Zum 175. Geburtstag: Neue Hymne für ein neues Deutschland?

(Admin: Alles neu? Alles gegen Deutsch(Land) und die Menschen. Wer sind wir denn. Kommen wir ganz plötzlich vom Mars? Das Land wird ohne die einheimischen Menschen, deren Fleiß und Wissen dieses Land aufgebaut haben, verkommen, noch mehr. Keinem „Migranten“ ist damit geholfen.

Die Kreativität und Reflexion die hier verlangt werden, sind an den Haaren herbeigezogen. Mit Werten hat das nichts zu tun sondern mit Anpassung. Einer falschen Kultur und Religion, die eben nicht unsere ist. Ein Rückschritt in tiefstes Mittelalter wird gefordert, was die Gesetze der Scharia betrifft, die ja an vielen deutschen Gerichten schon geduldet wird. Das Christentum als Religion ist auch nicht aller Deutscher Heiligtum –  dennoch sind wir mit dieser Kultur fest verwachsen. Und es darf nicht geduldet werden, daß die christlichen Glaubenssymbole zugunsten der islamischen weichen müssen.

Die Islamisierung jedoch ist weit fortgeschritten, die Umvolkung läuft auf Hochtouren. Siehe hierzu diesen Beitrag:

https://marbec14.wordpress.com/2016/07/15/ravensburger-markt-verbietet-glaubenssymbole/ )

Freigeschaltet am 14.07.2016 um 17:15 durch Thorsten Schmitt

Bild: CFalk / pixelio.de

Bild: CFalk / pixelio.de
Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz hat zum 175. Geburtstag des Deutschlandlieds von Hoffmann von Fallersleben drei Autoren damit beauftragt, den Text neu zu schreiben. Als Ausgangspunkt galt dabei eine kritische Reflexion des letztlich historisch situierten Textes und unserer Gegenwart.

Über die Idee einer Neufassung des Lieds der Deutschen, die Teil eines größeren Projekts sein sollte, berichtete Dr. KristinaHeizmann, Wissenschaftliche Referentin des Präsidenten der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, in einem Interview mit Sputnik-Korrespondent Valentin Raskatov: „Wir haben uns vorgenommen, ein ganzes Magazin zum Thema Heimat zu machen und als wir da saßen, haben wir uns natürlich gefragt: Was ist eigentlich Heimat? Was macht die Heimat aus? Womit ist Heimat verbunden? Und natürlich kommt da die Frage, ob Heimat an die Nation gebunden ist und dann fragt man sich, wie so eine Nation eigentlich repräsentiert wird. Und da kamen wir darauf, dass jedes Land sein eigenes Lied hat, seine eigene Hymne. Und das fiel dann zusammen mit dem 175. Geburtstag dieses Deutschlandliedes, was wir ja immer noch singen. Und da haben wir gedacht: Eigentlich gibt es ja heute schon Anlass genug, um sich einmal zu fragen, ob dieses Lied noch aktuell ist, ob da andere Werte hinzugekommen sind, die man heute noch besingen müsste.“

Deswegen habe sich die Stiftung drei junge Autoren ausgesucht, die politische und gesellschaftliche Themen behandeln und in der Dichtkunst bewandert sind: Jan Koneffke, Marica Bodrožić und Tanja Dückers. Koneffke habe sich in seinem Roman „Ein Sonntagskind“ bereits kritisch mit der Frage nach Deutschland und seinem Wandel in der Zeit beschäftigt. Bodrožić hätte auf Deutschland durch ihre ausländischen Wurzeln eventuell eine andere Perspektive.

Tanja Dückers, die Sputnik zu einem Interview zur Verfügung stand, sagte zu dem alten Deutschlandlied: „Hoffmann von Fallersleben hat das Deutschlandlied in einer Zeit geschrieben, als Deutschland noch nicht die politische Konfiguration hatte, die es jetzt hat – das war ja noch vor Bismarck und vor der Reichsgründung. Insofern war da der Wunsch nach einer Nation, nach einem Zentralstaat sehr groß. Wir befinden uns heute historisch und politisch in einem ganz anderen Punkt, wo wir eigentlich den Nationalstaat eher überwinden wollen hin zu einem transnationalen Europa. Also, insofern ist der Blick heute wirklich ganz anders für uns. Ich bin auch eine Verfechterin der EU und gegenüber Nationalismen sehr kritisch, gerade wenn sie aus Deutschland kommen. Und daher finde ich schon, dass die Fassung von Deutschland von Fallersleben – was sich allerdings mehr auf die erste und die zweite Strophe bezieht – doch heute ein bisschen problematisch ist.“

In ihrer Fassung setzt Dückers auf die Gleichheit der Länder untereinander, einen Frieden unter den Nachbarn und Deutschlands landschaftlichen und multikulturellen Reichtum. Darin heißt es: „Deutschland, was bist du Vieles (…), sei in Frieden mit den Nachbarn nah und fern“ sowie „Jenseits von Kronen und Religionen kannst du heute gerecht und tolerant nun Heimat Vieler sein. Was du aufnimmst, verändert dich und sich, macht dich reicher. Und wer alles ist, braucht vor nichts mehr Angst zu haben. Fremde Freunde kommen, kommen wir ihnen entgegen aus unsrer Mitte, aus Europa, aus der Welt“.

Bei der Aktion ging es natürlich nicht darum, die Nationalhymne zu ersetzen, auch wenn dieses Vorhaben zum Beispiel in der Schweiz angegangen und erfolgreich umgesetzt worden ist. Deswegen antwortete Frau Heizmann auf die Frage, ob die Hymne einer Aktualisierung bedarf: „Ich würde gar nicht sagen, dass man die Hymne aktualisieren muss, aber ich würde sagen, dass man offen sein muss, da drüber nachzudenken, was diese Werte und was dieses Lied bedeutet, dass man einfach da drüber spricht.“

AfD-Landesvorsitzende Beatrix von Storch hatte dieses Projekt auf ihrer Facebook-Seite mit den Worten kritisiert, hoffentlich handle es sich um Satire. Diese Kritik konnte Frau Heizmann nicht verstehen, denn mit der Aktion würden weder die Gültigkeit der alten Hymne, noch die darin enthaltenen Werte „Einigkeit und Recht und Freiheit“ berührt, sondern einzig die Frage gestellt, ob noch andere Werte ergänzt werden müssten oder verschiedene Perspektiven aufgenommen werden sollten mit verschiedenen Werten. Denn, so Heizmann, es handle sich letztlich um eine Frage an die Gesellschaft, welche Werte wir leben und leben wollen. Und das verlange Kreativität und Reflexion.

Quelle: Sputnik (Deutschland)

http://www.extremnews.com/berichte/politik/312615e1ffd1fb9

Ravensburger Markt verbietet Glaubenssymbole

Müller-Markt verbietet Mitarbeitern Kettchen mit Kruzifixen – Rechtsprechung zwiespältig


Abnehmen müssen gläubige Christinnen ihr Halskettchen mit Kruzifix, wenn sie bei Müller-Markt in Ravensburg arbeiten. Die Drogeriemarktkette mit Sitz in Ulm nimmt dazu keine Stellung.

Abnehmen müssen gläubige Christinnen ihr Halskettchen mit Kruzifix, wenn sie bei Müller-Markt in Ravensburg arbeiten. Die Drogeriemarktkette mit Sitz in Ulm nimmt dazu keine Stellung.

Peer Grimm/dpa

Ravensburg sz In einem Müller-Markt in Ravensburg ist den Verkäuferinnen und Kassiererinnen offenbar untersagt worden, religiöse Symbole zu tragen. Speziell Halskettchen mit Kreuz. Dürfen Arbeitgeber ihren Mitarbeitern das verbieten? Oder verstößt eine solche Anordnung gegen die Religionsfreiheit, die in Artikel 4 des Grundgesetzes garantiert ist?

„Ein unhaltbarer Zustand, die persönliche Freiheit so einzuschränken“, regt sich ein der Redaktion namentlich bekannter Mann aus Ravensburg auf, der die „Schwäbische Zeitung“ über das Kruzifix-Verbot informierte, nachdem eine Bekannte von ihm, die in einem Müller-Markt arbeitet, „zu eingeschüchtert“ sei, um sich selbst zu melden.

Bei einem Besuch im entsprechenden Markt ist tatsächlich zu sehen: Viele Mitarbeiterinnen tragen Ketten, manche auch mit Anhängern wie Herzchen und dergleichen, keine hat jedoch ein Kreuz an. Auf die Frage, ob es stimmt, dass religiöse Symbole bei der Arbeit verboten sind, nickt eine Kassiererin, will aber weiter nichts zu dem Thema sagen.

Von der Müller-Markt-Zentrale in Ulm gibt es kein Dementi, aber auch keine Begründung. „Nach Rücksprache mit unserer Geschäftsführung muss ich Ihnen nun mitteilen, dass wir zu Ihrer Anfrage keine Stellung beziehen. Wir bitten um Verständnis“, schreibt eine Assistentin der Geschäftsführung nach mehrmaligem Nachhaken telefonisch und per Mail. Recherchen der „Schwäbischen Zeitung“ ergaben aber, dass es ein solches Kruzifix-Verbot in Müller-Filialen in Friedrichshafen, Aalen und Tuttlingen nicht gibt. Am Mittwochabend hat sich das Unternehmen auf seiner Facebook-Seite dann überraschend doch geäußert. Das Social-Media-Team teilte mit: „Ein Verbot zum Tragen von Kruzifixen entspricht nicht der Haltung unseres Unternehmens. Die Müller-Unternehmensgruppe vertritt und lebt stets eine religiöse Neutralität.“

Doch ist es Arbeitgebern überhaupt erlaubt, die Religionsfreiheit so weit einzuschränken? Daran scheiden sich die Geister, denn es gibt viele Gerichtsurteile, die auf den jeweiligen Fall bezogen zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen.

„Das Tragen von Glaubenssymbolen wie Kreuzen oder von Kopftüchern am Arbeitsplatz sorgt immer wieder für Diskussionen“, heißt es aus der Rechtsabteilung der Industrie- und Handelskammer Bodensee-Oberschwaben (IHK) auf Anfrage der „Schwäbischen Zeitung“. Gesetzlich sei diese Frage nicht geregelt. Daher gebe es nur die unterschiedlichen Entscheidungen der Arbeitsgerichte zur Orientierung.

Grundsätzlich gelte: Der Unternehmer darf den Auftritt gegenüber den Kunden selbst gestalten, darunter können auch Kleidungsvorschriften und Verhaltensweisen gegenüber dem Kunden gehören. Der Mitarbeiter hat aber gleichzeitig das Recht, seine Religion auszuüben und entsprechende Glaubenssymbole zu tragen. „Diese widerstreitenden Interessen müssen in jedem Einzelfall abgewogen werden. Hierbei spielt die Tätigkeit des Unternehmens eine entscheidende Rolle“, so die IHK.

Vorgaben können weit gehen

Ist Teil der Unternehmensphilosophie eine bestimmte Weltanschauung, können die Vorgaben des Arbeitgebers weiter gehen. So hat beispielsweise das Bundesarbeitsgericht (BAG) im Jahr 2014 entschieden, dass die Evangelische Kirche einer Arbeitnehmerin verbieten kann, ein Kopftuch zu tragen.

Ganz anders ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte aus dem Jahr 2013, das eine Stewardess bei British Airways betraf: Die Bekleidungsvorschriften der Fluggesellschaft regelten, dass sie ihren Schmuck unter der Uniform zu verbergen habe. So sollte ein einheitliches Erscheinungsbild des Unternehmens gegenüber den Kunden sichergestellt werden. Die Mitarbeiterin wollte aber als Ausdruck ihres Glaubens ein kleines, silbernes Kreuz sichtbar an einer Halskette tragen. Ihr Arbeitgeber untersagte ihr dies, verlor aber vor dem höchsten europäischen Gericht.

Derzeit verhandelt der EuGH einen Fall aus Belgien, bei dem eine Muslima ihrer Tätigkeit als Rezeptionistin nur mit Kopftuch nachgehen wollte, was ihr der Arbeitgeber verboten hat. Die Generalanwältin des EuGH hält ein solches Verbot in der privaten Wirtschaft für zulässig, wenn es auch für christliche Kreuze und dergleichen gelte. Eine Entscheidung steht noch aus. „Bis zur Entscheidung des EuGH sollten Unternehmen bei zu erwartenden Konflikten zurückhaltend agieren“, empfiehlt die IHK deshalb.

Es kann im Übrigen auch positiv sein, wenn in der Belegschaft viele unterschiedliche Kulturen vertreten sind. Beispiel Oberschwabenklinik (OSK). „Bei Patienten mit Migrationshintergrund ist es ein Riesenvorteil, wenn jemand ihre Sprache spricht oder sogar aus dem gleichen Kulturkreis kommt“, sagt Klaus Kalmbach von der OSK-Pressestelle. „Vorschriften macht die OSK diesbezüglich nicht. Wenn eine Mitarbeiterin aus religiösen Gründen ein Kopftuch tragen will, dann darf sie das auch“, so Kalmbach.

Halsketten müssten allerdings prinzipiell unter der Dienstkleidung getragen werden. „Aus hygienischen Gründen“, betont Kalmbach. Gleiches gelte für weltliche Krawatten.

Hygienische Gründe spielen im Ravensburger Müller-Markt aber vermutlich keine Rolle, denn Ketten an sich wurden ja nicht verboten. Sind jetzt Klagen zu erwarten? „Es kommt drauf an, wie wichtig es für einen persönlich ist“, meint der Ravensburger Fachanwalt für Arbeitsrecht Berthold Traub. „Aufwand und Ertrag sollten in einer vernünftigen Relation zueinander stehen“, rät er zur Vorsicht. „Eine Klage gegen den Arbeitgeber vergiftet das Verhältnis nachhaltig. Vor allem, wenn der Arbeitnehmer sie gewinnt.“

http://www.schwaebische.de/

LIVE UPDATES: Terroranschlag in Frankreich – LKW rast in Menschenmenge – Über 80 Tote in Nizza

LIVE UPDATES: Terroranschlag in Frankreich – LKW rast in Menschenmenge – Über 80 Tote in Nizza

In der französischen Hafenstadt Nizza ist ein bewaffneter Mann mit einem LKW in eine Menschenmenge, die sich gerade ein Feuerwerk anschaute, gerast. Nach einer Schießerei mit der Polizei wurde der Fahrer getötet. Laut jüngsten Meldungen soll es Dutzende Tote sowie Verletzte geben. „Da sind Menschen voller Blut, wahrscheinlich ist es dort voll von Verwundeten“, wird ein Reporter der Nice Matin Zeitung zitiert. Andere lokale Medien sprechen bereits von einem Terrorakt.

+++ Update: 84 Tote, 18 Menschen in Lebensgefahr +++

+++ Über 100 Verletzte, unter ihnen viele Ausländer +++

+++ Der Attentäter wurde erschossen +++

+++ Waffen & Granaten in LKW gefunden +++

+++ Hollande beruft Krisengipfel ein +++

US-Außenminister John Kerry verurteilte den Angriff in Nizza als „unglaubliches Gemetzel“. Zum Auftakt eines Gesprächs mit seinem russischen Kollegen Sergej Lawrow in Moskau sagte er:

„Menschen in der ganzen Welt warten darauf, dass wir einen schnelleren und konkreteren Weg finden, damit sie das Gefühl haben, dass alles, was möglich ist, getan wurde, um diese terroristische Plage zu beenden.“

Man müsse zeigen, dass die Welt vereint versuche, den „nihilistischen und verkommenen Ansatz zu Leben und Tod“ zu bekämpfen.

Wie sie Zeitung „Nice Matin“ berichtet, wurde der Attentäter von Nizza als Mohamed Lahouaiej Bouhlel identifiziert. Er soll als Lkw-Lieferant gearbeitet haben und war wegen mehrerer Gewaltdelikte polizeibekannt. Momentan sollen mehrere seiner Angehörigen vernommen werden.

INFO @Nice_Matin. Mohamed Lahouaiej Bouhlel a été identifié comme le chauffeur du camion http://nicematin.com/a/64846 

Frankreich setzt Reservisten der Gendarmerie ein, um die Polizei zu entlasten. Das wurde nach der Sitzung des Sicherheitskabinetts entschieden. Die Gendarmerie gehört zum Militär untersteht aber dem Innenministerium, weil sie Polizeiaufgaben übernimmt.

Video-Ansprache der Bundeskanzlerin Merkel: hier

https://deutsch.rt.com/europa/39457-frankreich-lkw-rast-in-menschenmenge/

Kanzlerin : Wir stehen im Kampf gegen den Terrorismus mit vielen anderen an der Seite Frankreichs.

Die Bundespolizei hat ihre Kontrollen an den Grenzen zu Frankreich verstärkt. Das gelte für die Grenzübergänge an den Autobahnen und anderen Straßen, an Flughäfen und in den Zügen, wie die Bundespolizei in Potsdam mitteilte. Die Maßnahmen seien mit den französischen Behörden abgestimmt. Weitere Details könnten aus einsatztaktischen Gründen nicht genannt werden.

https://youtu.be/9N6wzUf2j4w

Bei dem Treffen des Sicherheitskabinetts wurde eine dreitätige Staatstrauer angeordnet. Das verkündete Premierminister Manuel Valls.

Die französische Nachrichtenagentur AFP berichtet, dass Frankreichs Präsident Hollande die Mitglieder seines Sicherheitskabinetts im Elyséepalast empfängt.

Der Bürgermeister von Nizza, Christian Estrosi, sagte, dass sich unter den Toten auch zehn Kinder befinden sollen.

Formell gilt der Angreifer von Nizza als identifiziert. Die Papiere des 31-jährigen Franko-Tunesier mit Wohnsitz in Nizza, wurden im Tatwagen gefunden, verkündete die Polizei. In Nizza laufen derzeit „mehrere“ Polizeieinsätze. Laut der Zeitung  „Nice Matin“ wird die Wohnung des Verdächtigen durchsucht.

Laut lokalen Medien befinden sich 54 Kinder nach der Attacke im Krankenhaus und werden behandelt.

Bundeskanzlerin Angela Merkel äußerte sich am Rande des Asem-Gipfels im mongolischen Ulan Bator zu den Ereignissen in Frankreich:

Deutschland steht im Kampf gegen den Terrorismus an der Seite Frankreichs“, sagt sie am Rande des Asem-Gipfels im mongolischen Ulan Bator. „Und ich bin sehr überzeugt, dass wir trotz aller Schwierigkeiten diesen Kampf gewinnen werden.“ Alle Teilnehmer des Gipfels seien „vereint in der Fassungslosigkeit über den massenmörderischen Anschlag in Nizza“.

https://youtu.be/J8I79bFrh4E

Augenzeugen berichten, dass der Attentäter den weißen Truck vorsätzlich im Zickzack gefahren hat, um so viele Passanten wie möglich zu töten bzw. zu verletzen.

„Zuerst haben wir gedacht, dass sich der LKW-Fahrer schlecht fühlt. Es wurde uns aber schnell klar, dass das absolut unmöglich ist. Er wollte möglichst viele Menschen umbringen“, so ein Überlebender.

Den vollständigen Beitrag ansehen hier:

https://deutsch.rt.com/europa/39457-frankreich-lkw-rast-in-menschenmenge/

Zensur-Republik Deutschland: So sollen die Bürger eingeschüchtert werden

Udo Ulfkotte

Bestrafe einen – erziehe Tausende. Das ist die Botschaft, welche die deutsche Bundesregierung mit Razzien gegen politisch nicht korrekte Äußerungen in sozialen Netzwerken verbreiten will. So wie Journalisten der Lügenmedien eine Schere im Kopf haben, so sollen sich auch ganz normale Bürger künftig aus Angst vor staatlicher Repression nur noch zurückhaltend in der Öffentlichkeit äußern.

Seit dem Beginn der medienwirksam durchgeführten Razzien gegen sogenannte Verbreiter des neuen Delikts der »Hasskriminalität« fragen sich viele Bürger besorgt, was das eigentlich ist. In Großbritannien versteht man darunter etwa das Hinterherpfeifen, wenn eine Frau vorübergeht.

Wer dann anerkennt pfeift, der kann wegen eines »Hassverbrechens« von der Polizei bestraft werden. An anderen Orten ist das Abreißen oder Anzünden von Plakaten mit Werbebotschaften ein »Hassverbrechen«. Und in den USA ist es ein »Hassverbrechen«, wenn man einen Polizisten angreift.

Und nun greift die geheime Staatspolizei in Deutschland gegen »Hassbotschaften« durch. Als die Nachrichten dazu über die Bildschirme flimmerten, da fragten sich viele Bürger, um was es denn dabei genau gehe, weil das nicht wirklich klar wurde. Bundeszensurminister Heiko Maas (SPD) hat in einer Botschaft, die jetzt über sein Ministerium verbreitet wird, klargemacht, welches Ziel er verfolgt: Einschüchterung der Bevölkerung, Zitat:

Das entschlossene Vorgehen der Ermittlungsbehörden sollte jedem zu denken geben, bevor er bei Facebook in die Tasten haut. (…) Der bundesweite Einsatztagdient auch der Sensibilisierung der Bürgerinnen und Bürger beim Umgang mit rechtsgerichteten Äußerungen in sozialen Netzwerken.

Das Recht auf freie Meinungsäußerung wird Stück für Stück beschnitten. Es wird eine Druck- und Drohkulisse gegen Bürger aufgebaut, die damit verunsichert werden sollen. Und dabei wird mit zweierlei Maß gemessen. Wenn die Antifa mit Hassparolen an die Öffentlichkeit geht und zu Morden aufruft – etwa bei Twitter – dann ist das straffrei. Wenn Linke Hassparolen zu Demonstrationen grölen, dann ist auch das straffrei. Klar ist: Es geht der Bundesregierung um jene Bürger, die neue Parteien wie die AfD wählen und zu einer Gefahr für die herrschende Elite werden. Sie sollen eingeschüchtert werden.

Vor wenigen Tagen ließen die Ex-Stasi-Spitzel und Freunde unseres Zensurministers Heiko Maas ja auch meine Facebookseite sperren. Ihr Ziel, die Einschüchterung, haben sie damit nicht erreicht. Im Gegenteil: Das neue flüchtlingskritische Buch Grenzenlos kriminell, für welches ich seither auf Facebook nicht mehr werben darf, ist zum Gesprächsstoff unter jenen geworden, die aufstehen gegen die ausufernde Zensur. Und so ist es möglich, dass auch die jüngste Aktion unseres Zensurministers genau das Gegenteil von dem bewirken wird, was er damit bezweckt. Statt Einschüchterung könnte das Vorgehen den Bürgern die Augen öffnen.

Mich wundert und verärgert die Aktion des erbärmlichen Ministers, weil der Mann bei vielen skrupellosen Hassverbrechen seit Jahren schon systematisch wegschaut. Ein Beispiel: Jede DITIB-Völkermord-Leugner-Moschee, die in Deutschland unter dem Jubel unserer Politiker neu eröffnet wird, ist ein Schlag ins Gesicht jener, die dafür kämpfen, dass Völkermorde aufgearbeitet werden müssen. Denn dort werden Völkermorde geleugnet. Auch der Holocaust-Überlebende Ralph Giordano berichtete in der FAZ vom 12. August 2007, die türkischen DITIB-Imame würden darin geschult, den türkischen Völkermord an den christlichen Armeniern als »Mythos« zu erklären. Und das machen sie nun einmal auch in sozialen Netzwerken. Und da schaut der erbärmlich einseitige Zensurminister Heiko Maas weg.

Nicht ein Politiker hat Ralph Giordano damals widersprochen. Man weiß also auf politischer Seite längst schon, mit wem man es bei der türkischen Völkermordleugnerorganisation DITIB zu tun hat. Denn, wenn Deutsche solche Thesen etwa über Auschwitz verbreiteten, dann wäre ihnen (zu Recht) die staatliche Strafverfolgung ganz sicher. Wir haben also zweierlei Recht im gleichen Land. Türkische Völkermordleugner werden hier aber weiterhin staatlich geduldet und umschmeichelt, weil es politisch korrekt ist.

Im Gegensatz zu Deutschland, das über Jahrzehnte hin nach dem barbarischen Holocaust zu Recht dazu aufgerufen hatte, Völkermorde überall in der Welt zu ächten, sind türkische Völkermordleugner heute immer noch Gesprächspartner (etwa bei den Integrationsgipfeln im Kanzleramt) – man verdrängt, was man nicht sehen will. Auch deren Hasspostings. Man stelle sich nur einmal vor, in Israel gäbe es einen Integrationsgipfel, an dem auch Deutsche teilnehmen würden. Und als Vertreter dieser Deutschen säße dann eine Organisation am Tisch, die den Holocaust leugnen und für einen »Mythos« erklären würde.

Ob die Israelis das wohl freudig hinnehmen würden? Was sollen die vielen in Deutschland lebenden Nachkommen der von muslimischen Türken ermordeten christlichen Armenier eigentlich von deutschen Politikern halten? Warum schauen wir bei türkischen Völkermordleugnern und ihren Hassparolen im Internet weg, statt mit der Faust auf den Tisch zu hauen und Klartext zu reden? Nun gibt es in den vielen deutschen DITIB-Moscheen türkischen Koranunterricht. Und in diesem Unterricht wird vor den jungen türkischen Schülern der Völkermord an den christlichen Armeniern geleugnet.

Das Europäische Parlament hat allerdings mit den Beschlüssen vom 18. Juni 1987 und vom 15. November 2001 die Anerkennung des Völkermordes durch den heutigen türkischen Staat zu einer Voraussetzung des EU-Beitritts der Türkei erklärt und am 28. Februar 2002 in einer weiteren Beschlussfassung die Türkei zur Einhaltung dieser Vorgabe gemahnt. Hinzu kommt: Am 19. April 2007 hatten sich unter dem Vorsitz der damaligen deutschen Justizministerin Brigitte Zypries (SPD) die Justizminister der 27 EU-Staaten auf einen Rahmenbeschluss gegen »Rassismus und Fremdenfeindlichkeit« geeinigt.

Danach soll etwa das Leugnen eines jeden Völkermordes in Europa mit Gefängnis von bis zu drei Jahren bestraft werden. Die Fakten sind somit klar: Wir können entweder weiter wegschauen, oder aber für Millionen Türken in Europa gigantische Gefängnisse bauen. Und was machen wir? Wir schauen lieber bei Millionen Türken und deren Postings im Internet feige weg und suchen stattdessen ausschließlich nach den im Vergleich zu den Millionen  türkischen Völkermordleugnern doch wohl eher wenigen unverbesserlichen deutschen Nazis. Diese Feigheit ist typisch für die um ihre Existenz kämpfende Bundesregierung. Anders gesagt: Sie ist grenzenlos kriminell.

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SCHOCK-BERICHT IM UNTERSUCHUNGSAUSSCHUSS | Frau schwanger nach Vergewaltigung bei Sex-Mob

(Admin: Ausnahmweise mal ein Betrag der BL..Zeitung. Ein Kommentar fällt mir zu diesen schrecklichen Vorgängen nicht mehr ein.)

Auf dem Vorplatz des Kölner Hauptbahnhofs kam es zu dne meisten Übergriffen

uf dem Vorplatz des Kölner Hauptbahnhofs kam es zu den meisten Übergriffen

Foto: dpa
14.07.2016 – 15:53 Uhr

Düsseldorf/Köln – Wie viele Opfer des Silvester-Sex-Mobs gibt es noch?

Im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss berichtete am Donnerstag Frauke Mahr (63, Geschäftsführerin von „Lobby für Mädchen in Köln“) von einer vollendeten Vergewaltigung auf dem vollen Vorplatz des Hauptbahnhofs.

„Sie wurde von ihrer Freundin getrennt, hin und her gestoßen von Mann zu Mann“, berichtet Mahr von der anonymen Anruferin. Dann wurde sie auf dem Boden vergewaltigt. „Sie sah wenige Meter neben ihr noch ein anderes Mädchen liegen, versuchte, dem anderen Mädchen zu signalisieren – mach die Augen zu. Die Männer drehten ihr den Kopf weg, rich­te­ten ihn auf den Täter.“

Später riss ein Polizist den Vergewaltiger weg. Die junge Frau rannte in Panik weg. Später wurde im Krankenhaus eine Schwangerschaft festgestellt, die beendet wurde – Anzeige erstattete sie nicht. Aus Scham. (bs)

http://www.bild.de/

9/11: Die geheimen 28 Seiten werden veröffentlicht – Nur eine weitere PsyOp zur Ablenkung und Verschleierung?

Neuesten Meldungen zufolge sollen am heutigen Freitag die bislang geheimen 28 Seiten des Senatsberichts zu 9/11 veröffentlicht werden. Fast 15 Jahre nachdem drei Gebäude durch zwei Flugzeuge nach offizieller Lesart zu Fall gebracht wurden, werden neue Details an die Öffentlichkeit gelangen, die auch die Rolle Saudi-Arabiens beleuchten sollen.

So berichten CNN und das Magazin The Hill, dass die geheimen 28 Seiten des großen Berichts des Senats zu 9/11 (Joint Inquiry into Intelligence Community Activities Before and After the Terrorist Attacks of September 11, 2001) am heutigen Freitag freigegeben werden sollen:

Quellen sagten, es gibt noch einige Verfahrensschritte, die vor der Veröffentlichung abgearbeitet werden müssen, auf die die Mitglieder beider Parteien im Kongress und die Familienmitglieder der Opfern seit Jahren warten.

(Sources said there are still some procedural steps that need to be taken before the release, which members of both parties in Congress and family members of victims have been seeking for years.)

George W. Bush - Bildquelle: Wikipedia / White house photo by Eric Draper

George W. Bush – Bildquelle: Wikipedia / White house photo by Eric Draper

Die 28 Seiten des Berichts, der über 800 Seiten umfasst, wurden vom damaligen US-Präsidenten (und für mich Mitwisser) George W. Bush kurz nach Erscheinen im Jahre 2002 klassifiziert. Zu finden waren sie ursprünglich im Kapitel “Part 4: Finding, Discussion and Narrative Regarding Certain Sensitive National Security Matters (Teil 4: Untersuchung, Diskussion und Narrative im Bezug auf bestimmte sensible Angelegenheiten nationaler Sicherheit)”. Der ehemalige Senator Bob Graham, der dem Geheimdienstausschuss des Senats vorsass, setzte sich in den letzten Jahren für die Freigabe der 28 Seiten ein und zeigt sich ob der Veröffentlichung erfreut:

Es wird [den Druck zur] Klärung der Rolle der Saudis bzgl. der Unterstützung der Entführer erhöhen.
Ich denke, dass diese 28 Seiten fast so etwas wie der Korken in der Weinflasche sind. Und wenn er draußen ist, wird hoffentlich der Rest des Weins von selbst beginnen zu fließen.

(It is going to increase the questioning of the Saudis’ role supporting the hijackers.
I think of this almost as the 28 pages are sort of the cork in the wine bottle. And once it’s out, hopefully the rest of the wine itself will start to pour out.)

Offizielle, die die 28 Seiten bereits vorher einsehen konnten, berichten, dass es darin um die Finanzierung der angeblichen Terroristen geht und dass auch Mitglieder der saudischen Regierung genannt werden. So spricht der republikanische Abgeordnete Thomas Massie, dass es zu “Angst, Frustration und Verlegenheit kommen wird, wenn diese 28 Seiten endlich veröffentlicht werden”.

Die 28 Seiten sollen baldmöglichst auch online abrufbar sein wie das Mitglied des Geheimdienstausschusses des Senats Adam Schiff gegenüber CNN berichtete. Nur wenige Löschungen/Streichungen sollen an den Originalseiten seitens der Strafverfolgung und des Außenministeriums vorgenommen worden sein. Gegenüber The Hill sagte Schiff zudem, dass der Bericht “eine Reihe von Behauptungen für eine Untersuchung umfasse”, jedoch keine “Schlussfolgerungen”.

Nachdem die in den USA sehr bekannte Sendung 60 Minutes über die 28 Seiten berichtet hatte und eine Resolution zur Veröffentlichung an Präsident Obama gerichtet wurde, hatte sich anscheinend soviel Druck aufgebaut, dass es jetzt zur Veröffentlichung kommt. Obwohl Obama alles dafür getan hatte, dass es zu einer solchen nicht kommt.

Die Entscheidung des Geheimdienstausschusses die Seiten zu veröffentlichen, könnte eine direkte Reaktion auf eine andere Resolution HR 779 sein, die am 6. Juli von den Abgeordneten Walter Jones, Stephen Lynch und Thomas Massie eingebracht wurde. Sie sollte die Veröffentlichung der 28 Seiten unter Umgehung des Präsidenten gewährleisten, indem sie als Congressional Record veröffentlicht werden, die unter dem Schutz der Redefreiheit der Verfassung stehen. Dies wollte man wohl verhindern, so dass die Freigabe nun auch ohne HR 779 erfolgt.

Stellt sich nur die Frage, was auf diesen 28 Seiten zu finden ist?

Die Mehrheit der bisherigen “Leser” berichtet, dass es darin hauptsächlich um Saudi-Arabien geht. Bob Graham spricht davon, dass in diesen Seiten auch Hinweise auf die Finanzierung der Entführer durch die saudische Regierung zu finden seien. Schon 2015 erklärte Graham, dass die “US-Regierung nicht will, dass die Öffentlichkeit weiß, dass die Saudis die Attacken am 11. September 2001 finanziert haben, da wir Riad mit Milliarden unterstützen”.

Dass es Verbindungen zwischen 9/11 und Saudi-Arabien gibt, dürfte jedem halbwegs Informierten klar sein. Jedoch sollten wir als kritische Beobachter äußerst vorsichtig sein, was diese 28 Seiten betrifft. Die Wahrscheinlichkeit, dass es sich hier um eine gezielte PsyOp handelt, ist sehr groß. Denn durch die kontrollierte Veröffentlichung dieser 28 Seiten können die “Kräfte dahinter” die wahren Hintergründe verschleiern (á la “Wirf dem Affen ein paar Bananen hin und verstecke damit die Bananenstaute.”) und den Fokus der Öffentlichkeit auf Saudi-Arabien lenken – weg von den eigentlich offensichtlichen Verstrickungen bei 9/11 von Israel, Pakistan und der US-Regierung.

Ein Ziel der US-Regierung, das durch die Freigabe verfolgt werden dürfte, liegt wohl darin, dass sich die Öffentlichkeit (und wohl auch ein paar 9/11-Forscher) nun als “Sieger” fühlen werden und viele sich damit wieder auf “das echte Leben konzentrieren” können. Gleichzeitig werden dadurch die anderen Ungereimtheiten, die am 11. September 2001 (Norad-Versagen usw.) auftraten, weiter in den Hintergrund gedrängt. Schließlich hat man ja nun die 28 Seiten freigegeben und “wahrlich nichts zu verbergen” wie die Veröffentlichung ja beweist.

Mit der Freigabe dieser 28 Seiten wird nur das offene Geheimnis Mainstream, dass die Mehrzahl der “offiziellen Entführer” mit Saudi-Arabien bzw. dessen Regierung in Verbindung standen. Den Hintermännern und Drahtziehern von 9/11 tut diese Veröffentlichung letztlich nicht weh. Und genau aus diesem Grunde solten wir weiter sehr kritisch mit 9/11 umgehen. Wir sollten die Veröffentlichung nutzen, um weitere Fragen zu den Attacken zu stellen. Vom freien Fall der Gebäude bis hin zu WTC7. Denn mit 9/11 hat eine neue Zeitrechnung begonnen, die uns heute mit Totalkontrolle, ständigen False Flag Attacken und Millionen Migranten “präsentiert” wird.

Quellen:
The 28 Pages Will Be Released, But Will The Truth Be Set Free?
28 pages on alleged Saudi ties to 9/11 to be released as soon as Friday
28 pages from 9/11 report to be released
H. Rept. 107-792 – JOINT INQUIRY INTO INTELLIGENCE COMMUNITY ACTIVITIES BEFORE AND AFTER THE TERRORIST ATTACKS OF SEPTEMBER 11, 2001
Exclusive Interview: Congressman Walter Jones Discusses The Battle To Declassify 28-Page 9/11 Report
Congressman Massie: ‘Anger, Frustration, Embarrassment’ When Redacted Portion of 9/11 Report Is Released
House Resolution 14
On 60 Minutes, A Compelling Case for Releasing 28 Pages on 9/11
H.Res.779
What the Media Missed When Trump Brought Up ‘Very Secret’ Papers
Exclusive Interview: Former Senator Bob Graham Discusses FBI Coverup, 9/11 Documents
Debunking the 28 Pages of the 9/11 Report

http://www.konjunktion.info/

Demenz: Mikrochip schützt viele Senioren im Landkreis Hersfeld-Rotenburg vor Verlaufen

(Admin: So macht man uns die totale Überwachung schmackhaft. Erst entlaufene Hunde, dann ver(w)irrte Senioren, demnächst verschwundene Kinder…)

© dpa

Hersfeld-Rotenburg. Immer wieder kommt es vor, dass verwirrte Senioren sich verlaufen und als vermisst gemeldet werden. Im Landkreis Hersfeld Rotenburg waren es in den vergangenen Jahren acht ältere Menschen, die von der Polizei gesucht wurden.

Für sie kann so ein Ausflug schnell gefährlich werden, wenn lebenswichtige Medikamente nicht rechtzeitig eingenommen werden können oder wenn sie bei Kälte und Regen umherirren.

 Einige Senioreneinrichtungen im Landkreis Hersfeld-Rotenburg setzen deshalb inzwischen auf elektronische Sicherungssysteme. Demenzkranke erhalten kleine Sender, die im Schuh oder an der Kleidung befestigt werden oder in Uhren angebracht sind. Die machen dann das Pflegepersonal darauf aufmerksam, wenn jemand das Haus verlässt, der besser nicht alleine spazieren gehen sollte, weil er oder sie möglicherweise nicht mehr zurückfindet.

Maßnahmen, die die persönliche Freiheit einschränken, müssen in bestimmten Fällen gerichtlich angeordnet werden. Chips oder Uhren, die lediglich ein Signal geben, wenn jemand das Haus verlässt, werden von den Betreuungsrichtern am Amtsgericht Bad Hersfeld jedoch nicht als freiheitsentziehende Maßnahmen eingeordnet, erklärt Richter Rolf Schwarz. Da reiche die Zustimmung der Angehörigen beziehungsweise die Genehmigung des Betreuers aus.

Gute Erfahrungen mit so genannten Dementen-Uhren hat auch das AWO-Senioren- und Pflegezentrum in Heringen gemacht, teilt die stellvertretende Pflegedienstleiterin Nadine Linß mit. So könnten Gefahren verringert werden, meint sie.

Auch im Brigitte-Mende-Haus in Bebra tragen einige Bewohner mit Hinlauftendenz die Melder wie eine Uhr am Handgelenk, erklärt Leiterin Daniela Leuthold. Eingesetzt werden sie seit 2007.

 In der Mehrheit der Seniorenheime im Kreis werden allerdings keine solchen Systeme genutzt.

http://www.hersfelder-zeitung.de/

Frankreich „am Rande eines Bürgerkrieges“: Geheimdienstchef warnte vor 2 Tagen vor Anschlägen, Sexmob & Krieg mit Islamisten

(Admin: Wie lange will man uns noch die Mär´ von den bösen Terroristen auftischen??)

Epoch Times15. Juli 2016 Aktualisiert: 15. Juli 2016 10:46
Frankreich wurde erneut zum Ziel eines Terroranschlags. Bei der Feier des revolutionären Nationalfeiertags wurden Dutzende Menschen von einem Radikalen erschossen. Am Mittwoch sagte der französische Geheimdienstchef Anschläge voraus und warnte vor einem bevorstehenden Bürgerkrieg.

Armeegeneral Denis Favier, Chef der Nationalgendarmerie (L), Geheimdienstchef Patrick Calvar (M) und der Generaldirektor der Französischen Nationalpolizei Jean-Marc Falcone beim Elysee-Palast nach den Charlie-Hebdo-Anschlägen vom Januar 2015. Foto: PATRICK KOVARIK/AFP/Getty Images
Armeegeneral Denis Favier, Chef der Nationalgendarmerie (L), Geheimdienstchef Patrick Calvar (M) und der Generaldirektor der Französischen Nationalpolizei Jean-Marc Falcone beim Elysee-Palast nach den Charlie-Hebdo-Anschlägen vom Januar 2015. Foto: PATRICK KOVARIK/AFP/Getty Images

In Frankreich kam es am Donnerstagabend zu einem weiteren Terroranschlag. Noch vor Ende des Feuerwerks über dem Mittelmeerpanorama von Nizza richtet ein Mann mit einem Lastwagen ein Massaker unter den Menschen auf der berühmten Uferstraße Promenade des Anglais an.

In der Küstenstadt wie in vielen Städten des Landes feiern zu diesem Zeitpunkt Hunderttausende Menschen wie jedes Jahr den revolutionären 14. Juli.

Massenhafte Sex-Attacken wie in Köln plus Eskalation
Bereits am Mittwoch prophezeite der französische Geheimdienstchef Patrick Calvar einen weiteren Terrorangriff von radikalen Islamisten in Frankreich.

„Wir sind am Rande eines Bürgerkrieges“, sagte Calvar vor Mitgliedern der französischen Parlamentskommission, berichtete der britische „Express„.

Die Situation in Frankreich sei auf Messers Schneide. Ein großer Terroranschlag könne ausreichen um einen Krieg zwischen Rechtsradikalen und radikalen Islamisten auszulösen, so Calvar.
Es könnte zu massenhaften sexuellen Belästigungen von Frauen durch Migranten kommen – ähnlich wie in der Kölner-Silvesternacht. Wodurch ein Bürgerkrieg in Frankreich ausgelöst werden könnte, spekulierte er am Mittwoch, noch vor dem Nizza-Anschlag.

Im Gespräch mit der französischen Zeitung Le Figaro, sagte Calvar: „Ich denke diese Konfrontation wird stattfinden. Ein oder zwei weitere Angriffe und es wird passieren.“

Ein Krieg zwischen Rechtsradikalen und Muslimen sei eine schlimmere Bedrohung als der Terrorismus, so Calvar. „Es wird eine Konfrontation zwischen der rechten und der muslimischen Welt sein.“ Europa sei in großer Gefahr, der „Extremismus wächst überall.“

Unkontrollierte Zuwanderung

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Die Befürchtungen des Geheimdienstchefs sind, dass es in Frankreich, ähnlich wie in Köln, zu massenhaften sexuellen Übergriffen durch Migranten kommen könnte. In der Silvesternacht wurden in deutschen Städten rund 1.200 Frauen sexuell bedrängt. Polizeiangaben zufolge waren viele der Täter Migranten mit nordafrikanischer Herkunft. Wie Calvars zu dieser Einschätzung, dass es auch in Frankreich solche Übergriffe gegen könnte, ist unklar.

Die Vorkommnisse zu Silvester fanden nur wenige Monate nach der vollständigen Grenzöffnung durch Kanzlerin Angela Merkel statt. Seit dem sind über 2 Millionen Flüchtlinge und Migranten nach Deutschland eingereist. Viele dieser Personen stammen aus den Konfliktgebieten des Nahen-Ostens und Nordafrika. Die Identitäten Hunderttausender Flüchtlinge und Migranten in Deutschland sind dem Staat nicht bekannt.

Die Kommentare des französischen Geheimdienstchefs kamen kurz nachdem der frühere MI6-Chef Richard Dearlove sagte: Europa werde mit einem „populistischen Aufstand“ konfrontiert werden, sollten die Regierungen die Migrationskrise nicht in den Griff bekommen. (so)

http://www.epochtimes.de/

Megabetrug der politischen Parteien – Neues Video von conrebbi

Veröffentlicht am 13.07.2016

Sollte sich irgendjemand darauf berufen gebietskörperschaftliche Rechte zuhaben, die seitens des Bundes oder Bundesregierung verliehen wurde, muß klar sein, daß dies eine faustdicke Lüge ist.

Gestze nachsehen bei Lexetius
http://lexetius.com/leges/BGB/Inhalt;…