Staes von den belgischen Grünen sagt:

»Die Entscheidung der Kommission, trotz der Abstimmung von letzter Woche die Zulassung von Glyphosat zu verlängern, zeugt von der Geringschätzung des Widerstands der breiten Öffentlichkeit und von EU-Mitgliedsländern in der Diskussion um dieses giftige Herbizid.

Als vielleicht erster EU-Entschluss nach dem Referendum in Großbritannien zeigt er erneut, dass die Kommission die eindeutige Lektion, dass die EU endlich anfangen muss, auf ihre Bürger zu hören, nicht begriffen hat. Diese zeitweilige Verlängerung muss den Anfang vom Ende für Glyphosat bedeuten. Wir fordern nun die europäischen Regierungen und Regionen auf, ihr Recht auf signifikante Restriktionen hinsichtlich seiner Verwendung in Anspruch zu nehmen, damit wir beginnen können, Glyphosat ganz aus dem Verkehr zu ziehen.«

Vytenis Andriukaitis, EU-Kommissar für Gesundheit und Lebensmittelrecht, hat aufgedeckt, dass Deutschland, Frankreich und Italien insgeheim auf die neuerliche Zulassung von Glyphosat drängten, und zwar trotz des Widerstands in der Bevölkerung – das ist ein eindeutiger Beleg für den Einfluss von Monsanto und anderen Konzernen, die Glyphosat, das meistverwendete Pflanzenschutzmittel der Welt, herstellen und vermarkten.

Es wird interessant sein zu sehen, wie sich die Lieferanten von krebserzeugenden Chemikalien angesichts des wachsenden Bewusstseins und immer mehr Widerstands in der europäischen Bevölkerung auf lange Sicht verhalten werden. Vielleicht gehen die Tage der weitverbreiteten Anwendung von Glyphosat wirklich zu Ende.

Wie kann man sich vor Glyphosat schützen?

In der gesamten westlichen Welt sind Rückstände von Glyphosat nach wie vor nahezu überall zu finden: im menschlichen Urin, in der Muttermilch, im Frühstücksmüsli, sogar im Bier und in unzähligen weiteren Erzeugnissen. Selbst Produkte mit der Aufschrift »zu 100 Prozent natürlich« enthalten häufig Glyphosat.

Der einzige Weg, um sicherzustellen, dass die Nahrung glyphosatfrei ist, ist der Eigenanbau. Egal ob im Garten, auf dem Balkon, der Terasse, in Blumenkübeln oder im Gewächshaus, man sollte versuchen einen Weg zu finden, sich und seine Familie von diesem Gift fernzuhalten.

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BAMF-Mitarbeiterin schildert den Alltag in der Asylhölle

Veröffentlicht am 06.07.2016

Volltext: http://goo.gl/oPxjf7
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Musik(Outro): Kevin MacLeod – „Risin

mehr Flüchtlinge im öffentlichen Dienst

Avatar von inge09inge09

Diese Gesellschaft ist so abartig krank und bricht, wie bereits zig Mal angekündigt, nach und nach völlig auseinander. Mit der intakten Gesellschaft wird auch der Wohlstand verschwinden und letztlich der soziale Frieden und die innere Sicherheit.
Es beginnt und viele werden sich wünschen, eine zweite Chance zu erhalten, mutiger zu sein. Für viele wird es diese zweite Chance nicht geben…
https://mopo24.de/…Am Mittwoch (6. Juli 2016) möchte die Graf-Konrad-Grundschule in Eving ein großes Ramadan-Fest feiern, bei dem Anwesenheitspflicht herrscht und allen Schülern, auch jenen christlicher oder atheistischer Herkunft, das islamische Glaubensritual aufgezwungen werden soll. Bereits Mitte Juni 2016 veröffentlichte das „DortmundEcho“ diese Planungen der Schulleitung und sorgte damit für einen Sturm der Entrüstung. Am Dienstag (5. Juli 2016), dem Vortag des Ramadan-Festes, verteilten Aktivisten vor der Grundschule Flugblätter, um die Eltern über die politisch Indokrination und einseitige Multikulti-Erziehung ihrer Kinder zu informieren.

http://www.dortmundecho.org/2016/07/eving-aktivisten-informierten-eltern-vor-aufgezwungenem-ramadan-fest/

Die Kommunen setzen auf mehr Flüchtlinge im…

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http://quer-denken.tv/altersarmut-fast-jeder-wird-betroffen-sein/

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06. Juli 2016 (von Hubert Hüssner) Hallo und einen schönen guten Tag, liebe Querdenker. Mittlerweile haben wir Juli und immer noch keinen richtigen Sommer. Vor einigen Tagen gab es hier im Hunsrück heftigste Regenergüsse, die leider vielen Menschen hier so einiges an Kummer und materiellen Rückschlägen bereitet haben. Wollen wir hoffen, daß das jetzt die letzten Extreme an Wetterkapriolen für diesen Sommer waren.

Heute laß‘ ich mich mal ein wenig aus zum Thema „Rente“.

Die folgende Rechnung hält zwar keinem mathematisch wissenschaftlichen Vergleich stand, denn dazu ist sie viel zu einfach erstellt, aber so ganz daneben dürfte sie nun auch wiederum nicht im Vergleich zur aktuellen Realität liegen. Mir geht es vielmehr darum, hier etwas mit Hilfe der Zahlen grob aufzuzeigen, dessen sich Viele nicht immer so ganz bewusst sind.

Gehen wir einmal von einem durchschnittlichen Bruttoeinkommen von 2.200 EUR aus. Ja … so ganz nebenbei, das waren vor nicht allzu langer Zeit sogar mal 4.440 DM. Damals ein wirklich gutes Gehalt für einen Angestellten, von dem man durchaus gut leben konnte und auch in der Lage war seine Familie zu ernähren. Wobei zu erwähnen wäre, daß die definierte Einkommensmitte von „schwach“ bis „eng“ bemessen bei netto (!) ca. 1.800,- EUR / Monat liegt. „Schwach“ wäre nach dieser Definition für einen Singleverdienst 983,00 EUR und „stark“ läge bei 2.457,00 EUR im Monat. Man beachte: immer noch „eng“ bemessen. Ich kenne schon eine Menge Menschen und ich frage mich, wer diese Zahlen erhebt und anhand welcher Grundlagen.

Nun gehen wir einmal von einem einzuzahlenden Rentenanteil von ca. 18% auf dieses Bruttogehalt (!) gerechnet aus.

Das sind dann mal ca. 400,- schlappe EURonen pro Monat an Rentenabgaben – anteilig 200 EUR vom Arbeitnehmer und 200,- EUR vom Arbeitgeber. Nun multiplizieren wir diesen Betrag auf 45 Jahre Einzahlung hoch. Das wären 4.800 EUR / p.a. und 216.000 EUR / auf 45 Jahre Einzahlung gerechnet. Dabei sind jetzt keinerlei Zinsen als Zugewinn mit einbezogen. Würde man das Geld also schlichtweg monatlich unter die Matratze legen, hätte man nach 45 Jahren dort 216.000 EUR angehäuft. Jetzt wollen wir ja ein wenig realistisch bleiben und rechnen pro Jahr noch einen Verlust von 2% Inflation, dann ziehen wir 22,5% von dem Betrag wieder ab. Bleiben ca. 167.500,- EUR übrig. (Wir wollen ja nicht übertreiben :-)

Jetzt wird es spannend. Die durchschnittliche Lebenserwartung von männlich/weiblich in Deutschland liegt laut Statistik bei ungefähr 80 Lebensjahren. Wenn wir jetzt ab 65 Jahre in Rente gehen würden, würden dann im Durchschnitt 930,00 EUR / Monat Rente zur Verfügung stehen.

Und was bekommen wir zukünftig dafür? Maximal eine Rente so hoch wie die aktuelle Grundsicherung (Sozialhilfe). Das bedeutet ca. 380,00 EUR / Person. Merkt Ihr was?

Natürlich muß man das etwas ausführlicher und natürlich auch komplizierter rechnen, aber darauf läuft es letztendlich hinaus. Die sogenannte Armutsgefährdungsgrenze lag 2012 bei 980€ / Monat bzw. 11.757 € / p.a. (pro Jahr). So ganz nebenbei: Ab 8.004,00 € Einkommen mußte man im Jahr 2012 aber schon eine Einkommensteuer bezahlen. Fällt Euch da was auf?

Die Leute Reden, Menschen, Stehen, Kommunikation

Die goldenen Jahre der guten Renten sind bald vorbei. Dem Großteil der zukünftigen Rentner wird Altersarmut drohen.

Die aktuelle Statistik zeigt, daß fast die Hälfte der deutschen Rentner ihre Altersbezüge unter der definierten Armutsgrenze von ca. 980,- EUR erhält.

Die Zahlen von 2012, entnommen einer Aufstellung aus der „Bildung“ von 2013 wie folgt:

Rentenbezüge gesamt 19,4 Millionen. Davon erhalten ca. 32% < 500,00 EUR / Monat und ca. 16,2% < 700,00 / Monat Rente. Das sind dann schon fast die Hälfte aller Rentner und Rentnerinnen welche somit weit weit weniger als die errechnete Armutsgrenze an Renten beziehen. Wie beschämend ist das denn!

Zum Vergleich, wie fürstlich sich bedient wird, wenn man 2 x eine Legislaturperiode (immerhin nur 8 Jahre) im Politikleben im deutschen Bundestag hingelegt hat …

In Wikipedia findet man wie folgt: „Wenn ein Abgeordneter zwei vierjährige Legislaturperioden Mitglied des Bundestags war, so erhält er 0,025 × 8 × 9.082 € = 1.816,40 € Pension (Anm.: Pro Monat). Der Beginn der Pensionszahlung erfolgt grundsätzlich mit Erreichen des 67. Lebensjahres. Nach acht Jahren Mitgliedschaft im Bundestag reduziert sich die Altersgrenze um je ein Jahr pro weiterem Jahr Mitgliedschaft (bis max. dem 18. Jahr).“

Das sind die Minimalstrechnungen. Ich erspare mir hier jedweden weiteren Kommentar.

Obdachloser, Mann, Alt, Arm, Penner, Clochard

Bei einer Rente unter der Armutsgrenze bleiben nur wenige Möglichkeiten: Arbeiten bis zum tot umfallen, den Kindern zur Last zu fallen, betteln, Obdachlosigkeit und Suppenküche … oder rechtzeitig einen anderen, selbstverantwortlichen Weg einschlagen.

Der Begriff Rente ist aus dem lateinischen Wort rentabel entlehnt. Es wurde gebraucht im Zusammenhang mit Gladiatoren. Der Besitzer eines Gladiatorenstalls erfreute sich im Römischen Reich einer schönen Ren-di-te. Bereits Kaiser Wilhelm II setzte im Jahr 1916 das allgemeine Rentenalter von 70 Jahre auf 65 Jahre herunter.

Was will ich Euch damit sagen?

Die fetten (Renten)-Jahre sind lange vorbei. Ihr solltet lernen, wieder selbst Verantwortung für Euer Leben zu übernehmen. Wenn Ihr das nämlich nicht tut, übernimmt sie jemand anderes für Euch. Ob das dann allerdings so wohltuend ist, stelle ich mal ganz frei hier in Frage. Ihr als interessierte Querdenkerinnen und Querdenker wißt sicherlich was gemeint ist.

Diese hier angestelllten Überlegungen gehen dabei immer noch davon aus, daß es keinen Crash des vollkommen überschuldeten Systems gibt, das jetzt auch noch große Kontingente von Zuwanderern versorgen muß, die in Millionenstärke (zumindest für eine längere Zeit) voll und ganz in die sozialen Netze fallen. Man muß schon ein sehr sonniges Gemüt haben, zu glauben, daß das noch lange gut gehen wird.

Täglich gibt es neue Meldungen von Banken, die gerettet werden müssen, weil sonst binnen weniger Tage das gesamte Bankensystem und damit das Finanzsystem kollabieren würde. Fachleute warnen seit Langem, daß der Zusammenbruch dennoch nicht aufzuhalten sein wird. Genau darum machen die Mächtigen Druck, das Bargeld möglichst bald möglichst weitgehend abzuschaffen. Wenn man kein Bargeld mehr abheben kann, gibt es auch keinen Bankrun. So einfach ist das.

Außerdem werden die verschuldeten Staaten die Steuer- und Abgabenschraube immer weiter zudrehen, sie brauchen Unmengen Geld, um das Ganze irgendwie noch weiter am Laufen zu halten. Wir werden – das ist meine Einschätzung – nach der Wahl 2017 – bemerken, daß überall die Abgaben spürbar steigen oder neu eingeführt werden: Benzinsteuer, Mehrwertsteuer, Grundsteuer, Gemeindeabgaben, Hundesteuer, Branntweinsteuer, Autobahnmaut, Gewerbesteuer, Kapitalertragssteuer, Steuer auf ausgezahlte Lebensversicherungen, … wahrscheinlich kommt ein Flüchtlingssoli, Steuern auf Aktien- und Wertpapierbesitz.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird man auch zu Vermögensabgaben und Zwangshypotheken greifen, um die hohen Staatsschulden und Sozialkosten zu finanzieren. Praktischerweise kann man diese Zwangsabgaben ja direkt vom Bankkonto abbuchen.

Darüberhinaus wird das bisherige Rezept ausgeweitet, die Geldmenge immer weiter aufzublähen, um die Schulden und damit gleichzeitig die Vermögen der Bürger zu entwerten.

Was bedeutet das alles? Es sind die letzten, verzweifelten Bemühungen, den Kollaps noch aufzuhalten, der letztendlich nicht zu vermeiden sein wird. ist. Dabei wird der Euro zusammen mit allen anderen Papiergeldwährungen letztendlich in einer Hyperinflation untergehen. Welchen „Umtauschkurs“ der Euro in einer Währungsreform hat, weiß niemand. Ein Vermögen in Euro auf der Bank wird dabei ziemlich sicher arg geschliffen werden, vielleicht bishin zum Totalverlust. Also auch derjenige, der sich etwas angespart hat, sei es ein Bankguthaben oder eine Lebensversicherung, um seine magere Rente aufzubessern, wird bitter enttäuscht werden.

Was tun? Der einzige Weg kann sein, das, was man heute für sein Alter als Vermögen aufbaut, außerhalb dieses zum Sterben verdammten Finanzsystems zu tun. Sachwerte, die unabhängig von Papierversprechungen Bestand haben: Immobilien, Grundbesitz, Wald, Ackerland. Doch hier kann eine Zwangshypothek drohen. Kostbare Gegenstände wie Antiquitäten, Porzellan, wertvolle Bilder und Plastiken verlieren in solchen Zeiten erfahrungsgemäß erheblich an Wert und sind auch unpraktisch zur Anschaffung als Wertanlage, wenn man nicht viel Platz hat.

Edelmetalle sind dagegen seit Menschengedenken Geld. Geld, was noch nie wertlos geworden ist, noch nie einer Währungsreform zum Opfer gefallen, immer und überall anerkannt. Es verrottet nicht, es hat eine hohe Wertdichte, man kann ein beachtliches Vermögen auf kleinem Raum unterbringen – und im Zweifelsfall tief genug vergraben, wenn es sein muß. Ihre Kaufkraft ist leicht und sicher zu ermitteln und bedarf keiner Expertisen oder Feilscherei. Ein Gramm Gold hat einen ganz bestimmten Wert.

Supermarkt in Venezuela. Wer nicht bltzschnell und körperlich durchsetzungsfähig ist, kommt gar nicht herein ins Geschäft. Die Alten, die sich am Schluß hineintrauen, gehen leer aus.

Kleine Einheiten sind natürlich in Euro gerechnet teurer, eignen sich aber zum Gebrauch als Geld besser. Nur, um das einmal zu illustrieren: Angenommen, es ist eine Zeit des Umbruchs. Die Geschäfte sind weitgehend leer, für Euro gibt es kaum etwas zu kaufen. Solche Verhältnisse haben wir gerade in Venezuela. Selbst dicke Geldbündel reichen kaum für eine Einkaufstüte voll Lebensmittel. Für Gold und Silber kann man aber vom Filialleiter sehr wohl einiges bekommen, was für den kein Problem ist, hat er doch durch die schwierigen Verhältnisse große Warenverluste durch Diebstahl. Da meldet er eben ein bißchen mehr Verlust und tauscht das, was er abgezweigt hat, gegen Edelmetalle.

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Menschentrauben vor der morgendlichen Öffnung eines der staatlichen Supermarktes, in denen es noch etwas für das fast wertlose Papiergeld zu kaufen gibt. Sobald geöffnet wird, regiert die pure Körperkraft um möglichst bei den ersten zu sein, die hineinkommen. Das geschieht in einem vor kurzen noch friedlichen, zivilisierten Land, in dem es den Menschen gut ging. (Bild: Twitter)

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Danach sieht es dann manchmal so aus in dem Supermarkt … für ältere Leute ein aussichtsloses und gefährliches Unterfangen. (Bild: Facebook)

Das, was Ihr braucht, wäre zehn Gramm Gold wert. Ihr habt aber nur eine Unze Gold. Was wird geschehen? Der Filialleiter lächelt freundlich: Er kann auf die Unze leiderleider nicht herausgeben. Nimm es oder laß es. Zu Hause haben alle Hunger und warten sehsüchtig. Du kannst einfach nicht mit leeren Händen kommen. Was wirst Du tun? Das könnte ein teurer Einkauf werden. Für diese Zwecke sind Silbermünzen oder kleinere Einheiten Gold weit sinnvoller.

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Ich wünsche Euch allen einen Unwetter freien und entspannten Juli 2016.

Euer

Hubert Hüssner

José Carreras: »Ich bin ein Nationalist«

07. Juli 2016

»Sie fragen den Falschen. Denn ich bin ein überzeugter Nationalist. Ich hege eine sehr starke Zuneigung zu Katalonien, zum kleinen Land. Aber warum sollte das für Europa schlecht sein?« Startenor José Carreras outet sich als Nationalist. 

Josep Carreras - ein überzeugter Nationalist (World Economic Forum / Wikimedia (CC BY-SA 2.0)

Selbst Nicht-Opern-Fans ist er ein Begriff:  José Carreras. Der 69-jährige zählt zu den herausragendsten Tenören des 20. Jahrhunderts. Der in Barcelona geborene Startenor nahm nun endgültig Abschied von der Opernbühne und sang im »Theater an der Wien«, einem Traditionshaus in der österreichischen Hauptstadt, noch einmal die Titelpartie in »El  Juez«, zu deren Aufführung er von der »Kulturmontag«-Moderatorin Clarissa Stadler im ORF interviewt wurde.

Im Verlauf des Interviews konnte der Konsument des öffentlich-rechtlichen Kulturkanals erfahren, dass Carreras, der im nichtspanischen Ausland überwiegend unter dem spanischen Namen José Carreras bekannt ist, sich mit seinem Vornamen nicht identifizierten kann. Mit Verweis auf die Aufführung der Oper »El Juez«, die die Verschleppung und Umerziehung von Kindern regimekritischer Eltern zur Zeit der Franco-Diktatur in Spanien thematisiert, erklärte Carreras, dass auch ihm verboten wurde, seinen katalanischen Namen, nämlich »Josep«, zu tragen.

Als seine Karriere 1970 angefangen habe, durfte er sich offiziell nur »José« nennen. Er habe sich aber immer als »Josep« gefühlt, auch wenn man ihn in »José Carreras« umgetauft habe. Wenn man ihn mit seinem katalanischen Name »Josep« anspreche, mache ihn das stolz.

»Ich bin ein überzeugter Nationalist«

Die Interviewerin schloss daraufhin eine Frage nach der katalanischen Politik an und erinnerte an Carreras Aussage vor zwei Jahren, bei der er einen eigenen katalanischen Staat befürworte. Carreras bestätigte nochmals seinen Standpunkt, dass man in einer reifen Demokratie wie es die spanische sei, das Recht haben sollte, in einem Referendum – das zur Zeit anscheinend in Mode gekommen sei – über die eigene Zukunft zu entscheiden. »Das ist etwas, was wir Katalanen verlangen können«, so Carreras. Mit Anspielung auf die Brexit-Entscheidung schloss die Frage an, ob er glaube, dass nationalistische Bewegungen wie die schottische oder katalanische Sezessionsbewegung gut seien oder doch eher gefährlich.

Mit der prompten und unumwundenen Aussage des Startenors dürfte die ORF-Beschäftigte dann doch nicht gerechnet haben. »Ich bin ein überzeugter Nationalist«, so José  »Josep« Carreras. » Sie fragen den Falschen. Ich hege eine sehr starke Zuneigung zu Katalonien, zu meinem kleinen Land«, so der überzeugte Sezessionist um mit der Gegenfrage, warum das für Europa schlecht sein solle, den Ausflug ins Politisch zu beenden und eine eher verdutzte Gesprächspartnerin im Thema zurück zu lassen.

Carreras ins »rechte Eck« zu stellen, das getraut sich der ORF dann doch nicht

Wäre es nicht »Josep Maria Carreras«, der Opernweltstart,  kann getrost davon ausgegangen werden, dass er nach diesem ORF-Interview ob seiner unverhohlen Aussage wohl zur persona non grata erklärt worden wäre, so das Internetmagazins unzensuriert und zeigt sich überzeugt, dass ein normaler Bürger, der offen zugibt, Nationalist zu sein, bestenfalls wohl mit dem Begriff »Rechtspopulist» davongekommen wäre. Im schlimmsten Fall wäre er im » rechten Eck« gelandet.

Einen Menschen wie Carreras ins Abseits zu stellen, obwohl sich dieser klar und deutlich als Nationalisten bezeichnet, hier würden sich auch der von Linken beherrschte öffentlich-rechtliche ORF schwer tun. Carreras, der 1987 auf dem Höhepunkt seiner Karriere an Leukämie erkrankte, seine Krankheit aber durch eine Knochenmarktransplantation überwinden konnte, gründete aus Dankbarkeit eine Stiftung zur Unterstützung der Leukämieforschung.

Kataloniens Kampf um Unabhängigkeit

Katalonien liegt mit seiner Hauptstadt Barcelona im Nordosten der iberischen Halbinsel zwischen der Mittelmeerküste und den Pyrenäen. Die 7,5 Millionen Katalanen bewohnen 6,3 Prozent der Fläche Spaniens. Seit 1978 besitzt Katalonien neben dem Baskenland, Galicien und Navarra den Status einer autonomen Region innerhalb des spanischen Staates. Aufgrund der historischen, sprachlichen und kulturellen Unterschiede zum übrigen Spanien bezeichnen viele Einwohner Katalonien als eine eigene Nation. Darüber hinaus beklagt sich das dynamische Katalonien, das als wirtschaftsstärkste Region Spaniens gilt, über die hohen Transferleistungen an Madrid. Ein Fünftel des spanischen Bruttoinlandsprodukts wird in dieser Region erwirtschaftet.

In der Vergangenheit hatte Katalonien zunehmend mit den Auswirkungen des radikalen Islam zu kämpfen. Katalonien weißt die größte Zahl von Muslimen in Spanien auf. Die schätzungsweise 465.000 Muslime Kataloniens (Stand 2015) stellen somit mehr als sechs Prozent der 7,5 Millionen Katalanen. Wie das Gatestone Institute berichtet, werden mindestens zehn Prozent der katalanischen Muslime als Radikale eingestuft. Zwar hat die spanische Zentralregierung 2015 weitreichende Änderungen im Strafrecht verankert. Dennoch zähle Spanien und insbesondere Katalonien weiterhin als der „Mittelmeerkorridor des Dschihadismus“.

Die katalonischen Unabhänigkeitsbestrebungen nehmen seit 2013 konkrete Formen an, als Artur Mas, Präsidenten der spanischen »Autonomen Gemeinschaft Katalonien« ankündigte,  im November 2014 ein Referendum über die politische Zukunft Kataloniens durchführen zu wollen. Dabei sprach sich bei einer inoffiziellen Volksbefragung in Katalonien eine große Mehrheit von 80,1 Prozent  für die Unabhängigkeit der Region von Spanien aus. Ziel ist es, Katalonien bis spätestens 2017 von der Zentralregierung in Madrid abzuspalten und den Weg hin zu einem unabhängigen katalanischen Staates in Form einer Republik zu beschreiten.

Europaweite Unabhängigkeitsbestrebungen

Indes stehen Carreras und sein Katalonien im Thema Unabhängigkeitsbewegung nicht allein. Innerhalb der Europäischen Union gibt es neben den durch den Brexit neu aufgeflammten schottischen Bestrebungen noch im Baskenland, in Nordirland, in Südtirol, in Venetien und in den beiden Teilen Belgiens, auf Korsika und im Baskenland Sezessionsbestrebungen. Grönland strebt für die nahe Zukunft die Unabhängigkeit von Dänemark an. Die Republika Srpska will die Unabhängigkeit von Bosnien und Herzegowina erreichen.

Außerhalb Europas existieren weitere aktive Unabhängigkeitsbewegungen, unter anderem in den Kurdengebieten der Türkei, des Iraks und des Irans, in Tibet und Uiguristan, in der russischen Teilrepublik Tschetschenien, in Québec, in Bougainville und in einigen Minderheitengebieten Myanmars, Moldawiens, Georgiens und Aserbaidschans, im Südjemen sowie im Norden von Mali. (BS)

http://www.metropolico.org/

Wählen ist Anstiftung zu Verbrechen gegen friedliche Menschen

Avatar von UnbekanntTerraherz

http://www.freiwilligfrei.info/
Die meisten haben nichts gegen andere Menschen, die friedlich sind und niemandem etwas zu Leide tun. Bei vielen ändert sich das schlagartig am Tag der politischen Wahl. Durch ihre Wahlteilnahme stiften sie Politiker und ihre Helfershelfer aus Verwaltung, Justiz, Militär und Polizei dazu an, unschuldige Menschen zu bestehlen, zu bedrohen, auszurauben, einzusperren und bei Gegenwehr zu schlagen, zu verletzen und zu töten. Die Stimmabgabe des Wählers ist gleichbedeutend mit einem direkten persönlichen Auftrag an den Wahlgewinner, unschuldigen Menschen dieses Leid zuzufügen. So sehen es die von Beginn an für alle Teilnehmer transparenten Spielregeln zumindest bei demokratischen Wahlen vor.

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Blutlinien: Wissenschaftlich belegt – die Reichen bleiben seit Jahrhunderten unter sich

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Zu den größten Lügen des Kapitalismus gehört, dass man sich nur genug anstrengen müsse, um es bis ganz nach oben zu schaffen und dass jeder der arm bleibt, einzig und allein selber dran schuld sei.

Ein weiterer Trick, um uns gefügig zu machen, besteht darin, die Ungleichverteilung des Wohlstandes auf eine „Neiddebatte“ zu reduzieren und so das Märchen von der viel beschworenen Chancengleichheit unserer ach so demokratischen Gesellschaft aufrechtzuerhalten (Deutschland: Armutsbericht widerlegt Propaganda vom sozialen Aufschwung und Armut und Ungleichheit: Deutschland ist kein Musterland in Europa).

Dass die Einkommensschere zwischen Arm und Reich weltweit immer mehr auseinander geht, ist schlicht und einfach eine Tatsache, die man Ernst nehmen muss und die mittlerweile sogar so drastische Ausmaße angenommen hat, dass selbst manche, die vom Status quo profitieren, nicht länger tatenlos zusehen wollen, wie sich immer stärkerer sozialer Sprengstoff zusammenbraut (Titelbild: Gemälde basierend auf einer Szene aus dem Film „Barry Lyndon„, 1975, von Stanley Kubrick).

Was italienische Wissenschaftler nun herausgefunden haben, verdeutlicht die tiefen Gräben, die sich durch die modernen westlichen Gesellschaften ziehen und birgt weiteres Konfliktpotential in sich (Es ist Zeit für eine (R)evolution! – Wie Schattenregierungen die ganze Welt versklavt haben (Videos)).

Die Reichen werden reicher und die Armen immer mehr

Mittlerweile besitzt ein Prozent der Superreichen soviel wie der Rest der Welt. Während 2015 nur 62 Personen soviel besitzen wie die Hälfte der Weltbevölkerung, waren es nur ein Jahr zuvor noch 80 Personen, die soviel besaßen wie rund 3,5 Milliarden Menschen (Elite: 62 Menschen besitzen so viel wie die halbe Menschheit).

Einer jener Superreichen, der im Zentrum dieser Diskussion steht, ist Warren Buffett, der mit einem Vermögen von 58 Milliarden Dollar (ca. 52 Milliarden Euro) an vierter Stelle der reichsten Menschen der Welt gelistet wird und der nach eigener Aussage einen niedrigeren Steuersatz zahlt als jeder andere in seiner Firma, einschließlich seiner Sekretärin (Rothschilds, Rockefellers & Co.: Club der Milliardäre und sein Kulturmarxismus für die Massen).

Als ob diese Zustände nicht schon haarsträubend genug wären, spitzen sie sich mit solch einer Geschwindigkeit weiter zu, dass selbst die Nichtregierungsorganisation Oxfam vom rasanten Tempo überrascht wird: Noch Anfang 2015 hatte Oxfam diese extreme Ungleichheit erst für 2017 erwartet, doch nun war es schon ein Jahr früherer soweit – und damit doppelt so schnell wie ein Jahr zuvor angenommen.

Wenn die Entwicklung weiter derart rasant voranschreitet, muss man wohl damit rechnen, dass selbst die schlimmsten Befürchtungen noch weit übertroffen werden.

Innerhalb von nur sechs Jahren hat das Vermögen der Superreichen um 44 % bzw. 540 Milliarden Dollar zugenommen, während im gleichen Zeitraum das Vermögen der ärmeren Hälfte der Weltbevölkerung um 41 % bzw. eine Billion Dollar (d.h. um etwa das Doppelte) zurückgegangen ist (http://www.pravda-tv.com/2016/05/die-armutsmaschine-erneuter-angriff-der-anti-sozialministerin-auf-hartz-iv-empfaenger-video/).

Wie Oxfam weiterhin darlegt, ist der durchschnittliche Tageslohn der ärmsten 10 % der Menschheit seit der Jahrhundertwende zwar gestiegen – allerdings noch nicht einmal um einen (Dollar-)Cent pro Jahr, wovon vor allem Frauen betroffen sind, die zu den schlimmsten Hungerlöhnen arbeiten müssen, wie sie etwa in der Bekleidungsindustrie gezahlt werden.

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wird auch durch Zahlen der New York Times belegt.

Durch die Statistiken wird deutlich, dass die Ärmsten der Weltbevölkerung überhaupt nicht vom globalen Wirtschaftswachstum profitieren, obwohl dies nach der so genannten Trickle-Down-Theorie eigentlich der Fall sein müsste.

Diese Theorie erfreut sich besonders unter Konservativen in den USA großer Beliebtheit und sie besagt, dass das Wirtschaftswachstum und allgemeiner Wohlstand der Reichen nach und nach durch deren Konsum und Investitionen in die unteren Gesellschaftsschichten durchsickern würden.

Oxfam nennt daher seinen Bericht Eine Wirtschaft für das eine Prozent und kommt zu dem ebenso eindeutigen wie ernüchternden Ergebnis: „Das Wirtschaftssystem ist kaputt.“ Während die Einkünfte aus Kapital immer mehr steigen, können die Löhne nicht Schritt halten.

Einzige Ausnahme sind die Löhne der Bestverdiener, wie etwa in den USA oder in Indien, wo der Chef von Indiens größter IT-Firma 416mal soviel verdient wie einer seiner typischen Angestellten (A(r)merika: 21 Fakten über die explosive Zunahme der Armut in Amerika).

Oxfam bestätigt zudem, dass Superreiche geschickt Steuerschlupflöcher und Steueroasen ausnutzen, und sie beeinflussen durch ihren Lobbyismus in Form von Wahlkampfspenden an beide große Parteien die Steuerpolitik zu ihren Gunsten, wie auch die New York Times in Bezug auf reiche Wall-Street-Banker berichtete (Wie man sich einen amerikanischen Präsidenten kauft).

In diesem Zusammenhang wird auch George Soros erwähnt, der mit einem Vermögen von 23 Milliarden Dollar auf Platz 26 der Superreichen geführt wird, ebenfalls von Steuerschlupflöchern profitiert und regelmäßig Millionenbeträge an die Partei der Demokraten spendet, was ihn jedoch nicht davon abhält, sich öffentlich über die niedrigen Vermögenssteuern in den USA zu beklagen (Der Spekulationspate ist zurück! George Soros wettet gegen China, Amerika und Europa).

Oxfam kritisiert, dass es vor allem die fehlenden Steuereinnahmen sind, die dringend für die Armutsbekämpfung gebraucht würden und dass das System der Steuervermeidung und Niedriglöhne nicht zufällig entstanden sei. Ganz im Gegenteil: „Es ist das Ergebnis von durchdachten politischen Entscheidungen, davon, dass unsere Führer dem einen Prozent und seinen Unterstützern zuhören, statt sich im Interesse der Mehrheit zu verhalten.“(Steueroase Deutschland: Warum bei uns viele Reiche keine Steuern zahlen)

Allerdings wäre es naiv zu glauben, dass Appelle wie diejenigen von Oxfam, dass die Elite im Rahmen von Treffen wie dem Weltwirtschaftsgipfel über die Schließung von Steuerschlupflöchern beraten solle, freiwillig in die Tat umgesetzt würden, denn auch die globalen Steuerschlupflöcher sind ja nicht rein zufällig entstanden, sondern sorgfältig eingerichtet worden (EU-Staaten blockieren Kampf gegen Steuer-Oasen – USA und Finanzeliten profitieren).

Video:

https://youtu.be/I3zAxxlt0Gs

Blutlinien: Die reichsten Familien sind die gleichen wie vor 600 Jahren

Bisher sind Ökonomen davon ausgegangen, dass die wirtschaftlichen Vor- oder Nachteile, die sich aus der Abstammung ergeben, nach spätestens drei Generationen hinfällig sind, doch diese Ansicht wird nun durch Wissenschaftler widerlegt, die bei einer Untersuchung herausgefunden haben, dass die reichsten Familien auch heute noch die gleichen sind wie vor Jahrhunderten (13 elitäre Blutlinien: Die Ursache vielen Elends und Übels auf Erden).

So hat eine aktuelle wissenschaftliche Untersuchung der italienischen Notenbank herausgefunden, dass die reichsten Bürger von Florenz aus denselben Sippen stammen, die die Stadt schon im Mittelalter ökonomisch dominiert haben. Außerdem erklären die Wissenschaftler: „Florenz scheint kein Einzelfall zu sein, wir glauben, dass die Ergebnisse auch auf andere westliche Industriestaaten übertragen werden können.“

In Florenz wurde bereits im 15. Jahrhundert detailliert verzeichnet, wer wieviel Steuern bezahlte, so dass dies nach einer kürzlichen Digitalisierung dieser Daten durch einen Vergleich der Jahre 1427 und 2011 belegt werden konnte.

So taucht z.B. damals wie heute unter den Spitzenverdienern der Stadt der Name Bernardi auf, während im Gegensatz dazu die Familie Grasso nach wie vor im unteren Bereich rangiert. Gleichzeitig stellten die Leiter der Untersuchung fest, dass die reichen Familien dafür sorgen, dass die Angehörigen aus ihrer Sippe nicht bis ganz nach unten fallen.

Was dies in der Konsequenz bedeutet, formulieren die beiden Forscher Barone und Mocetti folgendermaßen: „Gesellschaften, in denen der sozioökonomische Status in starkem Maße über Generationen weitergegeben wird, werden nicht nur als ‚unfair‘ wahrgenommen“, sondern „sie können zudem weniger effizient sein, denn Talente und Fähigkeiten derer aus benachteiligten Schichten werden verschwendet.“

Es geht hierbei also nicht nur um eine Verteilungsgerechtigkeit des Wohlstands, sondern um eine Ressourcenverschwendung, die sich letztendlich für alle nachteilig auswirkt und daher Konfliktpotential für die ganze Gesellschaft in sich birgt.

                  

Und dies – wie bereits erwähnt – nicht nur in Italien: Bereits 2013 kamen Gregory Clark und Neil Cummins zu einem ähnlichen Ergebnis, als sie die Namen der Studenten an den Universitäten von Oxford und Cambridge zwischen 1170 und 2012 verglichen. So stellten sie fest, dass die Studenten über mehr als 800 Jahre überwiegend aus den gleichen Familien stammten, was sie zu der Schlussfolgerung veranlasste: „Der soziale Status wird sogar stärker vererbt als die Körpergröße“ (Stichwort Weltdominanz: Die Eliten kontrollieren uns – seit der Steinzeit).

Auch für Deutschland ergibt sich ein ähnliches Bild, indem die durch den Zweiten Weltkrieg anscheinend zerstörten Hierarchien danach wieder hergestellt wurden. So untersuchte der Wirtschaftswissenschaftler Hervé Joly schon vor 15 Jahren die Führungsebenen der deutschen Aktiengesellschaften, wobei er feststellte, dass nach 1945 nur ein Viertel der ehemaligen Nationalsozialisten keine Führungsposition mehr einnehmen konnten, weil sie dafür schlicht zu alt waren (Geschäft mit Hitler: 11 deutsche Unternehmen und ihre dunkle Nazi-Vergangenheit).

Die wichtigsten Führungskräfte „der Fünfzigerjahre waren bereits vor 1945 in einer leitenden Funktion, bemerkenswert viele sogar schon als Vorstandsmitglieder“, so dass nicht einmal Umbrüche von solchem Ausmaß wie nach den beiden Weltkriegen etwas an der Kontinuität der wirtschaftlichen Eliten ändern können (Elitäre Blutlinien: Sind die Rothschilds mit Hitler und Merkel verwandt? (Video)).

Dass sich daran bis heute nichts geändert hat, dafür sprechen die Ergebnisse einer Untersuchung über die Herkunft von über 600 Topmanagern aus börsennotierten Unternehmen von Marko Reimer und Utz Schäffer von der WHU Otto Beisheim School of Management.

Demnach entstammen über die Hälfte dem Bürger- und Großbürgertum, nur 29 Prozent der Mittelschicht und 14 Prozent der Arbeiterklasse: „Der Weg an die Spitze ist wesentlich schwerer aus den mittleren und unteren gesellschaftlichen Schichten“, so Reimer und Schäffer.

Video:

https://youtu.be/n3ljVruCBVE

Literatur:

Wenn das die Deutschen wüssten…: …dann hätten wir morgen eine (R)evolution! von Daniel Prinz

Die 13 satanischen Blutlinien (Band 1): Die Ursache vielen Elends und Übels auf Erden (Die 13 satanische Blutlinien) von Robin de Ruiter

Whistleblower von Jan van Helsing

verraten – verkauft – verloren?: Der Krieg gegen die eigene Bevölkerung von Gabriele Schuster-Haslinger

Quellen: PublicDomain/zeit.de/welt.de am 06.07.2016

http://www.pravda-tv.com/