Keine Milchnahrung für Babys bei dm: Diebstähle durch organisierte Banden

Die Verwunderung über den "gegebenen Anlass" wird durch Massendiebstähle aufgeklärt. Foto: privat / zVg

Die Verwunderung über den „gegebenen Anlass“ wird durch Massendiebstähle aufgeklärt.
Foto: privat / zVg
20. Juli 2016 – 17:00

Aus „gegebenem Anlass“ sind in Berlins dm-Filialen ab sofort keine Hipp- und Aptamil-Produkte für Babys mehr zu finden. Erstaunt über diese Bezeichnung und das leere Regal, fragte unzensuriert.at direkt beim Personal nach und stieß auf eine erstaunliche Geschichte. Im großen Stil werden nämlich diese Produkte von Zuwanderern gestohlen, um dann am asiatischen Schwarzmarkt zu horrenden Preisen verkauft zu werden. Die Problematik sei bundesweit bekannt, wie es an der Kasse heißt.

Sicherheitsmitarbeiter in jeder Filiale

Gerne könne man natürlich eines der nicht ausgestellten Produkte kaufen, sofort würde es auf Nachfrage aus dem Lager geholt werden, wie uns die freundliche Kassendame eines Berliner dm-Marktes versichert – allerdings mit einer Beschränkung von nur drei Packungen pro Einkauf. Die Milchnahrung im Regal zum Verkauf anzubieten, sei in den letzten Monaten unmöglich geworden. Als Großfamilien würden zumeist Roma- und Sintibanden auftreten und die Produkte in Einkaufstasche unter dem Kinderwagen ohne Bezahlung aus dem Geschäft schummeln. Der Rekord läge laut Angestellten in ihrer Filiale bei 30 Packungen.

Beliebt sei bei den Asiaten, zumeist in China, vor allem die österreichische Qualitätsmarke Hipp. Weil die eigene Produktion nicht an das mitteleuropäische Niveau herankommt und es viele Engpässe gibt, nutzen organisierte Banden die Situation aus.

Asylwerber stehlen auch Kosmetik-Artikel

Mit der grenzenlosen Zuwanderungswelle vor einem Jahr seien aber auch die Diebstähle durch Asylwerber im Bereich Kosmetika gestiegen, wie es von Seiten des Sicherheitsmitarbeiters heißt. Er und seine Kollegen sind seit einigen Monaten bereits in jeder größeren Filiale im Kassenbereich platziert. Dabei sorgen sie auch bei den regelmäßigen Auseinandersetzungen zwischen weiblichen Mitarbeitern und männlichen „Kunden“ für Ordnung.

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Es reicht!

20 Juli 2016

Eigenschutz geht vor Täterschutz. IMMER! Diese Meinung vertritt Marc Schieferdecker, Gründer der German Rifle Association nicht erst seit der letzten Axtattacke eines 17-jährigen Immigranten. Und nicht nur ihm geht die links-grüne, realitätsfremde Hetze gegen Waffenbesitz gehörig auf die Nerven. Mit Video.

Bereits in der Vergangenheit hatte die German Rifle Association (GRA) aufgezeigt, wie »schlechter Journalismus und uninformierte Politiker« in den letzten Jahren erreicht haben, dass der legale Waffenbesitz als Bedrohung wahrgenommen wird, obwohl die Fakten das genaue Gegenteil beweisen.

In einem Interview mit metropolico zeigte der Gründer der GRA, Marc Schieferdecker, auf, dass Waffenbesitz in der öffentlichen Debatte mittlerweile dermaßen negativ besetzt ist und die GRA deshalb angetreten ist, diese Vorurteile auszuräumen und Falschdarstellungen zu korrigieren.

Nach dem Axt- und Messerangriff durch einen 17-jähriger Immigranten, der nach Deutschland als »Schutzsuchender« eingereist war und am Montagabend in einem Regionalzug bei Würzburg-Heidingsfeld wehrlose – weil umbewaffnet – Fahrgäste angreifen und lebensbedrohlich verletzen konnte, sollte dem Anliegen der GRA Gehör geschenkt werden. (SB)

Hier das Video von Marc Schieferdecker:

http://www.metropolico.org/

Todesstrafe ? Nicht nur in der Türkei

Avatar von ddbNewsddbnews.wordpress.com

sondern bereits in ganz Europa !

ddbnews R.

Todesstrafe in der Europäischen Union

Zum Thema „Einführung der Todesstrafe in der Türkei“ sei angemerkt, dass die Todesstrafe in der Europäischen Union über den Vertrag von Lissabon schon vor Jahren (versteckt) eingeführt wurde; vgl. „Negativdefinitionen“ in den Erläuterungen zu Artikel 2 der Charta – Recht auf Leben – Hier insb. Ziff. 3 der Erläuterungen.

Sind wir eigentlich noch ganz gebacken, warum lassen wir zu, daß eine nicht legale Regierung, eine Nichtregierungsoganisation, dieses Schindluder mit allen Menschenrechten treibt?

Zur ERINNERUNG:

Bundesverfassungsgericht – BRD als Rechtsstaat seit 1956 ohne Bestand – Viele Gesetze nichtig !

Lug und Betrug am deutschen Volk seit über einem halben Jahrhundert

    • BRD als angeblicher Rechtsstaat schon seit 1956 erloschen
    • Neues Wahlgesetz nichtig
    • Altes Wahlgesetz nichtig
    • Über 50 Jahre nichtige Gesetze und Verordnungen
    • Mitglieder im Bundestag und im Bundesrat in Ermangelung eines gültigen Wahlgesetzes seit 1956 ohne Legitimation für eine Gesetzgebung

      weiter:

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    Bataclan: Der verschwiegene Horror über Folter und Verstümmelung

    Birgit Stöger

    Am 13. November 2015 wurden im Zuge einer dschihadistischen Terroranschlagserie in Paris hunderte Konzertbesucher während des Auftritts der Band Eagles of Death Metal im Konzertsaal des Bataclan von drei schwer bewaffneten Dschihadisten als Geiseln genommen. Die Terroristen feuerten mit Sturmgewehren auf die wehrlosen Menschen und warfen Handgranaten in die Menge. 130 Menschen wurden so hingerichtet, mehr als 350 teilweise schwer verletzt.

    Französische Regierung unterdrückte Informationen über Folter und Verstümmelungen

    Nun ‒ 8 Monate und Dutzende dschihadistische Anschläge später ‒ kommen unglaubliche, schreckliche Details des Massakers ans Tageslicht, die den ganzen Horror verdeutlichen, zu dem Vertreter der Politreligion Islam in der Lage sind.

    Bislang soll die französische Regierung Zeugenaussagen, die kurz nach dem Bataclan-Massaker von Opfern berichteten, die mit Messern gefoltert und von den Dschihadisten dabei gefilmt wurden, unterdrückt haben, so das britische Nachrichtenmagazin HeatStreet.

    Wie das Magazin weiter berichtet, habe ein in Paris eingesetzter Untersuchungsausschuss in den vergangenen Monaten die Vorgänge untersucht. Hierzu wurden beteiligte Polizisten verhört, darunter ein Einsatzleiter, der im offiziellen Protokoll nur als »M.T.P. « erscheint. Das Ergebnis der 14-stündigen Anhörung wurde in der vergangenen Woche veröffentlicht und von HeatStreet ausgewertet.

    »Es wurden Menschen enthauptet, Hoden wurden abgetrennt, es gab sexuelle Handlungen an Frauen«

    Wie der zitierte » M.T.P.« in der Anhörung berichtet, traf er vor dem Bataclan ein, als die Terroristen dort bereits das Feuer eingestellt hatten, beziehungsweise nur noch vereinzelte Schüsse zu hören waren. Im Bataclan, das sich auf mehrere Ebenen erstreckt, waren bereits hinter dem Eingangsbereich die ersten Opfer zu sehen, die nach erster Inaugenscheinnahme wohl erschossen wurden.

    Die weiteren Aussagen des Angehörten zeigen jedoch Unglaubliches auf. Die Dschihadisten sollen einigen Opfern die Augen ausgestochen und die Körper ausgeweidet haben. Die Männer sollen kastriert worden sein. Die Geschlechtsteile hätte man ihnen danach in den Mund gesteckt. Frauen soll in den Genitalbereich gestochen worden sein. All das hätten die islamischen Mörder aufgezeichnet, da sie die Taten gefilmt hätten, so Überlebende gegenüber der Polizei.

    Im Bericht heißt es: »Sie [die Täter] sprengten sich nach oben [eine verschlossene Tür wurde aufgesprengt]. Es wurden Menschen enthauptet, geschlachtet, ausgenommen. Es gab sexuelle Handlungen an Frauen und Genitalverstümmelungen. Wenn ich mich nicht irre, haben sie die Augen mancher Menschen herausgenommen.«

    Original-Zitat des Verhörs: »Ils se sont fait exploser. Il y a eu des personnes décapitées, égorgées, éviscérées. Il y a eu des mimiques d’actes sexuels sur des femmes et des coups de couteau au niveau des appareils génitaux. Si je ne me trompe pas, les yeux de certaines personnes ont été arrachés.«

    Kein Wort über die Torturen der Opfer in französischen Medien

    Obwohl diese Aussagen der französischen Untersuchungskommission bereits am 21. März vorgelegen haben müssen, hatte die französische Regierung diese Informationen scheinbar unter Verschluss gehalten.

    Erst mit dem Erscheinen des offiziellen Protokolls wurde bekannt, welchem Martyrium die Opfer im Bataclan ausgesetzt waren. Direkt nach dem Anschlag vernommene Zeugen, die von Folter und Verstümmelung berichteten, hatten es nur in Einzelfällen in die französische Presse geschafft.

    Die französische Tageszeitung Le Monde hatte sich 2 Tage nach dem Massaker auf eine Überlebende berufen, die berichtete, dass die Opfer mit Messern gefoltert wurden. Da die Dschihadisten französisch sprachen, habe die Zeugin gehört, wie sie ein Opfer lachend aufgefordert haben sollen, »seine Hose auszuziehen«.

    Diese »Informationspolitik« kritisiert der Vorsitzende der Untersuchungskommission Georges Fenéch: »Das Komitee ist über diese Informationen, die nirgendwo in den Medien aufgetaucht sind, tatsächlich sehr beunruhigt.« Wie das Magazin weiter berichtet, zitierte der Kommissionsvorsitzende aus einem Brief, den er von einem Vater eines Opfers erhalten habe:

    »Im forensischen Institut in Paris hörte ich von den Todesursachen meines Sohnes – was für ein Schock das für mich war –, dass sie seine Geschlechtsteile abgeschnitten und in seinen Mund gesteckt hätten. Er soll ausgeweidet gewesen sein. Ein Psychologe stand neben mir, als ich ihn hinter der Glasscheibe, unter weißem Leichentuch auf dem Tisch liegen sah. Er sagte: ›Dies ist der einzige vorzeigbare Bereich; das linke Profil ihres Sohnes.‹ Ich fand heraus, dass er kein rechtes Auge mehr hatte. Sie sagten mir, dass es durchgestochen und die rechte Gesichtshälfte aufgeschnitten wurde […].«

    Ein Staatsanwalt, der ebenfalls vor dem Untersuchungsausschuss ausgesagt haben soll, berichtet indes, dass keine scharfen Messer am Tatort gefunden worden seien, die für die Folter verwendet wurden. Vielleicht habe eine Schrapnell ‒ eine mit Metallkugeln gefüllte Granate ‒ die Verstümmelung verursacht, so die lapidare Erklärung des französischen Staatsdieners. Von der Ausschussleitung gefragt, ob es bei einer solchen Explosion möglich sei, dass ein Hoden in den Mund eines Opfers gelangen könne, antwortete der Staatsanwalt, dass er darüber keine Informationen habe.

    Deutsche Journalisten dümmer als die britischen Kollegen?

    Aber selbst jetzt, einige Tage nach Veröffentlichung des Protokolls, schweigen sich deutsche Medien aus und berichten im Gegensatz zu ausländischen Medien nicht. Einmal mehr drängt sich die Frage nach dem »Warum« auf. Warum schweigen unsere Medien in Deutschland? Die Antwort kann kaum darin liegen, dass deutsche Journalisten dümmer als ihre britischen Kollegen sind oder der französischen Sprache nicht mächtig, so eine Mutmaßung der AfD zum medialen Schweigen im deutschen Blätterwald.

    Welchen Grund mag es für diese Übereinkunft geben, der Öffentlichkeit vorzuenthalten, zu welcher martialischen Gewalt islamisch inspirierte Glaubenskrieger fähig sind, die mit Merkels Immigrationswelle nach Europa und Deutschland getragen werden? Die Tatsache, dass mindestens einer der Attentäter als »Flüchtling« über die Balkanroute einreisen konnte, sollte alle Verantwortlichen ‒ und hier insbesondere die Bundesregierung ‒ dazu bewegen, endlich ihr Versagen und ihre Mitschuld, nicht nur an französischem, sondern nun auch an deutschem Terrorismus, einzugestehen und endlich entsprechend zu handeln.

     

     http://info.kopp-verlag.de/

    Renate Künast macht Täter zum Opfer

    Birgit Stöger

    Renate Künast, ein Urgestein der Grünen, sorgte in der Vergangenheit mehrfach für ungläubiges Kopfschütteln. Nun scheint sie mit ihrer Aussage zum jüngstendschihadistischen Anschlag vom Montagabend den grünen Bogen überspannt zu haben.

    Ein 17-jähriger Afghane, nach Deutschland als Flüchtling eingereist, war am Montagabend mit einer Axt und einem Messer auf Fahrgäste in einem Regionalzug bei Würzburg-Heidingsfeld losgegangen. Vier Menschen wurden schwer und einer leicht verletzt. Mindestens drei Menschen schwebten laut dem Universitätsklinikum Würzburg in Lebensgefahr.

    Bei der Flucht aus dem Zug soll der Angreifer noch einen weiteren Menschen verletzt haben. Bevor er Beamte eines zufällig vor Ort anwesenden SEK-Einsatzkommandos ebenfalls verletzen konnte, wurde der Immigrant erschossen.

    »Frau Künast hat schlicht keine Ahnung von Polizeiarbeit, aber da ist sie ja nicht alleine«

    Renate Künast hatte daraufhin bei Twittergeschrieben: »Wieso konnte der Angreifer nicht angriffsunfähig geschossen werden???? Fragen!« Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, beantwortete Künasts »Fragen« gegenüber mehreren Medien nun mit deutlichen Worten.

    In der Jungen Freiheit stellte Wendt klar, dass nach einem solchen Einsatz der Verlauf und die Ergebnisse der Aktion einer sorgfältigen Prüfung durch die Staatsanwaltschaften unterzogen werden. Diese seien allein an Recht und Gesetz gebunden. »Das ist so in einem Rechtsstaat«, so Wendt. »Zur Demokratie gehört wohl auch, dass sich Politiker mit kindlichen Fragen zu Wort melden«, so Wendt gegenüber der Wochenzeitung weiter.

    In einer Gesellschaft müsse man solche »politische Schlaumeierei als Ausdruck freier Meinungsäußerung wohl ertragen«. Dieses Gerede nerve zwar, sei aber eigentlich irrelevant. »Frau Künast hat schlicht keine Ahnung von Polizeiarbeit, aber da ist sie ja nicht alleine«, unterstrich Wendt seine Aussage. Er kann sich dabei auf eine langjährige Erfahrung stützen.

    In Bezug auf Künasts »Gezwitschere« meinte Wendt gegenüber der Saarbrücker Zeitung: »Da brauchen wir die parlamentarischen Klugscheißer überhaupt nicht«, und schließt mit der Aussage: »Vielleicht sollte man Politikern grundsätzlich empfehlen, bei solchen Ereignissen 24 Stunden lang nicht zu twittern.« Gegenüber N24 mutmaßt Wendt, dass Künast wohl »zu viele schlechte Kinofilme« gesehen habe, in denen dem Angreifer das Beil aus der Hand geschossen werde. »Das ist wirklich ahnungslos und einigermaßen dumm.«

    »Künast sollte schnell die notwendige Konsequenz ziehen!«

    Die Polizei in Oberbayern-Süd reagierte empört und schrieb auf Künasts Twitter-Meldung noch in der vergangenen Nacht: »Ein Tweet mit ›????‹ ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht gerecht.« Worauf Künast in ihrer selbstgefälligen Art antwortete: »Besser ??? als !!!. Oder?«

    Der Vorsitzende der GdP Bayern, Peter Schall, stellt klar: »Die Erstinformation war, dass rund 15 Menschen teils lebensgefährlich verletzt wurden.« Wenn ein Beamter in der Situation nicht schießen dürfe, könne er die Waffe gleich abgeben. Es sei immer bedauerlich, wenn ein Mensch zu Tode komme, betonte Schall weiter. Für jeden Beamten sei das eine riesige Belastung. »Das macht keiner leichtfertig.« Wenn es darum gehe, Menschenleben zu retten oder einen gefährlichen Angriff abzuwehren, dann bleibe eben nur die Schusswaffe. »Frau Künast sollte mal an einem PE-Training ›Messertäter‹ teilnehmen. Da klärt sich dann vieles!«, so der Verweis an die Grünen-Politikerin des Vorsitzenden der GdP Bayern aufFacebook.

    Bayerns Justizminister Winfried Bausback (CSU) geht einen Schritt weiter und forderte viaFacebook-Eintrag Künast auf, den Vorsitz im Rechtsausschuss des Bundestages aufzugeben: »Wer in einer so ernsten Situation öffentlich ohne Sachkenntnis die Polizeibeamten verdächtigt, ist nicht mehr tragbar.« Bausbacks Forderung: »Künast sollte schnell die notwendige Konsequenz ziehen!«

    »Darauf muss man erst mal kommen!«

    Was wohl viele angesichts des dschihadistischen Anschlags und Künasts empathielosem Gezwitscher empfanden, fasste der brandenburgische CDU-Abgeordnete Marius Amfalder in seinem Tweet in Worte: »Dass das die erste Frage ist, die einem bei so einem Horror einfällt, da muss man erst mal drauf kommen.«

    Ein sogenannter »Shitstorm« brandet derweilen in der virtuellen Welt über Künast hinweg: Ein schockierter Internet-Nutzer schrieb: »Wieso machen Sie den Täter zum Opfer??? Fragen!« Eine andere Userin stellt sich auf die Seite der von Künast angegriffenen Polizei: »Statt Dank gibts Vorwürfe! – und ich habe sie mal gewählt!«

    Eine Facebook-Nutzerin meint: »Frau Künast, mit Verlaub, entweder zu viel gekifft bzw. davon eingeatmet. Wie weltfremd sind Sie und Ihre Partei? Sie beweisen mal erneut das Desinteresse an den Beamten. Wer passt auf Sie auf? Ich denke mal, Beamte, die so schlecht sind. Schämen Sie sich für diese Aussage.«

    Eine andere möchte von der 60-jährigen grünen Langzeitpolitikerin ihre Empathie für die Einsatzkräfte erfragen: »Wahrscheinlich hatte sie schon ein mehrjähriges Resozialisierungs- und Therapieprogramm für das durch die deutsche Polizei retraumatisierte Opfer im Hinterkopf. Wo bleibt eigentlich Frau Künasts Mitgefühl für die beteiligten Einsatzkräfte?«

    Grünen Bogen überspannt

    Künast schockierte mit ihrer Islam-affinen Aussage in einer öffentlich-rechtlichen Talkrunde, indem sie der engagierten Streifenpolizistin und Buchautorin Tania Kambouri – bekannt geworden durch ihre schonungslose Aufdeckung bestehender Missstände im Polizeidienst – anriet, bei der Ausübung ihres Dienstes Situationen im muslimischen Milieu nicht eskalieren zu lassen und beim Betreten von muslimischen Wohnungen die Schuhe auszuziehen. Mit ihrem diktatorischen Ruf nach Einführung eines verpflichtenden »Veggie Days« oder der Forderung nach einem Tempo-30-Limit für ganz Berlin machte die studierte Juristin sich und ihre Partei bislang nur lächerlich bis unbeliebt.

    Ihre nun offene Kritik an Polizeibeamten, die ihrer Pflicht nachkamen und einen durchgeknallten Islamisten, der mit Axt und Messer auf Unschuldige einhackte, final unschädlich machten, überschreitet augenscheinlich für viele jegliches Maß.

    Gesellschaft: Pokémon Go, Matrix & Co. – wie Trends die Welt verblöden ! – Lightwarriors — Andreas Große

    Avatar von 💀Eric der Wikinger💀Flieger grüss mir die Sonne und grüss mir den Mond...

    „An jeder Ecke in der Stadt stehen die Leute und starren in ihre Smartphones um dort virtuelle Tierchen zu entdecken. Aus Bussen schauen Leute nur noch durch ihre Smartphones heraus um vorbeilaufende Tierchen zu finden. Sogar manche Autos fahren langsamer durch die Stadt, da so die Wahrscheinlichkeit größer ist, einen Pikachu einfangen zu können. Selbst […]

    über Gesellschaft: Pokémon Go, Matrix & Co. – wie Trends die Welt verblöden ! – Lightwarriors — Andreas Große

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    Beflaggung – Manuela Schwesig macht sich zur LSBTIQ-Aktivistin

    Oder auch: Die Dämokratie und ihre häßliche Fratze.

    (Admin: Die sogenannte Ministerin benutzt ihr Schein-Amt dafür, Minderheiten gegenüber der Mehrheit zu bevorzugen. Bisher waren die Grünen diejenigen, die sich mehr für diese Belange interessierten. Jetzt auch die SPD. Egal, das ist alles ohnehin eine Brühe, wir sollen noch mehr unterdrückt werden – das zeigt sich an jeder „Straßenecke“.)

    Mathias von Gersdorff

    Obwohl die Beflaggungsvorschriften öffentlicher Gebäude es ausdrücklich verbieten, hat Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig am 12. Juli 2016 die Fahne der LSBTIQ-Bewegung – die Regenbogenfahne – vor dem Ministeriumsgebäude gehisst.

    Auf diese Weise will Manuela Schwesig ihre Identifikation mit den politischen Zielen der Homo-Bewegung signalisieren.

    Diese demagogische Maßnahme verstößt nicht nur gegen die Beflaggungsvorschriften des Bundes, sondern auch gegen die Grundregeln des Rechtsstaates: Es ist widersinnig, dass ein Bundesminister, also ein Mitglied der exekutiven Gewalt, so offen und dezidiert für die politischen Ansichten einer bestimmten politischen Gruppierung Stellung bezieht und dazu noch sein eigenes Ministerium verwendet, als ob es sein Privatbesitz wäre.

    Der Staat ist zur Neutralität verpflichtet. Ein Kabinettsmitglied, das systematisch gegen diese Neutralität verstößt, wie es Manuela Schwesig tut, ist für das Amt nicht geeignet. Offensichtlich hat eine solche Person ihre öffentliche Funktion und die mit ihr verbundenen Verantwortungen nicht verinnerlicht.

    Konkreter Anlass für die Beflaggung des Bundesfamilienministeriums mit der Regenbogenfahne ist der gerade stattfindende „Christopher Street Day“ in Berlin, eine Art Homosexuellen-Parade, anhand welcher die Homo-Lobby ihre politischen Forderungen in der Öffentlichkeit artikuliert.

    Nun, solche Art Veranstaltungen finden in der Bundeshauptstadt täglich statt. Es lässt sich nicht begründen, wieso der Staat Propaganda für bestimmte Lobbygruppen unternimmt und für andere nicht.

    Das ist der Grund, wieso die Beflaggungsvorschriften die Beflaggung mit nichthoheitlichen Flaggen verbietet.

    Das Verhalten Manuela Schwesigs zeigt ein gestörtes Verhältnis zum freiheitlichen Rechtsstaat. Die Grundidee des Rechtsstaates ist, dass alle Menschen dieselben Rechte besitzen, auch im politischen Leben. Schwesig privilegiert aber bestimmte Gruppen und scheint gar nicht zu begreifen, dass sie damit die Neutralität des Staates verletzt und damit zur Bildung eines weltanschaulichen Staates beiträgt.

    http://kultur-und-medien-online.blogspot.de/

    Dritte Welt in Berlin-Kreuzberg – Die multikulturelle Utopie wird immer mehr zum Alptraum

    19. Juli 2016
    Dritte Welt in Berlin-Kreuzberg – Die multikulturelle Utopie wird immer mehr zum Alptraum

    NATIONAL

    Mit Hausbesetzungen, Mai-Krawallen und dem ersten Bundestagsdirektmandat für die Grünen stand Berlin-Kreuzberg in der Vergangenheit für linksalternative Lebensentwürfe schlechthin. Inzwischen entpuppt sich die multikulturelle Utopie immer mehr als Alptraum

    Welche Entwicklung Kreuzberg, womöglich aber auch Berlin insgesamt droht, läßt sich bei einem Besuch am Kottbusser Tor bereits erahnen. Zentral in Kreuzberg gelegen, gilt der Platz mit seinem Kreisverkehr und dem Kreuzungspunkt zweier wichtiger Berliner U-Bahn-Linien bereits seit über 30 Jahren als „sozialer Brennpunkt“. Vor allem Drogenabhängige trafen sich früher am „Kotti“. Die Süchtigen kauften auf dem U-Bahnhof ihr Heroin, um es sich anschließend in den Gängen des „Neuen Kreuzberger Zentrums“, eines 300-Wohnungen-Betonklotzes, zu spritzen. Die Junkies sind an dem verkehrsreichen Platz immer noch anzutreffen. Ebenso Obdachlose, Bettler und ausgerissene Jugendliche, die das Bild des „Kotti“ schon in der Vergangenheit geprägt haben. Seit gut einem Jahr hinzugestoßen ist eine neue Problemgruppe: verhaltensauffällige, nordafrikanische Jugendliche.

    Betont gelassen und provozierend nehmen die Nordafrikaner Passanten am Kottbusser Tor ins Visier, sehen sich nach neuen Opfern um. Als Taschendiebe, Drogenhändler oder „Antänzer“ im Stil der Kölner Silvesternacht gelten die arabischsprechenden Jugendlichen als unverschämter und sehr viel gewalttätiger als die Kriminellen, die den „Kotti“ im Laufe der letzten Jahrzehnte unsicher gemacht haben. Um die Banden jugendlicher Nordafrikaner machen viele Anwohner mittlerweile mit gutem Grund einen großen Bogen. Die Jugendlichen gelten nicht nur generell als gewaltbereit, sondern ihnen eilt der Ruf voraus, im Umgang mit Opfern Sadismus auszuleben. Alltag ist mittlerweile, was im Zusammenhang mit der inzwischen berüchtigten Kölner Silvesternacht weltweit für Schlagzeilen sorgte. Angewendet wird von den Nordafrikanern der sogenannte Antanztrick, bei dem mehrere Männer ihre Opfer – häufig Frauen – umzingeln und bestehlen. Berichtet wird, daß Frauen an die Brüste gefaßt oder ins Gesicht geschlagen wird. Wehren sich die Opfer, werden die Täter sehr schnell gewalttätig. Die Grenzen zwischen Diebstahl, Raub, Körperverletzung und sexuellem Mißbrauch sind oft fließend – Polizei und Justiz geben ein entsprechend hilfloses Bild ab.

    Mittlerweile sorgt der „Kotti“ weit über Berlins Grenzen für Negativ-Schlagzeilen. Tauchte das Kottbusser Tor in der Vergangenheit meist nur am 1. Mai wegen der Krawalle von Linksradikalen in den Fernsehnachrichten auf, so ist der Platz mittlerweile in den Medien dauerpräsent: „Platz der Verdammten“ schrieb etwa der Spiegel, in der Welt war wiederum von „No-go-Area“ die Rede. Der vorläufige Tiefpunkt: Die New York Times nutzte die Zustände am Kottbusser Tor als Aufmacher für einen Artikel über die Politik Angela Merkels.

    Schon zu Beginn dieses Jahres kursierte im Internet ein Video, in dem Szenen zu sehen waren, die man sonst nur aus einigen Dritte-Welt-Ländern kennt. Ein Mob von vermutlich arabischen Jugendlichen veranstaltete in der Gegend des Kottbusser Tores zu nächtlicher Stunde eine Hetzjagd. Ein türkischer Gastwirt, der Augenzeuge war, filmte aus einiger Entfernung, wie zwei Homosexuelle unter Beschimpfungen, Tritten und Schlägen mit Gürteln durch die Straße getrieben wurden. Im März sorgte gleich der nächste Fall für Schlagzeilen: Im U-Bahnhof Kottbusser Tor waren Diebe auf ihr Opfer mit einer abgebrochenen Flasche losgegangen. Einige Wochen später sorgte wiederum eine Massenschlägerei für Aufsehen. Ein Dealer hatte versucht, in einem Imbiß Drogen zu verkaufen. Als der Inhaber den Mann vertreiben wollte, holte der Täter Hilfe heran. Beim Eintreffen der Polizei waren bis auf den Drogenhändler die meisten der rund 40 Beteiligten der Massenschlägerei verschwunden.

    Ablesbar ist die neue Dimension der Kriminalität nicht nur an den regelmäßig auftauchenden Horrornachrichten, die im Zusammenhang mit dem „Kotti“ vor allem seit dem letzten Jahr auftauchen. Was sich im Schatten der stark beachteten Vorfälle abspielt, macht die Statistik der Berliner Polizei deutlich: Die Kriminalitätszahlen sind regelrecht explodiert. So hat es am Kottbusser Tor von 2014 auf 2015 eine Verdoppelung der Taschendiebstähle gegeben. Auch bei Delikten wie Drogenhandel, Raub und Körperverletzungen sind die Zahlen innerhalb eines Jahres teilweise um 50 Prozent in die Höhe geklettert. Die Polizei geht obendrein von einer erheblichen Dunkelziffer aus. „Viele Opfer sind Touristen, die keine Anzeige machen. Sie reisen bald ab oder wollen sich nicht die ganze Nacht versauen“, so die Einschätzung eines Polizeibeamten. „Wir ermutigen aber alle, jede Tat anzuzeigen“, sagt Tanja Knapp, Leiterin des zuständigen Polizeiabschnitts 53. Die Kriminaldirektorin hat es bei ihrer Arbeit vermutlich mit dem schwierigsten Polizeiabschnitt zu tun, den Berlin zu bieten hat. Zum Revier gehören der nicht mehr so glitzernde südliche Teil der Friedrichstraße wie auch die beiden Drogenschwerpunkte Kottbusser Tor und Görlitzer Park. Konfrontiert sehen sich die Polizeibeamten bei ihrer Arbeit nicht nur mit Kriminellen aus der ganzen Welt, bei den Einsätzen kommt es immer wieder vor, daß Bewohner des linksalternativen Szeneviertels die Polizeiarbeit behindern oder daß die Beamten provoziert werden.

    Trotz der vermuteten Dunkelziffer an Kriminalität rund um das Kottbusser Tor ist ein Befund eindeutig ablesbar: Die Zahl arabischsprechender Tatverdächtiger steigt rasant an. Auffällig oft handelt es sich dabei um Tunesier, Libyer, Marokkaner oder Ägypter. Oftmals sei es nicht einmal leicht festzustellen, wo die Täter wirklich wohnen, so die Berliner Behörden. Präsentiert werden bei Festnahmen oder Polizeikontrollen mitunter französische und italienische Aufenthaltstitel. Andere können oder wollen überhaupt keine Papiere vorweisen, oder sie sind irgendwo in Deutschland registriert. Erste Anzeichen sprechen dafür, daß die organisierte Kriminalität längst die Jugendbanden vom „Kotti“ als Nachwuchsschmiede entdeckt hat. So liegen Berichte vor, daß arabische Großfamilien, die das Drogengeschäft in Berlin dominieren, inzwischen auch Nordafrikaner als Drogendealer nutzen. Offenbar dürften allerdings die bislang allzu verhaltensauffälligen Neulinge bislang nur mit Haschisch handeln.

    Nicht sonderlich erfolgreich sind bislang die Anstrengungen der Polizei. Aus ihrer Sicht handelt es sich beim Kottbusser Tor um einen sogenannten „kriminalitätsbelasteten Ort“, an dem es zu überdurchschnittlich vielen Straftaten kommt. Konsequenz dieser Einstufung als Kriminalitätsschwerpunkt ist, daß die Polizeibeamten ohne konkreten Anlaß zur „Gefahrenabwehr“ Personen kontrollieren dürfen. Trotz dieser Möglichkeit ist die Erfolgsbilanz dürftig: Zahlen der Polizei zufolge wurden wegen Straftaten am „Kotti“ im Jahr 2015 nur 55 Verdächtige festgenommen. Dem gegenüber steht ein beachtlicher Aufwand. Polizeibeamte verbringen jedes Jahr Tausende Stunden am Kottbusser Tor. Anteil am dürftigen Erfolg der Polizeiarbeit haben gleich mehrere Faktoren: So ermöglicht das Gewühl und Gedränge auf dem belebten Platz es den Tätern, immer wieder schnell und unerkannt zu verschwinden. Gelingt es, Tatverdächtige zu fassen, lauert auf die Polizei oft die nächste frustrierende Erfahrung: Richter sehen nur selten eine Wiederholungsgefahr, so daß die Tatverdächtigen freigelassen werden und umgehend wieder am „Kotti“ auftauchen.

    Kaum verwundern kann da, daß mittlerweile immer öfter versucht wird, per Privatinitiative wieder für etwas mehr Sicherheit zu sorgen. Bereits seit April haben mehrere große Hausverwaltungen einen Sicherheitsdienst engagiert, der verhindern soll, daß in den Aufgängen der Hochhäuser am Kottbusser Tor die Verwahrlosung und das Klima der Angst sich weiter ausbreiten. Auch bei den oftmals türkischen Gewerbetreibenden rund um das Kottbusser Tor ist mittlerweile immer öfter die Rede davon, selbst für Sicherheit zu sorgen. Hintergrund sind teilweise empfindliche Umsatzrückgänge durch das Wegbleiben von Kunden: „Familien kommen kaum noch vorbei. Wenn sich hier nichts ändert, nehmen wir das selbst in die Hand. Die werden von der Polizei zu weich angefaßt, das schockt die nicht“, so etwa ein türkischer Gastronom. Schon jetzt warnen sich Wirte und Ladeninhaber gegenseitig über eine Telefonkette, sobald wieder einmal eine der arabischen Gangs durch den Kiez zieht. Im Kontrast zu den offenen Worten bei vielen türkischen Gewerbetreibenden stehen oftmals die lauen oder gar mit den Nordafrikanern sympathisierenden Reaktionen aus dem linksalternativen Milieu des Szenebezirks.

    Inzwischen ist zu beobachten, wie sich die Kriminalität vom Kottbusser Tor ausgehend immer weiter ausbreitet. Längst haben die Drogendealer damit begonnen, auch die angrenzende Adalbertstraße als ihr Revier zu betrachten. Nicht weit vom „Kotti“ entfernt befindet sich gleich der nächste stadtbekannte Kriminalitätsschwerpunkt Kreuzbergs: Der 14 Hektar große Görlitzer Park, der inzwischen sogar europaweit als Marktplatz für Drogen Bekanntheit erlangt hat. Bislang geprägt wurde hier das Bild von schwarzafrikanischen Drogenhändlern. Absurderweise haben die verstärkten Polizeieinsätze im Park dazu geführt, daß sich die Sicherheitslage am Kottbusser Tor weiter verschlechtert hat. Zu beobachten war ein Verdrängungseffekt. Zwar konnte die Polizei etliche Drogendealer im Görlitzer Park festnehmen, allerdings setzen Richter die Verhafteten mit großer Regelmäßigkeit wieder auf freien Fuß. Als Folge meiden die afrikanischen Dealer zunehmend den Görlitzer Park und verlagern ihre Drogengeschäfte in andere Gegenden Kreuzbergs. Dort sorgt dieser Verdrängungseffekt allerdings für eine weitere Eskalation: „Diese Jungs kommen nun den Arabern in die Quere. Und das gibt Streß, jeden Tag drei, vier Schlägereien“, so eine Schilderung vom Kottbusser Tor.

    Zugespitzt hat sich inzwischen auch die Lage am Schlesischen Tor, wo die gleichen Banden wie am Kottbusser Tor aktiv sind. Ein kurzes Stück weiter östlich ist gleich der nächste Kriminalitätsschwerpunkt des Doppelbezirks Friedrichshain-Kreuzberg zu finden: das sogenannte RAW-Gelände. Ehemals ein Bahnausbesserungswerk, haben sich auf dem Gelände zahlreiche Clubs und Veranstaltungsorte niedergelassen. Berlins beliebte Partymeile zieht allerdings nicht nur Berlin-Besucher an, sondern wirkt auch wie ein Magnet auf Kriminelle. Schon auf der nahe gelegenen Warschauer Brücke, die zum RAW-Gelände führt, stehen zahlreiche Drogendealer, die Passanten ansprechen. Auf dem großen Areal und den angrenzenden Straßen wird von Banden, die sich auf Taschendiebstahl spezialisiert haben, mit dem Antanztrick gearbeitet. Die Passanten sehen sich von fünf oder sechs Tätern umringt, die versuchen, im Schutz der Gruppe Portemonnaies, Telefone oder Handtaschen zu stehlen. Gelingt der Diebstahl nicht, schlagen die Täter oftmals zu, besprühen ihre Opfer mit Reizgas oder ziehen sogar das Messer. Berichte von Angriffen und Gewalt rund um das RAW-Gelände sind mittlerweile Berliner Alltag.

    Im Schatten der Kriminalitätsentwicklung an Kottbusser Tor und RAW-Gelände stehen in Kreuzberg Probleme, die nicht minder brisant sind. In den Medien eher selten erwähnt wird etwa Kreuzbergs sozialer Brennpunkt, der Moritzplatz. Nach Daten des Berliner Sozialstrukturatlas 2014 leben im Gebiet um den Moritzplatz drei Viertel der unter 15jährigen Bewohner in Haushalten, die Hartz-IV-Leistungen beziehen. Der Moritzplatz landete damit auf Platz 419 des Vergleichs und war Berlins Schlußlicht. Das niederschmetternde Abschneiden sollte speziell in Sachen Einwanderungspolitik zu denken geben. Nicht nur am Moritzplatz, inzwischen bereits als „Berlins Kiez der Verlierer“ tituliert, ist nämlich der nichtdeutsche Anteil an der Bevölkerung besonders hoch. Abgesehen von einem kleinen Mittelstand, der sich gebildet hat, kann die Integration der türkisch-stämmigen Bevölkerung in Kreuzberg als weitgehend gescheitert angesehen werden. Welchen Erfolg Integrationsversuche haben werden, wenn nun noch eine Massenmigration aus dem Nahen Osten und dem nordafrikanischen Raum hinzukommt, ist absehbar.

    Gestaltungsmacht haben im Bezirk mittlerweile seit Jahrzehnten die Grünen. Bereits in den Jahren 1981 bis 1989 stellte die Alternative Liste – zu dieser Zeit ein politischer Vorläufer der Grünen-Partei in Berlin – mit Werner Orlowsky einen Baustadtrat in dem Bezirk. Der Kreuzberg umfassende Wahlkreis 84 war es, in dem Hans-Christian Ströbele im Bundestagswahlkampf 2002 erstmals ein Direktmandat für die Grünen erringen konnte. Im Jahr 1996 trat in Kreuzberg mit Franz Schulz erstmals in Berlin ein Grüner das Amt eines Bezirksbürgermeisters an. Bundesweit bekannt wurde Schulz vor allem durch seine ausdrückliche Einladung an „Flüchtlinge“, nach Kreuzberg zu kommen. Die Folgen dieser Einladung sorgten über die Grenzen Berlins monatelang für Schlagzeilen: Anderthalb Jahre lang wurde der Oranienplatz für ein sogenanntes „Flüchtlingscamp“ besetzt und zweckentfremdet. Ende 2012 besetzten „Flüchtlings“-Aktivisten obendrein auch noch die Gerhart-Hauptmann-Schule. Resultat der Besetzung waren immense Kosten für den Bezirk, die sogar eine zeitweilige Haushaltssperre in Friedrichshain-Kreuzberg nach sich zogen.

    Aushängeschild der von den Grünen in Friedrichshain-Kreuzberg praktizierten „solidarischen Flüchtlingspolitik“ war in der Öffentlichkeit vor allem die amtierende Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann. Am „Kotti“ sieht man die Politikerin übrigens höchst selten. (Norman Hanert)

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    Jurist: Verfassungsbruch und Verlust JEGLICHER Freiheit – Professor spricht Tacheles –

    SteuerXL

    Veröffentlicht am 18.07.2016

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