Monat: Juli 2016
Schnauze voll! Bewegender Brief eines Milliardärs aus Bayern an Merkel
Kinder durch Mörserfeuer verletzt: Viele Verletzte in UN-Klinik seit Ausbruch der Kämpfe im Südsudan
(admin: Diese dreckigen Kriegstreiber können es nicht lassen, Menschenleben sind nichts wert.)
14.07.2016 • 13:15 Uhr
Im UN-Krankenhaus in Juba werden Verletzte der Kämpfe, die vergangene Woche im Südsudan ausgebrochen sind, behandelt. Das Video von gestern zeigt ein verletztes Kind, das behandelt wird, nachdem ein Mörsergeschoss in seiner Nähe eingeschlagen sein soll, als es gerade mit seinen beiden Geschwistern unter einem Baum spielte.
SOURCE: UN/UNIFEED
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Es wird zum Bürgerkrieg in Deutschland kommen
Ein ranghoher Offizier des BFG HQ – Britisch Forces Germany Headquarter – Hauptquartier der britischen Streitkräfte in Deutschland sieht die aktuelle Lage, nicht nur in Deutschland, auch in Großbritannien, als über alle Maßen angespannt.
Mit über 30 Jahren im Dienst des britischen Militär und leibhaftiger Erfahrung in den Frontlinien mehrerer Kriegsschauplätze, stellt er ohne Umschweife fest: „Es wird zum Bürgerkrieg kommen.“ Die britischen Streitkräfte in Deutschland seien sich über diese Tatsache im Klaren und bestens darauf vorbereitet. „Wir sind bis an die Zähne bewaffnet!“, so der Informant.
Bis vor zwei Monaten habe jeder Soldat 10 Patronen für seine Handfeuerwaffe bei sich tragen dürfen, diese Zeiten seien jedoch vorbei. Jeder habe nun 100 Schuss zur Hand und die klare Anweisung für den Ernstfall: „Shoot to kill.“
Die Stimmung unter den hier in Deutschland stationierten britischen Soldaten ist laut dem Offizier am kochen. Im ostwestfälischen Herford seien zwei Armeegebäude für Migranten…
Ursprünglichen Post anzeigen 533 weitere Wörter
Europa muss erwachen oder wird geopfert
Russland ist nicht unser Feind, sondern ein enger Freund
Deutsche, Italiener, Franzosen, egal: Europäer macht die Augen auf! Es ist längst nicht mehr fünf vor zwölf, auch nicht drei vor zwölf. Die Zeichen stehen nicht nur auf Sturm, über Europa, über uns Menschen wird ein Orkan hereinbrechen, der uns alle von der Landkarte wischen wird, wenn die Menschen in Europa weiterhin dem kriegslüsternen Treiben der USA zusehen!
Rainer Hill
Sie glauben doch nicht allen Ernstes, dass die gesamte Tötungsmaschinerie, die die USA und NATO entlang der russischen Grenze aufgebaut haben und noch weiter aufbauen, nur dazu da ist, Wladimir Putin in Schach zu halten? Was hat Putin denn bisher Bedrohliches unternommen, das diese massive Aufrüstung rechtfertigen würde? Die Aussage, dass Putin die Krim annektiert hätte, ist eine Lüge! Die Aussage, Putin würde bewusst den Ukraine-Konflikt am Laufen halten, ist ebenfalls eine Lüge unserer westlichen Politiker und Medien.
Nato contra Russland, Europa, die Menschen darin, sind die lebendige Pufferzone. Europa soll geopfert werden, ebenso die Menschen, für den großen amerikanischen Traum, jahrzehntelang hat man uns Menschen in Europa versucht, zu amerikanisieren, hat zum Glück nicht geklappt, mit dem Endeffekt, dass die Menschen in Europa für Amerika unwichtig geworden sind.
Ein Menschenleben zählt bei den Mächtigen gar nichts, da ist der Mensch nur eine Nummer und entbehrlich – siehe 9/11 – und ob 3500 oder 350.000.000, das spielt für dieses machtgeile Möchtegern-Imperium keine Geige.
Sie haben versucht uns, den Menschen die Identität zu stehlen, erst durch Amerikanismus und jetzt durch Invasoren aus Afrika. Die Identitären in ganz Europa haben das erkannt und werden sich zur Wehr setzen, wenn es noch einen Funken Hoffnung für die Menschen in Europa geben soll.
Wenn wir uns nicht wehren, dann haben unsere Kinder und Kindeskinder, unsere Männer, Frauen, Söhne und Töchter nicht nur keine Hoffnung auf eine Zukunft. Sie werden nicht einmal mehr ein Leben haben, außer jenen, die in den verstrahlten Randgebieten Europas leben.
Es geht längst nicht mehr um TTIP, CETA, oder was Europa macht oder lässt. Die Kriegsvorbereitungen sind fast abgeschlossen. Es kann sich nur noch um Monate handeln, bis der erste Schuss fällt.
Deutschland, Europa braucht den Schulterschluss mit Russland, wollen wir noch eine letzte Chance wahren, um den letzten großen Krieg abzuwenden.
Erkennt, dass wir nicht durch unsere Regierungen vertreten werden, sondern verraten. Diejenigen, die von den Völkern der Nationen gewählt wurden, sind nicht Herr der Lage, und sie wollen es auch nicht. Wenn der erste Schuss fällt, dann werden sich diese Herrschaften nämlich längst aus dem Staub gemacht haben. (oder haben Sie im Ernst geglaubt, dass sich die Rautenkanzlerin nur so zum Spaß ein Haus in Südamerika gegönnt hat?)
Menschen in Europa, vereinigt euch! Schließt euch endlich zusammen! Wehrt euch! Legt die Arbeit nieder und versammelt euch vor den Parlamenten! Marschiert nach Brüssel! Wenn wir diesen Krieg nicht stoppen, wird es keiner tun. Die Gefahr für Deutschland, für Europa geht nicht von Identitären oder Nationalisten aus. Die Gefahr geht von den Regierungsschauspielern aus, die nichts weiter als die Handlanger der US-Kriegsverbrecher sind.
Jagt sie aus euren Volkstempeln!
Fremde im eigenen Land: Merkel und die Migranten
Eine Nation vor dem Aus
Bildquelle: shutterstock.com Urheberrecht: He Shixin
Hinsichtlich der bösartig gesteuerten BRD-Politik fühlt sich manch aufgewachter Bundesbürger schon lange als Fremder im eigenen Land. Jene Entwicklung war lange vorhersehbar. Nunmehr droht die angespannte Situation zwischen Migranten und Deutschen jedoch langsam, aber sicher total zu eskalieren, denn wenn darüber diskutiert wird, ob man in Schulkantinen auf Schweinefleisch verzichtet, wegen des zunehmenden Anteils an Muslimen, Merkel Migranten diesbezüglich um Toleranz bittet, obgleich sie eigentlich die Gäste, dann kann etwas nicht stimmen.
Joachim Sondern
Eigentlich müssten christliche Bürger wissen, was passiert, wenn man massenhaft Fremde ins Land lässt, denn innerhalb der Bibel findet man folgende Lehre – Buch Sirach, Kapitel 11:
„Nimmst du einen Fremden bei dir auf, so wird er dir Unruhe bringen und dich in deinem eignen Haus zum Fremden machen.“
Genau das sind Deutsche geworden: Fremde im eigenen Haus, ihrem einstigen Heimatland. Wie viele Bundesbürger haben mancherorts am frühen Abend Angst, spazieren zu gehen, weil Ausländergangs diverse Viertel beherrschen? Warum hilft kaum jemand seitens staatlicher Organe armen deutschen Familien? Migranten hingegen kriecht Frau Merkel geradezu in den „Anu…“. Gerechtigkeit sieht wahrlich anders aus.
Aktuell verkommt Deutschland im Mantel einer BRD zum Ghetto Europas. Armut, zwischenmenschliches Elend, fehlende Identität sowie tägliche Kriminalität gehören zur Tagesordnung. Welch traurige Situation, wo Deutschland doch einst das Land der Dichter und Denker war. Zweifelsohne scheint davon kaum etwas übrig geblieben, ansonsten könnten gewählte „Volksverräter“ keineswegs weiterhin dermaßen unbehelligt agieren.
Frau Merkel, Ihre „Bitte“ gleicht einer Farce sondergleichen. Gäste sollten gewisse, nachvollziehbare Regelungen unaufgefordert akzeptieren oder jenes Land wieder verlassen. Sie müssen ja mitnichten Schweinefleisch essen, aber deshalb gibt ihnen niemand das Recht, europäische oder deutsche Traditionen, Lebensgewohnheiten radikal abzuschaffen. Deutsche strömen schließlich auch nicht Richtung Türkei, um dort islamische Bräuche anzugreifen und ihre Kultur durchzusetzen. Kulturenaustausch beinhaltet folglich bedingungslose Akzeptanz des jeweilig anderen unter Berücksichtigung des Haus- bzw. Heimatrechtes.
The Daily Express enthüllte bereits in der Ausgabe 11 anno 2008, dass über 50 Millionen schwarzafrikanische „Arbeiter“, laut EU-Geheimplan, gen Europa steuern. Gleicht einem massiven Volksaustausch, fernab gesunder Ergänzungsstrukturen. Merkels erneut untertäniges Verhalten gegenüber Migranten ist eine Schmach für Deutschland, ein Land, welches einmal voller Stolz Vorbild für die ganze Welt war. Trotzdem nehmen unzählige Deutsche Volksverrat einfach hin, wie dramatisch.
Fritz Bauer sagte einmal treffend:
„Leider ist es eine typisch deutsche Eigenschaft, den Gehorsam schlechthin für eine Tugend zu halten. Wir brauchen die Zivilcourage, ,Nein‘ zu sagen.“
Wann sagt das deutsche Volk endlich einmal: Nein, Schluss damit – und handelt überdies danach?
https://buergerstimme.com/Design2/2016/07/fremde-im-eigenen-land-merkel-und-die-migranten/
Thüringen: Landesregierung fördert mit Steuergeldern linke Proteste gegen Rechte
Werden in Thüringen tatsächlich Busfahrten für Gegendemonstrationen rechter Proteste mit Steuergeldern finanziert? Der CDU-Abgeordnete Tischner ist dieser Frage nachgegangen und erhielt eine erstaunliche Antwort.

Demonstranten protestieren gegen die neue Koalitionsregierung von Thüringen am 4. Dezember 2014 in Erfurt, Deutschland.Foto: Jens Schlueter / Getty Images
Gerüchte über Fahrtkosten für Demonstrationen, die aus Landesmitteln finanziert wurden, waren auch Christian Tischner zu Ohren gekommen, berichtet die „Thüringische Landeszeitung“ (TLZ). Der CDU-Abgeordnete wollte sich selbst von deren Wahrheitsgehalt überzeugen. Es hieß, die Fahrtkosten kämen vom Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit und seien für Gegendemonstrationen zu rechten Protesten bezahlt worden. Tischner stellte eine parlamentarische Anfrage an die Landesregierung.
Demonstranten protestieren gegen die neue Koalitionsregierung von Thüringen am 4. Dezember 2014 in Erfurt, Deutschland.Foto: Jens Schlueter / Getty Images
Gerüchte über Fahrtkosten für Demonstrationen, die aus Landesmitteln finanziert wurden, waren auch Christian Tischner zu Ohren gekommen, berichtet die „Thüringische Landeszeitung“ (TLZ). Der CDU-Abgeordnete wollte sich selbst von deren Wahrheitsgehalt überzeugen. Es hieß, die Fahrtkosten kämen vom Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit und seien für Gegendemonstrationen zu rechten Protesten bezahlt worden. Tischner stellte eine parlamentarische Anfrage an die Landesregierung.
Aus Tischners Sicht sollten die Steuergelder des Landesprogramms besser für Prävention und Aussteigerprogramme genutzt werden. “Es gibt weiß Gott bessere Dinge, mit denen man ein Zeichen setzen kann”, so Tischner. Er will ausschließen, dass Geld unter dem Deckmantel etablierter Vereine am Ende Menschen zugute kommt, „die auch vom Verfassungsschutz beobachtet werden“.
Bildungsministerin Klaubert : „Aufstand der Anständigen fördern“
„Wir wollen, dass die Zivilgesellschaft Gesicht zeigt, gegen Rechts”, schreibt Bildungsministerin Klaubert der „TLZ“ auf Anfrage. Dieses Engagement könne man nicht hoch genug schätzen. Deshalb fördere man den Aufstand der Anständigen aus dem Landesprogramm. Die Förderung von Fahrten zu Gegendemos sei ein Beitrag, um die im Landesprogramm verankerten „interventionsorientierten Ziele und Strategien“ zu erreichen.
Mit Tischners Worten handele es sich hier um „eine Grauzone“, bei der man sich seiner Auffassung nach eher zurückhalten sollte, als öffentliche Mittel dafür bereitzustellen. “Man muss Flagge zeigen und sich positionieren. Das ist alles richtig“, so Tischner. Aber an dieser Stelle werde das Programm falsch verstanden.
Dies würde möglicherweise noch ein Nachspiel haben, so Tischner. In der CDU-Fraktion überlege man, ob man eine Aktuelle Stunde beantrage. (dk)
Lesen Sie auch: Bezahlte Demonstrationen: Thüringen zahlt über 41.000 Euro für die „richtige“ Gesinnung
Meinung: Wird der Knopf für die entscheidenden Prozessstufen hin zur NWO bald gedrückt?
Bildequelle: alles-schallundrauch.blogspot.com
14. Juli 2016 von konjunktion.info
- Massive Bürgerproteste in den USA.
- 10.000te Ukrainer auf dem Weg nach Kiew (was uns unsere Hochleistungspresse geflissentlich vorenthält).
- Die Verlegung von Tausenden Soldaten an die russische Grenze.
- Italiens Banken kurz vor dem Zusammenbruch.
- Anhaltende Proteste in Frankreich gegen die dortige “Arbeitsmarktreform” (die uns auch nur häppchenweise präsentiert wird).
- Polizisten in Deutschland, die aus Angst nicht mehr auf Streife gehen wollen.
- Politiker, die sich über Recht und Gesetz stellen.
- Großbritannien, das aus der EU aussteigen will.
- Razzien gegen Verfasser von Hasspostings im Internet.
- 10-jährige Bundesanleihen mit einer Verzinsung von 0,05%.
- Schweden steht kurz vor den Kollaps und will Flüchtlinge ausweisen.
- Zunehmende Spannungen in Syrien zwischen Russland und den USA.
- Der “Afghanistan-Einsatz” wird verlängert.
- Fast 500.000 neue Migranten im bisherigen Jahresverlauf.
- etc. pp. usw.
Diese kleine Aufstellung könnte ohne weiteres um zig Meldungen erweitert werden. Und doch zeigt bereits diese kleine Aufzählung, dass sich das “Krisenrad” immer schneller dreht. Dass die Zeit des Wegsehens vorbei ist. Dass wir uns auf den Punkt zubewegen, wo es zu einem Riesenknall kommt, ja kommen muss.
Natürlich gab es schon immer Zeiten in denen verschiedene Ereignisse auftraten, die man durchaus mit Sorge beobachten musste. Doch diese Ereignisse waren bislang eher singulär, allein für sich stehend. Und damit leichter “lösbar” (wenn denn gewollt). Doch was wir derzeit sehen, ist eine Anzahl an Triggerereignissen, die bestens dafür geeignet ist, das Chaos auf die Welt “loszulassen”. Wie ich bereits mehrfach geschrieben habe, ist der Weg der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) hin zur NWO bereits vorgezeichnet. Viele glauben, dass es am Tag X zu einem einzigen Großereignis kommt und dann “bricht quasi alles zusammen”. Für mich wird es dieses eine Großereignis nicht geben. Vielmehr werden mehrere Triggerereignisse gleichzeitig angestossen, um durch einen mehrstufigen Prozess das eigentliche Ziel der NWO zu erreichen. Die schiere Masse an Problemen wird dann die Menschen dazu veranlassen, dass sie selbst nach einer starken Hand rufen werden und ihre eigene Unterdrückung einfordern.
Kein Wunder also, dass sich immer mehr IGE so positionieren, dass sie in der Wahrnehmung der gesteuerten Öffentlichkeit als Heilsbringer erscheinen. Kein Wunder, dass es immer mehr Forderungen von den gekauften Politdarstellern nach einer größeren Zentralisierung in Folge des geplanten und gewollten Brexits gibt. Gerade hier hat die “Berichterstattung”dieser Forderungen extrem zugenommen und zeigt nur einmal mehr, in wessen Auftrag unsere Hochleistungspresse arbeitet.
Es dürfte nicht mehr allzu lange dauern, bis sich IWF und BIZ mit ihren Sonderziehungsrechten (SZR) als “Lösungsmöglichkeit” ins Spiel bringen werden. Es dürfte auch nicht mehr allzu lange dauern, bis das Angriffsbündnis NATO die Provokationen gegen Russland so weit ausgebaut hat, dass Moskau in irgendeiner Form reagieren muss.
Es braut sich nicht nur ein Sturm vor unseren Augen zusammen. Es ist auch kein Orkan oder Tsunami mehr. Die herrschende Gemengelage ist so hochexplosiv, dass es dafür kein Wort mehr gibt. Jeder der Clarks Die Schlafwandler gelesen hat, wird fatal an die Vorkriegszeit 1913 erinnert, wenn er sich die heutige Situation anschaut. Und wieder sind es die gleichen Strippenzieher aus dem Finanzsystem, die gleichen IGE wie damals, die die Welt ins Chaos stürzen wollen.
Viele werden jetzt sagen, dass der Untergang schon zigmal vorausgesagt wurde, er nicht eingetreten ist und sich die Welt nach wie vor um die Sonne dreht. Doch der von vielen kritischen Geistern erwartete Zusammenbruch blieb aus, weil die Zeit noch nicht reif dafür war. Es waren noch nicht alle notwendigen Dinge implementiert, um die Teilprozesse hin zurNWO anstossen zu können. Genau aus diesem Grund gab es Rettungspakete für Banken, gab es kurzfristige diplomatische Lösungen (Syrien und Giftgas) oder gab es die Staatsfinanzierung durch die Druckerpresse. Viele Dinge, die heute als normal gelten (Negativzins, Rechtsbrüche, Hinwegsetzen über Gesetze durch die Bundesregierung usw.) wären vor wenigen Jahren noch vollkommen unvorstellbar gewesen. Heute sind sie bittere Realität und dienten als “Mittel zur Spielverlängerung”.
Doch scheint es mir, dass die “erforderlichen Maßnahmen” jetzt (fast) alle erfolgreich an Ort und Stelle sind. Dass die IGE sich soweit vorbereitet haben, dass der “Knopf für die entscheidenden Prozessstufen gedrückt werden kann”. Natürlich ist das nur meine persönliche Meinung und ich kann nur versuchen die heutigen Geschehnisse in einen Gesamtkontext zu stellen. Der eine oder andere wird es sicherlich anders sehen. Darauf verweisen, dass China und Russland dagegen votieren werden. Dass der Yuan noch nicht soweit sei, um im Spiel der SZR eine so wichtige Rolle spielen zu können, dass die SZR den US-Dollar als Weltreserve- und -leitwährung ablösen können. Ich bin mir bei dem nicht mehr allzu sicher. Ich glaube, dass sich das Fenster gerade schließt. Das Fenster für den Widerstand gegen die NWO.
Aber ich vielleicht irre ich mich ja auch… Hoffentlich irre ich mich….
Flüchtlings-Krise: Deutsche haben Vertrauen in Regierung verloren
Eine aktuelle Studie zeigt: Die Bundesregierung hat mit ihrer Handhabung der Flüchtlingskrise das Vertrauen der Deutschen massiv verspielt: Zwei Drittel sind der Ansicht, dass die Politiker ihren Aufgaben nicht gewachsen und die Behörden mit der Krise überfordert sind. Der Studienleiter sieht „ein katastrophales Urteil für die politische Klasse“.

Bundeskanzlerin Merkel, Wirtschaftsminister Gabriel und CSU-Vorsitzender Seehofer. (Foto: dpa)
Nachrichten über Terroranschläge und gewaltbereite Extremisten, harte Auseinandersetzungen über die Flüchtlingskrise und die Einwanderungspolitik: Die aktuellen politischen Themen treiben die Sorgen der Deutschen auf Spitzenwerte – so das Ergebnis der repräsentativen R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen 2016“.
„Nie zuvor im Laufe unserer Umfragen sind die Ängste innerhalb eines Jahres so drastisch in die Höhe geschnellt wie 2016“, so Brigitte Römstedt, Leiterin des Infocenters der R+V Versicherung, am Dienstag in Berlin. „Die Attentate der Terror-Miliz IS in Europa schüren die Angst vor terroristischen Anschlägen massiv. Sie steigt um 21 Prozentpunkte und erreicht damit ihren bisherigen Höchstwert – und erstmals Platz 1 unseres Ängste- Rankings.“ Extrem angewachsen sind auch die Ängste vor politischem Extremismus und vor Spannungen durch weiteren Zuzug von Ausländern. Beide Themen schrecken in diesem Jahr mehr als zwei Drittel aller Bundesbürger und klettern auf die Plätze 2 und 3. Auffällig: Die überwiegende Mehrheit der Deutschen befürchtet auch, dass die Politiker von ihren Aufgaben überfordert sind und dass die Behörden bei der Bewältigung der Flüchtlingskrise überlastet sind.
Zum 25. Mal hat das R+V-Infocenter rund 2.400 Bürger nach ihren größten politischen, wirtschaftlichen und persönlichen Sorgen befragt. Der Angstindex – der Durchschnitt der langjährig abgefragten Sorgen – steigt sprunghaft um 10 Prozentpunkte und erreicht mit 49 Prozent ein enorm hohes Niveau. Das resultiert aus dem ungewöhnlich hohen Anstieg einzelner Sorgen: Ganze zwölf der insgesamt 20 abgefragten Ängste überspringen zum Teil deutlich die 50-Prozent-Marke. Im vergangenen Jahr ängstigten nur vier Themen mehr als die Hälfte der Befragten.
Das Jahr der Ängste
„2016 ist das Jahr der Ängste“, kommentiert Professor Dr. Manfred G. Schmidt, Politologe an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg und Berater des R+V-Infocenters, dieses Ergebnis. Er registriert „erdrutschartige Verschiebungen“ im Ranking: „Die Sorgen um Geld, Gesundheit und Umwelt – in früheren Jahren noch Top-Themen – sind nicht verschwunden. Aber jetzt werden sie von schwerwiegenden Gefährdungen wie Terror, Extremismus oder EU-Schuldenkrise überlagert.“ 2016 kommt ein weiterer Angstfaktor hinzu, so Professor Schmidt: „Die große Mehrheit der Deutschen ängstigt der Kontrollverlust des Staates in der Flüchtlingskrise und die Überforderung der Politiker – ein katastrophales Urteil für die politische Klasse.“ Konkret: Zwei Drittel der Bundesbürger befürchten, dass die große Zahl der Flüchtlinge die Deutschen und ihre Behörden überfordert (66 Prozent) und dass die Politiker ihren Aufgaben nicht gewachsen sind (65 Prozent).
Angst vor Eskalation der Gewalt und vor Konflikten durch Zuwanderung
Unter dem Eindruck der Attentate der IS-Terrormiliz und der Flüchtlingswelle in Europa hat sich das Bedrohungsgefühl der Bundesbürger gravierend erhöht. Professor Schmidt nennt die Gründe: „Terroranschläge, Ausschreitungen von Extremisten, aber auch die politische Polarisierung infolge der unkontrollierten Massenzuwanderung erschüttern das ausgeprägte Sicherheitsbedürfnis der Deutschen.“ Die intensive Berichterstattung in den Medien sensibilisiert die Bürger noch weiter, ebenso wie Warnungen des Bundeskriminalamts, dass Deutschland im Visier von Terroristen ist. Wie schon im Vorjahr ist die Angst vor Terror am stärksten gestiegen – bei Männern und Frauen, in Ost und West. Sie springt mit 73 Prozent (+ 21 Prozentpunkte) von Platz 3 erstmals auf den Spitzenplatz der Umfrage.
Interessant ist hier auch ein Blick auf den Langzeitvergleich: „Nach den Anschlägen auf das World Trade Center in New York 2001 hat sich die Angst vor terroristischen Attentaten im Durchschnitt der Jahre bis 2014 nahezu verdoppelt – und nahm 2015 und vor allem 2016 noch weiter zu“, so Brigitte Römstedt. Politischer Extremismus, der vor einem Jahr etwa die Hälfte der Bevölkerung beunruhigte, schreckt jetzt über zwei Drittel der Deutschen (68 Prozent) – Platz 2 des diesjährigen Ängste-Rankings. Höher als je zuvor ist auch die Befürchtung, dass es durch weitere Zuwanderung zu Spannungen zwischen Deutschen und hier lebenden Ausländern kommen könnte. Nach einem Zuwachs um 18 Prozentpunkte klettert diese Angst mit 67 Prozent von Platz 4 auf Platz 3 der Skala.
Angst vor Kosten der Euro-Schuldenkrise
Erhebliche Sorgen bereitet den Deutschen 2016 erneut die Angst ums Geld. Allerdings hat sich die Ursache in Laufe der Studie verschoben. „Nach der Einführung der Euro-Währung war die Furcht vor steigenden Lebenshaltungskosten jahrelang der Angstmacher Nummer 1 und stand insgesamt 11 Mal an der Spitze des Ängste-Rankings, zuletzt 2010“, sagt Römstedt. Seit sechs Jahren sind die Kosten der Euro-Schuldenkrise in den Vordergrund gerückt.
2016 befürchten 65 Prozent (2015: 64 Prozent) der Befragten, dass die Euro-Schuldenkrise teuer für den Deutschen Steuerzahler wird.
Deutschland rüstet für Krieg und Bürgerkrieg – Volk pennt

Es ist erst vier Tage her, da lag wieder genug Material vor, um etwas über den Krieg zu schreiben. Im Prinzip wären dann mal wieder andere Themen dran – doch gelegentlich galoppiert die Entwicklung den Erwartungen davon. Ja – er ist wieder denkbar, der Weltkrieg, der nukleare Holocaust.
Suchen Sie mal einen Artikel darüber, der sich groß über das Versagen der Diplomatie ausläßt – das Versagen der deutschen Diplomatie, der EU-Diplomatie und der US-Diplomatie. „Diplomatie“ ist ein Geschäftszweig, der nicht eingerichtet wurde, um bequeme Pöstchen für Funktionärssöhnchen zu schaffen, sondern eine Einrichtung, die Kriege verhindern soll – bis in alle Zukunft hinein.
Darum investieren wir Unsummen an Geld, damit die Regierungen der Länder beständig auf unterschiedlichen Ebenen miteinander kommunizieren können, um Eskalationen jeder Art schon weit im Vorfeld verhindern zu können. Wieso reden wir da seit einigen Jahren wieder vom Krieg?
Sie werden in den ökonomisierten Medien kaum Berichte darüber finden, wie sehr sämtliche diplomatischen Kanäle versagt haben müssen, um die aktuelle Entwicklung nachvollziehbar zu beschreiben. Sie werden sogar kaum Berichte über Diplomatie finden, alles konzentriert sich auf den Besuch von Kanzlerin und Außenminister in Russland – als gäbe es nicht im Umfeld der Botschaften Tausende von Kontakten, über die man eine realistische Bestandsaufnahme machen könnte.
Stattdessen durfte ich kürzlich die Verteidigungsministerin (die auf jeden Fall schießendes Personal nach Russland schicken will – siehe Spiegel, ein ziemlich dämlicher und riskanter Witz für hochdotierte, sicherheitsrelevante Politiker, die im Ernstfall das Oberkommando über dieses Personal haben) in einem ZDF-Interview beobachten, die erstaunlich klare Botschaften für uns hatte: „wir“ sind in einer Position der Stärke und wollen noch stärker werden … und Russland ist recht schwach. Damit spricht sie über ein Faktum, das kaum im Bewusstsein der Öffentlichkeit existiert: im Gegensatz zur Sowjetunion ist „Russland“ ein kleines Land – mit viel Raum.
Russland hat gerade nochmal so viel Einwohner wie Deutschland und Frankreich zusammen – wenn hier Menschenmassen auf die Schlachtfelder strömen, so kommen sie aus dem Westen und nicht – wie früher – aus dem Osten. Erschütternd auch die Aussage über den Kriegsgrund gegen Russland: das Codewort „Ukraine“ reicht hier völlig aus (Ukraine: Präsident gibt Staatsstreich zu).
Was wissen wir eigentlich über den „Fall Ukraine“? Das man uns eine Geschichte erzählt hat, die nicht ganz den Tatsachen entspricht – spätere ARD-Berichte ließen die Aussagen Putins glaubhafter werden, dass die alte Mär von „böse Regierung schießt auf gutes Volk“ nicht ganz stimmen kann: auch die „guten“ von der „friedlichen Revolution“ setzten Scharfschützen ein (siehe Spiegel), wodurch Putins Meinung, dass hier „externe Scharfschützen“ auf beide Seiten schossen, etwas mehr Gewicht bekommt.
Wir wissen, dass Angela Merkel Bundeswehrsoldaten in der Ukraine im Einsatz hatte – vier „Inspektoren“ der Bundeswehr, aus deren Mission mit Not eine „OSZE“-Mission gestrickt wurde (siehe Spiegel) – ein Riesenskandal der in Zivil reisenden Beobachter, die mit einer OSZE-Mission nur wenig zu tun hatten (siehe Zeit):
„Allerdings werden in der Tat diese Beobachter nicht von der OSZE selbst entsandt: Die Missionen reisen auf Bitten der Ukraine ins Land, aufgrund einer bilateralen Vereinbarung – und berichten auch nicht an die OSZE-Leitung, sondern an ihre Heimatstaaten.“
Und damit werden das Merkels Agenten in der Ukraine. Viel mehr wissen wir auch nicht – die Berichterstattung der deutschen Medien zum Thema „Ukraine“ war derart einseitig gefärbt (siehe Freitag), dass 63 Prozent der Zuschauer „wenig oder gar kein Vertrauen“ in die Berichterstattung mehr hatten (siehe NDR) – dass auf Seiten der „Guten“ auch SS-Symbole und Hakenkreuze zu beobachten waren, wurde schlichtweg ignoriert (siehe Handelsblatt) – (NATO-Manöver in der Ukraine: Bundeswehr trainiert mit ukrainischen Neo-Nazi-Bataillonen (Videos))
Wofür soll das Stichwort „Ukraine“ also stehen? Jenes Stichwort, dass nun – neben „Putin“ – zum Kriegsgrund wird, obwohl „Einmischung in innere Angelegenheiten eines Landes“ von der UN untersagt sind? Ja – wäre für mich interessant, wie die massive Einmischung der Konrad-Adenauer-Stiftung angesichts des Verbotes der Einmischung in „innere Angelegenheiten“ gerechtfertigt wird (siehe unric.org), Kapitel 1, Artikel 2.7:
„Aus dieser Charta kann eine Befugnis der Vereinten Nationen zum Eingreifen in Angelegenheiten, die ihrem Wesen nach zur inneren Zuständigkeit eines Staates gehören, oder eine Verpflichtung der Mitglieder, solche Angelegenheiten einer Regelung auf Grund dieser Charta zu unterwerfen, nicht abgeleitet werden“
Ebenso interessant: die Zielrichtung der UN – die eigentlich jeder Schüler in Deutschland auswendig aussagen müsste, die aber wahrscheinlich nur wenigen bekannt ist:
„WIR, DIE VÖLKER DER VEREINTEN NATIONEN – FEST ENTSCHLOSSEN, künftige Geschlechter vor der Geißel des Krieges zu bewahren, die zweimal zu unseren Lebzeiten unsagbares Leid über die Menschheit gebracht hat“
Der Krieg galt als Feind der Menschheit – nicht der Putin. „Der Krieg“ hat aber wieder Gefolgsleute gefunden, die ihn in die Welt tragen – in den Irak, nach Afghanistan, nach Libyen, nach Syrien, in den Jemen, nach Grenada, nach Panama – nicht zu vergessen Korea und Vietnam – um nur ein paar zu nennen. Über das beständige Versagen der UN im Kampf gegen den Krieg werden sicher noch Untersuchungen angestellt werden müssen – Untersuchungen, die für die Geldgeber der UN hochnotpeinlich wären, weshalb sie – mit ihren Lügen über Massenvernichtungswaffen – diese Arbeiten sicher im Keim ersticken möchten (Hinter den Kulissen der Vereinten Nationen: Wer wirklich das Sagen hat).
Erinnern wir uns aber auch an die klaren Anweisungen der UN (also: der demokratischen Gemeinschaft aller Nationen mit Sonderstimmrecht und Sonderverantwortung der Atommächte), wie im Konfliktfall vorzugehen ist:
Kapitel VI, Artikel 33.1
Die Parteien einer Streitigkeit, deren Fortdauer geeignet ist, die Wahrung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit zu gefährden, bemühen sich zunächst um eine Beilegung durch Verhandlung, Untersuchung, Vermittlung, Vergleich, Schiedsspruch, gerichtliche Entscheidung, Inanspruchnahme regionaler Einrichtungen oder Abmachungen oder durch andere friedliche Mittel eigener Wahl.
Verhandlungen, Untersuchungen, Vermittlung, Vergleich, Schiedsspruch – so die Vorgaben der UN. Was aber macht die Nato – in unverbrämter Zurschaustellung der Arroganz der Macht? Entsendet Truppen an die weit vorgerückten Grenzen, dämonisiert die Gegenpartei, verfälscht Informationen, belügt die Öffentlichkeit, startet diletantische Geheimoperationen, mischt sich massiv in die Angelegenheiten fremder Länder ein – und gibt einen feuchten Kericht auf die Meinung der angeblich für die Demokratie so bedeutsamen Öffentlichkeit, die – mit großer verbaler Gewalt – auf Krieg getrimmt wird (siehe WSWS):
„Der Leitartikel in der aktuellen Ausgabe des Spiegel unter dem Titel „Putins Aggressionen“ ist ein kaum verhohlener Kriegsaufruf gegen Russland.“
Dabei hat diese „Nato“ eigene Probleme, die für die demokratische Zivilgesellschaft äußerst gefährlich sind, doch im Kampf gegen die Bestie Putin (Feindbild Russland: Wie der Westen das Szenario eines Dritten Weltkriegs heraufbeschwört (Videos)), den Gestalt gewordenen Teufel, Kannibalen und Kirchenkollektenklauer sind alle anderen degenerativen Erscheinungen dem Endsieg unterzuordnen – auch wenn sie sehr bedenklich sind (sieheSpiegel):
„Polen auf dem Weg zum autoritären Staat: Im Eilverfahren boxte die neue Regierung eine umstrittene Gesetzesänderung durch. Hochrangige Juristen sehen darin einen Angriff auf die Demokratie. Der konservative Politiker Kaczynski will Kritiker mundtot machen.“
Das geschieht innerhalb der Nato. Aber: wer will sich mit diesem Moloch schon außereinandersetzen, wo doch auch Deutsche gute Geschäfte mit dessen Kriegen machen (siehe Spiegel):
„Staaten, die mit Waffen handeln, tragen Mitverantwortung an der Ausbreitung des IS. Diesen Vorwurf erhebt Amnesty International. Auch Deutschlands Aktivitäten seien ein Lehrbeispiel dafür, wie man „Gräueltaten im großen Stil befördert“.“ (IS, al-Kaida, Taliban – alle „unsere Jungs“?)
Wir hätten da genug vor der eigenen Türe zu kehren – doch diese Versuche bleiben in der Formulierung von Fragen stecken, auf die niemand wirklich eine Antwort haben will – wie zum Beispiel im Falle der „Todeslisten“ der US-Armee in Afghanistan, die man auch als gezielte Massenmorde beschreiben kann – und die nicht nur Taliban trafen (siehe Spiegel):
„Darf eine Demokratie ihre Feinde gezielt töten, wenn es nicht um die Verhinderung eines unmittelbar bevorstehenden Angriffs geht? Und rechtfertigt das Ziel, möglichst viele Taliban auszuschalten, den Tod von unbeteiligten Männern, Frauen und Kindern?“
Die Antwort darauf wäre einfach: nein, sie darf nicht töten. Wir haben da konkrete Bedingungen zur Aburteilung von Straftätern, die werden nicht auf Regierungsbeschluss in fremden Ländern einfach so von der Armee erschossen – aber hier weht halt ein neuer Wind durch die Demokratien des Westens, der vor keinem Tabu mehr halt macht.
Ein Beispiel für diesen neuen Wind? Vielleicht sogar aus dem Mutterland der Demokratie selbst? Ein Beispiel dafür, dass zeigt, was wir Bürger denen noch wert sind?
Gern (siehe Spiegel):
„Die amerikanische Bundespolizei, das FBI, betreibt Recherchen der Nachrichtenagentur Associated Press zufolge eine eigene kleine Luftflotte. Die FBI-Piloten sind über vielen Städten heimlich unterwegs; ihre Maschinen sind Überwachungsgeräte, mit Kameras und zuweilen Mobilfunk-Überwachungstechnik ausgerüstet. Innerhalb eines Zeitraums von nur 30 Tagen will AP mehr als hundert solche Überwachungsflüge in 30 Städten nachgewiesen haben, verteilt auf elf US-Staaten.“ („Drohnen-Papiere“: Durchgesickerte Militär-Dokumente belegen Existenz eines US-»Mordanschlags-Komplexes«)
Wir betreten dort eine sehr schmutzige Welt, von der wir – seien wir ehrlich – in Wirklichkeit gar nichts wissen wollen … das würde uns den Schlaf rauben (USA: Gesetzesvorlage für ein staatliches “Wahrheitsministerium” eingereicht).
Lauschen Sie weiter den deutschen Qualitätsmedien (Deutsche Medien: Es gibt Anweisungen von oben):
„AP zufolge hat die Regierung von US-Präsident Barack Obama bis vor Kurzem lokale Behörden in geheimen Vereinbarungen angewiesen, die Tatsache, dass sie selbst solche Techniken benutzen, geheim zu halten. Staatsanwälte seien sogar aufgefordert worden, Ermittlungsverfahren lieber einzustellen, statt vor Gericht einzugestehen, dass man diese Technik benutzt habe.“
Das ist eine Bedrohung für unsere innere Sicherheit – nicht der Putin. Das ist eine offene Verschwörung gegen das amerikanische Volk – und gegen alle Völker der Nato: man müßte Sturm dagegen laufen. Aber … die Existenz von „geheimen Todeslisten“ schreckt vielleicht schon jetzt viele Kritiker ab. Hinter den Kulissen der Aufführungen für das Volk scheint eine andere Sprache gesprochen zu werden (siehe Spiegel):
„Warum gewährt Deutschland Edward Snowden kein Asyl? Der Enthüllungsjournalist Greenwald hat eine Erklärung – sie soll von Vizekanzler Gabriel stammen. Demnach haben die USA Deutschland angeblich unter Druck gesetzt.“
Eine Aussage, die natürlich von allen dementiert wird – dabei sind es erfahrene US-Politologen wie George Friedman, die die imperiale Politik wie folgt beschreiben (sieheNRHZ):
„Schon lange sehen sich die USA als die rechtmäßigen Nachfahren der alten Römer, die so klug waren, keine Truppen in entlegene Regionen außerhalb des Römischen Imperiums zu entsenden. Dort wurden prorömische Könige eingesetzt. Diese Könige waren für den prorömischen Frieden verantwortlich. Nur die Imperien, die versuchten, direkt die okkupierten Gebiete zu regieren, solche Imperien scheiterten, wie es mit dem Nazi-Imperium der Fall war.“
Prorömische Könige? Oder „geführte Führungspersonen“ – über die Albrecht Müller sich aktuell Gedanken macht (siehe Nachdenkseiten) – (Die Indizien dafür, dass Angela Merkel eine geführte Führungsperson ist, häufen sich)
Man mag davon halten, was man will – plausibel wird die Geschichte durch Herrn Müllers Sicht schon – was nicht heißt, dass sie wahr sein muss. Aber sie erklärt uns halt stimmig Erscheinungen, gegen die der Westen massiv protestieren müsste – über die aber nur lapidar berichtet wird (siehe Zeit):
„Seit Beginn der Ukraine-Krise wächst in Polen die Zahl paramilitärischer Truppen. Nun will die Regierung 35.000 Freiwillige ausbilden – als Antwort auf Russland.“
Paramilitärische Verbände? Nun – die SS war ein paramilitärischer Verband, die SA, die Contras in Nicaragua, Drogenbarone und Mafia bilden paramilitärischer Verbände aus – ein Staat braucht sie nicht, er hat ja die reguläre Armee für den Kampf gegen Feinde von Außen und Polizei für die Aufrechterhaltung der demokratischen Zivilgesellschaft im Inneren: paramilitärische Verbände sind per se ein Angriff auf das Gewaltmonopol des Staates und berühren somit substantiell die demokratische Zivilgesellschaft, die nun mit einer neuen privaten Armee zurechtkommen muss. Das sollte ein Putin in seinem Land mal wagen: wir würden sofort Zeter und Mordio schreien.
Protest aus Deutschland gegen diese ungeheuerliche Entwicklung?
Fehlanzeige.
Ganz im Gegenteil: im Schatten der Fußball-EM wurden ganz schnell ganz gewaltige Entscheidungen gefällt, die den Frieden in Deutschland massiv gefährden (siehe Zeit):
„Deutschland hat sich sicherheitspolitisch gewandelt. Am Freitag sagte Kanzlerin Merkel beim Nato-Gipfel in Warschau, dass die Bundeswehr die Führung eines Bataillons in Litauen übernehmen werde. Die neuen Bedrohungen durch die russische Aggressionspolitik im Osten und durch den islamistischen Terror im Süden des Nato-Bündnisgebietes haben die Bundesregierung veranlasst, die Kultur politischer und militärischer Zurückhaltung aufzugeben, die über Jahrzehnte ein eingeübtes Verhaltensgebot der deutschen politischen Führung war.“
Ist Ihnen klar, was sie da gerade gelesen haben? Die Regierung kündigt an, in Zukunft massiv gegen das Friedensgebot der UN zu verstoßen. An Stelle von Verhandlungen, Untersuchungen, Vermittlung und Vergleich werden nun … mit anderen Worten formuliert – die Waffen sprechen. Die „Aggression von Russland“ wird kritiklos als Faktum gesetzt – und erinnert mich an die Dämonisierung der Juden im Dritten Reich (Und täglich grüßt das Murmeltier: Putin-Bashing bei ZDF und Bild).
Das hoch verschuldete Deutschland wird seine Militärausgaben fast verdoppeln (siehe N-TV) um seine Führungsrolle im nächsten Angriffskrieg einnehmen zu können (darf ich das so formulieren?). Und man hat sich gleichzeitig auch gegen Widerstand aus der Bevölkerung abgesichert (siehe Zeit):
„Die Bundeswehr bereitet sich gegenwärtig auf Übungen mit der Polizei für einen Einsatz im Innern vor, wie der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet. Entsprechende Planungen sollen bereits in der kommenden Woche beginnen, bestätigte das Verteidigungsministerium auf Anfrage der Zeitung. Im Weißbuch der Bundeswehr, das in Kürze veröffentlicht wird, werden solche Einsätze ebenfalls angekündigt.“
Die Begründung? Terrorangriffe (Weißbuch 2016: Blaupause für einen neuen deutschen Polizei- und Militärstaat).
Die Begründung für die „Aggression“ Russlands (siehe Zeit):
„Vor allem die osteuropäischen Mitgliedsstaaten der Nato sehen sich bedroht, seit Russland völkerrechtswidrig die ukrainische Halbinsel Krim annektiert hatte.“
Eine glatte Lüge – aber davon haben wir ja schon genug gehört. Die gehören für uns ja schon zum Alltag. Wie bitte? Sie zweifeln an meinen Worten? Gut – dann lesen Sie bitte die FAZ (siehe FAZ):
„Hat Russland die Krim annektiert? Nein. Waren das Referendum auf der Krim und deren Abspaltung von der Ukraine völkerrechtswidrig? Nein. Waren sie also rechtens? Nein; sie verstießen gegen die ukrainische Verfassung (aber das ist keine Frage des Völkerrechts). Hätte aber Russland wegen dieser Verfassungswidrigkeit den Beitritt der Krim nicht ablehnen müssen? Nein; die ukrainische Verfassung bindet Russland nicht. War dessen Handeln also völkerrechtsgemäß? Nein; jedenfalls seine militärische Präsenz auf der Krim außerhalb seiner Pachtgebiete dort war völkerrechtswidrig. Folgt daraus nicht, dass die von dieser Militärpräsenz erst möglich gemachte Abspaltung der Krim null und nichtig war und somit deren nachfolgender Beitritt zu Russland doch nichts anderes als eine maskierte Annexion? Nein.
Die offiziellen Bekundungen westlicher Regierungen lauten anders.“
Die Wahrheit ist immer das erste Opfer des Krieges – und das nehmen unsere bezahlten Journalisten und Politiker gelassen hin, aus Gründen, über die wir nur wild spekulieren können. Der Krieg kann – infolge eines schrecklichen „Unfalls“ – schon im nächsten Monat ausbrechen. Oder auch nicht (Es ist Zeit für eine (R)evolution! – Wie Schattenregierungen die ganze Welt versklavt haben (Videos)).
Aber ausbrechen wird er auf jeden Fall, weil er mit Absicht und Willen vorangetrieben wird. Damit sollten Sie sicherheitshalber rechnen.
Literatur:
Wenn das die Deutschen wüssten…: …dann hätten wir morgen eine (R)evolution! von Daniel Prinz
Inside Polizei: Die unbekannte Seite des Polizeialltags von Stefan Schubert
Die Souveränitätslüge von Heiko Schrang
Polizisten außer Kontrolle? Zur Diskussion über die Notwendigkeit einer Überwachung der Polizei von Falko Drescher
Quellen: PublicDomain/nachrichtenspiegel.de am 11.07.2016




