Schweizer Kanton: Ab sofort Burka-Verbot – bei Verstoß bis zu 10.000 Euro Strafe

(Admin: Das nenne ich mal eine gute Nachricht!!! Ein Schritt in die richtige Richtung.)

Epoch Times, Freitag, 8. Juli 2016 15:44
Im Tessin gilt ab 1. Juli das Burka-Verbot. Wer sein Gesicht in dem Schweizer Kanton in der Öffentlichkeit trotzdem verhüllt, muss mit einer Strafe von bis zu 10.000 Franken (9.240 Euro) rechnen. Die Polizei will bei Verstößen hart durchgreifen. Politiker fordern ein Burka-Verbot für die gesamte Schweiz.
Eine Frau mit einer Burka gekleidet in Kabul.
Eine Frau mit einer Burka gekleidet in Kabul.Foto: NICOLAS ASFOURI / AFP / Getty Images

Das Anti-Burka-Gesetz ist 2013 per Volksabstimmung nach französischem Vorbild im Schweizer Kanton Tessin beschlossen worden. Nun gilt in Tessin auch ein Verbot der Ganzkörperverschleierung von muslimischen Frauen, berichtet die Krone-Zeitung.

Das Verbot richtet sich demnach vor allem gegen verschleierte Touristinnen aus dem arabischen Raum. Die Stadt Lugano beherberge beispielsweise etwa 40.000 Touristen pro Jahr, von denen ein Großteil aus dem arabischen Raum stamme.

Frauen, die mit einer Burka bekleidet unterwegs sind, werden mit einem Flyer über das Verbot auf Arabisch informiert. Der Flyer erklärt warum das Burka-Verbot existiert und was die Konsequenzen bei Verstößen sind, erklärt Michele Bertini, Polizeidirektor von Lugano, der Aargauer Zeitung. Um mit der Situation richtig umgehen zu können, sei das Polizeikorps der Stadt von einen „interkulturellen Mediator“ geschult worden.

Knapp 10.000 Euro bei Burka-Verstoß

Wird eine Frau mit Burka in der Öffentlichkeit erwischt, sind zunächst 92 bis 924 Euro fällig. Im Wiederholungsfall drohe eine Geldstrafe von bis zu 9.240 Euro. Verboten ist den Berichten zufolge auch die Variante mit einem Schlitz für die Augen, das Niqab.

Die Tourismusbranche befürchtet wegen des neuen Gesetzes Einbußen. Gäste aus dem Nahen Osten könnten in Zukunft einen weiten Bogen um den Kanton machen. „Es muss mit Umsatzrückgängen gerechnet werden“, bestätigte ein Schweizer Tourismusexperte gegenüber der Aargauer Zeitung die Befürchtungen. Bislang brachten diese Gäste den Hoteliers 17,5 Millionen Euro.

Das neue Gesetz im Tessin könnte nun zum Vorbild für die gesamte Schweiz werden. Unterschriften für ein landesweites Burka-Verbot werden bereits seit Monaten von einem nationalen Komitee gesammelt. Zu den Unterzeichnern gehören unter anderem Politiker der Schweizerischen Volkspartei (SVP) und der Lega dei Ticinesi, die das Verbot bereits im Tessin unterstützt hatte.

Den ökonomischen Konsequenzen sei er sich völlig bewusst, so Norman Gobbi, Lega-Politiker und Justizdirektor des Kantons Tessin. Er ginge davon aus, dass „einige ins nahe gelegene Como, in Italien, ausweichen werden“, sagte er gegenüber dem Schweizer „Blick“.

Der Tessin steht nicht allein mit seinem Burka-Verbot innerhalb der EU. In Frankreich gilt das Verbot bereits seit 2014.

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Radioaktiv verseucht: Deutschland liefert weitere „Milan“-Raketen in den Nordirak

Epoch Times, Freitag, 8. Juli 2016 08:31
Deuschland beliefert die kurdischen Peschmerga im Nordirak mit Panzerabwehrraketen vom Typ „Milan“. Die Kurden sollen damit die Terror-Miliz Islamischer Staat bekämpfen. Das Problem: Die „Milan“-Raketen sind radioaktiv verseucht.
Milan-Raketen werden weltweit von mehr als 40 Staaten eingesetzt.
Milan-Raketen werden weltweit von mehr als 40 Staaten eingesetzt.Foto: GFDL/Wikimedia

In 2014 lieferte Deutschland erstmals Waffen an die kurdischen Peschmerga im Nordirak. Damit sollen die Kurden die Terror-Miliz Islamischer Staat bekämpfen. Doch was damals noch viel diskutiert wurde – etwa, ob die Kurden ihr Versprechen einhalten und deutsche Waffen nicht an Dritte weitergeben – ist heute schon längst vom Tisch.

Tatsächlich sind die Hinweise, dass die kurdischen Kämpfer die deutschen Waffen auf dem Schwarzmarkt verkaufen erdrückend:

„Sturmgewehre und Pistolen aus Bundeswehrbeständen, von der Bundesregierung an die kurdische Autonomieregierung im Nordirak geliefert, werden inzwischen auf Waffenmärkten im Nordirak angeboten. Das ergaben Recherchen von NDR und WDR in der kurdischen Autonomieregion. In den Städten Erbil und Suleymanniya fanden die Reporter mehrere Sturmgewehre des Typs G3 und eine Pistole des Typs P1 mit der eingravierten Abkürzung „Bw“ für Bundeswehr. Offenbar, so die Recherchen, verkaufen Peschmerga-Kämpfer ihre Dienstwaffen, weil sie wegen der angespannten wirtschaftlichen Lage im Land seit Monaten keinen Sold erhalten haben,“ berichtetet der NDR im Januar.Doch nach wie vor gehen die Waffenlieferungen in den Irakmunter weiter. Im Herbst 2014 gab es drei Lieferungen, bis Mitte Juli 2015 vier – unter anderem Panzerabwehrraketen vom Typ „Milan“, Handgranaten, Sturmgewehre und Maschinengewehre mit insgesamt mehr als 13 Millionen Schuss Munition. Dies gab Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen der „Tagesschau“ damals bekannt. Die Waffen hatten demnach einen Gesamtwert von etwa 60 Millionen Euro. Im Herbst 2015 folgten weitere Waffen- und Raketenlieferungen.

Wie die DPA am Donnerstag berichtet erhalten die Kurden nun weitere Waffenlieferungen aus der Bundesrepublik. Im zweiten Halbjahr sollen 200 „Milan“-Panzerabwehrraketen, 4000 G36-Sturmgewehre, sechs Millionen Schuss Munition sowie fünf gepanzerte Fahrzeuge vom Typ „Dingo“ geliefert werden. Das geht aus einem Schreiben der Bundesregierung an die zuständigen Ausschüsse hervor, das der Agentur vorliegt. Die Lieferung war bereits im Dezember angekündigt worden, verzögerte sich aber, weil auf Märkten im Nordirak erneut Waffen aus Bundeswehrbeständen aufgetaucht waren.

NGOs fordern Export-Stopp der Milan-Raketen

Die Unterstützung der kurdischen Peschmerga mit „Milan“-Panzerabwehrraketen ist umstritten, denn die Raketen aus deutsch-französischer Produktion sind radioaktiv verseucht.

„Der Infrarotstrahler von MILAN-Raketen enthält etwa 2 g radioaktives Thorium mit einer Aktivität von 10 kBq, welches während des Fluges und bei der Detonation freigesetzt wird. Seit 2001 werden deshalb vom Führungsstab des Heeres Schutzmaßnahmen beim Aufsammeln der Glühstrahler befohlen sowie die landwirtschaftliche Nutzung der Zielgebiete untersagt. Eine Studie über die Umwelteinflüsse auf der Militärbasis Shilo in Manitoba (Kanada), auf der mit MILAN-Systemen geübt wurde, konnte einen erhöhten, jedoch unter dem Grenzwert liegenden Gehalt von Thorium 232 im Grundwasser nachweisen und empfahl, auf dem Gelände keine MILAN-Raketen mehr abzufeuern,“ heißt es dazu auf Wikipedia.

2015 forderten die Organisationen „Ärzte gegen den Atomkrieg“ (IPPNW) und die deutsche Koalition zur Ächtung von Uranwaffen (ICBUW), auf Grund des radioaktivem Material im Lenkflugkörper, die Bundesregierung in einem Schreiben eindringlich zu einem Export-Stopp der Milan-Raketen auf.

„Der Infrarotstrahler des Lenkflugkörpers enthält 2,4 Gramm Thorium 232, ein radioaktives Material mit einer extrem langen Halbwertszeit von 14 Milliarden Jahren. Bei den an die kurdische Regionalregierung gelieferten 30 Panzer­abwehr­waffen vom Typ Milan mit insgesamt 500 Raketen summiere sich das Thorium auf 1,2 Kilogramm.

Das Thorium tritt beim Einschlag der Rakete in Form eines feinen, radioaktiv und toxisch wirkenden Staubes aus und könne über Nahrung, Atmung und Trink­wasser in den menschlichen Körper gelangen. Die Folgen sind schwere Gesundheitsschäden wie z.B. Lungenkrebs oder Schädigung des Erbguts, wie bei dem im Irak verwendeten abgereicherten Uran, das in den Golfkriegen zum Einsatz kam,“ lautete es in dem Appell.

Die verheerenden Auswirkungen durch die „Milan“-Raketen bewegten das Nato-Land Belgien bereits dazu, auf diese Waffe zu verzichten.

Missbildungen und Krebserkrankungen

Mindestens 1.800 Tonnen an Waffen sollen seitens der Bundeswehr aus Deutschland in den vergangenen paar Jahren in die nordirakische Autonomieregion gebracht worden sein. In 2015 war die Rede von 20.000 Gewehren und 1.000 Panzerabwehrraketen.

Der Zweck der radioaktiv verseuchten Raketen soll darin bestehen, wirksamer gegen so genannte „rollende Bomben“ vorzugehen. Damit sind sprengstoffbeladenen LKWs, wie sie von den IS-Militanten regelmäßig als Rammbock bei der Erstürmung von Militärbasen verwendet werden, gemeint. Diese LKWs sollen mit den „Milan“-Raketen effektiv zerstört werden.

Die Effektivität der „Milan“-Rakete ist militärisch gesehen tatsächlich sehr groß. Doch das Problem ist, dass die Waffe zu einer radioaktiven Kontaminierung des Kampfgebietes beiträgt. Medienberichten zufolge sollen sich im Umfeld eines Nato-Trainingsgeländes auf Sardinien, wo unter anderem der Einsatz von „Milan“-Raketen geprobt wurde, seit Beginn des Einsatzes dieser Waffen die Zahl der Missbildungen bei neu geborenen Menschen und Tieren gehäuft und die Zahl der Krebserkrankungen zugenommen haben.

So ergeht es auch den Menschen in großen Gebieten des Iraks. Auch während den Golfkriegen wurden dort Panzerabwehrraketen mit abgereichertem Uran eingesetzt. Die Beweise für die verheerenden Folgen des Einsatzes dieser Waffen lieferte der Filmemacher Frieder Wagner in seiner Dokumentation „Der Arzt und die verstrahlten Kinder von Basra“.

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigte sich auf einer Konferenz im vergangenem Jahr auch berührt über die Folgen des deutschen Waffenexports – jedoch auf eine etwas andere Weise.

„Wir haben ihnen [den Peschmerga] dieses Panzerabwehrsystem ‚Milan‘ geliefert und mich hat es dann sehr berührt, als mir ein Vertreter der Kurden im Nordirak erzählt hat, dass das Wort ‚Milan‘ jetzt ein Vorname für Babys ist, für männlich Babys, weil sie so entzückt sind von der Wirkung dieser Waffe“. (so)

China: Blutiger Organhandel – 700 Kliniken unter Massenmord-Verdacht (Videos)

Machenschaften, die laut ihrer Aussage Massenmord gewesen sein müssen – denn in China gibt es bis heute kein Organspende-System nach westlichen Standards.

Seit dem Jahr 2000 entwickelte sich Chinas Transplantations-Business wie aus dem Nichts. Die Zahl der OPs, die insgesamt durchgeführt wurden, muss zwischen 1,5 und 2,5 Millionen gelegen haben, so die Autoren. Sie schätzen dies anhand der technischen Kapazität der Krankenhäuser, die in chinesischen Quellen genannt wird.

In den über 700 vorhandenen Kliniken dürften seit der Jahrtausendwende jährlich zwischen 60.000 und 100.000 Transplantationen stattgefunden haben. Mit einigen Tausend Hinrichtungen pro Jahr ist diese Menge nicht zu erklären.

„Das Fazit dieses Updates und unserer ganzen bisherigen Arbeit ist, dass China Massenmord an Unschuldigen begangen hat“, sagte Autor David Matas, prominenter Menschenrechts-Anwalt aus Kanada am 22. Juni im Washington National Press Club.

Verdächtige Kliniken

Eines der modernsten Krankenhäuser Chinas ist das Generalhospital der Volksbefreiungsarmee – eine Elite-Klinik für Chinas Partei- und Armee-Adel. Die Zahl der Transplantations-OPs ist hier Militärgeheimnis – doch eines ist sicher: Seit den frühen Nuller-Jahren macht genau dieser Zweig die meisten Profite.

„In den vergangenen Jahren entwickelte sich das Transplantationszentrum zur profitabelsten Abteilung, von einem Bruttoumsatz von 30 Millionen Yuan im Jahr 2006 zu 230 Millionen Yuan im Jahr 2010 – innerhalb von fünf Jahren war das fast eine Verachtfachung“, berichtet die Website der Klinik (umgerechnet in US-Dollar war das ein Sprung von 4,5 auf 34 Millionen).

Das Generalhospital der Volksbefreiungsarmee entdeckte nicht als einziges diesen lukrativen Geschäftszweig: Auch dem Daping-Krankenhaus in Chongqing, das zur 3. Militärisch-medizinischen Universität gehört, gelang eine erstaunliche Umsatzsteigerung: Von 36 Millionen Yuan in den späten 1990ern (dem Beginn der Transplantationen), auf knapp eine Milliarde im Jahr 2009. Ein 25-faches Wachstum.

Selbst Chinas Gesundheitsminister Huang Jiefu erklärte 2005 gegenüber demWirtschaftsmagazin Caijing: „Dass Krankenhäuser mit Transplantationen Geld verdienen, liegt im Trend.“

Thema des neuen Reports ist nun, wie es zu dieser Entwicklung kommen konnte. Denn es gibt in China bis heute kein Organspendesystem nach westlichen Standards.

Der Bericht listet alle bekannten Transplantationszentren Chinas samt Details auf: Von mehr als 700 Einrichtungen erfahren wir alles über deren Bettenzahl, Nutzungsraten, OP-Personal, Schulungsprogramme, neu gebaute Infrastrukturen, Empfänger-Wartezeiten, beworbene Transplantationszahlen, Verbrauch von Medikamenten gegen Abstoßung und vieles mehr.

Anhand dieser Daten schätzten Kilgour, Matas und Gutmann die Gesamtzahl aller durchgeführten OPs auf über eine Million.

Doch das ist erst die halbe Geschichte (Ausgeschlachtet: Organe auf Bestellung (Video)).

bild2

(Die Autoren von „Bloody Harvest / The Slaughter: An Update“: David Kilgour, kanadischer Ex-Staatssekretär, Menschenrechts-Anwalt David Matas aus Kanada und der US-Enthüllungsjournalist Ethan Gutmann (v.r.n.l.))

Verkehrte Welt

Spenderorgane kann man nicht einfach aus Leichen gewinnen oder einlagern, bis sie gebraucht werden. Sie müssen schnell entnommen und implantiert werden. Westliche Länder entwickelten deshalb ausgefeilte logistische Prozesse – und Wartelisten.

In China scheint jedoch alles umgekehrt zu funktionieren: Hier „warten“ gefangene gehaltene Spender auf passende Empfänger.

Wie sonst ist es möglich, dass das Changzheng-Krankenhaus in Shanghai im April 2006 von 120 „Notfall-Lebertransplantationen“ berichtete? Damit meinte die Militärklinik jene Fälle, in denen ein Patient in lebensbedrohlichem Zustand eingeliefert wurde und innerhalb von Stunden, maximal Tagen ein passendes Organ erhielt, das ihn rettete. In anderen Ländern eine Seltenheit.

Das Changzheng-Krankenhaus jedoch veröffentlichte eine Studie im chinesischen Journal für medizinische Chirurgie, in der es genau seine Erfolge mit den Not-Transplantationen beschrieb. „Die kürzeste Zeitspanne zwischen der Einlieferung und der Operation des Patienten betrug vier Stunden“, hieß es darin.

In der Woche vom 22. bis zum 30. April 2005 wurden in dieser Klinik insgesamt 16 Lebern und 15 Nieren verpflanzt.

Das „1. Hospital der Zhejiang-Universität“ publizierte eine ähnliche Studie: Zwischen Anfang 2000 und Ende 2004 erhielten dort 46 Patienten ihre Lebertransplantation im Notfall-Modus; mit anderen Worten: Der passende Spender wurde innerhalb von nur 72 Stunden gefunden.

Auch das offizielle Register für Lebertransplantationen in China verglich in seinem Jahresbericht 2006 die Anzahl aller Transplantationen zum „gewählten Zeitpunkt“ mit den Not-OPs. Es ergaben sich 3181 reguläre Verpflanzungen. Knapp über ein Viertel (1150 OPs) liefen im Notfall-Modus ab.

Video:

Mit Chinas offiziellen Verlautbarungen ist dieses Phänomen kaum – wenn nicht sogar unmöglich – zu erklären. Es ergibt sich der Verdacht, dass eine gefangene gehaltene Spenderpopulation existiert, die jederzeit für Organentnahmen verfügbar ist.

„Für mich ist das sehr erschütternd“, sagte dazu Wendy Rogers, eine australische Bio-Ethikerin von der Macquarie-University. Sie erlebte selbst den unwahrscheinlichen Fall, dass eine enge Freundin ein Leberversagen aufgrund einer Hepatitis erlitt und innerhalb von drei Tagen durch eine Transplantation gerettet werden konnte. „Sie hatte extremes Glück, dass es in diesem Zeitfenster klappte“, so Dr. Rogers. „Aber 46 Mal hintereinander? Für mich gibt es da schwerlich eine andere Erklärung als Mord auf Abruf.“

Der Report beruft sich außerdem auf Whistleblower und medizinische Dokumente aus China, die erklären, dass einige „Spender“ während der Organentnahme noch lebten. So sagte zum Beispiel ein Polizist aus, er sei Zeuge einer Organentnahme ohne Narkose geworden. Das Gleiche berichtete ein Krankenpfleger aus Jinan.

Mit Chinas offiziellen Verlautbarungen ist dieses Phänomen kaum – wenn nicht sogar unmöglich – zu erklären. Es ergibt sich der Verdacht, dass eine gefangen gehaltene Spenderpopulation existiert, die jederzeit für Organentnahmen verfügbar ist.

„Für mich ist das sehr erschütternd“, sagte dazu Wendy Rogers, eine australische Bio-Ethikerin von der Macquarie-University. Sie erlebte selbst den unwahrscheinlichen Fall, dass eine enge Freundin ein Leberversagen aufgrund einer Hepatitis erlitt und innerhalb von drei Tagen durch eine Transplantation gerettet werden konnte. „Sie hatte extremes Glück, dass es in diesem Zeitfenster klappte“, so Dr. Rogers. „Aber 46 Mal hintereinander? Für mich gibt es da schwerlich eine andere Erklärung als Mord auf Abruf.“

Der Report beruft sich außerdem auf Whistleblower und medizinische Dokumente aus China, die erklären, dass einige „Spender“ während der Organentnahme noch lebten. So sagte zum Beispiel ein Polizist aus, er sei Zeuge einer Organentnahme ohne Narkose geworden. Das Gleiche berichtete ein Krankenpfleger aus Jinan.

Staatlich gefördert

In den 90er-Jahren war Chinas Gesundheitssystem weitgehend privatisiert worden. Der Staat bezahlte nur noch die Infrastruktur und die Krankenhäuser mussten sich selbst finanzieren. Doch sobald Transplantation im großen Stil möglich wurde, unterstützten sowohl zentrale wie lokale Regierungen den Aufbau der Branche: Forschung und Entwicklung, Klinik-Neubauten, Fortbildungen für medizinisches Personal und die Ausbildung Hunderter Chirurgen im Ausland.

Ein ganzer Pharmaziezweig spezialisierte sich auf Medikamente gegen Abstoßung, während Kliniken begannen, ihre eigenen Konservierungslösungen zu entwickeln – Chemikalien für den Organtransport.

Welche Entwicklungssprünge plötzlich möglich waren, zeigt das bereits erwähnte Renji-Krankenhaus. Es erlebte folgenden Anstieg seiner Transplantationsbetten: Ende 2004 waren es 13, nur zwei Wochen später bereits 23. Im Jahr 2007 verfügte man über 90, im Jahr 2014 über ganze 110 Betten.

Das Erste Zentralhospital von Tianjin erhielt im Jahr 2006 ein neues Gebäude mit 17 Stockwerken und 500 Betten, allein für Transplantationen. Es gibt noch viele solcher Beispiele. Der Bericht enthält auch Fotos der oft eindrucksvollen Gebäude.

Eine vielsagende Dankesbotschaft an die Regierung formulierte das Transplantationszentrum der China Medical University in Shenyang.

Es schreibt auf seiner Website: „Für die Möglichkeit, jedes Jahr solch eine große Anzahl von Transplantationen durchführen zu können, müssen wir der Regierung für all ihre Unterstützung danken. Insbesondere haben der Oberste Volksgerichtshof, die Oberste Volksstaatsanwaltschaft, das Büro für öffentliche Sicherheit, das Justizsystem, das Gesundheitsministerium und das Ministerium für Zivile Angelegenheiten gemeinsam Gesetze erlassen, die die Organbeschaffung unter staatliche Hilfe und Schutz stellen. Dies ist einzigartig auf der Welt.“

Die unbekannte Bilanz

Die Autoren der Studie wollten die Opferzahl nicht konkret schätzen. Zwar ist es möglich, dass verschiedene Organe eines Menschen für mehrere Empfänger verwendet werden, doch ist dies in China unwahrscheinlich. Die medizinische Entwicklung ist noch nicht so weit.

Bis zum Jahr 2013 wurden lediglich Ad-hoc- und lokalisierte Matching-Systeme verwendet. Chinesische Chirurgen beklagten bereits die große Verschwendung, da pro Spender meist nur ein Organ zum Einsatz komme.

Der China Medicine Report schrieb dazu Ende 2004: „Weil China derzeit kein interaktives Registrierungssystem für Organe besitzt, wird pro Spender manchmal nur eine einzige Niere verwendet und viele andere Organe werden einfach verschwendet.“ David Matas sagte auf der Pressekonferenz am 22. Juni: „Es gab zwar einige Fälle, in denen mehrere Organe einer Person verwendet wurden, aber statistisch war dies unbedeutend.“ ( Organspende: Die verschwiegene Wahrheit)

 

Video:

Laut Lan Liugen, dem stellvertretenden chirurgischen Direktor der Armee-Hospitals 303 in der Provinz Guangxi sollen Anfang 2013 nur zwei chinesische Kliniken dazu fachlich in der Lage gewesen sein. Er sagte damals: „Solche Operationen nutzen die Spender-Ressource bestmöglich. Derzeit gelingt nur Ländern wie den USA, Deutschland und Japan die gleichzeitige Verpflanzung (…).“

Laut Lan Liugen, dem stellvertretenden chirurgischen Direktor der Armee-Hospitals 303 in der Provinz Guangxi sollen Anfang 2013 nur zwei chinesische Kliniken dazu fachlich in der Lage gewesen sein. Er sagte damals: „Solche Operationen nutzen die Spender-Ressource bestmöglich. Derzeit gelingt nur Ländern wie den USA, Deutschland und Japan die gleichzeitige Verpflanzung (…).“

Die Gesamtzahl der OPs, die seit 16 Jahren stattfanden, muss zwischen 1,5 und 2,5 Millionen betragen haben, vermuten die Autoren. Sie schätzen, dass jährlich 60.000 bis 100.000 Organe verpflanzt wurden. „Ein schleichender Völkermord“, so Ethan Gutmann.

Literatur:

Niere gegen Geld: Wie ich mir auf dem internationalen Markt ein Organ kaufte von Willi Germund

Beweise für ein Leben nach dem Tod: Die umfassende Dokumentation von Nahtoderfahrungen aus der ganzen Welt von Jeffrey Long

Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität: Wie die Pharmaindustrie unser Gesundheitswesen korrumpiert von Peter C. Gøtzsche

Quellen: PublicDomain/epochtimes.de am 26.06.2016

http://www.pravda-tv.com/

Diesmal in Bludenz: Sex-Übergriff durch Asylwerber in Ordination

Die Justiz entscheidet, ob der Asylwerber aus Somalia in U-Haft genommen wird. Foto: unzensuriert.at

Die Justiz entscheidet, ob der Asylwerber aus Somalia in U-Haft genommen wird.   Foto: unzensuriert.at
6. Juli 2016 – 10:30

Eine Medienstrategie dürfte es sein, Übergriffe von Asylwerbern herunterzuspielen. Kaum hatte sich ein Vorfall in einem Mistelbacher Freibad, wo sich ein Asylwerber an einer 13-jährigen Schülerin vergangen haben soll, als Falschmeldung entpuppt, stellte die Berichterstattung darüber die davor gedruckten Artikel in den Schatten. Der ORFund andere Medien nutzten diese Ente als Gelegenheit, um zum Gegenschlag gegen die „Hass-Poster“ auszuholen.

Übergriff in Ordination

Und dennoch werden weitere Sex-Übergriffe von mutmaßlichen Asylwerbern laufend bekannt. Die Kronen Zeitung berichtet in ihrer heutigen Printausgabe, dieVorarlberger Nachrichten online: Ein 24-jähriger Asylwerber soll eine 39-jährige Putzfrau in einer Ordination bedrängt haben. Der Vorfall soll sich am Montagabend um ca. 21 Uhr abgespielt haben.

Die Putzfrau öffnete demnach eine Tür, um Müll zu entsorgen, wo der Somalier zufällig vor Ort war. Er soll die Gelegenheit genutzt haben, um in die Praxis einzudringen, wo er in Folge der Frau an die Brust faste und sie dann auf den Boden drückte. Der Frau gelang es, sich zu wehren, die Türe zu öffnen und um Hilfe zu schreien. Der tatverdächtige Asylwerber flüchtete. Eine vorbeilaufende Kollegin schaffte es, mit ihrem Handy ein Foto vom Täter zu schießen.

Täter amtsbekannt

Die Polizei konnte ihn ausforschen. Und er ist „bereits amtsbekannt“. Der Somalier ist nicht geständig. Die Staatsanwaltschaft entscheidet die weitere Vorgangsweise.

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Jüngste Umfrage zur Präsidentschaftswahl in Österreich: FPÖ-Kandidat Hofer liegt in Führung

(Admin: Ich wünsche mir für die Österreicher, daß es dieses Mal keine Wahlmanipulation geben wird.)
Epoch Times, Freitag, 8. Juli 2016 10:47
Es bleibt spannend. Wer wird Österreichs Präsident? Bleibt es Grünen-Politiker Alexander Van der Bellen, der die Wahl nur ganz knapp gewonnen hatte, oder reicht es bei der Neuwahl im Oktober für FPÖ-Kandidaten Norbert Hofer zum Sieg?
FPÖ-Präsidentschaftskandidat Norbert Hofer
FPÖ-Präsidentschaftskandidat Norbert HoferFoto: JOE KLAMAR/Getty Images
„Nach der Wahl ist vor der Wahl“. Aktuell passt dieser Spruch nirgends so gut wie zur österreichischen Präsidentschaftswahl.

Bei den Ergebnissen der Stichwahl im Mai lag der ehemalige Grünen-Chef Alexander Van der Bellen nur ganz knapp vor dem FPÖ-Kandidaten Norbert Hofer.

Wegen Unregelmäßigkeiten in zahlreichen Wahllokalen kippte das österreichische Bundesverfassungsgericht (VfGH), vor rund einer Woche, die Wahl zum Bundespräsidenten.

Am 2. Oktober steht den Österreichern eine neue Bundespräsidentenwahl bevor. Bei einer aktuellen Umfrage liegt FPÖ-Kandidat Norbert Hofer nun knapp vor seinem Kontrahenten Alexander Van der Bellen.

Rund 600 Teilnehmer wurden am 5. und 6. Juli im Rahmen einer Gallup-Umfrage befragt. Dabei sprachen sie sich zu 51 Prozent für Hofer und zu 49 Prozent für Van der Bellen aus.

Aber, wie OE24 berichtet, weist Gallup als Bandbreite für Hofer 46,5 bis 55,5 % aus, bei Van der Bellen sind es demnach 44,5 bis 53,5. Es könnte also auch sein, dass Van der Bellen am Ende die Nase knapp vorne hat.

Die Situation scheint demnach ähnlich wie am 22. Mai zu sein. Damals habe 50,3 zu 49,7 Prozent für Van der Bellen geheißen.

Der Umfrage zufolge werde die Wahlbeteiligung bei über 80 Prozent liegen. Damit kann mit einer ähnlich hohen Beteiligung wie im Mai gerechnet werden, als 72,7 Prozent wählen gingen. (so)

http://www.epochtimes.de/

Berlin kapituliert vor linkem Terror

von Henning Hoffgaard

Brennendes Auto in Berlin (Archiv): Gepäppelte Terroristen Foto: dpa

Brennendes Auto in Berlin (Archiv): Gepäppelte Terroristen Foto: dpa

Wer in diesen Tagen über Berlin spricht, muß über Terror sprechen. Seit Wochen brennen täglich Autos, werden immer wieder Polizisten angegriffen und Schaufensterscheiben von Unternehmen und Politikerbüros zerstört. Ja, das ist Terror. Was denn sonst?

Daß überregionale Medien und die Bundespolitik das Thema, wenn überhaupt, nur als Randnotiz aufgreifen, hat einen einfachen Grund: Die Täter sind Linksextremisten. Vermummt und mit Steinen, Farbbeuteln und Sprengsätzen bewaffnet, ziehen sie Nacht für Nacht durch die Hauptstadt.

Politiker fordern Gespräche und Deeskalation

Einen „schwarzen Juli“, Angriffe auf Polizisten und alle „Profiteure der herrschenden Logik“ haben die Terroristen aus der Rigaer Straße angekündigt. „Erlaubt ist das, was ihr euch rausnehmt!“ Das ist eine Kampfansage an die Bürger der Stadt. Die sind es, die den Terror über dubiose „Demokratieprogramme“ und im „Kampf gegen Rechts“ mitfinanzieren müssen.

Doch Berlin wäre nicht Berlin, wenn zum Haß der Linken nicht wenigstens die Dumm- und Frechheit der zuständigen Politiker hinzukommen würde. Berlins Regierender Bürgermeister, so etwas wie der Inbegriff des Berliner Schlampfaktors, hat nun ein „Deeskalationskonzept“ gefordert.Ja, sogar Gespräche mit der linksextremen Szene. So solle die „Spirale der Gewalt“ durchbrochen werden.

Noch weiter ging der innenpolitische Sprecher der Piratenfraktion im Abgeordnetenhaus, Christopher Lauer. Seine Logik: Gebt den Linksextremisten ihr besetztes Haus, dann hören die auch mit der Gewalt auf.

Ein Gedankenexperiment zeigt den ganzen Wahnsinn

Ein Gedankenexperiment reicht, um die Bizarrheit dieser Vorschläge zu verstehen. Was würden Lauer und Müller wohl machen, wenn Rechtsextremisten oder Islamisten einen Berliner Straßenzug besetzen und täglich Polizisten angreiffen und Autos in Brand setzten? Da wäre aber was los.

Zumindest Innensenator Frank Henkel (CDU) hat das erkannt und eben diesen Vergleich gezogen. Nur hilft den Berlinern diese späte Einsicht wenig. Über Jahre hinweg wurden die Exzesse der linken Szene kleingeschrieben, ignoriert, relativiert oder sogar befeuert.

Nein, Berlin braucht kein Deeskalationskonzept und keine ominöse „Zivilgesellschaft“. Berlin braucht einen Kampf gegen den Terror.

https://jungefreiheit.de

Brot und Spiele, der gewinnen sollte hat es

Avatar von Runenkrieger11Treue und Ehre

Wer da wohl seine Finger mit im Spiel hatte?  Erkennt ihr die Symbolik ? Die Franzosen haben voll Stress im Land, da muss der Pöbel abgelenkt werden und der Deutsche muss niedrig gehalten werden. Sonst kommt ja zuviel Nationalismus hoch. Nicht umsonst war Mutti ja nicht dahin geeilt. Das System ist so durchschaubar.

Harald Sudau via Fratzenbuch :

Welches Datum haben wir heute?
7.7.16
Und wer hat für Frankreich die Tore gemacht?
Griezmann
Und was hat griezmann für eine Nummer?
7
Schweinsteiger verursacht den Elfmeter und trägt die Nummer 7.
Und das heute der 7.7. ist hat griezmann auch 2 mal mit der Trikonummer 7 getroffen.

Der Elfmeter wurde in der 47. Minute Geschossen.

SCHICKSAL??

Interessant…

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Vorsicht: Deutschlandfahnen machen nationalistisch – es geht immer noch dümmer

In der Neuen Osnabrücker Zeitung warnt eine Osnabrücker Psychologin vor Jubel in Schwarz-Rot-Gold. Vor allem beim Public Viewing, „bei dem sehr viel schwarz-rot-goldene Fahnen im Spiel seien, könne die Vaterlandsliebe bei manchen Menschen in Nationalismus und Fremdenfeindlichkeit umschlagen“. Das hat Julia Becker, die Sozialpsychologin sein soll, dem evangelischen Pressedienst erzählt. Dort fand man es opportun, das Gerücht weiter zu verbreiten, und so ist es auch einem Mitarbeiter der Neuen Osnabrücker Zeitung zu Ohren gekommen.

Von Gerüchten ist bekannt, dass sie sich in Windeseile verbreiten. Sie verbreiten sich umso schneller, wenn es mit den Gerüchten möglich ist, anderen zu schaden. Jeder kennt die innerörtliche Gerüchteküche, in der die neusten Halbwahrheiten mit Lügen verrührt werden. Das Kommunikationsmodell der Klatschweiber, es hat sich zwischenzeitlich und offensichtlich auch regional und überregional etabliert.

Deshalb wissen Leser der NOZ nun, dass Julia Weber davor warnt, Fahnen zu schwenken, schwarz-rot-goldene Fahnen, keine anderen. Fahnen der Antifa gelten ihr vermutlich als im Hinblick auf Nationalismus unbedenklich. Doch der Reihe nach.

German flag

Deutsche Fahne mit Gegenwind

Becker will nach eigener Aussage, niemandem das Public Viewing vermiesen, es sei denn, die Niemande bringen Fahnen mit zum Public Viewing (schwarz-rot-goldene), denn erstens kann man auch „ohne schwarz-rot-goldene Fahnen feiern“ und zweites können schwarz-rot-goldene Fahnen bei sehr „nationalstolzen Personen Ressentiments gegenüber Migranten erhöhen“ (nicht etwa schaffen, was zeigt, dass für Becker Nationalstolz und Ressentiments gegen Migranten ein und dasselbe sind. Nicht unbedingt einewissenschaftliche Ansicht, aber bei den Grünen wird sie damit sicher offene Türen einrennen, vor allem bei den Kindern der Grünen in Rheinland-Pfalz.).

Woher weiß Becker, was sie so ohne Zweifel und im Ton inbrünstiger Überzeugung, ja fast könnte man von einem Überzeugungssstolz gepaart mit einem tiefen Ressentiment gegen schwarz-rot-goldene Fahnen sprechen, verkündet? Aus der eigenen Forschung, die Becker „gemeinsam mit Studierenden bereits seit der Fußball-WM 2006“ ausführen will. 2006, so Becker, „wurde erstmals Flagge gezeigt“ und 2006 habe sich gezeigt, dass „Menschen mit einem ausgeprägten Nationalstolz eher Vorurteile gegen Ausländer hätten“. Die Forschung von Becker, sie folgt dem Muster, Kaffeekanne, Latzhose, grüne Wahlentscheidung: Irgend etwas wird willkürlich in Zusammenhang gebracht. Es gibt keinerlei theoretische Fundierung dafür, was denn Kaffeekanne, Latzhose und grüne Wahlentscheidung mit einander zu tun haben sollen, aber dennoch warnen Forscher wie Becker vor dem Genuss von Kaffee, denn er ist dem Tragen von Latzhosen und der grünen Wahlentscheidung nicht förderlich, jedenfalls dann, wenn er in Tassen genossen wird, die mehr als 250 ml Inhalt zulassen.

Bitte hier weiter lesen:

Vorsicht: Deutschlandfahnen machen nationalistisch – es geht immer noch dümmer