Afghanen gehören zu den größten Gruppen unter den Asylwerbern. Wie sehr verfolgt und in ihrem Leben bedroht sie in ihrer Heimat wirklich sind, lässt sich an ihrem Landsmann Farhad Nuri erkennen.
Afghanenfamilie „flüchtet“ nach Deutschland
Letzten Sommer war der Afghane samt Ehefrau und fünf Kindern in Deutschland angekommen. Dort wurde die „Flüchtlingsfamilie“ in einer Dresdner Asylantenunterkunft untergebracht. Ein Flüchtlingsschicksal wie jenes vieler seiner Landsleute, die gerade noch ihr nacktes Leben retten und mit letzter Kraft das nächst gelegene sichere Land, Deutschland, erreichen konnten. Glücklich hat man Krieg und/oder politische Verfolgung hinter sich gelassen.
Farhad hat Heimweh
„Zu Hause ist es ja doch am Schönsten“, denken sich viele von uns, wenn wir von einer Urlaubsreise wieder in unseren eigenen vier Wänden angekommen sind. Gleiches schien nach acht Monaten in Deutschland auch für Asyltourist Farhad Nuri zu gelten. Er hatte Sehsucht nach seinen Vögeln, beschreibt er der Bild Zeitung seine Motivation, wieder nach Kabul zurückzukehren. Dort hat er mittlerweile auch wieder seinen Vogelhändlerladen übernommen, den er vor seiner „Flucht“ in die Obhut von Verwandten gegeben hatte. In Afghanistan muss sich auch die Sicherheitssituation schlagartig gebessert haben, denn plötzlich scheint sein Leben und das seiner Familie nicht mehr bedroht zu sein.
„Dresden ist eine schöne Stadt“, sagt er dem Zeitungsreporter. „Dort gibt es nette Menschen. Aber zu wenig Vögel.“ Jetzt ist er ja wieder zurück bei seinen Vögeln und reichlich Urlaubsgeld vom deutschen Steuerzahler – nämlich 3.500 Euro „Rückkehrhilfe“ – hat er auch noch bekommen.
11. Juli 2016 (von unseren Quellen aus der Ukraine) In Dshershinsk (vor kurzem benannte die US-Regierung in Kiew die Stadt in Torezk um) haben Bewohner durch eine Straßenblockade versucht, die ukrainische Armee daran zu hindern an die Frontlinie zu kommen. Sie begründeten ihre Aktion damit, daß sie Angst davor hätten, daß die ukrainische Armee den Beschuß von Donetzk wieder aufnimmt und die DVR zurück schießt. Die Kiewer Presse-Propaganda reagierte prompt und stellte die Demonstranten als betrunkene und vorbestrafte Personen dar, die nach übermäßigem Alkoholgenuß die Bewegung des Militärs hätten stören wollen. An der Blockade nahmen überwiegend Frauen teil, wie auf den beigefügten Bildern zu sehen ist. Der größte Teil der Demomstranten wurde verhaftet. Ihnen drohen nun 5 – 10 Jahre Gefängnis. Mit der Westanbindung der Ukraine haben Menschenrechte und Demokratie Einzug gehalten.
Die „ Entrussifizierung“ der Ukraine macht nun selbst vor Lebensmitteln nicht halt. Die Hartwurstsorte „ Moskowskaja“ wird nun unter der Bezeichnung „ Banderowskaja“ verkauft. In Kiew wurde der Moskauer-Prospekt (breite Hauptstraßen werden in den Osteuropäischen Ländern „Prospekt“ genannt) in „Bandera-Prospekt“ (Bandera war ein faschistischer Politiker und Kämpfer) unbenannt. Aber die deutschen Politiker können keine Nazis in der Ukraine erkennen … oder dürfen es nicht. Die vom Westen an die Macht geputschten Nazis haben die Faschisten Bandera und Konsorten rehabilitiert und zu Nationalhelden ernannt. Die faschistische Propaganda wird dem Volk aufgedrängt und die Verherrlichung der alten Nazis beginnt schon im Kindergarten. Kinder und Jugendliche folgen gläubig all den PArolen, für die man in der EU – insbesondere in Deutschland Haftstrafen bekommt. In der Ukraine wird der Faschismus als die europäische Idee verkauft.
Am 7.Juli. wurde sich mal wieder im ukrainischen Parlament so richtig geprügelt. Daraufhin betraten uniformierte Söldner den Parlamentssaal und übernahmen die Leitung … mit Drohungen gegen die ukrainischen Abgeordneten, falls diese ihre Uneinigkeit nicht aufgeben sollten!
Der US-Politiker Kerry war ebenfalls an diesem Tag in Kiew. Er überbrachte ein Spende in Höhe von USD 23.000,oo, die für den Donbass verwendet werden soll. Wie diese verwendet werden soll, gab er allerdings nicht bekannt. Man vermutet hier bitter, um Munition für Maschinengewehre bei US Firmen zu kaufen um noch mehr Zivilisten umzubringen.
Am 5.7. wurde der „kleine Grenzverkehr“ zwischen der Ukraine und Polen von polnischer Seite aufgehoben. Zwischen Polen und der Ukraine bestand oder besteht ein Abkommen über vereinfachten Grenzübertritt, so, daß Ukrainer der Grenzregion zu Polen ( 50 km ) ohne Visum nach Polen einreisen und in Polen arbeiten können. Etliche tausend Westukrainer können nun nicht mehr nach Polen zur Arbeit fahren und sehen ihre Existenzgrundlage gefährdet. Hunderte Ukrainer sind nun aus Protest zur Grenze marschiert und blockieren den kompletten Grenzübergang, d.h. der Grenz- und Transitverkehr ist mal wieder vollkommen lahm gelegt. Teilweise kommen die „Maidan-Qualitäten“ der Westukrainer bei der Grenzblockade voll zur Geltung. Autos werden zertrümmert und die Grenzbeamten werden angegriffen. Die Aufhebung des vereinfachten Grenzübertrittes wurde von Polen mit Sicherheitsmaßnahmen wegen des NATO-Gipfels in Warschau und dem Weltjugendtag in Krakau begründet.
Videos vom der ukrainisch-polnischen Grenze des ukrainischen Fernsehens:
https://youtu.be/dO1aHeu4kvE Der Reporter berichtet von der Grenze nach Polen und den Beschränkungen bei der Einreise nach Polen. Man braucht Sondergenehmigungen. Die Polen lassen keine Autos herein Die aufgebrachten Ukrainer verlangen, daß der Beschluß über die Aussetzung des lokalen Grenzverkehr sofort zurückgenommen wird. Am stärksten betroffenen sind die Menschen in den Autos mit der polnischer Zulassung, die zur Arbeit an 5 Tagen in der Woche unterwegs sind. Sie müssen die Grenze zum Arbeiten überqueren. Ihnen droht Wegfall des Lohns und Existenznot.
https://youtu.be/Zj8jVKEhPcE Ukrainer fangen an der Grenze gewalttätige Auseinandersetzungen mit der POlizei an und zerstören Fahrzeuge.
Ob dies der wirkliche Grund für die Aufhebung des vereinfachten Grenzübertrittes ist ist zu bezweifeln. Viele vermuten, daß die EU nun intensiv die Außengrenzen schützen will und da die wütenden Massen in der Ukraine kaum mehr zu kontrollieren sind, werden diese halt so gut wie noch möglich außen vor gehalten. Möglicherweise wird den EU-Staaten gerade klar, daß viele Ukrainer überlegen, in den Westen zu migrieren, um dort zu arbeiten. Da die Einstellung der Ukrainer gegenüber nicht-weißen Menschen sehr selbstbewußt ist, würde es im Westen die Bürgerkriegsstimmung anheizen, wenn es massenhaft zu ernsthaften Kämpfen zwischen Ukrainern und farbigen Zuwanderern in der EU kommt. Über Polen kommt man sehr leicht nach Westeuropa Gerade in den grenznahen Städten Polens „feiern“ sich die ukrainischen Rassisten und Ultrarechten und provozieren wo es nur geht. Deshalb ist in den meisten Restaurants Polens in der Grenzregion der „ Zutritt für Ukrainer“ verboten.
Es ist für den Herbst mit massiven Unruhen in der gesamten Ukraine zu rechnen, die EU „sorgt“ deshalb schon mal vor. Der „Konrad-Adenauer-Stiftungs“ Zögling Klitshko mußte eingestehen, daß Kiew die nächste Heizperiode nicht überstehen wird. Die Versorgung mit warmem Wasser steht jetzt schon vor dem Zusammenbruch. Die Konten von 104 ukrainischen Energieunternehmen sind gesperrt worden. Das „Mißverständnis“, wie sich Klitshi ausdrückt, zwischen dem staatlichen Gasversorger Naftogaz und den ukrainischen Energieunternehmen könnte dazu führen, daß ab der diesjährigen Heizperiode die Wohnungen kalt bleiben.
Im Juni hatte der staatliche Vollzugsdienst der Ukraine ca. 850.000,oo USD vom Konto des Kiewer Energieunternehmens „Kiewenergo“ an Naftogaz umgebucht. Kiewenergo wurde daraufhin zahlungsunfähig. Um über die Heizperiode 2016/17 zu kommen, müssen noch 10 Mrd. Kubikmeter Gas gekauft werden, da die Gaslager leer sind. Rußland liefert – aber verständlicherweise nur gegen Vorkasse. Die Gasprinzessin Timoshenko wittert anscheinend schon wieder Morgenluft, um sich beim Volk wieder beliebt zu machen: TimoschenkoverklagtukrainischenPremierwegenTariferhöhungenfürGas
Die Masche des IWF in der Ukraine greift, wie bei den schon vorher ausgebeuteten und zum Chaos verurteilten Staaten der EU: Gas-Verbraucherpreise rauf, ansonsten ist der IWF – Geldhahn zu! Wie der Sprecher von Kiewenergo mitteilte, ist der Wärme- und Stromhaushalt überhaupt nicht auf den kommenden Winter vorbereitet. Überdies können anstehende Reparaturen bei Störungen und Schäden an Heizungs- oder Wasserleitungsrohren jetzt schon wegen fehlender Finanzen nicht mehr ausgeführt werden.
Das ukrainische Kabinett hatte bereits im Juni auf Forderung des IWF zum soundsovielten Mal die Preise für Gas auf IWF-Niveau angehoben: 1 Kubikmeter Gas kostet nun 6.900,oo Hrivna (Euro 256,oo) Die monatliche Rente beträgt Grivna 1000,oo, ca. Euro 37,oo. Das ist von den Rentnern einfach nicht mehr zu leisten. Es werden im Winter wahrscheinlich viele alte Leute einfach in ihren Wohnungen erfrieren und still sterben.
Das Minsk 2 Abkommen wird von Kiew ignoriert und für die Statthalter der USA, Merkel und Hollande, war das Abkommen offenbar nur ein Fake-Abkommen, damit nicht öffentlich bekannt wurde, daß 2015 im Debalzower Kessel Tausende Nato-Söldner ebenfalls eingeschlossen waren. Aus diesem Grund ist schon gar kein Druck der „West-Demokraten“ auf Kiew möglich. Der zweite Grund liegt darin, daß bei der Umsetzung des Minsk 2 – Abkommens die vom Westen installierte Kiewer Putschregierung von den ukrainischen Ultrarechten weggefegt würde. Kiew hat zwar bei 97% der Ukrainer keine Zustimmung, aber 3 % Faschisten-Bataillone reichen aus, um die ganze Ukraine in einen blutigen Bürgerkrieg zu stürzen. Der Westen ist überdies an der Umsetzung von Minsk 2 überhaupt nicht interessiert. Man würde sich dadurch nur den Anlaß zur Kriegshetze gegen Rußland verderben.
Der Donbass, DVR und LVR haben sich immer wieder hinhalten lassen, haben Fristverlängerungen zugestimmt, um den Konflikt politisch zu lösen. Sollte bis zum 15.7. die vereinbarten Punkte der Verfassungsänderung nicht umgesetzt sein, wird im Donbass der Termin für die Wahlen festgelegt.
Und Wahlen im Donbass, ohne den Einfluß der Faschisten-Verbündeten in Kiew fürchten die Kriegstreiber und Schein-Demokraten der EUSA wie der Teufel das Weihwasser. Es steht deshalb eine Gewaltoperation Kiews, auf Druck der EU/USA auf den Donbass bevor. Dafür spricht, daß in der letzten Woche 14 modernste Radargeräte des Types N/TPQ 49 und N/ TPQ 39 von den USA an Kiew geliefert wurden und in den letzten Wochen Zisternenweise Alkohol, versetzt mit psychotropen Substanzen an die Front gekarrt wurde. Die ukrainischen TRuppen saufen – und dem Alkohol sind Substanzen beigesetzt, die die Männer zu Mordmaschinen und Kampfzombies machen sollen. Weiters hält man die Soldaten der ukrainischen Armee, die bereits Ende Juni die ATO verlassen sollten, im Kampfgebiet fest. Die Soldaten bekommen einfach keine Entlassungspapiere. Ohne diese ist es lebensgefährlich, von der Truppe wegzugehen, weil sie dann den Status von Deserteuren haben, was leicht mit einer Erschießung enden kann.
Das Vorgehen der Donbassrepubliken ist natürlich mit Rußland abgestimmt und das Konzept scheint aufzugehen: die westlichen Kriegstreiber werden nur noch von Panik getrieben. Es nützt wenig, wenn man einer total demoraliserten Armee, die nur noch unter Alkoholeinfluß lallend auf die Beine kommt, die modernsten Radargeräte zur Verfügung stellt. Sie sind nicht in der Lage, das Radar zu benutzen, es fehlt außerdem die Ausbildung an solch hochtechnischen Radaranlagen. Der Versuch der Armee, Ende Juni einen Durchbruchsversuch bei Debalzewo zu starten um weiter auf die DVR vorzudringen, diente wohl nur dazu, um die Stärke oder Schwäche der Volkswehr zu „testen“. Sollte die Gewalt-Operation auf Druck der EUSA tatsächlich gestartet werden, wird es im wahrsten Sinne des Wortes ein Blutbad geben und die ukrainische Armee wird vernichtend geschlagen. Ein Minsk 3, wie vom Westen angekündigt, wird dann nicht mehr nötig sein.
Entweder haben die Kriegstreiber des Westens in ihrem Russenhaß immer noch nicht verstanden, daß der Donbass nicht zu erobern ist, oder man hat das wohl verstanden und will sich wegen der enormen Kosten, die in den nächsten 3 Monaten auf die EU zukommen werden (allein 10 Mrd. Kubikmeter werden an Gas benötigt) aus der Ukraine komplett zurück ziehen und das zerstörte Land sich selbst überlassen. Möglich, daß aus diesem Grunde schon mal der kleine Grenzverkehr zwischen der Ukraine und Polen ausgesetzt wurde.
Oder plant die Nord-Atlantische-Terror-Organisation, ein solches Gemetzel im Donbass an der Zivilbevölkerung zu veranstalten, daß Rußland gezwungen wird einzugreifen, damit die USA den für sie überlebenswichtigen WK III bekommen?
Es ist jedenfalls mit Sicherheit kein Zufall, daß sich die Lage im Donbass kurz vor dem NATO-Gipfel in Warschau zuspitzt. Ebenfalls dürfte es kein Zufall sein, daß ausgerechnet Warschau als Kriegstreiberkonferenzort ausgesucht wurde. Schon am Ausbruch WK II hatte Polen einen wesentlichen Anteil.
Nachdem man Rußland in der Ukraine keinen Krieg aufzwingen konnte, Rußland in Syrien erfolgreich den Terror bekämpft, der türkische Sultan es auch nicht geschafft hat, Rußland zum Krieg zu provozieren muß nun Kalinigrad als die russische Bedrohung für den Westen herhalten. Deutschland wird von den polnischen und baltischen Kriegstreibern aufgefordert, eine Militärische Führungsrolle aufgrund seiner Erfahrungen im II. Weltkrieg gegen Rußland zu übernehmen! Will man hier schon vorbauen, indem man Deutschland, nachdem die NATO von Rußland richtig was auf die Mütze bekommt, wieder als Zahlmeister und Schuldigen hinstellen wird?
Zum Abschluß ein Video mit Putin zur russischen Pressefreiheit, die ja – laut westlichem Propagandajournalismus – nicht existiert (mit deutschen Untertiteln). Putin spricht hier sachlich vor versammelter Mannschaft mit einem westlichen Journalisten russischer Herkunft. Das muß man sich einmal ansehen.
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Silvester 2016, Köln … Hamburg … überall und irgendwo in Deutschland: 2000 Täter, 1200 Opfer. Urteile? Ja. Vier bis jetzt. Und alle auf Bewährung. Nach der schlimmsten Massen-Erniedrigungs-Orgie von Frauen, die es in Deutschland jemals gab, geben Richter, Staats-, Rechtsanwälte und Politiker die blinde Justitia! War was? Vielleicht. Aber da ist die dumme Sache mit den Beweisen. Leider … leider …
Hat wirklich jemand in Deutschland etwas anderes erwartet? Nachdem Silvester die Polizei am Morgen »danach« wider besseres Wissen »Keine besonderen Vorkommnisse …« ins Wachbuch schrieb (auf Geheiß schreiben musste)?
Nachdem verantwortliche Politiker wie Hannelore Kraft (SPD) tagelang auf Tauchstation gingen? Ihr unsäglicher NRW-Innenminister Jäger bis zuletzt im von der CDU lahm und lau geführten Untersuchungsausschuss rumeierte?
Nachdem Funk und Fernsehen wie NDR und ZDF die brutalen moslemischen Sex-Angriffe auf Hunderte deutscher Mädchen und Frauen runterspielten oder gar ungeniert unterdrückten? Blätter von Bild bis Spiegelnur widerwillig anfingen, »angebliche Übergriffe« zu melden, während die sozialen Netzwerke von Facebook bis YouTube längst überquollen? In Wort, Fotos und Filmen?
Hat wirklich jemand in Deutschland erwartet, dass vor Gericht was anderes herauskommen würde als »Bewährung«? Oder »Du! Du! Du!»? Der sogenannte »Recherchenverbund von NDR, WDR undSüddeutscher Zeitung« präsentierte jetzt das Ergebnis ihrer »Herkules-Recherche«: 900 Sexualdelikte, 1200 Opfer, 120 Tatverdächtige. Und die Süddeutsche Zeitung legt noch einen drauf: Dass bei den »Übergriffen« wahrscheinlich mehr als 2000 Männer beteiligt waren, bezieht sich auf Schätzungen von Beamten, die an der »Studie« des Bundeskriminalamtes (BKA) mitgewirkt haben.
Und zitiert BKA-Präsident Holger Münch, der sichtlich »unbetroffen« in den TV-Nachrichten sagte: »Wir müssen davon ausgehen, dass viele dieser Taten auch im Nachgang (?) nicht mehr ausermittelt (?) werden.« Und: »Da es sich … um ein neues Kriminalitätsphänomen in Deutschland handelt, haben Beamte alle Daten zu Übergriffen durch Gruppen im öffentlichen Raum an Silvester gesammelt … sich rund die Hälfte der Tatverdächtigen erst seit weniger als einem Jahr in Deutschland aufgehalten habe … es (insofern) schon einen Zusammenhang zwischen dem … ›Phänomen‹ und der starken Zuwanderung 2015 (gibt)«.
Merken Sie was? Mal abgesehen davon, dass der Herr BKA-Präsident formuliert, als wollte er dem Sütterlin-Sprech von anno 1911 Konkurrenz machen – selbst jetzt noch, ein halbes Jahr »danach«, wird runtergeschwurbelt, dass sich die Balken biegen: »ausermittelt« … »Nachgang« … »Übergriffe« … »insofern« … »Phänomen« … »Zuwanderung« … »seit weniger als einem Jahr« …
Jetzt soll vernebelt werden, was noch nicht ganz vergessen ist. Leider funktioniert das nicht. Weil es sich mehr oder weniger tagtäglich in irgendeiner Unterführung, auf irgendeinem Bahnhof, in irgendeinem Freibad wiederholt; durch heuchlerische Null-und-nichtig-Urteile fühlen sich die Sex-Verbrecher unter den Migranten natürlich so schrecklich bedroht und bestraft, dass sie wie Hassan T. im schicken, gestreiften Hemd mit Tabkragen, dezentem blauen Lambswool-Pulli mit ausgebreiteten Armen und höhnischem Siegerlächeln den Kölner Gerichtssaal verlassen: »Bewährung!«. Also nichts …
»Deutschlandweit … habe es 642 reine Sexualdelikte gegeben, 47 Tatverdächtige wurden ermittelt. Dazu kamen 239 ›Kombinationsdelikte‹ – die Fälle, in denen Sexualdelikte etwa mit Diebstahl einhergingen, bei denen 73 Verdächtige ermittelt wurden«, entblödet sich nicht mal die frühere Massenzeitung Bild, diese BKA-Nebelkerze zu übernehmen …
Kurz: 642 Sexverbrecher, aber nur 47 ermittelte Verdächtige;
239 mal Sex und Raub, aber nur 73 ermittelte Verdächtige.
Und da bei einigen Straftaten gleich mehrere Frauen »betroffen« waren, kommt das BKA auf 1200 Opfer sexueller »Übergriffe«: rund 650 in Köln, mehr als 400 in Hamburg, weitere in Stuttgart, Düsseldorf und anderswo. Mehr als 2000 Männer seien »wahrscheinlich an den Taten« beteiligt gewesen.
Schlussendlich zieht Bild das fatale Fazit: »Bislang hat es nur vier Verurteilungen zu diesen Sexualdelikten gegeben. In Düsseldorf und Nürtingen wurden Haftstrafen verhängt. In Köln wurden zwei Männer zu Bewährungsstrafen verurteilt. In Hamburg (und Köln) gab es je einen Freispruch.« Ansonsten wurden in der Freien und Hansestadt Hamburg laut SZ inzwischen alle fünf Tatverdächtigen aus der U-Haft entlassen: »Den Hamburger Gerichten erschien das Beweismaterial nicht ausreichend, sie sahen keinen dringenden Tatverdacht mehr.«
In einem Prozess gegen drei weitere Angeklagte bemängelten die Richter, es habe »Defizite« bei den Vernehmungen gegeben. Die Staatsanwaltschaft raffte sich (immerhin) auf, wies die Kritik zurück, legte Beschwerde ein, die Anklage bleibe bestehen. »Trost« für Migranten, Mainstream, Merkel und Maas von der SPD: Die meisten Sex-Muslime kommen aus »Nordafrika« (klingt das nicht herrlich nebulös und weit weg?), also Marokko, Libyen, Tunesien. Syrer seien »praktisch« nicht beteiligt. Also nur ein bisschen? Wie viel ist ein bisschen von über 2000 Sex-Verbrechern?
So viel wie neulich bei den muslimischen Sexangriffen auf Mädchen in Düsseldorfer Freibädern? Da posaunte der Polizeisprecher in die Welt: Es habe absolut keine Vergewaltigungen von Kindern in Düsseldorfer Freibädern gegeben. »Gestand« dann aber laut Statistik, es habe in diesem Jahr bisher acht Fälle sexueller Übergriffe gegeben; ein offenbar anderer Polizeisprecher hatte einen Tag vorher in Bild gesagt: »Die Sexualdelikte an Kindern in Düsseldorfer Freibädern haben dramatisch zugenommen …«
Wie das so ist mit den lieben Migranten und ihren Schutzengeln vom Mainstream: NRW-Minister Jäger (SPD) musste peinlicherweise gerade selbst enthüllen, dass ausgerechnet zwei Tatverdächtige der Kölner Silvesternacht-Verbrecher vom Vorzeige-Projekt seines Ministeriums betreut werden.
Das Projekt heißt locker-flockig »Klarkommen« und wurde zur Gewalt-Prävention unter jugendlichen Nordafrikanern ins Leben gerufen, wie Bild vermeldet. Seit dem 5. Februar, 13:21 Uhr weiß dieser Innenminister Jäger von den »laufenden Ermittlungen« (Sex/Diebstahl). Bild empört: »Noch schlimmer: Der Mailverkehr zwischen Projektträger AWO und Projektleiter Ministerbüro zeige, wie die Informationen … vorenthalten wurden: ›Ich habe … konsequent alle Interviewwünsche (auch von Stern TV, ZDF, Monitor) abgelehnt … Begeistert waren die Herrschaften nicht‹, heißt es am 8. Januar in einer Mail an das Ministerium …«
Am 15. Januar diese Sätze: »Ich habe Frau … vom Kölner Stadtanzeiger gerade charmant abgewimmelt … Ich kenne sie, die wird mir auf den Fersen bleiben. Restliche (weitere) Anfragen wolle sie (offenbar eine Dame) ein bisschen aussitzen« …
Und da schämen sich weder Politiker, Migranten-Mafia, noch Gutmenschen nach Gutsherrenart nicht, wenn sie immer noch von Wut-Bürgern reden? Von Verschwörung? Weil es ja alles Einzelfälle sind? Kann ja sein. Nur, jeder ist einer zu viel. Vor allem jeder, der unter den Teppich gekehrt werden soll …
Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
Epoch Times11. Juli 2016Aktualisiert: 11. Juli 2016 18:40
Soeben meldete Spiegel Online, dass die Polizei die Stuttgarter Kanzlei mit einem Sondereinsatzkommando gestürmt hat. Ein Bewaffneter hatte sich in der Kanzlei befunden. Nun wurden zwei Tote im Keller gefunden.
Polizisten eines Spezialeinsatzkommandos Stuttgart. Ein Unbekannter soll im Osten der Stadt mit einer Faustfeuerwaffe in eine Kanzlei eingedrungen sein.Foto: Franziska Kraufmann/dpa
+++ Soeben meldete Spiegel Online, dass die Polizei die Stuttgarter Kanzlei mit einem Sondereinsatzkommando gestürmt hat. Ein Bewaffneter hatte sich in der Kanzlei befunden. Es wurden zwei Tote im Keller der Kanzlei gefunden. Bei ihnen handelt es sich laut „Bild“ um den Anwalt und den Eindringling. Die Polizei wollte bisher nicht von einer Geiselnahme sprechen. +++
Hier der letzte DPA-Bericht vor der Stürmung:
Die Polizei ist für einen Großeinsatz mit Spezialkräften in den Osten Stuttgarts ausgerückt – ein Unbekannter soll dort am Mittag mit einer Faustfeuerwaffe in eine Rechtsanwaltskanzlei eingedrungen sein.
Polizeikräfte sperrten das Wohngebiet weiträumig ab, auch U-Bahn-Stationen dort wurden nicht mehr angefahren. Der Notruf einer Nachbarin war um 13.05 Uhr bei der Polizei eingegangen. Rund 100 Beamte sind im Einsatz. Die Polizei sprach zunächst von einer „unklaren Bedrohungslage“, später dann von einer „statischen Lage“.
Ein Polizeisprecher sagte am Nachmittag, eine fremde Person habe mit einer Schusswaffe in der Hand das Haus betreten. Einer Mitteilung zufolge habe eine Nachbarin gegen 13.00 Uhr einen Mann beobachtet, der mit einer Schusswaffe hantierte und hieraus möglicherweise einen Schuss abgab. Daraufhin habe die Zeugin die Polizei informiert.
Ob ein Schuss abgegeben wurde, konnte die Polizei auch Stunden später nicht sagen. Auch am Nachmittag gab es keinen Kontakt in das Wohngebäude. Das Haus werde ausgekundschaftet, um eventuell eindringen zu können. Es handelt sich um eine gehobene Wohngegend.
Das Spezialeinsatzkommando (SEK) rückte an, Straßen wurden mit Flatterbändern und Polizeiwagen abgeriegelt. Notarztwagen standen parat. Die Spezialkräfte versuchten unter anderem, Kontakt in das Haus zu bekommen, sagte der Polizeisprecher. „Es ist davon auszugehen, dass zwei Personen in dem Gebäude sind.“ Von einer Geiselnahme lasse sich nach bisherigen Erkenntnissen aber nicht sprechen, da unklar sei, was in dem Gebäude vor sich gehe. (dpa)
11. Juli 2016 http://www.konjunktion.info/2016/07/nato-das-angriffsbuendnis-schaltet-auf-offene-konfrontation-gegen-russland-und-china/
NATO-Militärbasen – Bildquelle: socioecohistory.wordpress.com
Am Freitag beschloss das Angriffsbündnis NATO Soldaten in den Osten Europas zu schicken, um dort die baltischen Staaten gegen die “russische Aggression” zu unterstützen. Nur wenige Tage nach dem Manöver der NATO (Anakonda-16: 16 Tage mit etwa 30.000 Mann aus über 20 NATO-Ländern) erfolgt dieser Beschluss unter dem Vorwand des “aggressiven Verhaltens Moskaus in der Region”.
Anakonda-16 dürfte das größte Manöver seit dem Kalten Krieg gewesen sein und daher ist es auch nicht verwunderlich, dass Putin auf die Übung mit der Aussage, dass es sich um einen “Sommer der Provokation” handelt, reagierte. Das AngriffsbündnisNATO mit seinen von den USA an der Leine herumgeführten Vasallen gießt beständig und bewusst Öl in das Feuer, um die wachsenden Spannungen zwischen dem Westen und Moskau bis zu einem Punkt zu steigern, wo es nur zu einer Explosion kommen kann.
Die NATO-Sprechpuppe Jens Stoltenberg beim Gipfel der Kriegstreibervereinigung zum Beschluss:
Diese Truppen werden robust sein und sie sie werden multinational sein. Sie machen klar, dass ein Angriff auf einen der Alliierten als Angriff auf die ganze Allianz bewertet wird.
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(These battalions will be robust and they will be multinational. They make clear that an attack on one ally will be considered an attack on the whole alliance.)
Die Bekanntgabe vier Battailone an die Grenze Russlands zu bringen – bestehend aus 3-4.000 Soldaten, davon 1.000 aus den USA – wurde seit Juni erwartet, als der Vorsitzende desNATO-Militärkommittees Petr Pavel noch behauptete, dass die Verlegung der Truppen zeitlich begrenzt bleibe, da es keine unmittelbar bevorstehende Bedrohung durch Russland gebe:
Die Verlegung substanzieller Militärkräfte ist nicht geplant. Es ist nicht das Ziel der NATO eine militärische Grenze gegen eine weitumfassende russische Aggression aufzubauen, da eine solche Aggression nicht auf der Agenda steht und keine Geheimdienstberichte in diese Richtung gehen.
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(Deployment of substantial military force is not being considered. It is not the aim of NATO to create a military barrier against broad-scale Russian aggression, because such aggression is not on the agenda and no intelligence assessment suggests such a thing.)
Wir sehen, eine komplette Kehrtwende. Das “Säbelrasseln” des Westens bringt Putin natürlich in die Defensive, so dass Moskau selbst reagieren muss, wie man anhand der Verlegung des Flugzeugträgers Admiral Kuznetsov ins östliche Mittelmeer sehen kann.
Es sei an dieser Stelle nochmals auf die gehackten Mails des Ex-NATO-Generals Breedlove verwiesen, der in einer Mail gegenüber Harlan Ullman schrieb:
Ich denke, POTUS sieht uns als Bedrohung, die minimiert werden muss… das heißt bringt mich nicht in die Situation einen Krieg zu bekommen????
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(I think POTUS sees us as a threat that must be minimized,… ie do not get me into a war????)
Breedlove als Kriegshetzer ersten Ranges bezeichnete Russland Anfang des Jahrs als “langfristig zu betrachtende Gefahr für die USA und seine europäischen Allierten”. Er streitet zwar derzeit die Echtheit der Mails ab, aber sie passen zu gut in das “Bild des Falken und Kalten Kriegers”.
Doch die USA zündeln nicht nur in Europa. Auch die Verlegung mehrerer Kriegsschiffe ins Südchinesische Meer löste Übungen auf Seiten Pekings aus, die heute beendet werden:
Die Übungen sind ein sehr symbolischer Ausdruck von Chinas Entschlossenheit. Es ist defintitv als Antwort auf die kürzlichen US-amerikanischen Kriegsschiffe zu sehen, die im Südchinesischen Meer patroullieren. – Zhu Feng, Dekan beim Institute of International Affairs an der Nanjing University
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(The drills are a very symbolic expression of China’s resolve. It is definitely also responding to the recent American warships patrolling the South China Sea. – Zhu Feng, dean of the Institute of International Affairs at Nanjing University)
China sei sogar bereit gegen die US-Aggression zu kämpfen – und würde zudem durch Russland im Falle des Falles Unterstützung erhalten.
Die Welt bewegt sich Stück für Stück näher an den Rand einer Katastrophe. Befeuert durch die Kriegstreiber der NATO und der USA. Während die Menschen mit Fußball abgelenkt wurden, schuf das Angriffsbündnis neue Tatsachen. Tatsachen, deren Folgen wir alsbald sehen dürften. Es bleibt zu hoffen, dass sich die geistig umnachteten Kräfte innerhalb derNATO nicht durchsetzen können und dass die Spannungen nicht in einer fulminanten Explosion enden.
Epoch Times11. Juli 2016Aktualisiert: 11. Juli 2016 10:18
Russland wirft der Nato vor, von ihrer eigenen destruktiven Rolle beim Provozieren von Konflikten in verschiedenen Regionen der Welt abzulenken. Die negativen Folgen der Aufrüstung in Osteuropa würde die Allianz völlig außer Acht lassen.
Protest gegen die US-Stationierung in AfghanistanFoto: WAKIL KOHSAR/Getty Images
Die Nato versuche Russland zu „dämonisieren“ und damit auf ihre eigene destruktive Rolle beim Provozieren von Konflikten in verschiedenen Regionen der Welt abzulenken. Dies sagt Maria Sacharowa, der Sprecherin des russischen Außenministeriums, berichtet „Sputniknews„.
Die Allianz würde die negativen Folgen der Aufrüstung in Osteuropa völlig ausser acht lassen. Der Aufbau von Raketenschilden in Europa schaffe Risiken für das gesamte euroatlantische Sicherheitssystem , so Sacharowa.
In einer Stellungnahme zu den Beschlüssen des Nato-Gipfels in Warschau warf die Sprecherin Washington und Brüssel vor, zielgerichtet das gegenwärtig existierende Kräftegleichgewicht zu zerstören.
Dem Bericht zufolge, betonte Sacharowa, dass die Versuche, Russland „zu dämonisieren“, um die eigene Aufrüstung zu rechtfertigen und die „Aufmerksamkeit von der destruktiven Rolle der Allianz und einzelner ihrer Bündnispartner beim Provozieren von Krisen und bei der Aufrechterhaltung von Spannungsherden in verschiedenen Regionen der Erde abzulenken, überhaupt übermäßige Formen annehmen“.
Die Nato hatte im Februar bereits entschieden, ihre Präsenz in den Nachbarstaaten Russlands aufzustocken. Die Nato müsse mit „Stärke und glaubwürdiger Abschreckung“ auf Russland reagieren, begründete Generalsekretär Jens Stoltenberg die Entsendung weiterer Truppen. Die multinationalen Bataillons an der russischen Grenze sollen klarmachen, „dass ein Angriff gegen einen Verbündeten ein Angriff auf die gesamte Nato ist“.
Beim Nato-Gipfel in Warschau wurde am Freitag beschlossen, vier Kampfbataillone in Polen, Estland, Lettland und Litauen zu stationieren. Die Bundeswehr soll das Bataillon in Litauen mit rund 500 Soldaten anführen. In den letzten Jahren verstärkte die Nato ihre Truppenpräsenz in Osteuropa zusehends. (so)
Kurt Meier war Pfarrer. Er hat den wahren Sinn der sogenannt christlichen Taufe erkannt. Hier kannst du seine Sicht, was die Taufe sei, erkunden.
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Die sogenannt christliche Taufe hat mit Joshuas Absichten und Wirken nichts gemein, sie ist den suchenden Menschen unterjubelt worden als heilbringend, ist in der Tat eine festgezurrte Fessel. Die Taufe verhindert wirkungsvoll die Selbsterkenntnis, sie hält den Menschen in Opferhaltung. Für Insider: Die Taufe ist eines der 10001 Puzzleteile zur Errichtung der NWO.
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Das vorliegende Video von Kurt Meier bietet dir eine geführte Meditation. Ich habe mit Meditationen einige Erfahrung, und unbescheiden sage ich: Diese Meditation ist sehr sehr gut….für den, der sich von der Taufe wirklich lossagen will. Wenn nicht, klicke belustigt weiter, lieber Leser 😉
Erst ist es nur „Die Mannschaft“, bald „Das Lied“ und dann „Das Land“ – Deutschland schafft sich ab, in Sport, Volk, und Nation.
Nun also soll die deutsche Hymne, das Lied der Deutschen umgedichtet werden. Ein Lied, eine Hymne, die Deutschland begleitete – durch Höhen und Tiefen. 1840/41 von August Heinrich Hoffmann (von Fallersleben) geschrieben, erst als Trinklied, dann als Lied der Deutschen, das Einigkeit, Recht und Freiheit besang. (Weitere Einzelheiten sind ausführlich in „Deutschland Deutschland über alles“ beschrieben.
Das was die Österreicher vormachten – aus Brüder wurde Brüder und Schwestern – erreicht nun auch Deutschland, getragen von der Stiftung Preußischer Kulturbesitz!
„Sei in Frieden mit den Nachbarn nah und fern
Was du aufnimmst, verändert sich und dich, macht dich reicher.“ reimt Tanja Dückers.
„Fluchtasyl brennt lichterloh, Mutterland, das wieder Pech hat, deine Lover: hohl und roh“, so mag es Jan Koneffke hören.
In Deutschland gab es im Juni 664.872 offene Stellen. Dem standen in der ersten Jahreshälfte durchschnittlich 2.780.000 gemeldete Arbeitslose gegenüber. – Im vergangenen Jahr kamen zwischen einer und zwei Millionen Zuwanderer hinzu.
Von Axel Retz
Nicht nur Lesen, auch Rechnen gefährdet die Dummheit: Die Risiken lauern heute an allen Ecken und Enden, sozusagen.
Der schöne Gedanke, jemand anderen etwas aufdrängen zu wollen, was dieser partout nicht haben will und ihn dann bei Nichtabnahme dafür nanziell abzustrafen, wurde bekanntermaßen auch von der Bundeskanzlerin adaptiert, was im nachfolgenden Artikel recht treffsicher kommentiert wird:Merkel: 250.000 € pro Flüchtling sind eine Form der Loyalität
Das wirft einige Fragen auf, die natürlich nicht dem Pfad der politischen Korrektheit entsprechen. Und auch keineswegs der nach wie vor bestehenden Bereitschaft der Bevölkerung entsprechen, wirklichen Flüchtlingen jedwede Hilfe zuteilwerden lassen zu wollen:
Erstens: Wenn die Migranten, wie mantra-ähnlich wiederholt, der Wirtschaft die dringend benötigten Arbeitskräfte bescheren und die durch die Demografie verursachte Erosion der Sozialsysteme ausbalancieren oder gar ins Positive wenden können, warum will sie dann außer Berlin niemand haben?
Und: Wenn sie nach Ansicht Berlins tatsächlich eine derartige Bereicherung darstellen – warum fordert die Kanzlerin dann ein „Kopfgeld“ von 250.000 Euro von nicht aufnahmewilligen EU-Ländern anstatt ihnen für jeden nicht abgenommenen Migranten eine Prämie in gleicher Höhe zu zahlen?
Zweitens: Laut „Statista“ gab es im Juni in Deutschland 664.872 offene Stellen. Dem standen (Migranten werden in dieser Statistik nicht geführt) in der ersten Jahreshälfte durchschnittlich 2.780.000 gemeldete Arbeitslose gegenüber – zzgl. rund zwei Millionen arbeitsfähiger Menschen, die aufgrund statistischer „Bereinigungen“ nicht mehr gelistet werden.
Pro offener Stelle gibt es also derzeit etwas mehr als sieben Arbeitslose. Im vergangenen Jahr kamen zwischen einer und zwei Millionen Zuwanderer hinzu, was irgendwie keiner genau weiß, weil Deutschland als weltweit einziger Staat keine Grenzen mehr hat. Und in diesem Jahr werden es – Brief und Siegel dar- auf – noch erheblich mehr Zuwanderer werden. Menschen, die größtenteils nie im Arbeitsmarkt Fuß finden werden geschweige denn dort einen unter dem Strich positiven Beitrag für die Sozialsysteme leisten werden.
Da ein Vortrag wie dieser hier in diesen eigenartigen Zeiten meist blitzschnell mit der Rassismuskeule beantwortet wird, lasse ich Herrn Professor Bassam Tibi zu Wort kommen, gebürtiger Syrer und Träger des „Bundesverdienstkreuzes“: Syrischer Professor rechnet mit Merkel ab Sollten Sie gelesen haben! Drittens: Der im November 2015 für das laufende Jahr verabschiedete Bundeshaushalt beläuft sich auf 361,9 Mrd. Euro. Zieht man das von der Kanzlerin von anderen EU-Ländern eingeforderte „Kopfgeld“ von 250.000 Euro pro Migrant ins Kalkül, ergeben sich bei einmal angenommenen 1,5 Mio. Zuwanderern Kosten von 375. Mrd. Euro. Natürlich nicht pro Jahr. Es sei denn, die Zuwanderung setzt sich im gegenwärtigen Tempo fort oder – was ich annehme – beschleunigt sich noch. Denn die Bereitschaft anderer Länder, Migranten aufzunehmen, ist umgekehrt proportional zur Anzahl der nach Europa einwandernden Menschen und immer lauter wird der Tenor: „Deutschland hat sie eingeladen – dann soll sich Deutschland auch um sie kümmern“.
Floskeln wie „gefordert, aber nicht überfordert“ oder „Deutschland ist ein starkes Land“ sind da wenig hilfreich. Es gibt, ob man es nun wahr haben will oder nicht, auch Grenzen der Belastbarkeit. Nicht nur finanzieller Art, sondern insbesondere bei der viel beschworenen Integration, der Sicherung des inneren Friedens, beim Wohnungsmarkt und auch bei der Kriminalitätsbekämpfung.
Im vergangenen Herbst schrieb ich, dass im Sommer mit einer Zunahme sexueller Übergriffe durch Migranten zu rechnen sei. Dazu hat nun in einem Interview für Focus Online Rainer Wendt, der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft Stellung bezogen. U. a. führte er aus: „Die Probleme werden dadurch größer, dass man sie nicht benennt. Wer vor diesem Phänomen vor einem halben Jahr gewarnt hat, wurde als rechter Hetzer verrissen. Nun tun alle überrascht, wenn die Probleme eingetreten sind. Das hätte man vorher wissen können.“ Das komplette Interview finden Sie hier: Wendt: „Schwimmbäder brauchen private Sicherheitsfirmen“
Das Nichtbenennen des Offensichtlichen – ein wichtiger Baustein der sgn. political correctness – hat sich auch bei der mittlerweile aus Politikermund nicht mehr wegzudenkenden Forderung breit gemacht, dass man „die Fluchtursachen bekämpfen“ müsse.
Einer der stichhaltigsten Fluchtgründe ist zweifellos Krieg. Wie in dieser Woche bekannt wurde, hat die Bundesrepublik nun das erste von insgesamt 48 bestellten militärischen Patrouillebooten an Saudi-Arabien ausgeliefert, Ägypten erhält ein weiteres U-Boot nebst 32 Torpedos, Brunei 900.000 Schuss Munition und Katar Kampfpanzer und Haubitzen. Und von zumindest einem dieser Staaten weiß man, dass er freund-schaftliche Kontakte zum IS unterhält.
Die Destabilisierung vieler Staaten des Nahen Ostens, meist eingefädelt durch mehr oder weniger gut erfundene Bedrohungsszenarien, hatte jetzt ein Nachspiel. Nach siebenjähriger Arbeit stellte die von der britischen Regierung selbst initiierte Untersuchungskommission am Mittwoch fest, dass Großbritannien 2003 voreilig und ohne Ausschöpfung aller friedlichen Mittel an der Seite de USA den Irakkrieg vom Zaun gebrochen hatten. Ohne UNMandat natürlich.
Tony Blair berief sich damals auf angebliche, präzise Geheimdienstberichte, von denen die Geheimdienste selbst allerdings teilweise gar nichts wussten. Zuvor hatten FBI und CIA (Januar/Februar 2003) darüber geklagt, dass die US-Regierung entgegen den Erkenntnissen ihrer Geheimdienste den Eindruck erweckten, dass es eine Verbindung zwischen Saddam Hussein und Al Kaida gebe und das Washington von klaren Beweisen für die Existenz von Massenvernichtungswaffen spräche, obwohl derartige Erkenntnisse überhaupt nicht vorlägen.
Geschichte wiederholt sich: Vor dem am Freitag begonnenen, zweitägigen NATO-Gipfel warnten ehemalige US-Top-Geheimdienstler die Kanzlerin davor, weiterhin die Drohgebärden gegenüber Moskau zu verfolgen. Erkenntnisse, dass Russland aggressive Absichten hege, gebe es nicht.
(Admin: Und wer schützt unser Land? Wenn D vor die Hunde geht, haben alle anderen Länder auch nichts mehr zu lachen.)
10 Juli 2016
In Tschechien formiert sich eine »Nationale Landwehr«, die es als ihre Aufgabe ansieht, das Land gegen den »massiven Zufluss von islamischen Immigranten« zu verteidigen.
Bürgerwehr (Symbolbild: metropolico.org)
Laut der tschechischen Tageszeitung »Lidove noviny«, auf die sich das Magazin heute.at beruft hat sich in Tschechien eine sogenannte »Nationale Landwehr« gebildet, die bereit über 90 Zweigstellen verfügt, in denen rund 2.500 Mitglieder aktiv sind.
In der tschechischen Hauptstadt Prag, in Mittelböhmen und in Ostrava sollen sich die stärksten Verbände etabliert haben. Die Organisation wendet sich gegen die massive Zuwanderung von muslimischen Immigranten und soll die tschechische Regierung gewarnt haben, falls diese beim Thema der Massenimigration »nicht zu handeln beginnt«, dass »das Volk die Sache selbst in die Hand nehmen» könnte.
Die verantwortlichen Organisatoren würden den Mitgliedern empfehlen, sich zu bewaffnen. Der Landwehr sollen ebenfalls Ex-Militärs und Veteranen angehören und sich bereist mit Schuss-, Hieb- und Stichwaffen versorgt haben. (SB)
Förderale Republik freies Deutschland - RfD (kurz: Deutsche Förderation): JA | U.S.A.-, ISRAEL- Vertragskolonie und BRD- operative Holdingfirmenverwaltung (BUND): NEIN
Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei. (Max Frisch )