Der in den USA lebende Prediger Fetullah Gülen soll auch enge Kontakte zur CIA pflegen.
Auch das Transparenzportal WikiLeaks wirft im Hinblick auf den Putschversuch in der Türkei unangenehme Fragen auf. Zudem kann man auf der Datenbank des Transparenzportals über 1.855 Dokumente einsehen, die sich mit dem Generalstab der Türkei befassen. Vor allem: Der scheinbare Kopf des Umsturzversuches, Fetullah Gülen, lebt in den Vereinigten Staaten und soll einen engen Kontakt mit der CIA pflegen.
Von Christian Saarländer
Nachdem am Wochenende umfassend über die Ereignisse in der Türkei berichtet wurde, haben auch die Journalisten von WikiLeaks recherchiert und interessante Aspekte eingebracht. Dem offiziellen Twitter-Account von WikiLeaks zufolge schließe man eine Zusammenarbeit zwischen den Putschisten und dem amerikanischen Auslandsgeheimdienst CIA nicht aus. Hier wurde ein Screenshot der Türkischen Patriotischen Partei getwittert, die von einer Zusammenarbeit zwischen Fetullah Gülen und den Amerikanern ausgeht.
Zudem sind über 1.855 Dokumente die einen Bezug zum türkischen Generalstab haben, auf den Servern von WikiLeaks zugänglich. Der größte Teil dieser Daten stammt aus den „Global Intelligence Files“, also den E-Mails des Informationsdienstes Stratfor, die man vor wenigen Jahren von Hackern zugespielt bekam. Zudem befassen sich US-Depeschen aus verschiedenen Jahrzehnten mit dem türkischen Militär.
Insgesamt steigt die Anzahl der Dokumente derweil in die Höhe, da immer mehr Dokumente auf WikiLeaks einen Bezug zum türkischen Generalstab aufweisen und von den Journalisten markiert werden. Auch in den geleakten E-Mails der US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton spielt die Gülen-Bewegung eine Rolle. Insgesamt bietet WikiLeaks eine Fülle von Informationen, die der Wahrheitsfindung dienlich sein können und die gewöhnliche Berichterstattung der westlichen Leitmedien korrigieren.
Auch eine hybride Einwirkung Russlands zieht WikiLeaks in Erwägung, nachdem sich das russisch-türkische Verhältnis durch den Syrien-Krieg und den Abschuss der Su-24 verschlechterte und sich erst seit kurzen wieder zu normalisieren scheint. Allerdings spricht die Anzahl der Dokumente wohl eher für eine solche Einwirkung durch den Westen.
Zu berücksichtigen ist bei allen möglichen Schuldzuweisungen die Tatsache, dass es in der Vergangenheit immer wieder zu Unruhen in der Türkei kam. Ob die Aufstände vor drei Jahren auf dem Taksim-Platz oder die Terroranschläge in diesem Jahr. Zudem gehen viele Lehrmeinungen davon aus, dass ein sogenannter „Tiefer Staat“ die Türkei dominiert, also die enge Verflechtung zwischen Politik, Geheimdiensten und Militär, die seit Jahren eine Strategie der Spannung betreiben. All dies ist nicht ganz von der Hand zu weisen und stellt eine hochexplosive Mischung dar, unter der vor allem die Zivilbevölkerung in der Türkei leidet.
Auch wenn Präsident Erdoğan kein Engel auf Erden ist und berechtigterweise ständig in der Kritik der Medien steht, so muss man der Türkei eingestehen, dass sie ein schweres Los gezogen hat und ein politischer Königsweg schier unmöglich erscheint. Deswegen sollten sowohl Politiker als auch Medien die Türkei mit Fairness und Respekt behandeln, was ebenfalls nicht einfach ist.
12:54 17.07.2016(aktualisiert 12:59 17.07.2016) Zum Kurzlink
Der russische Präsident Wladimir Putin hat in einem Telefongespräch mit seinem türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdogan sein Beileid wegen der zahlreichen Opfer des jüngsten Putschversuchs ausgesprochen, wie der Kreml-Pressedienst am Sonntag meldet.
Putin habe in dem Gespräch die Unzulässigkeit verfassungswidriger Aktionen und von Gewalt im Leben eines Staates betont.
„Wladimir Putin hat angesichts des Versuchs einer gewaltsamen Absetzung der demokratisch gewählten Regierung in der Türkei in der Nacht auf den 16. Juli die Unzulässigkeit verfassungswidriger Aktionen und von Gewalt im Leben des Staates unterstrichen“, heißt es in der Mitteilung.
Das Telefongespräch fand am 16. Juli auf Initiative der russischen Seite statt.
Putin sprach zudem Erdogan sein Beileid wegen der „zahlreichen Opfer sowohl unter der Zivilbevölkerung als auch unter den Ordnungshütern“ aus und wünschte dem Land eine baldige Wiederherstellung der Verfassungsordnung und Stabilität.
In der Nacht auf den 16. Juli kam es in der Türkei zu einem Putschversuch, der von einem kleinen Teil des Militärs ausgegangen sein soll. Gegen 23 Uhr MESZ erklärten die Putschisten, sie hätten die Macht im Lande übernommen. Im Verlauf der Nacht wurde die türkische Hauptstadt von zwei Explosionen erschüttert. Auf den Präsidentenpalast wurde eine Bombe abgeworfen.
Zeitweise hatten die Putschisten mehrere zentrale Militär- und Polizeistellen sowie den Istanbuler Atatürk-Flughafen unter ihre Kontrolle gebracht. Am Morgen schienen die regierungstreuen Kräfte jedoch die Oberhand gewonnen zu haben: Die meuternden Militärs begannen sich zu ergeben, mehr als 100 Putschisten wurden getötet.
Der türkische Präsident Erdogan erklärte daraufhin den Putschversuch für gescheitert. Bei dem Umsturzversuch kamen mehr als 90 Menschen ums Leben, mehr als 1.500 wurden verletzt.
Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses der Staatsduma (russisches Unterhaus), Admiral Wladimir Komojedow, hat dem Präsidenten der Türkei, Tayyip Erdogan, nach dem gescheiterten Putschversuch vorgeschlagen, eine Erweiterung der Kontakte zwischen dem türkischen und dem russischen Militär anzuregen, berichten russische Medien.
„Ich denke, Erdogan sollte seine Militärs anweisen, die Kontakte zur russischen Armee zu erweitern“, so Komojedow vor Journalisten. Er erinnerte daran, dass Russland „sieben Monate und vier Tage auf logische Handlungen des Präsidenten der Türkei zum Vorfall mit der abgeschossenen Su-24 gewartet hat“.
„Wir haben mehrfach unsere Bereitschaft demonstriert, freundschaftliche gutnachbarschaftliche Beziehungen, gestützt auf gegenseitige Achtung und Wahrung der Interessen der Staaten, zu entwickeln“, merkte er an.
„Unsere Armee hatte den Mut aufgebracht, sich in den Jahren 1991 und 1993, als Russland am Rande eines militärischen Staatsstreichs stand, auf die Seite des Volkes und der gesetzlich gewählten Macht zu stellen. Lasst uns Erdogan sagen: ‚Schicken Sie Ihre Generäle zum Meinungsaustausch nach Moskau – damit verrechnen Sie sich nicht, wir lehren sie, die Heimat zu lieben!‘“, appellierte Komojedow.
„Als Vorsitzender des Verteidigungsausschusses sage ich: Die Aufgabe des Militärs ist es, die Heimat vor äußeren Feinden zu schützen, nicht aber zu Hause Thronspiele zu veranstalten“, ergänzte er.
„Gott bewahre, an Erdogans Stelle zu stehen, doch ich sehe darin ein Zeichen“, sagte der Parlamentarier ferner. Seines Erachtens ist das „ein Schicksalszeichen für Erdogan: Um die Situation zu halten, muss er seine persönliche Politik und die Staatspolitik radikal überdenken.“
„Wir alle erinnern uns an das dritte Newtonsche Gesetz – einer Kraft wirkt eine gleich große Kraft entgegen. Wird eine Politik autoritär, handelt ein Herrscher gegen die Erwartungen des Volkes und seines Landes, so wird die Situation unkalkulierbar, lawinenartig wächst das Putsch-Risiko“, warnte Komojedow.
Schlechtes Erbgut
Der Abgeordnete verwies auf das „schlechte Erbgut der Türkei, was Staatsstreiche betrifft“. „Die Türkei strebt in den letzten 20 Jahren nach Europa, aber zeigen Sie mir ein europäisches Land, wo es in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts vier Putsche gegeben hat – 1960, 1971, 1980 und 1997“, merkte er an.
Seines Erachtens „ist nicht auszuschließen, dass die Putschisten bei allem klinischen Idiotismus nicht ohne die Unterstützung ausländischer Institutionen gehandelt haben: In der jüngsten Zeit sind die Beziehungen der Türkei zu den USA schwieriger geworden, und auch zu vielen europäischen Staaten haben sie sich abgekühlt.“
Der Politiker zweifelt nicht daran, dass ein Großteil des türkischen Volkes und der Vertreter der bewaffneten Strukturen den demokratisch gewählten Präsidenten unterstützen wird. „Die Meuterei wird wohl demonstrativ hart unterdrückt werden, schon heute ist offensichtlich, dass dieses Ereignis die Positionen der Türkei im Nahen Osten ernsthaft untergraben hat. Ich bin überzeugt, dass es der politisch-moralische Zustand der Streitkräfte der Türkei nicht erlauben wird, im Nahen Osten eine diktatorische Politik zu betreiben“, schloss Admiral Komojedow.
In der Nacht auf den 16. Juli gab es in der Türkei einen Putschversuch, der von einem kleinen Teil des Militärs ausgegangen sein soll. Gegen 23 Uhr MESZ erklärten die Putschisten, sie hätten die Macht im Lande übernommen. Auf den Präsidentenpalast wurde eine Bombe abgeworfen. Bei den Zusammenstößen in Ankara und Istanbul sollen nach den jüngsten Angaben der Staatsanwaltschaft mindestens 161 Menschen getötet und mehr als 1.400 verletzt worden sein.
Die Tatsache, dass hunderte wichtige Militäroffiziere koordiniert zugeschlagen hatten, deutet darauf hin, dass es ausländischen Support gegeben hat. Denn für einen erfolgreichen militärischen Staatsstreich ist die ausländische Duldung der Vorgänge von entscheidender Bedeutung. Allerdings erhöht sich mit der Anzahl der Verschwörer auch die Wahrscheinlichkeit, dass Verschwörer heimlich abgehört wurden oder sich nur zum Schein an der Verschwörung beteiligt haben. Der Putsch-Plan soll die Ermordung Erdogans eingeschlossen haben, was natürlich bedeutet hätte, dass die Putsch-Regierung sich unter gewissen Voraussetzungen im Ausland als alternativlos hätte präsentieren können. Denn immerhin steht für die NATO sehr viel auf dem Spiel.
Ich bin mir nicht ganz sicher dass er das nicht selbs insiniert hatte, oder mindenstens provoziert hatte, er ist in sein Dictatorschaft dadurch viel weiter geworden, beseitigung von störende Militaire, von Jurist und mehr und die Todesstrafe wieder einfüren, und die Marshall loi, endlich aller machte in sein Hände
(Admin: Es sollte derjenige zahlen, der eingeladen hat. Aber, diejenige – Merkel – hat gar kein eigenes Geld. Sie nimmt es von den Einheimischen und verteilt es an angeblich Hilfsbedürftige. Dafür müssen wir mehr und länger arbeiten und höhere Preise hinnehmen. Besonders die Krankenkassenbeiträge werden sich enorm erhöhen. Sie fragt nicht, was die Deutschen wollen, das hat sie nicht nötig, wird sie doch von den Eliten dazu angestiftet, uns auszurauben. Um dem Faß die Krone aufzusetzen erteilt sie den Invasoren die Erlaubnis zu plündern, zu vergewaltigen, zu stehlen usw. Freilich nicht direkt, aber wenn wir Verständnis für die Belange und (Un)Kultur der Fremden haben müssen, tut sie es indirekt.
Merkel wörtlich:
„Wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist“ – Video am Ende des Beitrages..
Zum Thema Steuern (und deren Mißbrauch) ein Zitat aus dem Beitrag Steuern sind Diebstahl von derklareBlick
„Der Staatsbürger wird zum Staatssklaven, dessen Existenz einzig dazu dient, zu arbeiten und sein Geld abzuliefern. Zu diesem Schluss kommt der Philosoph Murray N. Rothbard (1926 – 1995) in seinem Buch „Ethik der Freiheit“. Rothbard analysiert folgerichtig: Steuern sind Diebstahl. Niemand zahlt sie freiwillig gern. Sie werden nur unter Androhung von roher Gewalt entrichtet.“ http://der-klare-blick.com/?p=36152)
Heinz-Wilhelm Bertram
»Fachkräfte«, die einen Wirtschaftsaufschwung nach Deutschland bringen. Das hatten die Kanzlerin und ihre Marktschreier dem Land versprochen. Doch jetzt wird klar: Die »Flüchtlinge« liegen den Beitragszahlern der taumelnden Krankenkassen schwer auf der Tasche. Und Merkel schwört das Volk mit einer Großkampagne darauf ein, brav zu zahlen.
Was haben sie dem Volk für Märchen erzählt, unsere aalglatten Politiker. Und wie gehorsam haben uns die Lügenmedien diese Geschichte ausgebreitet: Fachkräfte über Fachkräfte würden mit dem »Flüchtlings«-Tsunami Deutschland bereichern, so trommelte Merkel-Media 2015 ununterbrochen. Ärzte, Architekten, Ingenieure, Standesberufler von höchsten Bildungsgraden, würden die deutsche Wirtschaft auf das Schönste ankurbeln.
Die linken Lügenweiterleiter von Funk, Fernsehen und Verlagen überschlugen sich geradezu in ihrer Propaganda, dem Volk die Wonnen eines bevorstehenden neuen Wirtschaftswunders unterzujubeln. Niemand, so narkotisierten sie die Massen, würde auch nur die geringste Einbuße auf Kosten der »Schutzbedürftigen« zu beklagen haben.
Ein knappes Jahr später sieht das ganz anders aus. Die erdichteten »Fachkräfte« haben sich eher als Spezialisten für Belästigung, Misshandlung und Vergewaltigungen, für Mord- und Totschlag, Raub, Diebstahl und andere Straftaten erwiesen. Mit dem »Flüchtlings«-Tsunami wurde Kriminalität in Deutschland zum Volkssport, betrieben von freudig herangewunkenen Eindringlingen. Und die Masse der bejubelten »Fachkräfte« hat sich eher als kollektive Fachkraft im Händeaufhalten erwiesen. Der Dumme, den sich die Politik für dieses historisch beispiellose Projekt der Zwangsbesiedelung ausgeguckt hat, ist ein guter alter Bekannter: der Steuerzahler.
Den Krankenkassen fehlen viele Milliarden für die »Flüchtlinge«
Besonders den sogenannten kleinen Mann kommen unsere neuen Mitbürger jetzt teuer zu stehen. Davon konnten sich ganz aktuell die Leser der Zeit überzeugen: »Beiträge für gesetzlich Versicherte steigen weiter« überschrieb das Blatt einen Bericht, der die Anhebung der Zusatzbeiträge für Arbeitnehmer im Jahr 2017 ankündigt.
Demnach hätte ein Arbeitnehmer mit einem Bruttoeinkommen von 2000 Euro ab dem kommenden Jahr sechs Euro mehr im Monat zu zahlen. Bis 2019 soll der Zusatzbeitrag, den die Krankenkasse festlegt und der Arbeitnehmer alleine zahlt, von jetzt 1,1 Prozent auf durchschnittlich 1,8 Prozent steigen.
Die nächste Kostenfalle, die »Flüchtlinge« auslösen: Wenn bald mehr von ihnen anerkannt und im Normalfall arbeitslos werden und damit Anspruch auf Hartz IV haben, muss der Krankenkassenbeitragssatz, der schon jetzt 46 Euro unterhalb der Kostendeckungsgrenze (136 Euro) liegt, massiv angehoben werden. Zu finanzieren hat dies natürlich wiederum ein guter alter Bekannter: der Steuerzahler.
Sehen wir uns nun die medizinische Versorgung der »Flüchtlinge« etwas genauer an. Sie erfreuen sich in Deutschland umfassendster medizinischer Fürsorge, ohne dass sie auch nur einen Cent dafür zahlen müssten. Damit in der Bevölkerung ja nicht der Eindruck einer vom Volk finanzierten Exklusivversorgung für Refugees entsteht, legen die Krankenkassen und ihr Spitzenverband großen Wert darauf, stets auch die Gruppe der Hartz-IV-Empfänger als Kosten verschlingenden Moloch mit aufzuführen, wenn sie mal wieder über Millionen- und Milliarden-Löcher in ihren Geldtöpfen klagen.
»So zwingen Ausländer die Krankenkassen in die Knie«
Die Dummen sind die pflichtversicherten Kassenmitglieder. Sie sind es nämlich, die die medizinischen Leistungen finanzieren, die die »Flüchtlinge« in Anspruch nehmen. Privat Versicherte und Beamte hingegen werden vom Staat so gut wie verschont; eine merkwürdige »Solidargemeinschaft« ist das. »Jetzt dürfen wir also Merkels Willkommenswahn bezahlen«, kommentiert der Leser Dagofant den Zeit-Bericht. »Sie haben doch sicher nicht den vielen Artikeln der Jubelpresse vom letzten Jahr geglaubt, wonach Migranten dem Sozialsystem nicht auf der Tasche liegen«, fragt Diogenes_3 einen Mitkommentierenden.
Wie sehr die Migranten den Kassenmitgliedern und Steuerzahlern auf der Tasche liegen, das hat Udo Ulfkotte in seinem Buch Die Asyl-Industriebeschrieben, gegen das Agatha Christies Krimis langweilige Schmöker sind.
»Innerhalb von fünf Jahren werden deutsche Krankenkassen-Beitragszahler 13 Milliarden Euro für die Behandlung meist zugewanderter Hepatitis-C-Träger zahlen müssen. Es ist eines der größten und teuersten Tabuthemen in diesem Land.« Mit diesen zwei Sätzen beginnt Ulfkotte sein Kapitel »Hepatitis: So zwingen Ausländer unsere Krankenkassen in die Knie«.
Demnach müssen von rund 500 000 mit dem Hepatitis-C-Virus infizierten Menschen in Deutschland – mit großer Mehrheit Ausländer plus viel weniger Drogenabhängige – in den nächsten drei bis fünf Jahren etwa 120 000 Patienten therapiert werden. Die Therapie dauert bis zu 84 Tage. Bei den derzeitigen horrenden Therapiekosten – die täglich zu nehmenden Tabletten sind immens teuer – käme eine Summe von rund 13 Milliarden Euro heraus. »Die Krankenkassen stehen unter Schock«, schreibt Ulfkotte. Aber sie wissen, immerhin, was auf sie zukommt, ganz im Gegensatz zur Bevölkerung, der die Hinterziehungsmedien dieses realistische Szenario natürlich vorenthalten.
Eine Kampagne von Merkels Lügenspezialisten – »Deutschland kann das«
Es ist Merkels Wille, Merkels Befehl. Jetzt, wo es ans Bezahlen des »Flüchtlings«-Tsunamis geht, kann die Bevölkerung gar nicht dumm genug gehalten werden. Damit das funktioniert, hat sich Merkel etwas Besonderes ausgedacht. Die Lügenspezialisten um sie herum, die von den mitlügenden Medien »Berater« genannt werden, haben nämlich ein Dummhalteprojekt ins Leben gerufen.
Es handelt sich um eine riesige Werbekampagne:»Deutschland kann das« lautet das Motto. Der Bevölkerung wird jetzt massenpsychotisch eingetrichtert, dass auch die Integration der fremdländischen Händeaufhalter klappen werde – wenn das Volk nur den guten Willen dazu aufbringen würde. Und, natürlich, noch viel wichtiger: das erforderliche Geld. Arschbacken zusammenkneifen! Enger zusammenrücken! Verzichten! Jeder muss das begreifen, jeder muss brav mitmachen.
»Demonstrieren Sie mit uns für weniger Rente und mehr Flüchtlinge!«
In den nächsten Wochen sollen großflächige Anzeigen in Zeitungen, Magazinen und Online-Portalen geschaltet und Großplakate mit dem Slogan gezeigt werden. Allein dies lässt sich die Merkel-Propaganda 3,75 Millionen Euro kosten. Über die Kosten für das komplexe Integrations-Portal schweigt sich das Bundespresseamt aus.
Nach immer neuen milliardenschweren Rettungsschirm-Tranchen für Griechenland, nach Rechtsbrüchen und kühnen Grenzauflösungen für den Einmarsch von Terroristen und Kriminellen auf dem roten Teppich ist die Integrationskampagne »Deutschland kann das« also das nächste tolle Erfolgsmodell von Angela Merkel. Sie siegt sich noch zu Tode mit ihren immer neuen Erfolgsmodellen!
Eine ganz eigene Antwort auf die nun fällig werdenden ersten Rechnungen, die Merkel den Bürgern für ihre »Flüchtlings«-Manie präsentiert, hat ein junger Mann aus Halle an der Saale gefunden. Ausgestattet mit einem Mikrofon, ruft er vor vielen Menschen in der Fußgängerzone: »Wir haben die Kapazitäten, weitere 80 Millionen Flüchtlinge in Deutschland aufzunehmen. Bitte demonstrieren Sie mit uns für weniger Rente, weniger Lohn und mehr Flüchtlinge! Kommen Sie zu uns!«
Es ist die sarkastisch-ironische Promotion eines konservativen Menschen, der die linken Gutmenschen in Halle entwaffnet – und richtig auf die Palme bringt.
(Admin: Erdogan wendet sich gegen die Nato und schneidet die Stromzufuhr nach Incirlik ab. Zuvor hatte er sich an Putin gewendet. Um Hilfe? Ist Erdogan selbst der Grund des Putsches?)
Martin Sellner (BA Philosophie) im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Die Einwanderung in Österreich steigt jedes Jahr, während die Geburtenrate der Österreicher niedrig bleibt. Österreicher „ohne Migrationshintergrund“ werden in diesem Land bis spätestens 2050 in der Minderheit sein – in Wien sind sie es jetzt schon. Die Veränderung, die der „Große Austausch“ bedeutet, tritt aber schon viel früher ein. Denn die „Mehrheit“, die wir derzeit noch haben, besteht mit der Zeit nur noch aus Pensionisten. Die Jugend, die immer Zukunft und Politik eines Landes bestimmt, wird schon in kurzer Zeit mehrheitlich durch Fremde ausgetauscht sein. Die Veränderungen, die dieser unumkehrbare, nicht wieder gutzumachende Prozess mit sich bringt, sind nicht abzusehen.
Martin Sellner ist Leiter der identitären Generation in Wien. Im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt spricht er über dieses wahnwitzige soziale Experiment, für das wir keine Erfahrungswerte haben. Denn Niemand weiß, was geschieht, wenn man Europas jahrtausendelang gewachsene Bevölkerungen in wenigen Jahrzehnten gegen junge Männer aus fremden Ländern austauscht.
Wer ist schuld am „Großen Austausch“?
Wichtig ist zu verstehen, daß das, was heute geschieht kein Zufall ist. Die gewaltigen demographischen Bewegungen sind kein „Schicksal“, sondern von gewissen Kräften zugelassen, ausgelöst und befördert. Hinter ihnen steckt einerseits die Kriegs- und Wirtschaftspolitik der USA, die ausbeuterische Globalisierung, die Armut, Not und globale Ungleichheit erst schafft.
Gleichzeitig wollen dieselben Kräfte aber auch einen ständigen Zufluss billiger Arbeitskräfte nach Europa als verwertbares Humankapital. Eine vernetzte Clique aus „no border“-Lobbygruppen, die sich am „Asyl“-System dämlich verdienen, die linke Empörungs- und Heuchel-Industrie sowie verräterischer Parteien, die sich mit Ausländern neue Wählerstimmen importieren, führen im Großen Austausch die Wünsche der globalen Konzerne aus.
„Die Wirtschaft“ fordert Masseneinwanderung. Die Zeitungen, Künstler, Professoren, Priester, Kabarettisten und Hilfsorganisationen fordern Einwanderung. Die Politik lässt die Masseneinwanderung zu. Das Volk hingegen braucht sie nicht und will sie nicht, wie alle Umfragen zeigen.
Die Identitären in Wien haben als aktive und bewusste Patrioten entschieden, den „Großen Austausch“ nicht mehr schweigend hinzunehmen. Eher werden sie die Politiker austauschen, bevor sie ihr Volk austauschen.
Kampf dem „Großen Austausch“!
Eine kleine Minderheit bestehend aus Linken, Lobbyisten und Multikultis schafft es seit Jahrzehnten, die Mehrheit an Patrioten stumm und dumm zu halten und ihnen den „Großen Austausch“ aufzuzwingen. Wie kann eine Minderheit eine Mehrheit beherrschen und ihr eine schädliche Entwicklung aufzwingen? Nur indem sie lügt und Angst macht.
Desinformation über das wahre Ausmaß und die wahre Bedeutung des „Großen Austauschs“ und eine politisch korrekte Moralmafia sind die Werkzeuge unserer Politiker gegen ihr eigenes Volk (welches sie austauschen). Die klaren Zahlen über Einwanderung, Bevölkerung, Migrationshintergrund, Islamisierung, Integration etc., sowie ihre kommende Entwicklung werden nicht publik gemacht.
Wer nachfragt oder kritisiert, wird sofort als Ausländerhasser und Nazi dargestellt.
Noch haben wir eine Mehrheit, die dazu in der Lage ist, wenn sie sich nur ihrer Lage bewusst werden würde, diese korrupte Kaste aus ihren Ämtern zu jagen und die eigene Zukunft zu sichern. Dieses Bewusstsein ist derzeit nicht da.
Woran man das merkt? Es gibt keinen Widerstand gegen den Großen Austausch. Wie ein Körper, der kein Immunsystem hat, weil er den Virus nicht erkennt, so erkennt das Volk heute nicht die zerstörerische Politik seiner Eliten. Erst wenn sie erkannt und durchschaut ist, wird und kann auch ein massenhafter, demokratischer, patriotischer Widerstand entstehen. Es ist ein Kampf um Ideen und Begriffe.
12:18 17.07.2016(aktualisiert 12:19 17.07.2016) Zum Kurzlink
Die Handlungen des Weltleichtathletik-Verbandes (IAAF) bringen auf den Gedanken, dass die Assoziation die konkrete Anweisung befolgt, Russland um jeden Preis von den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro fernzuhalten, wie die zweifache Olympiasiegerin und Stabhochsprung-Rekordlerin Jelena Issinbajewa äußerte.
„Es scheint, als ob die IAAF angewiesen wurde, die russische Mannschaft zu den Sommerspielen in Rio 2016 nicht zuzulassen“, so Issinbajewa.
Der russische Leichtathletik-Verband ist als Mitglied des IAAF weiterhin suspendiert. Daher kann der Verband keine eigenen Nationalsportler für die Olympischen Spiele aufstellen. Die russischen Teilnehmer mussten sich separat bewerben. Nach der Russland-Meisterschaft waren 62 Bewerbungen beim IAAF eingereicht worden. Parallel dazu hat Russlands Olympia-Komitee beim internationalen Sportgerichtshof CAS um Aufhebung der IAAF-Sperre ersucht.
Eine endgültige Entscheidung über die Teilnahme der russischen Nationalmannschaft an den Olympischen Spielen hat der CAS bislang für den 21. Juli angekündigt. Die Sommerspiele in Rio beginnen am 5. August.
Das Gericht des Moskauer Stadtbezirks Basmanny hat am Mittwoch einer Klage des Allrussischen Leichtathletik-Verbandes (WFLA) gegen die Autoren des deutschen Fernsehsenders ARD wegen Rufschädigung in einem Beitrag über systematisches Doping stattgegeben, berichtet RIA Novosti. „Das Gericht hat beschlossen, der Klage des WFLA bezüglich des Schutzes der Ehre, Würde und des Rufes stattgegeben“, sagte eine Vertreterin des Gerichts.
Anlass für den angestrebten Prozess ist eine am 3. Dezember 2014 von der ARD ausgestrahlte Dokumentation, in der von systematischem Doping unter russischen Leichtathleten die Rede war.Am 7. Dezember wurde der zweite Teil der Dokumentation gezeigt. Er enthält eine Aufnahme mit verdeckter Kamera, wo die Olympiasiegerin im Sprint über 800 Meter, Maria Sawinowa, angeblich zugibt, Dopingmittel eingenommen zu haben. Sawinowas O-Ton ist in dem Film aber nicht zu hören.
Der ehemalige WFLA-Präsident Valentin Balachnitschow nannte den Film „eine Provokation zur Untergrabung des russischen Sports“ und erklärte, die ARD habe sich geweigert, die unbearbeiteten Video- und Ton-Aufzeichnungen zur Verfügung zu stellen. Im Februar war Balachnitschow als WFLA-Präsident zurückgetreten.Im September hatte ein Gericht in Samara die Klage des Leichtathletik-Verbands und Balachnitschows gegen den deutschen Fernsehkanal ARD wegen Rufschädigung abgelehnt. Gegen diese Entscheidung wurde Berufung eingelegt.
Epoch Times16. Juli 2016Aktualisiert: 16. Juli 2016 22:26
Erdogan hält den im US-Staat Pennsylvania lebenden Gülen für den Drahtzieher der Militäraktion. US-Außenminister John Kerry erklärte, Washington werde ein etwaiges Auslieferungsersuchen prüfen und „angemessen“ darüber entscheiden.
Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoganpocht auf die Auslieferung seines Erzfeindes Gülen aus den USA. Foto: Umit Bektas/Archiv/dpa
Istanbul/Washington (dpa) – Nach dem gescheiterten Putschversuch in der Türkei verlangt Präsident Recep Tayyip Erdogan von den USA die Auslieferung oder Festnahme des Predigers Fethullah Gülen.
Erdogan hält den im US-Staat Pennsylvania lebenden Gülen für den Drahtzieher der Militäraktion. US-Außenminister John Kerry erklärte, Washington werde ein etwaiges Auslieferungsersuchen prüfen und „angemessen“ darüber entscheiden.
Erdogan wandte sich mit seiner Forderung direkt an US-Präsident Barack Obama. Wenn die USA und die Türkei tatsächlich strategische Partner seien, müsse Obama handeln, sagte der türkische Präsident in einer Ansprache am Samstagabend vor Anhängern in Istanbul.
Gülen ist seit einem schweren Zerwürfnis 2013 einer der heutigen Erzfeinde Erdogans. Der islamische Prediger hat den Vorwurf zurückgewiesen und den Putschversuch von Teilen des Militärs scharf verurteilt.
Kerry hatte sich – quasi schon präventiv – vor Erdogans Aufforderung bei einem Aufenthalt in Luxemburg geäußert. Die USA seien dazu bereit, Ermittlungen zu unterstützen, um herauszufinden, wer den Putschversuch in der Türkei initiiert habe und woher die Unterstützung gekommen sei, sagte der US-Chefdiplomat. Gehe ein Auslieferungsersuchen ein, werde es „in Betracht gezogen“.
„Selbstverständlich laden wir die Regierung der Türkei ein, wie wir es immer tun, uns jegliche legitime Beweise vorzulegen, die einer Prüfung standhalten“, fügte Kerry hinzu.
Förderale Republik freies Deutschland - RfD (kurz: Deutsche Förderation): JA | U.S.A.-, ISRAEL- Vertragskolonie und BRD- operative Holdingfirmenverwaltung (BUND): NEIN
Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei. (Max Frisch )