Die wahren Hintergründe des BREXIT

 

In der Weltpolitik gibt es keine Zufälle:

– die politischen und wirtschaftlichen Auswirkungen im PLAN der internationalen Bankster

Zur Zeit herrscht bei den Gutmenschen Fassungslosigkeit und bei den Patrioten große Freude – doch allgemein gibt es große Irritationen darüber, was das für viele überraschend ausgefallene Brexit-Votum zu bedeuten hat und wie es sich auf die zukünftige politische und wirtschaftliche Entwicklung in Europa und der Welt auswirken wird.

Immer wieder, wenn die Geo-Strategen des finanzmächtigen Establishments der JENEN zuschlagen (z.B. Inszenierung der 11.September-Attentate, des islamistischen Terrors, der Finanzkrise, des Arabischer Frühlings, der „Flüchtlings“-Schwemme, des Brexit usw.), verstehen sie es, selbst kluge Köpfe unter den Patrioten auf den Leim zu führen und auch (und gerade) die Rechts-Populisten in irgendeiner Weise als ihre Marionetten für die Durchsetzung ihrer Interessen zu benutzen.

Nach wie vor gelangen auch die meisten tonangebenden Patrioten Europas zu unausgereiften Schlüssen, verbreiten irgendwelche halbgaren politischen Konzeptchen oder polit-populistischen Theorien, verkennen dabei aber nach wie vor die düsteren Machenschaften und Vorhaben der wahren Drahtzieher.

Dies liegt vor allem darin begründet, daß sie selber noch immer zu sehr systemimmanent denken, das (noch) bestehende pseudo-demokratische Gesellschafts-, verlogene Wissenschafts- und ausplünderische Geld-System als „normal“, alternativlos oder gar gottgegeben betrachten und die tatsächlichen gesellschaftlichen Machtverhältnisse nicht wahrhaben wollen bzw. weiterhin verdrängen – weil sie nicht imstande sind, die gesellschafts-systemischen Grundlagen tiefgründig zu hinterfragen und selber noch Bestandteil des Unterdrückungs-SYSTEMS sind.

Dabei sollte doch gerade für alle besserinformierten Patrioten längst klar sein, daß sämtliche weltpolitisch relevanten Ereignisse kein Zufall sind, sondern nach dem ganz konkreten, höchst intriganten PLAN der Finanzelite der JENEN geschehen, der seit langer Zeit besteht, um die Weltherrschaft der JENEN über alle Völker der Erde zu ermöglichen. Es ist unglaublich, daß heute (2016), immer noch nur so wenige patriotisch gesinnte Europäer über die tatsächlichen Machtverhältnisse auf unserem Planeten Bescheid wissen, bzw. diese mehr oder weniger so hinnehmen und ihr patriotisches Engagement in völlig aussichtslosen kläglichen Konzeptchen verpuffen lassen. Was muß denn noch geschehen, damit die Patrioten Europas endlich die REALITÄT erkennen und kapieren, was zu tun ist?

Der BREXIT war kein unvorhersehbarer Unfall
– er war ein geschickt eingefädeltes Manöver der Finanzelite der JENEN!

Die Idee, die Briten über den Ausstieg aus der EU entscheiden zu lassen, war gewiß keine stümperhafte Entscheidung des Pro-EU-Befürworters David Cameron, denn dieser ist (wie auch Merkel, Hollande und Co.) nur ein höriger Vasall der internationalen Hochfinanz, der nur das tut, was ihm von höherer Stelle über die von den finanzmächtigen JENEN kontrollierten Geheim- und Halbgeheim-Gesellschaften (Lubawitscher, City of London, Freimaurer-Logen, die Zentralräte der JENEN usw.) befohlen wird.

Die Marionette Cameron hat nur das getan, was von ihm verlangt wurde. Durch die Ermöglichung der Volksabstimmung über den Brexit konnte er sich noch etwas länger im Amt halten, womit er sich u.a. auch noch einige Privilegien einheimsen konnte, und der Öffentlichkeit konnte suggeriert werden, daß die Mitbestimmung des Volkes im System der westlichen Demokratien entgegen immer größer werdenden Zweifeln doch möglich sei. Aber der Brexit war von vornherein ein von langer Hand geplanter Schritt in einem abgekarteten Spiel, womit die verdeckt agierenden finanzmächtigen Weltbeherrscher ganz bestimmte Ziele verfolgen.

Das Brexit-Votum haben die JENEN zu einem für sie idealen Zeitpunkt inszeniert. Denn seit Jahren ist die Situation für sie und ihre Polit-Vasallen zunehmend brenzliger geworden. Vor der Brexit-Abstimmung war die Lage in der EU total verfahren, das Volk war wütend und die Junker-Genossen und die gesamte EU waren auf der Beliebtheitsskala auf ihren bisherigen Tiefststand gefallen. In immer mehr Staaten Europas haben im letzten Jahr die Unzufriedenheit und der Widerstand gegen die an Wirklichkeitsferne und Arroganz nicht zu übertreffende diktatorische Politik der Apparatschiks aus Brüssel immer mehr zugenommen – die fatale EU-Flüchtlingspolitik, CETA, TTIP, der Niedergang der Landwirtschaft in Europa sind nur einige Beispiele von vielen.

Ebenso befinden sich heute das westliche Bankensystem (siehe die Situation der Deutschen Bank, der Commerzbank, der italienischen Banken, der Versicherungs-Gesellschaften usw.) und das gesamte (von Rothschild und Co. geschaffene) Finanzsystem der exponentiell wachsenden Geldmengen (= Schneeballsystem!!!) und auch die Weltwirtschaft kurz vor dem Zusammenbruch. Seit der Finanzkrise 2006-2009 wurde das globale Ausplünderungs-System mit dreistesten Finanztricks, mit allerletzten Mitteln der Manipulation der Märkte, mit Fördertöpfen zur Staaten- und Bankenrettung auf Kosten der Steuerzahler, mit verschiedensten Zwangsreglementierungen und nicht zuletzt durch die Verschleierung und massivste Fälschung von fundamentalen Wirtschaftsdaten am Leben gehalten. Doch nun sind die Möglichkeiten fast gänzlich ausgeschöpft, das Pulver ist verschossen!

Das bestehende Wirtschafts- und Finanzsystem ist längst gescheitert, der Kollaps von Banken, Versicherungen, ja, ganzen Staaten und Währungen steht unausweichlich kurz bevor. Allein der Zeitpunkt des Systemcrashs kann von der internationalen Machtelite noch beeinflußt werden.

Für die Geostrategen des Establishments wurde es jedenfalls höchste Zeit, den nächsten großen Schachzug in ihrem dreckigen Spiel zu tätigen (selbstverständlich wie immer nach ihren Prinzipien der Intriganten Dialektik und des DIVIDE ET IMPERA), um die Verwirrung und das Chaos weiter voranzutreiben und von den wirklichen Schuldigen abzulenken. Nachfolgend einige Gedanken zu den Hintergründen des Brexit, die jedem echten Patrioten bewußt sein sollten:

  • Indizien, die dafür sprechen, daß der Brexit gezielt geplant war: Schon das Datum 23. Juni hat es signalisiert, daß der Brexit klargeht – denn die 23 ist die Illuminatenzahl, durch welche die führenden JENEN im Vorfeld bekannt geben, daß es ihr Werk ist und die Entscheidung in ihrem Interesse verlaufen wird. Die Überraschung einiger mächtiger Hintermänner war gewiß nur gespielt.
    Um der britischen Öffentlichkeit und auch den Finanzmärkten zu suggerieren, daß das mit dem JA zum Brexit nichts werden würde, und um die Brexit-Befürworter umsomehr für die Volksabstimmung zu motivieren, hatten die finanzmächtigen Bankster eine nicht unerhebliche Geldsumme (für sie jedoch Peanuts) in entsprechende Finanz-Wetten der britischen Wettbüros investiert und damit im Vorfeld des Brexit-Votums die Finanz- und Aktienmärkte auf eine völlig falsche Fährte gelockt, wodurch sie sich mal wieder in kurzer Zeit viele Milliarden eingeheimst haben (Anmerkung: Zum Beispiel hat sich George Soros, der auf sinkende Märkte gewettet hatte, direkt nach der Brexit-Abstimmung um „Schadensbegrenzung“ bemüht, indem er durch seine Berater hat sagen lassen, daß er bei den Wetten auf das britische Pfund Verluste erlitten hätte. Gleichzeitig gaben diese aber zu, daß er „richtig Profit“ gemacht habe, was alle anderen Investments rund um den Brexit anbelangt).
    Die normalen Anleger haben sich vor der Abstimmung gedacht: Wenn Goldman Sachs, George Soros und andere Multimilliardäre sowie verschiedene Vertreter des Establishments und zudem auch der US-Präsident Obama eindringlich für einen Verbleib Großbritanniens in der EU werben, dann haben sie auch die Macht, dies zu bewerkstelligen. Doch sie haben alle zum Narren gehalten und damit Abstürze an den Börsen und den Devisenmärkten ausgelöst, wovon sie im großen Stil profitiert haben.
    Auch daß die führenden EU-Politiker und allen voran mal wieder Merkel, die gehorsamste Befehlsempfängerin der JENEN,das Brexit-Votum eigenmächtig direkt als unabänderlich darstellten, ohne die Entscheidung der höchsten demokratischen Instanz in Großbritannien abzuwarten, ist ein deutliches Indiz dafür, daß der Brexit gewollt war. Obwohl doch von vornherein klar war, daß das Brexit-Votum nicht rechtsverbindlich, sondern nur eine Empfehlung für das britische Parlament sein wird, die nur durch dessen parlamentarischen Beschluß zur rechtsgültigen, demokratisch beschlossenen Sache gemacht werden kann.

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Die revolutionierende und nachhaltig segensreiche supra-nationale Staatsidee
als Alternative zur EU ist die europäische REICHSIDEE!

http://www.kulturkampf2.info/2016c/231.html

Deutsche Kuscheljustiz kostet kriminelle Asylwerber nur einen Lacher

Deutsche Kuscheljustiz ermutigt kriminelle Asylwerber so weiter zu machen wie bisher! Foto: unzensuriert.at

Deutsche Kuscheljustiz ermutigt kriminelle Asylwerber so weiter zu machen wie bisher!
Foto: unzensuriert.at
9. Juli 2016 – 15:00

Der Richter des Kölner Amtsgerichtes schickte letzten Donnerstag an alle bisherigen und künftigen Sex-Täter aus aller Welt eine unmissverständliche Botschaft: Fürchtet euch nicht, es wird euch nichts geschehen. Die wegen sexueller Übergriffe in der Silvesternacht Angeklagten, der Iraker Hussein A.  und der Algerier Hassan T. konnten mit Bewährungsstrafen nach Hause gehen.

Opfer sitzt weinend im Gerichtssaal

Laut Anklage hatten T. und A. gemeinsam mit 15 bis 20 anderen Männern kurz nach Mitternacht auf dem Bahnhofsvorplatz zwei junge Frauen eingekesselt und bedrängt.Eines der Opfer schildert schluchzend die traumatischen Ereignisse der Silvesternacht, wie sie am Po und im Schritt angefasst wurde, wie A. ihre Freundin geküsst und über das Gesicht geleckt hat und wie T. ihrem Begleiter 5000 Euro geboten hat, um sie ihm für Geschlechtsverkehr abzukaufen. „Money, drei Stunden Sex. Give the Girls, give the Girls. Sonst tot“, soll er gesagt haben. Ihre Freundin bestätigt die Aussage. Der Versuch eine Handtasche zu öffnen, missglückte. Gefasst wurden die Täter, weil sie sich zuvor fotografieren haben lassen.

Sozialstunden und Integrationskurs

„Die volle Härte des Gesetzes“ kündigte Kanzlerin Angela Merkel noch im Jänner an. Was deutsche Richter unter voller Härte verstehen, bekamen Hussein A. und Hassan T. vor dem Amtsgericht Köln zu spüren. Der 20 Jahre alte Iraker wurde lediglich nach Jugendstrafrecht verurteilt. Wegen sexueller Nötigung bekam er nun ein Jahr Freiheitsstrafe auf Bewährung. Als besondere Härte muss er 80 Sozialstunden ableisten und an einem Integrationskurs teilnehmen. Der 26 Jahre alte Algerier wurde wegen Beihilfe zur sexuellen Nötigung und versuchter Nötigung zu einer bedingten Haftstrafe in derselben Höhe verurteilt. Lachend verließen die Delinquenten den Gerichtssaal. Zurück blieben ihre verstörten Opfer.

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Hubschrauber durch Terroristen bei Palmyra abgeschossen – zwei russische Piloten tot

Russischer Hibschreuber Mi-24, Basisversion von Mi-25

18:58 09.07.2016(aktualisiert 20:00 09.07.2016) Zum Kurzlink
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Zwei russische Kampfpiloten und Militärinstrukteure sind am Freitag in Syrien im Raum von Palmyra ums Leben gekommen, teilt das Verteidigungsministerium am Samstag mit.

Wie es in der Mitteilung heißt, hatte eine größere Gruppe von IS-Terroristen Stellungen der syrischen Truppen östlich von Palmyra angegriffen. Zu diesem Zeitpunkt unternahmen die russischen Ausbildungspiloten Rjafagatj  Chabibulin und Jewgeni Dolgin einen Testflug mit dem syrischen Hubschrauber des Typs Mi-25.

„Die Crew bekam vom syrischen Kommando der Gruppierung die Bitte, die angreifenden Terroristen zu attackieren. Bordkommandant Chabibulin fasste den Entschluss, die Terroristen anzugreifen. Dank dem gekonnten Handeln der russischen Kampfpiloten wurde der Angriff der Terroristen vereitelt. Als sie Waffensatz verfeuerten und zum Rückflug umkehrten, wurde die Maschine von Terroristen abgeschossen. Der Hubschrauber stürzte auf dem von der Regierungsarmee Syriens kontrollierten Territorium ab. Die Besatzung kam dabei ums Leben.“

Die Piloten wurden posthum zu hohen Staatsauszeichnungen vorgeschlagen, heißt es in der Mitteilung des Ministeriums.

http://de.sputniknews.com/

Deutschland: Umerziehung statt direkter Demokratie

Reichstag

Die deutsche Politkaste hält die Bürger für zu dumm, um bei wichtigen politischen Fragen mitbestimmen zu dürfen. Stattdessen müsse man die Menschen propagandistisch erziehen. Doch das Recht geht vom Volk aus, nicht von abgehobenen Politikern und den Lobbyisten.

Von Marco Maier

Egal ob nun bezüglich des Brexits, der deutschen Kriegspolitik, den transatlantischen Freihandelsabkommen TTIP und Ceta oder sonstigen Belangen – für die deutsche Politikerkaste sind direktdemokratische Elemente „Teufelszeug“. Immerhin ist die Bevölkerung laut deren Ansicht zu dumm, „komplexe politische Zusammenhänge zu verstehen“. Dass dies (wenn man es genau nimmt) auch bei den Politikern immer wieder der Fall ist, sieht man beispielsweise auch am Syrieneinsatz der Bundeswehr – wie dieses Video hier zeigt. Ein anderes Beispiel war die Abstimmung über den „Euro-Rettungsschirm“ EFSF:

Angesichts solcher exemplarischer Beispiele zeigt es sich deutlich: In der repräsentativen Demokratie geht es längst nicht darum, ob die Politiker informiert sind oder nicht. Vielmehr entscheidet man danach, was die Parteispitzen – aus welchen Gründen auch immer – vorgeben, oder teilweise wohl einfach auch aus dem Bauch heraus. Denn ideologische Gründe spielen hierbei sicher auch immer wieder einer Rolle.

Doch wenn ein Ausbau der direkten Demokratie gefordert wird, dann heißt es – wenn auch meistens durch die Blume: „Die Menschen sind zu dumm, um die politischen Entscheidungen zu verstehen“. Gut, der unbedarfte Bild-Leser dürfte da wohl einfach so entscheiden, wie es im die Springer-Redakteure vorbeten. Doch mit entsprechenden Informationskampagnen, wie sie beispielsweise in der Schweiz bei Referenden durchgeführt werden, kann man den „Bild-Faktor“ wohl schon deutlich reduzieren.

In Deutschland jedoch setzt die politische Kaste lieber auf „Erziehungsmaßnahmen“. Den Informationskampagnen zu TTIP und Ceta setzen sie mit massiver massenmedialer Hilfe einfach nur stetige Propaganda entgegen. Dabei hält man sich wohl auch gerne an Propagandaminister Goebbels, der sagte: „Wenn man eine große Lüge erzählt und sie oft genug wiederholt, dann werden die Leute sie am Ende glauben. Man kann die Lüge so lange behaupten, wie es dem Staat gelingt, die Menschen von den politischen, wirtschaftlichen und militärischen Konsequenzen der Lüge abzuschirmen. Deshalb ist es von lebenswichtiger Bedeutung für den Staat, seine gesamte Macht für die Unterdrückung abweichender Meinungen einzusetzen. Die Wahrheit ist der Todfeind der Lüge, und daher ist die Wahrheit der größte Feind des Staates.“

Deshalb fordern ja auch die Anwälte der europäischen Autokratie, Juncker und Schulz, eine rigorose Bestrafung der Briten. Sogar eine Sezession Schottlands wolle man aktiv unterstützen (Wie war das nochmals mit der Krim?) und allen EU-Kritikern und -Gegnern klarmachen: Wer uns verlässt, bekommt eine auf den Deckel. Zumindest so lange, wie es noch ein „uns“ in Form der EU gibt. Andererseits gibt es ja auch in Deutschland schon genügend Stimmen, man solle das Brexit-Referendum doch einfach wiederholen – die „Dummen“ hätten ja inzwischen begriffen, dass ein EU-Austritt eine schlechte Idee sei. Klar, bei unliebsamen Entscheidungen helfen Erpressungsmaßnahmen und medialer Druck schon aus, um dann so lange abstimmen zu lassen, bis das Ergebnis dem entspricht, was sich die Mächtigen wünschen.

Die Überheblichkeit und die Arroganz der politischen Eliten ist einfach nur noch unerträglich. Sicher, auch die Bürger können in der Masse eine falsche Entscheidung treffen – genauso wie die Politiker auch – aber schlussendlich sind es auch sie selbst, die diesen Schlamassel dann ausbaden müssen, während die politische Klasse dann – wenn überhaupt – lediglich die „politischen Konsequenzen zieht“ und sich dann irgendwelchen gutdotierten Jobs in der Privatwirtschaft zuwendet. Oftmals gerade bei jenen Unternehmen, die von den politischen Entscheidungen dieser Politiker profitierten.

Die direkte Demokratie samt den dazugehörigen Imformationskampagnen der Befürworter und Gegner einzelner zur Abstimmung stehender Themen sind auf jeden Fall eine deutlich bessere Alternative, als bei den Parlamentswahlen stets „die Katze im Sack“ zu kaufen und somit stets Kompromisse eingehen zu müssen. Das Recht geht immerhin vom Volk aus, nicht von vom Volk gewählten Politikern!

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Neues von George Friedman: Der Untergang der EU und Deutschlands

8. Juli 2016 von Niki Vogt

08. Juli 2016  (von Niki Vogt) Wir alle haben die Darlegung des Stratfor-Chefs George Friedman auf dem „Chicago Council on Global Affairs“ aus 2015 noch im Gedächtnis, daß das größte geopolitische Ziel der USA der letzten 100 Jahre war, um jeden Preis eine Freundschaft, Zusammenarbeit, Allianzen und Kooperationen – kurz: alle freundschaftlichen Bande zwischen Deutschland und Rußland zu verhindern. Nun, ein Jahr später, steht Friedman wieder am Rednerpult des „Chicago Council on Global Affairs“ und referiert über seine geopolitischen Ansichten. Auch diesmal geht es um Eurasien, Europa und Deutschland.Er sieht Deutschland als die viertstärkste Volkswirtschaft und DAS Exportland Nr. 1 der Welt auf einem Vulkan sitzen. Das führt er zwar hier vorsichtigerweise nur in Andeutungen aus, und streift nur ganz oberflächlich an den Problematiken entlang, die aufgewecktere Geister aus den alternativen Medien schon vor über 15 Jahren erkannt haben. Die Probleme, die wir heute haben, und die uns geradewegs in eine tiefe, existenzielle Krise steuern, sind zum größten Teil in den USA für uns erdacht und in Szene gesetzt worden:

Die EU ist in erster Linie ein Elitenprojekt aus den USA. In einem Zusammenschluß von so grundsätzlich verschiedenen Volkswirtschaften und Völkern wie Europa ist eine gemeinsame Währung ein Korsett, das keinem paßt. Entweder, man hatte genau dieses Problem auch schaffen wollen, oder die global-amerkanischen Eliten hatten überhaupt kein Gefühl dafür, was Europa ist. Das schimmert auch durch die Auslassungen Friedmans über Europa – das es eigentlich als solches gar nicht gebe – hindurch. Leute wie Friedman betrachten Europa und seine Völker als eine Spielwiese und Testfeld für ihre Interessen und als Figuren auf dem großen, globalen Schachbrett, die sie herumschieben können.

Deutschland als Exportland braucht Abnehmer für seine Waren. Der EU-Binnenmarkt für deutsche Exportgüter schwindet wegen der wirtschaftlichen Ungleichgewichte und Zahlungsunfähigkeit der EU-Länder, die schon längst bei der Deutschen Bundesbank für die gelieferten Waren nur noch „anschreiben“ lassen (Target II). Der russische Markt schwindet wegen der drakonischen Sanktionen, die die USA der EU auferlegt, um Deutschland zu schaden und den Keil zwischen Rußland und Deutschland und zwischen Deutschland und den anderen EU-Ländern tiefer einzutreiben. China kämpft selbst darum, zu exportieren und importiert kaum, die USA sind zu pleite, um viel zu importieren. Und wenn es deutsche Produkte gibt, die die amerikanischen Bürger einfach trotzdem gern kaufen, wie einen VW oder Geräte von Bosch, dann werden die Hersteller mit Prozessen und Regreßansprüchen zur Strecke gebracht. Der Exportriese Deutschland wird Stück für Stück eingeschnürt und bewegungsunfähig gemacht.

Eines der ganz großen Probleme, mit denen Europa zu kämpfen hat, sind die riesigen Flüchtlings- und Migrantenströme, die alle Kräfte des Kontinents bishin an den Zusammenbruch belasten und zu großen Spannungen zwischen den Mitgliedsstaaten führen. Wir wissen, daß diese Völkerwanderungen ganz bewußt von den USA und deren Hilfstruppen, den NGOs von Soros & C, losgetreten und organisiert werden. Daß diese Menschen Opfer und in den Augen der US-Eliten lediglich Munition für die skrupellos eingesetzte „Migrationswaffe“ gegen Europa sind, wissen die Flüchtlinge und Migranten nicht. Aber sie verursachen das, was die USA offenbar wollen: Die durch den ungebremsten Zustrom entstehenden Probleme führen zum Erstarken der nationalen Bewegungen in allen Ländern Europas. Eines nach dem anderen wird nun sein Heil in der Flucht aus der EU suchen, die Briten haben angefangen. Im letzten Jahr hat Friedman schon die Strategie dargelegt, die er hier nocheinmal bekräftigt: Man schickt keine eigenen Truppen, sondern hetzt lokal die Interessengruppen gegeneinander. Das gilt auch für die EU.

Da Deutschland die dominante Macht in Europa ist, sowohl von der Bevölkerungszahl als auch wirtschaftlich, politisch und finanziell, ist es so  – wie Friedman es auszudrücken beliebt – daß, wenn „man die deutsche Wirtschaft nicht EU-weit unterstützt, wird alles in der EU zusammenbrechen“. Das heißt im Umkehrschluß: Man muß nur dafür sorgen, daß Deutschland massiv geschwächt wird, dann wird die ganze EU in sich zusammenbrechen.

Genau das geschieht auf allen Ebenen, und es ist Absicht und Plan. Der neue, vollkommen undemokratisch beschlossene EU-Pakt mit der NATO sieht unter vielen anderen besorgniserregenden Punkten auch vor, daß alle EU-Staaten wesentlich höhere Rüstungsausgaben tätigen müssen. Wie Friedman in seinen lichtvollen Ausführungen hier erklärt, hat man mit dem Wettrüsten schon damals die Sowjetunion in den Bankrott getrieben. Jetzt legt die USA noch ein Schippchen drauf: So müssen sie selbst nicht mehr aufrüsten, sondern treiben die Europäer UND Rußland gegeneinander in einen Rüstungswettlauf, bei dem alle beide kaputtgehen, vielleicht sogar noch ein ausgewachsener Krieg vom Zaun gebrochen werden kann, in dem die amerikanische Rüstungsindustrie ihre Waffen nach Europa verkauft, bis sowohl Europa mit Deutschland und Rußland tödlich verwundet und erschöpft auf dem Schlachtfeld liegenbleiben.

And the winner is … USA!

https://youtu.be/eNMYqjMJKyc

Veröffentlicht am 01.07.2016

http://www.anonymousnews.ru – Mit seinen Äußerungen sorgte George Friedman im Jahr 2015 für weltweite Aufregung. Auf dem jährlich stattfindenden »Chicago Council on Global Affairs« sagte der Politologe und Gründer des einflussreichen und regierungsnahen US-Think-Tanks »Stratfor«, dass das einzige geopolitische Ziel der USA in den letzten 100 Jahren, primär darin bestand, zwischen Deutschland und Russland Zusammenschlüsse, Kooperationen und sonstige freundschaftliche Verhältnisse auf allen übrigen Ebenen, zu verhindern. Auch 2016 referierte der Stratfor-Chef wieder in Chicago und sprach über die Strategie der USA in Syrien und die prekäre Lage in die sich Deutschland, dank Angela Merkel (CDU), hinein manövriert hat. Laut Friedman sitzt Deutschland auf einem gigantischen Vulkan, der jeden Tag in die Luft zu fliegen droht.

Anonymous im Internet: http://www.anonymousnews.ru
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http://quer-denken.tv/

Deutschland führt Nato-Bataillon in Litauen

(Admin: …so schreibt der Mainstream. Kriegshetze/Propaganda par excellence.)

Die Nato hat sich auf die Verstärkung ihrer Truppen in Osteuropa verständigt. Deutschland wird ein Bataillon in Litauen anführen und zusammen mit zwei anderen Staaten den Einsatz dort koordinieren.

Die Nato hat die Verlegung von Tausenden Soldaten nach Osteuropa beschlossen. Die Staats- und Regierungschefs der 28 Mitgliedsländer verständigten sich am Freitag bei ihrem Gipfel in Warschau darauf, jeweils ein Bataillon mit etwa 1000 Soldaten in Polen, Lettland, Litauen und Estland zu stationieren.

In Polen übernehmen die USA diese Rolle, in Lettland die kanadischen Streitkräfte und in Estland ist Großbritannien verantwortlich. Polen und die baltischen Länder grenzen an Russland und fühlen sich seit Ausbruch der Ukraine-Krise von dem mächtigen Nachbarn bedroht.

Die multinationalen Truppen sollten klarmachen, dass die Nato einen Angriff auf einen Alliierten als Angriff auf das gesamte Bündnis werten würde, kommentierte Generalsekretär Jens Stoltenberg. Die Verlegung der Soldaten werde Anfang nächsten Jahres starten.

Bundeswehr übernimmt Bataillon in Litauen

Die Bundeswehr übernimmt bei der Verstärkung der Nato-Präsenz in Osteuropa die Führung über ein Bataillon in Litauen.

Deutschland werde dort „als Rahmennation“ zusammen mit Norwegen, der deutsch-französischen Brigade und den Benelux-Staaten für den Einsatz zuständig sein, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Freitag beim Nato-Gipfel in Warschau.

Das Bündnis reagiert mit der Truppenentsendung nach Litauen sowie Estland, Lettland und Polen auf das Vorgehen Russlands im Ukraine-Konflikt.

http://www.welt.de/politik/ausland/article156919442/Deutschland-fuehrt-Nato-Bataillon-in-Litauen.html

Berliner Polizisten wurde die Dauerwaffenträgereigenschaft aberkannt

(Admin: Beamte sind es ohnehin nicht – und die Richtung, in die es geht, zeigt sich auch hieran.)

06.07.2016 21:40

Es wurde eine neue Geschäftsanweisung für das Tragen und Führen der Dienstwaffe erlassen, die Polizeivollzugsbeamten die Dauerwaffenträgereigenschaft aberkennt. Die Schusswaffe darf nur noch auf dem Weg vom bzw. zum Dienst getragen werden. Der BDK hakt nach und wird berichten.

Berliner Polizisten wurde die Dauerwaffenträgereigenschaft aberkannt

Der BDK nimmt mit Verwunderung zur Kenntnis, dass die neue GA zum Tragen und Aufbewahren der Dienstwaffen geändert wurde. Die Polizeivollzugsbeamten verlieren dadurch die Eigenschaft des Dauerwaffenträgers. Die neue GA sieht vor, dass PVB ihre Schusswaffe außerhalb des Dienstes nur noch auf dem Weg vom bzw. zum Dienst tragen dürfen.

Somit besteht auch nicht mehr die Möglichkeit, in der ohnehin schon prekären Situation der Schießstätten, auf zugelassenen Sportschützenanlagen die sichere Handhabung der Waffe zu trainieren. Die Gründe sind hierfür sind uns nicht bekannt. Der BDK wird nachfragen.

https://www.bdk.de

„Referenden sind unnötig“: Bundestagspräsident Lammert gegen Volksentscheide

(Admin: WEN vertritt denn dieser Herr hoch droben auf seinem Stuhl?? Sich selber und seine Meinung? Es wird nicht einmal mehr der Schein gewahrt. Die Demokratie kann nur noch mit ä geschrieben werden, dann macht es Sinn!)

Epoch Times, Samstag, 9. Juli 2016 12:24
Volksentscheide begünstigten die Vereinfachung komplizierter Zusammenhänge und bildeten eine ideale Plattform für Vereinfacher, kritisierte der Bundestagspräsident.
Stimmzettel für den Volksentscheid über den Erhalt des Tempelhofer Feldes in Berlin: Die Berliner lehnten 2014 den Bau von 4700 Wohnungen ab.

Stimmzettel für den Volksentscheid über den Erhalt des Tempelhofer Feldes in Berlin: Die Berliner lehnten 2014 den Bau von 4700 Wohnungen ab.Foto: Bernd von Jutrczenka/Archiv/dpa
Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) hat sich dagegen ausgesprochen, Volksentscheide auf Bundesebene zuzulassen.

„Ich halte Referenden in den meisten Fällen für unnötig“, sagte Lammert der „Welt am Sonntag“. Gelegentlich würden Volksentscheide angesetzt, weil Politiker sich mit Hilfe dieses Instruments aus der eigenen Verantwortung stehlen wollten und eine schwierige politische Entscheidung „aus Hasenfüßigkeit“ dem Wähler überließen.

„Das trifft sicher auf das Brexit-Referendum in Großbritannien zu.“ In anderen Fällen gehe es um das Bestreben einzelner Gruppen, ihre Interessen bei meist niedrigen Wahlbeteiligungen zu verbindlichen politischen Vorgaben zu machen, erklärte Lammert.

„Deswegen bin ich gegen Referenden auf Bundesebene, die das Grundgesetz auch nicht erlaubt.“ Es lasse sich nicht bestreiten, dass Volksentscheide die Vereinfachung komplizierter Zusammenhänge begünstigten, manchmal sogar erzwängen und damit die ideale Plattform für Vereinfacher seien, kritisierte der Bundestagspräsident. „Mein Eindruck ist, dass die zwischenzeitliche Begeisterung für Plebiszite und die Vorstellung, solche Volksentscheide seien der repräsentativen Demokratie sogar überlegen, mittlerweile deutlich an Strahlkraft verloren haben“, sagte Lammert. „Ich sehe einen Ernüchterungsprozess, übrigens auch was den Ehrgeiz angeht, Referenden auf Bundesebene zuzulassen.“

Von ganz seltenen Ausnahmen abgesehen sehe man bei Bürgerbegehren und Initiativen in Deutschland auf Kommunal- oder Landesebene deutlich geringere Wahlbeteiligungen als etwa bei Landtagswahlen, deren Beteiligungswerte einem schon oft genug Besorgnis erregend niedrig vorkämen, so der CDU-Politiker. „Zweifel an der behaupteten größeren demokratischen Legitimation von Plebisziten sind also angebracht.“ (dts)

Rassismus-Vorwürfe gegen Charité-Funktionär Berndt

Freigeschaltet am 07.07.2016 um 17:55 durch Thorsten Schmitt

Charité – Universitätsmedizin Berlin Logo

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„Rassismus in der Charité.“ Unter dieser Überschrift wurde jetzt am Berliner Universitätsklinikum gegen den Vorsitzenden des Fakultätspersonalrats protestiert.

Christoph Berndt wird zur Last gelegt, sich im Spreewald im Verein Zukunft Heimat zu engagieren und sich dort fremdenfeindlich geäußert zu haben.

Die Autoren des Protestes, die Flugblätter klebten und ein Transparent aufhängten, geben sich bisher nicht zu erkennen. Tatsächlich vertritt Christoph Berndt den Verein Zukunft Heimat im Impressum der Webseite und auf Facebook.

Der rbb konnte dokumentieren, wie sich Berndt bereits im Januar auf einer Kundgebung in Lübbenau über Ausländer-Kriminalität echauffierte. Ob es überhaupt noch einen öffentlichen Platz gebe, wo man vor dieser „von der Regierung importierten Kriminalität sicher ist“, fragte er damals. Und weiter: „Welche Frau kann sich noch ungezwungen bewegen, wenn auch nur in der Ferne eine Gruppe dunkelhaariger junger Männer auftaucht oder auch auftauchen könnte?“ Berndt selbst will sich zu den Vorwürfen nicht äußern. Er verweist an die Pressestelle der Charité. Die erklärt in einer schriftlichen Stellungnahme: Man distanziere sich von dessen politischen Äußerungen und Aktivitäten zur Flüchtlingsthematik. Persönliche Angriffe seien allerdings nicht das Mittel der Wahl.

Quelle: Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) (ots)

http://www.extremnews.com/nachrichten/vermischtes/fc4115dfb1802b2