Gefechte an Russlands Grenzen ausgebrochen

In Kasachstan haben sich Islamisten Gefechte mit der Polizei geliefert. Das Land hat die „Alarmstufe Rot“ ausgerufen. In Armenien haben bewaffnete Männer eine Polizeistation eingenommen und einen Major getötet. Der Kreml ist alarmiert und befürchtet eine Destabilisierung der russischen Grenzgebiete.

Kreml-Chef Putin muss Russlands Grenzgebiete sichern. An Russlands Grenzen sind Gefechte ausgebrochen. (Foto: dpa)

Kreml-Chef Putin muss Russlands Grenzgebiete sichern. (Foto: dpa)

 

Am Montagmorgen ist es in Almaty, Hauptstadt Kasachstan, zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen Islamisten und Sicherheitskräften gekommen. Drei Polzisten und ein Zivilist sollen dabei ums Leben gekommen sein, berichtet der Guardian. Die Astana Times berichtet, dass die Regierung die „Alarmstufe Rot“ ausgerufen hat. Das Gebäude des nationalen Sicherheitskomitees wurde vollständig abgeriegelt.

Video hier:http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/07/19/gefechte-an-russlands-grenzen-ausgebrochen/

In der Nacht von Sonntag auf Montag haben mehrere Bewaffnete in der armenischen Hauptstadt Jeriwan eine Polizei-Station eingenommen. Die dortigen Beamten wurden als Geiseln genommen, berichtet die New York Times. Derzeit sollen sich Generalmajor Vardan Egiasaian und der Vize-Chef der Polizei von Jeriwan, Valeri Osipian in der Gewalt der Geiselnehmer befinden. Am Sonntag hatten die Bewaffneten Major Arhur Vanoian getötet und drei weitere Beamte verletzt, meldet Panorama.am. Aus einer Stellungnahme des nationalen Sicherheitsdiensts Armeniens sollen bisher zwei Personen aus den Fängen der Geiselnehmer befreit worden sein.

Die New York Times berichtet weiter: „Die Geiselnehmer forderten die Freilassung von Oppositionsführer Jirair Sefilian, der im Juni unter dem Vorwurf des Waffenbesitzes eingesperrt wurde. Die Gruppe veröffentlichte zunächst eine Erklärung, wonach sie die Bürger aufforderten, auf die Straße zu gehen und gegen die Regierung zu protestieren. Das nährt Spekulationen, wonach der Angriff durch den erfolglosen Putsch beim türkischen Nachbarn inspiriert wurde.“

Sefilian ist ein Ex-Kommandeur, der eine kriegerische Haltung gegen Aserbaidschan und die Türkei einnimmt.

Der Kreml zeigt sich alarmierend über die Vorkommnisse in Kasachstan und Armenien, da beide Staaten als enge Verbündete gelten und sich direkt an den Grenzen Russland befinden. „Natürlich sind die Turbulenzen an unseren Grenzen alarmierend und wir behalten die Situation im Auge. Die Sicherheit des Landes an den Grenzen wird durch ein geeignetes Niveau gewährleistet. Allerdings werden im Hinblick auf die jüngsten Berichte die nötigen Maßnahmen getroffen werden“, zitiert die Nachrichtenagentur Tass den Kreml-Sprecher Dmitri Peskow. Doch auch die Vorkommnisse in der Türkei seien eine Gefahr für die Grenzgebiete Russlands. Allerdings müsse jeder Fall – also Kasachstan, Armenien und Türkei – gesondert betrachtet werden.

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Die Endzeit hat begonnen, die Zeichen sind unübersehbar!

Dieser Sommer lässt uns nicht im Unklaren, dass unser System am Ende ist und wir uns bereits im Crash-Modus befinden. Die eindeutigen Nachrichten und Informationen kommen bereits im Stundentakt auf uns zu. Teilweise widersprüchlich – also nach-gerichtet – teilweise von Insidern und Mitwissern, prasseln sie auf uns ein. Wir beginnen jetzt zu ahnen, was wirklich läuft. Durchschauen kann man, obwohl es einige gibt, die das von sich behaupten, es noch nicht. Doch es scheint, als haben die Eliten bereits die Kontrolle verloren.

Ein gutes Beispiel ist der Friedenszug der Ukrainer nach Kiew. Gewaltlos, betend und nicht aggressiv wälzt sich die Menschenmenge durch das Land. Die proamerikanische Putsch-Regierung kommt in Bedrängnis. Sie hat ja auch das ohnehin nicht reiche Land in Rekordzeit völlig nieder gefahren. Natürlich, mit Hilfe der EU. Aber es ging niemals um die Menschen, um die Ukrainer. Es ging um Machtpositionen gegen Russland und um Profite, die noch zu holen waren … nun wird dem Volk seine eigentliche Stärke, seine Macht bewusst!

Wann wird das bei uns passieren? Wann maschieren wir gegen unsere Regierungen, weil sie uns ausnutzen, ausbeuten und belügen?

Wir haben die Endzeit unseres Systems erreicht. Wie diese Zeit ausgehen wird, ob wir in rigorosen, straffen Diktaturen landen werden oder ob sich alles zum Guten wendet, wird die Zeit weisen. Ab jetzt ist alles möglich!

Der grosse Auslöser fehlt noch! Wird es die Pleite der Deutschen Bank sein? Die zu erwartende Pleite der italienischen Banken und des Staates Italien? Der gerade beginnende Aufstand in den USA? Die chaotischen Verhältnisse in Frankreich? Der beginnende Terror der nach Europa geflüchteten und untergetauchten Islamisten?

So nah am Crash waren wir noch nie und selbst Mainstreammedien beginnen darüber zu schreiben und uns für diesen epochalen Event vorzubereiten.

Wer das immer noch nicht sieht und sich wie auch sein Land in Sicherheit wiegt, wird zu den ersten Opfern gehören. Unvorbereitet sollte jetzt niemand mehr sein, die Zeichen sind unübersehbar!

Ich wehre mich, jetzt noch als Schwarzmaler und Pessimist angesehen zu werden, sondern als Warner vor dem grossen Sturm, der bald, sehr bald über uns hereinbrechen wird.

Nehmen wir die Zeit, die uns noch bleibt, um unsere Vorbereitungen abzuschliessen! Gute Seiten für Krisenvorbereitungen gibt es im Internet genug!

Es stellt sich nicht mehr die Frage ob ein Crash kommt, sondern nur mehr wann er kommt! Begonnen hat er jedenfalls schon und baut sich gerade eben auf! Also, sei gewarnt und sei vorbereitet, mein lieber Freund!

Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)

Medienschau:

Finanzexperte: „Wir sind auf dem direkten Weg in einen gigantischen Crash“ (sputniknews.com)

Wirtschaftskrise: Ökonomen warnen vor dem Untergang (focus.de)

Rob Kirby über einen drohenden Krieg und den kritischen Zustand des Finanzsystems (goldseiten.de)

IWF an EU: Enteignet eure Bürger! (krisenfrei.de)

Bargeld – Das nächste EU-Verbot steht vor der Tür (unzensuriert.at)

Krisentreffen in Moskau, Militärputsch in der Türkei, Massenproteste und Terror in Frankreich, Kreuzzüge in der Ukraine: Wird die Welt gerade neu aufgeteilt? (quer-denken.tv)

Schwarzer Schwan des Finanzsystems: Deutsche Bank vor dem Zusammenbruch? (rt.com)

Analyse sieht apokalyptisches Ende von Merkel voraus – In wenigen Tagen hat die ewige Kanzlerin Geburtstag. Am 17. Juli wird sie 62 Jahre alt. Viele Politiker setzen heimlich auf den Rat von Wahrsagern oder lassen sich Horoskope erstellen. Konrad Adenauer soll beispielsweise die Dienste der legendären Madame Buchela in Anspruch genommen haben. (opposition24.com)

Großrazzia gegen Internet-User: Diktator Maas dreht durch (juergenelsaesser.wordpress.com)

Es brennt wieder beim Euro – Italien 2 Billionen Schulden – Banken wollen 150 Milliarden (pi-news.net)

Zu hohe Staats-Schulden: Italien kann seine Banken nicht retten (deutsche-wirtschafts-nachrichten.de)

IWF gibt Scheitern des Griechenland-Programms zu – Der IWF gesteht ein, dass das griechische Programm gescheitert ist und die Wirtschaft Griechenlands sich nicht auf dem angestrebten Niveau befindet. (griechenland-blog.gr)

Nach dem Türkei-Putsch: Ein Horror-Szenario mit Krieg und Bürgerkrieg – In den vergangenen vier Monaten haben weltweit alle Leitmedien über die möglichen Folgen des schon seit März 2016 absehbaren drohenden Militärputsches in der Türkei berichtet. Und sie haben über die Folgen diskutiert. Deutschsprachige Leitmedien hatten davon bislang nichts mitbekommen. Daher hier die Zusammenfassung dessen, was Politik und deutsche Lügenmedien den Bürgern VOR dem türkischen Putschversuch verschwiegen hatten. (kopp-verlag.de)

Türkei: Inszenierter Putsch? Als der so genannte Putsch in der Türkei begann, war es äußerst schwierig an halbwegs zuverlässige Informationen zu gelangen. Angeblich hätte das Militär die Macht im Land übernommen, wurde verlautbart. Die Türkei besitzt innerhalb der NATO die zweitgrößte Armee unter Waffen, nach den USA. Unbestritten gab es bereits eine Weile offene Kritik aus den Reihen der Militärs zum außenpolitischen Kurs Erdogans. (iknews.de)

Es beginnt! Ukrainer stehen auf – Werden eine Million Menschen in Kiew ankommen? Der „Kreuzzug für Frieden im Donbass“ setzt unaufhaltsam seinen Sternmarsch nach Kiew aus 3 Richtungen fort. Und er wächst weiter. Der Rechte Sektor und Swoboda tauchen überall am Wegesrand auf, provozieren und zeigen Waffen. Sie wagen es aber nicht, die Menschen anzugreifen. Doch der Zug zieht singend und betend unbeirrt weiter … (quer-denken.tv)

„Tschüss Dollar!“ – Nächster genialer Schachzug von Wladimir Putin (andreasgrosse.wordpress.com)

Was die Lügenpresse über Hillary Clinton gerne unter den Teppich kehrt (propagandaschau.wordpress.com)

US-Regierung erwägt präventive Atomschläge gegen Russland (anonymousnews.ru)

Eric Margolis: Stellt unsere Kriegsverbrecher vor das Gericht in Den Haag (n8waechter.info)

Mindestens 84 Menschen sterben bei Attentat in Nizza – Der französische Nationalfeiertag endet mit einem blutigen Anschlag: In Nizza rast ein Lkw-Fahrer durch eine Menschenmenge – erst nach zwei Kilometern kann er gestoppt werden. Zudem schießt er auf Menschen. Dutzende Menschen sterben, viele werden verletzt. Staatschef Hollande spricht von einem Terrorakt. (n-tv.de)

Nizza oder Europas abgründige Zukunft (geolitico.de)

„Gangster Islam“ Takes Over Europe (zerohedge.com)

»Müssen die Wahrheit sagen: Islam und Islamismus nicht mehr zu unterscheiden« – Vize von Frankreichs Imamen zurückgetreten (kopp-verlag.de)

„Verpiss dich aus meinem Land!“ – Britische Muslime verunsichert wie nie – Nationalstolz spielt im Kampf um den EU-Austritt eine große Rolle. Nach dem Votum werden jetzt viele Briten rassistisch angegriffen – oft sind Muslime Ziel des Hasses. In Großbritannien herrschen Unsicherheit, Wut und die Suche nach der neuen Identität. (n-tv.de)

11,4 Mio. Migranten, 4.500 täglich – ein Staatsschlepperwesen (krisenfrei.de)

Nizza: Diese Aufnahmen (Video) zeigen wie der LKW durch die Menge fuhr … (facebook.com)

Schweden: Zügellose Vergewaltigungen gehen weiter – Ein Monat Islam und Multikulturalismus in Schweden: Mai 2016 (gatestoneinstitute.org)

Die deutsche Einwanderungspraxis ist eine Farce – Deutschland fehlt eine verantwortungsvolle Einwanderungspolitik. Das beschädigt massiv das Ansehen des Staates. Wir müssen Einwanderung und Asyl endlich voneinander trennen. (wiwo.de)

Liste bestätigter False Flag Operations – Regierungen auf der ganzen Welt haben zugegeben, den gemeinen Trick einer so genannten „False Flag Operation“, also einer Operation unter falscher Flagge, angewandt zu haben. Kurz erklärt: Man verübt ein Attentat auf sich selbst und schiebt es dem Gegner in die Schuhe. Einige Beispiele offiziell bestätigter False Flag Operations. (gegenfrage.com)

New York Post: Ja, die saudische Regierung half den 9/11 Terroristen (inselpresse.blogspot.co.at)

Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich wieder kotzen könnte! (z-e-i-t-e-n-w-e-n-d-e.blogspot.co.at)

Chemtrails: Klar doch sprühen sie (staatsstreich.at)

Die Wetterkontrolle und ihre zerstörerischen Auswirkungen – Ist das Wissen um Chemtrails und vor allem Dingen, um die Schädlichkeit von diesen inzwischen schon im Mainstream angekommen? Beim FBI scheint dies der Fall zu sein, denn der ehemalige FBI-Chef Ted Gunderson, verlangte öffentlich, das Versprühen von Chemtrails einzustellen! (marialourdesblog.com)

Es reicht! Lebensmittelversorgung bedroht durch Bienensterben – Klage in Kanada eingereicht und 2,6 Millionen tote Bienen vor EPA -Lawsuit over bee killers – 2.6 Million Dead Bees Delivered to EPA Headquarters (netzfrauen.org)

Der Vollmond am 20. Juli 2016 – Die letzten Tage waren geeignet, der traumatisierten Welt ein paar neue Schläge zu versetzen. Terror in Nizza, Putsch in Ankara und Istanbul, es überschlägt sich förmlich. Beides ist dem Sonne-Uranus Quadrat zuzuordnen, und ich hatte ja in der Vorschau für den 16. plötzliche Ereignisse angekündigt. (sternenlichter2.blogspot.co.at)

Woher Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente in „Notzeiten“ hernehmen? (hartgeld.com)

Steckt der Bush-Clan hinter Putsch in Ankara?

Von Gerd R. Rueger – Am 19. Jul. 2016 – unter Naher Osten6 Kommentare

Two Turkish soldiers salute / NATO Training Mission-Afghanistan / flickr.com / CC BY-SA 2.0

Two Turkish soldiers salute / NATO Training Mission-Afghanistan / flickr.com / CC BY-SA 2.0

In Ankara rollen mal wieder die Panzer gegen das eigene Volk. Der mutmaßliche CIA-Mann Michael Rubin ahnte nicht nur den gestrigen Militärputsch in Ankara schon im März voraus, sondern setzte heute gleich noch mit einem Jubelartikel für die Putschisten nach -seine Auftraggeber sitzen im Bushclan-nahen AEI, einem der ältesten und mächtigsten Think Tanks der USA. Das AEI fördert freie Märkte und freies Unternehmertum, auch wenn man dabei über Leichen gehen muss. Gern auch über viele, viele Leichen.

Von Gilbert Perry – Michael Rubin, der sich für das Pentagon in Iran, Irak, Jemen und Afghanistan herumtrieb und die Taliban trainierte, aber nur bis 9/11, könnte ein agiler CIA-Agent sein. Er publizierte vor vier Monaten den Artikel „Could there be a coup in Turkey?“ beim „neokonservativen“ American Enterprise Institute (AEI). Rubin trommelt darin gegen Erdogan, für einen Putsch gegen sein AKP-Regime und überschüttet den als „verrückter Sultan“ titulierten türkischen Präsidenten mit Häme,  weil dessen Sohn bei Geldwäsche ertappt wurde. Aber liegt Mr.Rubin dabei das Schicksal des türkischen Volkes am Herzen? Wohl eher nicht.

Das „American Enterprise Institute for Public Policy Research“ ist ein erzreaktionärer Think Tank in Washington, in der Tradition seines Gründers Lewis Harold Brown (1894 – 1951), der als Asbestbaron 40 Jahre die tödlichen Folgen von Asbeststaub verheimlichte. Mit ähnlichen Methoden steht das AEI für die Ölbarone hinter den Klimaleugnern, die korrupten Klimaforschern je 10.000 Dollar geboten haben sollen, wenn sie die CO2-Wirkung öffentlich abstreiten. Heute gilt das AEI als Denkfabrik auch jenes Militärisch Industriellen Komplexes (MIK) in den USA, der besonders durch die Regierungen des Bush-Clans (Ölbarone, Halliburton & Co.) und seine Kriege vor allem in Nahost (Irakkriege, Afghanistan, War on Terror etc.) vertreten wurde.

Während noch die Putschgeneräle ihre Panzer in Ankara aufmarschieren ließen, kam der eifrige Mr.Rubin mit einem neuen Artikel bei AEI heraus, indem er die kommende (und die vergangene) Militärdiktatur in der Türkei bejubelte und Erdogan, aber auch alle demokratischen Parteien der Türkei kritisierte:

„Die Türkei hat eine Geschichte von Coups, aber das Militär hat nie versucht, die Macht zu behalten, sondern vielmehr habe es immer versucht, sie zurück nach einer verfassungsrechtlichen Anpassung eine Neukalibrierung vornehmen, die das Gleichgewicht der Kräfte wieder herstellt.

Im Laufe seiner 13 Jahre an der Macht hat Erdogan die Bürokratie komplett verändert. Er veränderte das Bildungswesen und hat seine eigenen Leute tief in der Bürokratie verankert. Dies alles rückgängig zu machen, wird kein leichtes Unterfangen, zumal Erdoğan die Unterstützung von etwa 50 Prozent der Bevölkerung hat.

Mit Ausnahme von Atatürk und seiner republikanische Völker Volkspartei (CHP), ist es keiner politischen Partei je gelungen, Entfernung oder Tod ihres charismatischen Führers zu überdauern.

Das Militär muss introspektiv. Der Grund, warum so viele Türken mit Erdoğan und gegen das Militär sind, ist, dass die Genräle den Kontakt mit der türkischen Öffentlichkeit verloren hatten.

Die Opposition ist kein Allheilmittel. Türkische Parteien-Gesetze erlauben jeder politischen Parteiführung ihre Partei wie eine Diktatur zu organisieren. Demokratie und Rechenschaftspflicht sind bitter nötig, auch jenseits der herrschenden AKP.“ Michael Rubin, AEI

Hintergrund: Das AEI (American Enterprise Institute)

The American Enterprise Institute for Public Policy Research (AEI) is one of the oldest and most influential of the pro-business right-wing think tanks. It promotes the advancement of free enterprise capitalism, and has been extremely successful in placing its people in influential governmental positions, particularly in the Bush Administration. AEI has been described as one of the country’s main bastions of neoconservatism.

Established: 1943; President/Executive Director: Christopher DeMuth;
Finances: $24,934,545 (2003 income); Employees: more than 50 resident scholars and fellows
Board of Trustees: Chairman Bruce Kovner (Caxton Associations, LLC); Vice Chair Lee R. Raymond (Exxon Mobil Corporation); Treasurer Tully M. Friedman (Friedman, Fleischer, & Lowe LLC); Gordon M. Binder (Coastview Capital, LLC); Harlan Crow (Crow Holdings); Christopher DeMuth (American Enterprise Institute); Morton H. Fleischer (Spirit Finance Corp.); Christopher B. Galvin (Motorola); Raymond V. Gilmartin (Merck & Co.); Harvey Golub (American Express Co.); Robert F. Greenhill (Greenhill & Co., LLC) ; Roger Hertog (Alliance Capital Management Corporation); Martin M. Koffel (URS Corporation); John A. Luke, Jr. (MeadWestvaco Corp.); L. Ben Lytle (Anthem, Inc.); Alex Mandl (Gemplus International); Robert A. Pritzker (Colson Associates, Inc.); J. Joe Ricketts (Ameritrade Holding Corporation); Kevin B. Rollins (Dell, Inc.); John W. Rowe (Exelon Corp.); Edward B. Rust, Jr. (State Farm Insurance Co.); William S. Stavropoulos (Dow Chemical Co.); Wilson H. Taylor (CIGNA Corp.); Marilyn Ware (American Water); James Q. Wilson (Pepperdine University)

American Enterprise Institute, 1150 Seventeenth Street NW, Washington, DC 20036
Website: www.aei.org, Publications: Monthly newsletter, dozens of books and hundreds of articles and reports each year, and a glossy policy magazine, The American Enterprise.

Read the latest news on the American Enterprise Institute on the group’s Right Wing Watch index page

„Auch wenn US-Präsident Obama anlässlich des aktuellen Putsch-Versuchs zur Unterstützung der „demokratisch gewählten“ Regierung in der Türkei aufgerufen hat, ist nicht auszuschließen, dass eine andere Fraktion der US-Herrschaften eine andere Politik in der Türkei wünscht.“ Rationalgalerie

Und diese „andere Fraktion“ ist wohl der MIK, Bushclan, Öl- und Rüstungsmafia, ergo die Republikanische Partei, die ihren Ärger über den  Sieg des innerparteilichen  Außenseiters Donald Trump an den armen Türken auslässt.

Neopresse.com – Schlagzeilen des Tages

Türkischer Aktienmarkt sackt nach Putsch-Versuch ab

Der türkische Aktienmarkt hat am ersten Handelstag nach dem gescheiterten Putsch hohe Verluste verzeichnet. Die Landeswährung Lira hingegen konnte die Abschläge vom Freitag teilweise wieder wettmachen. Investoren befürchten, dass sich die herrschende Unsicherheit langfristig negativ auf die Wirtschaft auswirken werde.

Die türkische Lira. Der türkische Aktienmarkt hat hohe Verluste verzeichnet. (Foto: dpa)

Die türkische Lira. (Foto: dpa)

Nach dem Putschversuch in der Türkei ist der Aktienmarkt dort massiv eingebrochen. Der Leitindex an der Börse in Istanbul sackte am Montag um 8,5 Prozent auf 75.733 Punkte ab. Die Landeswährung Lira erholte sich dagegen zu Wochenbeginn von ihrem heftigen Absturz. Sie gewann sowohl gegenüber dem Dollar als auch gegenüber dem Euro leicht an Wert.

Am Montag entsprachen 2,97 Lira einem Dollar; die türkische Währung legte damit im Tagesverlauf 1,40 Prozent an Wert zu. Gegenüber dem Euro betrug das Plus 1,1 Prozent. In der Nacht zum Samstag war die türkische Währung unter dem Eindruck des Putschversuchs um beinahe fünf Prozent eingebrochen. Sie erreichte mit einem Verhältnis von 3,04 Lira zu einem Dollar einen historischen Tiefstand.

In der Türkei hatten Teile des Militärs am Freitagabend einen Putsch gestartet, der nach wenigen Stunden gescheitert war. Während die Währung unmittelbar auf die Ereignisse reagierte, zeigte sich die Reaktion der Börse erst nach Handelsbeginn am Montag. Der Leitindex startete zunächst mit einem Minus von 2,3 Prozent, verlor im Tagesverlauf aber weiter.

Viele Beobachter glauben, dass sich die herrschende politische Unsicherheit langfristig negativ auf den Wert der Lira sowie den türkischen Aktien- und Finanzmarkt auswirken werde. Die Preise für Kreditausfallversicherungen stiegen bereits an, ebenso wie die Risikoaufschläge bei türkischen Staatsanleihen. Die Unsicherheit der Investoren ist Gift für die Wirtschaft des Landes, die sehr stark von kurzfristigen Kapitalzuflüssen aus dem Ausland abhängig ist.

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