Nach Bluttat in Würzburg : Linksverblendete Deutsche Jugend und die Grünen auf Twitter

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ScreenshotTwitterzerobody01_19072016Quelle : Twitter – Zeroboy01

Grünes Gift gegen bayerische Polizei

AufzeichnenkuenastQuelle : Twitter – Renate Künast

Dazu passend der Chef der Polizei Gewerkschaft:

„Da brauchen wir die parlamentarischen Klugscheißer überhaupt nicht.“
Wendt ergänzte: „Vielleicht sollte man Politikern grundsätzlich empfehlen,
bei solchen Ereignissen 24 Stunden lang nicht zu twittern.“

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Ukraine: Nationalistische Politiker und Rechter Sektor machen Stimmung gegen Friedensprozession

Ukraine: Nationalistische Politiker und Rechter Sektor machen Stimmung gegen Friedensprozession
Zwei kirchliche Prozessionen sind auf dem Weg nach Kiew. Am 27. Juli werden 20.000 Menschen zum Friedensgebet erwartet. Erklärtes Ziel der Prozession ist „die Hoffnung, den langersehnten Frieden in der Ukraine zu erreichen.“ Doch ukrainische Nationalisten – vom Rechten Sektors bis hin zu Parlamentspräsident Andrej Parubi und Geheimdienst-Chef Wasili Grizak, sehen höchste Gefahr im Anmarsch. Hinter den Prozessionen stehe Moskau, dass die Absicht habe die Ukraine zu destabilisieren.

von Ulrich Heyden, Moskau

Es sind zwei eindrucksvolle Prozessionen, die sich in diesen Tagen über Fernstraßen vom Westen und Osten der Ukraine Richtung Kiew bewegen. Mehrere Tausend Gläubige der Ukrainisch orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats (UPZ MP), darunter viele Frauen und auch Kinder, ziehen singend und betend durch wunderbar grüne und blühende Landschaften. Die Prozessionen werden angeführt von Priestern in  schwarzen Gewändern und jungen Männern die Ikonen und Kirchenfahnen tragen. Alle paar Kilometer macht man eine Viertelstunde Pause, um sich auszuruhen und etwas zu Essen.

Die beiden Prozessionen starteten Anfang Juli in Klöstern der West- und Ost-Ukraine. Seitdem nehmen Verdächtigungen und Verleumdungen gegen die Prozessionen von Tag zu Tag zu. Die ukrainischen Nationalisten – von den Straßenkämpfern des Rechten Sektors bis hin zu Parlamentspräsident Andrej Parubi und Geheimdienst-Chef Wasili Grizak, sehen höchste Gefahr für den Staat im Anmarsch. Hinter den Prozessionen stehe Moskau, dass die Absicht habe die Ukraine zu destabilisieren.

Parlaments- und Geheimdienstchef reden sich in Rage

Am Sonntag behauptete Parlamentspräsident Parubij, einige Priester des Moskauer Patriarchats hätten „nicht nur mit dem Wort, sondern sogar mit der Waffe in der Hand an der Front ukrainische Soldaten getötet.“ Woher er diese Informationen habe, sagte Parubij nicht. Der Parlamentspräsident erklärte, er habe als Erster vor den Prozessionen gewarnt. Separatistische Gruppen könnten die Prozessionen „zum Schüren von Hass und Auseinandersetzungen nutzen“. Die Ukrainische orthodoxe Kirche forderte den ukrainischen Geheimdienst auf, die Erklärung von Parubij zu untersuchen und dafür sorgen, dass ukrainische Politiker nie wieder derart unbegründete Vorwürfe machen.

Bereits einige Tage vorher hatte Parubij gewarnt, „der Feind arbeitete Pläne zur Destabilisierung der Situation im Land aus, indem man künstlich eine politische Krise und Unruhen auf den Straßen schafft.“ Der Vorwurf ist zynisch, denn Parubi selbst war als Kommandant des Maidan führend am Staatsstreich in der Ukraine beteiligt. Parubij zog nach Meinung ukrainischer Oppositioneller auch die Fäden beim Massaker im Gewerkschaftshaus von Odessa am 2. Mai 2014.

Der ukrainische Geheimdienstchef Wasili Grizak erklärte am Sonnabend, auf einem Journalisten-Briefing, „diese Kräften, welche der Ukraine nichts Gutes wünschen, brauchen Franz Ferdinand, der den Grund für den ersten Weltkrieg gab.“ Damit spielte der SBU-Chef auf den Thronfolger von Österreich-Ungarn an, der im Juni 1914 in Sarajewo einem tödlichen Anschlag zum Opfer fiel.

Die Gläubigen der Ukraine hätten „unbestreitbar das Recht“ auf die Glaubensausübung – so der SBU-Chef – , die Prozession könne aber von „dem Staat feindlichen gesonnenen Provokateuren für ihre eigenen Ziele ausgenutzt werden.“ Der SBU werde deshalb „alles Mögliche tun, um die Situation zu verstehen, die mit der Prozession zusammenhängen.“ Innenminister Arseni Awakow rief die „ukrainischen Patrioten“ auf, keine Gewalt gegen die Prozession anzuwenden.

Einige Gläubige tragen das St. Georgs-Band

Genüsslich veröffentlichen ukrainische Internet-Portale Fotos von Gläubigen, die ein St. Georgs-Band oder einen Anstecker mit dem Porträt des letzten russischen Zaren, Nikolaus II., trugen. Ukrainische Zeitungen warnten, schon 2014 hätten russisch-orthodoxe Priester auf der Seite der Aufständischen in der Ost-Ukraine gestanden und der bekannte Separatist Igor Strelkow habe 2013 ukrainische Klöster besucht.

Der Metropolit Antonij (Pakanitsch) von der UPZ MP rief die Gläubigen über die Website der UPZ MP eindringlich auf, keine politischen Parolen und Abzeichen zu tragen. Leider gäbe es in der Ukraine „ausreichend Kräfte, die aus der Kirche ein Feindbild machen wollen“. Diesen Kräften dürfe man „nicht den kleinsten Anlass geben.“

Einziges Ziel der Prozessionen, so der Metropolit, sei „die Hoffnung den langersehnten Frieden in der Ukraine zu erreichen.“ Das ganze Land sei „vom Krieg, vom Hass, Blutvergießen erschöpft“ und brauche „Frieden wie nie zuvor“. Deshalb sei die große Prozession organisiert worden. Das Ziel sei es, „das Land vom Westen bis zum Osten, von Nord nach Süd zu vereinen“.

Inzwischen haben sich auch die Oppositionspolitiker der Ukraine zu Wort gemeldet. Die Fraktion des „Oppositionsblock“ in der Werchowna Rada rief den ukrainischen Präsidenten dazu auf, alles für die Sicherheit der Prozessions-Teilnehmer zu tun. Der im Februar 2014 nach Moskau geflüchtete ehemalige ukrainische Ministerpräsident Nikolai  Asarow, rief „alle ehrlichen und ordentlichen Menschen“ auf, die beiden Prozessionen zu unterstützen.

Das Moskauer Patriarchat – Ein Dorn im Auge der ukrainischen Nationalisten

Die Ukrainische orthodoxe Kirche des Moskauer Patriarchats ist den ukrainischen Nationalisten schon lange ein Dorn im Auge. Sie sehen die UPZ MP als Störelement beim Aufbau eines russophoben Staates.

Versuche, das Moskauer Patriarchat aus der Ukraine zu verdrängen begannen bereits 1992. Damals spaltete Filaret, der Metropolit von Kiew, einen Teil der Gläugigen-Schar vom Moskauer Patriarchat ab und gründete die Ukrainische orthodoxe Kirche des Kiewer Patriarchats (UPZ KP). Außerdem entstand einen Ukrainische orthodoxe Aftokefale Kirche. Seitdem kommt es vor allem in der West-Ukraine immer wieder zu gewaltsamen Übernahmen von Kirchen des Moskauer Patriarchats durch die UPZ KP.

Im April dieses Jahres wurde in der Werchowna Rada ein Gesetzesprojekt registriert, mit dem die Ukrainische orthodoxe Kirche des Moskauer Patriarchats unter die Kontrolle des ukrainischen Staates gestellt werden soll. Der Staat solle das Recht bekommen, das Oberhaupt der UPZ MP zu ernennen. Unter den Autoren des Gesetzprojektes ist auch die bekannte Politikerin Julia Timoschenko.

Die Moskauer Nesawisimaja Gazeta vermutet, dass die jetzt stattfindenden Prozessionen eine Antwort der UPZ MP auf die drohende staatliche Gängelung sind. Moskauer Medien berichten ansonsten nur sehr wenig über die Friedens-Prozessionen in der Ukraine. Offenbar will man der ukrainischen Führung, welche versucht, die Prozessionen als von Russland gesteuert zu diskreditieren, keine Argumente in die Hand spielen.

700 Kilometer Fußmarsch

Die beiden Prozessionen starteten Anfang Juli von zwei Klöstern im Westen und Osten der Ukraine, dem Heiligen Uspenski-Kloster in der westukrainischen Stadt Potschajew und Cwatogorski-Kloster im Donbass. Die Prozession aus der West-Ukraine muss eine Strecke von 400 Kilometer zurücklegen, die Prozession aus der Ost-Ukraine 700 Kilometer. Nicht alle Teilnehmer gehen die gesamte Strecke, einige fahren auch mit dem Autobus. Am 27. Juli wollen sich die beiden Prozessionen in Kiew auf der Wladimir-Anhöhe vereinen, um dort der Taufe des russischen Fürsten Wladimir im Jahre 988 gedenken. Fürst Wladimir führte mit seiner Taufe das Christentum im Kiewer Rus ein.

In der Stadt Schitomir marschierten ukrainische Soldaten mit

Immer wieder stoßen die Prozessionen auf ukrainische Nationalisten, welche Parolen schreien oder versuchen, die Prozessionen  zu blockieren, so geschehen am 12. Juli im Gebiet Poltawa.

https://youtu.be/Pp6Kd-sT-6Q

Ähnliche Bilder gibt es am 18. Juli auf dem Weg von Trigore zur Stadt Schitomir. Doch die Prozession war mit 4.000 Teilnehmern zu groß, um sie zu stoppen.

Vor der Stadt zentralukrainischen Stadt Schitomir versuchten zwanzig Aktivisten des Rechten Sektors, die Straße zu blockieren. Man könne den Soldaten der 95. Luftlandebrigade, die in Schitomir ihre Kaserne haben, die Prozession nicht zumuten, so die Blockierer. Die Brigade war an den Kämpfen um den Flughafen von Donezk beteiligt und hatte viele Kameraden verloren.

Doch die  Ereignisse nahmen einen unerwarteten Lauf. Wie der Pressedienst der UPZ MP berichtete, erreichten ukrainische Soldaten eben dieser 95. Luftlandebrigade durch Gespräche mit den Demonstranten des Rechten Sektors, dass die Blockade aufgehoben wurde und der Friedensmarsch in das Zentrum von Schitomir ziehen konnte, wo dann Tausende in der Kathedrale für den Frieden beteten. Ein Foto zeigt, dass sich Soldaten der Luftlandebrigade an der Spitze der Friedens-Prozession einreihten.

Die UPZ MP ist bemüht, zu dem Krieg in der Ost-Ukraine und der Gewalt auf dem Maidan eine neutrale Stellung zu beziehen. Wie der Pressedienst der Kirche hervorhob, hatten Teilnehmer des Friedensmarsches am 17. Juli ein Gebet vor dem Denkmal der „Himmlischen Hundertschaft“ in der Stadt Tschudnow abgehalten. Als „Himmlische Hundertschaft“ werden die Menschen bezeichnet, die im Februar 2014 auf dem Maidan von Heckenschützen getötet wurden.

https://deutsch.rt.com

UPDATE 18. Juli: Die Kiewer Regierung in Panik – und Desinformation beginnt

18. Juli 2016 von Niki Vogt

18. Juli 2016(von Niki Vogt) Wir haben kaum Kontakt bekommen können in den letzten Tagen. Und das, was bei uns angekommen ist, ist schwer einzuschätzen. es werden Gerüchte in Umlauf gesetzt, „das alles“ sei ein Fake. Die 3 „Kreuzzüge für Frieden im Donbass“ laufen ungestört und ruhig weiter. Eigentlich schon verdächtig ungestört, merkwürdigerweise ist das „Geschrei der Junta“ seit dem Wochenende verstummt. Die Leute sind geradezu mißtrauisch deswegen. Was nach Meinung unserer Quellen überhaupt nicht ins Bild paßt ist, daß die Kiewer Regierung am Samstag, den 16. Juli ungefähr 700 mal mit schweren Geschützen und Raketen auf den Donbass gefeuert hat. In Gorlowka wurden ca. 70 private Wohnhäuser getroffen, davon wurden 10 vollständig zerstört. Der Donbass wird seit Samstag weiter täglich beschossen. Über zivile Opfer ist bis jetzt nichts bekannt.
Gorlowka 16-07            Gorlowka2 16-7
Ebenfalls wurde in der Nähe von Donetzk eine russisch-orthodoxe Kirche durch Raketenbeschuss fast vollständig zerstört. Für die, die des russischen mächtig sind, hier ein Video mit dem Bericht: „Ukrainische Truppen haben 692 mal auf das Gebiet der Republik gefeuert – Das Video wurde vom Verteidigungsministerium der Donetzker Volksrepublik zur Verfügung gestellt“:

Hier sieht man die Zerstörungen  vom Beschuß eines Klosters in der Nähe von Donezk:

https://youtu.be/0vebRO1S7z0

Es paßt für einige unserer Quellen irgendwie nicht in das Bild, daß hinter dem Friedensmarsch auch die ukrainisch orthodoxe Kirche steht, die ja bis vor kurzem offiziell die Donbassbewohner als Untermenschen bezeichnete, die ausgerottet werden müßten. Die ukrainisch-orthodoxe-Kirche ist auf Betreiben der Amerikaner als Abspaltung der Russisch-Orthodoxen Kirche gegründet worden und viele Ukrainer argwöhnen, daß der Patriarch in Kiew von den USA gesteuert und bezahlt wird. Was das aber konkret bedeuten würde, und ob es dafür Belege gibt, kann uns keiner sagen.

Viele fürchten, daß „der Ami“ irgendeine „größere Sauerei“ gegen die Teilnehmer des Friedensmarsches ausheckt.

Dennoch geht der „Kreuzzug für Frieden im Donbass“  bisher wie geplant und noch ohne Störungen weiter. Hier kommt allerdings wieder die Doppelmoral der „West-Demokraten“ zum Vorschein. Die vom Westen hofierten ukrainische Ultrarechten dürfen sogar über facebook zur Ermordung der eigenen Bevölkerung – sprich die Friedenmarschteilnehmer – aufrufen. „Das ist also westliches Menschenrechts- und Demokrativerständnis?“ fragen unsere Quellen. Es fällt den Ukrainern sehr auf, daß sich nirgendwo westliche Journalisten sehen lassen. Niemand von den westlichen Reportern hält in Kiew Passanten ein Mikrophon vor den Mund, niemand taucht mit Fernsehkameras bei den Friedenmarschierern auf und filmt. Vielen im Land ist noch die Rund-um-die-Uhr-Berichterstattung während der Maidan-Tage in lebhafter Erinnerung. Man weiß noch, wie die Journalistin Golineh Atai, von Ultrarechten Kämpfern beschützt, direkt aus dem Hauptquartier des Rechten Sektors „Hotel Ukraine“ in hellem Entsetzen über den Antidemokraten Janukowitsch und die große Sehnsucht der Ukrainer nach Freiheit und Demokratie berichtete. Das war ihr so unglaublich wichtig, daß sie kamerawirksam mit Stahlhelm wegen des Beschusses im Hotel vor der Kameralinse herlief. Jetzt, wo das Volk seine Sehnsucht nach Frieden und echter Demokratie in riesigen Märschen auf die Straße trägt, sind Frau Atai und ihre Kollegen nicht zu sehen.

Unter den Teilnehmern der Friedensmärsche sind auch viele ehemalige „Maidan-Demonstranten“, die vom Westen als „bezahlte Demonstranten“ damals einen „Arbeitsplatz“ bekamen. Sie haben seit dieser Zeit viel dazugelernt. Damals erhielten die „Berufsdemonstranten“ pro Schicht – 8 Stunden demonstrieren – einen Lohn von USD 20,oo . Im nachhinein mußten die „Lohnempfänger“ dann feststellen, daß 50% der ausbezahlten Dollars Falschgeld waren. Die Lohn-Gelder wurden von den USA per Diplomatenfracht nach Kiew-Borispol eingeflogen.

Wie dieser Friedensmarsch schließlich endet, hängt wohl hauptsächlich von den Befehlen der USA/EU an die ukrainischen Marionetten ab. Das Regime hat nur noch 13 Tage Zeit, bis die Demonstranten in Kiew eintreffen. Zur Zeit sind sehr starke Militärbewegungen in Richtung Kiew zu beobachten. Bedenklich ist, daß hauptsächlich die Freiwilligen-Bataillone, also die  ultrarechten Verbände und Nationalgarde nach Kiew verlegt werden. In diesen Bataillonen sind die von der EU in Polen ausgebildeten Killer unter Vertrag. Die Leute in der Ukraine wissen, daß diese Männer überhaupt keine Skrupel haben, alles zu töten, was sich bewegt.

Die Ukrainer haben jedoch zu einem großen Teil nichts mehr zu verlieren – die Putschisten der Kiewer Regierung jedoch viel. Diese Leute, so sagen uns die Quellen aus der Ukraine, haben sogar damals, im Februar 2014 die eigenen Leute auf dem Maidan erschossen, um an die Macht zu kommen.

In Kiew selbst nimmt die Bereitschaft der Kiewer, an der Friedensdemonstration teilzunehmen enorm zu. Auch hier bleibt die Frage, welche Repressalien sich die US-Vasallenregierung gegen die Kiewer Bevölkerung ausdenkt, um die Bürger an der Teilnahme zu hindern – und man ist sich in der Stadt sicher, daß mit Sicherheit an einem solchen Plan gearbeitet wird. Denn, wenn zusätzlich zu den Demonstranten aus der Ost- Süd- und Westukraine – nocheinmal zwischen 1 – 1,5 Mio. Kiewer Demonstranten hinzukommen, steht die „Junta“ an der Wand (und der demokratische Westen kann seine Investition in den Putsch und Genozid im Donbass abschreiben).

Über facebook ruft die Kiewer Politikerrriege und ihre faschistischen Kumpane direkt zur Ermordung der Teilnehmer auf:

Hier einige Auszüge:

Ilya Kiwa (Bild links), der ehemalige Chef der Anti-Drogen-Behörde der Ukraine und rechtsradikales Mitglied des Kiewer Regimes, und Führer des Söldner-Bataillons „Poltawa“ – ruft im ukrainischen TV offen dazu auf, eine „Bewegung“ zu starten, die das berühmte Kiewer Höhlenkloster von den „Russen“ „befreien“ soll – gegebenenfalls gewaltsam: Quelle:  http://24tv.ua//skandalnyj_kiva_beretsja_za_osvobozhdenie_

Weitere Mitglieder des Kiewer Regimes versuchen, mit öffentlichen Aufrufen diese beiden Friedensmärsche umgehend zu stoppen, zu unterbinden, nicht nach Kiew hineinzulassen, die orthodoxe Kirche schnellstmöglich zu verbieten oder die Marschteilnehmer gar zu erschießen, denn es seien entweder alles „Separatisten“ oder „Agenten Putins“. Und wenn es das Kiewer Regime als „Regierung“ nicht „darf“, solle es die ukrainische Organisation „Rechter Sektor“ übernehmen: Yura Ogrysko, ehemaliger ukrainischer Außenminister und Unterstützer des heutigen Kiewer Regimes in „beratender“ Funktion für die Außenpolitik, ruft dazu auf, die orthodoxe Kirche in der Ukraine mit ihren rund 20 Millionen ukrainischen Gläubigen zu verbieten.

Yura Romanenko, ein Radikaler des Maidan und heutiger Politologe, der die neue nationalistische Ideologie des Kiewer Regimes im ukrainischen TV aktiv dem Volk verkaufen will, verspricht, entlang des „Kreuzzuges“ große Kreuze aufzustellen, wo die marschierenden Ukrainer gekreuzigt werden sollen. Kurz danach fordert dieser Yura Romanenko die ukrainische Organisation „Rechter Sektor“ auf die „Initiative“ zu ergreifen um diesen Marsch zu stoppen.

Ilya Kiwa (der nette Typ von oben)  im ukrainischen hromadske.tv, das Poroshenko gehört, fordert, das Kiewer Höhlenkloster sollte der UPZ (ukrainisch-orthodoxen Kirche) weggenommen werden, also enteignen.

Das vertritt Ilya Kiwa auch auf seinem Facebook-Account, mit Bild des schönen Klosters: https://www.facebook.com/photo.php?fbid=643554799136007&set=a.118987351592757.24162.100004444778679&type=3

Roman Donik, einer der Maidan-Radikalen und heutiger „Volonteur-Chef“ des Kiewer Regimes, der die Versorgung und Spenden für die Söldner-Bataillone koordiniert – ruft offen dazu auf, einen kleinen Bürgerkrieg zu starten und die Friedensmarschteilnehmer einfach zu erschießen.

Olesya Borsuk – eine weitere Radikale vom Maidan, spricht davon, daß es alles „Agenten“ seien, die ihren Marsch dazu nutzen wollen in Kiew „Unruhe“ zu stiften und einen Staatsumsturz durchzuführen.

Georg Tuka, ein Mitglied des Kiewer Regimes und vom Regime ernannter „Gauleiter der Donezker Region“ bezeichnet es als „ekelhaften Marsch“ und fordert den Friedensmarsch zu unterbinden: https://www.facebook.com/george.tuka/posts/991701030944300

Zoryan Shkiryak, der Berater des ukrainischen Innenministers, spricht davon dass der Friedensmarsch eine „geplante Provokation“ des russischen Geheimdienstes FSB sei und zu den Plänen des „Kremls“ gehöre. Man werde alles dafür tun dies zu unterbinden: https://www.facebook.com/zoryan.zoryan/posts/1124724974255115

Andrey Parubij, der bekannte ukrainische Ultrarechte und Maidan-Mörder sowie Organisator des entsetzlichen, grauenhaften „Massakers von Odessa“ vom 02. Mai.2014, spricht davon, daß es ein Versuch sei, die „Ukraine“ im Interesse Rußlands zu „destabilisieren“. Er fordert das Innenministerium auf alles Erdenkliche zu tun, um dies zu verhindern und „profilaktische Gespräche“ mit den Teilnehmern zu führen – was immer er darunter versteht. http://www.pravda.com.ua/news/2016/07/11/7114365/

Im großen und Ganzen, so scheint es, berichten unsere Quellen von einem Volk, daß sehr auf einen guten Ausgang dieses gewagten Friedenskreuzzuges hofft und auch bereit ist, dafür viel in Kauf zu nehmen. Andererseits ist man sich offensichtlich darüber im Klaren, daß hier vehemente Interessen der Kiewer Regierung entgegenstehen – und noch gefährlicher: Der USA. NIemand weiß, wie weit diese beiden gehen werden, um ihre Position zu retten.Man hält sozusagen landesweit den Atem an. Niemand wagt zu sagen, was geschehen wird. Jeder ist auf alles gefaßt. Es liegt eine bleischwere Hoffnung über dem Land.

Ich persönlich nenne so eine Situation den „Lady MacBeth-Moment“: MacBeth wird klar, daß ein Weitermachen unglaubliche Grausamkeit verlangt und fürchterliche Opfer, ansonsten aber alles vergebens war, was bisher an Greueln begangen wurde. Er zweifelt – und Lady MacBeth sagt „Wir stehn bis zu den Knien im Blut – zurück ist’s weiter als nach vorn! Voran, MacBeth!“

Dieses Bild wurde schon 2011 in der Ukraine veröffentlicht. Wir haben es aus einem Artikel auf einer ukrainischen Webseite, die es anscheinend aus dem Archiv genommen hat. Es ist kein aktuelles Bild, sondern stammt von einer alten Prozession!

 

14. Juli 2016 Der „Kreuzzug für Frieden im Donbass“ setzt unaufhaltsam seinen Sternmarsch nach Kiew aus 3 Richtungen fort. Und er wächst weiter. Der Rechte Sektor und Swoboda tauchen überall am Wegesrand auf, provozieren und zeigen Waffen. Sie wagen es aber nicht, die Menschen anzugreifen. Doch der Zug zieht singend und betend unbeirrt weiter. Niemand läßt sich auf Provokationen ein, die Beleidigungen werden nicht einmal beantwortet. Es sind einfach zu viele Menschen, die in einem Heerwurm bis zum Horizont durch’s Land ziehen. Die Faschos sind nur stark, wenn sie in der Überzahl sind. Die Polizei (die Polizisten wurde Anfang des Jahres von der Kiewer Regierung komplett ausgewechselt und durch „Linientreue“ ersetzt), wagt ebenfalls nicht, einzuschreiten. Sie stehen alle mehr oder weniger hilflos beiseite vor dieser machtvollen Präsentation des Volkes, das einfach nur für Frieden und Liebe singt und betet.

Derweil liegen beim Regime in Kiew die Nerven blank. Kommen die Demonstranten am 27.7. in Kiew an, ist die US-Vasallenregierung in Kiew Geschichte. Man scheut sich nicht, seitens einiger Politiker und Maidan-Radikalen offen über die Medien und auch Facebook dazu aufzurufen, die Demonstranten einfach zu erschießen oder Kreuze an der Strecke aufzustellen und die Demonstranten zu kreuzigen. Das wagt aber angesichts der Massen niemand. Eine Donbasskämpferin und Ultra-Rechte Namens Victoria Reznichenko ruft dazu auf, jeder, der einen durchführbaren Plan habe, all die „russischen Agentenpilger“ zu töten, möge sich bei ihr melden. Mit dem Aufruf  „Töte! Verbrenne! Schieße!“ versucht sie, den Haß zu schüren und den Rechten Sektor zum massenhaften Morden aufzustacheln. Hier ein englischsprachiger Bericht mit entsprechenden Fotos der Dame, die keinen Zweifel an ihrer Einstellung lassen.

Frau Victoria Reznichenko bei der Kindererziehung

Noch einmal angemerkt: Dies sind die Kräfte, die vom Westen, einschließlich EU und damit auch der Deutschen Regierung  gehätschelt werden und finanziell unterstützt. Das sind die Kräfte,  mit denen auch Poroschenko, Jazenjuk und auch Herr Klitschko in Kiew gemeinsame Sache machen. Das alles ist bekannt, auch daß Herr Klitschko ein „politischer Ziehsohn der Konrad-Adenauer-Stiftung“ ist. Dennoch haben unsere Medien auch bei diesem schändlichen Spiel gehorsam mitgemacht und sogar behauptet, es gebe keine Faschisten in der neuen, ukrainischen Regierung.

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Bild oben: Vitali Klitschko mit zwei Kämpfern des faschististischen Asow-Bataillons im Arm.

https://marbec14.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/d27d5-poroschenkoundklitschko.jpg

Drei Freunde: Oleh Tjahnybok, Petro Poroschenko und Vitali Klitschko

Die Kiewer Bürger bleiben ruhig, beten für die Pilger und warten den Tag ab, daß die Züge Kiew erreichen und sie sich anschließen können. Über der Stadt liegt eine sehr eigenartige, erwartungsvolle, gleichzeitig Hoffnungs- und  Sorgengeladene Stimmung.

Erstaunlicherweise hat ausgerechnet heute das städtische Bauamt in Kiew das Cafe der Neonazis und Maidan Radikalen „Karatel“ (Bestrafer) für illegal erklärt hat und zum Abriß freigegeben. Als die Polizi das Cafe heute nach Mittag schließen wollte, (das Cafe ist in dem Gewerkschaftshaus am Maidan-Platz) griffen etwa 50 rechte Aktivisten die Polizei an. Sie rissen die Absperrung mit Wellplastik nieder und warfen Böller darüber. Es gibt bereits Verletzte auf beiden Seiten, die Lage ist sehr angespannt.

13. Juli 2016Update 22:00 Noch ist alles ruhig. Die Regierung in Kiew tobt und fordert jetzt unverblümt den Rechten Sektor auf einzugreifen und die Ankunft in Kiew zu verhindern. Das ist aber bereits unmöglich geworden. Die Kreuzzüge werden immer umfangreicher und die schieren Menschenmassen sind einfach zu groß, als daß man sie noch stoppen könnte. Selbst Gewalt richtet gegen Hunderttausende aus drei Richtungen nichts mehr aus.Der ukrainische Geheimdienst SBU soll die riesigen Prozessionen beobachten, sich aber zurückhalten. Einzelne Gruppen des Rechten Sektors stehen auch bisweilen am Straßenrand, beschimpfen und bepöbeln die Pilger, trauen sich aber bisher nicht wirklich, die Leute anzugreifen.

Die Leute stehen überall am Straßenrand, verneigen sich, bekreuzigen sich. Immer mehr ziehen mit.

Der Zug, der aus dem Westen auf Kiew zuwandert, startete vom Heiligen Himmelfahrtskloster in Potschajiw in der Oblast Tarnopil aus. Am Auszug aus dem Kloster beteiligten sich mindestens 5.000 Gläubige was man nach Minute 3 des untenstehenden Videos gut sehen kann. Als die Prozession die erste Etappe erreichte, waren es schon Zehntausend Pilger, die im Namen von Liebe, Frieden und Gebet nach Kiew ziehen. Hier gibt es ein Video mit Aufnahmen davon:

Eine unserer Quellen berichtet von großen Bewegungen an Militärischen Fahrzeugen: „Ich bin heute aus Richtung Kiew an den 2. Prod. Standort gefahren. Aus  Lwow sind mir in Richtung Kiew starke Militärkolonnen entgegen gekommen. Ich bin kein so grosser Militärexperte, aber bei der Kolonne schien es sich um Versorgungsfahrzeuge zu handeln. Lwow ist ja der Hauptstützpunkt des Rechten Sektors. Ob die Militärkolonnen sich gegen die Friedensmarschierer richten sollen, kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen. Ich habe seit März/April 2014 nicht mehr so starke Verbände auf der Straße gesehen. Die Menschenmassen der Pilger sind einfach zu groß und ich denke mal, daß der Rechte Sektor versuchen wird, die Friedenszüge aufzuhalten, die werden es aber nicht wagen, mit Schußwaffen gegen die Demonstranten vorzugehen. Wenn das versucht werden sollte, überlebt das kein Rechter und die wissen das. Die Kerle vom Rechten Sektor haben nur die grosse Klappe, wenn sie in der Überzahl sind.“

Ein anderer berichtet uns über die Stimmung in Kiew: „Die Kiewer stehen voll hinter den Kreuzzügen, weil ja gerade in Kiew die Bevölkerung, die nicht gerade zu dem 1% Betuchten gehört, ziemlich gebeutelt sind und in Kiew sowohl die Strom- als auch die Gasversorgung vor dem Zusammenbruch steht. Man kann, vorsichtig geschätzt, davon ausgehen, dass in etwa 1/3 der Kiewer sich am 27.7. dem Kreuzzug anschließt, das würde bedeuten 1,2 Millionen Kiewer! Ich war eben bei Freunden. Die Stimmung ist sehr erwartungsvoll, aber auch gespannt. Eine Familie, deren Sohn eingezogen ist, meinte, daß sich die „Junta“ auf das Militär nicht stützen kann. In der Ukrainischen Armee ist die Stimmung so, daß nur noch der berühmte Tropfen fehlt, um das Faß zum Überlaufen zu bringen. Es sieht ganz so aus, als positioniere sich die Armee schon gegen die „Junta“. Dadurch, daß durch die „westlichen Demokratie-Kredite“ die Abgaben-Schraube dermaßen angezogen wird, beginnen die Ukrainer klar zu denken und fallen nicht mehr auf die West-Propaganda rein. Es geht allen schlecht hier. Die Männer müssen sich verstecken, um nicht an die Front gekarrt zu werden und da unter grausigsten Bedingungen zu vegetieren. Niemand will da kämpfen. Alle wollen nur noch Frieden und Ende der ganzen Zerstörung und Tragödien. Plötzlich erinnern sich viele an ihre Verwandschaft auf der Krim, die ja schon seit über einem Jahr erzählen, daß es ihnen vom Lebensstandard und finanziell besser geht, als es jemals während der Ukraine Zeit war. Hab ich heute von 3 Familien gehört. Noch vor 3 Monaten, als ich bei denen nach den Verwandten auf der Krim gefragt habe, hieß es, daß die Menschen auf der Krim „unter russischem Druck  stehen würden“ und sagen müßten, daß es ihnen gut geht. Wirklich glauben tut das hier aber keiner.“

Update 11:00 Die „Kreuzzüge für den Frieden“ wachsen stündlich an.

Kreuzug 1 geht über Charkow, Poltawa nach Kiew Kreuzzug 2  Pochajiw – Rovno – Zhitomer -Kiew Kreuzzug 3  Odessa – Uman – Kiew

Wieviele Menschen am 27.7. in Kiew eintreffen werden, ist schwer zu sagen. Die Ukrainer, die nicht an der Strecke des Kreuzzuges leben, fahren mit Bus und Bahn dorthin, um sich anzuschließen. Man schätzt heute, daß es bis dahin zwischen 800.000 und 1,5 Mio. Menschen sein werden. Gegen diese Masse hat die Kiewer US-Vasallenregierung keine Chance. Wieviele Bürger aus Kiew sich bei der Ankunft dieser Massen noch anschliessen, kann niemand abschätzen. Man kann aber schon von 1 Mio Menschen nach heutigem Stand ausgehen.

Immer noch schweigt die Westpresse beharrlich. Nicht eine Erwähnung kommt durch!

Enorm wichtig ist, daß sich die ukrainischen und russischen Orthodoxen einig sind und gemeinsam marschieren. Dazu muß man wissen, daß bis 1992 nur die russisch-orthodoxe Kirche allein in der Ukraine vertreten war. Durch erfolgreiche Einflußnahme der USA und entsprechende Geldzahlungen wurde durch Abspaltung die Ukrainisch-Orthodoxe Kirche  in der Ukraine installiert. Die Ukrainisch-Orthodoxen bezeichneten sich daraufhin als die “ wahren Heiligen“.  Nach dem Putsch 2014, rief der Patriarch in Kiew sogar die Ukrainer auf, die Donbass-Bewohner zu töten, sie Untermenschen und Verbündete des Satans seien. Der Patriarch der Ulkrainisch-Orthodoxen stammt dabei selbst aus dem Donbass. Im Herbst 2014 flog er nach Washington wo er von den USA Waffen forderte, um die Donbass-Bewohner auszurotten. Er hetzte die Ukrainer auf die Russisch-Orthodoxe Kirche. Viele Kirchen der Russisch-Orthodoxen wurden unter dem Beifall des Kiewer Patriarchen zerstört und ihre Priester und Mönche einfach umgebracht. Das Blatt wendete sich, als im Frühjahr Putin der Ukraine einen Besuch abstattete und die Patriarchen beider Kirchen traf.

Wie bei allen Kriegen spielt auch in der Ukraine die Kirche keine unbedeutende Rolle. Letztlich hat aber die Hetzerei der neuen Kirche nur Übel und Nachteile gebracht … und nun gehen die Ukrainer gemeinsam, egal ob Russisch- oder Ukrainisch-Orthodox gegen das Regime vor.

Dienstag. 12. Juli, 17:00 Uhr: Wir erfahren gerade, daß sich der dritte „Kreuzzug für Frieden im Donbass“ in Odessa Richtung Kiew in Bewegung gesetzt hat. Der 2. Kreuzzug begann in Pochajiw / Region Ternopol-Westukraine. Mittlerweile sind in der Ukraine schon ca. 200.000 Menschen im Marsch auf Kiew unterwegs. In jedem Ort und jeder Stadt schließen sich immer mehr Menschen an. Die Putsch-Regierung in Kiew sowie die radikalen Maidan-Faschisten fordern in ihrer Verzweiflung nun schon öffentlich, die Demonstranten einfach zu erschießen und diese auf keinen Fall nach Kiew durchkommen zu lassen. Die Menschen werden in den Medien als „Separatisten und Terroristen“ bezeichnet, die von Rußland angestiftet worden seien, die Ukraine zu destabilisieren. Der Rechte Sektor zieht bereits Söldner aus der Ostukraine nach Kiew ab, die Nationalgarde ist in höchste Alarmbereitschaft versetzt worden. Manche Ultrarechten fordern auf Facebook die Erschießung der Pilger.

friedenskreuzzug Ukraine 1friedenskreuzzug Ukraine 2

Hier Bilder aus Odessa, eine riesige Menschenmenge sammelt sich und setzt sich in Bewegung

Daß sich die Westukraine an den Protesten beteiligt, ist nicht verwunderlich. Durch die letzten Energiepreiserhöhungen haben nun auch die Westukrainer begriffen, daß sie vom Westen durch die eingesetzten Marionetten in Kiew ausgebeutet, mißbraucht und fallen gelassen werden.  Allein das monatlich benötigte Gas um zumindest die Wohnung frostfrei zu halten übersteigt den Arbeitslohn eines Ukrainers um das 3-4 fache.friedenskreuzzug Ukraine 3

Hier der Zug im Osten der Ukraine, der sich in Richtung Kiew bewegt

Durch die neu eingetretene Situation bekommt der Donbass vorerst eine Atempause. Die Entwicklung nun in der Gesamtukraine ist äußerst gefährlich. Falls die Kiewer Regierung die zweihunderttausend Friedensmarschierer tatsächlich mit Waffen angreift, ist kaum auszudenken, was dann passiert. Kommen die Demonstranten bis Kiew durch, heißt das wiederum für die westliche Vasallenregierung, daß – wenn sie nicht schnell genug ihre Koffer gepackt haben –  sie das kaum überleben werden, denn die ukrainische Armee wird auf der Seite der Demonstranten sein. Dies ist auch schon durchgedrungen.

Was bisher geschah: Ein riesiger Zug von Menschen hat sich am Sonntag in Charkow aufgemacht, um zu Fuß nach Kiew zu gehen. Die Menschen singen und beten um Frieden.

Weit über 20.000 ukrainisch & russisch-orthodoxe Ukrainer, Männer Frauen, Junge, Alte Familien, Kinder, sind am Sonntagmorgen aufgebrochen, um in einem „Kreuzzug für den Frieden im Donbass“ gemeinsam zu Fuß rund 500 Kilometer von Charkow nach Kiew zu wandern –  und das Kiewer Regime zum Kriegsende zu bewegen.

Andere Quellen zufolge sollen es bereits am Montagabend weit über 50.000 ukrainische Pilger sein, die sich einem singenden und betenden Heerwurm gleich durch das Land bewegen. Sie halten Ikonen hoch und Bilder der russischen Zaren. In jeder Kleinstadt, Stadt und jedem Dorf auf dem Weg von Charkow, über Poltawa nach Kiew sollen sich gerade immer mehr Ukrainer dem Marsch anschließen. Leute stehen mit Tränen in den Augen am Wegrand, drehen sich um, packen daheim einen Rucksack und gehen mit. Mit jedem Kilometer werden es mehr!

Gerade, um 13:00 erfahren wir von unseren ukrainischen Quellen, sind es schon fast 100.000 Friedenspilger.

https://youtu.be/L3fMVAYgfkU

Das Kiewer Regime ist in Panik. Die US-Vasallenregierung in Kiew befürchtet, daß 100.000 und mehr Friedensmarschierer in der Hauptstadt ankommen. Dort werden sich voraussichtlich noch weitere Zigtausend dazugesellen. Die Ankunft in Kiew ist für den 27. Juli geplant. Am nächsten Tag ist einer der wichtigsten, orthodoxen Feiertage, die „Taufe der Kiewer Rus“.

Der Rechte Sektor, die faschistischen Militanten drohen in ihrer Wut den friedlichen Friedensmarschierern ein Blutbad an. Was aber offensichtlich keinen Eindruck auf die Leute macht.

Jetzt, am Dienstagmittag erfahren wir direkt aus der Ukraine, daß auch aus der Westukraine, aus der anderen Richtung etwa 30.000 Menschen sich von da aus in Richtung Kiew auf den Weg gemacht haben! ES ist gut möglich, daß über 200.000 Menschen in Kiew eintreffen!

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Die Kiewer Putschregierung hat heute Vormittag die Nationalgarde in Alarmbereitschaft versetzt und zieht Truppen aus dem Donbass nach Kiew ab. Die Wahrscheinlichkeit, daß sich die ukrainische Armee aber statt die Regierung zu verteidigen auf die Seite der Ukrainischen Bürger und der Friedensmarschierer schlägt, ist sehr hoch.

Jetzt demonstriert das Volk wirklich für Frieden und für Demokratie – ohne Bezahlung durch die EUSA, wie auf dem Maidan. Zur Erinnerung: Als Ende November 2013 der Maidan einzuschlafen drohte, karrten die Westlichen Demokraten bezahlte Demonstranten und die in Polen ausgebildeten Ultrarechten nach Kiew um Chaos und Wut anzufachen und die rechtmäßig gewählte Regierung Janukowitsch aus dem Amt zu putschen.

Seien wir also wachsam und lassen wir keinen Zweifel daran, daß wir das alles aufmerksam beobachten werden und breit verteilen! Sie werden vielleicht wieder mit allen Mitteln kämpfen, um den Willen des Volkes niederzuprügeln. Schicken wir all unsere guten Gedanken zu den Friedensmärschen und daß es ohne Gewalt zu einem guten Ende, Frieden und Freiheit führen wird!

Natürlich wird jetzt schon in den entsprechenden Medien bereits gehetzt, daß Putin und Rußland hinter dieser „Provokation“ stecke und der ganze Zug aus Putin-Agenten, pro-russischen Separatisten, Terroristen usw. bestehe. Die Organisatoren heißen „Agitatoren“ und die Teilnehmer „Lakaien“. Die Tatsache, daß es tragbare Zelte gibt und Verpflegung ist den Hetzern Beleg dafür, daß das ganze eine geschauspielerte Veranstaltung sei. Die westlichen Medien werden, wenn überhaupt, kaum davon berichten, die Zahlen drastisch nach unten fälschen und daraus eine russische Aggression herbeischreiben. Aber seht Euch die Leute an, hört ihr Beten, seht Euch die Masse der Menschen an. Alles Putin-Agenten?

http://quer-denken.tv/ukrainer-stehen-auf-zigtausende-auf-einem-friedensmarsch-nach-kiew/

Die Ohnmacht der schwedischen Polizei gegen sexuelle Übergriffe

Versuch in Schweden: Armbändchen gegen Vergewaltigung

Versuch in Schweden: Armbändchen gegen Vergewaltigung
Sexuelle Übergriffe auf schwedische Frauen und Mädchen durch Migranten lassen die Stimmung in der Bevölkerung kippen und spielen den Nationalisten in die Hände. Die Polizei verteilt „Rühr-mich-nicht-an“ Bändchen und richtet Frauen-Zonen ein. Doch das Problem scheint sich so nicht den Griff bekommen zu lassen.

von Olga Banach

Der kurze schwedische Sommer wird mit Musikfestivals gefeiert. Aber sexuelle Übergriffe auf Schwedinnen trüben die Stimmung im Volk. Und so debattiert das ehemals so liberale Schweden über die Einwanderungspolitik und erlässt Gesetze, die die Einwanderung und den Familiennachzug erschweren.

Auf dem südschwedischen Musikfestival Bravalla kam es zwischen Ende Juni und Anfang Juli zu fünf Vergewaltigungen und zwölf bekannt gewordenen sexuellen Übergriffen. Auf einem beliebten Stockholmer Musikfestival waren es gar 35. Das jüngste Opfer war erst 11 Jahre alt. Die auf dem Peace- und Love-Musik-Festival patrouillierenden Frauen mit ihren pinken Westen, auf denen geschrieben stand „Frauen-Hilfe“ (Kvinno Jour), halfen ebenfalls nicht dabei, eine Vergewaltigung zu verhindern. In einem Interview sprachen sie jedoch von den positiven Diskussionen, die sie mit Teilnehmern führten.

Die Polizei hatte nach vermehrten Gewalttaten Armbänder an die Mädchen und Frauen verteilt, auf denen geschrieben stand: „Rühr-mich-nicht-an!“ In einer Pressemitteilung der schwedischen Polizei heißt es, die Armbänder sollen die Mädchen ermutigen.

Die Band „Mumford and Sons“ boykottierte das Bravalla-Musikfestival nach tagelangen Übergriffen, die Musiker wollten erst spielen, wenn Polizei und Organisatoren das Problem der sexuellen Übergriffe gelöst haben. Auch das schwedische Pop-Idol Zara Larsson reagierte auf Twitter, als ein Opfer angab, während ihres Konzertes vergewaltigt worden zu sein.

Da die schwedische Polizei feststellen musste, dass sie auf Massenveranstaltungen nicht mehr die notwendige Sicherheit gegen sexuelle Gewalt bieten kann, sollen nun bei einem anstehenden Kulturfestival in Göteborg, Frauenzonen eingerichtet werden. Der Veranstalter bedauert, dass dies der einzige Weg ist, um Sicherheit für die weiblichen Besucher zu schaffen.

Nach Bravalla wurde über den sogenannten „Köln-Effekt“ in Schweden diskutiert. Ein Ausdruck, der sich nach den Übergriffen durch Einwanderer aus mehrheitlich Nordafrika auf Frauen und Mädchen während der vergangenen Silvesternacht in Köln und anderen deutschen Städten zugetragen hat. Es wurde bekannt, dass in Schweden viele der sexuellen Misshandlungen durch unbegleitete minderjährige Einwanderer begangen wurden. Schweden hat im Vergleich zu anderen EU-Ländern eine Rekordzahl von minderjährigen männlichen Einwanderern, die zum Großteil aus Afghanistan stammen. Einer von fünf Asylbewerbern in Schweden ist minderjährig.

Im August 2014 rief der damalige Premierminister Frederik Reinfeldt von der konservativen Partei Schwedens (Moderaterna) seinen Landsleuten zu, sie sollten ihre Herzen für die Flüchtlinge öffnen. Doch bald darauf verlor er zehn Prozent seiner Stimmen an die Schwedendemokraten. Heute sind diese die drittstärkste Kraft in Schweden, nach den Sozialdemokraten und den „Moderaterna“. Um die Stimmung in der Bevölkerung zu bedienen und den Schwedendemokraten nicht weiter zuzuspielen, sind die herrschenden Parteien von ihrer liberalen Linie abgerückt und verfolgen das gemeinsame Ziel, Schweden für Migranten unattraktiv zu machen.

Und so wurde ein neues Asylgesetz verabschiedet, welches ab Juli in Kraft tritt: Künftig erhalten Personen, deren Asylgesuche abgelehnt wurden, die ein Einreiseverbot oder eine Ausweisung erhalten haben, keine Unterkunft und keine Tageszuwendungen mehr von der Einwanderungsbehörde.

Ab dem 20. Juli werden die Asylmöglichkeiten weiter eingeschränkt und der Familienzuzug erschwert. Einer Person, die schutzbedürftig ist (hierzu zählen Minderjährige) wird lediglich ein dreijähriger Schutz gewährt. Teilweise Schutzbedürftige erhalten 13 Monate Unterstützung. Hierunter fallen auch alle Minderjährigen, die nach dem 14. November 2015 Asyl gestellt haben.

Auch die uneinheitliche politische Linie der europäischen Union macht in Schweden Stimmung gegen Einwanderung. Derzeit sind 55 Prozent der 16-Jährigen in der schwedischen Bevölkerung männlich. Auf 123 Jungen kommen nun nur noch 100 Mädchen. In China sind es durch die Einkind-Politik im Vergleich 117 Jungen und 100 Mädchen. Das schwedische Einwanderungssystem hat das Land für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge zuvor sehr attraktiv aussehen lassen: finanzielle Unterstützung, gute Unterkünfte, mehr Hilfe bei Behörden, ein schneller Zugang zum Ausbildungssystem und das Recht auf Familiennachzug.

Viele jedoch erreichen Schweden ohne gültige Papiere, die wirkliche Rückschlüsse auf ihr Alter schließen lassen. Und so hat Schweden im Juni bekannt gegeben, es werde 18.000 medizinische Alterstests an minderjährigen Flüchtlingen durchführen, bei denen Zweifel an der Echtheit ihrer Altersangaben bestünden. Bis November soll ein Bericht vorliegen, welche Methoden hier die geringste Fehlerquote aufzeigen.

Die rechtsgerichteten Schwedendemokraten nutzten die jüngst abgehaltene politische Woche „Almedalsveckan” auf Gotland, um Stimmung gegen die Migranten zu machen und an schwedische Nationalromantik zu erinnern. Man solle sich wieder auf die eigene Kultur besinnen und diese pflegen.

Die Politikwissenschaftlerin des liberalen „Think-Tanks Timbro“, Andrea Johansson, sieht die Besinnung auf nationale Werte als einen allgemeinen europäisches Trend an.

Französische Regierung bei Trauerkundgebung ausgebuht

18 Juli 2016

Als die sozialistische Regierung Frankreichs wieder einmal den Hinterbliebenen und den überlebenden Opfern ihrer verfehlten Immigrationspolitik die immer gleiche Beileidsbekundung darbieten wollte, wurde dieses Schmierentheater mit heftigen Buhrufen quittiert. Mit Video.

Trauerfeier (Bild: Facebook Marion Marechal-Le Pen)

Trauerfeier (Bild: Facebook Marion Marechal-Le Pen)

Nach dem jüngsten dschihadistischen Anschlag von Nizza diskutiert die politische Regie Frankreichs einmal mehr darüber, ob die Behörden genug für den Schutz ihrer Bevölkerung vor islamischen Terrorangriffen getan haben.

Dies kann, angesichts der Opfer- und Verletztenzahl, angesichts der sich in immer kürzeren Abständen wiederholenden Anschläge, rundweg verneint werden.

Wegen politischen Versagens ausgebuht

Bei einer Schweigeminute für die Opfer des Anschlags von Nizza ist die Trauer am Montag in wütende Proteste gegen die französische Regierung umgeschlagen. Tausende Menschen versammelten sich auf der Strandpromenade und buhten den sozialistischen Premierminister Manuel Valls und andere Anwesende am Tatort aus, wo nach einem mutmaßlich dschihadistischen Anschlag 84 Menschen ermordet wurden, so das Magazin Nicematin.

Die wahren Helden – die Feuerwehrleute und Rettungskräfte – erhielten dagegen verdienter Weise anhaltenden Applaus.

Valls den Handschlag verweigert

Bereits bei der Trauerfeier für den durch einen Moslem getöteten Polizisten verweigerte ein Kollege Valls und seinem Genossen, dem französischen Präsidenten Holland, den Handschlag (metropolico berichtete). Im Pariser Vorort Magnanville tötete der in Frankreich geborene Moslem Larossi Abballa den in Zivil gekleideten 42-jährigen Polizisten vor dessen Wohnhaus. Danach verschanzte sich der Dschihadist im Haus der Familie und nahm die 36-jährige Partnerin, die als Mitarbeiterin in einem Polizeirevier arbeitete, und das gemeinsame Kind des Paars als Geiseln. Als die Polizeieinheiten das Haus schlussendlich stürmten, wurde die Lebensgefährtin mit durchschnittener Kehle aufgefunden. Der dreijährige Sohn des Paares überlebte.

Auf Rückfrage des Senders Europe 1, warum er sich verweigerte, antwortete der Beamte, dass er gegen die »Probleme« und den »Mangel an Ressourcen«, die bei der französischen Polizei vorherrschen, protestieren wollte. Als »schade« bezeichnete er es, dass Valls ihm nicht bis zu Ende zugehört habe.

»Frankreichs Politik ist mitverantwortlich, für das was uns passiert ist«

Schon nach den grauenhaften islamischen Angriffen am 13. November 2015, bei dem 130 Menschen getötet und 352 Menschen – 97 davon schwer – verletzt wurden, hatte die französische Regierung ihr Trauerritual abgespult. Die Schwester eines der Opfer hatte sich jedoch gegen die scheinheilige Trauerbekundung aus den Reihen der politisch Verantwortlichen öffentlich gewehrt (metropolico berichtete).

»Nein, danke Herr Präsident, verehrte Politiker. Eure ausgestreckten Hände, eure Gedenkfeier: Wir wollen sie nicht! Wir denken, Sie sind mitverantwortlich für das was uns passiert ist. Sie hätten viel früher reagieren müssen«, so ihr Aufruf zum Boykott der damaligen Trauerveranstaltung, bei der Frankreichs Präsident François Hollande zusammen mit über 1 000 geladenen Gästen wie auch am Montag wieder einmal medienwirksam den Opfern eines islamischen Anschlags gedacht hatte. (BS)

http://www.metropolico.org/

Operationen unter falscher Flagge

Die sogenannten Operationen unter falscher Flagge gibt es, seit es Kriege und Konflikte gibt. Nicht nur auf politischer Ebene sondern auch auf persönlicher Ebene. „Dem Anderen etwas in die Schuhe schieben“, sagt man im Volksmund.

Im aktuellen politischen Geschehen des allgemeinen Ausnahmezustandes ist das „False Flag“-Instrument top-aktuell.

Die Beweisführung ist immer schwierig, denn es stecken in der Regel Geheimdienste dahinter, die alles tun, um die wirklichen Spuren zu verwischen. Aber es gibt immer eine Reihe von Indizien, welche auf False Flag schließen lassen.

Die Kernfrage „Wem nützt es“, führt in der Regel bereits auf die Spur der Täter.

Der Putschversuch in der Türkei ist das jüngste Beispiel. Freemann von Schall und Rauch hat das Geschehen genauer unter die Lupe genommen und bestätigt das, was bereits viele vermuten: Erdogan hat das alles selbst inszeniert, um seine absolutistische Macht zu zementieren.

Auch der jüngste Terroranschlag in Nizza hat ein starkes „False-Flag-Gschmäckle“. Schon merkwürdig, das die Attentäter immer Ausweispflicht haben.

Beim Absturz der MH-17 in der Ukraine ist der False-Flag-Charakter mehr als offensichtlich.

Auch bei Charlie Hebdo hat man uns viele Märchen erzählt, die mit der Realität nicht übereinstimmen.

Und der German Wings-Absturz in Frankreich ist ganz sicher nicht so zustande gekommen, wie man uns glauben machen will.

Und so weiter und so fort . . .

Abscheulich dann jeweils die heuchlerische Betroffenheit der Politik-Darsteller, wie sie diese tragischen Terror-Ereignisse für ihre Agenda nutzen . . .

Aber die Wahrheit kann nicht auf Dauer unterdrückt werden. Es kommt der Tag des Gerichtes – hoffentlich bald.

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Der Blog GEGENFRAGE hat eine Liste der bestätigten False Flag Operationen zusammengestellt.

Liste bestätigter False Flag Ops

 


Regierungen auf der ganzen Welt haben zugegeben, den gemeinen Trick einer so genannten „False Flag Operation“, also einer Operation unter falscher Flagge, angewandt zu haben. Kurz erklärt: Man verübt ein Attentat auf sich selbst und schiebt es dem Gegner in die Schuhe. Einige Beispiele offiziell bestätigter False Flag Operations.

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False Flag Operation

Operationen unter falscher Flagge, so genannte False Flag Operations, sind nichts Neues und werden seit jeher von allerlei Regierungen auf der ganzen Welt durchgeführt, um den Lauf der Dinge zum eigenen Zweck zu manipulieren. Meist werden diese Inside Jobs erst Jahrzehnte später oder überhaupt nie zugegeben, in einigen Fällen rutschen hochrangigen Abgeordneten, Militärs oder anderen Eingeweihten auch versehentlich Aussagen dazu heraus. Im Folgenden eine Liste von offiziell bestätigten False Flag Ops, die im Nachhinein freiwillig oder unfreiwillig zugegeben wurden.

Die Ereignisse des 11. September 2001, der Reichstagsbrand oder der Untergang der Lusitania sind mehr oder weniger wahrscheinlich ebenfalls False Flag Operationen, aber diese wurden nie von verantwortlichen Kreisen selbst öffentlich zugegeben und erscheinen darum nicht in der Liste. Einige erwiesene False Flag Ops:

Japan, 1931: Japanische Truppen lösten im Jahr 1931 eine kleine Explosion auf einer Bahnstrecke aus und schoben es auf China, um eine Invasion in der Mandschurei zu rechtfertigen. Dies ist bekannt als der „Mukden-Zwischenfall“. Vor einem internationalen Gericht wurde festgestellt: Einige der Teilnehmer des Plans, einschließlich Hashimoto [ein hochrangiger japanischer Offizier], erklärten bei verschiedenen Anlässen ihre Rolle und bestätigten, dass das Ziel der ‚Zwischenfall‘ gewesen sei. Weitere Infos hier.

Sowjetunion, 1939: Der sowjetische Führer Nikita Chruschtschow gab schriftlich zu, dass die Rote Armee das russische Dorf Mainila im Jahr 1939 selbst beschoss und man es Finnland in die Schuhe schob, als Grundlage für den „Winterkrieg“ gegen Finnland. Russlands Präsident Putin und dessen Vorgänger Boris Jelzin bestätigten, dass Russland der Aggressor war.

Sowjetunion, 1940: Das russische Parlament räumte ein, dass der sowjetische Führer Josef Stalin seiner Geheimpolizei den Befehl erteilte, 22.000 polnische Offiziere und Zivilisten im Jahr 1940 zu ermorden und es auf die Deutschen zu schieben. Putin wie auch der ehemalige sowjetische Staatschef Gorbatschow bestätigten beide, dass die Sowjets für das Massaker von Katyn verantwortlich waren.

Israel, 1954: Israel räumte ein , dass man während des Krieges gegen Ägypten Bomben in mehreren Gebäuden platzierte, darunter US-Botschaften, und hinterher Beweise lieferte, um es Arabern anzulasten. Weitere Infos dazu hier und hier).

USA, 1950er: Die CIA gibt zu, dass sie in den 1950er Jahren Iraner anheuerte, die sich als Kommunisten ausgeben und Bombenanschläge auf Ziele im Iran verüben sollten, um die Bevölkerung gegen den gewählten Präsidenten aufzubringen.

Türkei, 1955: Der türkische Ministerpräsident hat zugegeben , dass die türkische Regierung im Jahr 1955 einen Bombenanschlag auf ein türkisches Konsulat in Griechenland verübte, wodurch auch der Geburtsort Atatürks beschädigt wurde, und schob es auf die griechische Regierung.

Großbritannien, USA, 1957: Der britische Premierminister sagte, dass sein Verteidigungsminister und der amerikanische Präsident Dwight D. Eisenhower im Jahr 1957 einen Plan für Attentate in Syrien fertig gestellt hatten. Man wollte die Schuld der syrischen Regierung geben und einen Regimewechsel herbeiführen.

USA, 1950er: Der ehemalige italienische Ministerpräsident, ein italienischer Richter, und ehemaliger Leiter der italienischen Spionageabwehr gestand, dass die NATO mit Hilfe des Pentagon und der CIA Terroranschläge in Italien und anderen europäischen Ländern in den 1950er Jahren verübte, und die Schuld den Kommunisten gab. Man wollte eine antikommunistische Stimmung in Europa schaffen. So heißt es: „Man musste Zivilisten attackieren, Männer, Frauen, Kinder, unschuldige Menschen und unbekannte Leute, die weit entfernt des politischen Spiels waren. Der Grund war ganz einfach: Man wollte diese Menschen, die italienische Öffentlichkeit, dazu zwingen, sich an den Staat wenden, damit dieser für mehr Sicherheit sorgt.“ (Weitere Infos dazu auch hier und hier). Auch in Frankreich, Belgien, Dänemark, Deutschland, Griechenland, den Niederlanden, Norwegen, Portugal, Großbritannien und anderen Ländern wurden Terroranschläge inszeniert.

USA, 1960: Im Jahr 1960 hat der amerikanische Senator George Smathers vorgeschlagen, dass die USA einen Angriff auf auf Guantanamo Bay inszenieren, um einen bewaffneten Konflikt herbeizuführen, um den USA eine Legitimation für den Sturz Castros zu geben.

USA, 1961: Im Jahr 1961 diskutierten hochrangige Beamte der US-Regierung die Sprengung eines Konsulats in der Dominikanischen Republik, um eine Invasion zu rechtfertigen. Die Pläne wurden nicht umgesetzt.

USA, 1962: Im Jahr 1962 sollten US-Flugzeuge in die Luft gesprengt und terroristische Aktivitäten auf amerikanischem Boden inszeniert werden, um Kuba dafür verantwortlich zu machen und einen Grund für einen Krieg zu erhalten. Hier, hier und hier gibt es weitere Infos dazu.

USA, Operation Mongoose, 1962: Das US-Verteidigungsministerium hatte damals vorgeschlagen, einige Personen aus der Castro-Regierung zu bezahlen, damit Kuba die Vereinigten Staaten angreift.

USA, 1963: Im Jahr 1963 sollten Attentate auf amerikanische Staaten wie Trinidad-Tobago oder Jamaika durchgeführt werden, um es Kuba anzulasten.

USA, 1964: Die NSA gibt zu , dass sie über den Tonkin-Zwischenfall im Jahr 1964 gelogen hat. Man schob Nordvietnamesen einen Angriff auf ein amerikanisches Schiff in die Schuhe, was jedoch niemals stattfand.

USA, 1950er bis 1970er: Der US-Kongress gab an, dass das FBI im Rahmen der Kampagne „Cointelpro“ in den 1950er bis 1970er Jahren Provokateure Gewalttaten verüben ließ und diese auf politische Aktivisten schob.

Türkei, Zypern, 1970er: Ein türkischer General hat zugegeben, dass die türkischen Streitkräfte in den 1970er Jahren unter anderem eine Moschee auf Zypern niederbrannten und es dem Feind ankreideten, um den öffentlichen Widerstand zu erhöhen. Hier mehr.

Deutschland, 1978: Die Bundesregierung gab an, dass der deutsche Geheimdienst im Jahr 1978 eine Bombe an der Außenwand eines Gefängnisses explodieren ließ, um es einem Mitglied der Roten Armee Fraktion (RAF) anzulasten. Siehe hier und hier

Israel, 1984: Ein Mossad-Agent sagte, dass der israelische Geheimdienst im Jahr 1984 einen Funksender in Tripolis, Libyen platzierte, der Hinweise auf Terrorattentate ausstrahlte, welche zuvor vom Mossad selbst aufgenommen wurden. Man wollte Beweise erschaffen, die Gaddaffi als Terrorunterstützer überführen sollten. Ronald Reagan bombardierte Libyen unmittelbar danach.

Südafrika, 1989: Die südafrikanische Wahrheits- und Versöhnungskommission fand heraus, dass das Civil Cooperation Bureau (eine verdeckte Einheit der South African Defense Forces) einen Sprengstoffexperten kontaktierten und diesen darum baten, das Polizeifahrzeug eines ermittelnden Beamten in einem Mordfall in die Luft zu sprengen, um es dem Afrikanischen Nationalkongress in die Schuhe zu schieben.

Algerien, 1990er: Ein algerischer Diplomat und mehrere Offiziere in der algerischen Armee gaben zu, dass die algerische Armee in den 1990er Jahren häufig Massaker an der algerischen Zivilbevölkerung durchführte, um die Schuld militanten Islamisten zu geben. Hier ein Video dazu.

Jugoslawien, 1994: Bei der Aufarbeitung der Kriegsverbrechen des serbischen Generals Ratko Mladic sagte der Zeuge GRM-116, Mitglied der Biseri-Sondereinheit von 1992 bis 1994, gegenüber Mladics Verteidigung am Haager Tribunal aus, dass der Raketenangriff auf einen Markt in Bosniens Hauptstadt Sarajevo im Jahr 1994 (Markale-Massaker I) nicht von serbischen Soldaten durchgeführt worden sei. Der Angriff, bei dem 66 Zivilisten starben, sei vom damaligen bosnischen Präsidenten Alija Izetbegovic angeordnet worden, um „durch die Schaffung von Massenelend in Sarajevo und Srebrenica“ eine westliche Intervention in den Konflikt herbeizuführen. Izetbegovic habe seinerzeit stark unter dem Einfluss des islamischen Führers Mustafa Ceric gestanden, der den Präsidenten davon überzeugt habe, dass „Verluste erlitten werden müssen.“

Indonesien, 1998: Eine indonesische Ermittlungsgruppe untersuchte gewalttätige Ausschreitungen, welche im Jahr 1998 stattfanden. Dabei wurde festgestellt, dass das Militär selbst absichtlich Unruhen provoziert hatte.

Russland, 1999: Russische Militär- und Geheimdienstoffiziere sagten, dass der KGB im Jahr 1999 russische Wohnhäuser in die Luft sprengte und es Tschetschenen in die Schuhe schob. Damit wollte man eine Invasion in Tschetschenien rechtfertigen. Weitere Infos hier und hier.

Italien, 2001: Leitende Polizeibeamte in Genua, Italien, sagten, dass im Juli 2001 während des G8-Gipfels zwei Molotow-Cocktails zur Detonation gebracht und eine Messerstecherei inszeniert wurden, um gewaltsames Vorgehen gegen Demonstranten zu rechtfertigen.

USA, 2001: Obwohl das FBI inzwischen zugibt, dass die Anthrax-Anschläge 2001 durch einen oder mehrere Forscher im Auftrag der US-Regierung durchgeführt wurden, sagte ein leitender FBI-Mitarbeiter, dass das FBI tatsächlich durch die US-Regierung selbst damitbeauftragt wurde, um es islamischen Terroristen anzulasten (hier weitere Infos). Regierungsbeamte bestätigen auch, dass das Weiße Haus versuchte, die Milzbrandanschläge mit dem Irak zu verbinden, als Rechtfertigung für einen Regimewechsel.

Indonesien, 2002: Nach Angaben der Washington Post gab die indonesische Polizei zu, dass das indonesische Militär im Jahr 2002 amerikanische Lehrer tötete und die Morde auf eine Separatistengruppe schob, um diese auf eine Terrorliste setzen zu können.

Indonesien, 2002: Der ehemalige indonesische Präsident gab zu, dass die Regierung wahrscheinlich eine Rolle bei den Bombenanschlägen auf Bali gespielt hat.

Mazedonien, 2002: Wie BBC, die New York Times und Associated Press berichteten, gaben mazedonische Beamte zu, sieben unschuldige Einwanderer ermordet zu haben, um es Al-Kaida in die Schuhe zu schieben und den „Krieg gegen Terror“ voranzutreiben.

USA, 2003: Die USA beschuldigten fälschlicherweise den Irak für seine Rolle bei den Ereignissen des 11. September 2001. Dies war laut dem US-Verteidigungsminister eine der wichtigsten Rechtfertigungen für den Irakkrieg. Selbst als durch eine 911-Commission bestätigt, dass es keine Verbindung zwischen Al-Kaida und Saddam Hussein gab, sagte Dick Cheney, dass die Beweise „überwältigend“ seien. Heute gibt die US-Regierung offen zu, dass der Irakkrieg nicht wegen 9/11 oder Massenvernichtungswaffen geführt wurde.

USA, 2005: Der ehemalige Anwalt im Justizministerium John Yoo sagte im Jahr 2005, dass die USA die Offensive gegen Al-Kaida gehen müssten und „unsere Geheimdienste eine falsche Terrororganisation kreieren sollen. Sie könnte über eigene Websites, Rekrutierungszentren, Trainingslager und Spendenaktionen verfügen. Sie könnte gefälschte Terror-Operationen starten, sich zu Terroranschlägen bekennen und dabei helfen, Verwirrung innerhalb der Al-Qaida-Reihen zu stiften.“

Irak, USA, 2005: United Press International berichtete im Juni 2005, dass einige der sogenannten Aufständischen im Irak über neue Beretta 92-Pistolen ohne Seriennummern verfügten. Allerdings seien die Nummern nicht physisch entfernt, sondern bereits ab Werk ohne Seriennummern produziert worden.

Israel, 2005: Israelische Soldaten sagten im Jahr 2005, dass man selbst Steine auf andere israelische Soldaten geworfen habe, um Palästinenser verhaften zu können und friedliche Demonstrationen aufzulösen.

Kanada, 2007: Die Polizei in Quebec hat zugegeben, dass im Jahr 2007 mit Steinen bewaffnete Unruhestifter, welche plötzlich bei einem friedlichen Protest auftauchten, selbst Polizisten waren.

USA, 2008: US-Soldaten haben zugegeben, dass man im Falle einer Tötung unschuldiger Zivilisten Waffen zu den Leichen legte, um behaupten zu können, dass es sich dabei um Militante gehandelt habe.

England, 2009: Auf dem G20-Protest in London im Jahr 2009 sah ein britischer Abgeordneter, wie Polizisten versuchten, die Menge zu Gewalt anzustacheln.

Ägypten, 2011: Ägyptische Politiker gaben zu (siehe auch hier), dass Staatsbedienstete im Jahr 2011 unbezahlbares Inventar aus Museen geplündert haben, um die Demonstranten zu diskreditieren.

Kolumbien, 2011: Eine kolumbianischer Armee-Oberst hat zugegeben, dass seine Einheit 57 Zivilisten ermordete und diese mit Uniformen bekleidete, um anschließend behaupten zu können, dass diese im Kampf gegen Rebellen getötet wurden.

Saudi-Arabien, 2013: Der saudische Prinz Bandar hat zugegeben, dass die saudische Regierung „tschetschenische“ Terroristen kontrolliert.

Türkei, 2014: Hochrangige amerikanische Quellen haben zugegeben, dass die türkische Regierung – ein NATO-Verbündeter – die Chemiewaffen-Angriffe, welche der syrischen Regierung angelastet wurden, durchgeführt hat.

Ukraine, 2014: Der ehemalige ukrainische Sicherheitschef gab zu, dass die Scharfschützen-Attacken, die den ukrainischen Staatsstreich auslösten, inszeniert waren.

http://kosmische-tagesschau.de/KT

Nach IS-Attentaten: Ägyptischer Moderator rastet im TV aus und schimpft über den Islam

Avatar von pressefreiheit24pressefreiheit24

Zu Recht regt sich dieser ägyptische Moderator im TV massiv über die feigen, hinterhältigen Morde im Namen seiner Religion, im Namen des Islams an Kindern, Frauen und unschuldigen Menschen auf. Er sagt klipp und klar, das sind wir, das sind Muslime, das darf nicht sein. Wie krank ist denn das!

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Gambias Präsident verbietet endlich weibliche Genitalverstümmelung

Ein unerträglicher Zustand, der hoffentlich weltweit schnellstens beendetwird.

Avatar von TA KIDas Erwachen der Valkyrjar

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Der Präsident der Republik Gambia, Yaya Jammeh, hat ein komplettes Verbot weiblicher Genitalverstümmelung (FGM) im ganzen Land angekündigt, um junge Mädchen und die Würde der Frauen zu schützen.

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Gambia, eine frühere britische Kolonie, ist ein kleines westafrikanisches Land, das von Senegal umgeben ist und eine schmale Atlantikküste besitzt. Es ist in der westafrikanischen Region für seine vielfältigen Ökosysteme bekannt.

Der ultrakonservative Führer des Landes setzte mit seiner Ankündigung während einer Kundgebung im südlichen Dorf Kanilai in der Nähe der senegalesischen Grenze neue Maßstäbe. Das Dorf ist der Geburtsort von Präsident Jammeh und er hat es ausgebaut, nachdem er 1994 an die Macht gekommen ist.

Präsident Jahya Jammeh ergriff 1994 als junger Armeeoffizier durch einen Militärputsch die Macht. Seitdem hält er das Land fest in seiner Hand. Viele westliche Führer betrachten ihn als einen brutalen Diktator, aber bestand immer darauf, dass ihm das Land den Rücken stärkt, um es in eine…

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Für die Menschen auf dem Friedensmarsch nach Kiew

Aktualisiert am 18.07.2016 geschrieben von admin

Zündet eine Kerze an für den Frieden in der Ukraine und der ganzen Welt. 

Die Menschen haben die schrecklichen Ereignisse – zahlreiche Todesopfer und Verwüstungen – satt. Sie haben nun nichts mehr zu verlieren. Wieviele Menschen, darunter auch Kinder, mußten ihr Leben lassen für die Expansions- und Vernichtungspläne der Kriegstreiber. 

Mit diesem Beitrag möchte ich diesen Mut unterstützen. Mein größter Wunsch ist, daß sich die Situation ändert und daß diese Bewegung nicht unterwandert wird.

Friedensmarsch in der Ukraine. Bild: Youtube

Der Marsch der Huntertausenden nach Kiew. Bildquelle: https://www.contra-magazin.com

Ukrainian Folk Song, The Sun Sets – Сонце низенько, вечiр близенько

Souverän Heinz Christian Tobler

„Kreuzzug für Frieden im Donbass“ setzt unaufhaltsam seinen Sternmarsch nach Kiew aus 3 Richtungen fort. Und er wächst weiter. Der Rechte Sektor und Swoboda tauchen überall am Wegesrand auf, provozieren und zeigen Waffen. Sie wagen es aber nicht, die Menschen anzugreifen. Doch der Zug zieht singend und betend unbeirrt weiter. Niemand läßt sich auf Provokationen ein, die Beleidigungen werden nicht einmal beantwortet. Es sind einfach zu viele Menschen, die in einem Heerwurm bis zum Horizont durch’s Land ziehen. YOUTUBE zeigt im Echtzeitbericht 1800 Aufrufe um 13: 15 am 15.7. 2016 zeigt aber seit einer Stunde 566 Aufrufe an.

Was uns jetzt droht…

..Kriegsgefahr vor der eigenen Haustür!

Geschrieben von Admin am 18.07.2016

WEISSBUCH-Logo auf Rollbanner

Bildquelle: https://www.bmvg.de/

Es gab eine Vorabveröffentlichung des Weißbuches der (sogenannten) BRD-Administration über die Vorhaben der nächsten 10 Jahre, in denen einige wichtige Details zur Sprache kommen, die zunächst ganz logisch erscheinen und Sinn machen, wenn man ein Schlafschaf und Gutmensch ist. Wenn man jedoch als 1. zwischen den Zeilen lesen kann und 2. sich seit Jahren mit den Hintergründen der Politik beschäftigt, erkennt man eine andere Lesart.

Dieses Weißbuch soll demnächst veröffentlicht werden und wartet auf die Zustimmung der Bürge(n)r. Oder auch nicht, zumindest wird sich niemand darum scheren, schon  gar nicht die Mitspieler des Systems. Bundestag und Abgeordnete schonmal gar nicht.

Es geht hierbei um militärpolitische Richtlinien, in denen davon die Rede ist, daß gegen Staatsfeinde aus militärpolitischer Sicht maximal aufzurüsten ist  – und zwar umgehend und maximal.

Diese Staatsfeinde sind: Der IS, der Cyberterror und – Rußland!

Deutschland soll dabei eine führende Rolle spielen – ich denke da an Frau Merkel, die sich aus Sicht der Eliten wohl am besten dazu eignet – mal wieder. Ganz gleich, wie man über die Vergangenheit denkt, lassen wir jetzt mal den Schuldkomplex beiseite, wir können es uns nicht leisten zuzuschauen, wie dieses Szenario, was uns droht, Wirklichkeit wird.

Die sogenannten Eliten haben längst vorgesorgt. Dieses Mal meine ich nicht die Hintermänner/Schattenmächte, sondern die ReGierenden, die Volksverräter. Sie haben sich Bunker gebaut, unterirdische Städte mit eigener Stromversorgung, Lebensmittelvorräten, Wasser und Luxus ohne Ende. Ratet mal, wer das bezahlt hat.

Hier könnt Ihr Euch ein Bild davon machen:

Ch. Hörstel: Gewaltige Dinge sind im Gange! Bunker für Eliten und EMP-Szenarien!

Manche wollen auch nach Paraguay abdampfen, wie Bush und Merkel. Jedoch erst, wenn sie hier nichts mehr auszurichten haben und alles in Schutt und Asche liegt.

Deutschland soll also als Zentraler Akteur die entscheidende Rolle spielen, Deutschland führt. Unter welchem Namen wohl?

Der Name wird ja abgeschafft wie die Fahne und das Wort National. Na, das weiß ich auch nicht.

Die Bundeswehr soll nun mit mehr Geld dafür hochgerüstet werden, in Rußland einzufallen – als NATO-Mitglieds“Staat“ ist er dazu verpflichtet, seinen Beitrag zu leisten, die Generäle und „Berater“ der Atlantik-Brücke

Porträt von Breuer

Brigadegeneral Carsten Breuer (Quelle: Atlantik-Brücke)

werden sich freuen, Deutschlands Vertreter in ihrer Mitte gebührend zu empfangen. Schließlich muß der Vasallenstaat in die Pflicht genommen werden, geschont hat man ihn lange genug.

Porträt von Professor Dr. Burkhard Schwenker

Professor Dr. Burkhard Schwenker. (Quelle: Atlantik-Brücke)

In dem Entwurf heißt es: Rußland habe sich von der Partnerschaft mit dem Westen abgewandt.. das erfordere Antworten von EU und NATO.

Unter dem folgenden Titel findet Ihr ein Gespräch zum Weißbuch, das aus meiner Sicht recht verschlüsselt klingt und die eigentlichen Ziele verharmlost. Aus der offiziellen Kriegsministerium-Seite.

„Enorme Herausforderungen für alle klassischen Instrumente der Sicherheitspolitik“: Ein Gespräch zum Weißbuch 2016

Berlin, 10.05.2016, Atlantik-Brücke.

https://www.bmvg.de/portal/a/bmvg/!ut/p/c4/NYu9DsIgFEbf6F4wUaMbTR1cOuigdQNKkMhPA5d28eGlg99JznLy4QsbUS7OSnIpSo9PHLU7qxVUWCysxpWiqn6D_FA13psCO8YP-NiOkwGdoqHNZCK5ZpslpQxzyuS3UnNuBdyEI-N9xzj7j3_F6S6GCzvu-2t3wzkE8QOsAaoG/

Es steht außer Frage, daß unsere Zukunft auf dem Spiel steht, unsere und die zukünftiger Generationen. Ein Atomkrieg ist nicht ausgeschlossen, der Planet ERDE ist nicht minder bedroht.

Deshalb halte ich es für notwendig, sich einem Protest gegen dieses Vorhaben anzuschließen, der von der Organisation „Frieden durch Kultur“ ins Leben gerufen wurde.

Hier der link:

Klicke, um auf 2016-07_FdK_Aufruf_zum_Protest.pdf zuzugreifen