Neue Verschwörungstheorie : Das Merkel befahl die EM Niederlage 2016

Ich denke, der Befehl kam noch von einigen Etagen über Merkel!

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2016-07-07T194833Z-110922513-MT1ACI14473285-RTRMADP-3-SOCCER-EURO-GER-FRABetrachten wir doch mal in Ruhe die Fakten. Jerome Boateng spielt gegen Italien
Volleyball: Elfmeter. Bastian Schweinsteiger spielt gegen Frankreich Faustball:

Elfmeter. Manuel Neuer springt vor dem 0:2 wie Geister-Bob durch den Strafraum:
Tor. Und deutsche Fußballer vergeben viermal (!) vom Elfmeterpunkt. Und da soll
ich glauben, dass alles mit rechten Dingen zugegangen sei?

Nein, die Wahrheit ist eine andere. Selbstverständlich hätte Deutschland problemlos
Europameister werden können. Das Scheitern – eigentlich schon im Viertelfinale
geplant – wurde angeordnet. Von La Kanzlerin! Und das war auch gut so.

Denn wenn Schweinsteiger am Sonntagabend den Pokal in den Pariser Nachthimmel
gestemmt hätte, wäre Folgendes passiert: Ganz Europa hätte gedacht, jetzt reicht
es uns aber mit den Deutschen – alles gewinnen sie, alles dominieren sie.

Die Franzosen hätten sich wieder voll auf Streik, Wirtschaftskrise und
Jugendarbeitslosigkeit konzentriert, mit der Folge, dass nächstes Jahr
Marine Le Pen Präsidentin geworden wäre. Und dann EU-Austritt, kontinentaler

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Organisiertes Verbrechen – BKA-Chef warnt: Osteuropäische Mafia-Banden unterwandern Deutschland

(Admin: Das ist doch eine Farce: Sie warnen aber machen nichts dagegen!? Warum? Weil es genau so sein soll – wie geplant eben!!)

Sonntag, 10.07.2016, 08:19

Mafia, Diebe im Gesetz

Ein fiktiver Einbrecher blickt durch eine eingeschlagene Fensterscheibe.

Der Präsident des Bundeskriminalamts (BKA), Holger Münch, warnt vor der Ausbreitung russischsprachiger Mafia-Banden in Deutschland. Die Täter seien bisher vor allem in Bereichen aktiv, die man gar nicht dem Organisierten Verbrechen zuordnen würde und fielen deswegen weniger auf. In deutschen Gefängnissen hätten die Banden bereits feste Netzwerke gebildet.

Die „russisch-eurasische organisierte Kriminalität“ beschreibt BKA-Chef Holger Münch im Gespräch mit der „Welt am Sonntag“ (WamS) als „sehr dynamisch“ in Deutschland:

„Sie expandiert gerade in den Westen hinein“, sagte Münch der Zeitung.

Diese Mafia-Gruppen seien auch in Bereichen aktiv, die man nicht mit klassischer Organisierter Kriminalität verbinde, zum Beispiel bei Wohnungseinbrüchen und Ladendiebstählen, heißt es dort weiter. Die Banden machen offenbar hohen Profit: In einem Fall habe ein georgischer Ladendieb etwa 500 Euro pro Tag „erwirtschaftet“.

„Schäden im Milliardenbereich“

Die Schäden sind entsprechend hoch: Allein im Jahr 2015 sei durch Ladendiebstähle georgischer Tatverdächtige eine Schadenssumme von einer halben Milliarde Euro zusammengekommen, so Münch zur „WamS“. Das sei aber nur ein „Teilausschnitt“, so der BKA-Chef weiter: „Man kann daher sicher von Schäden im Milliardenbereich sprechen.“

Die Angehörigen der Mafia-Banden hätten mittlerweile auch in deutschen Gefängnissen starke Netzwerke gebildet, so Münch weiter. Dort fänden sie ein großes „Rekrutierungspotenzial“, warnt er: „Acht bis zehn Prozent der Insassen in deutschen Justizvollzugsanstalten sind russischsprachig oder russischstämmig, umgerechnet rund 5000 Personen“, sagte er der „WamS“.

Mehrere 10.000 „Diebe im Gesetz“ in Deutschland?

Eine Gruppe, die das BKA dabei offenbar besonders im Blick hat, sind die „Diebe im Gesetz“. Ein „Dieb im Gesetz“ ist eine „kriminelle Autorität“ in der Unterwelt der früheren Sowjet-Staaten. Die „Diebe im Gesetz“ leben nach strengen, eigenen Regeln: Zum Beispiel ist es klassischen „Dieben im Gesetz“ verboten, dauerhaft mit einer Frau zusammenzuleben oder Verbindungen zu den staatlichen Organen wie der Polizei zu haben. Bei den „Dieben im Gesetz“ handelt es sich nicht um eine einzelne Gruppe, sondern es gibt mehrere Gruppierungen, die sich in der Regel nicht gegenseitig bekämpfen.

Laut „WamS“ brachte das BKA früher 20.000 bis 40.000 Menschen in Deutschland mit den „Dieben im Gesetz“ in Verbindung. Aktuell gehe die Behörde von einer „fünfstelligen Zahl“ aus, so die „WamS“.

Video: Polizei beinahe machtlos, doch um diese Region machen Einbrecher einen großen Bogen

FOCUS OnlinePolizei beinahe machtlos, doch um diese Region machen Einbrecher einen großen Bogen
akw
Video hier:

„Tornado im Ozean“: Forscher untersuchen mysteriöse Ostsee-Strudel (Videos)

titelbild

Sie tauchen unvermittelt auf, um einige Stunden später wieder zu verschwinden, erstrecken sich über wenige Kilometer und zirkulieren überraschend schnell um ihre eigene Achse. Erst vor wenigen Jahren wurden diese Wirbel zufällig entdeckt. Jetzt nimmt eine spektakuläre Messkampagne in der Ostsee die Verfolgung auf.

Kaum mehr als zehn dieser Meereswirbel wurden bislang auf frischer Tat ertappt. Dabei schaufeln sie vermutlich beträchtliche Mengen an Nährstoffen und Mikroorganismen an die Oberfläche. Könnte es sein, dass die Wirbel durch ihren Rühreffekt enorm zur Plankton-Produktion auf unserem Planeten beitragen – und damit zur globalen Sauerstoffproduktion?

Viel versprechen sich die Wissenschaftler von der großangelegten Messaktion, der bislang größten ihrer Art.
Forschungsflugzeuge fliegen das Meer ab und suchen das Wasser mit Wärmebildkameras ab. Ist ein Kandidat gefunden, schwärmt eine Flotte von Schiffen, Schnellbooten und Tauchrobotern aus und rastert den „Tornado im Ozean“ mit diversen Sensoren ab.

Über allem soll ein Zeppelin thronen, der Luftaufnahmen macht und die Messkampagne von oben koordiniert. Damit hoffen die Experten zentrale Fragen zu beantworten: Welche Rolle spielen die Wirbel für die globale Meereszirkulation? In welchem Maße tragen sie dazu bei, dass Nährstoffe an die Oberfläche gelangen und womöglich Algenblüten initiieren? Und locken die Wirbel sogar Fische an? (Monsterwelle und Kaventsmann: Wie entstehen Wasserwände, die Schiffe verschlingen? (Video))

Forschungsexpedition mit Nervenkitzel

Für Expeditionsleiter Burkard Baschek vom Helmholtz-Zentrum Geesthacht (Schleswig-Holstein) ist die neue Forschung mit dem Zeppelin auch ein Nervenkitzel. Denn die Wissenschaftler müssen die kreisrunden Strömungen vom Luftschiff aus erst einmal orten.

Dabei helfen zwei große Spezialkameras an Bord, die Temperaturen und Farbe des Wassers analysieren können. Von oben werden dann auch die Forschungsschiffe koordiniert. Allein vom Boot aus lassen sich die Unterwasser-Strömungen kaum erkennen.

Mysterium Meereswirbel

Das Aufspüren der Wasserwirbel per Zeppelin war Bascheks Idee. Im Unterschied zu den großen Meeresströmen wie zum Beispiel dem Golfstrom sind Meereswirbel nahezu unerforscht. Bisher nehmen Forscher lediglich an, dass sie im großen Uhrwerk des Ozeans eine immense Rolle spielen – sei es für Algen als Grundlage der Nahrungskette im Meer oder mit Blick auf das Klima.

„Auch im Meer gibt es Hoch- und Tiefdruckgebiete mit Temperaturunterschieden“, erläutert Baschek. Strömungen glichen Druckunterschiede im Wasser aus. Für ihn sind die Wirbel ein fehlender Baustein für das Verständnis der gesamten Energiekaskade im Ozean – dem Zusammenspiel von Sonne, Wind und Wasser.

Untersucht haben die Helmholtz-Forscher die Wirbel auch aus der Luft mit einem Zeppelin, wie das folgende Video zeigt:

Nachrichten der letzten beiden Forschungsflüge

Ein Wirbel – gemessen von der Entstehung bis zum Zerfall. Erstmalig konnte der gesamte Prozess eines Wirbels von rund 400 Metern Durchmesser von der Entstehung bis zu seinem Zerfall über sechs Stunden verfolgt und vermessen werden.

„Sehr schön auch, dass wir uns am Anfang des Messung etwa 50 Minuten mit dem Zeppelin wirklich direkt über dem Wirbel aufhalten konnten“, berichtet Expeditionsleiter Prof. Dr. Burkard Baschek begeistert. „Die dabei gewonnen Datensignale der Chlorophyll-Konzentrationen waren sehr deutlich erkennbar.“ Zwischenzeitlich sei sogar die Vermessung eines weiteren „Eddys“ (Wirbel) möglich gewesen.

Link zu Expedition:

http://www.uhrwerk-ozean.de/

Video:

Literatur:

Die Lüge der Klimakatastrophe: …und wie der Staat uns damit ausbeutet. Manipulierte Angst als Mittel zur Macht von Hartmut Bachmann

Handbuch der Klimalügen von Harry G Olson

Der Grüne Blackout: Warum die Energiewende nicht funktionieren kann von Alexander Wendt

Die launische Sonne: Widerlegt Klimatheorien von Nigel Calder

Quellen: PublicDomain/wether.com/deutschlandfunk.de am 10.07.2016

http://www.pravda-tv.com/

Die dünne zivilisatorische Fassade bröckelt überall auf der Welt

(Admin: Und die Massen schlafen weiter und träumen von Konsum!)

Michael Snyder

Ist Ihnen aufgefallen, dass die Welt mit jedem Monat etwas verrückter und bizarrer zu werden scheint? Wir haben vor wenigen Tagen gerade die erste Hälfte des Jahres 2016 hinter uns gelassen, und die Fäulnis und Zersetzung, die die Grundlagen unserer zivilisierten Gesellschaft zerstören, haben offenbar an Umfang und Geschwindigkeit deutlich zugenommen. Jeder von uns hält im Alltag bestimmte Dinge für selbstverständlich.

Wenn wir uns z.B. draußen in der Öffentlichkeit bewegen, gehen wir stillschweigend davon aus, dass keiner der Passanten plötzlich eine Waffe ziehen und versuchen wird, uns zu erschießen. Als Angehörige einer zivilisierten Gesellschaft erwarten wir, dass unsere Mitmenschen sich auf eine bestimmte Weise verhalten. Aber die dünne zivilisatorische Fassade, die wir alle für selbstverständlich halten, bröckelt weltweit ab, und Chaos, Verbrechen und Gewalt nehmen kontinuierlich zu.

Selbst die USA sind zu einem gesetzlosen Land verkommen. Das jüngste Beispiel für diese Entwicklung ist der magische »Persilschein« für Hillary Clinton, mit der dasFBI die umstrittene designierte demokratische Präsidentschaftskandidatin von aller Schuld im Zusammenhang mit ihrem Umgang mit vertraulichen Dokumenten und E-Mails freisprach. Im weiteren Verlauf dieses Artikels werden wir noch des Öfteren auf den Niedergang Amerikas zu sprechen kommen, aber ich möchte zu Beginn des Artikels einen Blick auf die aktuelle Lage in Brasilien werfen.

In etwa einem Monat sollen dort die Olympischen Sommerspiele beginnen, und die Lage in Rio de Janeiro, mit mehr als 6 Millionen Menschen die zweitgrößte Stadt Brasiliens, ist so schlimm, dass Polizisten am Flughafen sozusagen als Begrüßung und Warnung an die Touristen ein großes Banner hochhielten, auf dem zu lesen war: »Willkommen in der Hölle«:

»In 31 Tagen beginnen die Olympischen Spiele – und Rio de Janeiro steckt tief in der Krise.

Gewalttätigkeiten sind auf dem Vormarsch, und die Polizeibeamten liegen mit der Regierung des Bundesstaates Rio de Janeiro im Streit, nachdem sie erklärt hatten, sie hätten seit Monaten keine Gehälter mehr bekommen.

Die Botschaft der Polizisten an die Touristen ist eindeutig: Wir sind nicht in der Lage, Euch zu schützen. Außerhalb des wichtigsten Flughafens in Rio begrüßten sie die Reisenden mit einem Banner mit der Aufschrift ›Willkommen in der Hölle‹, um ihrem Ärger Luft zu machen.«

Man kann es kaum fassen, dass in Brasilien in jedem Jahr an die 42 000 Menschen erschossen und getötet werden, eine der höchsten Zahlen an Tötungsdelikten weltweit. Aber nicht nur die ausufernde Gewalt sollte den Touristen Sorgen bereiten. Wie die Internetseite weather.com berichtete, wurde in den Wasserwegen der Stadt ein »Super-Bakterium« nachgewiesen:

»Die leitende Wissenschaftlerin Renata Picao erklärte gegenüber CNN, in den Wasserwegen und den Küstengewässern sei eine arzneimittelresistente Bakterienart aufgetaucht, die über die Abwasserrohre örtlicher Krankenhäuser bis in die Meeresbucht Guanabara gelangt sei und schließlich auch an den Stränden angeschwemmt wurde.

›Ich besuche diese Strände nicht mehr mit meinen Kindern‹, sagte Picao, ›Wir müssen genau untersuchen, wie hoch das Gesundheitsrisiko für die Menschen ist, wenn sie über das Wasser mit diesen Bakterien in Berührung kommen.‹

Nach Angaben der Nachrichtenagentur Associated Press (AP) wird das Olympiagelände in der  Guanabara-Bucht täglich auf Bakterien hin untersucht. Vier der fünf Strände stellen kein Problem dar, aber es heißt auch, die Bucht weise eine astronomisch hohe Zahl von Viren auf, die von den Untersuchungen des Bundesstaates überhaupt nicht erfasst würden. Wie CBS berichtet, wurden in den Gewässern von Rio Viren nachgewiesen, die bis zu 1,7-millionenmal gefährlicher als die Viren waren, die bei Proben an amerikanischen Stränden auftauchten.«

Die Wasserqualität in Rio ist so miserabel, dass das amerikanische Ruderteam bei den olympischen Wettkämpfen abwasserdichte Schwimmanzüge tragen wird ‒ Igitt. In der letzten Zeit hat sich die Lage in Venezuela, einem Nachbarland Brasiliens, noch weiter verschlechtert. 47 Prozent der Bevölkerung des Landes können ihren Familien nicht mehr drei Mahlzeiten pro Tag bieten.

Manche Leute jagen Katzen und Hunde, um sie zu verspeisen, und Lebensmitteltransporte werden von bewaffnetem Wachpersonal begleitet, um Plünderer abzuwehren. Das Land erlebt einen völligen wirtschaftlichen Zusammenbruch. Aber auch den USA droht irgendwann das gleiche Schicksal.

Europa hat mit massiv steigenden Zahlen sexueller Übergriffe zu kämpfen. In den letzten Jahren sind Millionen Flüchtlinge aus dem Nahen und Mittleren Osten und Nordafrika nach Westeuropa gekommen – mit katastrophalen Folgen. Für die jüngsten weltweiten Schlagzeilen sorgte Anfang Juli ein Zwischenfall in Schweden:

»Mehr als 20 Mädchen und junge Frauen im Alter zwischen 12 und 18 Jahren meldeten der Polizei, sie seien von einer Gruppe von Männern während eines Musikfestivals in der schwedischen Stadt Karlstadt sexuell belästigt worden.

Die Polizei ermittelt nun ›in einer ganzen Reihe von Fällen, in denen junge Mädchen belästigt wurden‹, berichtete die schwedische Tageszeitung Aftonbladet.

Wie es heißt, erfolgten die Übergriffe trotz verstärkter Polizeipräsenz während des Rockfestivals Putte i Parken in Karlstadt in der schwedischen Provinz Värmland.«

Raten Sie einmal, welcher Herkunft die mutmaßlichen Täter waren? Eines der jungen Mädchen, die unter den sexuellen Übergriffen zu leiden hatten, berichtete, die Täter hätten »keinen schwedischen Hintergrund« gehabt:

»Sie berichtete, die Jungen in ihrer näheren Umgebung seien 17‒18 Jahre alt gewesen, aber ›diejenigen, die hinter mir standen, waren nicht schwedischer Herkunft‹. Wahrscheinlich handelte es sich um Einwanderer. Ich sage es nicht gerne, aber es ist die Wahrheit‹, fuhr sie fort, ›Ich habe dies der Polizei gemeldet, aber ich war bei Weitem nicht die Einzige.

Ich hatte den Eindruck, mein Fall sei nur ein Tropfen in einem Ozean. Ich sah Mädchen, die sich weinend aus dem Publikum entfernten. Darunter befand sich auch eine 2 Jahre jüngere Freundin, die ich seit Kindertagen kenne. Sie weinte so hemmungslos, dass es mir das Herz brach.‹«

Aber es gibt keinen Grund zur Sorge, die schwedische Polizei hat eine neue Kampagne begonnen, um dieser Art von Übergriffen Herr zu werden. Man will Flugblätter verteilen, in denen es heißt, man solle auf Musikfestivals »niemanden belästigen«. Darüber hinaus haben sie auf Twitter einen besonderen Hashtag eingerichtet. Das wird sicher entscheidend dazu beitragen, die Flut derartiger Übergriffe in Zukunft einzudämmen.

 

In Deutschland schlug derweil ein an die Öffentlichkeit durchgesickertes »Geheimpapier« der Düsseldorfer Polizei hohe Wellen. Darin ist von einem »enormen Anstieg« sexueller Übergriffe in Schwimmbädern die Rede. Als Haupttäter werden explizit Flüchtlinge genannt, die vorrangig für die schreckliche Welle von Übergriffen verantwortlich gemacht werden:

»In einer internen Mail an ihre Kollegen hatten Polizisten vom Kriminalkommissariat 12 (Sexualdelikte und Vermisstenfälle) geschrieben: ›Das KK 12 stellte dar, dass die Sexualstraftaten einen enormen Anstieg verzeichnen. Insbesondere die Tatbestände Vergewaltigung und sexueller Missbrauch von Kindern in den Badeanstalten schlagen hier ins Gewicht.‹ Die Täter seien ›zum größten Teil Zuwanderer‹.«

Ich bin dafür, Familien zu helfen, die vor dem Krieg in Syrien fliehen, aber die Länder Europas sollten sich unbedingt wieder auf ihren gesunden Menschenverstand besinnen. Im Nahen Osten greifen barbarische Verhältnisse immer weiter um sich. Gerade heute las ich einen Artikel, in dem berichtet wurde, die Terrormiliz Islamischer Staat werfe Menschen bei lebendigem Leibe in kochendes Wasser. Und in den letzten Wochen wurden in vielen Ländern der Welt durch islamische Terroristen schwere Anschläge verübt. Laut Wikipedia fanden in den ersten 6 Monaten dieses Jahres mehr als 100 Terroranschläge monatlich statt. Allein im Juni erfolgten mehr als 200 Attentate.

Wann beginnen die Menschen allmählich zu begreifen, dass islamischer Terror eine massive Bedrohung darstellt und nicht so ohne Weiteres von der Bildfläche verschwinden wird? Auch in den USA bröckelt die dünne zivilisatorische Schicht immer stärker ab, und dies gilt insbesondere für viele unserer Großstädte.

Allein am Wochenende vor dem 4. Juli, dem amerikanischen Unabhängigkeitstag, wurden in Chicago mindestens 64 Menschen erschossen. Die Zahl der Tötungsdelikte in dieser Stadt hat in diesem Jahr gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum bereits um 50 Prozent zugenommen. Die Polizei ist kaum in der Lage, mit der rasch zunehmenden Gewalt krimineller Banden fertig zu werden. Viele junge Leute empfinden heute keinerlei Respekt gegenüber ihren Mitmenschen oder irgendetwas anderem. Und die Art und Weise ihres gegenseitigen Umgangs entspricht in keiner Weise dem Miteinander von Bürgern einer »zivilisierten« Gesellschaft. Nehmen Sie nur diese Szene, um zu verstehen, worauf ich hinauswill:

»Zwei junge Amerikaner wurden mit Cola übergossen, nachdem sie einer jungen Mitarbeiterin von McDonalds einen Streich gespielt hatten. Sie waren mit ihrem Fahrzeug zu einem Autoschalter gefahren und nahmen die folgende Szene mit einer Kamera auf.

Gerade als die junge Frau das Geld annehmen und ihnen das Getränk übergeben wollte, hupten die beiden, sodass die junge Frau vor Schreck zurückzuckte.

Aber die Mitarbeiterin hatte den letzten Lacher auf ihrer Seite, als sie sagte: ›Ihr werdet Euer Getränk nicht bekommen, fahrt weiter.‹ Dann warf sie den großen Becher Coke lässig in Richtung der beiden Insassen. Der Fahrer versuchte noch, den Becher zurückzuwerfen, aber sie hatte rechtzeitig das Fenster geschlossen.«

Sie können sich das entsprechende Video hier anschauen. Es geht mir nicht darum, der McDonalds-Mitarbeiterin oder den beiden jungen Männern, die der jungen Frau diesen »Streich« spielten, die Schuld zu geben. Ich will vielmehr darauf aufmerksam machen, wie erbärmlich unser Umgang miteinander geworden ist.

Wir halten uns für »hochentwickelt«, sozusagen für die »Krone der Schöpfung«, aber in Wahrheit haben wir uns genau zu den unreifen und verkommenen Chaoten entwickelt, über die sich der Film Idiocracylustig macht. Können Sie sich vorstellen, die Menschen in der Serie Downton Abbey, die Anfang des 20. Jahrhunderts spielt, würden sich so verhalten? Ich kann mir das nicht vorstellen. Und wissen Sie, warum sie sich nicht so verhalten würden? Weil die Menschen jener Zeit weitaus »zivilisierter« waren, als wir es heute sind.

Unsere Normen und Werte sind so tief gesunken, dass sich nur wenige Menschen fragen, ob wir heute überhaupt noch Werte und Normen achten? Wie im Großteil der Welt ist auch die amerikanische Gesellschaft dabei, in sich zusammenzufallen, und als Folge dieser Entwicklung beginnt die dünne zivilisatorische Fassade, die wir für selbstverständlich halten, immer mehr zu bröckeln.

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Assad: Wahre Humanität für Flüchtlinge – Westen soll Allianzen mit Islamisten und Söldnern beenden

Epoch Times10. Juli 2016 Aktualisiert: 10. Juli 2016 11:42

Wir wollen, dass die Flüchtlinge nach Syrien zurückkommen, sagt der syrische Präsident Assad. Es sei jedoch kein Ende abzusehen, weil unter anderem der Westen und seine Golf-Partner Allianzen mit Söldnern und Islamisten hätten. Es wäre das stärkste Zeichen von Humanität, würde die EU seine Bemühungen um nachhaltigen Frieden in Syrien aufgreifen.

Syriens Präsident Baschar al-Assad. Foto: Sana/Archiv/dpa

Die meisten syrischen Flüchtlinge wollen zurück – können aber nicht. Sie wollten Aktionen der westlichen Staaten sehen, gegen das, was Saudi-Arabien, Frankreich und Großbritannien in Syrien tun, sagte Präsident Assad in einem Interview mit SBS Australia. Diese Staaten würden Islamisten unterstützen, die versuchen die syrische Regierung zu stürzen.

Diese Länder würden Schutzschirme zur Unterstützung der Terroristen geben. Deswegen hätten die Flüchtlinge das Land verlassen, so Assad, nicht aber, weil sie für oder gegen die Regierung seien. Heute sei es sehr schwierig in Syrien zu leben.

Die meisten Flüchtlinge wollen zurück nach Syrien

Die meisten Flüchtlinge möchten zurück nach Syrien. Jede humanitäre Hilfe sei willkommen, sagte Syriens Präsident Baschar al-Assad. Es gebe aber etwas, das noch humanitärer ist als Flüchtlingen zu helfen. Man sollte helfen die Stabilität in ihrem Herkunftsland wieder herzustellen.

Verliert man Menschen als Flüchtlinge, verliere ein Land seine menschlichen Ressourcen. Wie solle man ein Land ohne menschliche Ressourcen aufbauen? Die meisten dieser Leute seien gut ausgebildet, sie hätten ihre eigenen Unternehmen in Syrien in vielen Bereichen – das alles verliere man. “Natürlich brauchen wir sie“, so Assad. (dk)

http://www.epochtimes.de/

EU-Zentralregierung: Dobrindt kritisiert Schulz, Juncker und Draghi – „So provoziert man den nächsten Austritt“

Epoch Times, Sonntag, 10. Juli 2016 00:37
„Wenn EU-Parlamentspräsident Martin Schulz als Reaktion auf den Brexit eine europäische Zentralregierung ausruft, hat er den Schuss offensichtlich nicht gehört. So provoziert man den nächsten Austritt“, sagte Dobrindt der „Bild am Sonntag“.
Alexander Dobrindt

Alexander Dobrindt

Foto: über dts Nachrichtenagentur

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) hat nach dem Brexit-Referendum scharfe Kritik an EU-Parlamentspräsident Martin Schulz, EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und EZB-Präsident Mario Draghi geübt. „Wenn EU-Parlamentspräsident Martin Schulz als Reaktion auf den Brexit eine europäische Zentralregierung ausruft, hat er den Schuss offensichtlich nicht gehört. So provoziert man den nächsten Austritt“, sagte Dobrindt der „Bild am Sonntag“.

„Auch die Nullzinspolitik von EZB-Präsident Draghi, die Sparguthaben entwertet und die Altersvorsorge gefährdet, führt zu großem Frust über Europa.“

Zur Reaktion Junckers auf den Ausgang des Referendums sagte Dobrindt: „Ich halte es für falsch, den Gegnern und Befürwortern des Brexit gleichzeitig hinterherzurufen: `Out is out`. Ich erwarte einen respektvollen Umgang mit einer freien Entscheidung, die demokratisch in einem Land gefällt worden ist. Wer in Europa überzeugen will, darf Kritik nicht als Ruhestörung empfinden.“

Für manche sei Europa „nicht so sehr das Symbol für Freiheit, sondern für Bevormundung geworden“, so der CSU-Politiker. „Die Verantwortung dafür liegt auch in Brüssel und bei der Kommission.“ Überall in Europa gebe es Befürworter und Zweifler an den europäischen Institutionen.

Als Konsequenz aus der britischen Entscheidung forderte Dobrindt eine Neuausrichtung der EU: „Europa muss sich wieder auf die großen Themen besinnen und darf die Nationalstaaten nicht mit Kleinigkeiten bevormunden. Deutschland hat zur Zeit 87 Vertragsverletzungsverfahren aus Brüssel vorliegen. Ein Beispiel: Uns wird vorgeworfen, eine EU-Richtlinie zwar inhaltlich richtig umgesetzt zu haben, aber nicht wortwörtlich übersetzt. Das ist doch lächerlich.“

 (dts Nachrichtenagentur)

http://www.epochtimes.de/

Business Insider nennt das Land, das Europa zerrütten wird

Freigeschaltet am 07.07.2016 um 18:40 durch Thorsten Schmitt

Bild: RainerSturm / pixelio.de

Bild: RainerSturm / pixelio.de
In Italien bahnt sich eine politische und wirtschaftliche Krise an, die wegen des Brexits fast unbemerkt geblieben ist, schreibt Business Insider. Dass berichtet die deutsche Ausgabe des russischen online Magazins „Sputnik“.

Weiter heißt es auf der Webseite: „„Italien kann demnächst Europa in Teile zerrütten, doch bislang bemerkt kaum jemand die politische und wirtschaftliche Krise im Lande“, so Business Insider.

Alle verfolgen aufmerksam die Folgen des Brexit-Referendums, die die Wirtschaft und Politik der EU stark beeinflussen können. „Doch wenn man sich die wirtschaftlichen Kennzahlen, Bankenprobleme und das kommende Verfassungsreferendum in Italien ansieht, sieht man da, dass es sich um eine Zeitbombe handelt“, heißt es in dem Artikel.

Im Oktober findet in Italien ein Verfassungsreferendum statt, das nicht weniger wichtig als Brexit ist. Laut Citi-Experten ist es anscheinend das größte Risiko in der europäischen politischen Landschaft in diesem Jahr, das nicht mit Großbritannien verbunden ist.

Der Ausgang des Referendums kann die Situation im Lande und in ganz Europa stark beeinflussen. Falls die Italiener „dafür“ stimmen, wird Premier Matteo Renzi es vielleicht schaffen, die politische Situation zu stabilisieren und Gesetze durchsetzen, die auf die Erhöhung der Konkurrenzfähigkeit der Wirtschaft Italiens gerichtet sind. Falls sie „dagegen“ stimmen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Renzi-Regierung zerfällt und dies ein politisches Chaos nach sich ziehen wird, wie es es in Italien seit dem Rücktritt von Silvio Berlusconi nicht gegeben hatte, so der Verfasser des Artikels.

„Falls das Referendum scheitert, erwarten wir den Zusammenbruch der Renzi-Regierung. Die Bildung einer stabilen Regierungsmehrheit vor und nach Neuwahlen kann ein unglaublich ernsthaftes Problem selbst nach italienischen Standards sein“, schrieben Analysten von Deutsche Bank an ihre Kunden.

Das politische Chaos wird ein Finanz- und Wirtschaftschaos nach sich ziehen. Laut dem italienischen Industrieverband wird das Land in eine Rezession abrutschen, falls die Reformen Renzis nicht durchgesetzt werden. Es seien dann neue Schulden und ein Kapitalabfluss zu erwarten.

Laut Business Insider kann sich Italien derzeit das alles einfach nicht leisten, das Land stecke bereits in einer ernsthaften Bankenkrise.

„Das Thema, das die Entwicklung der Märkte in der nächsten Zeit bestimmen wird und das vom Brexit in den Vordergrund gedrängt wurde, ist der fragile Zustand des italienischen Bankensektors“, zitiert Business Insider den Analysten der Deutschen Bank Jim Reid.

Italienische Banken leiden an einem Überschuss von „schlechten Krediten“ – es gibt so viel davon, dass die Regierung im April einen Hilfsfonds für schwache Banken einrichten und Investoren, Bankenchefs und Versicherer davon überzeugen musste, darin fünf Milliarden Euro zu investieren. Die Bank Monte Paschi – die weltweit älteste und schwächste Bank in Italien hat überfällige Kredite im Wert von rund 47 Milliarden Euro, was der Europäischen Zentralbank (EZB) große Sorgen bereitet.

Insgesamt hat Italien faule Kredite im Wert von 300 Milliarden Euro. Man muss sie jedenfalls irgendwie decken. Das wäre kein großes Problem gewesen, würde Italien keine chronisch schwache Wirtschaft haben. Die Staatsschulden liegen bei 140 Prozent des BIP – höher sind sie nur in Europa in Griechenland. Die italienische Regierung wird die Situation wohl nicht schnell lösen können.

„Das italienische Finanzsystem balanciert am Abgrund ohne große Hoffnung auf einen Ausweg aus der Krise. Der Brexit ist vielleicht jetzt das größte Problem Europas, doch Italien steht bereits daneben“, so Business Insider.“

Mehr zum Thema: Finanzexperte: Brexit könnte der Anfang vom Ende des Euro sein

Quelle: Sputnik (Deutschland)

Macht-Eliten: Globalisierer fordern zentrale Weltneuordnung – Kopp Online

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Der immer lautere Ruf nach totaler Zentralisierung bereitet Beobachtern ernste Sorgen

Quelle: Macht-Eliten: Globalisierer fordern zentrale Weltneuordnung – Kopp Online

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Über 7 Millionen Menschen beziehen Hartz IV

Die Zahl, die (fast) Niemand kennt

06.07.2016

Es gibt eine Zahl, die in den Medien fast nie genannt wird: Die eigentliche Anzahl derjenigen, die auf Hartz IV Leistungen angewiesen sind. Denn diese Zahl zeigt sehr deutlich, dass einiges in Deutschland nicht richtig sein kann.

Die Zahl der Erwerbslosen wird hingegen sehr häufig, vor allem im Zusammenhang steigender oder sinkender Zahlen. Im April 2016 waren rund 2,76 Menschen Arbeitslos. Allerdings sind etwa 7,02 Millionen Menschen auf Hartz IV Leistungen angewiesen (Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit). Darunter befinden sich gut 1,96 Millionen Kinder und Jugendliche. Wie kommt es zu dieser Diskrepanz. Ganz einfach, nicht Jede/r, der auch auf Hartz IV Leistungen angewiesen ist, ist im klassischen Sinne Arbeitslos.

In Zahlen ausgedrückt: Rund 860.000 Menschen beziehen Arbeitslosengeld und fast 6,26 Millionen Betroffene leben in einer so genannten Bedarfsgemeinschaft. In diesen Haushalten leben 1,96 Millionen Kinder und Jugendliche. Etwa 95.000 sind sogenannte Doppelbezieher. Sie beziehen Arbeitslosengeld und zugleich Hartz IV, weil das ALG 1 nicht zum Lebensunterhalt ausreicht.

In den jeden Monat verkündeten Arbeitslosenzahlen werden viele Menschen nicht mitgerechnet. Wie kommt das? Sie gelten „rein aus statistischen Gründen“ nicht als Arbeitslos. Sie haben entweder einen Ein-Euro-Job, nehmen an einer Weiterbildungsmaßnahme teil, sind krank gemeldet, oder überschreiten beim Erfassungstermin das 58. Lebensjahr. Die Bundesagentur für Arbeit führt die Betroffenen dann nicht mehr als „Arbeitslose“.

Weiterhin nicht mitgezählt sind Aufstocker, die zwar einen Job haben, aber deren Lohn nicht ausreicht, um das Existenzminimum für sich oder die Familie zu sichern. Weiterhin werden diejenigen herausgerechnet, die eine Ausbildung machen, Angehörige pflegen, Kinder erziehen oder im Vorruhestand sind. Das Hartz IV System zählt über die Hälfte der erwerbsfähigen Arbeitslosen nicht zu den Arbeitslosen dazu. (sb)

Bild: aldorado – fotolia